Tesla Model 3: Ladeöffnung des Kofferraums soll vergrößert werden

Tesla-CEO Elon Musk hat sich bei sich bei seiner letzten Twitter-Informationsflut auch zu dem Kofferraum des Model 3 geäußert, genauer zu der Ladeöffnung des Kofferraums. Diese empfinden einige Interessenten als zu klein, weshalb es unabhängig vom Volumen schwer wird, größere Gegenstände im Kofferraum zu verstauen. Auch das Automagazin Jalopnik nannte die Ladeöffnung des Kofferraums „den größten Design-Fehler des Model 3“.

Musk antwortete positiv auf die Frage eines Twitter-Nutzers, ob die Öffnung noch vergrößert wird. Er erklärte jedoch zeitgleich einem anderen Nutzer, dass es kein Fließheck geben wird. Die Öffnung wird dennoch groß genug sein, um „so ziemlich alles“ in den Kofferraum zu verstauen.

Im Vergleich zum Model S wird das Model 3 jedoch eine Panorama-Heckscheibe ab der B-Säule haben. Es wird für Tesla also kompliziert sein, diese zu trennen.

Kofferraum des Model 3-Prototypen (Bild: Tesla Motors Club)

Kofferraum des Model 3-Prototypen (Bild: Tesla Motors Club)

  • Dr.M.

    So toll ich das Model 3 auch finde: Leider kann ich Jalopnik da nur zustimmen, so leid es mir auch tut, aber der Preis für das Glas im Fond ist sehr sehr hoch.
    Derartige, auch vom Volvo S60 oder Audi A8 bekannte Kofferraumkonstruktionen sind einfach unpraktisch – da hilft auch eine größere Öffnung nicht wirklich weiter, Surfbrett und Ski, ja, das geht, aber ein Fahrrad oder wie von Jalopnik genannt ein Kinderwagen, das wird eine Herausforderung. Aber auch alles andere Gepäck muss gebückt aus dem Kofferraum gezogen werden statt es einfach zu heben. Ich spreche da aus Erfahrung…
    Das Model S zeigt ja, dass Tesla das kann.
    Könnte man nicht bitte eine zweite Version des M3 entwickeln für die Leute, die auf das Glasdach zugunsten einer richtigen Heckklappe gerne verzichten?

    • Daniel

      Ich habe ein Model3 reserviert und ich könnte und würde sogar gerne auf das Glasdach verzichten.

    • Dirk Weige

      Ja, der Bitte würde ich mich gerne anschließen!

  • Sommer

    Hallo zämä
    Zuerst mal vielen herzlichen Dank für die Superzusammenstellungen hier jeweils über die gesamten Teslasachen 🙂 Freu…
    Hat jemand Infos betreffend evtl. Hund in Kofferraum einladen, resp. die Kofferraumabdeckung abnehmen (rausnehmen)?
    Danke für eure Abklärungen und Antworten

    • Tripel-T

      Hallo

      Wir haben auch einen Hund und ein Model S. Wir sind aber noch nie auf die Idee gekommen, dass wir ihn im Kofferraum transportieren wollen. Er fühlt sich sehr wohl auf den hinteren Sitzen auf seiner Decke. Natürlich angeschnallt!
      Wir haben auch ein Model 3 bestellt. Unser Hund wird auch in diesem Model auf den Hintersitzen platz nehmen. Ich sehe da nicht wirklich ein Problem.

      • Sommer

        Hallo. Danke. Der Grund ist das unser Hund in einrr Kiste ist hinten im Kofferraum und die Kinder auf den hinteren Sitzen Platz nehmen. Bye

  • Dr.M.

    Die Rücksitzlehnen sollen wohl eben umgeklappt werden können, aber die Hutablage kann man glaube ich nicht rausnehmen, das wird also wohl eher ein Problem mit dem Hund im Heck…..

  • e-motion

    Die Kofferaumabdeckung ist aus Stahl!

    Ich habe einen Hund. Kann man vergessen. Ich werde meine Reservierung auf ein Model Y übertragen oder es wird halt wieder ein Model S.

    Aber erst mal abwarten, wie der nächste Prototyp ausschaut. Es gibt ja noch eine zweite Präsentation. Ich hoffe dabei auf das Model Y, also ein kleineres Model X

  • Easy

    Hallo Leute,
    Eine große Heckklappe kann es aufgrund der Kopffreiheiten der 2. Sitzreihe nicht geben. Da die Schaniere einer großen Heckklappe die Kopffreiheiten massiv einschränken würden. Um ein möglichst sportliches, flaches Fahrzeug mit annehmbaren Kopffreiheiten zu bekommen ist nur eine kleine Heckklappen möglich

    Grüße

  • Dirk

    Womöglich gibt es ja doch auf der Basis des Model 3 ein Model Y mit Falcon-Türen hinten, das hat dann garantiert ein Blechdach und sicherlich auch ein Heckklappe. Das ist nun meine Hoffnung, da das Model 3 für mich (allerdings wegen dem nicht vorhandenen klassischen Amaturenbrett) wohl keine Kaufoption ist. Ich kann noch warten.

    Gruß
    Dirk

    • Dirk Weige

      Hmm, ich denke, auf die Falcon-Wing-Doors mussen Sie sicher verzichten, denn die sind fertigungstechnisch zu kostenintensiv für ein kostenmäßig an das Model 3 angeglichenes Model Y.
      Aber wegen des nicht vorhandenen klassischen Armaturenbretts, welches ich auch bisher vermisse, da sollten wir die 2. Vorstellungsrunde abwarten. Es scheinen sehr interessante Dinge in der Entwicklungspipeline zu sein, auf die wir sehr gespannt sein können. Vielleicht wird uns Tesla da positiv überraschen!

      • Dirk Weige

        Grrr, ich meine „[…] müssen […]“ NICHT „[…] mussen […]“! 😉

  • Blackmen

    Ich hoffe nur, dass die Glaskuppel bleibt und jetzt nicht von „Lademeistern“ wieder gestrichen wird.

    Warum muss das Model 3 jetzt in einen Kombi oder Van umgemodelt werden??

    Gibt es keine anderen Modelle, die genau dafür konzipiert wurden.??? Werden jetzt auch Cabrios zu einem Kombi umgebaut, weil man jeden Tag Transporteur ist….

    Ich will den Wagen genau so mit der Glaskuppel haben!!!

    • Angelo

      Sehe ich genauso ich finde in Super wie er ist und will dass er sein sportliches Design behält. Eine 2. Version mit mehr Platz wäre eine gute Alternative.

    • Norbert

      So ein Auto soll doch auch einen praktischen Nutzen haben! Nicht jeder, der ein Auto kauft, will nur Surfbretter transportieren oder einfach nur so herumfahren! Wenn schon ein Tesla für die Masse, dann muss man schon Kompromisse machen. Für jemanden, der mit einen so kleinen Kofferraum zurecht kommen wlll ist mit einen Tesla Roadster besser beraten! Was hilft mir ein riesen Kofferraum, wenn ich nichts reinkriege?? Den gleichen Fehler machen ja schon die deutschen Autobauer! Hauptsache schick! Spontan mal zum Baumarkt ist da aber nicht mehr drinn! Urlaub wird damit auch schwierig! Es gibt nichts über eine anständige Heckklappe!

  • Joe

    Ich habe das gleiche Problem. Es wäre doch super wenn es eine Kombiversion geben würde.

  • R. Walter

    Ich will das Heck auch genau so haben wie es vorhestellt wurde. Vielleicht bekommen viele Interessenten mit dem Model Y eine Alternative mit größerer Heckklappe:)

  • Claus007

    Ich denke, dass die „kleine“ Kofferraumöffnung so bleiben wird und man die Rücksitze umlegen kann.
    Das Model 3 ist damit eher eine Art „Stufenheck-Limousine“. Weltweit gesehen, sind (Stufenheck-) Limousinen mit die beliebteste Karosserieform.
    Kombis verkaufen sich ausschließlich in (Mittel-) Europa hervorragend…

    Zudem ist die kleine Kofferraumklappe eine Kostenfrage. Tesla möchte hier ein E-Auto für (fast) Jedermann anbieten, da muss der Preis runter im Vergleich zum Model S bzw. X. Also „spart“ man sich die teurere große Kofferraumöffnung.

    Übrigens ist der Kostendruck, womöglich, auch der Grund, warum es ausschließlich ein Display im Innenraum geben wird.
    Zwei Bildschirme (wie beim Model S bzw. X) sind deutlich teurer, als ein Display.
    So kann dann u.a. der niedrigere Preis des Model 3 erzielt werden.
    Und wen das stört, der kann ja zu den größeren Modellreihen greifen.

    Übrigens: Klasse Webseite! Seit ich letztes Jahr auf dem LES in Nürnberg zum ersten Mal einen Tesla live gesehen habe, bin ich elektrisiert 😉

  • Oliver

    Die Lösung ist doch ganz einfach. Tesla braucht nur eine flexible Heckscheibe einzubauen. Dann kann die Klappe wie beim S geöffnet werden. „Easy“ braucht sich keine Sorgen um die Kopffreiheit der 2. Reihe zu machen, da die dann flexible Heckscheibe als Scharnier dienen würde und „Blackmen“ bekommt seine Glaskuppel.
    😉

  • Dr.M.

    Mal ganz ketzerisch und auf die Gefahr hin, dass ich hier Hausverbot bekomme:
    Wenn die erforderliche Kopffreiheit im Fond nur erreicht werden kann, wenn es ein Glasdach über den Rücksitzen gibt – könnte das nicht ein grundsätzliches Problem mit den Abmessungen im M3 nahelegen? Denn beim MS gibt es ja auch ein Stahldach zu Auswahl, klar, das ist MS grösser, aber trotzdem muss ja die Frage mal erlaubt sein, warum unbedingt dieses Glasdach hinten sein muss- ohne Alternative. Wer es will, soll es bestellten, gerne, aber ohne Wahlmöglichkeit?
    Was beim Glasdach noch dazukommt: Im Sommer, egal wie dunkel getönt das ist, die Sonne strahlt halt doch ein und im Winter – wenn ich mir so die heissen Tipps von Björn Nyland zum Bau eine DIY-Dämmung in seinem Model S mit Akustikschaum ansehe (weil es sonst kalt am Kopf zieht und um Energie für die Heizung zu sparen) – dann mag das mit dem Glasdach für sunny California alles prima sein, aber ob das in (Nord-)Europa oder generell in kälteren Gegenden so eine gute Idee ist? Schliesslich kostet die Heizung in einem Elektroauto auch Strom – genauso wie die Klimaanlage. Denn Abwärme gibt es nur beim Verbrenner im Überfluss.
    Beim MS hat mir ein Tesla-Verkäufer vom Panoramadach sogar abgeraten, weil es das Auto schwerer und lauter mache.
    Dies mal so als Gedanken, vermutlich werden die Kommentare jetzt in die Richtung gehen „dann kauf Dir halt was anderes“, aber das kann ja nicht so ganz Sinn eines Diskussionsformums sein. Und ganz alleine bin ich ja mit den Überlegungen zum Kofferraum des M3 und dessen Klappe nicht.

    • TK

      Solange ich diese Seite betreibe, werden so sachliche Kommentare wie Ihrer ganz sicher nicht zu einem „Hausverbot“ führen. Ob man Tesla mag oder nicht, das bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man sachlich diskutiert, ist hier jeder Kommentar erlaubt, egal in welche Richtung.

    • Theodin

      Es scheint laut https://youtu.be/Qr2FaDh-Hlg?t=197 Pläne für Glas, Schiebedach aus Glas und Metalldach zu geben.

      • Heinz Wagner

        Für mich ist ein Schiebedach ein absolutes Muss. Deshalb vielen Dank für die Info! Tesla sollte doch endlich solche – wie ich finde – kaufentscheidenden Punkte auch auf ihrer Homepage veröffentlichen!

    • Heinz Wagner

      Sehr guter Beitrag Dr. M!

    • Norbert

      Da bin ich ganz deiner Meinung!
      Optik ist nicht alles! Wir wollen doch auch ein alltagstaugliches Auto!

  • SB

    Sehe ich auch so, bitte das Panoramadach so lassen, das sieht doch fantastisch aus. Der Kofferraum reicht aus, vorne gibt’s ja auch noch Platz. Die Fahrräder kommen auf den Träger für die Anhängerkupplung.

  • KingArtus

    Ich kann/will mir kein Model E kaufen, aber wenn dann müsste es ein Kombi sein, denn als Familienvater ist Kinderwagen und Koffer Normalzustand

  • Spok

    Man hat ja noch einen zweiten Stauraum….

  • FS

    Ich lese hier immer wieder Kommentare von Model S oder X Besitzern, die sich ein Model 3 kaufen werden. Mich würde generell interessieren für was man ein Model 3 braucht wenn man schon eines der Vorgängermodelle hat? Einfach weil mans kann oder gibt es da andere Gründe?

    • SB

      Bei mir war der Kauf des Model S (85) ein Kompromiss. Das wichtigste war, weg vom Verbrenner zu kommen und eine ausreichende Reichweite zu haben. Ich benötige die Größe des Fahrzeugs aber nicht unbedingt (Familie und 1 Kind). Der Preis war zudem für mich dann doch einiges über meinem eigentlichen Limit für ein Auto, da liege ich dann mit dem Model 3 wieder richtig und kann dieses dann noch besser ausstatten, Allrad, größerer Akku, Anhängerkupplung…..

  • Thomas

    Das habe ich die Model S Besitzer auch schon gefragt und diverse Antworten bekommen. Sie wollen eim kleineres Auto, den modernsten Autopiloten etc. pp

  • Dr.M.

    Zum Thema Panorama-Windschutzscheibe im Model X gibt es aktuell ein neues Video von Björn Nyland, der kurvt ja gerade durch USA mit so einem Gerät. Und überlegt jetzt schon, wie er das bei seinem Model X im Sommer abdunkeln und im Winter dämmen kann. Fragt sich nur, warum man dann eine solche Windschutzscheibe aus Glas braucht.
    @TK Danke, ich wollte nur mal vorbauen, ich habe übrigens eine M3 Reservierung, getätigt lange vor der „Enthüllung“. Was aber kritische Fragen an Tesla nicht ausschliesst.
    Die Pläne für ein Stahldach beim M3 habe ich gesehen, mir geht es aber um die Kofferraum-Klappe, da darf ja gerne so viel Glas sein wie jeder haben will, aber warum soll das mit der Heckklappe als Variante für die die es so wollen nicht anders und zwar a la Model S gelöst werden können? Muss ja nicht genauso groß sein die Heckklappe und die Optik des M3 muss sich ja auch nicht ändern. Aber die Aufhängung muss weiter nach oben.
    Ich jedenfalls finde die Punkte, die Jalopnik in dem Bericht nennt schon sehr beachtenswert.

    • Harald Kossow

      Wenn Sie sich die Bilder der Rohkarosserie auf der Präsentation von Elon Musk ansehen (die liefen im Hintergrund auf der großen Videoleinwand), dann werden Sie sehen, daß ungefähr da, wo jetzt das Scharnier der Kofferraumklappe sitzt, eine dicke Querstrebe (direkt hinter dem Riesenglasdach) von links nach rechts geht. Dies begrenzt eine möglich Kofferraumöffnung (und -klappe) leider massiv. Die kann nicht mehr als geschätzte 15 bis 20 cm größer werden, ohne die Rohkarosserie komplett umzudesignen.

      Schade, hätte auch gerne eine große Heck-Klappe. Aber zumindest gibs ’ne Hängerkupplung und komplett umlegbare Rücksitze.

  • eWhale

    Ich gebe ja zu, dass einiges noch überarbeitet werden könnte, aber teilweise kann ich diese ganze Kritik und die Forderungen bzgl. Heckklappe, Glasdach, Anhängerkupplung, Dachgepäckträger usw. nicht verstehen.
    Dieses Auto ist eine Revolution, wird aber sicherlich nicht perfekt sein!
    Wer ein Fahrrad reintun will, sollte sich einen Passat kaufen.

    • Felix

      @eWhale: Revolution sicher nicht, Evolution schon eher. Das Model S war eine Revolution, M3 ist eine Weiterentwicklung im Plan von Tesla (zumindest was wir bisher wissen).
      Da es sich um ein Massenprodukt handeln soll, welches möglichst viele Käuferschichten ansprechen soll, sind diese Fragen/Forderungen, schon berechtigt. Sowohl für ältere Menschen, welche sich sicher nicht enorm bücken können/möchten, wie auch für Leute mit Kindern die Kinderwagen und Wochenendeinkauf unterbringen möchten.
      Ich kann den Wunsch nach etwas mehr Praktikabilität also schon nachvollziehen. Allen kann und muß man es natürlich nicht recht machen. Dennoch, wenn die meisten Leute sich zwischen Design und mehr Kopffreiheit im Font und einer praktischeren Kofferraumöffnung entscheiden müssten, dann würden sie den höheren Alltagsnutzen wählen. Da das M3 ein Massenprodukt sein soll, wäre es Schade wenn dies zum Totschlagkriterium wird, schließlich wollen wir alle dass bald möglichst viele E-Autos auf der Strasse sind.

      • eWhale

        @Felix: Vielleicht hat es etwas ruppig gewirkt, das sollte es aber nicht.
        Ich meinte nur, Tesla war von Anfang an sportlich unterwegs und da habe ich mir nichts anderes erwartet und wie hier schon jemand bemerkte, gibt es noch nicht viel Auswahl auf diesem Markt und da heißt es nimm es oder lass es und warte, bis etwas adäquates kommt und das wird es vielleicht mit dem Model Y.
        Aber zum Thema Revolution, natürlich ist es eine Evolution, aber das ist das Model S auch irgendwie. Das absolut erste Auto soll ja auch ein Elektroauto gewesen sein. 😉
        Aber wie Tesla das Model 3 für den Massenmarkt entwickelt, finde ich alerdings schon wieder eine Revolution!

  • Andreas

    Ich bin auch Familienvater und fahre aktuell einen Touran, bin also von Ladevolumen und -öffnung verwöhnt.
    Anfangs erschrocken über die recht kleine Öffnung und enttäuscht, weil ich unbedingt einen für mich leistbaren Tesla haben möchte, habe ich nachgedacht, wie oft ich denn den Kofferraum und dessen Öffnung die letzten Monate brauche. Letztendlich kam ich zur Erkenntnis, dass keine Kühlschränke, Fahrräder, Möbelstücke usw. transportiert wurden. Für alles andere (große Altpapierschachtel, Getränkekisten – die größten Teile meiner Transporte) reicht auch diese Öffnung.
    Was möchte ich sagen: jedes Auto bringt Kompromisse, und solange die Modellvielfalt bei Elektromobilen so gering ist, werden die Kompromisse sehr groß sein. Richtige Lademeister (außer den Kleintransportern ENV und Kangoo) gibts noch nicht und werden meines Wissen auch nur im deutschsprachigen Raum nachgefragt.
    Das Glasdach finde ich traumhaft!

    • Heinz Wagner

      Völlig Deiner Meinung, aber was auf jeden Fall entscheidend ist, sind die Fahrzeugmaße und die wurden von Tesla -warum auch immer- bisher nicht veröffentlicht. (siehe meinen nachstehenden Kommentar)

  • Heinz Wagner

    Die Diskussion über die Laderaumöffnung ist ja in Ordnung, aber wie ich mich erinnern kann, wurde vom Chefdesigner Franz von Holzhausen verkündet, dass das Model 3, Audi A 4 Größe haben soll. Wenn ich die Seitenansicht vom silbernen Model 3 auf der Tesla Homepage nehme (ca. 25 cm am Bildschirm) und anhand von der Felgengröße (gut gemeinte 20″ = 50,8 cm) die Gesamtlänge des Fahrzeugs berechne (im Dreisatz), dann komme ich niemals auf 4,73 m (A 4) sondern mit 3,93 m eher auf die Länge eines VW Polos. Und dann wäre das Preis-/Leistungsverhältnis wieder ein ganz anderes und es würde auch Sinn machen, dass Tesla die Fahrzeugmaße nicht bekannt gibt. Aber vielleicht kann mich ja ein Mathegenie eines besseren belehren!

    • Felix

      @Heinz Wagner

      Schauen sie mal hier rein.
      https://teslamotorsclub.com/tmc/threads/model-3-dimensions.67060/page-4

      Also ob man mit dem M3 nun auf 3er BMW und/oder A4 Niveau ist, kann ich natürlich nicht sagen, aber Pologröße ist es mit Sicherheit nicht, das erkennt man dann schon auch ohne Maßbandaugen auf der Präsentation. Eins lässt sich aber auch sagen, langer Radstand und kurze Überhänge sind gewiss.

      • Heinz Wagner

        Danke für die Info! Stimmt: Polo-Niveau ist nicht ganz richtig, aber Golf.

    • Steffen A.

      Soweit ich das verstanden habe, ging es auch um die Innenmaße, also 5 Personen recht bequem.

  • Martin Medingdörfer

    Wäre eine zweiteilige Heckklappenkonstruktion wie sie die 2. Generation des Skoda Superb hatte, eine Lösung?

  • Marc

    Ursprünglich war ich ja wild entschlossen, mir ein Model3 zuzulegen. Aber ernsthaft… dieses vergrößerte Handschuhfach geht gar nicht. Als Liftback, so wie das MS wäre das ok..

    Elon hat mal (sinngemäß) mal vor einiger zeit verlauten lassen, daß er es „uncool“ findet, wenn Leute ihren täglichen Alltags-Strombedarf am SC decken. Man sollte doch bitte zu Hause laden, und die SC nur für Strecke nutzen. (gibts hier auch irgendwo einen Thread zu). Diejenigen, die sich eine Wallbox in Carport oder Garage montieren können und dürfen, sind wohl in erster Linie auch Hausbesitzer. Diese findet man aber gerne auch mal im Baumarkt. Dummerweise sind die Dinge, die man da so kauft meistens etwas großformatiger. Diese im M3 zu verstauen kann dann schon eine Puzzlearbeit werden, wenn nichteinmal die Hutablage demontierbar ist. Meine Autos waren bisher 3 Hatchbacks, eine Limousine und 2 Mini-Vans. Die Limousine war, obwohl man die Rückbank umklappen konnte, mit Abstand die unpraktischste. Es ging einfach nichts großformatiges rein. Die zusätzlichen Liter Volumen under der Vorderhaube des M3 nutzen dann mal eine große Tüte gar nichts. Hier ist die Form des Opel AmperaE (AKA Chevy Bolt) deutlich praktischer. Sollte sich bewahrheiten, daß von den Prüfstandphantasiewerten in echt 200 Kilometer Reichweite über bleiben, wäre das zumindest eine Alternative über die ich nachdenke, da das für den Altagsbetrieb, wenn ich täglich zu hause laden kann voll ausreicht, und mit einer 22 kW Wallbox sollte es keine unlösbare Aufgabe sein, über Nacht vollzuladen.. SC ist zwar ein nettes feature, aber größere Strecken fahre ich eh mit der Bahn, und wenn SC extra zu bezahlen ist (wovon ich einfach mal ausgehe, da Elon bei der Präsentation zwar gesagt hat, das SC möglich sein wird, bewußt aber „for free“ nicht gesagt hat), dann ist auch der Vorteil weg. ChadeMo oder CSS wird es in 2 Jahren auch mehr Stationen geben, und Opel Händler mit Werkstatt gibts an jeder Straßenecke, der nächste Tesla Servicepoint ist 90 km weit weg. Auch nicht gerade ein Pluspunkt für Tesla..

    Dann kommt noch die Lieferzeit: wenn das ein ähliches Geeier wie mit dem MX gibt, dann sind die zwar Ende 2017 angekündigt, es werden aber wohl die ersten industriell gefertigten M3 eher mitte 2018 da sein, befürchte ich mal, und nennenswerte Stückzahlen, denke ich, wohl erst im Q2/2019 zu erwarten sein. Selbst wenn ich heute reservieren würde, müßte erstmal der Registrierungsstau abgearbeitet werden werden, da hab ich einfach Angst, daß mein Tesla dann nicht vor 2022 in meiner Garage stehen wird.

    Wenn es Opel tatsächlich schafft mitte 2017 den AmperaE in die Läden zu bringen, und ich kann den nicht nur bestellen, sondern der ist auch noch zeitnah lieferbar, könnte es vielleicht noch mehere geben die sich evtl. umentscheiden..

    Daher : M3 ist gut und schön, Aber tesla tut gut daran auch noch ein verkleinertes MX (Vielleicht als MY??) auf den Markt zu kriegen, und das zeitnah. ..

    Just thinkabout..

  • MAS

    Ich glaube Tesla hat hier ganz bewusst entschieden, das Model 3 nicht mit Liftback/Sportback ala Model S rauszubringen.
    Ein Grund dafür KÖNNTE sein, dass man nicht will, dass das Model 3 das Model S zu sehr kannibalisiert.
    Wenn das Model 3 in jeder Hinsicht besser wäre als das Model 3, würden evtl. zu viele Besitzer umschwenken.
    So ist beispielsweise einer der Gründe, dass man ein Model S behält oder statt Model 3 kauft, dass man da einfach mal ein Fahrrad hinten rein schmeißen kann. Oder 4-köpfige Familie + Hund(e).

    Natürlich kann man mit dem Model 3 auch Fahrräder transportieren, da es ja eine Anhängerkupplung optional gibt. Aber ist natürlich umständlicher und kostet deutlich mehr Reichweite.

    Und wenn man Hausbesitzer ist und regelmäßig sperrige Sachen transportiert (Männer im Baumarkt.. :-D), kann man sich halt auch nen Anhänger zulegen.
    Wenn man das nur 1-2 mal im Jahr macht, kann man sich nen Anhänger kostengünstig leihen. Und das gilt ja nur für wirklich sperrige Sachen – lange Sachen sollten kein Problem sein.

    Zu den Maßen:
    Es wundert mich wirklich, dass keiner bei dem Vorstellungsevent ein Maßband mitgenommen hat.
    Reine Spekulation:
    Es kann tatsächlich sein, dass das Model 3 nur etwa 4,30m lang ist.
    Im Vergleich:
    Ein Golf 7 ist ca. 4,25 m lang; ein 3er Bmw ca. 4,60 m; eine C-Klasse ca. 4,68 m und ein Audi A4 ca. 4,70 m.
    Der Chevrolet Bolt ist ca. 4,15m lang.
    Also nur etwas länger als ein Golf, dafür aber wahrscheinlich mit deutlich größerem Radstand – für den Akku.

    Ich finde so „kurze“ Autos haben auch viele Vorteile, gerade in der Stadt.
    – In der Regel leichter -> mehr Reichweite
    – Parken in der Stadt ist einfacher

    Ich glaube das Model 3 wird, genau wie der Bolt auch, ein super Auto für Carsharing/Taxi/Uber… Und das wird in der Zukunft vermehrt wichtig – vor allem wenn es vollautonome Autos gibt.
    Beide haben genug Platz im Fond, auch für Erwachsene. Und genug Platz für normales „every day“ Gepäck ist auch. Die Reichweite reicht auch, selbst wenn man relativ viel fährt.

    Wenn das Model 3 also tatsächlich nur ETWA 4,30m lang ist und Tesla es trotzdem noch schafft, einen cw-Wert von ca. 0,21 zu erreichen und da nen ca. 80 kWh Akku (optional) reinquetscht, wäre das meiner Meinung nach phänomenal.
    Für mich so ziemlich das perfekte Allrounder-Auto.

    • Heinz Wagner

      Klar ein Fahrzeug der Kompaktklasse hat auch seine Vorzüge, keine Frage, aber es macht schon einen Unterschied, wenn ein Mittelklasse-Auto in Größe eines Audi A 4 angekündigt und schließlich ein Model 3 mit ca. 4,20 – 4,30 m präsentiert wird. Bei 4,70 m wäre es nämlich z. B. mit der größeren Laderaumöffnung, dem 3. vollwertigen Kindersitz usw. einfacher bei der Umsetzung gewesen. Aber vielleicht wären dann viele vom Model S (fasst 5 m) zum 4,70 m Model 3 gewechselt. Außerdem hätte bedeutet 40 cm mehr Fahrzeuglänge = höherer Grundpreis und das wollte man vermeiden.

  • ePower

    Möglicherweise baut er als Verbundmaterial zwischen den beiden Gläsern Solarzellen ein – natürlich als Option – versteht sich. Ich traue ihm das zu, wie es damals Fisker gemacht hatte. Ob er allerdings Fisker kopieren will ist eine andere Sache – gibt vielleicht eine Gegenklage;)

    Nebenbei beim Model S gab es mal einen Prototypen mit einem Scharnier im Glas. Ich habe hier auf meinem Rechner noch ein Foto davon.

    • Heinz Wagner

      Das mit den Solarzellen wäre genial, technisch kein Problem und würde nochmals die Reichweite erhöhen. Ich gehe davon aus, das die 345 km für das Basismodel bis zur Auslieferung in knapp 1,5 Jahren sowieso erhöht wird (Die Preise für die Batterien sinken ja weiter). Beim Facelift des Model S wurden ja gerade die Reichweitenangaben ebenfalls nach oben korrigiert.

  • Stefan D.

    Auf der heutigen Pressekonferenz zum Solardach war das Tesla Modell 3 mit größerer Glasheckklappe zu sehen, vgl. Min. 17:00 des Videos: https://www.tesla.com/de_DE/powerwall

  • Stefan D.

    … sorry, aber ich glaube das silberne Fahrzeug ist ein Model 3. Ab Min. 12:21 sieht man, wie es aus der Garage fährt. In der Garage steht ein dunkles Model X rechts.