Erstes Bild vom Tesla Model 3 beim Ladevorgang am Supercharger aufgetaucht

Mittlerweile sind einige neue Details zum Model 3 bekannt geworden, vor allem seitdem einige serienreife Fahrzeuge für Testfahrten auf öffentlichen Straßen genutzt werden. Nun hat der Twitter-Nutzer Jas Summers vor zwei Tagen ein erstes Foto eines Model 3 beim Ladevorgang an einem Supercharger machen können, bei dem man den Ladeanschluss eindeutig erkennen kann.

Wie eindeutig zu sehen, geht der Anschlussdeckel nach oben auf und nicht wie beim Model S oder X zur Seite. Außerdem fällt der gesamte Bereich größer aus als beim Model S oder X, obwohl offenbar die gleiche Anschlussdose verbaut ist. Womöglich können so verschiedene Anschlussdosen für die unterschiedlichen Märkte leichter integriert werden.

Im Gegensatz zum Model S oder X hat die auf dem Foto abgelichtete Anschlussdose keinen Leuchtring, weshalb auch kein Leuchten beim Ladevorgang zu sehen ist. Der Twitter-Nutzer, der das Foto geschossen hat, merkte jedoch an, dass stattdessen ein Tesla-Logo leuchten soll. Wo und wie genau, ist jedoch nicht bekannt, da er dies nicht näher erläuterte.

  • Fatehjot Florian Singh Zach

    ist da die türe leicht offen oder sind das die Spaltmaße die wieder etwas größer ausfallen?

    • Teslamag.de (TK)

      Laut dem Twitter-Nutzer war die Tür leicht angelehnt und es saß jemand im Auto.

      • Fritz!

        Andersherum wäre es doch ein gefundenes Fressen für die Spaltmaßfanatiker, oder?

        • Jakob

          Ich glaub ich muss noch mal das Video von Horst Lüning suchen wo er aus Autobauer-Sicht erklärt, wie perfekte Spaltmaße entstehen.
          Da wird einem eigentlich bewusst was hier in DE für ein immenser Aufwand betrieben wird und das eigentlich nirgends auf der Welt der Aufwand dafür in Kauf genommen wird.
          Dafür finde ich es umso erstaunlicher wie gut sie hier schon sind!

          • McGybrush

            https://www.youtube.com/watch?v=otplYy-xsj8
            Sinngemäß kam er dabei zu dem Konsens das Spaltmaße eigentlich nur der Optik dienen aber im vergleich zu anderen dingen die man eher Optimieren sollte keinen Vorteil im Vergleich zum Aufwand haben.

          • Jakob

            Vielen Dank, das sollte sich jeder der über Spaltmaße philosophiert mal anschauen 🙂

          • Luganorenz

            Ja unser Horst… die Personifizierung des jammernden deutschen Michels. An diesen selbstgerechten deutschen Wesen sollte einst die Welt genesen.
            Schaut euch mal an was der außer – den durchaus interessanten – Tesla-Videos sonst noch so absondert.

          • Jakob

            Der hat mich schon auf viele Themen gebracht, die ich interessant fand und vorher nicht darüber nachgedacht habe. Beispielsweise das Buch „Der grüne Blackout“ von Alexander Wendt. Ich stimme ihm garantiert nicht überall zu, das tue ich aber bei keinem. Insofern finde ich ihn durchaus inspirierend und ganz bestimmt nicht jammernd.

  • FMH

    Die Klappe vom Ladeport geht auf jeden Fall nach oben auf und darunter ist sehr sehr viel Platz!
    Ich denke wir bekommen für die EU einen CCS-Anschluss rein. Wäre ja die einfachste Kombination um zum Typ2-SuC-Anschluss kompatibel zu bleiben.
    So langsam schließt sich der Kreis…

    • Nelkenduft / AHF

      Ich hoffe das kommt tatsächlich so. Es wäre schon sehr seltsam, wenn Tesla nicht auf CCS setzt, zumal sie ja mit in der „Charging Interface“-Initiative (CharIN) sind.

      • Jakob

        CCS ist außer in Deutschland nirgends Standard.
        Nissan Leaf, Renault Zoe etc. die vorher schon sehr verbreitet waren, haben den CHAdeMO.
        Wikipedia: „2014 waren etwa 70 % aller schnellladefähigen Elektroautos mit einem CHAdeMO-Anschluss ausgestattet, mit Combo-2-Anschluss etwa 7 %“
        Daher habe ich da auch eine gewisse Hasskappe auf deutsche Autohersteller und deren Einfluss auf die Bundesregierung, der wir die Ladesäulenverordnung zu verdanken haben (CCS Pflicht, Chademo explizit untersagt).
        https://de.wikipedia.org/wiki/Combined_Charging_System#CCS_und_andere_Gleichstrom-Ladeverfahren.2C_Kritik

        Abgesehen davon sind die CCS Stecker so riesen Dinger, da hab ich auch als Anwender keinen Bock drauf.
        Fühlt sich an und sieht aus, als würde ich einen Tanklaster ankoppeln.

        • Skynet

          Alles spricht zumindest in Europa für CCS. Auch Renault stellt bis 2019 auf CCS um und z. B. Hyundai setzt auf CCS. Lediglich die Japaner halten (noch) an CHAdeMO fest.

          https://www.electrive.net/2016/03/22/tschuess-chademo/

        • Fritz!

          Es kursiert immer noch die Idee, das links der Supercharger-Anschluß und rechts ein CCS-Anschluß sein könnte. Oder in Asien dann CHAdeMO. Die Klappen sind jeweils groß genug dafür.

        • Mike Calley

          Zoe hat kein Chademo, nur als Anmerkung. Reines Typ 2.

          • Jakob

            Danke für den Hinweis, hatte mich hier vertan.

        • Luganorenz

          Nö, Chademo ist nicht untersagt. In der Praxis haben derzeit so ziemlich alle Schnelllader auch Chademo. Die Bundesregierung hat vor allem den Menekes damals als Typ 2 etabliert. Und neben Typ 2 noch eine Chademo-Dose haben? Dann lieber die zwei Gleichstrompole unter dem Typ 2 als CCS.

          • Jakob

            Dann ist der Wiki-Eintrag also falsch? Dort wird davon gesprochen das Chademo explizit untersagt ist.

          • Luganorenz

            Soviel ich weiß, sind reine Chademo-Säulen verboten. Es muss immer Typ 2 und CCS dabei sein.

      • Mike Calley

        Bei weitem simpler einfach einen Adapter für CCS zu machen und bei Typ 2 zu bleiben.

        • Nelkenduft / AHF

          Ideal und innovativ wäre es, wenn die beides in einer Buchse vereinen.
          Adapter sind nichts, was in ein Produkt für die Masse gehört, zumindest nicht wenn man die regelmäßig braucht.

          In der aktuell laufenden Early-Adopter-Phase mag das hingegen noch teilweise hinnehmbar sein.

          • Luganorenz

            Sorry aber Typ 2 und CCS sind doch schon eine Buchse. Es geht lediglich um die abweichende Belegung des Mennekessteckers durch Tesla. In eine CCS-Buchse könntest du schon heute mechanisch den SuC-Rüssel stecken.

          • Nelkenduft / AHF

            Klar, das ist ja bekannt. Nicht bekannt ist jedoch ob es günstiger machbar ist die Belegung intern hin und her zu schalten oder doch besser ein zweiter Stecker dafür genutzt wird. Die mechanische Kompatibilität bringt ja nichts wenn z.B. der Strom über andere Pins läuft und man aufwändig schalten muss.

          • Tesla-Fan

            Ein Schütz im Fahrzeug braucht man in beiden Fällen.
            – nur eine CCS-Dose: zum Umschalten der Pin-Belegung zwischen SuC und CCS
            – bei 2 Dosen (CCS und Typ 2 SuC) : zum sicheren Wegschalten der jeweils gerade nicht genutzten Dose.

            Model 3 ist kosten-getrieben, als wird man, wenn, dann die erste Variante einbauen – da brauche ich eine Dose weniger und insgesamt weniger Kabel, weil man nur eine Fahrzeugecke mit den dicken Kabeln verkabeln muss.

          • Christoph Leiner

            CCS und supercharger kannst eh nicht zugleich einstecken. Von daher können die intern verbunden sein ohne schütz.

          • Tesla-Fan

            Ja klar, und dann liegen am Supercharger die beiden DC Pins der CCS Dose frei und unter Spannung und ihr Kind steckt den Finger rein.

            Die kleine Kappe, die da mitunter drauf ist, dient nur der „Nicht-Verschmutzung“

            Elektrisch ist das in jedem Falle sauber zu trennen: entweder – oder.

          • Luganorenz

            Okay, das ist ein sinnvoller Einwand. Die derzeitigen S/X können doch mit AC an anderen Ladesäulen laden. Das müsste doch heißen, dass die Bus-Belegung schon kompatibel ist. Der Saft käme dann bei CCS über die dicken Pole unter dem Mennekes.
            (Meinung eines interessierten Laien)

    • Nic Megert

      Wiso sollte Tesla einen CCS einbauen? Damit Sie dann die Supercharger nicht nutzen können? Das Model 3 wird 100% einen Typ2 wie das S und X erhalten. Alles andere wäre absolut dämlich.

      • McGybrush

        Das eine schliesst das andere ja nicht aus. Tesla wird CCS einbauen es aber an Ihren eigenen Charger auch weiterhin über den Typ2 hinbekommen. Nur an fremden Ladern kann man dann halt CCS nutzen.

        Unsere Haushalts Steckdosen gibt es ja auch nur in wenigen Ländern und trotzdem baut man sie passend für jedes Land.

      • Cassandra

        Das ist natürlich so nicht richtig, keineswegs schließt das eine das andere aus. So wie jetzt das Model S/X an allen Typ 2 Ladestationen ob 11 oder 22 kw laden kann und an den Tesla Superchargern. Wird das Model 3 das auch können plus und dafür spricht die größe der ladeklappe auch an Typ 2 combo 2 (CSS) schnell laden können. CSS ist ja nichts anderes als Typ 2 plus 2 zusätzliche (daher combo 2) Pins beinhalten die aber nicht im Typ 2 Stecker intrigiert sind sondern die Buchse um diese 2 Pins vergrößert worden ist und das macht den CSS Stecker auch so klobig. Da CSS durch den Druck der deutschen Regierung jetzt zum Europäischen Ladestandard für elekro Autos geworden ist wird Tesla diese Buchse für den europäischen Markt (der nicht unwichtig für Tesla ist) einbauen. Beim Hyundai Ioniq kann man ja beides. Gibt ja genug Videos die das zeigen wie Typ 2 und CSS an einer Buchse genutzt werden kann. Ansonsten seh ich auch überhaupt keinen Grund warum Tesla die Ladeklappe unnötig so groß machen sollte. Von daher steht für mich fest das Model 3 bekommt eine CSS Buchse, so kann das M 3 nicht nur an Tesla Superchargern schnell laden sondern auch an den schnelladern mit CSS Steckern die ja jetzt auch langsam an den Autobahn Rastätten aufgestellt sind / werden.
        Gruß Cassandra :=)

        • Nelkenduft / AHF

          Tesla wäre schön blöd kein CCS anzubieten, denn dann würden noch öfter die Supercharger genutzt statt den CCS auf den Raststätten.
          Da die CCS aktuell noch oft kostenlos sind, wird der eine oder andere sich schon überlegen ob er für den SuC bezahlt oder etwas langsamer auflädt.

  • Facebook User

    Dann müsste ein ziemlich klobiger Adapter das Steckerproblem lösen. Wie der Typ 2 auf Chademo. Teuer und sperrig und absolut unnötig. Wenn Sie das Model 3 besitzen, werden Sie so oder so nur Tesla Supercharger benutzen. Alles andere ist Utopie. Mal abgesehen von Zuhause oder in einer Firma etc. Nichts ist so schnell und praktisch wie die Supercharger. Abgesehen von unserer Weltrekordfahrt habe ich noch nie eine andere Ladesäule benötigt.

    • Nelkenduft / AHF

      Warum sollte man nicht CCS nutzen, wenn sich das anbietet?
      Ist erstens meist kostenlos und zweitens immer öfter verfügbar, d.h. man kann sich ggf. einen Umweg zum SuC sparen, je nach Route.
      Dass man also nur SuC nutzt halte ich für unwahrscheinlich, zumal nicht in allen Ländern der Ausbau so gut ist wie bei uns.

      • Luganorenz

        Und für M3-Besitzer ist SuC auch nicht mehr kostenlos!

        • Fritz!

          Da die Kostenfreiheit für das Model 3 NIE beworben wurde, ist es kein Nachteil. Es war also noch NIE kostenfrei.

          • Luganorenz

            Eben, ich wollte damit Nelkenduft in seiner Meinung unterstützen, dass CCS als Alternative eben schon sinnvoll ist, weil das SuC-Netz nicht immer in der Nähe ist (wie er schreibt) und eben auch nicht kostenlos ist (wie ich hinzugefügt habe).
            Ohne SuC wäre die Elektromobilität immer an der Range-anxiety gescheitert, aber nach und nach, wird es eine unter mehreren Optionen werden.

    • Luganorenz

      Nochmal zum Mitschreiben: Auf den fahrzeugseitigen CCS Stecker passt das SuC-Kabel OHNE Adapter.

  • Cassandra

    Ach Don das würde in diesem Fall ja auch nichts nützen. Da ein css Buchse in der USA ja wenig Sinn macht und da eh zuerst die Mitarbeiter von Tesla und Space X ihre Autos bekommen. Aber es sollen ja M 3 in der Schweiz und in Deutschland schon gesichtet worden sein,würde jetzt natürlich noch mehr Sinn ergeben um den css zu testen. Kann mir schon vorstellen das von den 300 die im Februar gebaut worden sind einige davon mit css Buchse nach Europa gegangen sind… Natürlich auch wegen der deutschen Autobahn 😉

    • Luganorenz

      CCS gibt es auch in USA, wird dort aber mit Typ-1 (der Ami-SuC-Stecker) kombiniert. Keine Ahnung wie verbreitet das ist, aber spezifiziert ist es.

  • Nic Megert

    CCS ist ein Unding der deutschen Verbrennerloby und daher mehr oder weniger nur in Deutschland zu finden. In Deutschland erachte ich die Dichte der Supercharger als gut und ausreichend. Eine CCS Ladung werde ich mir daher sicher nicht antun. Aber klar, wenn es mal einen Notfall geben sollte könnte es ausreichen. Sonst macht es für mich jedoch keinen Sinn. Und wenn Sie dann mal einen Tesla fahren, werden Sie meine Meinung auch verstehen.

    • Yannick Muc

      Wenn man in München wohnt, sind die Supercharger nicht ganz in der Nähe. Ich sehe mich nicht für den täglichen Bedarf (HauseArbeit= 2*13km 4 mal die Woche) jede 2 Wochen über 100km hin und zurück nach Irschenberg fahren, nur zu laden. Ich muss eine Lademöglichkeit in der Stadt (solange, dass ich im Büro nicht laden kann) haben. Deswegen muss mein künftiges M3 auch überall laden können.
      Wenn ich aber längere Strecke fahre (München->Berlin->Rügen) dann klar, werde ich die Supercharger nutzen. Ich frage mich nur, wie es in 2 Jahre aussieht, wenn viele M3 unterwegs sind, ob man lang warten wird, einen Platz zu kriegen. Deswegen will Tesla weiter investieren und die Infrastruktur ausbauen. Aber ich denke praktisch: ich will überall laden können und alle Modelle, ob von Tesla oder andere, müssen eine Lösung passend zur vorhandenen Ladeinfrastruktur anbieten.

      • W. Müller

        Tesla kannst Du doch überall laden auch ohne CCS, weißt Du doch, oder was meinst Du jetzt?
        Ich habe Chademo mit 50kW max. (häufig bei Aldi, Bauhaus, Ikea etc.)
        https://www.chademo.com/about-us/fast-charger-maps/european-map/#

        AC mit Schuko über CEE Blau 16 und 32 Ampere bis CEE 16 rot mit 3 Phasen und 11kW hin zu 16,5 KW an Typ 2
        http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/

        • Yannick Muc

          mein Kommentar bezog sich auf dem von Nig Meger, dass der CSS ein Unding ist. Ich hatte so seinen Kommentar verstanden, dass er nur mit Supercharger unterwegs ist. Wenn man zuhause nicht laden kann und im Büro auch nicht und der nächste Supercharger 100km entfernt ist, dann muss man ein Tesla auch auf anderen Ladestationen laden können.
          Es ist heute möglich und es ist gut so. Nur Tesla muss auch mit dem Standard hierzulande auch zurecht kommen.

          • W. Müller

            Kommt Tesla ja mit, mit dem Standard hierzulande mit.
            Es hat ja, wie ich schon schrieb, auch in Deutschland jede Menge anderer Ladestecker außer CCS.
            PS Tesla kann heute schon in den AC Teil des CCS eingesteckt werden und laden.

      • Fritz!

        Um es mal wieder zu wiederholen, die Supercharger sind NICHT dazu gedacht, daß ein Tesla sich dort die gesamte Energie für seinen Vortrieb besorgt. Das klassische Szenario sollte so aussehen, daß Sie Ihren Tesla (egal ob S oder X oder 3) zuhause oder in der Firma täglich langsam aufladen und NUR auf Langstrecke einen Supercharger brauchen. Also reicht es für einen Münchner völlig aus, wenn der erste Supercharger ca. 200 km entfernt von München steht. Sie fahren mit Ihrem Tesla ja jeden Tag von zuhause/der Firma vollgetankt los und brauchen erst wieder in ca. 300 bis 500 km an die Säule.

        Außerdem kann natürlich jeder Tesla (auch das Model 3) an CCS und mit Adapter an CHAdeMO laden. Auch an normalen Drehstromsteckdosen geht es. Selbst eine einfache Schuko-Steckdose kann einen Tesla füllen (dauert halt nur etwas). Sie haben also da eine sehr große Auswahl und sind mitnichten nur auf die Supercharger angewiesen!

    • McGybrush

      Glaub mir. Auch CCS kann irgendwann mal spass machen. CCS ist auf dem Papier schon bis 350kW spezifiziert. Nur weil es heute nicht schneller wie 50kW geht heisst es ja nicht das diese Technik in Stein gemeisselt ist. Porsches Mission E wird wohl einer der ersten nicht Tesla sein die mit diesen 350kW Laden.

      • W. Müller

        Porsche erfindet die Akku Technik neu? Das ist mir neu…
        Nach heutigem Stand der Technik braucht man einen 225kWh Akku.
        Hat den Porsche? Wäre mir ebenso neu. Aber ich lerne gern dazu.

        • Christoph Leiner

          Warum soll das nicht gehen. Heutige lion Akkus aus dem Modellbau sind teilweise schon mit 15C ladbar. Das würde heißen, das sogar ein Akku mit nur 23 kwh an dieser Leistung geladen werden könnte. Also ich denke im Kfz Bereich sind mit Temperatur Management auch laderraten bis 5C möglich ohne großen Lebensdauerschwund.

          • Tesla-Fan

            15C, es gibt auch welche mit 30C – Aber wie oft schmeißen Sie die Modellbau Akkus weg?

          • W. Müller

            Nun ja, in den bisherigen Artikeln/Kommentaren zu Li Ionen Akkus war der Konsens, dass mehr als 1,5C für die Dauerhaltbarkeit eines Akkus schlecht sind. Sicher kann man die auch schneller laden. Beim Modellbau kauft man dann einfach einen neuen, wenn der nach 100-200 Ladezyklen defekt ist.
            Beim Auto wäre das etwas teuer.

    • Luganorenz

      Man kann über die Einführung von CSS denken wie man will. Wenn das M3 in den Stückzahlen auf den Markt kommt, wie sich das ankündigt, werden ALLE Teslafahrer froh, wenn nicht alle die SuCs nutzen.
      Mein Onkel schimpft noch heute, dass VHS nicht so gut wie BETA war. Who cares?

      • ThomasJ

        Ich bin ja nicht ihr Onkel, aber recht hatte er. Manchmal setzen sich Standards durch entgegen jeglicher Logik.

        • Luganorenz

          Die Frage bleibt aber, ob sich das Lamentieren lohnt?

          • ThomasJ

            Richtig! Eine Grundsatzfrage generell. Reflektieren von Vergangenem für Zukünftiges bedeutet ja Lernen und besser machen.

            Lamentieren ist etwas was hier ja auch im Forum ein Teil der Kommentare ausmacht und die Möglichkeit der Fehlentwicklungen an den Tag bringen kann. Und so – wie könnte es besser sein – aufzeigen kann. Betreffend SuCs und CSS, etc. und was sich etablieren wird , wird sich noch zeigen. Hab ich in diesem Faden gelernt.

  • Karsten Jung

    Ist die Tür nicht richtig zu, oder schief?

    • ThomasJ
    • Fritz!

      Die ist nicht richtig zu, auch gut an der gleichmäßigkeit der größeren Fuge zu erkennen, wie ich finde. Auch ist die Scheibe genaus so viel runter, damit die Tür zugehen könnte.

  • McGybrush

    Glaube einige sehen mit den Ladesteckern nicht ganz durch und wollte es mal veranschaulichen.
    Oben ist ein Bisheriger Tesla und unten ein Fahrzeug mit CCS so wie es aus meiner Sicht auch im Tesla Model 3 kommen wird.

    Der Stecker vom Supercharger der bisher oben am Tesla gepasst hat wird auch weiterhin an dem Tesla Model 3 wenn er die CCS Ladedose bekommt passen. Der CCS Stecker der am Model 3 dann ebenfalls passt, wird aber nicht am bisherigen Model S/X passen.

    CCS ist zudem nicht auf ewig auf max. 50kW beschränkt sondern kann auf dem Papier bereits 350kW was 3x so schnell wie die Supercharger wäre. Heisst. Das Tesla Model 3 wird dann an CCS und Superchargern Laden können und andere Autos nur an CCS. Das CCS klobig und scheisse aus sieht steht ausser Frage.

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    • Luganorenz

      Danke, besser kann man es nicht erklären.

  • FMH

    Habe zu den derzeitigen Lademöglichkeiten eines Tesla mal ein Video gemacht:
    Neben den verschiedenen Steckern und Abdaptern sieht man auch live die Ladeleistung.

    https://www.youtube.com/watch?v=GJ_ga-drrZo

  • Francis McLloyd

    mich irritiert das große Spaltmaß an der vorderen Tür. Oder ist die niicht zu.

    • W. Müller

      Die ist nicht ganz zu. Hatten wir schon.
      PS Wer auf Spaltmaße achtet sollte keinen Tesla kaufen.