Leitender Mitarbeiter für Teslas hochpräzise Navigation hat das Unternehmen verlassen

Laut einem Bericht von The Information und mittlerweile auch von offizieller Seite bestätigt, hat Teslas leitender Mitarbeiter für die hochpräzise Navigation das Unternehmen verlassen. Bill Chen kam vor zwei Jahren von Apple zu Tesla. Zuvor hatte Chen auch bei Microsoft gearbeitet.

Die hochpräzise Navigation soll eine bessere GPS-Navigation ermöglichen, als aktuell verfügbare Systeme. Damit soll der Autopilot von Tesla verbessert werden. Die nötigen Daten werden aus den Fahrprofilen der über 90.000 Tesla-Fahrer bezogen, die über den Autopiloten verfügen und mit diesem pro Tag bis zu 1 Millionen Meilen zurücklegen.

Neuer leitender Mitarbeiter für Zuverlässigkeit kommt von Apple

Während ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, hat der Branchendienst Electrek erfahren, dass Tesla seit knapp einer Woche einen neuen leitenden Mitarbeiter für die Zuverlässigkeitsprüfung und -einhaltung eingestellt hat. David Erhart hat zuvor bei Apple im selben Produktionsbereich gearbeitet und ist nun bei Tesla als „Senior Director of Reliability and Test“ angestellt.

Wie es heißt, hat Tesla die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge zunächst mit einigen wenigen Mitarbeitern geprüft, mittlerweile arbeiten jedoch mehr als 40 Vollzeit-Mitarbeiter in diesem Bereich. Im Hinblick auf das kommende Mittelklassefahrzeug, das Model 3, ist dieser Produktionsabschnitt sehr wichtig. Sollten in der Produktion bei der hohen Stückzahl Fehler auftauchen, könnte das ziemlich teuer werden.

  • Erna

    Echt jetzt, durchschnittlich ganze 11 Meilen am Tag? Dann ist ein 100 kWh Akku samt seinem Gewicht ja dringend notwendig.

    • JK

      @Erna, schauen sie ein wenig genauer hin bitte: „[..] Autopilot […] und mit _diesem_ pro Tag bis zu 1 Millionen Meilen zurücklegen.“

      • Erna

        Macht noch immer 11 Meilen am Tag.

        • Dieselstinker

          Was macht das Verhältnis AP-Nutzung zu 100kWh so fix?

          DS

        • Apfel

          Sind es nicht 11 Meilen pro Tag mit Autopilot? Erna wo lesen Sie im Artikel das 0 Meilen ohne Pilot gefahren werden? Sind es nicht vielmehr nochmal 10 bis 20 Meile je Tag die nichts mit dem Autppilot zu tun haben, besonders die Besitzer ohne diese Ausstattungsmerkmale! Auch diese fahren ihren Tesla und fehlen vollständig…. Also nicht irgend eine Zahl von 90000 nehmen ohne Berücksichtigung der Tatsachen.

      • eCar-Fan

        Lesen Sie doch bitte mal richtig: 1 Mio. Meilen gesamt bei 90000 Fahrer macht durchschnittlich eben 11 Meilen je Tag

    • Steve

      So pauschalisieren kann man das nicht. Das Fahrprofil von jedem Teslafahrer ist unterschiedlich. Es gibt eben auch diejenigen, die öfters Langstrecke fahren. Für solche Menschen ist die Option mit einem 100 kwh Akkupaket durchaus sinnvoll. Außerdem vergrößert Tesla mit dem Akkupaket den Vorsprung zur Konkurrenz. Ich sehe die Notwendigkeit auf jeden Fall.

    • Ben

      11 Meilen pro Tag im Schnitt MIT DEM AUTOPILOTEN.
      Ich fahre viele Tage in der Woche komplett ohne Autopilot, weil um Stadtverkehr unterwegs.
      Und: Reichweite kann man sowieso nie genug haben.

  • Grünspanpolierer

    Ein Mitarbeiter nach dem andern der kündigt. Was sagt uns das?

    • Grünspanentfernen

      Alltag in jedem anderen Unternehmen! Länger als 5 Jahre ist man i.d.R. nicht mehr in einem Unternehmen tätig.

    • Peter

      Dies ist in den USA völlig normal. Dort ist ein Job einfach nur ein Job. Wenn man dort alle 2 Jahre den Job wechselt, ist das völlig normal und Durchschnitt. Bloß für den deutschen der sein ganzes Leben im selben laden arbeitet, unverständlich.

    • Spok

      Sorry, Abgänge hat jede andere Firma auch. Irgendwie wird jede Meldung auf die Goldwaage gelegt und ins Negative gepustet. Fast schon armselig….

    • W. Müller

      Das sagt uns genau, dass solche Stellenwechsel in der Branche durchaus üblich sind.
      Oder was meinst Du, warum diese Mitarbeiter Apple und Microsoft davor verlassen haben (und jetzt Tesla)?
      Im Klartext: Das sagt uns über Tesla genausoviel wie über Apple, Microsoft etc.

    • Pamela

      Kommen Sie, ich tue Ihnen den gefallen ;-):

      „Die wollen alle nicht in einer Pleiteklitsche arbeiten ! “ ????

    • Dr. F

      Garnichts. Leute wechseln manchmal die Firma, das war schon immer so und wird vermutlich auch noch lange so bleiben. Sie wollen nicht behaupten, dass Sie vorhaben ihr Leben lang in derselben Firma zu arbeiten…

    • Maximo

      Das, lieber Grünspanpolierer, nennt man Fluktuation. Soll in der einen oder anderen großen Firma vorkommen, habe ich mir sagen lassen.

      Angesichts Ihrer konstant Tesla-abwertenden und gehässigen Kommentare, ist es an der Zeit, dass sie hier ein disclosure abgeben und öffentlich machen, inwieweit Sie beruflich und/oder finanziell (Beteiligungen jeder Art) in der Automobilbranche involviert sind.
      Denn in Anonymität Konkurrenten konstant schlecht reden ist unehrenhaft und unter jeder Würde.

      Da sie anscheinend (wenn ich mich recht erinnere) eine BMW i3 fahren, gebietet mir die Logik und occam’s razor, anzunehmen, dass Sie ein BMW Mitarbeiter sind, oder sonstwie mit dieser Firma zu tun haben.

      P.s. Ich gehe mit gutem Beispiel voran: Ich bin freiberuflich in der Photovoltaik Branche in Italien tätig. Wie jeder in meinen Kommentaren lesen kann, sehe ich Tesla differenziert.

      • Grünspanpolierer

        Ich habe es schon mehrfach betont, ich bin NICHT in der Automobilbranche tätig!
        PV trifft es schon eher. Auch ich habe Tesla hier schon in Schutz genommen!

    • Pathologie TischDrei

      Mitarbeiterfluktuation ist in der heutigen Zeit völlig normal.

  • Murat

    Hey Grünspanpolitur vielleicht wurde ihm ja nahegelegt zu gehen….oder er hatte private Gründe….also denk bitte nicht so pessimistisch, das macht dich noch unglücklich

  • EfE

    Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Teslamitatbeiter, besonders in leitenden Funktionen, sind am Markt sehr begehrt. Da man von Ihnen gute Arbeit erwarten kann.

  • Grünspanpolierer

    Ich möchte mich hiermit für meine dummen Kommentare entschuldigen. Eigentlich bin ich nur eifersüchtig, dass ich mir nicht selber einen Tesla leisten kann.
    Es ist aber immer wieder lustig mit anzusehen, wie sich einige Mitglieder so extrem über meine Kommentare aufregen können 🙂
    Take it easy! Das Leben ist hart genug und wenn dies eure einzigen Sorgen sind…

    • Grünspanpolierer

      Und ich möchte mich für den Plagiarismus eines scheinbar am supercharger gelangweilten Teslafahrers entschuldigen… 🙂

    • Pamela

      Sehr gerne angenommen. 🙂
      Aber ich verstehe das was nicht: Ein BMW i3 fängt bei 35.000 an, wenn die Gerüchte stimmen und Sie einen fahren, wieso sind Sie dann nicht neugierig auf das Model 3, das könnten Sie sich doch dann ebenfalls leisten ? Als E-Autofahrer (schon mal Daumen hoch) müssten Sie doch viel mehr auf der Seite von E-Autobauern sein und nicht so dagegen ?

    • Maximo

      @Grünspanpolierer. Nicht blöd rausreden versuchen und rumlügen, sondern disclosure abgeben.

      • Grünspanpolierer

        s.o.!!!

    • Murat

      Das Dein Leben hart genug ist glaub ich Dir sofort!

  • GoGoGonzales

    Das ein Mitarbeiter nach dem anderen von Apple kündigt um bei Tesla arbeiten zu dürfen, sagt mir, dass Apple Mist ist – hätte ich aber auch ohne die kündigenden Mitarbeiter gewüsst ;p

    • Grünspanpolierer

      Viele der unzähligen Mitarbeiter die bei Tesla gekündigt haben, gingen aber zu Apple!
      Herr Musk selbst bezeichnete Apple als ‚Friedhof für unfähige‘ Teslamitarbeiter.

      Bitte formulieren Sie ihre These ‚xxxxx ist Mist‘ unter diese Prämisse neu. 😉