Tesla: Fahrzeugzulassungen in Deutschland für September 2016

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die detaillierte Statistik für den Berichtsmonat September 2016 veröffentlicht, aus der die Zulassungszahlen für den vergangenen Monat entnommen werden können. Demnach hatte Tesla einen neuen Absatzrekord in Deutschland erzielt und konnte insgesamt 377 Zulassungen verbuchen. Darunter 200 Model S und 177 Model X.

Der September 2016 ist somit mit Abstand der erfolgreichste Monat für Tesla seit Markteintritt in Deutschland. Zwar konnte man in der Vergangenheit mehr Zulassungen vom Model S in einzelnen Monaten vorweisen, das Tesla Model X ist jedoch erst seit wenigen Monaten hierzulande erhältlich und lässt die Zulassungen an Tesla-Fahrzeugen insgesamt nach oben schnellen.

Bis zum 3. Quartal wurden demnach 1.415 Tesla-Fahrzeuge hierzulande zugelassen, darunter 1.178 Model S und 237 Model X. Zum Vergleich: In 2014 konnte man von Januar bis September 576 Model S zulassen. In 2015 wurden im gleichen Zeitraum 1.091 Model S zugelassen. Einen weiteren Höhepunkt gibt es erfahrungsgemäß noch einmal im Dezember.

Bei anderen Herstellern, die Elektroautos im Programm haben, sah der September ebenfalls gut aus (ausgenommen Nissan). So konnte BMW insgesamt 511 Zulassungen zum i3 verbuchen. Der Renault Zoe wurde im vergangenen Monat immerhin 279 Mal zugelassen. Lediglich der Nissan Leaf kam im September auf relativ überschaubare 29 Zulassungen.

tesla-zulassungen-deutschland-2015-september-2016-vergleich

  • Wilhelm Wiesel

    cool.

  • Gregor66

    SO isses !

  • J.R.

    So langsam wird es etwas. Es gibt kaum noch eine Autobahnfahrt auf der ich keinen Tesla sehe. Hier in meiner Stadt gibt es auch mind. 4 Leute die ein Model S besitzen und seit Gestern weiß ich auch von einem Model X. Bei gerade einmal 45.000 Einwohnern ist das schon etwas.
    Wenn Tesla mit der Produktion hinterher kommt wird es in Deutschland richtig boomen.

    • K. Genz

      Nun ja zur Zeit kommen auf einen Tesla in Deutschland über 10.000 andere PKW

      • Pamela

        Nun, wenn in 13 Jahren keine Verbrenner mehr in Deutschland neu zugelassen werden, dann wirds gewaltig rappeln in der Kiste – sprich in den Köpfen der Leute.

        http://www.tagesschau.de/wirtschaft/e-autos-113.html

        Zumal wir beim Kauf ja immer den Wiederverkauf im Auge haben und sich der Marktwert verändern wird, obwohl der einmal zugelassene Verbrenner weiter zugelassen werden kann.

        Interessant wird es sein, wie jetzt das Problem mit der Ladeinfrastruktur angegangen wird, und wie lange Tesla da eine Vorsprung hat und wie sich die Preise für die Batterien entwickeln.

        • K. Genz

          Das ist doch ein völlig unverbindliche Empfehlung des Bunderates an die EU-Kommission in Brüssel. Und wie die Tagesschau richtig bemerkt, ob die vollständige Umstellung der europäischen Neuwagenflotte auf emissionfreie Antriebe bis 2030 überhaupt realistisch wäre, ist eine andere Frage.Wenn es bis dahin nicht zu Fortschritten in der Technik für Elektroautos kommt , die Elktroautos auch im Segment der Kompakt und Kleinwagen ohne hohe Subventionen attraktiv machen wird es eine solche Regelung sicher nicht gegen.

          • Pamela

            Ich habe ja auch gar nichts dagegen, wenn Sie sich hier selber Mut und Trost zusprechen (warum auch immer Ihnen das soviel bedeutet ?).

            Aber das Ende der Stagnation auch in der deutschen Autobobilbranche ist eingeleutet. Halten Sie sich die Ohren zu und geniesen Sie in den nächsten 3 Jahren noch die zu niedrigen Zulassungszahlen der E-Autos, denn danach wird sich mächtig gewaltig was ändern. Welchen Markanteil Tesla dann in Deutschland haben wird, kann man z.Zeit nicht schätzen. Die heutige Zahl der jetzt zur Verfügung stehenden Teslas bildet für die Zukunft jedenfalls keine Basis für realistische Prognosen.

          • K. Genz

            Nach dem letzten Stand kommen ca 20.000 Reservierungen für Model 3 aus Deutschland. In den USA sind es mehr als 10 mal so viele. Tesla wir also keinswegs den Deutschen PKW-Markt mit mehr als 3 Mio verkuften Neuwagen im Jahr aus den angeln heben

          • ThomasJ

            Etwas gewagt, eine Marke (Tesla) mit einem Modell (3) gegen den Rest der Neuwagen in Deutschland zu vergleichen.
            Sie haben aber etwas sehr richtig erkannt, 20’000 +1 (ich, Schweizer) RESERVIERUNGEN für ein Auto, das gar noch nicht auf dem Markt ist (sind denn das alles Idioten?) , aber im Gesamtkonzept überzeugt (hier verzichte ich auf eine detaillierte Erklärung WARUM und ich weiss, Tesla hat die „falschen“ Batterien, Sie sind für die mit Eisenphosphat).
            Hat das der VW Polo oder der Opel Kadett oder BMW I3 oder … überhaupt jemand nennenswerte RESERVIERUNGEN für ein Auto? Und was sagt uns das?
            Wenn die mit dem Model 3 auf den deutsche (Schweizer) Strassen fahren, können Sie in Kürze eine Null an die 20’000 anhängen.
            Oder die anderen, auch deutschen Automobilhersteller, haben schnell eine Alternative (was wünschenswert wäre) und würden der E-Mobile etwas ebenbürtiges entgegenbringen.

          • K. Genz

            Es hat noch nie jemand versucht seinen Kunden eine Anzahlung für eine unverbindlichen Reservierung für ein Model aus der Tasche zu ziehen , von dem die genauen Masse und Leistungsdaten noch nicht fesstehen.
            Ansonsten ist diese Zahl doch eher lächerlich.VW braucht beim Golf dafür 4 Wochen. Ihr Behautung das man da locker in Kütze eine Null dran hängen kann bezweifel ich.Kaum niemand der einen Audi A4 oder 3-er BMW kauft bereit ist 150 km zur Inspektion zu fahren

          • ThomasJ

            Ich habe mir nun die letzten Kommentare von Ihnen gegönnt. Etwas anstrengen Ihre Beiträge zu lesen die nichts anderes bewirken wollen, als die Marke Tesla schlecht zu reden. Ich habe Sie in einem anderen Beitrag gefragt:
            „Warum nur halten sich in solchen Foren Leute wie Sie auf? Sind Sie bezahlt von der AKW Lobby oder sind Sie Aktionär eines Kohlekraftwerkes oder einfach nur querulantig?“
            Ihre Antwort war umgehend:
            „eher dümmlichen Polemik am Ende von ihrem Post“.
            Ich vermute nun, Sie sind bezahlt von einer Benzinervereinigung, die die E-Mobilität schlechtreden soll oder wurden bei einer Bewerbung bei Tesla nicht berücksichtigt. Und was ich Ihnen auch schon mitgeteilt habe, gehen Sie die Themen lösungsorientiert und nicht andauern problemorientiert an.
            Und wenn dem nicht so ist, hier eine einfache Frage an Sie:
            Was ist Ihr Antrieb hier NUR negativ zu posten?
            Wo ist eigentlich Thomas Cantwait? Ein wacher Geist mit intelligenten Kommentaren.

          • K. Genz

            Ach ist eher zum lachen wenn euch Teslafreaks Zahlen und Fakten nicht gefallen ihr dann mangels Argumente zu Verschörungstheorien greift. So ist es auch kein Wunder dass ihr außerhalb euren kleinen Fanecke kaum jemand überzeugen könnt.

          • ThomasJ

            Na? Wer bedient sich hier der Polemik?
            Zahlen und Fakten sind immer so nahe an der Wahrheit, wie die eigenen Interessen sie interpretieren. Da bin ich schon einen Schritt weiter.
            Ich bin kein Freak von Tesla, ganz einfach nur an einer vernünftigen Ökologie interessiert und da ist Tesla in der Mobilität am Weitesten. Sollten andere mitziehen ums so besser!
            Ich muss niemanden überzeugen, das überlasse ich in der geistigen Welt der Kirche und in den weltliche E-Themen Ihnen. Bei mir haben sie, wegen Ihrer Haltung, keinen Erfolg.
            Ich teile mich mit und bin interessiert an der E-Entwicklung und lerne von einigen Usern.
            Der Mehrwert, der auch Ihre Kommentare haben sollten, ist für mich nicht gegeben. Warum, können SIe in meinen diversen Kommentaren nachlesen, ich will mich hier nicht wiederholen.
            Ich werde Sie in diesem Blog nicht sperren, jedoch zunehmend ignorieren.

          • W. Müller

            Geschätzter Thomas, wohltuend diesen Kommentar zu lesen. Ich gebe zu, ich lasse mich manches mal auf Antworten zu K. Genz ein. Aber in der Tat sollte man gewisse Kommentatoren ignorieren, wenn man den Eindruck erhält, diese sind auf ihrer Mission von nichts und Niemanden abzubringen und schrecken auch vor handfesten Beleidigungen nicht zurück.
            Mich erinnert der K.Genz oft an den alten Witz, wo die Warnmeldungen wegen eines Geisterfahrers im Verkehrsinfo kommt und der Hörer ausruft „Ein Geisterfahrer?…Hunderte“

          • K. Genz

            Nun ihre weitgehend substanzlosen Antworten auf meinen Posts können sie sich ruhig schenken. Und einen Anhänger einer Sekte kann man auch mit Argumenten und Fakten nicht überzeugen. Elekrtomobilität wir in Zukunft sicher ein Rolle spielen ,aber ob Tesla noch dabei ist wenn es einen größeren Markt erreicht bezweife ich immer mehr

          • ThomasJ

            Ups, nicht aufregen. Mein Post hatte sehr viel Substanz! Immer noch nicht den Kern, um was geht es überhaupt, verstanden !?!
            So zur Info. Ich bin in keiner Sekte, weder geistige (aus der Kirche ausgetreten und in nichts ähnlichem aktiv 🙂 ) und auch nicht in einer weltlichen (ist Tesla für Sie eine Sekte? …. ?).
            Tief durchatmen Herr/Frau K. Genz und lassen sie diesen Post mit etwas Humor an Ihnen vorbeigehen 🙂

          • K. Genz

            Es mag ja sein das sie die heiße Luft in ihren Posts für viel Substanz halten.Aber mit Zahlen und harten Fakten stehen sie auf Kriegsfuß, und das sie kleine Schweiz für einen Schlüsselmarkt halten amüsiert mich. Vielleicht solten sie sich bei Tesla Deutschland als Vertriebschef bewerben um denen zu zeigen wie man auf ähliche Marktanteile wie in der Schweiz kommt 🙂

          • W. Müller

            Ich sehe bei Dir nun so gar keine Fakten. Nur Deine von Dir einseitig vorgebrachte, mit den passenden Statistiken unterlegte, absolutistische Meinung. Um die zu verteidigen schreckst Du auch vor Beleidigungen nicht zurück. Souverän argumentiert sieht jedenfalls ganz anders aus.
            Wer sich was hier schenken sollte lasse ich mal offen. Wie gesagt, bis heute nicht verstanden, was die PIN Belegung eines Typ2DC Steckers ist und was das mit Superchargeren zu tun hat. Einfach weil es nicht in Dein Weltbild passt.

          • K. Genz

            Ach Statistiken sind für sie keine Fakten ;.)
            Und das ständige Wiederholen ändert nichts daran , das Tesla-Fahrzeuge für den europäischen Markt mit Ladesteckdosen eines von Tesla modifizierten Typs 2 Mennekes ausgeliefert werden. Und es ändert erst recht nichts daran das niemand außer Tesla in Zukunft fürs Schnellladen darauf setzt..Es ist eher zu lachen das sie diesen Unfug ständig wiederholen, und nicht in der Lage sind sich zu informieren auf welche Technik neben den deutschen Autokonzern , auch GM und Ford beim Schnelladen setzten !

          • W. Müller

            Ja dumm nur, dass jedermann die Pinbelegung eines Superchargers mit der eines Typ2DC identisch findet nur Du nicht. Das einzige, was Tesla anders macht ist der initiale Ladestrom, der höher als die Norm ist. Das ist aber keine Steckerfrage sondern eine Steuerungsfrage. Das handelt das Auto mit der Ladestation interaktiv aus, so wie die DC Normen es vorsehen. Ein Fakt, der für Dich wohl unbegreiflich ist, so wie Du Dich da gegen Erkenntnis wehrst. Da helfen auch Deine Beleidigungen nichts.

          • K. Genz

            Ach sie halten ihre substanzlose Luft für Fakten 🙂
            Und wie wenig ernst man dich nehmen kann, zeigts du damit das du erneut mit dem Unfug über den Typ2-Stecker kommst. Keiner der großen Hersteller setzt fürs Schnellladen seiner zukünfigen Modelle mit großen Batterien auf diese Ladetechnik. Daran ändert auch das ständige wiederholen nichts. Du bist eben nicht in der Lage dich zu informieren auf welche Technik alle große deutscher Hersteller und auch GM und Ford fürs Schnelladen setzten. Das ist eben kein Typ2-Stecker sondern CCS. Lediglich bein Normalladen mit Wechselstrom nutzen die TYp2-Stecker.

          • W. Müller

            Super, endlich hast Du das mit dem Typ2 Stecker begriffen. Ich bin stolz, wenns auch sehr lange gedauert hat.
            Jetzt wollen wir uns einem etwas komplizierterem Thema zuwenden. Ich meine das Leseverständnis. Ich bin sicher, auch das schaffst Du eines Tages.
            Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es fest steht, dass ein anderer Hersteller sich der Supercharger in der Form, wie sie heute existieren, bedient. Ich habe nur geschrieben, dass das möglich wäre, wenn gewollt. Du kannst mir folgen, oder ist das jetzt schon zu viel für den Augenblick?
            Egal, ich mach mal weiter. Wenn also nicht sicher ist, ob ein anderer Hersteller die Supercharger auch wirklich in der heutigen Form nutzt, so stehen aber noch andere Optionen offen. Denkbar wäre die Aufrüstung der Supercharger auf CCS. DAS meinte ich mit „abwarten“ in Bezug auf die Supercharger.
            So jetzt braucht es wahrscheinlich, wie bei den Typ2DC Normen, ca. 35-40 Kommentare und ca. 15 handfeste Beleidigungen von Deiner Seite bis Du meinen Argumenten folgen kannst.

          • K. Genz

            Ach nach einer endlosen Diskussion merken sie jetzt das ihre Behauptung einer der anderen Hersteller fürs Schnellladen auf Typ-2-Stecker Unsinn ist 🙂
            Und dass sie jetzt eine Umrüstung der Supercharger auf CCS ins Spiel bringen , das das würde im Grunde auf einen Austausch der Lader hinaus laufen , und wäre nicht kompatibel zu den Altfahrzeugen von Tesla. Als großer „Spezialist“ für Stecker müssten sie das wissen 🙂

          • W. Müller

            Wie das problemlos funktioniert, erkläre ich Dir gerne ein anderes Mal.
            Jetzt habe ich leider zu wenig Zeit. Aber ich komme darauf zurück, versprochen. So als „Spezialist“ für Stecker.
            Lass Dich überraschen…

          • K. Genz

            Ein ählich dummes Geschwätz wie die unsinnigen Behauptungen Tesla würden einen unmodifziteren TYP2-Stecker verwenden und die großen PKW-Hersteller würden beabsichigen beim Schnelladen auf TYP-2 Stecker setzten. CCS ist nicht kompatibel zu den modifzierten TTY2-Steckern die Tesla verwendet, du Möchtegernspezialist.Was Tesla wohl tun wird , wenn alle Raststätten von Tank&Rast in 2 Jahren mit CCS-Ladestellen versogt sind, Tesla wird dann wohl als Option gegen Aufpreis CCS-Lader in seinen Fahrzeugen anbieten , genau so wie es das in einigen Länder schon mit Chademo macht. Es macht dann auch kaum Sinn Superchragerstationen, die nicht unmittelbar an Autobahnraststätten liegen zusätzlich mit CCS-Ladegeäten zu bestücken, weil kein Autofahrer einer anderen Marke wird sich die Mühe machen die zu suchen.

          • K. Genz

            Haben sie jetzt endlich eingesehen, das keiner der großen Autohersteller beim Schnellladen auf TYP-2-Stecker setzt 🙂
            Und das sie jetzt eine Umrüstung der Supercharger ins Spiel bringen, das würde auf eine Austausch der der Technik hinaus laufen und wäre auch nicht kompatibel zu Teslas Altfahrzeugen . Als „Spezialistefür Stecker müssten sie das doch wissen 🙂
            Dazu kommt noch das die Tank@Rast Ladesstellen direkt an der Autobahn liegen und man nicht von der Autobahn abfahren muß wie bei den Tesla Superchargern in Deutschland.

          • W. Müller

            Genau und weil Tesla ja so irrelevant ist fühlt sich BMW bemüßigt eine Extra Werbung gezielt gegen Tesla zu schalten. Schon klar, oder?

            Hat das vielleicht damit zu tun:
            http://www.n-tv.de/wirtschaft/Tesla-gewinnt-gegen-den-Trend-hinzu-article18776611.html

            Ich bin nur froh wacht man an anderer Stelle schneller auf als so mancher
            Z. Bsp. Audi:
            „Es schmerzt mich es zu sagen, aber Tesla hat bisher strategisch leider alles richtig gemacht“, gab Niemand zu, der bei Audi den Bereich Batterie-Elektroautos verantwortet. Pkw mit Elektroantrieb verbinden auf ideale Weise Fahrspaß und Nachhaltigkeit, so Niemand. Er kritisierte, dass der Großteil der derzeit verfügbaren Elektroauto-Modelle „nur eine kurze Reichweite“ habe, „langsam“ sei und „dafür auch noch teuer“

            Oder hier:
            Der Vorsprung von Tesla in der E-Mobilität sei schon sehr groß, sagte Weil nach seinem Besuch von Tesla Motors in Palo Alto. Speziell in der Entwicklung leistungsfähiger Batterien setze Tesla Maßstäbe. Aber auch, dass das Unternehmen im ganzen Land ein Netz von Schnellladestationen auf eigene Kosten aufbaut, hat Weil beeindruckt. Unternehmen wie Tesla stellten die deutschen und europäischen Automobilunternehmen vor große Herausforderungen, so Weil. Tesla und die klassischen Automobilhersteller stehen dabei im Wettbewerb um die besten Köpfe: Den neuen Produktionschef hat Tesla von Audi abgeworben – und der hat die Produktivität im Werk gleich deutlich gesteigert.

          • K. Genz

            Nun das es Tesla in Kalifornien gelungen ist eine Art Kultstatus bei der Einkommensschicht mit mehr als 300.000 Dollar Jahreseinkomen zu erlangen, ist unbestritten. Von daher ist es auch nicht verwunderlich das BMW in den USA entsprechende Werbung schaltet. Die USA sind aber nicht mehr der Nabel der PKW-Welt. Auch für BMW ist der chinesische Markt mittlerweile wichtiger. Und dort gibt es immer noch sehr hohe Zuwächse. Ähnliches gilt für Mercedes, die konnten ihren Absatz dort letztes Jahr von 292.000 auf über 400.000 steigern. Der Zuwachs in China für Mercedes war mehr als doppelt so hoch wie die gesamte Produktion des Kleinserienherstelleres Tesla. Dort ist im übrigen auch der größte Absatzmarkt für die S-Klasse von Mercedes, wobei reiche Cinesesen meist die Langversion kaufen. Gegen die ist Teslas Model S schon fast ein Kleinwagen. Entsprechen sind die Erfolge von Tesla in China sehr bescheiden und meilenweit vom Lieblingsgeger von Musk entfernt.
            PS: auch bei den Batterie setzt niemand von den großen Herstellern auf die gleiche Zelltechnik wie Tesla. Der Chevorlet Bolt, der ja bald als erstes halbwegs erschwingliches Elektroauto, das nicht nur für Kurzstrecken geeignet ist, auf den Markt kommt, hat 288
            großformatige Zellen von LG Chem.

          • E.OFF

            Subventionen wird es ab spätestens 2019/20 auch nicht mehr brauchen es gibt schon sehr gute Ansätze im Kleinwagen Segment leider nicht von etablieren Deutschen Herstellen, selbst das werden sie verkacken wenn Deutsche Hersteller nicht langsam mal merken das Rendite nicht alles ist in den nächsten Jahren…
            Ganz nach dem Motto Streetscooter wo VW jetzt glaube ich begriffen hat das man von allen Seiten so langsam aber sicher die Butter vom Brot genommen bekommt! Denn Kleinvieh macht auch Mist, man war nur zu arrogant um nach unten zu schauen…
            http://www.streetscooter.eu/

            Kein Interrese von Deutschen Herstellern ->
            http://www.sueddeutsche.de/auto/leichtbau-elektroauto-warten-auf-ein-wunder-1.2185557

            Das beste Beispiel wie schnell man Geld für ein Keinwagenprojekt zusammen hat !!!
            https://www.fundedbyme.com/en/campaign/7648/uniti-sweden-abs-first-prototype/?type=e&language=secondary
            Das wird funktionieren da bin ich überzeugt…

            Ich freue mich erstmal das es für Tesla in D aufwärts geht 🙂

          • K. Genz

            Das sind doch Spielereien die kaum einer kauft. Und das aufwätrts gehen ist eher bescheiden , nach den Zahlen vom KBA war der Zuwachs beim Model S in den ersten 9 Monaten bei 8% im Segment der Oberklasselimousionen lag er aber bei 12 %. Auch die 177 imSeptember vekauften Model X sind bei den großen SUV nicht überragende Audi hat dort vom Q7 1141 Stück verekauft.

      • gimmy

        Elektrische?

        • K. Genz

          Eletkrische Autos kauft doch kaum einer in Deutschland. Von 200 Neuwagenkäufer entscheidet sich zu Zeit nur einer für ein elekrisches

          • Pathologie TischDrei

            Die Frage ist doch, warum in Deutschland kaum ein Kunde E-Autos kauft. Ich war vor etwa 6 Wochen beim örtlichen VW-Händler. Da stand draussen ein Auto mit der Aufschrift ‚Der neue E-Golf‘. Nach etwa 15 Minuten hatte der zuständige Verkäufer dann Zeit für mich und ich muss sagen, ich habe selten einen derart uninformierten und unmotivierten Autoverkäufer erlebt. Ich bin mir sicher, wenn ich mich für einen Verbrenner interessiert hätte, wäre die Motivation und auch die Informiertheit um ein Vielfaches größer gewesen. Ich kann nur feststellen: ‚Armes Auto-Deutschland‘. Ich weiss, warum ich mir ein Model 3 reserviert habe.

          • K. Genz

            Nun auch die Modelle ausländischer Anbieter in Deutschland laufen schlecht. Von daher ist ihr Versuch das geringe Interesse der PKW-Käufer in Deutschland jetzt weg lügen zu wollen , nicht von dieser Welt

          • Pathologie TischDrei

            Ich will hier Nichts weg lügen. Da ich das Geschilderte selbst erlebt habe ist es folglich von dieser Welt. Möglicherweise leben Sie in einer anderen Welt, dann war meine Ausführung natürlich nicht von Ihrer Welt, welche Sie dann mit ‚dieser‘ Welt gemeint zu haben scheinen.

          • K. Genz

            Nun ganz offensichtlich leben sie in ihrer eigenen Welt und malen sie wie Pipi Langstrumpf sich die Welt so wie sie inhen gefällt. Nur die Zahlen und Fakten sagen noch etwas ganz anders wie sie hier erzählen

          • Dennis

            Tesla ist im zweitgrößten Automarkt der Welt Marktführer in der Luxusklasse mit einem Absatz von ca. 25000 Fahrzeugen. Mercedes hat hier die Führung verloren ebenso wie in Norwegen und der Schweiz, absolut Klasse und verdient, weitere Märkte werden Folgen und das stetige Wachstum in Deutschland ist ebenfalls ein gutes Zeichen.
            Der gesamte Europäische Markt ist etwa so groß wie der der USA.
            Also eher schlechte Zukunftsaussichten für Mercedes, BMW und Audi.

          • K. Genz

            Zum ersten macht auch in den USA die Klasse der Luxuslimousinen weniger als 1 % vom PKW-Markt aus. Und zum 2 . Ist der Markstanteil von Tesla im größten PKW-Markt der Welt sogar noch schwächer als als in Deutschland oder Fankreich. Dort ist auch der wichtigste Markt für die S-Klasse von Mercedes. Weltweit hat Mercedes 2015 106.000 S-Klasse verkauft,und anders als Tesla verdient Mercedes mit seiner S_klase auch Geld . Und wenn sie über stetiges Wachstum in Deutschland labern muß ich eher lachen , weil der Zuwachs beim Model S in den ersten 9 Monaten bei 8% gegenüber dem Vorjahr lag das Segment der Oberklasse aber um 12 % gewachsen ist,Und im Musterland Norwegern ist der Absatz vom Model S in den ersten 9 Monaten um fast die Hälfte eingebrochen

          • Dennis

            Natürlich ist das Model S in Norwegen eingebrochen, da sind ja auch Subventionen ausgelaufen, aber darum geht es ja gar nicht. Mercedes ist ein alt eingesessener Hersteller, klar verkaufen die mehr als Tesla insgesamt.
            106 000 verkaufte S Klasse, eben, da ist Tesla mit dem Mod l S nächstes Jahr schon in den gleichen Regionen, was für ein Wachstum!!!! Genial und Si sagen es auch noch…

          • Dennis

            Und das Geld ist ja wohl lachhaft bei knapp 30 % Marge aus dem Automobilverkauf, da können Andere nur neidisch dreinblicken, also alles auf Investitionen zurückzuführen!

          • K. Genz

            Lach ,Tesla hat keine Marge von 30 % Automobilverkauf,. Teslal hat sehr hohe Vertereibs und Verwaltungkosten und ie haben in den verganene Quartalen regelmäßi9g die ganz nette Brtuttomarge, bei deer nut die reinen Produktionkopsten berücksichtigt weden , auf gefressen .Das Märchen mit den Investiontionen hat noch nie gestimmt. Die Wurden imme aus Kaptitaleehöhunen und Fremd kapital finaziere

          • Dennis

            Natürlich, was nichts an der Marge ändert.

          • K. Genz

            Entscheident ist die Nettomarge und die liegt selbst nach den Tricksereien bei Tesla in Q3 unter 1 %. Aber für Leute die den Unterscheid zwischen Brutto und Netto nicht verstehen scheint das zu hoch zu sein 🙂

          • Dennis

            Zu hoch sind mir höchstens Ihre Schreibfehler, die tun ja in den Augen weh….
            Beim Netto haben Sie jetzt wieder „bullshit“ geschrieben, wie so oft, oder immer.
            Sie haben die Investitionen mit eingerechnet, die gehören da nicht rein.

          • K. Genz

            Es ist eher amüsant wenn ein ökonomischer Analphabet wie sie ,der weder die Bilanz noch die GUV von Tesla versteht von „bullshit“ redet. Ins Operative Ergebnis von Tesll fliesen neben den Produktionskosten ,die Vertriebs- und Verwaltungskosten so wie die Forschungs- und Entwicklungskosten.Das operative Ergebnis aus den ersten 9 Monaten von Tesla liegt mehr als eine halbe Mrd.$ im Minus. Die Investitionen von Tesla wurde bisher alle aus Kapitalerhöhungen ( belasten nicht die Bilanz) und Fremdkapital ( verursacht Zinsbelastungen , die aber nicht ins operative Ergebnis fliesen ) finanziert.

          • Dennis

            Analphabet, mich wundert, dass Sie ausgerechnet dieses Wort richtig geschrieben haben……

          • K. Genz

            Nun für einen ökonomischer Laien wie sie, Tesla hat in den ersten 9 Monaten einen Umsatz von 4.715,501 Mio $ gehabt, dabei Kosten für Produktion und Service von 3.05,659 Mio $ , Vertriebs- und Verwaltungskosten von 976,173 Mio $ Forschungs- und Entwicklungskosten von 588,448 Mio $ ergibt einen operativen Verlust von 400,642 Mio $. Die Zahlen finden sie in der GUV auf Seite 5 der von Teslamotors veröffentlichten Bilanz

          • Dennis

            Ich kenne die Zahlen und auch die GUV, aber Sie haben leider meine Aussagen nicht verstanden oder wollten sie nicht verstehen, von daher bringt die Diskussion nichts.

          • K. Genz

            Wenn sie die GUV kennen da sollten sie aufhören mit dem Unsinn , Tesla würde mit dem Fahrzeuggeschäft Gewinne erwirtschaften und die investieren

          • K. Genz

            Wenn sie die GUV kennen dann sollten sie nicht so einen Unsinn verzapfen wie oben, das Tesla die Investitionen aus nicht vorhandenen Gewinnen aus dem Fahrzeugverkauf finanziert

          • Werner Brand

            Wieder mal auf Rundumschlag, Genzilein?
            Heute kein OTA von den Diesel Verbündeten erhalten?
            Einrad kaputt?
            Diesel bei Schwacke abgewertet?
            Infolge der Meldungen der chinesischen Regierung müsste ja alles gut sein, oder? Die deutschen E-Autohersteller kommen also in die Gänge…
            Also, wo bitte, liegt denn Ihr persönliches Tesla Problem?

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • K. Genz

            Wenn du die die Zahlen und die GUV kennst , dann solltest du nicht so viel Unsinn erzählen, wie das Tesla die Investiotionen mit den nicht vorhanden Gewinnen aus dem Fahrzeuggeschäft finanziert

          • Werner Brand

            Im Unsinn erzählen sind Sie doch das beste Beispiel….
            Und Sie wollen Mathe studiert haben?

          • Werner Brand

            Copy and Paste
            Falsch interpretiert und kommentiert….
            Aber etwas anderes haben wir nicht erwartet

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • Werner Brand

            Genz kann ja nur Copy and Paste…… Und nicht mal das trifft er richtig 🙂
            Nicht wahr Genzilein? Das waren doch bestimmt Sie gestern Abend, den ich ich mit meinem P90D stehen hab lassen…. Selten jemanden so gesehen der wie ein gekochter Krebs ausgesehen hat 🙂

            Die Genz Fraktion kennt leider keinen Spaß
            Die berauschen sich nur an NOx aus gebrauchten VW Dieseln mit Schummelsoftware und es ist Ihnen völlig egal was mit der Umwelt passiert.

            Das steht dann auch auf dem Grabstein:

            Zuviel NOx

            Möge Er in Frieden ruhen

          • Werner Brand

            Genz = Null Ahnung und davon eine genze Menge

          • Dennis

            106000, Sie sagen es, da ist Tesla als mit seinem Model S so gut wie dran mit ca. 80000 verkauften Fahrzeugen dieses Jahr, super, und das nur mit einem Model, die wenigen Model X brauch man da noch nicht dazuzählen.

          • K. Genz

            Zahlen sind nicht so ihre Sache:-)
            Tesla hat bis Q3 rund 53.000 Fahrzeuge verkauft.Davon wurden 24.500 in Q3 ausgeliefert davon 15.800 Model S und 8.700 Model X. In den USA hat Tesla insgesamt 9.156 Model S und 5.428 Model X im verkauft. Es wurden also mehr als 60 % aller Model S in den USA abgesetzt. In Europa war der Absatz vom Model S nach den Zahlen vom EAFO in den ersten 9 Monaten leicht rückläufig

          • Dennis

            Es werden dieses Jahr ca. 80000, aber lassen Sie es gut sein.

          • K. Genz

            Es werden keine 60.000 Model S werden, und auch die selbst gesteckte Untergrenze von insgesamt 80.000 verkauften Fahrzeugen wird Tesla wohl auch verfehlen
            Ps. es gibt aktuell Zahlen aus den USA vom Oktober http://insideevs.com/monthly-plug-in-sales-scorecard/
            Model S 925 und Model X 725

          • Werner Brand

            Und wie erklären Sie sich dann die Produktionssteigerung bei Tesla? Oder möchten Sie diese ebenfalls negieren, als quasi nicht vorhanden…
            Meinen Sie dass Tesla jetzt die eigenen Fahrzeuge wieder zurück kauft, so wie es VW tun muss?
            Und wie sieht es mit dem miserablen Umgang von VW mit den europäischen Kunden aus? Keinen Schadensersatz, keine Wiedergutmachung, gar nichts….
            Nur bescheißen und Kundentäuschung wo es nur geht.
            Klar, muss der Kozern Kohle verdienen, auf Kosten der Gesundheit und Gutgläubigkeit der Menschen, die sich leider nicht mehr verarschen lassen möchten…

            Mögen Sie in Frieden ruhen

      • Gregor66

        In Norwegen auch ?

        • K. Genz

          In Norwegen gibt sehr hohe Subventionen. Deshalb war dieses kleine Land auch letztes Jahr größter Markt für Tesla in Europa. Allerdings ist der Absatz dort in den ersten 8 Monaten dieses Jahr dort um mehr als 60% eingebrochen http://www.eafo.eu/vehicle-statistics/m1
          Meist verkauftes Eletkroauto in Norwegen ist der E-Golf , der dort rund 8000 Euro weniger wie der günstigste Golf mit Verbrennungsmotor kostet. Letztes Jahr waren auch mehr als die Hälfte aller in Norwegen verkauften Golf von der E-Variante

          • W. Müller

            Ich finde es ja immer gut, wenn jemand Quellen bringt.
            Aber warum beim Thema aktuelle Zahlen zu Tesla aus dem September 2016 Du hier Zahlen aus dem August 2016 bringst, ist mir nicht verständlich.
            Aber gut sieht man da, dass Tesla in Europa den Platz 3 bei den BEV hat. Ich bin gespannt, wie das dann mit den aktuellen Zahlen wird.
            PS Hat Mercedes eigentlich immer noch die Antriebe von Tesla im B250e ? Dann müsste man ja die 2.0% auch zu Tesla zählen, was den Antrieb angeht.

          • K. Genz

            Die Zahlen vom EAFO sind für für die ersten 8 Monate , aktuellere gibt es dort noch nicht .Es ist eher amüsant wenn sie jetzt darüber fabulieren , das der Abwärtstrend in Norwegen im September gestoppt sei.Un das sie um den Misserfolg jetzt etwas schönzufärben jetzt die B-Klasse von Mercedes, dazu addieren wollen zeigt eher wie wenig ernst man sie nehmen kann

          • W. Müller

            Ach so, na dann lieber unpassende Zahlen zur Abstützung der eigenen Meinung verwenden als gar keine, oder? Wie ich schon sagte, abwarten und dann die aktuellen Zahlen bewerten. Das Abwarten und seriös Schlüsse ziehen aufgrund der passenden Zahlen scheint ja nicht gerade Deine Stärke zu sein.

            Du kannst es auch offensichtlich immer noch nicht lassen, die Kommentare anderer ganz in Deinem Sinne zu verbiegen. In meinem Komentar steht nirgends etwas von Abwärtstrend stoppen. Oder hast Du sonst keine Argumente mehr, dass Du andere Kommentare in Deinem Sinne umschreiben musst?
            Den humoristischen Schluss-Satz mit Mercedes hast Du offensichtlich auch nicht verstanden oder mit Absicht uminterpretiert. Vielleicht verstärkst Du Dein Deutschverständnis noch etwas mehr. Es gibt da sehr gute Kurse bei der Volkshochschule.

            PS: Hast Du das mit den Steckernormen eigentlich in der Zwischenzeit verstanden? Sonst lies besser noch einmal nach.

          • K. Genz

            Es ist eher amüsant das sie Zahlen die nicht in ihr Weltbild passen ignorieren wollen. Und es ist nun mal Fakt das nach den Zahlen vom EAFO(European Alternative Fuels Observatory) der Absatz von Tesla Model S in Europa in den ersten 8 Monaten von 9786 im Vorjahr auf 8316 gesunken ist http://www.eafo.eu/vehicle-statistics/m1. Daran ändern auch ihre Blödeleien nichts. Und was die Steckernormen angeht , entgegen ihrer Behauptung verwendet Tesla einen modifizierten TYP2-Stecker der eben nicht der Norm entspricht , von daher ist ihr Gefasel mehr als lächerlich. Und es ist auch Fakt außer Tesla setzt niemand von den großen Konzernen für die künftigen Modelle mit größeren Batterien auf diese Technik fürs Schnellladen ,daran ändern auch ihre substanzlosen Blödeleien nichts

          • W. Müller

            Wie mein Lehrer schon sagte…
            Das mit dem Stecker lernen wir denn nochmal neu und lesen die Norm nach. Die Quelle gerne nochmal, für die Leute mit Leseschwäche:
            https://de.m.wikipedia.org/wiki/IEC_62196_Typ_2
            Es ist der Typ2 DC Stecker.
            So als Hausaufgabe besorgen wir uns die Pinbelegung beim Supercharger und machen denn den Versuch des Überdenkens.

          • K. Genz

            Nun das sie einen Link zum Typ2-Stecker schicken ändert nichts daran , das Tesla-Fahrzeuge für den europäischen Markt mit Ladesteckdosen eines von Tesla modifizierten Typs 2 Mennekes ausgeliefert werden.
            Und es ändert erst recht nichts daran das niemand außer Tesla inZukunft fürs Schnellladen darauf setzt. Daran ändern auch ihre dümmlichen Blödeleien über eine Leseschwäche nichts.Es ist eher zu lachen das sie diesen Unfug ständig wiederholen, und nicht in der Lage sind sich zu informieren auf welche Technik neben den deutschen Autokonzern , auch GM und Ford setzten. Ihr Lehr hat also offensichlich nicht sehr viel getaubt

          • W. Müller

            Sage ich ja, in meinen Augen eine Lese- und auch noch eine deutliche Rechtschreibschwäche. Und dann andere ständig beleidigen zeugt nicht gerade von gutem Stil. Genausowenig wie das Mantra-artige Ableugnen von Fakten, die nicht ins eigene Weltbild passen.
            Warts ab mit den Superchargern wird es noch richtig spannend werden.

          • K. Genz

            Ihr lächerliches Geschwätz von Wetlbild , zeugt eher davo dass sie alle Fakten ignorieren und es wohl bei ihnen zu einer Art Weltbild geworden ist sich ein zu reden alle Welt würde auf Teslas Supercharger setzte,weil sie nicht in der Lage sind sich zu informieren. Mit Verlaub gesagt sie sind ein ausgemachter Dummschwätzer

          • Pamela

            Oje. K.Genz hat nicht verstanden, dass man es eigentlich gut mit ihm meint, wenn man auf ihn eingeht. Er scheint persönliche Probleme zu haben.
            Ich glaube, man kann ihn getrost ignorieren, da ich sicher bin, dass hier alle Forenleser die aggressiven, wirren und beleidigenden Argumentationen richtig einzuschätzen wissen, mit denen er hier die Seiten vollmüllt.
            Ich wünsche Dir einen schönen positiven Tag!
            Liebe Grüße

          • K. Genz

            Es ist eher zum lachen das ihr Teslafreaks statt Argumente mit Fakten zu belegen nur mit substanzzloser heißer Luft kommt , das bei Telsa alles super läuft und alle Argumente ,die das in Frage stellen, ignoriert auch wenn sie mit Zahlen und Fakten belegt weden. Und die sehen so aus das der kleine Zuwachs beim Model S nach den Zahlen vom KBA in den ersten 9 Monaten bei 8% lag ,im Segment der Oberklasselimousionen lag er aber bei 12 %Segement der Oberklassseklimuosinen, also deutlich höher als bei Tesla.

          • W. Müller

            Besten Dank für Deine Worte, Pamela. Sicher hast Du Recht, was den Genz angeht. Er beweist es immer wieder aufs Neue und toppt sich jedes Mal selbst. Auch, glaube ich, muss er immer das letzte Wort haben.
            Wobei man festhalten kann, je „letzter“ desto beleidigender und wirrer.
            Er ist wohl wirklich auf irgendeiner selbst ernannten Mission im Internet unterwegs.
            Den Spaß hier zu antworten gönne ich mir auch nur, wenn ich unspektakuläre Bereitschaftsdienste habe. Sonst wäre mir in der Tat meine Zeit zu Schade in der Intensität zu kommentieren.
            Einen ebenso schöne positive Woche.
            Liebe Grüße
            Will

          • Pamela

            🙂 🙂

  • Trotzdem noch viel zu wenig in Deutschland. Im Vergleich zur Schweiz, wo viel weniger Leute, da viel kleiner, sind trotzdem mehr Teslas auf der Strasse.

    • W. Müller

      Richtig. In der Schweiz sind es ca. 11x soviel bezogen auf die Wohnbevölkerung.
      Dazu kommt, dass Tesla Schweiz kumuliert mehr Autos verkauft als die SUMME von Mercedes S, BMW 7er, Audi A8 A7, Jaguar, Porsche Panamera zusammen gerechnet im gleichen Zeitraum. Damit ist Tesla das meistverkaufteste Auto in dem Segment.

      • K. Genz

        Nun ja aber die Schweiz ist halt nur ein kleiner Nischenmarkt. Und in Frankreich und Italien sieht es noch viel schlechter für Tesla aus als in Deutschland

        • planlossegeln

          „Noch schlechter“? LMFAO
          Sich Argumente so zurecht biegen zu können ist eine große Kunst! Wahrscheinlich Klassenbester im Debatierclub gewesen.
          Ernsthaft: Wer die Schweiz als Nischenmarkt für Luxusautos abtut und dann auf Flächenländer verweist in denen a) generell kleinere Autos gefahren werden und b) das Einkommen der Menschen im Gegensatz zur Schweiz deutlich geringer ist, disqualifiziert sich.

          Teslas bottleneck ist derzeit doch nicht der Absatz. Viel mehr ist die Produktion derzeit der Engpass und wird es auch noch für einige Zeit bleiben. Und die Reservierungen für den M3 zeigen, dass Teslas Produkte gefragt sind.

          • K. Genz

            Erzählen sie doch keinen Unsinn, das Tesla in den großen Märkten in Europa nicht in die Gänge komm liegt am Mangelnden Interesse der Käufer.Erst recht wenn sie an die vollmundigen Zielen von Musk für den deutschen Markt erinnert.

          • planlossegeln

            Ok, probieren wir es noch einmal etwas einfacher…

            Wenn ich nur 4 Wochen Urlaub im Jahr habe, davon eine Woche Snowboarden in Österreich verbringe, eine Woche in der Ostsee segeln gehe und dann noch 2 Wochen in die Karibik fliege, wollen sie mir den Vorwurf machen, warum ich nicht noch 3 Wochen nach Mallorca fliege?

            Mehr als 100% kann einfach nicht verteilt werden. Und wahrscheinlich gibt es auch noch andere Präferenzen.
            Das ganze wird doch ad absurdum geführt wenn man zudem einmal nach oben auf die Grafik mit de stetig steigenden Balken schaut.

          • K. Genz

            Was zählt sind die Verkaufszahlen und nicht ihre dümmlichen Vergleiche . Und die sehen eben so aus das Tesla in Deutschland ,Frankreich und Italien kein großen Verkaufserfolge haben. Und diese Mißerfolge kann die kleine Schweiz eben nicht ausgleichen.

          • W. Müller

            Mein Lehrer sagte immer: Die persönlichen Beleidigungen fangen da an, wo die Argumente aufhören oder jemand große Angst hat.

          • K. Genz

            Wo haben sie bisher Argumente gebracht die sie auch mit Fakten und Zahlen belegen konnten , wie ich das mehr fach getan haben. Es ist doch so das sie wenn sie hier keine Argumente haben sie diese durch substanzlose Blödeleien erstzten

          • W. Müller

            q.e.d.

          • K. Genz

            Nun sie haben mich erneut bestätigt , das Argumente mit Fakten zu belegen nicht ihre Stärke ist

          • planlossegeln

            Ok, ich denke so können wir es stehen lassen. Ein jeder soll das selbst für sich einordnen.

            Ich freu mich zumindest, dass sie die Absatzpotenziale von Tesla als so gut einschätzen. Dann steht einem nächsten Absatzrekord ja nichts mehr im Weg! 🙂

          • K. Genz

            Nun dann schaun wir uns mal an was Elon Musk im Oktober 2013 gesagt hat:“ I am confident in the German consumer. I bet that from the end of 2014 onwards, we can sell 10,000 cars in Germany annually By the end of 2014, we will have 25 German Service Centres We will have 200 maybe 300 cars per week going to Germany (10,400
            to 15,600 annually) “
            Tatsächlich gibt es jetzt ganze 6 Servicezenter in Deutschland und 1414 Neuzlassungen von Januar bis September 2016.

          • planlossegeln

            Vielen Dank für den weiteren Hinweis.
            Ich hatte ihre Aussage bezüglich des zusätzlichen Marktabsattpotentials für die großen europäischen Flächenländer aber schon beim ersten mal verstanden.

          • K. Genz

            Das Model S wird jetzt seit 3 Jahren in den großen Länderr Europas angeboten, von daher ist es unwahrscheinlich, das das Käuferinteresse noch in den Musk im Jahr der Markteinführung in Europa erhofften Dimensionen ansteigt. Nach dem Tesla schon nach 3 Monaten beim Model X die 60kwh Einstiegsvariante wieder vom Markt genommen, wird auch sehen müssen wie lange die beim Model S noch angeboten wird.

          • Sikerman

            Ich denke nicht, dass Tesla 10k pro Jahr Autos in Deutschland verkaufen kann ohne das Modell 3. Allerdings haben sie die auch gar nicht. Der Verkauf ist nicht das Problem sondern die Produktion. Es sind ja noch nicht mal alle Märkte erschlossen und trotzdem ist alles, soweit ich es beurteilen kann, verkauft. Es lohnt sich für Tesla im Moment mehr neue Märkte zu erschließen.
            Das EM da ein bisschen geklappert hat sollte man nicht auf die Goldwaage legen. Der Absatz an Modell S und X (zusammen) sollte sich verdoppeln, sobald genug produziert werden kann. Sah man ja auch schon an den 09/2016 Zahlen.

          • K. Genz

            Sicher wird Tesla ohne Model 3 keine 10k pro Jahr Autos in Deutschland verkaufen kann. Musk hat da wie so oft ein bischen dick auf getragen.
            Es ist auch eher unwahrscheinlich das die Nachfrage nach Model S auf dem deutschen Markt sich noch wesentlich steigern läßt , das mittlerweile schon seit 3 Jahren in Deutschland verfügbar ist.

          • Sikerman

            Dank Facelift und größeren Akkupacks wird die Nachfrage noch eine Zeitlang so bleiben. Daher denke ich sind 4-5k pro Jahr drinn. Das wird schon werden.

          • K. Genz

            4-5k pro Jahr beim Model S scheinen sehr unwahrscheinlich. Mit Facelift und größeren Akkupacks, die dann wie bei Tesla üblich deutlich mehr kosten wir sich der Absatz wohl kaum so stark steigern lassen. In den ersten 9 Moanten wurden gerade einmal 1.178 Stückverkauft

          • K. Genz

            Fakt ist in Deutschland sind laut KBA in den ersten 8 Monaten 18748 als mehr als 20 mal so viel wie die in der Schweiz wurden laut EAFO in den ersten 8 Monaten verkauften 929 Model S .und davon waren nur davon nur 978 Tesla Model S. Das sind die Zahlen die zählen und nicht ihre Blödeleien über die Wichtigkeit der Schweiz..Und in Frankreich sind die „Erfolge“ von Tesla mit gerade einmal 485 verkauften Model S noch bescheidener. Und noch dürftiger sind die Zahlen aus Italien mit ganzen 145 verkauften Model S. Tesla schaft es in den großen Märkten in Europa eben nicht in auch nur ansatzweise ähnliche Erfolge wie in der kleinen Schweiz zu erreichen

        • ThomasJ

          Nischenmarkt? Die Schweiz ist bevölkerungsmässig 10x kleiner als Deutschland = Nische? Und Das sind Zahlen ohne Subvention des Staates. Meinten Sie vieleicht Simbawe?

          • K. Genz

            Natürlich ist die Schweiz im Vergleich zu Deutschland , Frankreich und Italien klein.

          • ThomasJ

            Frankreich und Italien sind auch GROSSE Länder wie Deutschland. Die Schweiz Flächen- und Bevölkerungsmässig eher klein (-10x, wie gesagt). Teslamässig aber gemäss W. Müller 11x mehr bezogen auf die Wohnbevölkerung.
            Andere nationalen Grössen waren hier nicht von Bedeutung und sollten es auch nicht sein. Dafür ist dieses Forum sicher nicht gedacht

          • K. Genz

            Natürlich ist es wichtig wie groß die Absatzmärkte sind. Es hilft Tesla nicht. sehr viel wenn es in der kleinen schweiz etwa genau so viel PKW verkauft.
            Es ist eher amüsant das Fans die kleine Schweiz dann zum Nabel der Welt erklären wollen weil es nur dort gewisse Erfolg gibt in Mittleuropa

          • Es wäre Sinnvoll, würde man die Grösse in Relevanz zur Befölkerung vergleichen. Und wenn man dann die Verkaufszahlen noch dazu nimmt, ist Deutschland im kläglichen Rückstand gegenüber der Schweiz. Und da ziehen keine Argumente, was der Preis des Fahrzeugs angeht. In Deutschland, wo das Auto des Deutschen Lieblings ist, fahren viele Luxus-Karren herum, welche weitaus über der Preisklasse des Teslas sind.

          • K. Genz

            Es ist eben so das Tesla in Deutschland nicht annäher an die errfolge in der Schweiz heran kommt. Un in den großen Länder Frankreich und Italien sieht es noch deutlich schlechter für Tesla aus.

        • W. Müller

          Du beurteilst den Schweizer Markt offensichtlich nach der Anzahl potentieller Käufer und nicht nach der Kaufkraft. Ein Fehler den schon so mancher machte, der im Luxussegment am Markt bleiben wollte.
          Die bisher auf die Bevölkerung verkaufte Anzahl an hochpreisen Autos ist in der Schweiz je nach Marke bisher 4-10 x höher gewesen als in D. Bisher, weil Tesla da ganz schön für Verkaufseinbrüche in dem Segment gesorgt hat.
          Es hat dazu eine nicht zu unterschätzende Wirkung der Tesla Dichte in der Schweiz durchs Gesehen werden.

          Schauen wir mal, wie sich das entwickelt.

          • ThomasJ

            Nachtrag:
            Je nach Kanton zahlt man mehr Motorfahrzeugsteuer als bei einem Porsche 911. In anderen Kantonen aber auch keine Steuer.
            https://www.tcs.ch/de/assets/umwelt-energie/5290-tcs-motorfahrzeugsteuer.pdf
            Und die Einfuhrsteuer bei E-Autos entfällt, nach meinen Kenntnissen. Das zu Thema Subventionen.

          • K. Genz

            Was für ein Unsinn, Mercedes verkauft in Deutschland deutlich mehr von seiner S-Klasse als Tesla in der Schweiz. Was letzlich zählt ist wie viele PKW’s weden verkauft und nicht ob man in einer handvoll Kleinstaaten tritt fast. Es ist eher amüsant das man versuscht den Schweizer Markt zu Nabel Europas zu machen weil Tesla in Deutschland, Frankreich und Italien kaum in die Gänge kommt

          • W. Müller

            Unsinn ist es Flächenmärkte mit geringer Kaufkraft und traditionell hohen Anteilen an Kleinwagen mit Luxusmärkten zu vergleichen.

            Bedauerlicherweise scheinst Du nicht nur Mühe mit der deutschen Sprache sondern auch Mühe mit Verhältniszahlen zu haben.
            Rechne das nochmal nach, was es bedeutet, wenn ein Auto XY im Monat in der Schweiz 350 mal verkauft wird und in Deutschland 700 mal.
            Na, erkennst Du es? Das Auto wurde in der Schweiz damit 5x häufiger in Bezug auf die Bevölkerung verkauft.
            Die genauen Zahlen der Schweiz liegen für September noch nicht vor.

            PS:
            Mercedes S Klasse wurden im September in Deutschland 554 zugelassen.

          • K. Genz

            Nun die Zahlen sollten schon stimmen.iin der Schweiz wurden laut EAFO in den ersten 8 Monaten 929 Model S verkauft , in Deutschland wurde im gleichen Zeitraum laut KBA 4 836 Merecdes S-Klase verkauft, insgesamt wurden im Segment der Oberklasselimousinen in Deutschland in dem Zeitraum 18748 Fahrzeuge verkauft davon nur 978 Tesla Model S. Das sind die Zahlen die zählen ,und es ist völlig irrelevant dass Tesla in der kleinen Schweiz in diesem Segment sehr erfolgreich ist.Das kann eben nicht ausgleichen dass Tesla im deutschen Markt weit hinter den vom Musk vollmundig angekündigten Zielen ist.Und in Frankreich sind die „Erfloge“ von Tesla mit gerade einmal 485 verkauften Model S noch bescheidener. Und noch dürftiger sind die Zahlen aus Italien mit ganzen 145 verkauften Model S. Tesla schaft es in den großen Märkten in Europa eben nicht in auch nur ansatzweise ähnliche Erfolge wie in der kleinen Schweiz zu erreichen. Und daran ändern auch alle ihre Versuche den Misserfolg von Tesla in den großen Märkten von Europa schön färben zu wollen mit den Erfolgen in der kleinen Schweiz die auch bei Oberklasse Limousinen weit davon entfernt ist mit den großen Länder mit zuhalten

          • W. Müller

            Hosen gestrichen voll? So kommt mir das jedenfalls vor, mit der Vehemenz, mit der Du Tesla hier – fast schon zwanghaft -kleinreden musst.
            Na ja, wenn es Dir hilft mit Deinen Ängsten umzugehen, will ich Dir nicht im Weg stehen. Schreib Dich frei, wie winzig Tesla ist und was für ein Misserfolg jährliches Wachstum auch gegen Trends ist. Ich meine global und nicht den Nischenmarkt Deutschland.

          • K. Genz

            Was für ein lächerliches Gefasel ohne Substanz.Wenn ihnen die Zahlen und Fakten nicht gefallen greifen sie wie üblich zu Blödeleien statt ernst zu nehmender Argumente.

          • ThomasJ

            …. „Offen gestanden die Schweiz interessiert mich herzlich wenig“.
            Keine Regel ohne Ausnahme zu diesem Kommentar?: …“Was für ein Unsinn, Mercedes verkauft in Deutschland deutlich mehr von seiner S-Klasse als Tesla in der Schweiz. “ …

          • K. Genz

            Nun dass soll aussagen Erfolge in diesem Kleinstaat in den Alpen können die Misserfolge in den großen PKW-Märkten von Europa nicht überdecken.

        • ThomasJ

          Nachtrag:
          Die Subvention in der Schweiz ist die, dass es je nach Kanton eine Befreiung der Motorfahrzeugsteuer gibt oder gar nicht. Wenn man Pech hat und man wohnt im „falschen“ Kanton, bezahlt man mehr als mit einem Porsche 911:
          https://www.tcs.ch/de/assets/umwelt-energie/5290-tcs-motorfahrzeugsteuer.pdf
          Das ist bei uns der „Kantönligeist“ oder der sogenannte Föderalismus.
          Und die Einfuhrsteuer entfällt meines Wissen nach.

          • K. Genz

            Offen gestanden die Schweiz interessiert mich herzlich wenig

          • ThomasJ

            Ooouuuhh. Da ist jemand SEHR deutsch und sonst nichts (?)
            Mich interessiert die Schweiz, Deutschland und jedes weitere Land dieser Erde, das an Nachhaltigkeit unserer Ressourcen und einem Beitrag dazu leistet. Mit diesem Kommentar disqualifizieren sie sich. Nachhaltigkeit ist kein nationales sondern internationales Thema.
            Wenn Ihre Gesinnung in erster Linie DEUTSCH und alles andere interessiert mich nicht sein sollte, dann zitieren Sie nicht andere Länder wie Frankreich oder Italien, wenn sie in Ihrer Statistik gefallen.

          • W. Müller

            Mein Tipp: Sich gar nicht auf so etwas einlassen. Hier geht es meiner Meinung nach bestimmten Personen nur ums bashen von Tesla. Da wird alles und jeder klein geredet, der nicht ins Bild passt und das total überhöht, was die eigene Meinung stützt.

          • K. Genz

            Ist es nicht genau umgekehrt.Gerdae das sie sich an den Erfolgen in der kleinen Schweiz hier fest beisen und die Mißssrfolge in Deutschland, Frankreich und Italien ignorieren wollen,zeigt den enthusiastischen Fan der alle Schwächen ignorieren will

          • W. Müller

            Was für Schwächen denn bei den Absatzzahlen für Q3?
            Tesla hat ganz andere Schwächen, aber sicher nicht die momentane Absatzzahlen.
            Es gibt einige kritische Punke für die nächsten 2 Jahre. Die sind aber hier nicht das Thema.

          • K. Genz

            Es geht nicht um die Absatzzahlen, die Tesla wohl mit diversen Rabataktoinen zu Lasten der Marge gepuscht hat , sondern um die finanzielle Ergebnisse von Q3

          • W. Müller

            Richtig und die kommen erst noch. Da bin ich mal gespannt, was Dir dann wieder einfällt um das klein zu reden. Nein, ich will jetzt keine Deiner berühmten Helsehereien beantworten.

          • K. Genz

            Nun ich denke nicht das mal sich da viel einfallen lassen muß, für die Zahlen nach GAAP gibt es getztliche Regeln . Es wir eher spanned weden wie Musk das wieder schön zu reden versucht. Im Unterschied zu dir stüze ich mich auf Zahlen und Fakten und nicht nur heiße Luft wie du das hier ständid tuest

          • Werner Brand

            Zahlen und Fakten?
            Welche Zahlen Fakten können wir denn von einem NOx zerfressenem Hirn erwarten?
            NULL

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • Pamela

            „die Mißssrfolge in Deutschland, Frankreich und Italien ignorieren“

            Der größte Misserfolg für einen Autobauer ist,
            wenn er Autos für die Halde baut.

            Das ist bei Tesla nicht der Fall. Tesla baut die modernsten E-Mobile mit der größten Reichweite und in einem Hochpreissegment.
            Sie müssen sich nicht so aufregen – denken Sie an Ihre Gesundheit -, natürlich sind die Absatzzahlen im Vergleich zu den Verbrennerautos auf dem Weltmarkt noch sehr klein. In den Ländern, wo die Kaufkraft und der ökologische Gedane stärker ist, sind die Verkaufszahlen im Verhältnis zur Einwohnerzahl schon höher.
            Viele hier sind, getragen von eben diesem ökologischen Gedanken, der Meinung, dass sich in den nächsten Jahren sehr viel ändern wird und uns interessiert, wie Tesla in der Lage sein wird, sich zu entwickeln.

            Viele führen hier auch keinen Krieg gegen die deutschen Autobauer, auch wenn deren Ignoranz und der fehlende Wille in Fortschritt zu investieren, eine gewisse Schadenfreude auslösen könnte, wenn diese großen Autobauer plötzlich Autos für die Halde bauen.

            Dann möchte man nur hoffen, dass es nicht die Belegschaften trifft, sondern mal die Manager, die dann das Lehrgeld bezahlen sollten.

            Momentan ist es das Beste, wenn wir ganz entspannt bleiben.

          • K. Genz

            Der größte Misserfolg für eine Autobauer ist wenn er mit seinen Verkauferlösen nicht einmal die Kosten für Produktion , Vertieb und Verwaltung decken kann. Und es ist nur eine Frage der Zeit bis das in die Insolvenz führt.
            PS: zu Zeit baut niemand groß auf Halde

          • W. Müller

            So wie bei Amazon, oder? Du kennst deren Geschichte mit jahrelangen Verlusten? Offensichtlich nicht, oder wieder nur ausgeblendet, weil es nicht passt? Ist zwar kein Autobauer aber da hat man auch öfters gelesen, dass das nicht gegen kann mit diesen Millionenverlusten seit 1994.
            Abgerechnet wird immer am Schluss bekanntermaßen.

          • K. Genz

            Amazon hat zwar für einen Versandhädler eine ambitionierte Bewertung an derBörse. Amazon hat aber nie vergleichbar hohe Verluste wie Tesla gemacht. Und anders als Tesla konnte Amzon seine Expansion aus dem Cash Flow finanzieren und braucht nicht alle halbes Jahr ein Kapitaleröhung. Auch wenn ich weis das Zahlen, nicht deine Sache sind ,hier die GUV von Amzon http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Amazon
            Amazon zwischen 2009 und 2015 nur einmal einen Verlust ausgewiesen, und der lag mit 111 Mio $ bei rund 89 Mrd. $ im Jahr 2014 um Dimensionen niedriger als die Verluste von Tesla , die 2015 934 Mio $ lagen bei gerade einmal 4, 046 Mrd $ Umsatz. http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Tesla
            Und seit 2014 steigen die Verluste von Tesla auch deutlich schneller als der Umsatz. Das sind Fakten und harte Zahklen und nicht nur heiße Luft , wie du sie hier ständig abläst

          • W. Müller

            Grööllll. Mann, lern erstmal lesen.
            Ich schreibe Verluste bei Amazon über Jahre seit der Gründung 1994 und DU kommst mit Zahlen von 2009, dem Zeitpunkt wo die in die Gewinnzone kamen.
            Aber super, danke Dir. DAS ist genau der Beweis warum Statistiken an sich erstmal nichts aussagen. Du bist mir echt ein Held.

          • K. Genz

            Nun dann zeigt mir mal ein Jahr in der Firmengeschichte von Amazon wo es auch nur annäherend einen ähnlichen Verlust gegen hat wie bei Tesla, wo der Verlust bei irisinnigen minus 23 % lag. Du bist kein Held sonder einfach nur ein Schwätzer, der seine Sprüchen nie mit Fakten belegen kann

          • W. Müller

            Ja gerne, Du Superheld der selbst äusserst passend zurechtgelegten Fakten:
            Das Jahr 1999 für Amazon zum Beispiel: 390 MIllionen Verlust bei 1,64 Milliarden Umsatz gibt: Na sowas minus 22,5% vom Umsatz
            Ist jetzt nicht soweit von 23% Minus weg…eher ziemlich nah dran.

            (Quelle: http://tinyurl.com/hofnhtu )

            So Superhelden braucht es wohl auch. Fakten rauspicken, wie sie den Superhelden selbst gefallen und alle anderen beleidigen, die mit diesen selektierten Fakten nichts anfangen können.
            Das nennt man in der Wahrnehmungslehre ganz einfach „Selektive Wahrnehmung“ oder extra für Dich: Man sieht nur das, was man sehen will.

            PS als guter Rat: Wenn man selbst keine Ahnung hat (wie hier bei Amazon) sollte man vielleicht etwas zurückhaltender sein mit markigen Beleidigungen.

          • K. Genz

            Nun zum ersten mal hast du auch mal eine Zahl die deine Ausagen belegen sollen. Also Amazon hat im 6 Jahr seiner Firmengeschichte einen Verlust gemacht, der nicht ganz halb so hoch war der von Tesla im 13 Jahr seiner Firmengeschichte. Wie hoch war der Verlust von Amazon im 13. Jahr seiner Firmengeschichte 🙂

          • Gut gekontert. Kam mir eben auch so vor, wie ein Sektenprediger, welcher nur jene Argumente nimmt, die ihm in den Kram passen.
            Fakt ist nun mal, dass die Akzeptanz in gewissen Ländern für einen Tesla noch nicht richtig da ist. Luxusfahrzeuge findet man überall.

          • K. Genz

            Nun es mag ja sein das sie diesen Kleinstaat für den Nabel der Welt halten.
            Aber Fakt ist das Tesla in den großen Länder der EU kaum ein Bein auf den Boden bekomt

          • Und komischerweise sehe ich oft Teslas aus Kantonen, welche eben keine Motorfahrzeugsteuerbefreiung haben. Gar aus Kantone, wo nach Strassen-PS (beim performance Model dann 700) die Steuern anfallen.

        • Klaus Haakshorst

          Na ja, ich nehme als Deutscher mal dazu Stellung:
          Gotthard Basistunnel gegen Berliner Flughafen. Volksdemokratie gegen sogenannte parlamentarische Demokratie. Pro Kopf Einkommen. Vielleicht sollte man nur anerkennen, dass die Schweiz in vielen Dingen viel vernünftiger handelt.

          • K. Genz

            Nun ob man alle Schweizer Referenden vernünftig sind ziehe ich in Zweifel. Das hohe Pro-Kopf-Einkommen der Schweiz hängt auch damit zusammen dass die Schweiz von den beiuden Weltkriegen verschont wurde und lange Zeit eine Hochurg für Schwarzgelder war. Aber zurück zum eigentlichen Thema, die Schweiz ist ein verhältnismäßig kleiner Markt ,auch für Oberklasselimousinen, und kann die relativ schwachen Zahlen von Tesla in den großen westeurpäischen Länder Deutschland ,Frankreich und Italien nicht ausgleichen

          • Klaus Haakshorst

            Auf jeden Fall hat das schweizer Volk das letzte Wort. Das die Schweizer nicht so dämlich waren sich seit über 400 Jahren an Kriegen zu beteiligen, kann man Ihnen wohl kaum vorwerfen. In Deutschland werden heute noch in unvorstellbaren Ausmaß Schwarzgelder gewaschen. Was Mobilität angeht, werden die Schweiz und Norwegen immer mehr zum Vorbild. Da spielt die Größe der Länder keine Rolle.

          • K. Genz

            Nun sie sollten ich viellicht erst einmal informieren bevor sie so ein Unsinn erzählen wie das die Schweiz sich seit 400 Jahren an keinem krieg mehr beteiligt hätte. Erst seit dem Sonderbundskrieg von 1847 hat die Schweiz keine Krieg mehr geführt. Und im 20. Jahrhundert hat sie es ihrer Lage zu verdanken, das sie anders als die eigentlich auch neutralen Belgier von beiden Weltkriegen verschont wurde. Und das sie abzustreiten versuchen das die Schweizer Banken vor allen durch Schwarzgelder aus aller Welt reich wurden , ist einfach nur lächerlich. Und zu Norwegen , es ist schon skurill das ein Land ,das vor allem vom Öl- und Gasexport lebt , mit diesen Einahmen die sehr hohen Subventionen für Elektoautos finanziert

          • Andreas Ullrich

            Sie bedienen jedes althergebrachte Klischee, haben jede Menge
            negativer Vorurteile und scheinen unfähig andere Meinungen auch nur ansatzweise zu reflektieren, geschweige denn zu akzeptieren – einfach nur peinlich.

          • K. Genz

            Gähn , kommt bei ihnen mal mehr als heiße Luft ?

    • Dennis

      Der zweitgrößte Automarkt der Welt ist die USA und da ist Tesla im Luxussegment führend, der deutsche Markt istsehr klein dagegen aber ein stetiges Wachstum ist ja auch hier zu sehen.

  • ThomasJ
    • W. Müller

      Das wird ja spannend. Gerade wo Elon Musk nach eigenen Angaben keine Kapitalerhöhung vornehmen will.

      https://mobile.twitter.com/elonmusk/status/785140287819612160?lang=de

      Kommt am Ende der Produktionsstart des Model 3 schon dieses Jahr? Das wäre der Knaller schlechthin. Wir werden sehen.

      • Harald Wenzel

        Die Hoffnung muss ich Ihnen leider nehmen, die deutschen Unternhmen die ich kenne und Tesla für die Produktion des Model 3 beliefern haben dieses so nicht in Ihrem Terminplan

    • Pamela

      Macht ja den Anschein, als wenn der Trader, der den Call-Spread mit 1,3 Mio Dollar eingegangen ist und davon ausgeht, dass die Aktie bis zum 21. Oktober auf 235 Dollar steigt, schon mehr weiß. Ich kanns mir eigentlich nicht vorstellen, aber ich hab auch keine Ahnung. Ganz schön spannend!

  • Nelkenduft / AHF

    Noch ein Beweis, dass die Prämien nichts bringen und man das Geld lieber in Radschnellwege investiert hätte, wenn sich die einzigen relevanten E-Autos ohne Förderung am besten verkaufen.