Model S & Model X: Preiserhöhung für 100 kWh-Versionen soll offenbar am 16. April erfolgen

Tesla hat bereits Mitte März verkündet, dass man das aktuelle Einstiegsmodell des Model S, das Model S 60 und 60D, am 16. April auslaufen lassen wird. Das bedeutet, dass anschließend die 75 kWh-Version des Model S als Einstiegsmodell dienen wird. Da es das Model X nicht mit einem 60 kWh-Akkupaket gibt, bleibt beim elektrischen SUV hingegen alles unverändert.

Nun berichtet jedoch ein Nutzer der Internetplattform Reddit, dass es am gleichen Tag eine Preisanpassung für die 100 kWh-Versionen beider Fahrzeugmodelle geben wird. Demnach soll der Preis an diesem Tag steigen, wobei noch unklar ist, ob es lediglich eine Preisanpassung aufgrund von schwankenden Wechselkursen ist oder mehr dahinter steckt.

Ein weiterer Reddit-Nutzer hat bei seinem Tesla-Verkaufsberater angerufen und die Preiserhöhung bestätigt bekommen. Ebenso wurde ein Nutzer des Forums Tesla Motors Club von seinem Verkaufsberater per E-Mail dazu angeregt, seine Bestellung für ein 100D-Modell demnächst zu tätigen, bevor der Preis für diese Modellvariante im April erhöht wird.

Tesla selbst hat eine Preiserhöhung nicht angekündigt, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine geben wird. Bereits mehrere Male zuvor war es so, dass Preisanpassungen aufgrund von Wechselkursschwankungen ohne Ankündigung durchgeführt wurden. Dieses Mal soll es jedoch lediglich die 100 kWh-Versionen betreffen und nicht alle Modellvarianten.

  • Richard Müller

    Wer über 100k für ein Auto ausgeben kann, kann auch über 100k + X ausgeben.
    Wirtschaftlich auf jeden Fall nicht blöd, da mittlerweile alle wissen, dass das die besten Highend-Elektroautos sind und die Nachfrage sich dadurch erhöhen wird. Und wie wir alle wissen: Preis ergibt sich aus Anfrage und Angebot… 😉

    • Oliver

      Sorry, aber jeder muß rechnen und für sich entscheiden was Sinn macht egal wie teuer etwas ist. Zumal auch Menschen die Geld haben nicht umsonst deshalb Geld besitzen weil sie eben Rechnen können und sich schon überlegen was sie machen/ausgeben (es sei denn es sind Hedgefonds- oder PrivateEquitymanager
      Und Tesla hat die letzte Zeit schon ganz schön an der Preisschraube gedreht. Wir reden hier nicht mehr nur von ‚über 100.000 €‘ sondern sind für ein S-Modell in Vollausstattung schon eher bei 200td sprich ca 180.000 €. Da wird die Luft dann doch irgendwann etwas dünner….

      • Marian Finkbeiner

        Bei einer S Klasse hat man allein durch den Motor (welcher dann wieder schwächer wäre als der Model S Motor, was Beschleunigung angeht) in der höchsten Ausstattung 245k€…also Tesla hat im Premium Berreich schon noch Luft nach oben.

        Ansonsten gebe ich Ihnen Recht.

        • BeatthePet

          Naja man will doch nicht Automobilität 1.0 mit Automobilität 2.0 vergleichen … nicht mal preislich…

          Wobei die Erwartungshaltung wegen Verbesserter und eigentlich Herstellungsguenstigen Batterien langfristig nach unten gehen muss.

          *Spekulatius werf*, ob 2019 ein Model S 90 mit halbvoller Huette so bei 65k neu liegen wird ?

          • Kyle Seven

            Die Gewinnmarge geht höher bis die ersten Konkurrenten kommen, 2020 wird man sehen wir gut Tesla dann gegen die „Alten“ besteht!

        • Luganorenz

          Der Vergleich zwischen Model S und S-Klasse hinkt.
          Er wird oft gebracht (Preis, Verkaufszahlen etc.), bei nüchterner Betrachtung hält er aber nicht stand.
          Das Model S liegt meines Erachtens zwischen E- und S-Klasse

          • Micha

            Denke auch, dass das Model S mehr in der Liga von Audi A7 und Mercedes CLS spielt als in der Oberklasse A8 oder S-Klasse.

          • ThomasJ

            ich denke diese Vergleiche hinken. Welchen Teil des Autos wollen Sie vergleichen, entsprechend gewichten? Ausstatung, PS, Grösse, Preis, Antriebsart, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Überlebensdauer, Unterhalt, Betriebs- und Versicherungskosten, … ? Ja es sind alles Autos aber die Vergleiche hinken, da es zu viele strukturelle Unterschiede gibt.
            Äpfel und Binen gehören auch zur Gruppe der Früchte mit vielen Gemeinsamkeiten, aber auch vielen Unterschieden.
            ich finde das MS ist eine Klasse für sich. Allein durch die in diesem Forum viel zitierten Vorteile zu allen anderen Verbrennern schon ziemlich abgehoben.

          • Luganorenz

            100% d’accord. Ich habe auch nicht angefangen, das MS mit der S-Klasse zu vergleichen, sondern diesen Vergleich als hinkend beschrieben. Nennen wir es doch einfach Oberklasse, ohne einzelne Modelle zu nennen.
            Wie ich in einem andern Post schrieb, bräuchten wir halt endlich Konkurrenz, aber das ist nun weiß Gott nicht Teslas Fehler!

          • mattAUT

            bei welchem Fahrzeug ist eig. der Wertverlust größer? sprich der Wiederverkauf ertragreicher? das sollte man auch nicht vergessen bei der ganzen Vergleicherei.

          • mattAUT

            Audi? sind das die mit den TFSI Motoren die schon mal 1-3 Liter(!) Öl auf 1000km verbrennen? Der VW Konzern. Wahnsinn.

      • Horst aus München

        Viele Tesla Preiserhöhung gingen auch auf das konto des gestiegenen Dollarkurses . Der Euro wird auch zukünftig unter Druck bleiben, und alleine dadurch steigen amerikanische Produkte, das gleiche hat man bei Apple gesehen.

        • Oliver

          Naja, wir liegen seit Anfang 2015 bis heute in einer unveränderten Kursrange zwischen 1,15 – 1:05. Im März u Nov 2015 war der Kurs schon unter dem heutigen, also da hat sich nicht wirklich viel getan
          Wenn es um das Pfund und UK geht könnte man so argumentieren

    • jomein

      Gerade die Leute, die 100k+ aus der Hand schütteln, die rechnen oft am genauesten nacht. Von Nichts kommt Nichts. Ich kenne da einige Kandidaten ;), ok einige übertreiben es und machen da ja fast Langzeituntersuchungen daraus, ehe sie etwas kaufen…

      • Fritz!

        „Und vergesse nicht, ein MS oder MX, den man immer so schön (mit allen Features) sieht, der kostet rund 180.000 Euro.“

        Ein komplett ausgestattetes Model S 100 D (ohne P und ohne Kindersitze) kostet 131.120,– Euro und keine 180.000,–. Es ist das Model, welches am weitesten kommt (632 km ohne P gegenüber 613 NEFZ mit P).

        • Luganorenz

          Wir können es noch weiter spinnen: Der sparsamste Tesla ist das MS75D (auch der Strom muss irgendwo herkommen) und kostet noch weniger. Wer bei P100L zuschlägt, macht sich wohl keinerlei Budget-Gedanken.

          • Kyle Seven

            Das sehe ich nicht so, egal über welchen Verdienst man redet, macht man sich immer Gedanken

  • Stefan

    Habe mir gerade im Konfigurator die aktuellen Preise für das Modell S angesehen.

    – S90D kostet ohne alle Optionen 103.320 €
    – S100D kostet ohne alle Optionen 106.720 €

    –> 3.400 Euro oder 3,3% Aufpreis für 10 kWh oder 340 € pro kWh
    Auch beim Modell X sind es 3.400 € Aufpreis

    Wenn dieser „Update“ damals bei meinem Wagen möglich gewesen ware hätte ich die 3.400 Euro investiert. Inzwischen weiss ich aber wie weit ich mit meinem S90D komme und ich würde jedem Käufer empfehlen diesen Update nicht zu kaufen. Auf Fernfahrten ist das SuC Netz so dicht das man noch nicht mal den 90D benötigt. Nur wenn man viel in der Ladewüste unterwegs ist könnte das sinnvoll sein. Aber 50 KM mehr Reichweite wird dann höchstwahrscheinlich auch nicht wirklich das Problem lösen.

    Bin wirklich gespannt wie die Auslieferungszahlen für Q2/3 aussehen warden. Nachdem Tesla in den letzten Quartalen den Verkauf durch ihre Änderungen gefördert hat kommen nun Änderungen die meiner Meinung dazu geeignet sind den Verkauf zu erschweren.

    • TeeKayEV

      Beim 100D hast du 98,4kWh nutzbare Kapazität, beim 90D nur 81,8kWh. Es sind also 16,6kWh und nicht 10kWh mehr.

      • Oliver Werinos

        warum ist das so? warum braucht der 100D nur 1,6 kwh restenergie?

        • TeeKayEV

          Tesla betrügt bei den Angaben zur Speicherkapazität. 85kWh sind nicht 85kWh, sondern laut unabhängigen Messungen und Hacks der Tesla-Software nur 81,5kWh. Der Puffer beim 85er beträgt als 4kWh.

          Der 100D hat hingegen 102,4kWh Kapazität, von denen 98,4 nutzbar sind. Also auch 4kWh Puffer.

          https://electrek.co/2016/12/14/tesla-battery-capacity/
          https://electrek.co/2017/01/24/tesla-teardown-100-kwh-battery-pack/

          • Fritz!

            Tesla liegt also um 4,2 %, bzw um 1,6 % daneben. Das ist Betrug, gerade im Gegensatz zu den Verbrennerherstellern, die ja ihre Verbrauchs- und Schadstoffangaben alle perfekt einhalten. Ich finde, Tesla sollte die volle Härte des dafür vorgesehenen Gesetzes treffen!

            Ach, dafür gibs kein Gesetz? Die Hersteller dürfen lügen, das sich die Balken biegen? Selbst wenn die Angaben um mehr als 50% beim Verbrauch und um mehr als 1700 % bei den Schadstoffen abweichen? Da sollte man sofort den Hersteller als erstes an den Pranger stellen, dessen Werte am wenigsten von der Realität abweichen, das ist nur fair…

          • TeeKayEV

            Tesla verkaufte jahrelang Autos mit angeblich 85kWh, hat aber nie 85kWh geliefert. Im Gegensatz zum Verbrauch eines Autos ist die Batteriekapazität nicht vom Fahrverhalten des Nutzers abhängig und Tesla selbst nennt in der eigenen Software die niedrigere Kapazität. Es war also eine bewusste Entscheidung, 81,5kWh als 85kWh anzupreisen. Was irgendwelche anderen Autohersteller tun, spielt bei der Beurteilung dieses Fakts keine Rolle.

    • Horst aus München

      Der Akku ist wie der ArbeitSpeicher im Computer, man kann nie viel genug davon haben. Insbesondere für die Zukunft, auch ein Akku wird mal älter und verliert Kapazität.

  • KingArtus

    vielleicht ist es aber nur ein Anreiz nochmal schnell Bestellungen rein zu bekommen, damit Q2 und Q3 eben auch gut werden.

    man wird sehen wieviel teurer sie dann am ende werden

    • Jossele

      Dann müsste Tesla aber die Preiserhöhung vorab offiziell bekannt geben um Vorziehkäufe zu generieren. Daher vermute ich eher eine auch monetär höheren Abstand zu den kapazitätsschwächeren Varianten.

      • Kyle Seven

        Spannend wäre zu sehen, wie die Käufe nach Motorisierung ausfallen

  • Skynet

    Die Verkaufszahlen vom MS und MX stimmen. Insofern ist es logisch die Grenze auszutesten, was die Leute bereit sind zu zahlen und somit den Gewinn maximieren. Wenn es schief geht, kann man den Preis wieder senken und dies mit der Gigafactory und sinkenden Produktionskosten für die Akkus begründen.

    Eine weiteren Grund sehe ich im Preis des M3. Zu dem muss ein entsprechender Abstand zum MS sein.

    • Markus

      Na klar lotet man die Grenzen aus. Seit Monaten/Jahren. Und da es die angesprochenen Preissenkungen kaum bis gar nicht gab, und die Verkaufszahlen mit Schwankungen insgesamt nach oben zeigen, macht man dabei nicht allzu viel falsch.

      Ich denke auch, es gibt da eine Vielzahl an Faktoren, die zur preislichen Gestaltung beitragen. Mögliche Punkte, die ich mir aktuell vorstellen könnte:
      1) Mit dem verhältnismäßigen günstigen 100er wollte man irgendwas in Bezug auf’s M3 testen (Pack-Dichte, Kühlung, was weiß ich) und wollte möglichst viele 90er-Besteller auf den 100er locken. Dieser Test ist jetzt abgeschlossen und man kann den Preis auf das „Standard-Niveau“ heben.
      2) Da jetzt gleichzeitig auch der 60er abgeschafft wird, werden vielleicht irgendwo Kapazitäten gebraucht? Steht vielleicht wieder ein Produktionstestlauf für’s M3 an, der mit den bestehenden Produktionslinien in Konflikt steht? Und/Oder es steht die Einrichtung der M3-Produktionslinie an, die ein Aussetzen der MS-/MX-Produktion erfordert?
      3) Es steht ein etwas größeres Hardware-Update (Innenraum, 10 Kameras für AP2(?), …) an.
      4) …

      Egal wie. Anscheinend will man für Q2/Q3 die MS-Produktion eindämmen oder zumindest nicht ausweiten. Das zeigte eigentlich schon die Abschaffung des 60er 😉

  • Luganorenz

    Wir brauchen endlich Konkurrenz!
    Es ist nun leider so, dass es in dieser Klasse keine Alternative gibt und dass nutzt Tesla schon seit einiger Zeit ganz schön aus.
    Den Mehrwert kann ich zumindest nicht erkennen.
    Und man darf auch eine Preiserhöhung „Preiserhöhung“ nennen ohne „Anpassung“ zu schreiben. Denn die ginge ja auch mal nach unten und das tut sie bei Tesla meines Wissens nie.
    Wie immer beim Monopol schauen die Kunden in die Röhre.
    Ich will ja nicht unken, aber eine Strategie dahinter könnte sein: Wir machen X/S teurer, damit das M3 auch teurer werden kann und der Abstand dennoch gewahrt bleibt. Für 35.000$ + VAT gibt es die Holzklasse und alles was der technikaffine Teslakunde wünscht, wird ihn sofort Richtung 50-60k ( oder doch 70k) katapultieren. Dann springen doch einige von der Reservierung ab, was das Hochfahren der Produktion etwas entspannter macht…
    Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.
    P.S.: Nein ich bin kein Troll.

    • cleeee

      Tesla kann es sich nicht erlauben das Model 3 für über 35K USD anzubieten. Das wäre ein Imageschaden par excellence. Es kommt natürlich immer drauf an was für dich Holzklasse ist. In 6s auf 100 und 350km Reichweite ist für mich jedenfalls kein Holz. Klar bekommst du keinen Autopilot oder Massagesitze (sowas gibt es bei Tesla eh nicht). Aber die Tesla Fahrzeuge haben sowenig Ausstattungsvarianten, dass man da gar nicht von Holzklasse sprechen kann. Man muss nur mal auf das Model S gucken. Wenn man ein beheiztes Lenkrad braucht, dann bitte, investiere 1000€ aber es ist Luxus z.B. eine Soundanlage zu kaufen. Klar eine bessere Batterie wird teurer vielleicht 5000-7000 aber einen Dualmotor braucht man nicht was wieder Geld spart. Es ist alles eine Frage der persönlichen Vorstellung und was man unbedingt an Luxus braucht. Aber Holzklasse ist das Basismodell definitiv nicht.

      • Luganorenz

        Das war auch etwas überspitzt formuliert mit der Holzklasse. Aber man kann ohne Probleme eine ganze Menge Features aus einer Konfiguration herausnehmen (zumal vieles bei Tesla mittels Software blockierbar ist), was der durchschnittliche Teslakunde will. Mit der üppigen Ausstattung für das Model-S sind ja hohe Erwartungen von Kundenseite vorprogrammiert.
        Navi, Internetradio, Firmware-Updates, volle Batteriekapazität könnte man softwareseitig blockieren. Wie Elon bei der Präsentation sagt: Du hast trotzdem ein Superauto für 35k + VAT, aber es du bekommst halt nicht das, was du erwartet hast, außer, du legst noch ein paar Scheine drauf.
        Das machen ja alle so, keine Frage, aber Tesla ist eben auch angetreten, um anders als die anderen zu sein.
        Und da kommen wir wieder zum Stockholm-Syndrom. Die warmen Worte Elons (Thank you for buying the Roadster to make possible the Model S ODER Thank you for buying the Model S/X to make possible the MOdel 3) verleiten doch nicht wenige Leute dazu, diese, nüchtern betrachtet negativen, Dinge schönzureden. Im Notfall kommt der Reflex „Immer noch besser als … (VW, deutsche Premium-Hersteller, Dobrindt etc.)“. Und da bin ich nicht dabei, weil es die gleichen Mechanismen sind, mit denen Wolfsburg-Jünger den TDI verteidigen („Machen doch alle…,““Feinstaub kommt vom Bremsbelag…“).

        • ThomasJ

          So weit so gut. Betreffend Stockholm-Syndrom, noch hat uns (mich) EM noch nicht gekidnappt 😉 . Sein Vorgehen ist eine Marketingstrategie, die sich andere auch zu Nutze machen. Dabei bin ich mir aber ziemlich sicher, dass seine Auftritte in der Masse, die in seiner Person bescheiden und „wie ein kleiner Junge wirken“, echt sind. In kleiner Runde bei Leuten die er bezahlt, sieht es sicher anders aus.

        • Kyle Seven

          Wieso sollten das negative Dinge sein („Thank you…“) es ist doch klar, dass Tesla nie am Anfang ein Model 3 hätte machen können, insofern haben alle vorherigen Modelle schrittweise dazu hingeführt.

          Tesla sagt, man bekommt für 35.000 USD plus vat (also rund 33.000 Eur plus 19% MwSt also 40.000 EUR ein vollwertiges Auto für 5 Erwachsende 315km Distanz 0-100 km/h für 6sec

          Mehr hat er nicht gesagt!
          Welche Ausstattung jetzt die Erwartungshaltung ist, mag i h mal dahinstehen; sicher werden die meisten davon ausgehen, dass Spotify Navi Updates enthalten sind (letzteres gehe ich ganz stark von aus!)

          Sicher kann es sein, dass er diese als Zusatzopzionen buchen lässt, aber ich glaub es nicht, bislang waren die Zusatzoptionen weniger Hinischtlich der Softwareausstattung sondern eher hinischtlich der Komfort- und Leidtungsmerkmale (Leder, Batterie, Anhänger, Sound)

          • cleeee

            Sehe ich absolut genauso. Und es werden uns sogar 346km versprochen. 😉

          • Luganorenz

            Da habe ich mich unklar ausgedrückt: Negativ ist die Preiserhöhung ohne erkennbaren Mehrwert (also das ursprüngliche Topic dieser Diskussion), nicht die warmen Worte.

        • cleeee

          Ma kann das natürlich vermuten aber ich glaube kaum, dass Navi, Internetradio und Firmware-Updates extra zu bezahlen sind. Schließlich ist der Aufwand nicht wirklich groß. Das sind ja eh nur Google Maps und Internetradio ist auch Kinderkram. Ebenso wie die Updates. Die muss Tesla ja so oder so programmieren also warum Geld dafür verlangen. Das ist Service. Man kann ja nicht jedesmal dafür zahlen, wenn man Musk mal wieder ein Easter Egg raushaut. Ich vermute, dass Tesla hier kulanter ist als als alle anderen Hersteller, die 2000€ für ein Navi verlangen…(was niemals so viel wert ist) Wir reden hier schließlich von einem Fahrzeug für 35K USD bzw. 40-45K €. Das ist kein Schnäppchen. Da muss einiges dabei sein. Nichtsdestotrotz kann ich deine Bedenken nachvollziehen aber ich habe Vertrauen in Tesla.
          Mit allem anderen stimme ich dir zu. 😉

    • Kyle Seven

      Das mit der Aufpreiskiste ist eher ein Phänomen der etablierten hersteller

    • Fritz!

      „Für 35.000$ + VAT gibt es die Holzklasse und alles was der technikaffine
      Teslakunde wünscht, wird ihn sofort Richtung 50-60k ( oder doch 70k)
      katapultieren. Dann springen doch einige von der Reservierung ab, was
      das Hochfahren der Produktion etwas entspannter macht…
      Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.“

      Da ist Ihre erfunde Aussage aber ganz klar im Widerspruch zur Aussage von Elon Musk, daß Tesla (bei einem Startpreis von 35.000,– $) mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis des Model 3 von 42.000,– $ ausgeht. Das heißt, um bei Extremen zu bleiben, es wird genausoviel Kunden geben, die 35.000,– $ ausgeben als auch welche, die 49.000,– $ ausgeben. Da es ja auch deutlich weniger Ausstattungsvarianten geben wird, werden Sie wahrscheinlich gar keine Chance haben, auf 60.000,– oder gar 70.000,– zu kommen.

      Aber sicher wissen werden wir beide es erst im Juli…

      • Luganorenz

        Genau warten wir es ab… Ich hoffe selbst, dass ich mich irre. Allein mir fehlt der Glaube.