Fiat Chrysler CEO glaubt nicht, dass Tesla mit dem Model 3 Gewinn erwirtschaften wird

Sergio Marchionne ist CEO von Fiat Chrysler und wie er kürzlich in der Hauptversammlung in Amsterdam erklärte, glaubt er nicht, dass Tesla einen Gewinn mit dem Model 3 erwirtschaften wird. Marchionne sagte laut Fortune, dass wenn Tesla mit dem Model 3 „Geld macht“, Fiat innerhalb von 12 Monaten ein Konkurrenzprodukt auf den Markt bringen würde.

Er habe großen Respekt vor Tesla-CEO Elon Musk und ist auch über die hohe Anzahl an Reservierungen zum Model 3 (mittlerweile circa 400.000) wenig überrascht. Er bleibt dennoch skeptisch, ob es ein Erfolg wird: „Aber dann tritt die harte Realität ein […] Fahrzeuge bauen, sie verkaufen und damit Geld machen.“ Er fügte hinzu, dass wenn Musk „mir zeigt, dass dieses Auto zu diesem Preis profitabel ist, werde ich die Formel kopieren, das italienische Design-Flair hinzufügen, und es innerhalb von 12 Monaten in den Markt einführen.“

Das Tesla Model 3 wird ab einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar angeboten werden. Da der Marktstart erst Ende 2017 angestrebt ist, wird bis dahin auch die Tesla Gigafactory mit der Zellproduktion aktiv sein. Dabei wird es jedoch keine größeren Änderungen in der Zellchemie geben. Einen Kostenvorteil wird Tesla laut eigener Aussage vor allem durch Skaleneffekte erreichen.

  • Blackmen

    …die Albrechts sind mit ihren kleinen Preisen auch nicht wirklich „reich“ geworden… 😉

    • TL

      …und haben zudem noch die treuesten Kunden. Wie soll das gehen mit den etablierten Autobauern bezüglich E-Mobilität? Halbherzige Vorstände, halbherziges Management, halbherzige Mitarbeiter, halbherzige Händler, halbherzige Kaufinteressenten. Wie sollen daraus begeisterte EV-Kunden werden?

  • EeVee

    „Dabei wird es jedoch keine größeren Änderungen in der Zellchemie geben.“

    Achso? Bis die Produktion hochgefahren wird gehen ja vsl. noch rund 18 Monate ins Land. Bis dahin könnte sich noch was tun. Hätte sogar gedacht bis dahin kommen Zellen von 24M (http://24-m.com/) oder etwas dergleichen zum Einsatz.

    • Quasar

      Hmm naja, die Gigafactory wird auf Rundzellen, wahrscheinlich 24650er(statt 18650er bisher) ausgelegt sein. Die 24m-Zellen sind sog. Pouchzellen (flach), ein Wechsel würde wahrscheinlich ziemlich große Änderungen in den Produktionsanlagen bedeuten.
      Zudem ist wenig bekannt über die 24m Zellen. Niedrigere Kosten und mehr Kapazität reicht da nicht. Temperaturverhalten, Stromfestigkeit, Ladeverhalten, Durchstoßsicherheit und mehr spielen hier eine Rolle.
      Denn was wäre, wenn diese noch jungen Zellen verwendet würden, aber sich 2019 herausstellt, dass sie einen gefährlichen Fehler haben? Zu risikoreich, eine so neue Technologie in ein Massenprodukt zu implementieren. Wobei Testfahrzeuge herzustellen mittelfristig schon sehr nützlich sein könnte.

      Nichtsdestotrotz klingt das von 24m interessant, wenn die sich bewähren, könnte man die vielleicht irgendwann in Autos finden. Aber das wird noch etwas dauern denke ich.

      • klaus

        Für Tesla ist es aber auch ein Risiko jetzt sehr hohe Investition in Fertigungsanlagen für Rundzellen zu stecken, wenn sich dann 2019 zeigen sollte das die Zellen von 24m Vorteile gegenüber Rundzellen bieten: Die großen Autokonzerene gehen da da zur Zeit keine großen Risikken ein, sie investieren nicht in die Zellproduktion und beziehen ihre Zellen von LG oder Samsung

  • Thomas Schwarz

    So wird es dann auch fahren, wenn es fährt, in 12 Monaten sind vermutlich alle Fiats entwickelt worden
    Faszinierende Überheblichkeit…
    Die SpaceX Rakete entwickelt Fiat auch gleich noch nebenbei
    Ich denke, das Fahrzeug ist bei Tesla vor Ende 2017 fertig, Erfahrung hat Tesla im Gegensatz zu Fiat. Musk wartet wg. Batteriepreisen und Massenbestellungen für Zulieferteile und auf neue Fertigungsstrassen

  • Quasar

    Toller CEO, der schon öffentlich sagt, dass sein Unternehmen einfach kopiert, anstatt selbst etwas auf die Beine zu stellen… und somit immer nur hinterherlaufen kann. Da wäre ich als Anleger aber begeistert 😀
    Selbst wenn sie ein Produkt auf den Markt brächten, würde sich kaum jemand ein Auto von denen holen. Außer Ferrari kommt aus dem Konzern nichts gutes, höchstens noch Jeep.

    Allerdings sollte es Tesla schon gelingen, das Model 3 ohne große Rückrufe in den Markt zu bringen, sonst kann es tatsächlich ganz schön ins Geld gehen. Und irgendwann wollen die Aktionäre auch mal echte Gewinne sehen.
    Ich bin jedoch zuversichtlich, Elon und der Rest bei Tesla werden besser wissen was auf dem Spiel steht als wir.
    Ich wünschte, ich hätte die finanziellen Mittel, an dieser Revolution teilnehmen zu können, aber leider bin nur armer Student…

    An dieser Stelle auch nochmal wieder Lob für die Webseite, schaue hier mehrmals pro Tag rein! Weitermachen!

    • Realist1

      Ferrari hat Fiat gerade ausgeliedert und an die Börse gebracht 🙂

  • Kindl Albert

    Neben dem technologischen Vorsprung von TESLA kann Fiat nur über das teure Vertriessystem ein konkurrierendes Produkt an die Frau/den Mann bringen. EM wird über diese „Drohung“ nur ein Schmunzeln übrig haben. Auch ein vergleichbares Ladesystem lässt sich nicht innerhalb eines Jahres errichten. Für mich zeigt sich wieder mal, dass die gesamte Autowelt nur heiße Luft entgegen zu setzen hat.

    • klaus

      Da Tesla relativ zum Umsatz mehr als doppelt so hohe Vertriebs- und Verwaltungskosten hat wie Fiat, ist die Behauptung mit dem teueren Vertreibsystem Unsinn. Bei Tesla haben die sehr hohen Vertriebs und Verwaltungskosten auch in den beiden letzten Quartalen die Bruttomarge von Tesla aufgefressen , und sorgen mit für die tiefroten Zahlen bei Tesla.
      Offensichtlich hat das Vertriebsystem von Tesla von der Kostenseite her deutliche Nachteile gegenüber dem Vertriebsmodel der etablierten Autokonzeren über Vertragshändeler

      • Bobby

        Klaus. Tesla ist dieses Jahr Cash Flow positiv. Diese Kennzahl ist wichtig.

        • Grünspanpolierer

          Du meinst 2016?

        • klaus

          Nach den offiziellen Bilanzregeln nach GAP ist Tesla nicht Cash Flow positiv sondern tief in den roten Zahlen. Positiv ist Tesla nur nach einer selbst erfundenen dubiosen Kennzahl für ‚cash flow form core operation‘. Im letzten Quartal
          waren schon die Ausgaben für Produktion, Vertrieb und Verwaltung 70 Milionen $ höher als die Einnahmen von Tesla. Einschließlich Forschungs- und Entwicklungskosten lag der operative Verlust bei 260 Milionen $ in Q4/2016.
          Insgesamt ist das Eigenkapital von Tesla 2015 von 1,9 Miliarden $ aud 1,2 Milliarden gesunken trotz der Kapitalerhöhung von 750 Mlilionen im Sommer
          vielleicht hier mal der link zur Bilanz von Tesla
          http://ir.teslamotors.com/secfiling.cfm?filingID=1193125-16-457674&CIK=1318605)
          die Zahlen find du am einfachsten wenn du zu „Loss from operations “ springst
          auf der halben Seite oberhalb stehen alle wichtigen Zahlen zu Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens

          • Electricrider

            OK, aber es ist besser mit Tesla unterzugehen als mit Erling&Klinger zu siegen. Ich glaube das Zitat kommt sogar, etwas abgewandelt, von Sokrates, der Gute wird sich wohl was dabei gedacht haben?;-)) Für mich etwas anderes zu erreichen als unbedingt viel Geld zu verdienen ist jedenfalls in diesem besonderen Fall eine Frage der Ehre;-)) Man hat schon mal Electric car gekillt, dass wird jetzt nicht mehr gelingen. Man sollte die Entschlossenheit der Handelnden nicht unterschätzen!
            No way!

  • TeeKay

    Also in 12 Monaten baut ein Nahezu-Pleite-Konzern ein weltweites Supercharger-Netzwerk, für das Tesla 5 Jahre brauchte, eine Gigafactory, für die Tesla 3 Jahre brauchte und sie entwickeln auch noch von Grund auf ein Elektroauto, obwohl sie bislang keinerlei Elektro-Kompetenz haben. Warum hat bislang niemand bemerkt, welche Wunder Fiat vollbringen kann?

    • Luganorenz

      Unabhängig von der Tatsache, dass Fiat wahrscheinlich gar nichts in der Pipeline hat, ist es dennoch für jeden Big-Player wesentlich einfacher ein SC-Netz aufzubauen.
      Das unglaubliche an Tesla ist, dass es als kleiner Herausforderer so ein Netzwerk aufgebaut hat, aber Konzerne wie Fiat oder VW haben dann doch eine ganz Marktmacht.
      Stell Dir vor, sie weisen jeden Vertragshändler an, SC zur Verfügung zu stellen, dann gründen sie gemeinsam mit IKEA oder McDonalds eine Tochterfirma zum Betrieb von SC auf den dortigen Parkplätzen… und fertig ist das europaweite Netz.
      Die Frage ist, und da gebe ich den Foristen recht, ob diese Benzinköpfe das Raunen der Lawine überhaupt hören.

      • TeeKay

        Ich will aber weder bei McDonalds, Ikea noch beim Fiat-Händler laden, sondern an der Autobahn. Wenn das so einfach wäre, hätte Allego in 10 Monaten nicht nur 20 von 243 von der EU geförderten Schnelllader gebaut – davon 8 als simplen Austausch der von E.On gebauten CCS-Lader an der A9.

        • klaus

          McDonalds hat sehr viele Restaurants an der Autobahn , deutlich mehr als es Superchargerstationen gibt

      • klaus

        Netzwerk ist eigentlich falsch , weil Tesla seinen Strom für die Lader aus dem vorhanden Netz bezieht .Und wenn man bedenkt das die Superchargerstationen bei Tesla gerade mal mit 166 Milionen $ in der Bilanz stehen, dann dürfte klar sein das jeder von den großen Playern das aus der Portokasse bezahlen könnte , wenn er es denn wollte.Aber die brauchen solche Lader für ihre derzeitig angeboten Elektoautos für den Kurzstreckenbereich nicht .Und bis die Fahrzeuge mit entsprechend großen Reichweiten auf den Markt bringen, wird der Staat den Ausbau von CCS-Ladestationen subventionieren , wie bei Tank@Rast ,und die haben ungefähr alle 30 km an der Autobahn eine Raststätte, also viel dichter wie die Supercharger von Tesla. Vermutlich auch einer der Gründe dafür, das sich auch Tesla der Charging Interface Initiative (CharIN) anschließt , welche das CCS-Ladesystem fördert, und dann wohl auch Adapter für CCS anbieten wird

    • Fritz!

      Aber sie könnten tatsächlich Tesla fragen, ob sie an den Superchargern (gegen Geld natürlich) laden können. Elon Musk hat es ja allen Herstellern angeboten.

      Das wäre tatsächlich eine gute Idee von Fiat, zu verlieren haben die ja nichts, auf keinen Fall einen guten Ruf… 😉

      Oder, noch besser, der Fiat Chrysler CEO wollte damit durch die Blume sagen, er würde das Model 3 dann in Lizenz bauen. Das wäre dann wirklcih mal eine Überraschung…

    • Electricride

      Da werden sich Leute bei Tesla gewaltig erschrocken haben.

  • Gemeinderat

    Marchionne soll lieber mal überhaupt gescheite Autos bauen. Mein neuer Fiat Grande Punto hatte damals nach 1 Jahr bereits Rost (!) vorzuweisen. Fiat ist ein armseliger Konzern geworden. Keine Innovationen – und wollten die nicht vor kurzem noch kooperieren mit Tesla?

    Da ist mir Nissan Chef Ghosn viel sympathischer. Der sieht Tesla als Verbündeten und sagt, dass kein Weg an Zero Emission Fahrzeugen vorbeiführen würde.

    • Grünspanpolierer

      Vielleicht sollte Tesla mal gescheite Autos bauen:

      http://www.consumerreports.org/tesla/tesla-model-x-quality-issues/

      • NeX

        Vielleicht solltest du den Bericht aus deinem eigenen Link erstmal zuende lesen, bevor du deine „Meinung“ anderen aufzwingst?

        • Grünspanpolierer

          Oh Entschuldigung, bin bei der schwachen Heizung ausgestiegen.

          Klar, dass der Besitzer ihn fantastisch findet, aber ob seine Frau frieren möchte?

          • FVK

            ist das eigentlich anstrengend immer nur negativ zu sein und ständig schlechtes zu sammeln?

          • Gemeinderat

            Hast sonst keine Sorgen was?
            Lies den Artikel mal genau durch. Sinnerfassend bitte.

            Wahrscheinlich hast du weder einen Tesla noch einen Fiat gehabt.
            Aber Hauptsache was geschrieben. Wers nötig hat….

          • Bobby

            Herr Grünspanplierer. sie nerven mit Ihren bedeutungslosen Bemerkungen. Haben Sie persönliche Probleme?
            Habe nichts gegen Tesla Kritik, aber dann bitte Fakten!

            PS: in der Schweiz hat Tesla die Deutsche Premiummarken in der Oberklasse bereits übertrumpft, und dies ohne Subventionen. Denken Sie dass alle diese Tesla Käufer Idioten sind? ich sagen Ihnen, dass immer mehr Leute sich hier für Tesla entscheiden, weil das Fahrerlebnis besser ist. Jeder Tesla Fahrer will das Auto nicht mehr hergeben, und jeder, der ein Tesla gefahren hat, will sofort einen haben. Noch Fragen?

        • klaus

          Es führt doch zu nichts immer Qualitätsprobleme bei den den bisher ausgelieferten Model X schön zu reden. Auch in den amerikanischen Teslaforen gab es massive Bescherden.Spaltmaß von mehren Zentimeter bei Fahrzeuge die deutlich über 100.000 $ kosten sind im Grunde ein Unding.Letzlich hat Tesla Fahrzeuge aus einer Vorserienproduktion ohne vernüftige Qualitätskontrolle ausgeliefert , sonst hätte so etwas nicht passieren können. Beim Model 3 sollte Tesla diesen Fehler nicht wiederholen, das kann schnell den Ruf einer Markte nachhaltig ruinieren.Man denke zum Beispiel an Alfa in den siebziger Jahren, wo die auch wegen Qualitätsmägeln beim Alfasud ein schlechtes Image bekamen

          • Grünspanpolierer

            Und das mussten sie tun, um überhaupt irgendwie in die Nähe der von Investoren geforderten Stückzahlen zu kommen! Dass dabei die Vorbestellungen des model X litten/leiden ist wohl verständlich.

            Sowas nennt man kurzfristig orientiertes, vom Aktionär bestimmtes Handeln.

            Wahrscheinlich wird es solche Probleme beim model 3 gar nicht geben, weil Tesla bis dahin pleite ist.
            Und wer glaubt, bis 2018 wäre es möglich, ein eAuto mit ~60KWh zu für 35.000 USD zu bauen und damit Gewinn zu machen, der träumt!!!

          • Bobby

            Ja das ist schon richtig. Ich hoffe auch, dass mein X Modell qualitativ i.O. sein wird…..Aber, warten auf ein perfektes Auto im Jahr 2020 ist auch keine Option.

  • Dann möge FIAT einfach schon m antal anfangen. Das ist italo amerikanisches Bla Bla, das ich nicht ernst nehmen kann. Alle miteinander könnten an den gleichen Vorlieferanten von TESLA partizipieren und agieren – aber sie tun es nicht…Schade – Tant Pis – just too bad….

  • frax

    Ja, diese Überheblichkeit ist unfassbar…
    Wie schon treffend erwähnt wurde – nur „Geblubber“, sonst fällt den Mitbewerbern nicht viel ein.
    Alleine schon die Batteriezellen in nennenswerten Stückzahlen und zu „verschmerzbaren“ Preisen zu beschaffen, wird für die meisten Mitbewerber schier unmöglich sein…
    Ja, Tesla macht einen Ritt auf der Rasierklinge – aber wenn es jemand schafft, dann Tesla bzw. Elon Musk mit seinen Leuten. Und wenn sie es schaffen, dann wird die Mitbewerber „eine harte Realität“ treffen. Wir werden es hoffentlich alle erleben…

    • klaus

      Es ist richtig, das Fiat Chrysler am schlechsteten von allen großen Autokonzernen im Bereich E-Mobilität aufgestellt ist , andere sind da deutlich besser .GM bezieht seine Akkus für den Chevi Bolt von LG Chem für 145 $ pro KWH , das ist die Region wo Musk mit der Gigafactory hinwollte. LG Chem scheint mir zur Zeit von den großen asiatischen Zellherstellern in dem Bereich auch am besten aufgestelt, durch Verträge mit mehr als einem halben Dutzend Autokonzernen. Teslas Partner Panasonic hat bisher nur Tesla, alle etablierten Autokonzerne setzten auf andere Zellen.Auch Daimler und Audi beziehen mittlerweile die Zellen für ihre Akkus von LG. Kürzlich hat LG auch Pläne für eine zusätzliche Zellproduktion in Europa bekannt gegeben. Ob die aber noch genügend Kappazität für den Nachzügler Fiat hat , wenn die Dinge wirklich mal in Gang kommen, ist zu bezweifeln

  • Kai

    Ich finde in dieser Diskusion interressant, das es kaum einen aufgefallen scheint, das die deutsche Autoindustrie beim Ladenetz sich in D schon durchgesetzt hat. Laut Ladesäulenverordnung, die am 17.3. in kraft trat, muss jede neue Gleichstromladestation >35 kw einen kombo2 Stecker ( CCS) besitzen.

    • Kai

      Kleiner Fehler: >22KW ist richtig

    • mitleser

      So what?! Will die deutsche Autoindustrie in Zukunft an der Ladesäulenverordnung verdienen oder warum soll das mit Blick auf 400k Reservierung binnen 2,5 Wochen relevant sein?

      • klaus

        Nun ja ein Großteil der Reservierungen dürfte wieder aus den USA kommen.Beim Model X waren es vor Produktiosbegin mehr als zweidrittel. Und in den USA ist es wegen dem dem Phaseout beim Taxcredit auch wichtig möglichst früh dabei zu sein , nach auslaufen sind das immerhin 7500 $ mehr . Der deutsche Anteil an den Verkäufen beim Model S liegt gerade mal bei 3%.
        PS: auch Tesla tritt jetzt der Charging Interface Initiative (CharIN) bei , welche das CCS-Ladesystem fördert. Im Grunde ist klar das sich das in Europa durchsetzen wird und es an allen Raststätten von Tank@Rast CCS-Lader gegeben wird .Tesla dürfte sein eigenes System zwar nicht wechseln wird aber wohl Adapter anbieten
        http://teslamag.de/news/tesla-charging-interface-initiative-charin-8016

        • mitleser

          Und…Deine und Kai’s Kernaussage? Whatsoever, es ist klug von Tesla, CCS mitzufördern, weil in der Folge die Entwicklung der E-Mobilität ganz allgemein gestärkt wird. Und das bedeutet für Tesla was, wenn E-Autos attraktiv(er) werden und aus Innovators&Early Adopters eine Early Majority wird? Absatz für Tesla, genau. Also nicht kleinklein, sondern groß. Nicht „CCS hat sich durchgesetzt“, sondern der Leitgedanke „die E-Mobilität wird sich durchsetzen“. Vielleicht wird das Model3 mit CCS ausgerüstet werden. Und mit dem nächsten Facelift das S und auch das X.

    • Wolfram

      Ja genau und an der selben Ladesäule werden dann die Chademo Stecker wieder abgebaut, damit ja kein „ausser“-deutsches Auto laden kann …

      • EeVee

        SIe beziehen sich auf die entsagte Förderung für Ladesäulen mit CHAdeMO Anschluss?

        Zoepionierin schrieb dazu: „Das heißt nichts anderes als: Machst du einen CHAdeMO-Anschluss an die Ladesäule, gibt es kein Fördergeld.“ (http://zoepionierin.de/slam/)

      • klaus

        CCS wird in den USA auch von GM und Ford unterstützt ,und wird Chademo in den USA und Europa vom Markt drängen.Auch Renault dürfte über kurz oder lang nicht daran vorbei kommen , es sei den sie wollen ein eigenes Chademo-Netz an den Autobahen aufbauen

  • Xperience dos

    Wer oder was ist Fiat?

    • klaus

      Das zeugt jetzt doch eher vom Größenwahn, der Komzern baut rund 5 Milionen PKW’s im Jahr , also gut 10 mal so viele wie Tesla mit Hilfe der Gigafactry bauen kann

  • alexander

    Dafür, dass Fiat so klamm ist, hat Marchionne, glaube ich, alles richtig gemacht.
    Bei einer E-Auto Offensive wie RenaultNissan wären die jetzt schon pleite.
    Und den Fehler mit Plugins wie die deutschen oder Wasserstoff wie Japaner haben sie nicht gemacht.

  • Swissteslafan

    Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.

  • Luanda

    der hier hat sich in etwa genau so blamiert, seinerzeit …
    https://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U

  • Thomas

    Zum Thema Skaleneffekte kann ich Euch nur empfehlen, mal bei Jeremy Rifkin in „Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft“ nachzulesen oder einfach mal Tipping Point zu googeln. habe mir zur Überbrückung und zum Erfahrungen sammeln bis zur Lieferung meines Model 3 eine Tageszulassung Citroen Berlingo Electric Vollausstattung gekauft. Liste fast 30.000 EUR abgeholt mit 340 km und 16.990 EUR. Großes Lob an TM, nur hier wird die Wartezeit erträglich 🙂

    • klaus

      Ach mal wieder das „Tipping Point “ Gerede.In einer so komplexen und kapitalintenseniven Industrie wie der Autoindustrie wird das ganz sicher deutlich länger dauern wie bei Digitalkameras oder Flachbildschirm.
      Wenn man bedenkt das alleine für die Gigafacotry Investitionen von mehr als 5 Milliarden fällig werden und das mal gerade reicht um eine halbe Million BEV’s mit mit Akkus zu versorgen , bei alleine 17 Milionen in den USA verkauften PKW , weltweit mehr als 70 Millionen.
      Und aktuell sind die Kosten doch immer noch viel zu hoch um wirklich für den Massenmarkt unter 30.000 Euro Elektroautos anzubieten zu können , die nicht nur für Kurzstrecken geeignet sind.

  • Joe Cool

    Die wenigsten haben verstanden, dass ein wichtiger Teil des Tesla Erfolgs die Vertriebsstruktur ist. Stell Dir vor, Fiat wirft alle Händler und Importeure über Bord und beliefert die Kunden direkt. Die traditionellen Autohersteller sind in Ihren Strukturen gefangen.

    • klaus

      Wenn man sieht das die Vertriebs- und Verwaltungskosten von Tesla aktuell relativ zum Umsatz mehr als doppelt so hoch sind wie bei den traditionellen Autohersteller und die schöne Brutomarge von Tesla komplet aufffresen, weshalb solte das einer von den Autokonzernen nachahmen. Anders als viele Teslafans schauen deren Finanzprofis solche Bilanzen auch genau an.

  • Artur Unruh

    Den Fiat Bravo haben die auch in 18 Monaten hingezimmert.
    Könnte also schon machbar sein.
    Ohne Infrastruktur, Batteriefabrik, Supercharger etc. versteht sich.

  • eFan

    Hochmut kommt vor dem Fall

  • Stefan

    Den ersten Satz der Artikels nochmal lesen und dann korrigieren.

  • Erik

    Das ist ja typisch für den Gründpanpolierer, der meldet sich immer nur, um Tesla runter zu machen.

    Nicht falsch verstehen, kein Produkt ist perfekt und sachliche Kritik führt immer zu anregenden Diskussionen, aber bei ihm kommt es immer nur zu unsachlichen Provokationen.

  • TK

    Danke für den „Hinweis“. Ist korrigiert.

  • Elektrinfizierter

    Es würde mich sehr wundern, wenn der CEO Sergio Marchionne noch 2017 bei Fiat sein Geld verdienen darf.
    Nach einem solchen Statement hat er

    1) „seinen“ Konzern, den er eigentlich bestmöglichst repräsentieren sollte in den Dreck gezogen [nur „kopieren“ können geht in solch einer Causa gar nicht]

    2) unter Umständen seinen vorzeitigen Abgang wissentlich selber eingeläutet, um mit der Abfindung seine neue Yacht restfinanzieren zu können

    3) uns allen klar gemacht, daß selbst ein einstmals bedeutender Autokonzern nicht in der Lage sein wird, Substantielles zum E-Fahren beitragen zu können => copy and paste ist zwar schon ein Kotau vor Tesla, jedoch sollte ein CEO, wenn er wirklich hinter seinem Produkt steht, schon etwas mehr drauf haben und Visionen aufzeigen können. Das Maul aufreißen und innerhalb von 12 Monaten ein ähnliches Produkt „mit italienischem Flair“ [möchte er dann eine Barilla-Nudel auf den Kühler kleben???] herstellen zu können, zeigt schon eine sehr derbe Selbstüberschätzung in das Vetrauen des Fiat-Konzerns, welchem ihm die Kunden nicht übermäßig entgegenbringen. Ich jedenfalls mag nicht in einer italienischen Kiste sitzen, die mal schnell nach Blaupause von Tesla gefertigt wurde…

    Es gibt derzeit kein Konkurrenzprodukt zum Model S und es wird, wenn alle anderen Verbrennerfabrikanten so weiter machen, auch kein ebenbürtiges Auto dazu geben.

    „Könnte, hätte, sollte, wäre, würde“ sind die gebräuchlichsten Konjunktive der deutschen Autoindustrie. Und leider bin ich deshalb zu wenig Patriot, „nur“ einen BMW i3 zu fahren, sondern freue mich morgen früh wieder, in meinen vorgeheizten Panther (Model S90D, alles schwarz) einzusteigen, und eine Reichweite von über 500 km angezeigt zu bekommen. Und das alles über eine normale 220V-Steckdose (zugegeben: ich habe vorher kostenlos in Mühldorf bei einem superguten Milchkaffee meine Schreibarbeiten erledigt, während der Wagen kostenlos auf 90% geladen wurde). — 🙂 —

    Tja, Signore Sergio Marchionne, so ist das halt. Ich wünsche Ihnen noch ein geiles Leben. Was Ihnen wirklich wichtig ist, haben Sie ja deutlichst zeigen dürfen.

    • klaus

      Selbst in den USA kaufen 75 % der Käufer im Segment der Oberklasselimusinen keinen Tesla , sondern ein Konkurrenzmodel der etablierten Autokonzerne. Und was die Reichweite von 500 km angeht , das ist doch auch genauso ein Schwindel die Verbrauchsangaben nach NEFZ , und die angeblichen mehr als 700 PS im stärksten Modell von Tesla , die Batterien von Tesla können das doch gar nicht liefern .

  • Jens

    Samsung ist mit seiner Kopie des iPhones sehr erfolgreich, in technologischer Hinsicht an vielen Punkten sogar überlegen. Der Erste in einem Markt ist nicht unbedingt langfristig der Erfolgreichste.
    Spannend ist, welche der alten Autohersteller in den nächsten 10-20 Jahren in die Fußstapfen von Samsung tritt, und welche Nokia und Motorolla folgen….

    • Fritz!

      Samsung verkauft zwar mehr als doppelt so viele Smartphones wie Apple, macht mit seinem Smartphone-Bereich aber keinen Gewinn, Apple jedoch gewaltig.

      Was ist jetzt besser? Veiel Stückzahlen mit Verlsut oder weniger Stückzahlen mit viel Gewinn?

      Was dabei rauskommt, wenn man versucht, mit aller Macht der Größte zu sein, hat Winterkorn mit seinem komplett gescheiterten Versuch mit VW bewiesen, Toyota vom Stückzahl-Thron zu stoßen. Von der Profitabilität des Konzern mal ganz abgesehen…

      • Efe

        @Fritz
        Das mit Samsung und kein Gewinn ist etwas sehr grob gerundet… Immerhin machen die 20% des Gewinnes der in diesem Sektor gemacht wird. Ok, Apple macht zwar 90% aber dennoch keinen ist untertrieben.
        PS: Dass es mehr als 100% sind bin ich mir bewusst, alle anderen machen nämlich Verlust, oder so wenig Gewinn, dass er vernachlässigbar ist.

  • BB

    Zum Thema Batterie: 24650er oder 18650er? Mich würde interessieren, ob es schon Erfahrungen über die HALTBARKEIT der Tesla – Batterien gibt? Der Model s ist ja schon seit einigen Jahren auf dem Markt. Zyklenzahl, Kilometerleistung, Haltbarkeit über die Zeit, Zyklenzahl unter verschiedenen Außentemperaturen, Selbstentladung etc ??? Weiß da jemand was oder gibt es links?

    • Jens

      Björn Nyland hat ein Review über sein Model S nach 2 Jahren und 210.000 km gemacht. Sehr offen und ehrlich, finde ich. Ich glaube, da war auch was zu Batterie-Leistungsverlust drin.

      https://www.youtube.com/watch?v=anlYz3Mwamc

      Falls es nicht in diesem Video war, dann in einem anderen kurz davor oder danach.

    • Disty

      @BB. Google nach Björn Nyland.

      • BB

        Danke für den Tip mit Björn Nyland. Die Videos sind sehr interessant. Vor allem das mit den vielen Reparaturen innerhalb von 2 Jahren gibt mir doch zudenken. Aber es war ja alles auf Garantie. Ich hoffe mal, dass das Model 3 keine „Kinderkrankheiten“ haben wird. Lieber so komplizierte Technik wie zum Beispiel die Türgriffe wieder vereinfachen und dadurch robuster machen. Wie schon gesagt, ich nehme größtes Akkupaket und AHK ( falls man mal eine Waschmaschine transportieren muss kann man sich beim Toom einen Anhänger mieten), alles andere ist prima bzw sogar einfach geil und sollte bitte so bleiben. Ich kann die 1,5 Jahre bis zur Auslieferung meines Model 3 kaum erwarten.

    • DocIngwer

      @BB
      Da sehe ich wegen Tesla’s Hauptpartner Panasonic gar keine Probleme, eher im Gegenteil. Grund: Panasonic ist ein Pionier auf dem dem Gebiet. Die produzieren schon Jahrzehnte (!) Lithiumionen-Akkus, haben also enorme Erfahrungen damit. Die ersten kamen seinerzeit bereits in VHS-C-Camcordern zum Einsatz, z. B. schon Jahre vor den Nokia-Zeiten bei den Handys… (arbeite dort schon seit ’85..)
      Es gibt z. Zt. auch bei Akkutechnologie deutliche Fortschritte. Eines der Unternehmen diesbezüglich ist die kanadische Firma „Nano One“ (Link: http://nanoone.ca/ ) mit sehr interessanten Patenten und aktuell großen Kapitalzuflüssen… Mit der Technologie braucht das Lithium nicht mehr so hochrein verwendet werden, wodurch mehrere Produktionsschritte eingespart werden, die Herstellung deutlich schneller und kostengünstiger wird. Davon wird auch die GigaFactory profitieren. Je nach Hersteller sind Einsparungen bis 50 % im Gespräch, freilich nicht ganz so viel für Tesla, weil die bereits sehr effiziente Akkus produzieren…
      Also, da kommt wohl noch so einiges bei den Akkupreisen und auch bei den Reichweiten.
      Ich gehe eher von gut 400 km Reichweite in der Standardversion bei meinem reservierten 3er aus. Die zweite Präsentation kommt dann ja noch… 😉
      ——–
      Noch eine kleine Anmerkung zum CEO Fiat-Chrysler:
      ‚Habe vor kurzem einen denkwürdigen Satz gelesen: Die direkteste Form der Manipulation ist die persönliche Beeinflussung durch Scheinargumente…

      Es gibt halt Leute, die haben das „Talent“ sich selber zu diskreditieren…
      Solche Gestrigen sind der Hauptgrund für das Dilemma der etablierten Hersteller. Ich hoffe innigst, die schaffen wieder den Anschluss, aber ganz sicher nicht mit solchen Leuten.

    • klaus

      Das Model S ist erst seit 2012 auf dem Markt, deshalb kann man im Grund auch keine seriösen Aussagen machen wie es nach Ablauf der 8-Jahresgarantie aussieht .Wobei Tesla innerhalb der Garantiezeit Leistungsverluste durch Gebrauch und Alterungsprozese ausdrücklich von der Ganratie ausschließt,und im unterschied zu BMW und Nissan keine Mindestkapazität garantiert. Heist wenn du Pech und die Kapazität auf die Hälfte sinkt gibt es keinen Grantieanspruch

  • Erik

    @ BB

    Schau dir mal einfach bei YouTube paar Videos von Björn Neyland an. Der fährt im Kalten Norden sehr viel Langstrecke (in 2 Jahren über 200.000 Km) und hat schon versucht den Leistungsverlust der Batterie zu berechnen. Der lag nach 100.000 km glaube ich bei so ca. 3%, trotz Kälte und ständigem SC laden.

    • Grünspanpolierer

      Die (kalendarische) Alterung einer Li-Ion Batterie ist ja auch bei wärmeren Temperaturen stärker:
      ca. 10°C mehr = Halbierung der (kalendarischen) Lebensdauer

      • Erik

        Sie wissen schon, dass die Tesla Batterien temperaturüberwacht sind und bei Bedarf aktiv gekühlt bzw. aufgewärmt werden (Auch während des Aufladens!).
        Die optimale Betriebstemperatur liegt zwischen 18-25 °C. Einschränkungen bei der Haltbarkeit ergeben sich nur, wenn beim Entladen, d.h. während der Fahrt/Benutzung die Temperatur oberhalb der angegebenen 18-25 °C liegt, oder beim Aufladen der Batterie die Temperatur unter 0 °C liegt.

        Ich sehe jetzt keine Probleme bei den Batterien. Die Fahrzeuge sind mittlerweile vier Jahre im Einsatz und wie man es bei Herrn Nyland sieht, schadet ständiges SC Laden mit 135 kWh auch nicht und ja er kommt in Winter weiter als 100 km sogar mit Heizung ;-). Zudem gibt es ja noch die Pioniere, die mit dem Tesla Roadster schon wichtige Vorarbeit geleistet haben und deren Erfahrung bei der Entwicklung des Model S mit eingegangen sind.

        • Grünspanpolierer

          Herr Nyland hat schon eine Austauschbatterie erhalten!

          Die Roadster Batterie hat eine andere Zellchemie (LCO) mit besserer kalendarischer Alterung.

          Bei Vollast eines P85D werden ca. 130 KW Leistung im Akku selbst ‚verbraten‘. Das Kühlsystem kann diese Leistung nur partiell abführen. Zudem ist die Umschlingung der Kühlrohre an der Zelle so gering, dass dort Temperaturdifferenzen in der Zelle selbst entstehen.

          Mit zunehmenden Alter der Batterie nimmt auch die Anzahl der erforderlichen Zellausgleichsladungen stark zu, die sich wiederum negativ auf die Zyklusfestigkeit auswirken. Ein sich selbstverstärkender Effekt!
          Und vor allem steigt damit auch die Selbstentladerate und fällt der Zyklenwirkungsgrad! Für jemanden, der den Strom bezahlen muss, ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor!

          Die eh schon miserable Ökobilanz (> 300g/km CO2) eines model S, das mit Müllverbrennungsstrom an den superchargern geladen wird, fällt mit jedem Jahr Batteriealter!

          • Erik

            Lieber Grünspanpolierer,

            zu einem sind Ihre Antworten zu teil recht voraussehbar, zum anderen wie immer bewusst designformierend durch Weglassungen oder gezielten Falschaussagen.

            Björn Nyland hatte bei knapp unter 100.000 km Probleme mit der Ladetechnik. Kurz zuvor hatte er Tests über den Ladeverlust bei dem Akku durchgeführt und kam zu sehr guten Ergebnissen. Tesla hat zusätzlich zu der Reparierten Ladetechnik einen neuen Akku verbaut. Für den Hersteller hat sich dadurch eine einmalige Gelegenheit ergeben, denn wann kriegt man den schon einen Akku mit 100.000 Testkilometern nach einem Jahr!
            P.s. 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, was erwarten Sie mehr?

            In anderen Technikblocks wurde schon bestätigt, dass die Temperaturdifferenz im Batteriepack vernachläßigend gering ist.

            Bei zu starker Beanspruchung, indem dauerhaft die Höchstleistung abgerufen wird, wird die Leistung bei Überbeanspruchung reduziert, dass sind aber bereits bekannte Tatsachen.

            Ja, da der Akkupack aus vielen kleinen Einzelzellen besteht, macht das System nach einiger Zeit ein automatisches Balanzing. Sofern man es nicht mit hohen Strömen belastet, sehe ich da keine Probleme. Die 25 cent oder sagen wir den euro für einmal Balanzing nach 5000 km wird wohl noch in der Portokasse übrig bleiben.

            Die Supercharger werden mit 100% Ökostrom betrieben. Das wissen sie genau! Für den Strom, den Sie zu Hause Tanken sind Sie selbst verantwortlich!

            Wenn Sie den Mixstrom, der mittlerweile zu 30% aus erneuerbare Energie und zu 42% aus Braun-/Steinkohle besteht tanken, werden sie bei einem Durchschnittsverbrauch der zwischen 20 und 24 kWh liegt niemals bei diesen ominösen >300g/km CO2 Ausstoß liegen.

            Hören Sie mit Ihren bewussten Desinformation auf. Es ist nicht nur mir aufgefallen!

  • Erik

    @ TK

    Die Antwortfunktion scheint auf der Mobilseite nicht richtig zu Funktionieren. Obwohl ich auf antworten drücke, landen meine Beiträge immer am Ende der Kommentare.

    Mit freundlichen Grüßen

    Erik

  • jandmc

    Ich erfriere lieber in einem Tesla, als mich freiwillig in einen Fiat Multipla zu setzen. Habe letztens einen 5er BMW als Mietwagen bekommen, da bin ich erfroren obwohl die „Klima“ auf 26°C eingestellt war. Bei 27°C hat die Kiste geheizt als wäre sie in Sibirien. Überall gibt es „Sonntags-Autos“. Wenn es bei einem Tesla passiert ist gleich alles schlecht. Wenn es bei 0.5% 5er BMW passiert bemerkt es keiner (oder keiner Berichtet darüber).
    Wie viele Aventador haben noch gleich Feuer gefangen? Wussten Sie nicht? Kein Wunder, interessiert auch keine Sau.
    Tesla ist das beste Beispiel, wie gesteuert die Medien doch sind.

  • Jerome Brunelle

    Weil die Leute im Fiat vom Klappern und Knarzen abgelenkt waren….

  • eWhale

    Ja, so mancher Pioneer hat es leider nicht geschafft. Meine größte Sorge ist, dass Tesla durch Rückrufaktionen beim Model 3 pleite geht und die anderen Autohersteller sich dann wue die Geier übr die Konkursmassse hermachen und die Preise des Model 3 erhöhen, damit wieder ihre Stinker verkauft werden.
    Eigentlich ist es positiv, dass die Probleme beim Model X aufgetaucht sind und Tesla gewarnt ist. Wenn sie die Lehre daraus ziehen, könnten sie den etablierten Herstellen eins auswischen.
    Ich drücke Tesla die Daumen – auch weil ich natürlich meine Reservierung einlösen will.

    • McGybrush

      Die gleichen bedenken hab ich auch. Ich hoffe auch das es beim Model ≡ keine zu grossen Rückrufaktionen geben darf. Ich wünsche es Ihnen und auch mir selbst da ich mich jetzt schon darauf freue um 2020 mir einen Gebrauchtes Model ≡ zu leisten mit der Ausstattung die mir zusagt. Und ich muss hoffen das bis dahin auch eine Lösung gibt wie 40Mio. Haushalte in Miethäusern ohne Stellplatz an Strom kommen. Denn diese Zielgruppe hat bisher gar kein Zugang zu eMobilität selbst wenn sie ein Tesla geschenkt bekommen.

      • EeVee

        „Und ich muss hoffen das bis dahin auch eine Lösung gibt wie 40Mio. Haushalte in Miethäusern ohne Stellplatz an Strom kommen. Denn diese Zielgruppe hat bisher gar kein Zugang zu eMobilität selbst wenn sie ein Tesla geschenkt bekommen.“

        Ich werde mir ein eMobil auch ohne heimische Steckdose kaufen. Bei uns in der Nähe gibt es eine 22 kW Ladesäule direkt neben einem Supermarkt. Während eines 30-45 min Einkaufs bekommt man also je nach Ladestand bis zu 16 kWh in den Akku. Das reicht mir. Gibt es erst mal mehr Schnellladesäulen an Geschäften und Supermärkten wird es deutlich einfacher. Ansonsten sehe ich es aber genauso. Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks müssen dringend Parkplätze mit Ladepunkten anbieten. Zumindest einfach Schukodosen sollten drin sein, sodass man über Nacht einen nennenswerten Betrag an elektrischer Energie in den Akku bekommt.

    • klaus

      Ich hab da einen Kommentar in einem Forum zur Tesla Aktie bei finanzen.net gelesen, der meinte, ob Elon Musk nicht besser bei 5000 $ Reservierungsgebühr geblieben wäre wie beim Model X und nur ein VIertel der Reserierungen bekommen hätte. Dann hätte er genauso viel in der Kasse ,wäre aber jetzt nicht so unter Druck zu schnell die Produkution hochzufahren in so kurzer Zeit , auch mit dem Riskio zu viel neues Personal in zu kurzer Zeit intergieren zu müssen

  • Efe

    Von wo hast du denn die 300g Co²/Km?

  • Grünspanpolierer

    @Erik Das sind keine Desinformationen!

    Lesen Sie bitte mal das mal Anhaltspunkt durch:
    http://www.uniteconomics.com/files/Tesla_Motors_Is_the_Model_S_Green.pdf

    Ist schon etwas älter und die Leerlaufverluste inzwischen etwas reduziert, aber im grossen und ganzen kein schlechter Ansatz!

    Sind sie im TFF Forum aktiv?