Ausgebranntes Model S in Norwegen: Polizei konnte keine Probleme am Supercharger feststellen

Vor wenigen Tagen ist in Norwegen ein Tesla Model S an der Supercharger-Station in Gjerstad ausgebrannt, ohne dass die Ursache dafür bisher bekannt ist. Tesla Motors hat sich dem Fall angenommen und untersucht nun Ort und Stelle nach möglichen Indizien. Die bisher positive Nachricht zu diesem Vorfall war, dass sich zu der Zeit niemand am oder im Fahrzeug befand.

Dennoch bleibt weiterhin unklar, wie das Feuer ausgelöst wurde. Zwar sind die Untersuchungen noch nicht vorbei, jedoch hat die lokale Polizei den Ort des Geschehens bereits wieder freigegeben, nachdem sie keinerlei Probleme an den dort befindlichen Superchargern feststellen konnte. Dennoch bleiben die Schnellladestationen an diesem Standort weiterhin außer Betrieb.

Bereits am Dienstag war klar, dass die Supercharger keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellten, sodass nun Kriminaltechniker übernehmen können. Gegenüber den norwegischen Nachrichten erklärte die Polizei: „Wir hätten es nicht freigegeben, wenn etwas damit nicht stimmen würde.“ Wie lange nun die restlichen Untersuchung andauern und die Supercharger „offline“ bleiben, ist unklar.

  • Michi77

    hmm… schön blöd.
    Wer zahlt dann das neue Auto?
    Tesla? Kaskoversicherung? Besitzer?
    Weiss man da schon was?

  • rru

    Das wird entscheidend davon abhängen was die Brandursache war. Aktuell ist ja auch eine vergessene Zugarette brennende Zigarette nicht auszuschließen …