Leiter des Autopilot-Programms spricht von engerer Hard- und Software-Integration im Unternehmen

Wir haben erst gestern darüber berichtet, dass Mobileye die Zusammenarbeit mit Tesla über die aktuelle Generation des Autopiloten hinaus nicht verlängern wird. Aktuell bezieht Tesla den EyeQ3-Chip von Mobileye, welcher die von den Radar- und Kamerasystemen eingefangene Information verarbeitet. Die Software hat der Autobauer jedoch selbst entwickelt.

Nun zitiert der Branchendienst Electrek den Leiter des Autopilot-Programms, Sterling Anderson, der eine Erklärung dazu abgibt, wieso die Zusammenarbeit früher oder später sowieso hätte beendet werden müssen. Laut Anderson ist ein schnelles Vorankommen im Bereich des autonomen Fahrens nur dann möglich, wenn man die Hard- und Software eng miteinander integriert. Dies lasse sich besser umsetzen, wenn die meisten Bestandteile betriebsintern entwickelt werden.

Wie bereits vermutet, wird Tesla für die nächste Generation des Autopiloten, womöglich Autopilot 2.0 genannt, nicht nur die Software, sondern auch die Hardware selbst entwickeln. Zur Verbesserung des aktuellen Systems könnten mehr Kameras und weitere Sensoren oder Radargeräte eingesetzt werden, zuletzt wurde ein Tesla-Testfahrzeug mit einem LiDAR-System entdeckt.

  • Dirk von diweli

    1. Abs.- letzter Satz: „Die Software haben hat der Autobauer jedoch selbst entwickelt.“ – haben bitte löschen! LG.

    • TK

      Danke, ist korrigiert.

  • Grünspanpolierer

    Selbst entwickeln? Die steigen notgedrungen wahrscheinlich auf Nvidia um, das ist alles!
    Passt übrigens besser zu Tesla, der Nvidia Chip braucht bei gleicher Leistung fast 4mal soviel Strom wie der Mobileye und ist 3mal so gross… 🙂

    • Ernst

      Was bist du den für ein negativer Zeitgenosse Grünspanpolierer?
      Wenn du Tesla nicht gut findest geh doch nicht auf diese Seite.
      Ich beobachte das schon eine ganze Weile.

      • Grünspanpolierer

        Sie glauben also im ‚Ernst‘, Tesla könnte einen EyeQ3 selbst entwicklen?

        • val

          Grühnspan….

          Sie habe keine Ahnung!

          Erst Fakten sammeln und dann schreiben.

          Hard + Software wird bei Tesla im Haus gemacht.

          Leute von AMD wurden für die Entwickluing der Chips eingestellt !

          Bald gibts V2.0 usw….

          • Grünspanpolierer

            Beantworten Sie bitte meine Frage:

            Glauben Sie, Tesla könnte ein SoC mit den Leistungswerten eines EyeQ3 selbst entwickeln? Und wie lange würden sie dafür brauchen?
            2018 kommt übrigens der EyeQ4!

            Und Achtung: Wir reden hier nicht von einem 08/15 SoC für ein smartphone!

          • Fränki1

            @val Hast du mal eine Wafer fab von innen gesehen? Ich glaube eher nicht, sonst würdest du nicht solche Behauptungen aufstellen. Natürlich provoziert der Grünspan bewusst. Vielleicht macht es ihm auch nur Spaß, den einen oder anderen vorzuführen, indem er sie lockt, ihr eigenes Unwissen preiszugeben.

          • Val

            Fränkl

            Ich komme aus dieser Sparte und kenne mich daher aus.
            Entwicklung bei Tesla und Fertigung bei einem Zulieferer.

        • Fritz!

          „Sie glauben also im ‚Ernst‘, Tesla könnte einen EyeQ3 selbst entwicklen?“

          Jupp, können die!

          • Grünspanpolierer

            Darf ich raten, Ihr Lieblingsfilm ist „Bruce allmächtig“? 🙂

            Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mobileye seine Patente freigegeben hätte!

          • Fritz!

            „Darf ich raten, Ihr Lieblingsfilm ist „Bruce allmächtig“?“

            Ähh, nein, kenne ich nicht.

            „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mobileye seine Patente freigegeben hätte!“

            Hat auch keiner behauptet, aber da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Natürlich können die keinen „EyeQ3“ Chip selbst entwickeln (da u.a. durch Patente geschützt), aber sie werden für ihr System was besseres und schnelleres entwickeln, da bin ich mir sicher.

            Tesla hat diesbezüglich ALLE seine Ankündigungen wahr gemacht (allerdings nicht immer in der gedachten Zeitspanne…), es gibt also keinen Grund, an ihnen zu zweifeln.

      • Pamela

        Ich glaube ich habs jetzt: Grünspanpolierer hat zu Hause eine Wand mit lauter Zetteln. Darauf Begriffe wie:
        – Strommix
        – Faktor
        – Müllverbrennungsstrom
        – Falcon wing doors
        – crack
        usw. Die muss er alle innerhalb einer Woche hier verwenden, sonst hat er gegen sich verloren. Und wir sind die Mitspieler !?

    • Gregor66

      Und wegen des geringeren Rollwiderstandes gibt es demnächst Elektro-BMW mit drei Rädern …..

      • Pamela

        🙂 🙂

    • Peter Germann

      Vielleicht können Sie sich keinen Tesla leisten und sind frustriert oder arbeiten für einen anderen Hersteller? Jedenfalls finde ich die Strategie logisch, denn ein Elektroauto kann jeder Hersteller relativ rasch auf die Räder stellen. Einen Autopiloten oder ein Ladenetz wie Tesla es anstrebt sind Alleinstellungsmerkmale, welche sich so leicht nicht kopieren lassen. Wir werden sehen…

      • Grünspanpolierer

        Sie haben die an die Decke stossenden Falkenflügel Türen vergessen. Die WILL neben dem AutoKöpfungspiloten und dem Müllverbrennungsstromladenetz auch niemand kopieren… 🙂

        • GeHa

          Ganz am Anfang waren Ihre kritischen Kommentare ja durchaus noch lesenswert. Mittlerweile gibts nur noch dümmliches aus Ihrer Ecke. Schade drum, eine fundiert kritische Stimme könnte ein Fanforum durchaus brauchen…

        • raleG

          Tja, schon bitter für BMW, MB, VW – kopieren geht nicht, man kann man also nur für viel Geld eine Imagekampagne starten um innovativ zu wirken. Die Produkte sind es ja leider nicht. Herrlich zu sehen, wie Tesla jetzt auch im SUV Bereich ein disruptives Model hat.
          Ich kann Ihre Verbitterung schon verstehen, Tesla macht einfach alles richtig.

          • b.m.

            Solche Genies „grünspanpolierer“ sollten sich doch bei den D- Autobauer melden so kämen diese endlich vorwärts und müssten sich nicht mehr nur mit Ankündigungen begnügen. Auf die Strasse haben sie bis jetzt noch nichts brauchbares gebracht.
            Dank Tesla haben die Asiaten ohne viel Lärm vorwärts gemacht und bringen brauchbare Produkte.

    • Dieselstinker

      um wieviel kWh gehts dabei auf 100 km?

      nein im Ernst was braucht ein eye Q3 bei welcher Taktrate?

      Ds

      • Grünspanpolierer

        2,5W bei 102MACs! Erlaubt die Integration in z.B. Rückspiegelgehäuse.

        Es hat schon seinen Grund, dass sich die Industrie bei Mobileye die Klinke in die Hand drückt!

        • Fritz!

          „2,5W bei 102MACs! Erlaubt die Integration in z.B. Rückspiegelgehäuse.“

          Was ist hierbei ein MAC?

          Es ist üblicherweise die Hardware-Adresse (Media-Access-Control) in einem Netzwerk in der Art 23:45:DE:12:23:EA (in einem IPv4 Netz). Die Taktrate (nach der Dieselstinker fragte) wird oft in MegaHertz oder GigaHertz angegeben, manchmal ist auch die Einheit (bei parallelen System) MIPS (Million Instruktion per Second) oder GFLOPs (Milliarde Floating-Point Operations per Second) sinnvoll.

          Sie sollten, bitte, erst die Frage verstehen bevor Sie sie beantworten. Sonst verwirren Sie nur die Nicht-Computer-Experten unötig mit Falschaussagen.

          • Grünspanpolierer

            MAC: ‚Multiply and Accumulate‘ OP/s . Und zwar die effektiven!

            Die Takrate in Gigahertz ist schon längst kein Vergleichskriterium mehr, nur noch die TDP pro MAC!

            Im Gegensatz zu den von Grafikkarten Cores abgeleiteten Chipdesigns anderer Hersteller, ist der EyeQ ein speziell für den ADAS Bereich entwickelter Baustein.

    • Killian

      Gehe persönlich schwer davon aus das BOSCH hier sehr intensiv eingebaut wird.

      • Grünspanpolierer

        Nur leider hat Bosch z.Zt. nichts vergleichbares im Programm 🙁

  • Erna

    Tesla wird mit Sicherheit keinen neuen Chips entwickeln oder gar selber bauen, allein schon aus Geld- und Zeitgründen. Vielmehr wird man wohl ein vorhandenes Chipdesign nach eigenen Vorstellungen anpassen lassen. Wieso sich ein Hersteller exclusiv auf Tesla mit einem aktuellen Marktanteil von 0.1% der PKW festlegen sollte bleibt wohl sein Geheimnis.

    Die Aussagen von Tesla deuten darauf hin, dass man wohl der irrigen Meinung ist, ein Auto tatsächlich eigenständig autonom durch die Gegend zu schicken. Vollkommenes autonomes Fahren wird aber nur mit Vernetzung funktionieren und da müssen letztlich alle Hersteller dann doch zusammenarbeiten.

    • Alfred Zastrow

      Mumpiz! Humanoide Fahrer sind auch nicht vernetzt, sondern kommunizieren durch Präsenz, Handeln, Licht- und Tonzeichen. Das geht auch (mehr oder weniger).
      Das ausgefallene Ampeln, zugeschneite Linien und Schilder, Wanderbaustellen zukünftig Teil einer „Vernetzung“ werden, sehe ich eher nicht. Und das sind die Ausnahmesituationen, wo jenseits von überhöhter Geschwindigkeit, Alkohol, Angeberei oder sonstwas die Unfälle verursacht werden. Und alles dieses macht ein AP auch ohne Vernetzung besser.

      P.S. Schmeißt den Grünspan endlich hier raus!

    • W. Müller

      Sie meinen, so wie man 2012 noch lesen konnte: „Tesla wird mit Sicherheit ohne staatliche Fördermittel keine flächendeckendes Schnell-Ladenetz in Europa aufbauen“

      oder der hier „Tesla wird mit Sicherheit wenige 10’000 Fahrzeuge verkaufen können, wenn überhaupt“

      oder man las: „Ein E-Auto mit realistischer Reichweite von mehr als 200km ist nicht machbar“

      Also, wenn die von Ihnen erwähnte Sicherheit, dass Tesla keine neuen Chips entwickeln wird, genauso sicher ist, wie die von mir gebrachten Beispiele der Vergangenheit, dann freue ich mich schon auf die neuen Entwicklungen von Tesla.

      Im Ernst: Ich glaube auch nicht, dass Tesla ein völlig neues Chip-Design vom Reissbrett aus kreiieren und auf den Markt bringen wird. Die Lösung wird wahrscheinlich andes aussehen. Lassen wir uns überraschen, was da noch geht.

  • Tovi

    Es ist immer wieder erstaunlich wie viele scheinbar eine Glaskugel zu Hause haben und in die Zukunft schauen können. Es wird irgendwann vollautonome Fahrzeuge geben. Alles andere ist doch sehr unwahrscheinlich. Genauso wird es immer OLDTIMER geben, die nicht autonom und nicht vernetzt sind. Warum sollte man die auch alle verschrotten. Die Behauptung das vollautonomes und vernetztes fahren zwingend zusammengehören ist unsinnig.

    • Dieselstinker

      richtig man wird auch nicht jedes Reh, Wildschwein, und jeden Hirschen, die die Fahrbahn queren könnten, vernetzen.
      ja und man wird die trotzdem hoffentlich nicht zusammenfahren.

      DS

  • André N.

    @Grünspanpolierer:
    Ich habe mir seit Wochen Ihre Kommentare auf dieser Seite angesehen.
    Persönlich betrachtet bin ich für Kritik, sofern sie absolut sinnvoll und nützlich ist.
    Sie spielen hier auf die FalconWings an, das Stromnetz und den leider tödlichen Unfall.
    Zu den Falcon Wings sei gesagt, dass solche Fehlfunktionen in der ersten Generation eines neuen Autos durchaus normal sind. Nennen wir sie mal Bugs. Diese Bugs hat jeder großer Autohersteller, allerdings haben diese einen entscheidenen Vorteil. Die Konzerne sind riesig und daher berichtet einfach keiner mehr darüber, weil sie zu 100% etabliert sind. Tesla hingegen ist noch frisch in der Branche und daher wird dies in den Medien breit getreten.

    Was das Stromnetz angeht, greift Tesla auf die vorhandene Infrastruktur zurück und wenn diese nunmal Fosile Brennstoffe verwendet, dann wird da Tesla nichts ändern können. Wie der Strom in die Leitung kommt entscheidet der Stromlieferant nicht der Endverbraucher. Seine Produkte als solches stoßen keine Schadstoffe aus und da sind unsere deutschen großen Hersteller noch lange nicht und es wird auch noch zeit in Anspruch nehmen bis diese soweit sind.

    Der Unfall mit dem Autopiloten ist tragisch und bedarf keiner weiteren Diskussion, allerdings möchte ich diesbezüglich abschließend sagen, dass der Halter des Fahrzeuges abgelenkt war und seiner Pflicht den Verkehr zu beobachten und stets bereit zu sein in den Verkehr aktiv einzhugreifen nicht nachgekommen ist, daher ist für mich persönlich die Rechtslage absolut eindeutig. Aber auch ist es klar das die Medien das Thema durchkauen, weil es eine neue Technologie ist. Das Vertrauen in die Technik obliegt jedem selbst.
    Nehmen wir als Vergleich die gesundheit der Menschen. Ein Arzt gibt den Hinweis, das eine Gewichtsreduktion erforderlich ist und Sie dem Hinweis nicht folgeleisten und kurze Zeit sterben aufgrund dieser Tatsache, dann ist es nicht das verschulden des Arztes sondern ihr persönliches Verschulden. Sie hätten dem Hinweis folgeleisten sollen/können/müssen. Und solange die Untersuchungen in diesem Fall nicht abgeschlossen sind, ist für mich die Frage nach der ‚Schuld‘ eindeutig.

    So und nun noch ein großen Lob an den Redaktuer dieser Seite. Wirklich eine Super Seite mit – in meinen Augen – super Berichterstattung. Vielen Dank dafür!

    Viele Grüße
    André

  • rolfrenz

    @ Thema Grünspanpolierer: Ich denke, den gibt es gar nicht. Seine Kommentare tauchen ja nur bei teslamag.de auf. Aus meiner Sicht ist er einfach nur ein Gag der Redaktion, um die Seite hier zu beleben (die aber auch sonst recht interessant gestaltet ist, finde ich!).

    Also einmal sehen, wie lange dieser „Schrittmacher“ auch der Sicht der Betreiber noch notwendig ist… Und ob mein Kommentar überhaupt freigegeben wird… 😉

    • TK

      Das habe ich auch bisher noch nicht gehört. Ich darf beruhigen: Dazu ist mir meine Zeit zu knapp und zu wichtig.

      • rolfrenz

        Ja dann… Damit habe ich nicht gerechnet. Bleibt also nur Mitleid mit dem Armen zu haben:
        Es gab ja immer schon Menschen, die zu fast jedem Problem eine passende Lösung finden. Und welche, die zu jeder Lösung das passende Problem finden. Leute wie Musk gehören eher zur ersten, unser hier an verwittertem Kupfer herumreibender Zeitgenosse eher zur zweiten Gruppe – vermischt mit einer gehörigen Portion an verzweifeltem Masochismus. Denn wer betreibt schon freiwillig unkontrolliertes Tesla-Bashing ausgerechnet auf einer Site mit dem Namen teslamag.de…

        Thema GSP für mich erledigt und Ende OT

  • Grünspanpolierer

    Zum Thema falcon wing doors:
    Die ersten model X wurden mit nur einem nach oben gerichteten US-Sensor ausgeliefert.

    Als die ersten Deckenberührungen der unangenehmen Art im Feld bekannt wurden, baute man einen 2ten ein und versetzte deren Hauptrichtung leicht!

    Das soll eine Lösung sein? Das Problem besteht weiterhin!!!
    Fehler macht jeder. Aber dann bitte mit der nächsten Revision abstellen!

    Wobei die Lösung hier gegenüber den ‚Autopilot‘ Geschichten echt trivial ist!

  • Disty

    @ GSP. Wenn die Falcon Wings Doors jetzt nicht mehr an Garagendecken oder ähnliches stoßen besteht das Problem nicht mehr. Bei Tesla behebt man Probleme zeitnah, nicht wie bei Audi (TT ohne Heckspoiler und ESP ) oder GM (Zündschloss) wo erst viele Menschen sterben mussten,bis diese Firmen reagierten. Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla, und in welchen Fahrzeugen starben die anderen 3400 statistisch gesehenen an diesem Tag. Achtung Schätzung: 99% von diesen Toten waren nicht mit aktivem AP unterwegs.
    MfG

    • Grünspanpolierer

      Leider tun sie das immer noch! Fast keine Verbesserung durch den 2ten Sensor! Wie auch?

      Die Lösung ist: Die Besitzer haben ihre Garagen gepolstert und passen in Tiefgaragen auf wo sie parken!

  • Kuki

    So sehr ich Tesla auch mag, in den nächsten Monaten werden einige krasse E-Fahrzeuge von Daimler vorgestellt, die Tesla im Moment als aussehen lassen, was die Leistungsdaten anbelangt. Ich habe mir mein M3 reserviert, aber wenn Daimler das hinbekommt mit Bosch die Fahrzeuge so gut hinzubekommen, werde ich es vielleicht wieder verkaufen.
    Und diesmal sind es wirklich nicht nur Ankündigungen 😉

    • GreenTea

      Der letzte Satz zeigt, dass die Ankündigungen oft nur Ankündigungen bleiben 😉
      Wenn ich mir das Fahrzeug anschauen kann und es käuflich ist, werde ich mir Gedanken darüber machen.

      Übrigens kann ich mir kaum vorstellen, dass Daimler so schnell ein vergleichbares Fahrzeug auf den Markt bringen kann, dass in folgenden Punkten besser als Tesla sein wird:
      – Verhältnis Reichweite/Preis (M3)
      – schneller als an den Supercharger laden
      – genügend Schnelllader in EU/USA und Asien

      Natürlich lasse ich mich gerne überraschen.
      Ist alles ein wenig OT. In 2-3 Jahren wissen wir mehr…

    • Flokle

      Ja vorgestellt wird viel und wann kann man die dann kaufen? 2023? 2025?

      Und meinst du das die Teslas von heute nicht weiterentwickelt werden? Ein Tesla mit bereits mehreren Modellpflegen und ausgemerzten „Bugs“ tritt dann gegen Autos in Version 1 mit Fehlern an.

      Wenn der Bedarf nach noch mehr Leistung wirklich besteht kannst du davon ausgehen das es dann noch eine Leistungsstärke version geben wird.

      Wobei der M3 Glaube ich nur mehr Reichweite hat als ein MS oder MX

    • Fritz!

      „Und diesmal sind es wirklich nicht nur Ankündigungen.“

      Entweder wissen Sie mehr als wir oder Sie raten nur. Bisher habe ich noch keines dieser Autos irgendwo konkret gesehen, geschweige denn, daß die Besucher alle damit eine kleine Runde drehen konnten (wie beim Model 3 Event am 31.3.2016). Wenn Mercedes/BMW/Audi ein solches Event machen, fange ich an, daran zu glauben, daß sie es mit dem E-Auto ernst meinen.

      Und 90% der Ankündigungen ensprechen ziemlich genau dem, was Tesla seit 2012 verkauft (und zwar auf dem Stand von damals). Auch Tesla macht weiter und wenn die anderen „Premium-Hersteller“ ihre Karren auf dem Markt haben, wird Tesla wieder ein paar Jahre weiter sein.

      Im Moment sieht es nach einem hinterherlaufen mit brauchbarem Abstand zu Tesla aus. Aber in die Zukunft sehen kann hier keiner, warten wir es ab. Meine Model 3 Reservierung wird so schnell nicht stoniert… 🙂

  • Kuki

    Daimler geht top-down vor, genau wie es Tesla gemacht hat und da gibt es immer einen Bedarf an mehr Leistung.

    Ich weiß aus sicherer Quelle, dass es dem Zetsche darum geht bei allem besser zu sein als Tesla. Ob der Preis auf dem gleichen Niveau liegen wird, steht auf einem anderen Papier. 😉

    Und ja..Tesla hat mit dem Supercharger Netz einen Vorteil, der eklatant ist. Da bin ich auch noch gespannt, wie Daimler das lösen will.

  • Frajoes

    Zetsche hat also wenigstens schon mal wahrgenommen, dass Tesla derzeit vorne liegt. Das ist doch schon mal ein großer Schritt. Das SuC-Netz ist nicht ein, sondern DER Vorsprung, den kein Mitbewerber um langstreckentaugliche EVs mindestens in den nächsten 5 Jahren aufholen kann. Somit bleibt Tesla vorerst konkurrenzlos.