Wegen Hurrikan „Irma“: Tesla hebt vorübergehend Kilometerbeschränkung bei 60 kWh-Modellen auf

Auf der Internetplattform Reddit hatte sich gestern ein Nutzer aus dem Süden Floridas gemeldet, der etwas Ungewöhnliches bemerkte, als er den Ladestand seines Tesla Model S 60 über die firmeneigene Smartphone-App prüfte. Urplötzlich verfügte sein Fahrzeug über eine Reichweite von 242 Meilen (ca. 390 km) statt bisher 215 Meilen (etwa 345 km).

Nun fragte sich der Besitzer des Fahrzeugs, ob es sich dabei schlicht um einen Systemfehler handelte oder er tatsächlich ab sofort über mehr Reichweite verfüge. Tesla verschickte jedoch prompt eine E-Mail an betroffene Kunden und stellte klar, dass die Kilometerbeschränkung der 60 kWh-Fahrzeuge aus wegen des Hurrikan „Irma“ gefährdeten Regionen vorübergehend aufgehoben wurde:

Da es sich bei dem nicht mehr verfügbaren Tesla Model S 60 um ein mittels Software limitiertes Model S 75 handelt, können Kunden gegen einen einmaligen Aufpreis die volle Kapazität freischalten und so über mehr Reichweite verfügen. Das hat Tesla nun für den begrenzten Zeitraum bis zum 16. September kostenlos vorgenommen, um den Besitzern mehr Sicherheit zu geben.

Der kalifornische Autobauer möchte damit sicherstellen, dass besagte Kunden sich problemlos in Sicherheit bringen können. Im Internetforum Tesla Motors Club haben sich mittlerweile weitere Betroffene gemeldet, die das Ganze bestätigen.

Update 18.09.17: Tesla hat den Zeitraum bis zum 1. Oktober verlängert. Ab dann werden die Fahrzeuge wieder ihre gewohnte Kapazität vorweisen.

Hinweis über die Verlängerung (Bild © Reddit-Nutzer Ludachris9000)

  • Matthias Knuth

    Sehr gute Geste von Tesla

  • Fritz!

    Die machen im Moment einfach alles richtig. Gute Idee!

  • Pamela

    Und man sieht wieder: OTA ist ein nützlich Ding !

    • W. Müller

      Heißes Thema, liebe Pamela, wie wir ja neulich wieder erfahren durften.

  • KingArtus

    ich glaube nicht, das jemals ein Automobilunternehmen, so Schnell und freiwillig reagiert hat

  • McGybrush

    Jetzt wäre ja mal interessant wie der Ladestand anschliessend ist.

    Also hat er bei zuvor 90% jetzt 72% Ladestand würde es bedeuten er wäre beim Laden der letzten 15kWh nach oben hin Limitiert.

    Hat er bei zuvor 90% anschliessend bei 82% dann ist er mittig limitiert. Nach oben und unten je 7.5kWh Puffer.

    Oder ist er jetzt bei 92% statt 90%. Dann wäre er beim entladen der letzten 15kWh nach unten hin Limitiert.

    Bei ersten beiden Beispielen wäre es nämlich nicht weiter schädlich wenn man Ihn immer zu 100% aufladen würde da er technisch gesehen ja noch 7.5kWh (10%) /15kWh (20%) Luft hat.

    • Dieslstinker

      ich denke, es geht um ein ansonsten aufpreispflichtiges Upgrade, dass es nun ein paar Tage kostenlos gibt.
      Der große Akku ist ja hardwareseitig verbaut.
      Einerseits ist natürlich hilfreich, wenn sich die Besitzer damit leichter in Sicherheit bringen können, und Tesla spart es Schlagzeilen wie:“ Tesla samt Insassen von Irma erwischt, da die Batterie leer war. Elektroautos haben immer noch Reichweitenprobleme.“

      • McGybrush

        Ja weiss ich doch 😉

        Meine These spielte eher darauf aus das man ein 60kWh Tesla der auch in den 60kWh betrieben wird, in 2 von 3 Szenarien immer zu 100% aufladen kann und so die gesamte Reichweite nutzen kann ohne den Akku zu schaden. Sprich man kann im Alltag ein 60kWh Tesla zu 100% nutzen anstatt ein teureren 75kWh Tesla nur zu regelmässigen 90%.

  • Fritz!

    Aber nur bei den fortschrittlichen Herstellern, also eher bei den Japanern & Koreanern. Die anderen werden es 2028 ankündigen und sich im Bereich OTA als Marktführer fühlen…

  • Gerd Jaro

    „Tolle Geste“, „macht alles richtig“ , „ob andere Unternehmen so schnell reagiert hätten“

    Mit Verlaub, das ist ja wohl das Wenigste, was ich verlangen kann. Die Minimierung eines in dem Moment ggf. lebensentscheidenden Nachteils.

    Ein Königreich für einen Verbrenner mit zwei vollen Reservekanistern im Kofferraum würde ich mir wünschen, wenn ich in Florida u.U. Hunderte Meilen fahren muss, stundenlang im Stau stehe und nicht weiß, wann ein Stromausfall behoben wird und ob ich mit Stromer jemals wieder ins Rollen kommen werde. Da lechze ich nicht nur nach einer Aufstockung der Kapazität um läppische 40 Meilen.

    Nichts gegen die Tesla. Im Gegenteil. Das sind für mich vom Design her mit die schönsten Autos, die es gibt.
    Aber die Beweihräucherung des Stromers ausgerechnet in diesem Thread, wo es gerade um Leben und Tod geht, grenzt schon an krankhaften Fanatismus. Sorry.

    • Fritz!

      „Ein Königreich für einen Verbrenner mit zwei vollen Reservekanistern im
      Kofferraum würde ich mir wünschen, wenn ich in Florida u.U. Hunderte
      Meilen fahren muss, stundenlang im Stau stehe und nicht weiß, wann ein
      Stromausfall behoben wird und ob ich mit Stromer jemals wieder ins
      Rollen kommen werde.“

      Naja, die Maßnahme seitens Tesla wurde ja etliche Tage vor dem Tornado durchgeführt, da waren bereits an den Tankstellen Wartezeiten von etlichen Stunden üblich, wenn sie denn überhaupt noch auf hatten, da sie keine Nachlieferung an Benzin bekommen hatten. Der Strom fiel erst ein oder zwei Stunden direkt vor dem Tornado aus, wo alle eh schon weg sein sollten.

      Schön wäre da ein Verbrenner mit 2 leeren Benzinkanistern und einen fast leeren Tank gewesen, der im Stau auch noch munter weiter Benzin verbraucht, während ein E-Auto (egal welchen Herstellers) im Stand so gut wie nichts verbaucht, Stau also ein großer Vorteil für das E-Auto ist.

      Wobei Sie natürlich Recht haben, bei Tornado so früh wie möglich weg, egal welches Auto.

    • ThomasJ

      „Ein Königreich für einen Verbrenner mit zwei vollen Reservekanistern im Kofferraum würde ich mir wünschen, wenn ich in Florida u.U. Hunderte Meilen fahren muss, …. “

      Zuerst muss man das Benzin aber bekommen. Da scheint eine grosse Benzinknappheit schon vor dem Hurrikan zu herrschen, Strom hat (hatte) es (noch) genug:
      http://www.mintpressnews.com/electric-car-drivers-not-trapped-miami-beach-no-gasoline/231756/

      Und so wie ich das verstehe, hat Tesla die Freischaltung ohne Verlangen und ohne eine werbewirksame Verkündigung in die Welt hinausposaunt, sondern nur an die Betroffenen eine Meldung gemacht.

      Nicht so negativ oder gehören Sie zu den Kommentatoren von derStandart.at, die mehrheitlich, prinzipiell so unterwegs sind?:
      http://derstandard.at/2000063856201/Hurrikan-Irma-Tesla-erhoeht-mit-Software-Reichweite-der-E-Autos

    • W. Müller

      Bei Tesla kann man einfach per Software weitere Reichweite freischalten.
      Das wurde gemacht und ist sehr erfreulich. Geht das bei dem Benziner auch, der kein Treibstoff mehr hat wegen stundenlangem Stehem im Stau und seit Tagen ausverkauften Tankstellen? Eher nicht, oder?
      Warum sind in letzter Zeit immer öfter von Seiten der Tesla Kritiker diese persönlichen Abwertungen („krankhafter Fanatismus“) zu lesen. Ist das wirklich nötig? Vielleicht weil man sonst keine Argumente mehr hat? Da zählt auch nicht die gebrachte Beschwichtigung, Tesla wären schöne Autos. Dieser Sprachtrick ist nun hinlänglich bekannt. Pseudopositiv Botschaft in unwichtigem Detail bringen damit die Negativbotschaft glaubwürdiger erscheint.
      Leider artet das in letzter Zeit echt aus.

      • Gerd Jaro

        Zum einen war das Benzin in Florida in der letzten Woche nicht knapp sondern (auch im Nachgang zu den ausgefallenen Raffineriekapazitäten in Texas) lediglich teurer. Tank und Kanister hätte jeder voll machen können.
        Zum anderen nützt mir der vorhandene Strom zu Beginn meiner Flucht nichts, wenn ich u.U. 500Meilen fahren muss (kreuzen und queren), weil das Land groß ist und der Tornado seinen Richtungsverlauf ändert und ich auch gerne mal wieder zurück will – und nicht drei Tage warten möchte bis das Land (rd.1Mio Haushalte) wieder Strom bekommen.

        Aber sei es wie es ist, die vergleichsweise nur wenigen Meilen, die das vorübergehende Softwareupdate bringt, hätten m i c h im Zweifelsfall nicht beruhigen können. Wenn das für Sie alle honorig ist von Herrn Musk, bitteschön gerne, loben Sie ihn.

        Und W. Müller, ich muss das mit den für meinen Geschmack nach schönen Designs auch nicht groß breittreten. In meiner Bekanntschaft gibt es eh genügend Menschen, die da ganz gegenteiliger Meinung sind als ich.

        Dafür halte ich Ihnen dann aber den Fakt entgegen, dass Stromer leider – ja leider, mir wäre es anders auch lieber – ebenfalls extreme Dreckschleudern sind.
        Das wollte ich im Forum von Teslamag – und schon gar nicht innerhalb des aktuellen Themas jemals einbringen, da ich ja nicht vorhatte irgendwelche „Argumente“, wie Sie meinten, gegen Tesla an sich bringen wollte.
        Aber da ausgerechnet Sie sich ja anscheinend so sehr auf den Schlips getreten fühlen, muss ich das jetzt doch schreiben:

        Sie ließen die Leser bereits vor geraumer Zeit wissen, seitdem Sie TESLA fahren, würden Sie Ihre Kinder mit gutem Gewissen zur Schule oder Hort bringen, weil die umstehenden Kleinen von Ihnen nicht soviel Dreck zum Schlucken bekämen.
        Nicht ganz wörtlich aber sinngemäß schrieben Sie so. Und ich bin überzeugt, dass Sie das sogar reinen Herzens glauben. Ist auch gut gemeint von Ihnen, aber eben in der Realität nur halbgut.

        Rund 85% des Feinstaubs beim KFZ kommen nicht aus dem Auspuff sondern entstehen durch Abrieb von Reifen, Straßenbelag, Bremsbelag und aufgewirbelten Staubpartikeln. Bezogen auf Feinstaub ist der Elektrowagen daher auch nicht sonderlich gesundheits -und umweltfreundlicher als der Herkömmliche. (Ein SUV zudem, und schade, denn da will Tesla ja auch nicht drauf verzichten, hat in der Regel auch noch sehr viel dickere Reifen, die „Abrieb erzeugen“ als ein normaler PKW. Mal abgesehen was bei der Produktion eines so vergleichsweise großen Gefährts an Ungutem anfällt und welche Energie er beim Betrieb benötigt. Aber das nur ganz nebenher).

        Jedenfalls werden die Grenzwerte für Feinstaub in den Großstädten jedes Jahr an so sehr vielen (gesetzlich als zulässig bestimmten) Tagen überschritten, dass auch deshalb weiterhin ein Fahrverbot drohen wird. Dann eben nicht wegen Stickoxiden, aber dann wegen Feinstaub.

        Nur weniger fahren hilft. Jeder für sich und wenn weniger Menschen insgesamt im Land sind, die gezwungen sind zu fahren. Z.B.. als Pendler.

        • W. Müller

          Jetzt bin ich doch sehr erstaunt, wie persönlich und auch noch falsch Du hier über mich berichtest. Ich habe gar keine Kinder, die ich zur Schule bringen muss.
          Darum wäre ich doch sehr froh um den Link zur Passage, die dieses Missverständnis verursacht hat ansonsten ich davon ausgehen muss, dass es jetzt hier allein und nur um Diskretitierung meiner Person geht.

          Was den Feinstaub angeht sehen wir hier den klassischen Fehler, den Verbennerfreunde so gerne bringen. Feinstaub von Reifen, Bremsen etc. ist Feinstaub der Größe PM10, der deutlich weniger schädlich ist weil weniger lungengängig, als der aus dem Auspuff kommende PM2.5, der tief bis in die feinsten Lungenstrukturen vordringt. Wird eben gerne über einen Kamm geschert vom Verbrenner-Fan. Leider fern von medizinisch relevanten Wirkungen.

          Was aber die Deine Replik jetzt daran ändert, dass Du Dich persönlich abwertend über Forenteilnehmer geäußert hast, erschließt sich mir nicht.

          • ThomasJ

            Gute Richtigstellung betreffend Feinstaub, Grösse und medizinisch relevanten Konsequenzen. Was du vergessen ist darauf hinzuweisen,
            dass der Anteil des Feinstaub durch das Bremsen (ist medizinisch relevant) mit dem BEV um einiges tiefer liegt, weil durch die Rekuperation die Bremsenergie nicht in Wärme und Staub, sondern in wieder verwendbare Energie zurückgewonnen wird.

          • W. Müller

            Danke ThomasJ für die sehr gute Ergänzung. In der Tat fallen beim E-Auto deutlich weniger Feinstäube durch Nicht-Betätigen der Fußbremse ab.
            Ich benötige die Fußbremse bei meinem Tesla fast nie; nur in unvorhergesehenen Situationen. Sonst reicht die Verzögerung durch die Rekuperation völlig aus.

    • Pamela

      Bleiben wir cool. Tesla hat schnell richtig reagiert (im Stillen), weil die Möglichkeit bestand – egal, dass das nun nebenbei auch keine Kosten verursacht – das ging durch die Medien – Teslamag berichtet sachlich wie immer darüber – und nun ja, wenn man das kommentieren möchte, muss man es gut finden.
      Ich würde sagen, alle anderen Hersteller hätten vielleicht auch so reagiert (vielleicht auch nicht, die sind ja manchmal was langsam), nur so kurz nach dem jahrelangen Tiefschlaf hat man halt nicht die Möglichkeiten dafür geschaffen.
      Das waren die Kommentare. Krankhafter Fanatismus ?

      Leben und Tod – schrecklich, was die Leute durchmachen, auch die Kubaner und die Leute auf den wunderschönen Inseln in der Karibik – wenn wir nicht endlich anfangen unsere Gewohnheiten zu ändern, werden wir uns daran gewöhnen müssen, an „das schlechte Wetter“ – wie die Klimawandelverleugner zu sagen pflegen. Klar, hat es das früher schon gegeben, aber es wird mehr und stärker. Das müssen wir fanatisch verhindern.
      Ich würde dafür auch mit dem hässlichsten Auto der Welt fahren, wenn es das kann, was ein Tesla kann (und ich keine Wahl hätte, natürlich).

      • W. Müller

        Liebe Pamela, wie immer vielen Dank für Deinen Kommentar,
        Vielleicht sehe ich das ja zu überzogen aber mir fällt da nur ein:
        Und da isser auch schon, der nächste Tesla Basher, der sich hier einfindet.
        Kann man weiter unten schön sehen.
        Mann, ich finde, da müssen ein paar Personen wohl echt die Hosen gestrichen voll haben, dass die jetzt in solch geballter Zahl einer nach dem anderen hier auftauchen.

        • Pamela

          Guten Morgen, lieber Wil.
          Danke für Deine Erklärungen zum Feinstaub.
          Die Menschen sind denkfaul geworden, da greift die Polarisierung.
          Man ist für oder gegen Verbrenner so wie man für oder gegen den FC Bayern ist. Aufgeschnappte alternative Fakten, wie E-Autos sind auch Dreckschleudern, Batterien sind Sondermüll und gehen schnell kaputt usw., werden dann gerne genommen, ohne zu hinterfragen.

          Bei einer Umfrage kam kürzlich heraus, dass 2/3 aller Haushalte in Deutschland den „normalen“ Strommix gebucht haben, obwohl Ökostromtarif nun nicht mehr teurer ist. Das hat mich so richtig runter gezogen.
          Die Verbraucher könnten mit Ihrer Entscheidung, was und wen sie bezahlen so viel bewirken, man könnte sich wundern, wie schnell die Energiewirtschaft darauf reagieren würde und was da alles geht …
          Ich hab nur gedacht: 2/3 in Deutschland sind blöd 🙁

          • W. Müller

            Guten Morgen liebe Pamela, leider hast Du wie immer recht. Hier insbesondere was den Ökostrom angeht. Ebenso die Polarisierung der Menschen. Gemäßigt und kritisch nachdenken und diskutieren ist in dieser Zeit wohl eher seltener gefragt. Leider.
            Der wo angeblich für E-Mobilität ist, ist nach meiner Auffassung auch nur pseudomässig dafür wenn ich so an seine anfänglichen Einlassungen denke.
            Dem geht es hauptsächlich um Tesla Schaden zufügen meiner Meinung nach egal wie.
            Da lobt man sich gerne mal das E-Auto der Konkurrenz über den Klee. Die echten Bekenntnisse sieht man an den Likes.

          • ThomasJ

            „Aufgeschnappte alternative Fakten, wie E-Autos sind auch Dreckschleudern, Batterien sind Sondermüll und gehen schnell kaputt usw., werden dann gerne genommen, ohne zu hinterfragen.“

            Das erlebe ich oft im Bekanntenkreis. Dann beginnt die Basisarbeit bei Personen die eine Meinung nach dem Motto haben, „weil ich esse, bin ich ein Ernährungsexperte, weil es bei mir zu Hause eine Steckdose und Batterien in der Taschenlampe hat, bin ich ein Elektroexperte“.

            Da wünsch ich mir jeweils ein Quartett mit Karten wie:
            „Die grössten Elektromobilsolarbatteriespeichergyigafaktorieherstellungsundentsorgungs-bullshit alternativen Fakten >> widerlegt.“

            Du hast kein solches zufällig?

          • W. Müller
          • ThomasJ

            Vielen Dank!
            Das erste kannte ich. Finde ich sehr gut, aber aus dem 2011 nicht mehr so taufrisch. Hat sich ja einiges getan.
            Der zweit ist für mich neu, leider nicht in Quartettformat … ;-), auf die falsche Behauptung die richtige Karte zücken 🙂

          • W. Müller

            Stimmt auch wieder das mit der Karte. Aber vielleicht lässt sich aus dem von mir nachgetragenen PDF von M. Rotta so etwas machen?
            Wäre doch mal was, oder?

          • ThomasJ

            „nachgetragenen PDF von M. Rotta“
            http://homepage.hispeed.ch/martin_rotta/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf
            DAS ist ein cooles Teil. Da sehen die „Phauptis“ (Leute die etwas behaupten und keine Ahnung haben auf Schweizerdeutsch) an meiner nächsten Grillpartie aber alt aus! Und mit dem QR-Code auf der ersten Seit schon auf meinem Mobile :-).
            Und aus der letzten Seite (Handout) bastle ich mir ein Quartett 😉
            DANKE!!

    • Will_Elektroauto

      Wer braucht noch volle Reservekanister??
      Einfach bei Mercedes, BMW ,Audi, GM, (Weitere Verbrennerfahrzeugfirmen hier einsetzen..) Anrufen, und per OTA Update mehr Tankvolumen freischalten lassen.
      Ach, geht nicht? wieso nicht? Die haben doch 100 Jahre Erfahrung, ein junges Startup kriegt das ja bei seinen Autos auch hin… Da gehören wohl einige Entwickler wegen erwiesener Unfähigkeit gefeuert…

      Ich will das jetzt nicht ins lächerliche ziehen, aber die anderen Autofirman machen ja exakt gar nichts, zumindest temporär könnte da statt der Mogel- eine Spar-software rein, die für weniger Verbrauch sorgt, mal losgelöst von den Abgaswerten, um mit dem wenigen Benzin möglichst weit zu kommen. Aber selbst das geht nicht, weil nicht OTA möglich…

    • simons700

      Dass ein Verbrenner in solchen Situationen unbestreitbare Vorteile hat,
      liegt auf der Hand.
      Dass du für die Meinung hier gekreuzigt wirst ist liegt aber auch auf der Hand^^

      • Pamela

        Seine „Meinung“ war, dass die Kommentatoren leicht krankhafte Fanatiker sind.
        Aber auch dafür wird keiner gekreuzigt.
        Ich zitiere W. Müller:
        „Gemäßigt und kritisch nachdenken und diskutieren ist in dieser Zeit wohl eher seltener gefragt. Leider.“

        • W. Müller

          Liebe Pamela ich wundere mich nur noch über die schiere Zahl an Neukommentatoren hier im Teslamag, die sehr wenig zur Sachdiskussion beitragen dafür aber offenbar gerne Stimmung gegen E-Autos, langjährige Forenmitglieder oder Tesla machen möchten.
          Oder welchen sachlichen Erkenntniswert kann man denn aus „Dass du für die Meinung hier gekreuzigt wirst ist liegt aber auch auf der Hand^^“ jetzt gewinnen?

          • Pamela

            Irgendwo muss man ja seinen Frust loswerden, in manchen Kommentarbereichen ist man ja fast unter sich, da kann man keinen ärgern.
            Apropos ärgern:
            https://www.merkur.de/leben/karriere/elon-musk-diese-e-mail-zeigt-staerke-tesla-chefs-zr-8675764.html
            (Liste der Autos, die man noch kaufen soll, bei ecomento geklaut)

            Tesla ist nicht dabei wegen der schrecklich schlechten Umweltbilanz …
            bla bla. Geschenkt.
            Ich will nur sagen, Frau Schlau hat über 1&1/Sixt einen Peugeot 208 Allure PureTech 82 geleast (zur Überbrückung, kommt im Oktober), also einer der 13 Benziner, die auf der Liste stehen.
            Hier können die Verbrennerfanboys checken, ob ihr Liebling da zu finden ist, Ätsch.

      • W. Müller

        Warum sollte das ein Vorteil des 2.7 Liter V6 Standard Automatik Verbrenners in den USA sein, der im Stopp an Go gegen 25 Liter braucht auf 100km und somit nach 250km steht während der Tesla mit 75kWh aufgrund des sehr niedrigen Verbrauches im Stopp and Go gegen 450km und mehr schafft?
        Das bedarf dann doch mal der sachlichen Überprüfung.

        PS: Der Anteil der Diesel ist in den USA bei 3%.

  • W. Müller

    Hallo liebe Pamela, die einzigen die einem das versichern könnten wären Tesla Techniker selbst. Aber ich fürchte von denen werden wir kein Information erhalten.

  • ThomasJ

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