Elon Musk hat das Optionsrecht für weitere Aktien im Gesamtwert von 108 Millionen US-Dollar gezogen

Während Tesla Motors den gestrige Conference Call gestartet hat, wurde zeitgleich bekannt, dass Elon Musk erneut sein Optionsrecht für den Kauf von Tesla-Aktien zu einem Preis von 6,63 US-Dollar gezogen hat. Insgesamt hat der CEO 676.000 Anteile gekauft, welche aktuell einem Gesamtwert von 108 Millionen US-Dollar entsprechen. Erst Ende Januar hatte Musk 532.000 Aktien mit einem Gesamtwert von 100 Millionen US-Dollar gekauft.

Damit verfügt der CEO über 29.579.342 Tesla-Aktien. Wie bereits beim letzten Kauf hat Musk auch dieses Mal die Kosten aus eigener Tasche bezahlt, anstatt seine Anteile wieder zu verkaufen. Die Kosten für diese Transaktion dürften erneut über 50 Millionen US-Dollar betragen und setzen sich hauptsächlich aus Steuern zusammen.

Bei Tesla Motors bezieht Musk weiterhin den Mindestlohn – und auch nur, weil er das aus rechtlicher Sicht muss -, hat jedoch ein Optionsrecht auf insgesamt 5.274.901 Aktien gehabt, wovon nach dem jüngsten Kauf noch ein Recht auf 2.147.986 Aktien übrig bleibt. Musk kann die Option ziehen, wenn bestimmte Meilensteine im Unternehmen erreicht wurden. Darunter die erfolgreiche Produktion eines Prototypen des Model 3.

  • Hääääääää
  • Sukram

    >>
    Elon Musk – Tesla-Chef geht volles Risiko

    Kreditverträge könnten zum Problem werden

    Wie Reuters vor kurzem berichtete, hat Musk den Kreditgebern 7,4 Millionen Aktien zugesagt, um einen persönlichen Kredit im Wert von 1,6 Milliarden Dollar abzusichern. Als die Tesla-Aktie Ende des letzten Jahres noch bei über 200 Dollar stand, waren seine Sicherheiten deutlich mehr Wert als der Kredit selbst, den er dafür bekam. Die Sicherheitsmarge betrug laut Yahoo Finance 48 Prozent. Doch durch die Kursverluste ist diese auf 9,5 Prozent gesunken.
    .
    Und das könnte zu einem großen Problem werden. Denn die Kreditverträge beinhalten eine Klausel, die Musk dazu verpflichtet Aktien zu verkaufen, um den Kreditgebern falls gefordert liquide Mittel zu zahlen. Sollte Musk tatsächlich Papiere liquidieren müssen, könnte das eine Abwärtsspirale auslösen.

    http://www.deraktionaer.de/aktie/elon-musk—tesla-chef-geht-volles-risiko-215930.htm

    • notting

      Danke, sehr interessant.

  • mitleser

    Gutes Zeichen wenn ihm sein „Taschengeld“ derart locker sitzt 🙂

    • Hääääääää

      Eventuell aber auch nur aus der Tasche Space X entnommen
      um das Loch in der Tasche Tesla zu stopfen?

      Alle paar Jahre wieder das selbe Prozedere
      https://www.youtube.com/watch?v=AZ-4OslOMtM

      oder wer mehr nachlesen will über den Führer in die Zukunft

      https://books.google.de/books?id=PSljBgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

      Eine Onlineversion des Buchs:

      Wie Elon Musk die Welt verändert – Die Biografie

      Leider ohne Seitenangaben, im Abschnitt 22

      Das Kapatiel beginnt im Dezember 2008 und endet mit
      der Aussage, daß Ihm der Everdream-Deal den Arsch
      gerettet hat. Da kann man nachlesen wieviel Spielgeld
      locker in der Tasche geklimpert hat.

      Wieviel Geld diesmal so locker als Taschengeld vorhanden
      war, in der nächsten Biografie

      • mitleser

        Wenn EM binnen zwei Wochen 208 Mio$ aus eigener Tasche locker machen kann bzw. will, um es in Aktien zu investieren, dann ist das ein gutes Zeichen. (Dass es Aktien des eigenen Unternehmens sind, kann man m.E. getrost vernachlässigen.) Lt. Ashlee Vance, dem Autor der besagten Biografie, gab Zeiten (2008) da haben er und sein Bruder ihr letztes Hemd hergegeben, um Gehälter bezahlen zu können. Damals habe der Everdream-Deal 15 Mio$ eingebracht (und tatsächlich seinen Arsch gerettet). Heute macht er 208Mio$ locker um das Geld in Aktien (statt in Gehälter oder Investitionen) zu investieren… Btw, TM hatte „$179 million positive core operational cash flow in Q4 2015“.

        • Hääääääää

          „(Dass es Aktien des eigenen Unternehmens sind, kann man m.E. getrost vernachlässigen.)“

          Genau dies ist in diesen Fall nicht zu vernachlässigen, E.M.
          ist aus Kreditsicherungsgründen Tesla Aktien in einen
          bestimmten Wert zu halten, sinkt der Aktienkurs wie derzeit
          der Fall, muß Er eben Aktien von Tesla kaufen, für Ihn am
          billigsten durch die Nutzung der Optionsrechte. Das dies
          besser nicht an die große Glocke gehängt würde, versteht
          sich eigentlich von Selbst, allein es geht um E.M. und da ist
          alles was der macht, von den Anhänger verdächtig ein
          sakraler Vorgang zu sein, auch wenn’s ganz profan nur
          um Geld geht.

          Was von machen Leser ob aus blinder Verehrung von
          E.M. oder aus mangelndem Verständnis von wirtschaftlichen
          Zusammenhängen. An den theoretischen erlösen von
          dem Aktienpaket von E.M. hängen reale Kredite für Tesla,
          in wie weit davon Gehälter und Stromrechnungen von
          Schnellladestationen ( die dann noch von machen Kunden
          zur Befriedigung seiner regionalen Mobilität genutzt ) kann
          so von den Lesern und Schreibern hier nicht beurteilt
          werden, nur das die Sache keinen Halleluja Hintergrund
          E.M. ist ein Messias, sondern mehr in Richtung Achtung
          da ist was am Dampfen geht, sollten jeden der nicht mit
          der Rosaroten Brille mitliest Klar sein.

          Bei denen mit der Rosaroten Brille ist eh Hopfen und
          Malz verloren.

          • mitleser

            Die 208 Mio$ müssen erst einmal zur Verfügung stehen. Das ist sowas von real… 😉

  • Dr.M.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
    Oder: No risk, no fun.
    Das macht den Mann auch glaubwürdig, der ist kein angestellter Manager wie bei VW oder Daimler mit Millionengehalt, der wenn die Sache wegen seiner Entscheidungen schiefgeht sich mit dem goldenen Fallschirm absetzen kann, nein, Elon Musk trägt auch ein persönliches Risiko, dass das mit Tesla oder Space X was wird. Klar, er wird nie am Hungertuch nagen, aber es macht den Mann glaubhaft – zumindest viel glaubhafter als die deutschen Autobosse a la Winterkorn oder Müller oder andere, die noch nicht einmal für ihre Firmen ein Risiko eingehen (für sich persönlich natürlich gleich mal gar nicht), sondern z.B. fordern, dass der Staat in DE mit Steuermitteln die Ladeinfrastruktur aufbaut – und dann aber bitteschön eine solche, die den deutschen Herstellern genehm ist und Ladesysteme von CHADEMO und Tesla ausgrenzt. Schon allein deswegen muss man Tesla mit einem Kauf unterstützen.

    • Hääääääää

      „Oder: No risk, no fun.
      Das macht den Mann auch glaubwürdig,“

      Oder Medienwirksam, Kennzeichen aller bisherigen
      Produkte welche durch E.M. dem Kunden verkauft,
      ein gläsnerer Bürger, das ist dem Staat auch was Wert

      http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elon-musk-der-milliardenmann-1.2528815
      ( Der Arikel ist vom 19. Juni 2015 die Zahlen im Zitat
      sind also als eventuell überholt zu Betrachten )

      „Reporter der Los Angeles Times haben vor kurzem alle Förderungen, Steuerbefreiungen und Zuschüsse für Musks Unternehmen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Staatshilfen summieren sich bislang auf eine Summe von 4,9 Milliarden Dollar. Nicht eingerechnet sind die Aufträge im Wert von 5,5 Milliarden Dollar, die Musks Raketenfirma SpaceX von Nasa und Air Force bekommen hat.“

      • alexander

        schreibt die Süddeutsche auch, dass GM, ich meine, circa 60 Milliarden nach der Pleite bekommen hat? oder das Boing und lockheed in vielen Fällen nach cost+ prinzip bezahlt werden?

        • Hääääääää

          Im Fall von GM, Boing und vielen andern Fällen
          ging es um den Erhalt der Arbeitsplätze. Im Fall
          E.M. um eine Medienfigur die gerade Leute mit
          interessanten Finanziellen Hintergrund so Online
          anbindet, das denen Ihr Leben virtuell bis zur
          Gewichtszunahme transparent. Zwei völlig
          verschiedene Ansätze Geld vom Steuerzahler
          auszugeben.

          Gelingt es durch Space X eine Satelliteninternet
          zu etablieren, kann man auch in den Ländern
          wo man bisher keinen NSA Zugang hatte, sich einen
          verschaffen. Gelingt das durch E.M. frägt sich ein
          großer Teil der jüngeren nach neuen Medien
          süchtigen Generation überhaupt nicht, welche
          Nebenwirkungen da real vorhanden, den
          Elon Rettet ja die Welt kann also garnix Passieren.

          • Fred F.

            Geht es bei Tesla denn nicht auch letztendlich um Arbeitsplätze? Tesla ist noch eine kleine Firma, und die geringsten Schwankungen könnten das Aus bedeuten. Bis die Stabilität größerer Firmen erreicht ist, wird es noch eine ganze Weile dauern. Man kann doch nur hoffen, dass sich Tesla als Automobilhersteller neben den anderen etablieren wird. Wenn die Chefs persönlich in die eigene Tasche greifen, um Schwankungen auszugleichen, dann kann man das doch nur begrüßen.
            Bisher hat Tesla erstaunliches geleistet. Hut ab! Das muss erstmal jemand nachmachen. Und Tesla liefert bereits Fahrzeuge! Da wird niemand nur online angebunden.

      • mitleser

        @Hääääääää
        Was ist schlecht an Staatsaufträgen (vorausgesetzt, man hat keine paranoide Brille auf)?

        • Hääääääää

          Es ist keine paranoide Brille sondern eine schlichte Tatsache das
          alle Produkte die E.M. bisher mitbeteiligt eine sehr deutliche
          Spur des Käufers im digitalen Netz hinterläßt. Als absolutes
          Spitzenprodukt in dieser Hinsicht, sind die aktuellen ( und
          zukünftigen ) Tesla Fahrzeuge anzusehen, aus ihren
          Fahrverbräuchen bei bekannten Fahrprofil ist fast auf das
          Gramm genau die derzeitige Zuladung zu rechen und mit
          einigen Einstelloptionen so zu ermitteln wer zu welcher
          Sekunde wo war.

          • mitleser

            Du beschreibst die Entwicklung des Internet der Dinge. So what? Andere Hersteller werden folgen, vll. auch deutsche.

  • Hääääääää

    “ Andere Hersteller werden folgen, vll. auch deutsche.“

    Würden aber diese * Andern * den Trend auslösen,
    wären viele hier empört wie es sein kann, daß
    sich diese alten Säcke es sich trauen können den
    Kunden auszuspionieren. Macht E.M. das, ist das
    ganz was Anderes, es ist Wohle der Menschen.

    • mitleser

      Hääääääää, mal abgesehen davon, dass wir uns vom eigentlichen Thema entfernen: Ein überschaubarer Grund dafür, dass EM gefeiert wird und andere Hersteller nicht, ist, dass EM Elektroautos liefert, die die Herzen von E-Mobilisten höher schlagen lassen. Andere Hersteller, insbesondere deutsche, stellen diese von sehr vielen E-Mobilisten begehrten Fahrzeuge (derzeit) nicht her. (Ganz zu schweigen von der Supercharger-Infrastruktur, die TM geschaffen hat und weiterhin ausgebaut, während deutsche Hersteller noch im Forschungsstatus sind und Schaufensterprojekte betreiben.) Das macht den Unterschied aus.
      „Würden aber diese * Andern * den Trend auslösen, wären viele hier empört […]“.
      Warum? Viele E-Mobilisten die noch dazu technikaffin sind wären m.E. begeistert. Die Hersteller spielen für viele E-Mobilisten eine untergeordnete Rolle – Hauptsache Reichweite und Schnellladeinfrastruktur bzw. -option!
      Mein Eindruck ist, dass du ein grundsätzliches (allgemeines) Problem mit dem Thema Datenverarbeitung hast („Kunden auszuspionieren“). Und in diesem Punkt kannst du dich natürlich besonders gut an EM reiben bzw. abarbeiten, weil er die Entwicklung des Internet der Dinge in besonderem Maße vorantreibt.

      • Hääääääää

        „Mein Eindruck ist, dass du ein grundsätzliches (allgemeines) Problem
        mit dem Thema Datenverarbeitung hast („Kunden auszuspionieren“).
        Und in diesem Punkt kannst du dich natürlich besonders gut an EM
        reiben bzw. abarbeiten, weil er die Entwicklung des Internet der Dinge
        in besonderem Maße vorantreibt.“

        Es wird also in der Behauptung das ich ein Problem damit habe,
        die Problematik dahingehend verbogen, nicht das ausspionieren
        ein Problem, sondern die Leute die damit ein Problem haben!

        Und ja ich, wie viel andere Bürger haben damit ein Problem, also
        mit dem ausspioniert werden und ich äußere dies auch, auch wenn
        wie man hier Lesen kann der Versuch unternommen wird genau
        diese Äußerung sei das Problem, den wen zuviele das Kind beim
        Namen nennen, fällts doch noch auf, wenn auch nicht Jeden siehe
        @ Fred F. 15. Februar 2016

        Früher wenn sich ein Bürger informiere über Entwicklungen, war das
        seine Sache, ja die Geheimdienste kauften sich oft die selben Zeitungen
        um sich ein Bild von der Lage zu machen, heut lesen sie beim Epaper
        Abo vom Bürger mit. Früher war die Weiterbildung anonym
        ( Fachzeitschrift mit Bargeld am Kiosk gekauft, Bibliothek
        Besuch um z.B. alte Berichte über Eautos zu lesen ( also sowas
        http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj331/ar331067 )) Heut
        nicht mehr Privatsache, sondern ein Geschäft oder in Sinne der
        NSA ein potentiell Verdächtiger der besonders zu überwachen,
        weil Detailkenntnisse die Verdächtig, daß geht aber nicht nur mir
        so mit Unbehagen, sondern vielen Bürgern die keine Technojunkies,
        sondern Nutzer vorrangig sinnvoller Technik.

        Zwischen ein Nutzer einer neuen Technik und eine Ersten Anwender
        der auf Teufel komm Raus, daß neueste benötigt ( was absolut nicht
        Nachhaltig ), wenn möglich noch mit Hippen Logo weil es letztlich
        nicht um Technik geht sondern ums Ego, ist ein himmelweiter
        Unterschied.

        Was aber garnicht bestritten wird das E.M. diesen Trend verstärkt,
        wenn man es also versteht Ihn medial gut zu etablieren ( keiner der
        Firmen von E.M. macht Werbung und ist trotzdem bekannt ) und
        als Kultfigur zu installieren ( E.M. hatt noch nichts gemacht was
        außergewöhnlich, auch wenn das die Fans gern Glauben würden )
        bekommt die hilfreiche Fee genau die Daten von Herzen, die die
        Fans den bösen alten Firmen nie gegeben hätten und noch viel
        mehr Zugriffsmöglichkeiten, den man ist ja Teil einer neueren
        schöneren Welt in welcher der Fan Teil einer Elite.

  • mitleser

    @Hääääääää
    Was Fred F. am 15. geschrieben hat, kann ich nur unterschreiben. Wenn der Erhalt von Arbeitsplätzen bei GM und Boeing durch Staatshilfen in deinen Augen ok bzw. gut ist, wieso sollte dann die Schaffung derselben durch Staatshilfen bei einem Jungunternehmen wie Tesla schlecht sein?
    Nochmal: Der Hype um Tesla hat damit zu tun, dass EM Elektroautos liefert, die die Herzen von E-Mobilisten höher schlagen lässt, während andere Hersteller, insbesondere deutsche, diese begehrten Fahrzeuge (derzeit) nicht herstellen. (Ganz zu schweigen von der Supercharger-Infrastruktur, die TM geschaffen hat und weiterhin ausbaut, während deutsche Hersteller noch im Forschungsmodus sind und Schaufensterprojekte betreiben.)

    Ich will es hierbei mal belassen. Deine Begriffe wie „Geheimdienste“, „NSA“, „überwachen“ und „ausspionieren“ sind der Stoff für ausgewachsene Verschwörungstheorien. Diesen „Stoff“ mit Elon Musk in Zusammenhang zu bringen halte ich für absurd. Zu deiner konspirativen Formulierung: „keiner der Firmen von E.M. macht Werbung und ist trotzdem bekannt“: siehe hierzu meine Anmerkung oben. Das spricht sich rum. Außerdem hat Tesla Motors einen Kanal auf YT 😉

    • Hääääääää

      Man merkt das jede weitere Diskussion Sinnlos
      da alles aus dem Zusammenhang gerissen und
      die Welt sich so zu schnitzen wie gewünscht, siehe
      das Zitat:

      „Was Fred F. am 15. geschrieben hat, kann ich nur unterschreiben.
      Wenn der Erhalt von Arbeitsplätzen bei GM und Boeing durch
      Staatshilfen in deinen Augen ok bzw. gut ist, wieso sollte dann
      die Schaffung derselben durch Staatshilfen bei einem
      Jungunternehmen wie Tesla schlecht sein?“

      Darauf wurde in einen andern Zusammenhang bereits geantwortet

      Fred F hat auch geschrieben:

      „Und Tesla liefert bereits Fahrzeuge!
      Da wird niemand nur online angebunden.“

      Der ideale Kunde, Er ist tief Dankbar damit, Teil
      einer exklusiven Technooberklasse zu werden
      und hat keine Ahnung wie Ihm geschieht.

      In diesen Sinne auf eine behütete Zukunft ………

      • mitleser

        Und was geschieht ihm, dem Fred F? Holt er sich die NSA ins Auto?