Keine Unterstützung vom Weißen Haus für Teslas Direktvertrieb

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Obwohl es in letzter Zeit bezüglich der Verkaufsverbote von Tesla Motors einige positive Resultate zu vermelden gab, scheint es so, als ob man auch in Zukunft damit zu kämpfen haben wird. Vor über einem Jahr starteten einige Einwohner Nordamerikas eine Petition gegen das Verkaufsverbot von Tesla Motors in einigen Bundesstaaten und erhielten nun eine Antwort vom Weißen Haus.

Dieses ist nämlich ab mehr als 100.000 Stimmen dazu gezwungen, auf die Petition näher einzugehen bzw. diese zu beantworten. Die Antwort liest sich jedoch sehr nüchtern und konnte auch Tesla Motors selbst nicht befriedigen. Es heißt nämlich, dass solche Regulierungen den einzelnen Bundesstaaten überlassen seien und keine Angelegenheit des Weißen Hauses sind.

Diarmuid O’Connell, Vice President of Corporate and Business Development bei Tesla Motors, antwortete am Montag auf das Schreiben vom Weißen Haus und äußerte sich entsprechend enttäuscht. Er findet, dass das Weiße Haus keine Führungsposition in dieser Angelegenheit einnehme und die Petition nüchterner beantwortet hat, als jene zum Bau des Todessterns.

Somit bleibt es weiterhin Angelegenheit der einzelnen Bundesstaaten, ob und wie sie den Verkauf für Tesla Motors ermöglichen. Zuletzt konnten sich einige Bundesstaaten und Vertreter der Autohäuser damit zufrieden geben, dass Tesla Motors im jeweiligen Bundesstaat nicht mehr als fünf Stores betreiben darf. In Texas jedoch sind Stores weiterhin nicht erlaubt.