US-Börsenaufsicht prüft Informationspolitik von Tesla nach tödlichem Autopilot-Unfall

Das Wall Street Journal hat einen Artikel veröffentlicht, wonach die US-Börsenaufsicht (SEC) prüft, ob Tesla den tödlichen Autopilot-Unfall nicht zu spät verkündete. Diese Information hätte für die Anleger von Relevanz sein können und müsste demnach rechtzeitig gemeldet werden.

Der Unfall ereignete sich am 7. Mai, kam jedoch erst durch die eingeleiteten Untersuchungen der US-Verkehrsaufsicht NHTSA ans Tageslicht, die jedoch fast zwei Monate später begannen. In der Zwischenzeit hatte Tesla zur Kapitalbeschaffung neue Aktien für 1,4 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Zu der Zeit war der Unfall einer breiten Öffentlichkeit nicht bekannt.

Untersuchungen noch in einem sehr frühen Stadium

Im veröffentlichten Artikel heißt es, dass die Untersuchungen noch in einem sehr frühen Stadium seien und möglicherweise zu gar keiner Maßnahme führen werden. Gegenüber dem Nachrichtensender CNBC erklärte Tesla, dass man bisher keine Informationen dazu von der SEC erhalten hat.

Bereits letzte Woche hat das Magazin Fortune einen Artikel veröffentlicht, in dem man die Informationspolitik von Tesla kritisierte. Man hätte die Investoren in Kenntnis setzen sollen, dass erstmals ein Mensch in einem Tesla-Fahrzeug gestorben sei, während er den Autopiloten nutzte.

Tesla antwortete wiederum mit einem eigenen Artikel auf dem offiziellen Blog, wo sie erklärten, dass die Untersuchungen erst Ende Mai abgeschlossen waren, also erst nach dem Aktienverkauf, welcher am 18. Mai angekündigt wurde. Zur Zeit des Aktienverkaufs haben die Untersuchungen gerade erst begonnen, heißt es in der Antwort von Tesla.

Unabhängig davon, glaubt der Autobauer nicht, wichtige Informationen den Investoren vorenthalten zu haben. Die Bekanntgabe des Unfalls habe den Aktienkurs kaum beeinflusst, erklärt Tesla. Zudem gab es auch keine Klage in diesem Zusammenhang.

  • Grünspanpolierer

    Es waren übrigens insgesamt mehr als 2 Milliarden $!
    Herr Musk selbst musste auch ja noch ein paar 🙂 Aktien verkaufen…

    • HansPeter

      Die 1.4 Mrd Dollar aus dem Artikel beziehen sich jedoch korrekt auf neue Aktien. Die von Elon Musk veräußerten Wertpapiere wurden nicht im Rahmen einer Neuemission freigesetzt. Damit haben sie für den Aktienkurs hinsichtlich einer Verwässerung einen neutralen Effekt und die Erlöse stehen dem Unternehmen Tesla nicht zur Verfügung.

      Das aber nur zur Ergänzung, falls die Hindergründe der genannten 2 Mrd. Dollar nicht jedem Foristen bekannt sind.

      • Grünspanpolierer

        Die Aktien Musks stammten aus einer frisch ausgeübten Optionen, tragen also sehr wohl zur Verwässerung bei!

  • Erna

    Wie sind denn die Fakten?

    Am 07. Mai gab es den Unfall mit einem Tesla S mit einem Toten bei eingeschalteten Autopiloten. Dies war Tesla am 07. Mai bereits bekannt. Ende Mai waren die Untersuchungen abgeschlossen. Erst rund einem Monat später nach Bekanntwerden der NHTSA-Ermittlungen sah man sich zu einer Stellungnahmen gezwungen.

    Warum keine Mitteilung am 08. Mai? Warum keine Mitteilung nach Abschluss der Untersuchungen Ende Mai? Warum wurde mit der Mitteilung dann so getan, dass die Gründe des Versagens (Fehldeutung als Schild) nicht bekannt sind, wo doch die Untersuchung Ende Mai schon abgeschlossen war?

    Mit jeder Mitteilung neue Fragen statt Aufklärung. Wundert man sich tatsächlich wenn hier der Eindruck entsteht es sollte was vertuscht werden?

    • NoFossilFuel

      Dass hier mal keine VW-Verhältnisse Einzug halten!

    • Pathologie TischDrei

      Ich halte es für übertrieben, was da jetzt für eine Sau durchs Dorf getrieben wird. Der eingeschaltete und nicht ordnungsgemäß genutzte Autopilot mal dahin gestellt. Wenn jeder Autokonzern bei einem Todesfall mit einem seiner Autos damit an die Öffentlichkeit gehen müsste, dann würde irgendwann niemand mehr auf derartige Artikel reagieren.

      Wäre doch echt mal eine tolle Sache, wenn jedes börsennotierte Unternehmen jeden Todesfall, welcher mit einem ihrer Produkte in Zusammenhang zu bringen ist, an die grosse Glocke hängen würde.

      Jeder Automubilkonzern veröffentlicht alle Todesfälle die mit einem ihrer Autos in Zusammenhang zu bringen sind. Jeder Rüstungskonzern veröffentlicht alle Todesfälle, die mit einer ihrer Waffen in Zusammenhang zu bringen sind. Jeder Tabakkonzern veröffentlich alle Todesfälle, die mit ihren Rauchwaren in Zusamenhang zu bringen sind und jeder Kupferproduzent veröffentlicht alle Todesfälle, die mit dem Wegpolieren des Grünspans in Zusammenhang zu bringen sind.

      Die Printmedien würden zugepflastert sein von derartigen Meldungen.

      • Derk van Dorsten

        @Pathologie Tisch 3

        Großartiger Kommentar !

    • W.Müller

      Wieviele Autohersteller kennen Sie, die auch nur monatsweise die Anzahl der durch deren Fahrzeuge getöteten Fahrer, Insassen und anderer Unfallopfer öffentlich bekannt geben?
      Was Tesla gemacht hat, ist ein völlig normales Verhalten in der Auto-Industrie.
      Haben Sie jemals gelesen, dass unabhängig von der Autoindustrie irgendeine Firma es freiwillig veröffentlicht hat, wenn es einen Toten durch deren Produkt gegeben hat. Ich nicht. Das ist absolut unüblich, was Sie hier fordern.
      Man kann das machen, dann aber vollständige Zahlen für alle Produkte und regelmässig.
      Warten wir doch die Untersuchung der zuständigen Behörden ab und urteilen dann.

  • „ELMO“

    Und da der Grünspanpolierer keine Aktien von Tesla hat, kann er auch nicht klagen. Mist. Oder?

    Vielleicht war man der (verständlichen) Meinung, der Unfall sei so wenig börsenrelevant, wie Unfälle etablierter Hersteller auch.

  • elektron

    Ich hatte letztes Jahr einen Unfall mit meinem BMW.
    Dieser wurde von BMW NICHT der Börse gemeldet! SKANDAL!

    Man sollte nun auch gegen BMW ermitteln. Kann ja nicht sein, daß man nicht jeden Unfall an die Börsenaufsicht meldet.

    Langsam wirds immer schwachsinniger

    • Markus

      Da hast du was falsch verstanden. DEIN Unfall ist nicht relevant für die Börse, weil du in einem BMW saßt. Soll denn jeder Unfall mit einem BMW direkt gemeldet werden? Wie soll man denn da noch durch die Nachrichten kommen? Bei Tesla ist das was anderes. Da gibt es ja kaum Unfälle, weil die so ein komisches System verbaut haben, das dafür sorgt, dass meistens das menschliche Versagen vertuscht wird. Selbst schuld.

    • Grünspanpolierer

      Im Gegensatz zu Herrn Brown scheinen Sie den Unfall aber gut überlebt zu haben? 😉

      Die Ermittlungen der NHTSA wurden übrigens jetzt auch auf die anderen Unfälle ohne Todesfälle, in denen der ‚Autopilot‘ im Verdacht steht versagt zu haben ausgeweitet…

      • Stefan

        Ich frag mich inständig ob die Dame Grünspanpolierer überhaupt mal ein Elektroauto gefahren ist?

      • Sueddeutsche-Leser

        Auch mit einem BMW kann man ein ähnlich trauriges Ende wie Herr Brown nehmen wenn man unter einen LKW-Auflieger fährt.

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/unfall-auf-der-a-im-testwagen-toedlich-verunglueckt-1.1475249

        Wenn der Erstkontakt am gegnerischen Fahrzeug mit dem Frontscheiben-Rahmen und nicht mit dem gesamten Vorderwagen erfolgt zünden in JEDEM Auto die Airbags viel zu spät. Aber das ist ihnen ja sicherlich bekannt…

        Der Börsenkurs hat vermutlich damals auch nicht reagiert.

    • Erna

      Wie man liest, haben Sie es ja immerhin überlebt. Aufrichtigen Glückwunsch. Hat ein Assistenzsystem daran vielleicht einen Anteil?

  • W.Müller

    Wenn Tesla deswegen gerügt wird, so hat das weitreichende Konsequenzen für die gesamte Mobilitätsindustrie. Stellt Euch mal vor bei 2500 Verkehrstoten jeden Tag müssen die Aktionäre des betroffenen Herstellers informiert werden, weil das den Aktienkurs beeinflussen könnte. Das ist schlicht nicht machbar. Mal abgesehen von allen anderen Produkten, wie Haushaltsgeräte oder gar Medizin-Geräte.

  • Peter Germann

    Dieser Vorfall hat und wird keine Auswirkung wird keine wesentliche Auswirkung auf den Aktienkurs haben.
    Wer die Technologie kennt der weiss, dass der Fehler beim Fahrer lag.

  • Elektron
  • Landmark

    Bei uns haben sich am Wochenende 3 Menschen tot gefahren, ein Mercedes ist beim Überholen mit dem Gegenverkehr zusammengestoßen.
    Bin gespannt wann Mercedes sich zu dem Unfall äußert…

    Meiner Meinung nach ist diese Panikmache einfach nur lächerlich.

    • Karl

      Ist ja auch keine Panikmache, sondern die übliche FUD Strategie, um den unliebsamen Konkurrenten zu verunglimpfen.
      Anders kann man die opportunistischen Äußerungen sowohl der Presse als auch Kommentatoren IMHO nicht deuten. Wenn man die gleichen Maßstäbe an die etablierte Automobil- und Medizintechnik-Industrie anlegen würde, wären diverse CEO schon länger in Haft.

      • Bern

        Genau, alle böse außer Tesla. Ich weiß gar nicht warum ihr so ein Wind macht. Die Börsenaufsicht startet eine Untersuchung. Das ist ihr Job.

        Tesla macht sehr viel aufhebens um ihren „Autopiloten“. Und nein, die meisten Menschen wissen nicht was das genau bei einem Flugzeug bedeutet. Das ist das Risiko, das sie bewußt eingehen.
        Und das solche Meldungen in Zeiten in denen viel vom autonomen Fahren gesprochen wird „willkommen“ sind kann man sich an zwei Finger abzählen. Bleibt doch einfach etwas gelassener.
        Der Konkurenz werden diese Meldungen auch nicht schmecken, da es durchaus negative Auswirkungen auf ihre eignen Pläne haben kann. Also erst einmal nachdenken bevor man planlos die böse böse Konkurenten beschimpft.

    • Erna

      Eigentlich bin ich die Diskussionen leid aber solche unsinnigen Vergleiche nerven. Der Mercedesfahrer hat ganz bewusst den Fehler gemacht auch beim Tesla kann man bewusst diesen Fehler machen, da der manuelle Eingriff den Autopiloten (hoffentlich) überstimmt. Der Tote im Tesla ist aber nicht bewusst in den LKW gerast sondern hat sich auf den Autopiloten verlassen, der ihm einen falsche Sicherheit vorgegaukelt hat. Dazu sollte der Notbremsassistent unabhängig vom Autopiloten als entmaschtes System funktionieren. Aber auch der hat versagt.

      • W. Müller

        Woher wissen Sie so genau, dass der Joshua Brown sich auf den Autopiloten verlassen hat?
        Wir wissen bis heute nicht, was einen Menschen, der die Limitierungen des Autopiloten selbst bei Youtube veröffentlicht, dazu bewegt hat, nicht auf die Strasse zu sehen.
        Da kann man bisher nur spekulieren. Ich finde, das wird dem Getöteten nicht gerecht.

        Notbremsassistenten versagen nicht nur bei Tesla. Warum hat in dieser S-Klasse der Notbremsassistent versagt? Wahrscheinlich weil es noch viel mehr Situationen gibt, die die aktuelle Technik nicht beherrscht. Egal ob Tesla, Mercedes BMW etc.
        Quelle:
        http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/mercedes-faehrt-in-grenz-stau-fahrer-stirbt-auf-der-a7-id12871576.html

        • Erna

          Wieso belassen Sie es denn nicht einfach mal bei Fakten und versuchen stattdessen mit falschen Behauptungen ihrendwelche anderen Hersteller schlecht zu machen. Schauen Sie sich das Bild und das Video an. Im Gegensatz zum Text steckt dass Fahrzeug nicht zur Hälfte unter dem LKW sondern bis zur Windschutzscheibe / Außenspiegel. Wenn der Notbremsassistent bei hoher Geschwindigkeit nicht reagiert hätte, würde das Auto – auch wenn es eine S-Klasse ist – ganz anders aussehen! Sie mögen sagen egal, tod ist tod. Aber das sehe ich anders, denn beim Tesla hat das System komplett versagt und der Wagen ist sogar erst auf dem Highway noch weiter gefahren und dann erst – wohl durch die Schäden in den Grünstreifen. Man kann eigentlich nur von Glück reden, dass kein Unbeteiligter getötet wurde. Mercedes sagt deshalb auch ganz bewusst, dass System unterstützt und wie man sieht hat es offensichtlich funktioniert auch wenn es diesmal trotzdem nicht gereicht hat.

        • W. Müller

          Hmm, ich bin nun doch erstaunt. Da ermahnen Sie mich, es bei den Fakten zu belassen und selbst stellen Sie eine Spekulation nach der anderen an.

          Lesen Sie mal den Artikel zum Mercedes ganz durch. Es gibt noch andere Quellen. Da ist ganz klar von einer enormen Wucht die Rede, die nur bei ungebremsten Aufprall zustande kommen kann. Zitat aus dem bos-inside Bericht: „Dort geschah dann das Unglück, der Mercedes-Fahrer erkannte den staubedingt auf dem Hauptfahrsteifen stehenden LKW nicht und raste ungebremst in dessen Heck.“

          Nicht sehr seriös in meinen Augen, wie Sie Tesla schlecht und Mercedes gut „spekulieren“. Eine Glaskugel erscheint mir da noch seriöser gegen.

          Bei Tesla spekulieren Sie wieder, dass System hätte versagt und der Wagen sei weiter gefahren. Die Fakten:
          Das System des Tesla hat erwartungsgemäss ein querstehendes Hindernis nicht erkannt. Das wird genauso im Handbuch als hochgefährliche Situation beschrieben.
          Das Auto hat eine Wegstrecke nach dem „Unterfahren“ von ca. 100m zurückgelegt.
          2.2 Tonnen mit ca. 100km/h rollen normal viel, viel weiter aus. Ob das Auto aktiv noch den Antrieb laufen hatte wissen wir nicht. Wieder nur Spekulation.

          Faktum ist, dass die heutigen Notbremsassitenten eine Reihe von Situationen nicht genügend beherrschen. Das kann man sich auch nicht bei deutschen Marken schönreden, wie Sie es versuchen.
          Im Gegenzug reagieren diese Systeme adäquat und bewahren den Fahrer vor Schaden:
          https://www.youtube.com/watch?v=9I5rraWJq6E

  • Pathologie TischDrei

    Habe gerade einen Beitrag im Netz gefunden, welcher zu meinem vorher geschriebenen Beitrag passt.

    Zitat: „Bisher geht die Börsenaufsicht wohlgemerkt nur einem Anfangsverdacht nach, wie das „Wall Street Journal“ klarstellt. Das Ermittlungsverfahren könnte aus einem ganz einfachen Grund eingestellt werden. Bei Tesla mag der Zusammenhang zwischen Autopilot und tödlichem Unfall ein heikles Thema sein, bei dem die Anleger gerne rechtzeitig informiert wären. Doch was folgt daraus, wenn die SEC nun Tesla deswegen verdonnert?

    Demnächst wäre jeder börsennotierte Automobilhersteller gezwungen, einen schweren Verkehrsunfall mit seinen Fahrzeugen zu melden, um einem Verfahren vorzubeugen. Man stelle sich diese tägliche Flut an Mitteilungen einmal bildlich vor. Das kann weder im Sinne der Börsenaufsicht noch der Anleger sein.“

    Hier der Link zu dem Beitrag: http://www.finanztreff.de/news/tesla-die-boersenaufsicht-ermittelt-wegen-moeglicher-insidergeschaefte/11404947

  • Derk van Dorsten

    … Der Zukunftsforscher Lars Thomasen hat schon vor 2 Jahren darauf hingewiesen, dass wir in der Zukunft eine ethische Diskussion bekommen werden.
    „Ob wir 8000 Verkehrstote durch den Menschen oder 4000 Verkehrstote durch „die Technik“ wollen.“ Diese Diskussion hat jetzt begonnen …

    Schade ist in der Tat, dass viele mit unterschiedlichen Maßstäben messen.
    Die etablierten Hersteller begehen einen Kavaliersdelikt, wenn Sie millionenfach die Grenzwerte für Dieselfahrzeuge nicht einhalten und dabei bewußt täuschen …
    (da sterben dann auch Menschen an zu hoher Feinstaubbelastung)

    Einzelfälle (ja, von mir aus auch bis zu 3 Stück)
    – ob an einer Radaufhängung etwas „bröckelt“
    – an einem falsch genutzen Assistenzsystem
    – nicht linear verlaufenden Wachstumszahlen

    oder was auch immer… treiben einigen Lesern hier im Forum gleich die Schweißperlen auf die Stirn und veranlassen sie verunglimpfenden Post´s zu schreiben.

    Die einschlägigen Newsforen und Online-Nachrichten sind voll von Berichten, frei nach dem Motto „Jetzt war´s das mit der Elektromobilität, weil „der Musk“ einen Fehler gemacht hat“

    Nein Freunde !

    Die Elektromobilität kommt, so oder so … (Norwegen zeigt wie es geht)
    Auch ohne einen Grünspanpolierer und deren andersnamigen Sinnesgenossen, wenn es denn überhaupt andere sind :o)

    In diesem Forum tummeln sich überwiegend Tesla-Fans und Tesla-fahrende Fans und jeden Tag werden es mehr !

    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und den Autoren des TESLAMAG ein großes Kompliment für diese großartige Seite !

    • Bern

      Ach der Lars, nach seinen Vorhersagen hätten E-Autos bereits ihren Durchbruch gehabt.

      • „ELMO“

        Ja, der Erfolg und die Schlagkraft des Widerstands der Etablierten gegen diese ungeliebte neue Technik konnte sich selbst einer der renomiertesten Trendforscher Europas nicht vorstellen. Klar hat kaum eine Lobby mehr Macht und Geld – aber dieser enorme Wille, vor allem bei den Händlern mit ihren großen Werkstätten…

  • ECZ

    Der Herr heißt übrigens Lars THOMSEN, kommt aus Hamburg und lebt / arbeitet in der Schweiz.
    Hier auch noch ein interessantes Interview mit ihm über Popcorn:
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/zukunftsforscher-lars-thomsen-serviceroboter-selbstfahrende-autos-wir-erleben-jetzt-das-ende-der-dummheit_id_5215033.html

    • Grünspanpolierer

      Also mein Zukunftsforschungsroboter sagt mir, wenn dieser Herr weiter soviel Popcorn futtert, wird er wohl die selbstfahrenden Autos nicht mehr erleben! 🙂

  • elektron
  • EAE

    Ich hoffe das sich einige daran erinnern:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15502670.html
    Das ist für mich der absolute Horror, wenn ein Fahrzeug mechanisch unausgereift auf die Straße kommt, andem sogar Profis scheitern.

    Jede elektronische Spielerei in jeden Fahrzeug auf diesen Planeten hat einen EIN/AUS Schalter den jeder verantwortungsvoll nach eigenen Ermessen betätigen kann.

    Außerdem, was soll ich von einen Land wie die USA halten, wo in Betriebsanleitungen explizit stehen muß, das man Pudel in der Mikrowelle nicht trocknen darf, oder wenn mich ein Ami fragt, woher ich käme…Germany…, als Gegenfrage kommt, wo der Bundesstaat liegt.

    Okay, vielleicht alles ein bißchen offtopic und Zusammenhanglos, aber vielleicht versteht Ihr was ich meine.