MIT zählt Teslas Autopiloten als eine von zehn bahnbrechenden Technologien des Jahres 2016

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Das Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, ist eine Technische Hochschule und Universität in Cambridge, Massachusetts. Sie gilt als eine der weltweit führenden Eliteuniversitäten und hat zahlreiche berühmte Persönlichkeiten und Nobelpreisträger ausgebildet, darunter John Forbes Nash Jr., bekannt durch seine Arbeit im Bereich der Spieltheorie, und Buzz Aldrin, NASA-Astronaut und zweiter Mensch auf dem Mond.

Mit dem Magazin Technology Review berichtet das MIT über neue Technologien, die das Leben der Menschen verändern werden. Auch für dieses Jahr hat das Magazin eine Top-10-Liste aufgestellt, die einen Überblick über die „bahnbrechenden Technologien des Jahres 2016“ geben soll. Zu diesen Technologien zählt auch der Autopilot von Tesla Motors.

Wie es im Technology Review heißt, gibt es einige dieser Funktionen auch bei anderen Herstellern, doch kein anderes Fahrzeug bietet eine solche Erfahrung wie das Model S mit Autopilot.

Einige dieser Eigenschaften, wie das automatische parallele Einparken, wurden bereits von anderen Herstellern angeboten (inklusive Mercedes-Benz, BMW und General Motors). Das automatische Lenken war jedoch plötzlich da, über Nacht, mittels Softwareupdate eingespielt und ein gigantischer Sprung Richtung Vollautonomie.

Neben dem Autopiloten von Tesla Motors wurden die Gigafactory von SolarCity (ja, die heißt auch so) und die wiederverwendbaren Raketen von SpaceX ebenfalls zu den zehn bahnbrechendsten Technologien des Jahres 2016 gezählt. Und wer ist an all diesen Unternehmen beteiligt? Kein Geringerer als Elon Musk.

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3 Kommentare zu “MIT zählt Teslas Autopiloten als eine von zehn bahnbrechenden Technologien des Jahres 2016

  1. Forscht Tesla nicht zusammen mit dem mit?

    Dann wäre das nicht ganz unabhängig oder?

  2. Das Autopilotequipent kommt nicht von Bosch sondern von hier:
    „Aktuell nutzt Tesla Motors für den Autopiloten die Hardware des israelischen Unternehmens Mobileye“
    Das System verfügt über ein Frontradar, 12 Ultraschallsensoren und eine Frontkamera.

    Und abgesehen davon ist die Sensorik nur ein Teil der Geschichte. Viel wichtiger ist die Software welche Tesla zu 100% selber programmiert.

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