Tesla: Mit jeder Verdopplung der Produktionsmenge sinken die Kosten um 20 Prozent

Das Magazin Forbes hat einen Artikel veröffentlicht, in dem es rechtfertigt, wieso man Tesla auch dieses Jahr zum innovativsten Unternehmen des Jahres ernannt hat. Dabei wird im Artikel auch darauf eingegangen, dass Tesla bisher von Jahr zu Jahr Verluste schreibt, aber dennoch einen sehr hohen Börsenwert besitzt. Forbes glaubt, dass Tesla es schaffen kann, in den nächsten Jahren schwarze Zahlen zu schreiben.

Das Magazin stellt die Frage, wie es Tesla schaffen kann mit dem Model 3 Gewinne einzufahren, wenn man bereits mit den jetzigen, hochpreisigen Fahrzeugen, Verluste einfährt. Mithilfe von Professor David Kryscynski von der Brigham Young University wird aufgezeigt, dass es definitiv möglich ist. Dazu wurde die Erfahrungskurve von Tesla erstellt, die Daten aus dem Produktionszeitraum 2012-2014 enthält.

Lernkurve bei der Produktion des Model S, Zeitraum 2012-2014 (Bild © Forbes)

Erfahrungskurve bei der Produktion des Model S, Zeitraum 2012-2014 (Bild © Forbes)

Die Erfahrungskurve zeigt die Produktionskosten und die Produktionsmenge pro Quartal auf. Demnach lagen die Produktionskosten für das Model S zum Ende des Jahres 2014 bei circa 50.000 US-Dollar. Der durchschnittliche Verkaufspreis des Fahrzeugs lag bei 85.000 US-Dollar. Das bedeutet, dass Teslas bisherige Verluste durch Investitionen im Vertrieb, der Forschung und Entwicklung und des Aufbaus der Gigafactory verursacht wurden.

Von der Erfahrungskurve kann man außerdem ablesen, dass sich die Produktionskosten pro Fahrzeug um circa 20 Prozent reduziert haben, wenn die Produktionsmenge verdoppelt wurde. Solche Kostensenkungspotenziale resultieren beispielsweise durch zunehmende Erfahrung der Mitarbeiter, produktionsgerechte Konstruktionsweisen, Verbesserung der Prozess- und Produktqualität und Rationalisierungsmaßnahmen.

Model 3: Gewinnschwelle könnte bei einer Produktionsmenge von 275.000 Fahrzeugen liegen

Forbes geht anschließend weiter davon aus, dass die Produktion des Model 3 dieselbe Erfahrungskurve wie die des Model S haben wird. Außerdem trifft man die Annahme, dass die Produktionskosten des Model 3 zehn Prozent niedriger ausfallen – und das sei eine sehr konservative Annahme, heißt es.

Wenn Tesla im ersten Jahr 160.000 Fahrzeuge produzieren kann, dann sollten die Kosten pro Einheit bei circa 35.000 US-Dollar liegen, heißt es. Damit wären die Kosten identisch mit dem Basispreis des Fahrzeugs (durchschnittlicher Verkaufspreis wird jedoch mit 42.500 US-Dollar prognostiziert). Wenn Tesla 275.000 Fahrzeuge produzieren kann, dann dürften die Kosten pro Einheit auf 27.500 US-Dollar sinken.

Dieser Überschuss (42.500-27.500=15.000) könnte dann zur Deckung der Kosten für Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Marketing, operative Tätigkeiten und der Gigafactory dienen. Forbes schätzt die Gewinnschwelle somit bei 275.000 Einheiten.

  • KingArtus

    Endlich mal jemand, der sie Weitsicht hat, zu erkennen, dass der Verlust eigentlich nur durch die massiven Investition kommt

    • Thorsten

      Genau. Wie lange und wie viele Verlust hat damals Amazon eingefahren … Tesla diesbezüglich immer kritisch zu beäugen ist falsch. Oder hier, auch ein schönes Beispiel:

      Uber lost a whopping $1.27 billion in the first half of 2016

      Und diese Jungs haben nichts, keine Assets, nur einen Service. Wenn man von Überbewertung sprechen will, dann bitte hier. Wir bekommen von Tesla tangible Assets, Autos, Fabriken, Ladenetzwerk.

  • Pamela

    Intelligent in die Zukunft zu investieren scheint „bei uns“ ganz aus der Mode gekommen zu sein.

    Ich wünsche mir soooo sehr, dass 275000 oder mehr Model 3 im ersten Jahr gebaut werden, damit es mit meinem schneller geht. 😉

    Weiß jemand, wieviel Reservierungen in Deutschland getätigt wurden ?
    Da wird bestimmt noch viel passieren, wenn die ersten auf der Straße zu sehen sind.

    Auf meiner Reservierungsbestätigung ist übrigens keine Nummer. Ist das bei Euch auch so ?

    • mitleser

      Reservierungsnummer gibts bei „mytesla“ via homepage.

      • Pamela

        Dankeschön ! 🙂

      • Fritz!

        Die Reservierungsnummer hat aber leider nichts mit der Reihenfolge zu tun. Leute, die vor mir reserviert haben, haben eine höhere Nummer als ich. Man kann aus der Zahl also leider nichts ablesen, schade…

        Aber ich rechne immer noch mit Mitte 2018 mit der Auslieferung meines Model 3.

        Ich denke aber auch, wenn das Ding hier im Tesla-Laden steht und die Leute es probefahren können, wird sich die Anzahl der Bestellungen locker verdoppeln.

        • Pamela

          Hallo Fritz!
          Lass mal überlegen … Produktionsstart Mitte 2017 ? Erste Auslieferungen Ende 2017 ? Dann soll zuerst der amerikanische Kontinent beliefert werden (lt. BB’s link sind das knapp 260.000 Reservierungen). Bei angestrebten 275.000/Jahr wären wir da schon bei Ende 2018 ?

          So viel ich weiß gibt es bei den Reservierungen keine deadline. Was ist, wenn heute ein Ami reserviert, ist der dann noch vor uns dran ?

          Ich denke aber, dass EM auch ein Interesse daran hat, dass das M 3 bald auf europäischen Straßen fährt. Vielleicht klärt sich ja diesbezüglich beim nächsten Event zum M 3 einiges auf. Schaun wir mal.

          • Fritz!

            Elon Musk sagte, daß es das Ziel ist, bereits 2018 ein Volumen von 500.000 Autos/Jahr zu erreichen, um dann in 2020 die 1 Million/Jahr zu knacken. Dann könnte es klappen mit Mitte 2018 in Europa. Zumindest kommen die Sonderfahrzeuge (Rechtslenker) noch nach uns dran.

            Theoretisch wäre etwas später auch nicht schlecht, dann könnte ich länger sparen und doch noch das eine oder andere Extra mit dazu nehmen…

          • J.R.

            Zwar wurde gesagt, dass zuerst der amerikanische Kontinent beliefert werden soll, ich geh aber davon aus, dass zwischendurch auch immer wieder andere Kontinente beliefert werden, alleine schon um eine noch höhere Nachfrage zu erzeugen. Denn sobald die ersten 3er auf den Straßen rumfahren, werden auch Leute, die bis jetzt noch kein Interesse an diesem Auto haben, ein Interesse entwickeln.

  • Peter wulf

    Deutsche Automobilhersteller wollen allen neuen technischen Enwicklungen staatlicher Hilfe
    Das War bei den heutigen Sicherheitssystemen Kathalisator, Russfilter usw. es wurde so lange gemauert bis der Staat Prämien fuer Käufer versprach. Warum soll immer der Staat =Steuerzahler den Herstellern helfen Neuerungen auf den Markt zu bringen damit unsere Industrie wettbewerbsfähig bleibt. Das Geld wäre besser fuer unsere Zukunft und nicht fuer Gewinne der Aktionäre und Manager angelegt,

    • Björn

      Na weil die Autoindustrie eine Schlüsselindustrie ist.

      Und der letzte dreht den dan um und macht das Licht aus.

    • Pamela

      Ja, das immerwährende Drama … Liegt, denke ich, vor allem an unseren weichgeklopften Politikern. Uns wird das dann mit dem Argument „Arbeitsplätze in Gefahr“ verkauft. Ich weiß ja nicht, ob da andere „Argumente“ für unsere Entscheidungsträger nicht viel mehr zählen. 🙁

      • BB

        Hallo Pamela,

        https://model3tracker.info/public_graphs_world_map.php

        Hier siehst du unter World Map wieviel Model 3 in Deutschland bzw in jedem anderen Land auf der Welt getätigt worden sind.

        Funktioniert aber nur am Computer, nicht am Smartphone….

      • BB

        Sorry, Pamela, ich meinte diesen Link:
        http://model3.ocasual.com/

        Einfach aufs Land drücken.

        • Pamela

          Lieben Dank BB 🙂
          Den ersten hatte ich auch schon aber der ist ja unvollständig, aber der hier ist super !
          Hoffentlich kann man später auch die Zahlen der Auslieferungen sehen, wäre spannend.

        • James

          Oh wow. In Kanada gehts anscheinend ab! Da sind ja per capita leicht die meisten Model 3 reserviert worden. 36000 Reservierungen bei 35 MIL Einwohnern ist ja jeder tausendste Kanadier!

          Da ist die Quote in den USA bei eine Reservierung pro 1.343 Bürger ja fast schwach ;).

          Bin überrascht von den fast 23,000 in Deutschland – hätte da wegen der deutschen Zurückhaltung etwas weniger erwartet… Ist auch immerhin jeder 3.746e Deutsche…..

          Die Schweiz, naja, scheint aber die hohe Dichte weiter ausbauen zu wollen… jeder 914e!

    • notting

      Ach ne, Tesla hat ja überhaupt nie staatl. Subventionen erhalten, schon gar nicht für eine Akkufabrik… *facepalm*

      notting

      • Grünspanpolierer

        Dazu ca. $19.000 pro model S (transferable ZEV credits u. tax incentives). 4 von 7 ZEV credits dazu noch illegal, da der battery swap nie real umgesetzt wurde! 🙁

        Schon beim roadster wurden ca. 14% des Umsatz mit dem Verkauf von ZEV credits erzielt!

        • Björn

          Das ist aber nicht Tesla spezifisch.

        • mitleser

          Grünspan hat das geheime Geschäftsmodell von Tesla entdeckt! XD

      • Björn

        Ja. Eine Steuererleichterung über insgesamt 1,3 Mrd $, verteilt pber 20 Jahre. Dafür, dass Nevada es gut findet, dass Tesla dort 20.000 neue Arbeitsplätze schafft. Rund die hälfte davon kommt aber von einer generellen Subventionierung der dort verbauten Solaranlage.
        Die Deutschen Autobauer halten für jeden Hirnfurz die Hand auf und schieben die Verantwortung dann auch noch an den Staat weiter.
        Wenn Tesla 1,3Mrd $ für alles reicht, warum brauchen die Deutschen dann eine Abwrackprämie, eine Elektro(witz)prämie, Ladesäulen vom Staat, Kurzarbeitsgeld wegen eigener Inkompetenz, 1,5 Mio € für die Entwicklung von OLED Rückleuchten (nur das Design), Entwicklung (!) von e-Rollern/Bikes durch BMW im Jahr 2014 – als es schon Remakes aus China gab, Forschungsgelder für die Entwicklung von Mobilitätskonzepten usw. usf.

        Für mich ist da eine Diskrepanz. Wenn die Autos verkaufen wollen und jedes Jahr 10-16 Mrd. € Gewinn machen, sollen sie ihren Scheiß selbst bezahlen. Auf die Abschalteinrichtung sind sie ja auch selber gekommen.

        Gruss Björn

        • Pamela

          Oh bitte: Björn als Gastredner im Bundestag, wenn das Thema mal wieder ansteht !
          Die brauchen da echt Hilfe.

          Aber nee, wir haben da ja nichts zu melden. Wir dürfens dann bezahlen, 🙁

    • b.m.

      da gebe ich dir recht, Subventionen sind so oder so nur eine verarsch….. der Käufer und füllt nur die Kassen der Hersteller sofern sie jemals ein brauchbares Produkt auf die Strasse bringen. Bis jetzt haben sie den Beweis noch nicht erbracht etwas gleichwertiges wie Tesla zu bauen. Dafür werden sie in Europa und vor allem in DE verschont wenn es um das bescheissen geht, dafür ist wider der Kunde der den Schaden trägt wenn sein D Golf bis 50% an Wert verliert trotzdem sitzen diese auf dem hohen Ross und posaunen mit Schadenfreude, dass Tesla immer noch rote Zahlen schreibt und belächeln die Asiaten mit ihren innovativen Produkte. Ihre Überheblichkeit lässt nicht zu was Tesla in NUR 10 Jahren geleistet hat. Vor 20 Jahren haben sie das gleiche getan als Toyota mit dem Hybrid kam alle haben nur am aussehen des Prius genörgelt. Heute bringen sie selber Hybrids und tun so als hätten sie es erfunden. Für all das sind doch Subventionen gerechtferigt, oder,?????

      • Fritz!

        „Vor 20 Jahren haben sie das gleiche getan als Toyota mit dem Hybrid kam alle haben nur am aussehen des Prius genörgelt. Heute bringen sie selber Hybrids und tun so als hätten sie es erfunden. “

        Vor allen Dingen, wenn man dabei bedenkt, das Audi zeitgleich mit dem ersten Prius (1997) auch ein Hybrid-Auto auf den Markt gebracht haben (den Audi Duo, basierend auf dem Audi A4). Nur haben die den nach einem Jahr wegen Mißerfolg wieder eingestellt. Ich bin mir sicher, Toyota hat genauso wenig Gewinn gemacht im ersten Jahr, aber halt erkannt, daß es (damals) die Zukunft-Technik war. Heute nach 7 Millionen Hybrid-Autos ist Toyota meines Wissen nach der einzeige Großserienhersteller, der die zukünftigen strengen Verbauchswerte der EU bereits jetzt erfüllt. Schade, daß die auf den Wasserstoff-Mist setzen und nicht auf richtige Elektro-Autos.

        Audi hätte da jetzt auch stehen können…

        • Pamela

          Aber das lässt hoffen: 🙂

          „Würden mehr Hersteller wie Tesla begehrenswerte Elektroautos mit viel Leistung und fortschrittlicher Technologie anbieten, würde das Interesse der Autokäufer an E-Autos wahrscheinlich bereits deutlich größer ausfallen. „Wer einmal elektrisch gefahren ist, der ist für alle Zeiten für den Verbrenner verloren“
          „Wir brauchen geile Autos – und eine nahtlose Infrastruktur“.

          Dr. Stefan Niemand, Leiter Produktplanung der AUDI AG

          mal keine billige Schlechtmacherei …

  • BB

    Wobei 481 Reservierungen in der Ukraine zum Beispiel kann ich mir auch nicht richtig vorstellen….
    Dort gibt’s ja gar keine supercharger…

    • DonFU

      Und ich hab gehört in der Ukraine gibt’s sogar Strom und das sogar schon in den Häusern. Mittels Steckdosen können die dort sogar so Geräte anschließen die Strom verbrauchen, stellen Sie sich das mal vor!! Aber leider gab es dafür keinen „Deutschen Innovationspreis“ also funktionieren Tesla-Fahrzeuge in der Ukraine bestimmt nicht und dann bestellt da bestimmt keiner…..^^

      • Icke

        Da gibt es viele Leute die die Bonität besitzen und locker so ein Auto fahren können. So nach dem Prinzip: „Will ich haben“. Oder: „Guck mal was ich habe, das hast du nicht! „

      • PDDOW

        Daran wird es liegen.
        Mal schauen was Opel mit seinem Ampera e macht, wobei der große Pluspunkt von Tesla ja ganz klar das Supercharger Netz ist.
        Unabhängig davon wie oft man es braucht, aber haben ist besser als brauchen! 😉

        • Stefan

          glaub mir, das Superchargernetz braucht man – habe es dieses Wochenende das erste mal genutzt und damit 850 KM Gesamtstrecke mit 2 Pausen am SC geschafft.
          Meine Frau und ich sind begeistert und werden es wieder tun.

  • Dr.M.

    Dann hoffen wir mal, dass sich diese Kostensenkung auch irgendwann mal auf die Preise auswirkt – bisher eher nicht, das Autopilot ist mit Einführung des P100DL auch gleich teurer geworden, nur z.B. die neuen Sitze aus dem Model X gibt es noch immer nicht für alle Model S dazu.
    Vom Leasingangebot in USA gar nicht erst zu reden.
    Aber beim Model 3 wird sicher alles besser…..

    • MXF

      Die Model X Sitze mit Klimatsierung gibt es nun for das Model S, derzeit aber nur für den P100D.

    • popeli

      Billiger produzieren heißt ja nicht zwangsläufig günstiger verkaufen. Nur so kann ja irgendwann die Gewinnzone erreicht werden.
      Die deutschen Oberklassenverbrennerlimousinen werden auch zu Apothekerpreisen verkauft und kein Käufer schimpft auf die Milliardengewinne der Konzerne.

  • Michael

    Ähm also wenn man mal die letzte Bilanz ansieht, sind die Produktionkosten pro Fahrzeug durchschnittlich bei ca. 63.000 $.
    Und derjenige, der weiter oben geschrieben hat, dass doch alles auf Entwicklung und Gigafactory draufgeht: Allein nur die Produktion und der Posten „General, Sales und Administrative“, also OHNE Entwicklung verursachen einen Verlust von 36 Mio. $ in Q2. Und da kommen nochmal die Entwicklungsausgaben von 192 Mio $ on top.
    Und die Ausgaben der Gigafactory sind Erfolgsneutral, haben also in der GuV nix zu suchen und tragen auch nicht zum Verlust bei, sondern nur zur Cash-Minderung.

    Also so betrachtet steht Tesla nicht so gut da, verlieren pro Auto tatsächlich 3200 $. Da braucht mir jetzt keiner Erzählen, dass der Overhead von der Gigafactory oder dem Model 3 (das wäre Entwicklung) abhängig ist. Die Vertriebsstruktur ist wohl doch nicht so ganz so günstig und der Laden nicht perfekt durchorganisiert, wie man immer hört, sonst wäre der Overhead auch nicht so groß …

    • EfE

      Die Kosten für die Stores pro Auto werden in Zukunft deutlich sinken, da sie deutlich mehr verkaufen werden (Stichwort Model 3, Y). Es werden zusätzlich noch die neuen Bereiche Energy und Solar mithelfen die Kosten zu decken.

      Ich muss jedoch zugeben: Musk ist es nicht ums Geld sparen. Lieber macht er die Menschen (seine Kunden) glücklich und probiert damit die Welt zu retten, als dass er sich um Gewinn kümmerte.
      Die Übernahme von SolarCity denke ich gehört auch in die Kategorie „Welt besser machen“. Der Gewinn wird dann schon kommen, falls es mal nötig werden sollte.

  • Dirk

    Ach ja die Erwartungen ich bin eigentlich ein Optimist aber sehr vor 2019 kein Model 3 in Deutschland. Als Grundlage nehme ich meine bisherige Erfahrung, ich habe im Mai 2014 das Model X reserviert im März 2016 konfiguriert und ich befürchte eine Auslieferung in 2017. So wird es leider auch beim Model 3 anlaufen ( habe ich auch reserviert aber meine Erwartungen nach unten geschraubt )

    • Dirk

      Vertippt : sehe vor 2019

  • Stimmt

    Warum wurde der Autopilot 20% teurer und nicht 20% billiger?

    • mitleser

      AP=optionales USP-Feature–>Gleichgewichtspreis

    • Teslaner

      Ich habe den autopilot nicht im model s,war mir zu teuer und das spätere ubgrade noch teurer es sollte eine option haben autopilot oder die parkfunktion separat.
      Die parkfunktion währe noch sinvoll selber fahrren macht mehr spass als automatisch.
      Darum schade das man je wie man es braucht diese sachen kaufen kann