SolarCity beschafft sich weitere 347 Millionen US-Dollar, um zukünftige Projekte zu realisieren

Wir hatten Mitte September darüber berichtet, das SolarCity sich 305 Millionen US-Dollar mittels Eigenfinanzierung beschafft hat, noch bevor die Übernahme durch Tesla erfolgt ist. Dieses Kapital soll vor allem dazu dienen, zukünftige Projekte realisieren zu können. Es war jedoch auch eine wichtige Nachricht an die Anteilseigner von Tesla, dass man selbstständig Kapital beschaffen kann.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters nun vor wenigen Tagen berichtete, hat SolarCity in der Zwischenzeit weitere 347 Millionen US-Dollar für Projekte zur Installation von Solaranlagen beschaffen können. Darunter 284 Millionen US-Dollar für Projekte von Privathaushalten in den Vereinigten Staaten und weitere 63 Millionen US-Dollar für Projekte bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Kalifornien. Als Kapitalgeber dient die Citigroup.

SolarCity ernennt neuen Chief Financial Officer (CFO)

SolarCity hat darüber hinaus einen neuen Chief Financial Officer (CFO) ernannt (via Reuters), der Tanguy Serra als den bisherigen CFO ersetzen wird. Ab sofort wird Radford Small diese Position übernehmen, der bereits seit 2015 bei SolarCity beschäftigt ist, zuvor jedoch den Posten als Executive Vice President of Global Capital Markets innehatte. Stellenstreichungen wurden vor der Übernahme bereits angekündigt, da einige Positionen redundant wären.

  • Gregor66

    Schon 3 Tage „Sprachlosigkeit“ bei unseren Untergangspropheten ob dieser Meldung …
    Chapeau !

    • Erna

      Wozu? Der Fall des Aktienkurses von 85 auf 20 Dollar sagt doch eigentlich alles, da braucht man sich nicht viel Mühe zu geben.

      Mal was Lustiges zu Lesen gefällig?

      Reality-Check: Die sechs schrägsten Projekte von Elon Musk

      https://de.sputniknews.com/panorama/20161005/312825520/elon-musk-projekte.html

      • Pamela

        Und wo ist da jetzt der joke ?

        Meinungen über die Projekte von E.M. Nichts Neues. Nicht lustig.
        Über den Begriff „schräg“ könnte man wieder lange debattieren.