„Wesentliche Verbesserungen“ am Autopiloten können over-the-air eingespielt werden, sagt Musk

Tesla-CEO Elon Musk hat gestern einige Nachrichten auf Twitter veröffentlicht, die gute Hinweise darüber geben, was uns mit dem nächsten großen Softwareupdate auf v8.0 erwartet. Bereits Anfang des Monats haben wir einige Details zum kommenden Update veröffentlicht, welches von einigen Beta-Testern noch exklusiv geprüft wird. Es könnte jedoch sein, dass noch weitere Ergänzungen in der finalen Version hinzukommen.

Musk erklärte in einem Tweet, dass er gestern ein Telefonat mit den zuständigen Führungskräften bei Bosch hatte, um über das Radarsystem der Tesla-Fahrzeuge zu sprechen, welches vom deutschen Unternehmen geliefert wird. Wie es heißt, können „wesentliche Verbesserungen“ durch ein over-the-air-Update aufgespielt werden. Ob das jedoch schon mit der Version 8.0 erscheint und was genau verbessert wird, ist ungewiss.

Autopilot wird nicht abgeschaltet

Kürzlich hatte Consumer Reports Tesla dazu aufgefordert, den Autopiloten gänzlich abzuschalten, da er nicht sicher genug für den Straßenverkehr sei. Musk sagte daraufhin in einem Tweet, dass Tesla-Kunden klug seien und nicht die Medien für sie sprechen lassen wollen. Er fügte hinzu, dass nach einer aktuellen Umfrage, null Prozent der Kunden eine Abschaltung des Autopiloten wünschten. Von welcher Umfrage Musk spricht, ist jedoch nicht bekannt.

Softwareupdate v8.0 ist größtes Update seit v1.0

Musk wurde in Bezug auf das kommende Softwareupdate gefragt, ob er einen ungefähren Zeitraum nennen könnte, wann das Update veröffentlicht wird. Der CEO antwortete jedoch, dass das kommende Update das größte sei, was nach v1.0 veröffentlicht wurde. Demnach dauere es länger, um alle kommenden Neuerungen zu „verfeinern“.

Zusätzlich äußerte sich Musk auch zu dem angekündigten 2. Teil des Tesla-Masterplans. Wie es heißt, hatte er mit dem gestrigen Raketenstart seines zweiten Unternehmens SpaceX so viel Trubel, dass er nicht dazu kam, den Plan aufzuschreiben. Dieses wird er aber heute nachholen.

  • Thorsten Herbert

    Nach und nach ziehen sie alle den Schwanz ein … vergessen aber die Ladeinfrastruktur.

    Aus dem Handelsblatt, das ja für gewöhnlich sehr abwertend und herablassend über Tesla berichtet:

    „UMBRUCH IN INGOLSTADT
    Die Audi-Revolution
    Konzernchef Stadler plant den größten Umbruch der Firmengeschichte: Milliarden sollen in Elektroautos, autonomes Fahren und neue Dienstleistungen fließen. Dafür wird es Einschnitte bei den klassischen Autos geben. mehr…“

    Die Erklärung ist einfach, denn kein Diesel dieser Welt wird die strengen Umweltauflagen jemals erfüllen können, und wenn man noch so einen dicken Filter einbaut, und dem Benziner geht es auch nach und nach an den Kragen. Die Vorbestellungswelle für das Model 3 war der endgültige Weckruf. Nun heißt es Aufholen, aber zackig, für die deutsche Autoindustrie. Ich würde auf Tesla zugehen und meine Autos so bauen, dass sie an den Super Chargern geladen werden können. Derjenige der diesen Weg einschlägt wird die Nase in Deutschland und bald auch in Europa vorn haben. Es tanken ja auch alle Sprit mit der selben Technik, also nutzt die Super Charger!

    • Pamela

      Bereits im Juni 2014 hat Musk allen konventionellen Autoherstellern neben der freien Nutzung aller Patente hinter dem Model S auch die Nutzung der Supercharger angeboten.

      Die Reaktionen waren arrogant und ablehnend und wurden tesla als Schwäche ausgelegt.
      Die Herren Manager mit ihren BWL-Abschlüssen haben das natürlich nicht verstehen können, dass da jemand was verschenkt und nicht den letzten Dollar bei einem Geschäft herausholen will. Tesla und die E-Mobilität wurden verhöhnt und beiden wurde damals schon die Pleite vorhergesagt. Die deutsche Presse hat jedemenge „Experten“ zu Wort kommen lassen, die dann die Alleinstellung des Verbrenners bewiesen haben.

      Ich wünsche allen, die in Deutschland einen Job bei den Autoherstellern haben, dass sie diesen behalten und das es nun endlich auch da nach vorne geht.
      Aber wenn wir demnächst die groß aufgemachten TV-Werbungen zu deutschen Elektroautos sehen werden, wird bei mir ein leichtes Würgen im Hals bleiben.

      Es sind dann die selben Leute, die sich nun plötzlich als die Gutmenschen des Fortschritts und der Erhaltung unserer Erden aufspielen, die bisher den Forschritt boykottiert hatten.
      Und diese Leute werden dann für ihre außergewöhnlichen Leistungen auch wieder außergewöhnlich hohe Dividenden einstreichen.

      Ich kann mir aber vorstellen, dass Musk immernoch bereit sein wird zur Zusammenarbeit,
      da er andere Ziele hat.

      • Quasar

        Danke, dass Sie meine – und wahrscheinlich auch die vieler Anderer – Meinung in Worte gegossen haben 😉

        • Markus H. Jordi

          Genau so ist es. Noch jeder Schreiberling hat bisher neu angekündigte Elektrofahrzeuge als potentielle „Tesla-Killer“ betitelt und nicht begriffen, dass es darum geht, schrittweise die Verbrenner zu ersetzen, von denen in der Grössenordnung 100 Millionen pro Jahr gebaut werden. Da hat es noch für etliche Produzenten Platz, die ein paar Millionen e-Fahrzeuge pro Jahr auf den Markt bringen.

      • McGybrush

        Unterschrieben

        • Pamela

          😉 😉

      • T-FAN

        Absolut auch meine Meinung getroffen!
        Mein Gott!, so wird kommen!

      • Grünspanpolierer

        Und ich sehe es als Schwäche und Arroganz Teslas an, nicht auf Warnungen anderer Hersteller bezüglich der Unreife des Autopiloten reagiert zu haben.

        Volvo warnte ausdrücklich! Die Gegenkommentare der poster, als ich dies damals einbrachte sind imho bestenfalls als ablehnend bezeichnen. 🙁
        Hier nachzulesen:
        http://teslamag.de/news/leitender-manager-autopiloten-tesla-nextev-8955#comments

        • Pamela

          Das Thema Autopilot will uns einfach nicht loslassen, nicht wahr ? Da können sich unsere Forumsmacher (Danke ! Ihr macht das super !) noch so viel Mühe geben mit anderen Neuigkeiten abzulenken. Dreimal rum und wir sind wieder da.
          Es ist schon soviel fleißig zusammengetragen worden, auch was tesla alles dazu verbreitet hat, das wissen wir jetzt alles. Ein Rest Skepsis ist auch bei mir.
          Für mich können objektive Beurteilungen nur von denen kommen, die damit fahren, deshalb mein Wunsch von gestern weiter unten. Und dann werden wir erfahren, wies läuft, wenns gescheite Leute testen und keine Harakiris.
          Und von Spielern der Konkurrenz kann man doch keine Objektivität erwarten.

          Also noch mal mein Tipp: Nicht immer die alte Polier-Manier. Model S mieten und selber testen!

          • pamela

            ich war doch wieder ungenau: ich sollte das Thema „teslas Schuld in punkto Autopilot“ nennen – das meinte ich

        • Derk van Dorsten

          ….“Und ich sehe es als Schwäche und Arroganz Teslas an, nicht auf Warnungen anderer Hersteller bezüglich der Unreife des Autopiloten reagiert zu haben.“

          Natürlich, so kennen wir Sie !
          Es ist gut eine eigene Meinung zu haben.
          Eine Meinung, die sonst kaum jemand hat

          Der Prophet im eigenen Land zählt genau so wenig, wie der BMW-Fahrer im Tesla-Magazin-Forum …

        • Helmut

          Die Kommentare aller Skeptiker und Besserwisser vom Stammtisch die noch nie in einem Tesla gesessen haben nerven echt. Ich fahre jetzt seit ca. 8000 km zu ca. 70 % Autopilot. Es gibt nichts besseres – ich hab das auch bei deutschen Herstellern pobiert.
          Besonders im Stau oder zähfließendem Verkehr ist dieses ASSISTENZSYSTEM einfach perfekt!!! Hält die Spur und den Abstand, bremst bis zum Stillstand und fährt wieder los wenns weiter geht. Ich möchte nie mehr was Anderes fahren.
          PS:
          Nehmt diesen Leuten die Küchenmesser weg sonst schneiden sie sich die Finger ab

      • Frank

        Du sprichst mit aus dem Herzen.

  • R.Kiok

    Wenn das Update da ist, wird man garantiert die 210Mio km Erfahrung spueren, die ein großer Schritt nach vorne sind. Dieses unsaegliche Mantragemurmel dieser Insolvenzverwalter der Dinosaurierinnovationen ist in der Erbaermlichkeit eigentlich nur der Prolog des Schwanengesangs der Goetterdaemmerung der Oelgoetzen. Davon soll man sich nicht beirren lassen. Denn keiner von uns weiss wo er in Zukunft sein wird, aber es wird bestimmt kein langweiliger Weg dorthin sein. Und davor haben diese ( die Gedanken sind frei ) Muffensausen.

  • Andreas

    Das liebe ich an Tesla.
    Die Marke mit Stern erwartet, dass man 60k € für eine C-Klasse ausgibt, deren Fahrerassistenzsysteme schon bei Auslieferung veraltet sind (z.B. im Vergleich zur neuen E-Klasse) und dann auch noch auf diesem Stand bleiben solange man das Auto fährt.

  • Derk van Dorsten

    … am Samstag 16.07.2016 habe ich ein Update eingespielt (bekommen)
    Softwarestand 7.1 (2.28.19)
    Man merkt jetzt deutlich weichere Lenkbewegungen im „Autopilotmodus“ z.B. bei einer Abbiegespur.
    Das war vorher eher „ein-mittig-in-der-Spur-bleiben“ und dementsprechend hakelig.

    Es ziehen also auch schon vor dem Update 8.0 Änderungen ein…

  • Pamela

    Ich bin beim Thema Autopilot immer noch etwas skeptisch. Nicht gegenüber der Technik, sondern den Leuten, die sie anwenden. EM’s Meinung „Teslafahrer sind klug“ würde ich für die große Mehrheit unter diesen übernehmen. Deshalb schauen wir mal, wie sich alles entwickelt. Wenn ich so an mein erstes Handy denke (auweia), Wahnsinn, wie rasend schnell das in den letzten 10 Jahren gegangen ist.
    Für die Entscheidung Autopilot Ja/Nein – und ich habe ja (leider) noch was Zeit bis aus der Reservierung vom M3 eine Bestellung wird – freue ich mich über jede Info der aktiven Fahrer (wie hier von Derk), wie und wo sie mit Autopilot fahren, obs das Geld Wert ist und dann natürlich wie die Updates sind… Danke im Voraus

    • Pamela

      Äh, mein erstes Handy war 1997. Das war so groß, das konnte man im Restaurant nicht auf den Tisch legen, da war dann kein Platz mehr für den Teller. Also 19 Jahre, aber die Entwicklung ging dann immer schneller. Macht also Hoffnung für die Zukunft auch in Bezug auf das Verhältnis Akku-Dimensionen – Leistung.

      • Grünspanpolierer

        Äh, mein Handy war 1997 kleiner und leichter als mein jetziges und passte aufgrund der deutlich geringeren Grundfläche problemloser auf den Restauranttisch!

        Und heute fahren Sie ein Auto, das kaum in die Parklücke vor dem Restaurant passt? 🙂

        • Pamela

          Na fein.
          Momentan fahr ich noch Marauder, werde mich mit dem Model 3 auf jeden Fall verkleinern. 😉

        • Derk van Dorsten

          … „Und heute fahren Sie ein Auto, das kaum in die Parklücke vor dem Restaurant passt?“

          … in der Stadt nehme ich auch gerne mal das Fahrrad …
          da passt dann auch die Ökobilanz …

        • HansPeter

          Ihr Handy von 1997 mit Ihrem heutigen „Smartphone“ zu vergleichen kommt auch eher dem Vergleich ihres heutigen Autos mit einem Pferd gleich 🙂 Das würde sicherlich besser in die Parklücke passen, klar!

  • Phil

    Wie es heißt, hatte er mit dem gestrigen „Raketenstark“ seines….
    *Raketenstart

    Sonst finde ich den Artikel perfekt und sehr erfreulich. 🙂 Weiter so.

    • TK

      Danke, ist korrigiert.

  • Til Schmelzer

    Wir brauchen Visionäre:
    Zum Zerwürfnis zwischen Nicola Tesla und Thomas Alva Edison kam es, weil Edison seine Patente, unabhängig von ihrer damals aktuellen Sinnhaftigkeit, finanziell „auskosten“ wollte. Tesla hingegen verwarf radikal selbst eigene Ideen, um der besseren den Vorzug zu geben, selbst wenn sie von anderen erfunden wurden. Dieser Geist ist der vor dem sich die Etablierten Systeme fürchten.
    Und genau das ist es was dem Weltenfrieden im Wege steht. Beauftragen sie Herrn Elon Musk mit der Entwicklung von Nuclearsprengköpfen, da werden sie aber ihr blaues Wunder erleben. Bei Siemens sieht es da schon ganz anders aus. Die Gründerväter des Kapitalistischen Systems (z.b. Adam Smith) glaubten einst fest daran, dass sich die Qualität der Dinge automatisch zum besseren pendeln. Das scheint nun aber wiederlegt zu sein. Die implementierte Obsoleszenz scheint eher eine Folge dessen. Industrielle Lebensmittel die sich nur noch den Strukturen des Handels zu unterwerfen haben, und gerade noch nicht töten.

    Die ständige Bedrohung des Individuums hat hingegen für die herrschende Klasse viele Vorteile.
    Im hektischen Turbokapitalismus werden die Menschen auf Effizienz, Leistung und Erfolg bzw. Profit getrimmt, wobei das ökonomische System längst alle Lebensbereiche erfasst hat. Habermas spricht in diesem Zusammenhang von der Kolonisierung der Lebenswelt durch ökonomische Imperative. Die Konsequenzen sind vielfältig und eine wesentliche ist die permanente Angstgenerierung. Man ängstigt sich vor dem Versagen, dem Abstieg, der sozialen Ächtung (Hartz4) und der Identitätsdiffusion, aber auch vor Einsamkeit und Sinnlosigkeit. Berufliches und Privates greifen so unmittelbar ineinander. Angststörungen greifen immer mehr um sich und die Therapeuten haben regen Zulauf. Doch wer profitiert sonst noch, wer hat ein so großes Interesse an verängstigten, verunsicherten Bürgern, dass die krankmachenden Zustände forciert werden? Das sind jene Kapital- und Machteliten, die ihren maßlosen Profit daraus schlagen. Für sie sind die Bürger, insbesondere die abhängig Beschäftigten, lediglich Produzenten und Konsumenten, die zur Mehrung ihres Reichtums und ihrer Macht notwendig sind. Früher nannte man sie die herrschende Klasse und dem ausbeuterischen Adel, der seine Untertanen in Angst und Ohnmacht hielt, machte man schließlich Beine. Heutzutage werden die Verhältnisse nicht zuletzt wegen der medialen Indoktrinierung im Herrschaftsinteresse von den meisten Bürgern als unhintergehbar, als bestes der möglichen Sozialsysteme betrachtet, was natürlich Quatsch ist, auch wenn jederzeit auf schlechtere Verhältnisse verwiesen werden kann und von interessierter Seite auch permanent wird. Verhältnisse, in denen der Mensch ein geknechtetes, verächtliches, unfreies und verängstigtes Wesen ist, müssen beseitigt werden. Die Betroffenen müssen sich wehren.

    • Pamela

      Genau. Ich würde ja laut rufen: Elon Musk for president ! Aber ich glaube, er setzt so seine Talente besser für uns alle ein. Zum letzten Satz: Die Betroffenen müssten, bevor sie sich wehren, zunächst mal alles verstehen. Das kann man z. Bsp. derzeit bei den vielen AKP-Hysterikern in Hitloganistan nicht erkennen, von den Kalifat-Vollpfosten ganz zu schweigen.
      Auch ein Visionär kann die Welt so nicht ändern, aber er kann viele mitreißen und anregen, sich weiterzubilden. Pech, dass es so wenige davon gibt.

  • Volsor

    Hier mal ein Positiver Bericht.
    ZDNet / Innovation
    Notfallpatient lässt sich von Tesla Autopilot ins Krankenhaus bringen
    von Florian Kalenda am 9. August 2016, 19:31 Uhr

    Ein US-Fahrer hat sich von einem Selbstlenksystem des Typs Tesla Autopilot nach einer Lungenembolie ins Krankenhaus bringen lassen. Der 37-jährige Joshua Neally aus Missouri befand sich auf dem Rückweg von der Arbeit, als ihn der Schmerz im Auto überfiel.

    Model S (Bild: Tesla Motors).Model S (Bild: Tesla Motors)Statt das Fahrzeug abzustellen und einen Krankenwagen zu rufen, ließ sich Neally von der Automatik mehr als 30 Kilometer in ein Krankenhaus chauffieren, wie die BBC berichtet. Das Parken vor der Notaufnahme übernahm dann noch einmal der menschliche Fahrer.

    Im Krankenhaus wurde dann eine Lungenembolie festgestellt, wie sie im Jahr bis zu 900.000 Amerikaner jährlich erleiden. 60.00 bis 100.000 im Jahr sterben daran.

    Neally sagte dem Radiosender KY3, er habe sich für die Nutzung des Autopilot in Absprache mit seiner Frau entschieden, die er zuvor anrief. Die Embolie habe die schlimmsten Schmerzen seines Lebens verursacht. Autopilot sei vielleicht nicht perfekt – „das ist keine Technologie“. Aber falls er ohnmächtig geworden wäre, hätte das System zumindest verhindert, dass er ein anderes Fahrzeug oder eine Felswand gerammt hätte. Der Tesla-Fahrer ist von Beruf Anwalt.

    Tesla Autopilot ist ein teilautomatisiertes System der Stufe 2. Sein Einsatz fordert die durchgängige Aufsicht eines menschlichen Fahrers, wobei es beim Aktivieren laut Hersteller stets hinweist. Wie ein Volvo-Entwickler im Frühjahr kritisierte, wird es dennoch oft irrtümlich für eine Vollautomatik gehalten.

    Vor zwei Monaten ereignete sich der erste tödliche Unfall während der Nutzung von Tesla Autopilot. Die Technik übersah bei tiefstehender Sonne einen querenden weißen Sattelschlepper. Der Fahrer soll seine Aufsichtspflicht verletzt und einen Film angesehen haben.