Tesla Model X: Online-Konfigurator ab sofort auch in Deutschland für jedermann zugänglich

Wir hatten erst kürzlich darüber berichtet, dass die ersten europäischen Kunden eine Fahrzeug-Identifizierungsnummer für ihr Model X erhalten haben, was darauf hindeutet, dass sich die Fahrzeuge in Produktion befinden. Beinahe zeitgleich wurde auch der Online-Konfigurator in Kanada für jedermann geöffnet, sodass auch Interessenten ein Model X beliebig konfigurieren können.

Wirft man heute einen Blick auf die deutschsprachige Tesla-Webseite, so stellt man fest, dass ab sofort auch im D-A-CH-Raum der Online-Konfigurator zum Model X für jedermann zugänglich ist. Das bedeutet, dass man sich nun auch als Interessent in das Design Studio begeben und den elektrischen SUV nach seinen Vorstellungen ausstatten kann. Kaufen muss man das Fahrzeug anschließend selbstverständlich nicht.

Irgendwelche überraschende Neuerungen gibt es nicht. Als Auslieferungsbeginn für ein jetzt konfiguriertes Model X wird Ende 2016 angegeben. Das günstigste Einstiegsmodell, das Model X 75D beginnt ab 96.100 Euro. Für ein Model X P90D mit sieben Sitzen und Vollausstattung muss man hingegen über 170.000 Euro hinblättern – dafür erreicht man die 100 km/h auch in 3,4 Sekunden.

  • Dr.M.

    Schick – nur leider knapp oberhalb des Budgets 🙂
    Wäre schön, wenn es Dinge wie die Anhängerkupplung oder die Zubehörkupplung auch beim Model S gäbe – aber das soll ja dann spätestens beim Model 3 kommen.
    Auch für das Model S toll wären die next generation seats mit Stoffbezug – ist aber natürlich Geschmackssache, ich bin halt nicht so der Lederfan.
    Und für die Lademeister noch die Viersitzer-Konfiguration ohne Mittelsitz hinten. Bei den Sitzen ist mir aufgefallen, dass es die Konfiguration 7er und 6er nur zusammen mit der Luftfederung gibt? Das wird ja ein teurer Spass….
    Und DAB+ gibt es nur mit dem Fidelity-Soundpaket?

  • Dirk Weige

    Ja, das Model X ist kein „Preiswunder“, kann man nicht behaupten!

    • ECZ

      Ein Model X mit Zusatzpaketen (P90D) ist gerade mal €5000 teurer als ein vergleichbares Model S : beide um €150k (mit Ludicrous um €160k).
      „Preiswunder“ ist relativ, denn ich denke, mit beiden spielt man in der automobilen Oberliga, die bei deutschen Premiumherstellern mit ähnlichen Preisschildern aufwartet.

      • Dirk Weige

        Grundsätzlich gebe ich ihnen Recht, nur hoffe ich doch (aus Eigeninteresse), dass zu den aufgerufenen Preisen, irgendwann dann auch die gebührende Verarbeitungsqualität hinzu kommt – möglichst schnell! Die Modelljahre 2011, 2013 und 2015, die ich bisher kennenlernen konnte (MS), ließen doch noch ziemlich viel „Luft nach oben“. Bisher rechtfertigt nur die ziemliche Alleinstellung der Fahrzeuge – in Sachen e-Mobilität (Stichworte: Supercharger-Netz, mögliche Reichweiten) – ihre Preise.

        Oberliga, hmm, na ja, Oberliga ist für mich eher ein Rimac Concept One. Aber dies ist natürlich ein finanziell Lichtjahre entferntes E-Mobil!

        • Dirk Weige

          Ähm, 2012, nicht 2011 – Tippfehler

  • odoggy

    Sollte die Differenz zwischen Model S und Model X nicht 5000$ sein?
    Sind ja scheinbar 14.000€…

  • Hallo, zusammen
    weiß jemand, ob der Preis vom Teslamodell verhandelbar ist?

    VG

    • Steven

      Nicht verhandelbar, leider.

    • Tim W.

      Hi,
      soweit ich weiß gibt es keine Nachlässe, mal abgesehen vom Empfehlungsprogramm welches es aber glaube ich nicht mehr gibt.
      Grüße!

  • tomtom1303

    Warum gibt es beim Model X keine Winterreifen ?

    • Steven

      In dem US Konfigurator wird das MX mit Ganzjahresreifen ausgeliefert. Denke hier wird entweder noch etwas nachgeliefert oder ebenfalls Ganzjahresreifen.

  • Luganorenz

    Ganz persönlich halte ich dieses Auto für überflüssig wie ein Kropf! Ein SUV wird nicht weniger unsinnig, weil er elektrisch ist.
    Die ganze Türgeschichte (und da gehören die Vorderen dazu) ist doch der totale Witz! Der Imageschaden, die möglichen Defekte… Es schwant ja auch den Verantwortlichen bei Tesla, dass sie sich verspekuliert haben.
    Vielleicht wird es ja eine Cashcow für Tesla, weil die Welt ja voll bekloppter SUVianer ist. Aber auf dem Weg zu einer vernünftigen nachhaltigen Mobilität hat uns dieses Modell keinen Zentimeter weiter gebracht.

    • weilslogischist

      Ja, ich sehe das X Model auch als überflüssig an.
      Diese Falcon Wing doors sind zwar ein Hingucker aber eher ein Spielzeug für geldige Bonzen die nicht wissen wohin mit dem Geld.

      Aber habt ihr den im Konfi die Falttüren gesehen ?
      Ich habe diese Option nicht gefunden.
      Sollte es sie nicht geben sagt das ja auch schon einiges.

      • ECZ

        Falcon Wing Türen sind serienmäßig und keine Option.

      • Dirk Weige

        Die sind Serie beim Model X, die Falcon-Wing-Flügeltüren!

    • McGybrush

      Grundsätzlich sehe ich das genau so. Aber ein Elektro SUV wo die Frau (Ja die fahren anteilig sehr viel SUV) Ihre 3 Kinder in die Schule/Kindergarten und dann zu Arbeit fährt ist Nachhaltiger als wenn jeder Arbeiter alleine in seinem 1.2l Polo zur Arbeit fährt. Aber stimmt schon. Wofür braucht man ein Geländewagen. Zu 99% fahren die nicht im Gelände. Aber wer das Geld hat soll sich’s kaufen und sein Parkplatzproblem alleine lösen.

    • Walter

      Haha…auf den Gedanken mit der Cashcow bin ich ja noch gar nicht gekommen:-))
      Aber ja doch…bis auf die vorderen Türen hast Du in allen anderen Punkten vollkommen recht!
      SUV`s sind doch alles völlig aufgeblasene Karren aus der Rubrik „Autos die die Welt nicht braucht“! Allen voran dieser monströse BMW X6….Gewicht wie ein Leopard 2 cw Wert wie eine rollende Schrankwand ( aber quer zur Fahrtrichtung :-)) ) Ressourcendurchlauferhitzer eben!
      Am geilsten ist aber, wenn man sich mal mit den Leuten unterhält…wofür sie so ein großes Auto denn brauchen und warum sie so gerne so eines fahren. Ich kann euch nur empfehlen es mal selbst auszuprobieren…. wenn Mutti aus der nächsten Nachbarschaft einem dann mit voller Innbrunst der Überzeugung erklärt das sie ja regelrecht auf genau dieses Fahrzeug angewiesen sind….um zwei Kiddies in die KITA zu chauffieren…zwei Häuserblocks und 1,7 km weiter…einfach köstlich :-))
      Wenn es nicht doch so unendlich traurig wäre!!!

    • raleG

      SUV sind blöd – in Ordnung. ABER: Alle Hersteller haben zweistellige Wachstumsraten bei SUV. Alleine BMW verkaufte 2015 über 525.000 X-Modelle. Alleine X5/X6 über 200.000. Steigerungsrate X6 von 2014 zu 2015: +53%!
      Das Tesla Model X ist also absolut richtig und wichtig – weil es zeigt, dass der Wahnsinn wenigstens mit 0 Emission betrieben werden kann.

  • Stadlix

    Elon Musk hat es doch bereits lang und breit erklärt: der Gewinn der Modelle S und X wird für die Entwicklung des Model 3 benötigt. Indirekt hat das SUV also sehr wohl seinen Anteil an dem erreichen nachhaltiger Mobilität.

    • RaimundD

      Tja, man könnte auch behaupten, dass SUVs auf Autobahnen sowieso völlig unnötig sind. Wenn man aber sieht, wieviele es davon gibt, scheint es genug Leute zu geben, die sie doch für notwendig erachten.
      Ein Porsche Cayenne Turbo S ist auch ein Statement, anders wird es mit dem Model X auch nicht sein. Um Brot zu kaufen braucht man beide Autos nicht;-)

    • Grünspanpolierer

      Welche Gewinne?
      Geldverbrennugsrate letztes Jahr: 1,5 Milliarden Dollar.

      Welche nachhaltige Mobilität?
      Müllverbrennungsstrom supercharger/Model S: ca. 370 g/km CO2, NOx ca. 100 mg/km.
      Strommix supercharger/Model S: ca. 190 g/km CO2, NOx ca. 160 mg/km.

      Model X wird nochmal deutlich schlechter sein!

      Nachhaltige Mobilität wird von anderen gemacht!

      • Jakob

        Ich wünsche mir einen Filter in diesem Forum, um die Kommentare von Grünspanpolierer direkt ausgefiltert zu bekommen!

      • Michael

        Ah, der wissende Troll.

        Von wem denn… VW ?

        😉

      • FVK

        Bei welcher Firma oder Autohersteller arbeitet eigentlich Grünspanpolier? Grünspan ist doch ein anderes Wort für angelaufenes Kupfer (Patina)…..irgendwas mit Elektrizität muss es sein…

        @ Grünspanpolier: Eigentlich ist es doch fasst egal wer den Müllverbrennungsstrom nutzt oder? Die allgemein zugänglichen Stromlader für Renault ZOE, Smart, Nissan Leaf oder VW-E-up! oder Chevrolet Bolt in Parkhäusern und anderen hoch frequentierten Plätzen bekommen Ihren Strom woher? Dann sind Sie sicher gegen ALLE E-Autos, oder?
        Ist das nicht schön das man Restmüll zu Strom und Wärme macht und Menschen sowie Wohnungsunternehmen genau dieses Produkt kaufen können, anstatt noch mehr Kohle und andere endliche Ressourcen zu verstromen?
        Aus Gülle und Mais wird in Biogas-Anlagen auch Strom gemacht. Weiteres Abfallprodukt= Wärme. Ebenfalls ein willkommenes Nebenprodukt für nahegelegene Häuser.
        Wärmedämmverbundsystem zur Fassadendämmung ist Umweltverschmutzung höchsten Grades. Und trotzdem wird es verbaut weil man dadurch CO2 einspart weil die Gastherme weniger läuft. usw, usw.

        • Grünspanpolierer

          Auch die supercharger bekommen ihren Strom aus dem Netz, deshalb habe ich die Werte Werte für den Strommix gleich mit angegeben. Da aber Tesla Ökostrom der MVV an den superchargern verschenkt, habe ich dessen Werte eben auch angegeben.

      • raleG

        Gewinne gibt es erst ab 2022. Hat Elon Musk bereits vor 3 Jahren gesagt. Aber irgendwie will ihm keiner zuhören.

        Supercharger werden regenerativer Energie gespeist: ca. 20g/km CO2. NOX 0g

        Nachhaltige Mobilität wird von Tesla gemacht. Erst recht, wenn die Gigafactory steht und mit Wind- und Solarstrom die Batterypacks produziert. Dann fällt der ökologische Rucksack auch noch weg.

        • horst

          @raleG:
          Du hast die Bilanzpressekonfernz zu Q4/2015 verpasst , da hat Elon Musk für Q4/2016 schwarze Zahlen versprochen. Mit roten Zahlen bis 2022 wird er Probleme bekommen das für die Investitionen für Model 3 benötigte Kapital zu besorgen .
          Und auch mit die Gigafactory ändert nichts am ökologischen Rucksack in der Rohstoffgewinnung von Lithium und Cobalt .

          • raleG

            Schwarze Zahlen sind keine Gewinne!!! Alles was über eine schwarze Null hinausgeht wird investiert.

          • raleG

            ökologischer Rucksack in der Rohstoffgewinnung von Lithium:

            Die Lithiumsalze werden aus Salzseen (apropos, da lebt und wächst nichts) durch Wasserverdunstung (reine Sonneneinstrahlung) konzentriert und gefördert. Die benötigten Pumpen laufen mit Solarstrom. Welcher Rucksack?

            Das Lithiumsalz aufzuspalten kostet viel Energie. Hier entsteht der Rucksack – nicht aber mit regenerativer Energie!

        • Grünspanpolierer

          Wo bitte steht das mit den 20g/km ?

          • raleG

            Bei 100g/kWh Solarstrom und einem Verbrauch von 20KWh auf 100km.

            Auf der Suche nach der der Studie habe ich diese gefunden:
            https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/climate_change_29_2014_schrempf_komplett_10.11.2014_0.pdf

            Nach dieser Studie und einem Sonne-, Wind- und Wasserstrommix sind es sogar nur 3g/km! (Verbrauch 21kWh/100km)

          • Grünspanpolierer

            Ich habe bis jetzt noch keinen supercharger mit PV in D gesehen!!!
            Auch ein paar Alibi Überdachungen in anderen Ländern machen da nichts aus.

            Tesla kauft den Strom bei der MVV Umwelt und die betreit eine Müllverbrennungsanlage!

            Dass die MMV inzwischen Beteiligungen an EEG geförderten EE Kraftwerken hat, ändert nichts an der wirtschaftlichen/bilanziellen Situation. In Deutschland werden die meisten EE-Kraftwerke EEG gefördert betrieben, können bilanziell also keinem Abnehmer/Erzeuger zugeordnet werden, schliesslich wird diese Umlage und die höheren Netzkosten von ALLEN Verbrauchern (ausser den ausgenommen) bezahlt!

            Ich würde an den superchargern den Strommix ansetzen, das entspricht der physikalischen Gegebenheit, das ganze Zertifikategeschiebe und Augenwischerei hilft niemanden, schon gar nicht der Umwelt?

        • Artem

          Also ich meine gehört zu haben, dass es 2016 Gewinne geben soll. Haben Sie eine Quelle?

        • Michael

          Das stimmt nicht. Hat Tesla zwar behauptet zu Anfang aber die haben einen ganz normalen Industriestrom Rahmenvertrag (Graustrom) mit einem Überregionalen Stromversorger hier in DE. Wie das in anderen Ländern aussieht, weiß ich aber nicht.

          • raleG

            Never ever! Haben Sie einen Nachweis für Ihre Behauptung?

      • Erik

        Lieber Grünspanpolierer, ich glaube Sie haben einen Sprung in der Platte . Sie geben immer die gleichen Halbwarheiten wieder!

        Richtig ist, dass Tesla Ökostrom von MVV bezieht.

        1. Ökostrom wird bei MVV zu 39% aus Windkraft, 41% Biomasse (CO2 neutral) und zu 19% aus dem biogenen Anteil von Abfall hergestellt.

        https://www.mvv-energie.de/de/mvv_energie_gruppe/nachhaltigkeit_2/oekologische_verantwortung_uebernehmen_1/strom_nachhaltig_erzeugen_1/stromerzeugung_1.jsp

        2. Ihre Angaben zu dem CO2 Austoß stammen wahrscheinlich von dem gesamt Strommix des Unternehmens, bei dem auch Braunkohle… berücksichtigt wird. Hier wieder eine bewusste Täuschung!

        https://www.mvv-energie.de/media/media/downloads/geschaeftskunden_1/broschueren/Stromkennzeichnung.pdf

        3. Sie sind noch immer nicht auf die Frage eingegangen, was Ihre Beweggründe sind, hier im Komentarbereich immer so negativ aufzutreten (Nicht zu verwechseln mit: Konstruktive Kritik ist immer toll für Diskussionen, nicht alles ist Gold was glänzt). Mögen Sie Tesla nicht, haben Sie etwas gegen Elektromobilität…?

        Freu mich schon auf die Antworten! Hoffe Sie weichen diesmal nicht wieder den Fragen aus.

        • Grünspanpolierer

          Ja klar, man hat eine Anlage die 688 kto. CO2 erzeugt, davon 379 kto. nichtbiogen.

          Tesla benutzt natürlich nur den biogenen Anteil? Von NOx und sonstigen Luftschadstoffen will man auch nichts wissen. Warum ist das so?
          Die MVV Umwelt betreibt übrigens nur diese Anlage. Alles andere sind Beteiligungen, die erst seit kurzem bestehen.
          Im übrigen kommunizierte ich den Wert mit Strommix, was der physikalischen Gegegebenheit entspricht!

          Warum wird bei Tesla immer alles geschönt, verschwiegen?

          Wo werden diese Zahlen (korrekt) kommuniziert:
          Ladeverlust supercharger?
          Leerlaufverlust supercharger?
          Leerlaufverlust model S?
          Selbstentladeverlust model S?
          Batteriekonditionierungs/heizverluste?
          Brandgefahr NCA?

          Bei Tesla werden immer nur Verbräuche ab Akku kommuniziert.
          Aus diesem Grund schreibe ich hier: Augenwischerei!
          Tesla ist aus verständlichen Gründen nicht willens die systemimmanenten Nachteile der grossen Batterie plus ineffizienten Schnelladern anzugeben.

          Wenn eine Autozeitschrift 40% Ladeverlust des Einphasenladers ermittelt, wird sie angegangen, wenn ein unabhängiges Prüfinstitut den ECE R101 Verbrauch mit 444 Wh/km ermittelt wird, wird das unter Fehlmessung abgehakt und vertuscht!

          Nun auch meine Frage. Was halten sie von dieser Analyse (vampire loss wurde verbessert):
          http://www.uniteconomics.com/files/Tesla_Motors_Is_the_Model_S_Green.pdf

          Und wie schon erwähnt, ich besitze ein BEV, das zu 100% aus der Dach-PV geladen wird und zwar direkt per DC.

          • raleG

            @Gruenspanpolierer:
            Die Autozeitung hat nachweislich einen groben methodischen Fehler bei der Ermittlung gemacht.

            444Wh/km sind einfach grober Unfug. Das würde bedeuten, entweder man fährt konstant 183 km/h oder man hat Ladeverluste von über 100%.

            Die angeführte Analyse reiht sich hier beim Überlesen nahtlos ein.

            Einen Tesla kann man auch wie Ihren BEV, 100% aus der Dach-PV laden. Vermutlich mit den gleichen Ladeverlusten. so what?

          • Grünspanpolierer

            @raleG Die Autozeitung hat einen Fehler bei der Ermittlung der Reichweite gemacht, allerdings nicht beim Wirkungsgrad.des Einphasenladers!

            Die 444 Wh/km sind durch die Messmethode bedingt. Hier muss Tesla dringend eine ‚Schummelsoftware‘ installieren. Die kleineren BEVs haben da weniger Probleme, da die ECE eher für sie gedacht ist.

            Klar geht das, allerdings DC wie bei mir bedarf schon etwas Bastelarbeit…
            Meine Kritik richtet sich schon eher gegen die ineffiziente supercharger Ladung. Da geht es um einige GWh/a, die sinnlos ‚verbraten‘ werden.
            Dazu die hohen Leerlauf/Selbstentlade/Konditionierungsverluste des Fahrzeugs selbst…

          • Erik

            @ Grünspanpolierer

            Langsam wird ja die Diskussion von Ihnen ins lächerliche gezogen.

            Ihre aufgeführten Argumente sind zum größten Teil keine Tesla spezifische Probleme bzw. Eigenheiten, sondern betreffen alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge (Ladeverluste…)

            Natürlich kommt aus der Steckdose Strom von allen Erzeugern. Der Energieanbieter muss aber auch dafür Rechnung tragen, dass entsprechend der Anzahl der Kunden die Ökostrom bestellen auch die entsprechenden Energieerzeuger vorhanden sind. Wenn jetzt Tesla ausschließlich Ökostrom bestellt, so muss MVV auch entsprechende Anlagen haben. Daher kann man auch Tesla den Ökostrom auch zurechnen. Und so wird auch der Energiewandel unterstützt.

            Tesla ist seit 2013 auf dem deutschen Markt und wie im Link meines vorherigen Komentars zu sehen, hatte MVV auch damals mehr als die Hälfte des Ökostroms aus Windenergie bezogen!

            Wegen dem Verbrauch des Teslas, ist klar der kommt mit ner 85 kWh Akku demnach so weit wie ein Elektrogolf 😉

            Wenn man ihre kompletten aufgebauschten „Wahrheiten“ bei Wort nehmen würde, würde man beim SC 160kWh (mit Ladeverlust…) und nur 200 km weit bestenfalls kommen.

            Zum Glück gibt es Leute wie Björn Nyland, Horst Lüning, Jorgen Winther-Larson… die uns das Gegenteil beweisen.

            Und wegen der Brandgefahr haben Sie ja schon in einem vorherigen Thema gezeigt, wie unsachlich sie argumentieren (Ist ja schon echt scheiße das so ein Tesla anfängt zu brennen, wenn es von der Klippe fällt).

          • Grünspanpolierer

            Nochmals: Normierte Reichweite und normierter Verbrauch ab Steckdose sind zweierlei Dinge, einfach mal ECE R101 googlen…

            Genauso sinnvoll wäre es wenn Sie über Wissen über EE-Strom, EEG und Zertifikatehandel erweitern würden!
            Dazu noch ein bisschen Wissen über Stromverbundnetze und sie wären ziemlich schnell meiner Meinung.

            Sie haben übrigens meine Frage nicht beantwortet!

        • klaus

          Bei MVV liegt der Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien gerade mal bei 21,5 % , die Stromerzeung aus erneuerbaren Energie war sogar 5 % niedriger als im Vorjahr.Die Ökostromtarif solcher Unternehmen wie MVV sind Marketingschwindel , weil sie keinen tatsächlichen Effekt haben.Es wird beim buchen eines Ökostromtarif nur auf dem Papier der Strommix bei den anderen verschoben

      • Heinz Wagner

        Kann es sein, dass es unter den Kommentatoren einen Postmaterialisten gibt, der natürlich jegliche Art von Mobilität ablehnt, am FKK Strand in eine Höhle lebt und Freeganer ist? Aber dann gibt es ein Problem, wie bekommt er die Beiträge auf diese Seite?

      • kuder

        Nachhaltige Mobilität wird von vorausschauenden und investitionsfreundlichen Öffentlichen Verkehrsbetrieben gemacht und sicher nicht von Individualverkehr jenseits 2 Tonnen. Und, der Grünspanpolierer tut nur gut zwischen all den Tesla Sektierer.

        • raleG

          Erklären Sie das doch den Leuten die 2015 einen der 527.000 SUV von BMW gekauft haben. Tesla bietet nur eine Alternative, für ein vom Markt gewünschtes Produkt.

  • Michael

    Einen Dank an die lieben Worte meiner Vorredner
    Ich freue mich auf jedenfall Tesla auf ihrem Weg zur E-Mobilität zu unterstützen
    Natürlich nicht ohne Eigennutz und irrsinniger Vorfreude bald unseren Verbrenne-SUV mit diesem genialen Wunder der Technik auszutauschen!
    PS: Bin weder ein Verrückter noch ein Bonze

  • Nic Meget

    Coole Idee!
    Ich lese sie schon lange nicht mehr.
    Sind 100% Sinnfrei.

  • Alex

    Ich freue mich auch auf dieses geniale Auto

  • tap

    Liegt absolut im Budget, 8 Jahre Garantie, immer ein Up to Date Car und nur noch Reifen & Scheibenwasser nachkaufen, das was ich immer von Premium wollte und erwartete:) Freude herrscht!

  • SB

    Ja bitte, ich bin auch schwer dafür. Ich glaube nicht, dass jemand ein Elektroauto fährt und keinen Ökostrom bezieht oder sogar eine eigene PV Anlage hat. Also nix mit Strommix auch beim SC nicht. Und wenn alle nur noch Ökostrom haben möchten, was würden die Energieversorger wohl tun? Sicher nicht in Kohle investieren. Wenn alle so haben würden wir unser Spezialist Grünspanpollierer, würden wir in ein paar Jahren auf unsrer werde ersticken. Gut dass er nicht in Stuttgart wohnt, dann darf er demnächst seine Dreckschleuder stehen lassen.

  • SB

    Ja bitte, ich bin auch schwer dafür. Ich glaube nicht, dass jemand ein Elektroauto fährt und keinen Ökostrom bezieht oder sogar eine eigene PV Anlage hat. Also nix mit Strommix auch beim SC nicht. Und wenn alle nur noch Ökostrom haben möchten, was würden die Energieversorger wohl tun? Sicher nicht in Kohle investieren. Wenn alle so handeln würden wie unser Spezialist Grünspanpollierer, würden wir in ein paar Jahren auf unsrer Erde ersticken. Gut dass er nicht in Stuttgart wohnt, dann darf er demnächst seine Dreckschleuder stehen lassen.