Tesla stellt Experten im Bereich Head-up-Display und erweiterter Realität ein

Wie das Online-Magazin BGR berichtet, hat Tesla kürzlich Milan Kovac, einen Experten im Bereich der Head-up-Displays und der erweiterten Realität (Augmented Reality), für die Arbeit am eigenen Autopiloten eingestellt. Kovac arbeitete zuvor für Skully Systems, welche den futuristischen Motorradhelm „Skully AR-1“ entwickelten. Dieser Motorradhelm verfügt als erster Helm überhaupt über einen eingebauten Head-up-Display.

Bevor Kovac bei Skully Systems arbeitete, war er unter anderem bei Softkinetic angestellt. Das belgische Entwicklerstudio entwickelt Hard- und Software, die vor allem auf Erkennung von Bewegungen und Informationen im Raum spezialisiert ist. Eine solche Technologie wird beispielsweise im aktuellen BMW 7er verwendet.

Interessant ist diese Anstellung von Kovac deshalb, da Tesla aktuell noch nicht alle Funktionen des Interieur des Model 3 preisgegeben hat. Wie es heißt, ist der präsentierte Prototyp nur der 1. Teil einer zweiteiligen Enthüllung. Unter anderem soll sich das Lenkrad und die Steuerung generell noch deutlich verändern. Laut Tesla-CEO Elon Musk wird es sich „wie ein Raumschiff anfühlen“.

Passend dazu hat Tesla kürzlich auch den Interieur-Designer von Porsches „Mission E“ eingestellt. Die Konzeptstudie von Porsche enthält unter anderem ein dynamisches Fahrerdisplay, welches sich je nach Sitzneigung des Fahrers, mit ihm mit bewegt.


  • BB

    Bitte gar nicht mehr so lange rumdesignen! Einfaches headupdisplay nur für Geschwindigkeit und gut ist. Der Innenraum ist doch geil, Reduzierung auf das Wesentliche, so soll es auch bleiben! Die ganzen Instrumente brauchen wir doch nicht, du musst nur den Ladestand und den Weg zum nächsten supercharger auf dem Display angezeigt bekommen, das reicht. Das Display sollte allerdings möglichst einfach, übersichtlich und intuitiv zu bedienen sein.
    Kofferraumöffnung ein bisschen größer, ( aber ohne den CW- Wert zu verschlechtern! ) Option auf Anhängerkupplung und auf 15 kWh größeren Akku und ab in die Produktion. 400.000 Model 3 müssen erstmal produziert werden. Das Auto ist so gut – auch vom Design – die Sache mit „erweiterter Realität“ ist für mich Spielerei und kann später noch per Softwarekonzern Update ergänzt werden. Auch das automatisierte Fahren und der Autopilot sollte nicht Priorität sein. Viel wichtiger ist die supercharger zu erweitern und zu verdichten, auch in Europa. Das ist Teslas wichtigster Trumpf.
    Ich kann das Model 3 und die 2. Präsentation kaum erwarten!

    Be Part of the Revolution!

  • Hääääääää

    Erweiterte Realität und veganes Leder
    alles Dinge die gut Überlegt sein wollen

  • EeVee

    „Viel wichtiger ist die supercharger zu erweitern und zu verdichten, auch in Europa. Das ist Teslas wichtigster Trumpf.“

    Dem stimme ich hunderprozentig zu.
    * Klappe auf,
    * Stecker rein

    Bei manch anderem Anbieter muss man „nur“
    * Kofferraum auf
    * Kabel raus
    * Klappe auf
    * Stecker rein
    * ggf. Ladesäulendose wählen
    * ggf. Ladezeit wählen
    * App starten/Online einloggen
    * Anforderungsnummer eingeben
    * Ticket kaufen
    * PIN an Ladesäule eingeben
    * Stecker in die Ladesäule

    Hier am Beispiel Handy/Stromticket. Prozedere unterscheidet sich zuweilen. Tja….alles ganz einfach. Nur heißt das eben nicht, dass es auch schnell geht. Kleinvieh macht eben auch Mist. Nur an den kostenfreien Ladepunkten gehts ähnlich zügig.