Tesla Model 3: Behördendokumente verraten 80,5 kWh-Akkupaket, Leistung von 192 kW uvm.

Die United States Environmental Protection Agency (EPA) haben ihre offizielle Bewertung für das Tesla Model 3 veröffentlicht (via InsideEVs), aus der sich zahlreiche bisher unbekannte Informationen herausnehmen lassen. Unter anderem werden genaue Details über das verbaute Akkupaket, aber auch über die Leistung des Mittelklassefahrzeugs genannt.

Laut den EPA-Dokumenten verfügt das „Long Range“ Model 3 über eine Reichweite von 310 Meilen, was etwa 500 Kilometern entspricht. Die Gesamtspannung des Akkupakets beträgt 350 Volt bei einer Kapazität von 230 Ah. Zusammengerechnet bedeutet das 80.500 Wh oder 80,5 kWh. Davon nutzbar seien jedoch 78.270 Wh oder circa 78,3 kWh.

Aus den Dokumenten wird außerdem ersichtlich, dass man das Model 3 mit einer Horsepower (hp) von 258 bewertet hat. Umgerechnet wären das 192 kW Spitzenleistung. Wichtig sei hierbei anzumerken, dass es sich dabei weder um ein Fahrzeug mit Doppelmotor und Allradantrieb, noch um ein Performance-Modell handelt – letzteres dürfte deutlich höhere Werte erreichen.

  • Andreas Stenschke

    Ich wüßte gerne, ob das Gerücht mit den Permanent-Magnet Motoren stimmt.

    • Marian Finkbeiner

      Was genau ist das Gerücht? Also was für Motoren sollten das sein?

    • Michael Reinhard

      Warum?

    • Dieslstinker

      zumal der Firmenwortlaut dann nicht mehr ganz passt, aber endlich haben die EV-Gegner recht… es sind dann Metalle der “ seltenen“ Erden verbaut.

    • W. Müller

      Was für ein Gerücht? Wer lesen kann, findet das im Artikel.
      Außerdem, was soll diese rhetorische Frage? Du weißt das doch längst.

      http://teslamag.de/news/elon-musk-korrigiert-reservierungsanzahl-fuer-das-model-3-liegt-bei-455-000-15610#comment-3457367249

      Nette Show hier so zu schreiben als wüßtest Du das nicht, während Du das im anderen Faden schon 1 Stunde vorher diskutierst.

  • Kyle Seven

    80kWh ist doch mal ein Wort

  • Rene Memmler

    261 ps ist nicht schlecht

    • Ironman

      258ps steht doch da? OK was ich mich ernsthaft Frage ist….wofür braucht man das? Reicht da nicht die Hälfte locker aus?

      • 258 horsepower steht da
        Das sind 261 PS

        • Ironman

          ok wieder was dazu gelernt. dachte immer HP = PS!

          • Ja nicht ganz 🙂 bisschen was ist um.
            Darum: kW

          • Ulrich Schweiker

            das liegt wohl daran, dass die deutschsprachigen Pferde zum damaligen Zeitpunkt noch kräftiger und trainierter waren, während die englischsprachigen weniger Kraft entwickeln …; erinnert mich daran, dass die alten Römer ihre Pferde standardisiert hatten … und die Breite der Strassen auf zwei standardisierte Pferdehintern-Breiten festgelegt wurde … woraus dann im englischen die Breite der Spurweiten von Schienenrössern entstand … 😉

      • Matthias Knuth

        Kraft kann man nie genug haben. Und außerdem arbeitet ein Motor mit mehr Leistung effizienter, als einer mit weniger; sprich Leistungsgewicht. Ein kleinerer Motor wäre ständig an seiner Leistungsgrenze.

        • W. Müller

          Richtig. Und damit wäre die Stromersparnis in dieser Leistungsklasse minimal.
          Was anderes wäre es, wenn wir über ein 550PS PxxD Model reden würden.

        • Sicher, dass das auch bei Elektromotoren gilt?

          • Matthias Knuth

            Klar. Versuch mal in einer Kreissäge einen kleinen Motor einzubauen und dann einen 80cm Buchenstamm zu sägen.

      • Michael Reinhard

        Zum Beschleunigen, oder 200 Sachen bolzen. Ersteres macht mir Spaß zweites eher Angst.

        • McGybrush

          Sehe ich genau so 😉

      • McGybrush

        Ich glaube mit dem Elektromotor schlägt man gegenüber dem Verbrenner ungewollt mehrere Fliegen mit einer klappe.

        Ein Elektromotor ist trotz seiner enormen Kraft sehr sehr klein. Also Wenn man einen Elektromotor mit 100PS bauen würde dann wäre der nur unwesentlich kleiner wenn man den Reinen Bauraum betrachtet. Er wird von 100PS zu 250PS oder 600PS rein von der Menge am Verwendetem Rohstoff her nicht wirklich teurer. (Ähnlich einer Grafikkarte. Die 0815 Slot Karte hat ein PCB und heutzutage oft auch schon ein Lüfter und die High End Karte hat klar das Doppelte an Teilen und Entwicklung aber hat das 10fache der Preissteigerung. Der Mehrpreis bei 250PS zu 100PS sind nur kleiner Mengen Rohstoff und die etwas Intensivere Entwicklung der Kühlung und stabileren Auslegung der Lager und Toleranzen.

        Man kann aber 250PS Spitzenlast und eine Beschleunigung von 5-6sek, bei Petrolheads, Pessimisten, bei jungen Mädels, alten Hasen, also so ziemlich allen Leuten viel besser Verkaufen als 100PS. Und das ohne nennenswerte Nachteile in der Kostenentwicklung bei Grossserie.

        Eine Eigenschaft vom Elektromotor unterscheidet sich auch zu dem eines Verbrenners. Wenn man Ihn z.B. für 100PS Dauerlast entwickelt. Und denke mal das ist das Mindeste Ziel für sehr viele eAutos der Zukunft dann hat er so wie er genau dafür Entwickelt wurde AUTOMATISCH ohne wirkliches dazu tun eine Mögliche Zeitlich befristete Spitzenlast die weit darüber hinaus liegt. Man kann also eine Beschleunigung von einem Auto verkaufen die wie über dem liegt was der Motor anschliessend braucht um das Tempo einfach nur zu halten. Die dauerlast des Model (und ALLEN anderen eAutos) liegt halt weit unter diesen PS. Deswegen wird man sicherlich auch weg gegangen sein von der PS Angabe, da sie nicht fix ist. Und mit 100PS will man nun auch nicht werben. Bei einem Verbrenner muss man die Teile immer auf deren Mögliche Maximale PS Zahl + Toleranz auslegen. Jedes einzelne Teil muss diese Last aushalten. Auch wenn man sie am Ende nie nutzt weil der Grossteil der Menschen das nie ausreizt. Dennoch ist der Aufwand für mehr PS bei einem Verbrenner enorm viel Aufwändiger.

        Fazit.
        Viel PS als kurzeitige Spitzenlast bei einem Elektromotor sind von der Physik her automatisch gegeben und kosten quasi keinen wirklichen Preis bei der Herstellung.

        Beim Verbrenner kostet jedes PS entweder enorm viel Geld, enorm viel Bauraum oder enorm viel Schadstoff. Alles in Summe dann irgendwann unbezahlbar.

        Deswegen werden Elektroautos in Zukunft immer „unsinnig“ viel PS haben. Dort ist der Mehrwert die Optionale Reichweite.

      • McGybrush

        Ich glaube mit dem Elektromotor schlägt man gegenüber dem Verbrenner ungewollt mehrere Fliegen mit einer klappe.

        Ein Elektromotor ist trotz seiner enormen Kraft sehr sehr klein. Also Wenn man einen Elektromotor mit 100PS bauen würde dann wäre der nur unwesentlich kleiner wenn man den Reinen Bauraum betrachtet. Er wird von 100PS zu 250PS oder 600PS rein von der Menge am Verwendetem Rohstoff her nicht wirklich teurer. (Ähnlich einer Grafikkarte. Die 0815 Slot Karte hat ein PCB und heutzutage oft auch schon ein Lüfter und die High End Karte hat klar das Doppelte an Teilen und Entwicklung aber hat das 10fache der Preissteigerung. Der Mehrpreis bei 250PS zu 100PS sind nur kleiner Mengen Rohstoff und die etwas Intensivere Entwicklung der Kühlung und stabileren Auslegung der Lager und Toleranzen.

        Man kann aber 250PS Spitzenlast und eine Beschleunigung von 5-6sek, bei Petrolheads, Pessimisten, bei jungen Mädels, alten Hasen, also so ziemlich allen Leuten viel besser Verkaufen als 100PS. Und das ohne nennenswerte Nachteile in der Kostenentwicklung bei Grossserie.

        Eine Eigenschaft vom Elektromotor unterscheidet sich vom dem eines Verbrenners auch in der Dauerleistung. Wenn man Ihn z.B. für 100PS Dauerlast entwickelt. Und denke mal das ist das mindeste Ziel für sehr viele eAutos der Zukunft, dann hat er wenn er genau dafür Entwickelt wurde AUTOMATISCH ohne wirkliches dazu tun eine mögliche Zeitlich befristete Spitzenlast die weit über diese 100PS hinaus geht. Man kann also eine Beschleunigung an PS von einem Auto verkaufen die weit über dem liegt was der Motor anschliessend PS braucht um das Tempo einfach nur zu halten. Die dauerlast des Model 3 (und ALLEN anderen eAutos) liegt halt weit unter diesen PS. Deswegen wird man sicherlich auch weg gegangen sein von der PS Angabe, da sie nicht fix ist. Und mit 100PS will man nun auch nicht werben. Bei einem Verbrenner muss man die Teile immer auf deren mögliche Maximale PS Zahl + Toleranz auslegen. Jedes einzelne Teil muss diese Last aushalten. Auch wenn man sie am Ende nie nutzt weil der Grossteil der Menschen das nie ausreizt. Dennoch ist der Aufwand für mehr PS bei einem Verbrenner enorm viel Aufwändiger.

        Fazit.

        Viel PS als kurzeitige Spitzenlast bei einem Elektromotor sind von der Physik her automatisch gegeben und kosten quasi keinen wirklichen Preis bei der Herstellung.

        Beim Verbrenner kostet jedes PS entweder enorm viel Geld, enorm viel Bauraum oder enorm viel Schadstoff. Alles in Summe dann irgendwann unbezahlbar.

        Deswegen werden Elektroautos in Zukunft immer „unsinnig“ viel PS haben. Dort ist der Mehrwert die Optionale Reichweite. Dies ist veralgemeindernd und würde ich auf alle Elektromotore und somit Elektroautos und anteilig Hybride so übertragen. Egal ob eGolf, Ioniq, BMW i3 oder Tesla oder eine Elektrische Zahnbürste.

        —–

        Edit:

        Diese Disqus Seite Regt mich auf. Ständig wird sie als Spam Markiert. Wie kann man diese Spam Markierungen wieder aufheben? Neu Posten geht ja auch nicht. Ist es Verboten einen etwas längeren Post zu verfassen?

      • Kyle Seven

        Weniger Power bedeutet auch weniger Reichweite

  • Fatehjot Florian Singh Zach

    ned schlecht Herr Specht

  • Rene Memmler

    AutoBild schreibt im Netz das die 80kwh Batterien sogar 797km ohne aufladen geschafft haben

    • Matthias Knuth

      Die Frage: Unter welchen Bedingungen? Sind das alltagstaugliche Werte?

      • W. Müller

        Nee, sicher nicht. 500km sind realistisch. Vielleicht hat die Autobild NEFZ Reichweite gemeint?

        • Matthias Knuth

          Dann macht die Angabe der Zeitschrift Sinn. Aber seit wann geben sie Tesla-freundliche Informationen weiter? Verlassen die ersten das sinkende Schiff und suchen sich neue Geldgeber?

          • W. Müller

            Genau: Guckst Du hier
            http://www.autobild.de/artikel/tesla-model-3-2017-infos-5215630.html
            Vor alle der Schluss aus dieser Quelle:
            „Wie kein Auto zuvor bricht das Model 3 mit Traditionen. Dieses Auto lässt niemanden kalt. Was etablierte Hersteller als Zukunftsvisionen per Einzelstück auf Messen stellen, baut Tesla jetzt schon in Serie. BMW, Audi, VW, Daimler – ihr seht gerade ganz alt aus.“

            PS: Die 797km sind wohl von der EPA gefahren worden. Steht auch so im Datenblatt im Artikel.

          • Ironman

            typisches Bild! Niveau…

          • Silentium

            „Die schnelle Performance-Variante des Model 3 mit dem Namen „P100D“ will Tesla voraussichtlich im Sommer 2018 auf den Markt bringen, das hat Tesla-Chef Elon Musk via Twitter verkündet.“

            Aha, es kommt also eine P100D Version, ob Elon das auch schon weiß? 😉

          • Ironman

            Das ist ganz bestimmt bewusst so gemacht. Wie der Herr Müller oben eindrucksvoll mit einem „Genau“ bestätigt hatte ist die Zeitung doch auf der Suche nach neuen Geldgebern und ein P100D der macht doch schnell die Runde! 🙂

          • W. Müller

            Das wäre aus Autobild-Sicht eher der falsche Weg, da Tesla keine Anzeigen schaltet und auch sonst keine Presse bezahlt. Insofern kann die Autobild nicht hoffen, irgendwelche Gelder für einen Teslafreundlichen Artikel zu erhalten.
            Der letzte Nachsatz mit den Geldgebern war daher für mich so absurd, dass ich den gar nicht gemeint habe in meinem OP.

          • Fritz!

            „typisches Bild! Niveau…“

            Das ist ein „typisches Bild“ von was? Und wollen Sie mit dem Wort Niveau selbiges fordern oder kritisieren oder einfach nur feststellen, daß Sie das Wort schreiben können?

            Sie vewirren mit Ihren 2 Sätzen/Satzteilen…

          • Ironman

            damit war der Link von autobild.de gemeint und der Artikel mit seinen reißerischen Aussagen. Das ist typisch für die Bild Zeitung. Jetzt haben sie es vielleicht auch verstanden

          • Fritz!

            Wenn Sie es anders gemeint haben, warum schreiben Sie es dann nicht so, wie Sie es gemeint haben?

            Wenn Sie allerdings umbedingt Geheimsprachen benutzen wollen, können Sie das gerne tun, führt Sie hier aber nicht weiter. Aber das wissen Sie ja…

          • Ironman

            ich habe es nicht anders gemeint, sondern genau so gemeint wie ich es beschrieben habe. Für sie habe ich es nur ausführlicher gemacht. Die Bedeutung ist aber exakt die gleiche. Geheimsprachen? Nu geht es aber los…

          • Fritz!

            Hmm, Sie verwirren. Sie schreiben einen Satz „typisch Bild!“

            Was ist denn typisch Bild? Das sie schreiben, daß BMW, Mercedes & Audi gerade ganz alt aussehen? Oder das Tesla die Zukunft ist, die bereits jetzt verfügbar ist? Es gibt einen Grund, warum Sätze aus mehr als 2 Worten bestehen sollten, es erhöht die Verständlichkeit ungemein.

            Und ich habe immer noch nicht verstanden, was Sie mit dem einzelnen Wort „Niveau…“ sagen wollen? Ihres? Das der Bild-Zeitung? Niveau des Meeresspiegels? Und was sollen die drei Punkte? Sollen die zeigen, daß da noch was kommt? Also später vielleicht?

          • Ironman

            Sie haben es also doch nicht verstanden. Tja, dann muss ihnen das wohl für immer verborgen bleiben. oder sie entschlüsseln meine Geheimsprache aber nehmen sie es mir bitte nicht böse, wenn ich daran zweifele, dass ihnen das gelingen wird.

          • Fritz!

            Hmmm, ich rate mal, als gute Deutschnoten verteilt wurden, waren Sie nicht der, der am lautesten „hier“ geschrien hat, oder? Sie waren mehr draussen und haben das mit den Deutschkenntnissen nicht so wichtig genommen, oder?

          • Kyle Seven

            Erst nicht kapieren, dann pöbeln. Der Herr meinte „typisches Bild!-(Zeitungs-)Niveau

            Kurz auch Bild!-Niveau

            Sie wissen schon „Bild Dir Deine Meinung“

          • W. Müller

            Und was hat die Autobild mit der Bildzeitung zu tun? Ich meine ausser das gleiche Verlagshaus?

          • Michael Reinhard

            So jetzt muss ich Mal was sagen. Bitte sehr geschätzte Foren Teilnehmer legt doch nicht jedes Wort von Ironman in die Waagschale! Er gibt sich wirklich Mühe im Forum etwas beizutragen und ist vor allem lernwillig!

          • Pamela

            Klar, wir machen eine Lerngruppe für Tesla-Shorties auf.
            Mark B. Spiegel mit an Bord – fänd ich lustig.

            Ne, bitte sonst immer gerne, aber da kann ich nicht so an Erfolg glauben.
            Der Eisenbub wettet mit seinem Geld gegen Tesla, also da hält sich der Lernwille in Grenzen. Der macht hier Stimmung (deshalb mal wieder fast 180 Kommentare im anderen Beitrag).

            Außer, dies war nur Prahlerei, dann könnte wirklich was lernen …

          • W. Müller

            Willkommen im Forum, Michael Reinhard. Danke für Deine sehr ausgewogenen Beiträge, die ich gerne lese.

            Zu Deinem Anliegen:

            Lernwillig scheint er zumindest zu sein für den Anfang; sehen wir mal wie nachhaltig das ist. Ich antworte ihm zurzeit immer anständig. Aber dass er hier so gesehen wird hat er selbst in seitenlangen Kommentaren verursacht.

            Das mit dem „Beizutragen“ muss sich noch beweisen. Wer Autobild-Artikel mit „Bild! Niveau“ gleichsetzt macht vor allem eines in meiner Wahrnehmung: Reaktionen provozieren wollen.

            Einen sachlichen Beitrag kann ich da nicht erkennen, da die Autobild und die Bild-Zeitung – wie schon geschrieben – nur das Verlagshaus gemeinsam haben. Er ist auch nicht so dumm, dass er nicht weiss, dass beide nicht viel miteinander zu tun haben.

          • Pamela

            Wie antwortet man dann anständig bei:
            – Tesla plant weiterhin „etwas Besonderes“ für all diejenigen, die als erstes reservierten –
            auf Zitat Ironman:
            „Damit möchte man wohl Leute bei der Stange halten, damit diese nicht auch noch abspringen. Verständliche Reaktion“

            Und wo ist da ein Lernwille ?
            Weil er nach 35 Kommentaren in denen man ihm Fakten unter die Nase hält, irgendwann zugeben muss, dass er sich „vertan hat“ ?

            Unter „Beitragen“ verstehe ich auch was anderes: Er behauptet einfach irgendwas mit uralten Quellen oder ohne und erwartet von den anderen, dass sie im dann Beweise auf dem Silbertablett servieren. Dann redet er sich raus.

            Hier sind doch sonst alle fair, aber man lässt sich ungern veräppeln.

            Und wenn er wirklich an Leerverkäufen der Aktie beteiligt ist, wüsste ich keinen Grund, warum ich ihn in Zuckerwatte betten sollte.

          • W. Müller

            Liebe Pamela, wo hat er das denn wieder geschrieben?

            Ich bin voll Deiner Meinung Pamela und mag es auch nicht, wenn man mich veräppelt. Bisher habe ich ihm aber einen unanständigen Ton vorgehalten. Den hat er bisher in der Form bis jetzt nicht mehr gezeigt, wenn es auch wieder langsam losgeht. Ich fürchte, da sind meine Vorschuss-Lorbeeren bald verbraucht.

            Mit dem Beitrag sehe ich das 100% so wie Du, wie ich das auch geschrieben habe: Er will eine Reaktion provozieren mit einer sachlich falschen Replik. DA ist kein Lernwill zu sehen sondern er verfolgt das alte Muster.

            Da hilft nur: Sachlich gegenhalten, Widersprüche aufdecken und die guten Seiten von Tesla einfach untereinander diskutieren. Wenn jemand einen sachlichen Einwand hat, sollte man darauf antworten.
            Ansonten vermeide ich möglichst direkte Antworten an ihn, so es geht.

          • Michael Reinhard

            Hallo W.Müller und natürlich Pamela!
            Neu bin ich nicht im Forum, ich habe das Login für MRd74 vergessen und da das Leben so schon kompliziert genug ist, bin ich mit dem wieder eingestiegen das vor der Nase lag.
            Habe die Genzigen schon gern verteidigt. Nur nicht ihret sondern der Antworten und Argumente wegen die sie posthum und mit viel Fleiß recherchiert serviert bekommen.
            Gruss!

          • Kyle Seven

            Gleiche reißerische Aufmachen, Meldungen von Autobild erscheinen auch bei Bild online…. ist doch eigentlich naheliegend….oder man will es nicht verstehen.

          • Fritz!

            Genau das habe ich doch gesagt. Wenn er etwas vernünftiges sagen möchte, dann soll er das tun. Und was hat dann ein Ausrufezeichen (welches zwingend auch den Ende des Satzes bedeutet) dann mitten in dem Satz zu tun? Da Ironman ja sonst nicht wie ein Legastheniker im Schreibstil aufgefallen ist, kann es daran also nicht liegen.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrufezeichen
            Zitat: „Das Ausrufezeichen wird ohne Leerzeichen an das letzte Wort des Satzes geschrieben.“

            Da schreibt jemand also einen Satz, bestehend aus 2 Worten und ein einzelnes Wort hin und will es dann nicht erklären.

            Auch Sie benutzen mitten im Satz (Der Herr meinte „typisches Bild!-(Zeitungs-)Niveau) eine inkorrekte Interpunktion, was wollen Sie mit dem Ausrufezeichen bezwecken? Gut, Sie haben es von Ironman abgeschrieben, aber auf meine Fragen diesbezüglich hat er ja nicht wirklich geantwortet, Sie haben es zumindest versucht.

            Selbst Umgangssprachlich macht ein Ausrufezeichen dort keinen Sinn, ein Eigenname (dort wird ein Ausrufezeichen mitten im Satz tatsächlich geduldet) ist dies auch nicht.

          • Kyle Seven

            Lieber Fritz, in einem solchen Forum muss man auch mal orthografisch 5 gerade sein lassen und nicht jeder schreibt – ob gewollt, bewusst oder weil er nicht besser kann – so perfekt formulierte Aussagen wie Sie! *Ironie aus*

          • Alfred E. Neumann

            Also, ich habe auch nicht verstanden, was Sie meinen! Was ist denn an diesem Artikel reisserisch und „typisch Bild“? Ich finde, Fritz! Frage durchaus begründet….

          • W. Müller

            Darum geht es, glaube ich nicht, ob der Artikel wirklich reisserisch ist.
            Es geht offentsichtlich nur darum, die Quelle zu verunglimpfen oder abzuwerten.
            Dabei bleibt völlig ausser Acht, dass so ein Artikel für eine Zeitung, die bekanntermassen dem ein oder anderen deutschen Hersteller doch nahe steht, an sich erstaunlich ist. Unabhängig von der Qualität der Rekationsarbeit und des Textes.

          • W. Müller

            Fritz! ruhig Blut. Er will doch nur spielen…

          • W. Müller

            Fritz! Nicht aufregen. Er verwechselt da Autobild und Bild-Zeitung, die zwar denselben Namen tragen und aus demselben Verlagshaus kommen aber dennoch recht unterschiedlich in der Redationsarbeit sind.
            Von einer absichtlichen Verwechslung zum Diskretitieren der Quelle will ich jetzt nicht schreiben.

          • Heinz Wagner

            Vielen Dank für den Link!

          • W. Müller

            Bitte sehr gerne geschehen. Das ist für eine Zeitung, die bekanntermassen dem ein oder anderen deutschen Hersteller doch nahe steht, an sich schon sehr erstaunlich.

      • Jakob

        Es gibt nicht nur einen Testzyklus, sondern mehrere.
        Der UDDS ist der sogenannte city-cycle. dieser Wert wird in der Regel mit 0,7 multipliziert um über mehrere unterschiedliche Tests eine gemischte Betrachtung zu ermöglichen (0,7 * 495,11 = 346,577 Meilen).
        Hier eine gute Erklärung dazu:
        https://www.torquenews.com/2250/how-epa-determines-electric-vehicle-s-range-not-simple-it-sounds

        • W. Müller

          Danke Jakob, das war mir auch neu.
          Wieder was gelernt. Super.

  • Matthias Knuth

    Bleibt die Frage, ob es für Deutschland ein Kraftstrom-Ladegerät gibt. 11kw muss mindestens sein. Schöner wären 22kw. Vielleicht bieten sie auch gegen Aufpreis 16kw an, wie zum Schluss bei MS und MX. So langsam kann ich mich mit dem Innenraum anfreunden. Bin gespannt auf das MY.

    • W. Müller

      Die 16kW sind mittlerweile Serie beim MS und MX.
      Ich würde mal abwarten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es 11kW werden.
      In den USA haben die fast kein 3 Phasen Drehstrom auch Kraftstrom genannt.

      • Matthias Knuth

        Dann aber bitte 11kw Kraftstrom, einphasig macht bei der Batteriegröße keinen Sinn.

        • W. Müller

          11kW, schreib ich ja.
          3 Phasen Drehstrom mit 230V und 16A geben 11kW; wird auch Kraftstrom genannt.
          Die Amis laden auch einphasig mit bis zu 16kW.
          Macht für Europa keinen Sinn.

          • Matthias Knuth

            Das ist meine Angst, dass die ein einphasiges Ladegerät einbauen mit Max 16kw. Wenn VW nicht so kurzsichtig wäre und auch 3 phasiges laden ermöglichen würden, könnte ich mich auch mit dem e-Golf anfreunden.

          • W. Müller

            Geht nicht in Europa. Keine Sorge, einphasige Lasten sind max. 32A.
            Darum fast so sicher wie das Amen in der Kirche: 3 phasig beim Model 3.

          • Matthias Knuth

            Danke. Jetzt bin ich schon etwas entspannter.

  • Es gibt auch einen Hybrid Permanentmagnet Motor ich wage mich zu erinnern, dass der ohne seltene Erden auskommt 😉

    • Michael Reinhard

      Hybrid finde ich so ein Modewort wie Spaltmasse!
      Es gibt viele, viele Motoren.
      Millionenfach bewährt, zäh, einfach aufgebaut und sehr langlebig ist einfach die Asynchronmaschine.
      Richtig ausgelegt sozusagen für die Ewigkeit!

      • Nun es kommt halt ohne seltene Erden aus.
        Wie die Asynchronmaschine
        Stichwort: Feldschwächung …

        Mein IONIQ hat auch einen permanenterregten Synchronmotor.
        Wie auch der Nissan Leaf…

  • Pamela

    OT. Im moma haben sie heute gebracht, dass die Grenzwerte für den Lärmschutz in den Städten auch nur ein einziges Mal erreicht werden: Im Prüfstand bei exakt 50 km/h. Die Realität sieht ganz anders aus. Das KBA wollte dazu keine Stellung nehmen.
    Damit haben wir die nächsten Fragezeichen.
    Was wäre die Lösung ? Vielleicht E-Mobilität ?

    • Nelkenduft / AHF

      Ich hoffe der Finger wird auch hier in die Wunde gelegt, die Betrügereien beim Lärm dürfen auch nicht weiter toleriert werden!

    • Fritz!

      Nein, bei E-Mobilität haben die deutschen Hersteller doch schon bewiesen, daß die nicht funktioniert. Die Leute kaufen die Dinger einfach nicht, also wird VW und Consorten jetzt Staatsmittel beantragen, um den Auspuff komplett neu zu entwickeln. Die werden da was ganz neues einbauen, soll sich „Dämpfer“ nennen und ist die Neuheit schlechthin im PKW-Bereich. Es werden dafür aber mindestens 600 Millionen vom Staat benötigt und es wird garantiert 4 bis 12 Jahre dauern, bis die Autos leise werden. Aber sie werden ihre besten Ingenieure dransetzen (die sind ja gerade von der Diesel-Steuersoftware-Abteilung freigestellt worden, haben also Zeit)…

      • Pamela

        Das hört sich gruselig an.
        Aber man will doch jetzt ganz viel investieren, um Tesla abzuhängen.
        http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/auto-batterien-im-aufschwung-wettrennen-um-lithium-ionen-batterien-koennte-tesla-auf-die-hinteren-plaetze-zurueckfallen-5624219
        (Quelle ist allerdings bedingt vertrauenswürdig)

        Man hat gerechnet, dass man mit einer Produktionskapazität von 34 GWh an Tesla – 1 Gigafactory – 35 GWh – vorbeiziehen kann (!) indem man zusammen 1 Milliarde investiert !

        • volsor

          Comedy aller Finanzen.net .! 😉

        • W. Müller

          Ich bin mir immer sicherer: Da herrscht ob der Vorstellung des Model 3 das blanke Entsetzen und die nackte Panik bei der Verpenner, sorry Verbrenner, Industrie.
          Jetzt kommen wieder die Tesla Fighter, diesmal bei den Akkus, die dann aber ganz dolle versprochen echt jetzt wirklich irgendwann mal geplant werden zu kommen.

          Dazu lancieren jetzt sicher wieder eine Reihe online Magazine Artikel, dass Tesla bald pleite geht – wie auch schon die Jahre zuvor – und sich ja keiner Tesla kaufen soll.

          • Ulrich Schweiker

            Das klingt aber ein wenig „daneben“; wenn jemand in einem Bereich ziemlich groß ist, dann ist die Vorstellung eines Wandels natürlich nicht sooo einfach; und benötigt Zeit; das Argument, dass „vielleicht“ mit Super-Filtern Diesel-Motoren ziemlich sauber werden „könnten“, ist ja auch nicht widerlegbar! – Aber im Ernst: ehe Tesla (und ähnliche Hersteller, e.g. BYD) die Massenfertigungszahlen von Toyota & Hyundai & Kia und fünf oder sechs chinesischen neueren Produzenten erreichen, braucht es ja auch noch ein wenig Zeit; und wer will in der Zwischenzeit nur mit dem ÖPNV fahren? Freiwillige vor! – Auch der benötigt noch ein wenig „Umbauzeit“; und Carsharing steckt auch noch in den Kinderschuhen; und da wir ja überwiegend noch immer irgendeine Form von Demokratie und Mitbestimmung wollen, ist ein „Systemwechsel“ durch Beteiligung der Betroffenen und Verursacher eine schwierigere Angelegenheit; schauen wir doch auf die, die offensichtlich den Übergang schon ernsthaft planen; Volvo beispielsweise benötigt auch ein wenig, aber 800.000 E-Gefährte Jahresproduktion in wenigen Jahren ist doch schon eine Zahl. – Ach ja: und LG baut ja schon eine Batteriefabrik für VW (zumindest was die Lieferentfernungen angeht, würde es passen; nix Genaueres weiß ich noch nicht). –

          • W. Müller

            Willkommen im Teslamag Forum. Neue Forenmitglieder sehen wir erstaunlicherweise seit der Model 3 Vorstellung immer mehr.

            Ich fasse mal zusammen, wie ich Deinen Kommentar verstanden habe, um Missverständnisse zu vermeiden:
            – der Wandel braucht Zeit
            – es ist nicht widerlegbar, dass Diesel sauber werden könnten
            – Tesla wird Zeit brauchen bis Massenfertigung erreicht ist
            – Wegen Demokratie und Mitbestimmung ist der Wechsel auf E-Autos schwieriger
            – wenn man auf die schaut, die den Übergang planen ist Volvo ein Beispiel, wobei auch hier Zeit benötigt wird
            – LG baut eine Batterie Fabrik für VW aber nichts genaues weiß man nicht.

            Es kommt 4x in Deinem Kommentar vor, dass der Wandel Zeit braucht oder schwierig wird. Die Zukunftsaussicht mit VW und LG Chem ist vage.

            Ist das so korrekt zusammengefasst?

          • Ulrich Schweiker

            Als Kind bekam ich den ersten Kasettenrekorder (für 250 DM) geschenkt und habe Hörspiele damit aufgenommen; und ich brauchte nicht mehr das Tonband meines älteren Bruders zu benutzen; später gab es dann Video 2000 (von Grundig), dann irgendwann CD und DVD und allmählich Alles nur noch digital in der Cloud mit Direktzugriff vom Smartphone … all das hat jeweils einige Jahre gedauert; und viele Firmen haben die jeweiligen Wandel nicht überlebt; viele haben lange an den alten Technologien festgehalten; wer denkt daran, dass die Hersteller der Beschichtungen von Casettenbändern mit Chromdioxid, Ferrumoxid, Rein-Eisen und was auch immer noch weiter experimentiert haben, obwohl es mit der digitalen Abspieltechnik fast schon egal war, wie die Bänder beschichtet waren, weil die immer besseren Abspielgeräte auch die schlechtesten Materialien mit Löchern dank Software die fehlenden Laute ergänzen bzw. ersetzen konnten. – Ähnliches sehe ich jetzt auch – mal wieder – in einer anderen Branche. So what? – Ansonsten ist die Zusammenfassung okay; bei LG denke ich, dass dort einfach schon langfristig gedacht wird – und die neue Fabrik im Osten zukünftig, sprich: in vier, fünf Jahren, die VW-Produktionsstandorte mit Akkus jeder Art und Größe wird beliefern können. – Ob da schon Absprachen oder Vorverträge oder sogar gemeinsame Aktivitäten laufen, ist natürlich in diesem Stadium nicht öffentlich.

          • W. Müller

            Deine Geschichte vom Kassetenrekorder – ich hatte übrigens noch ein Tonbandgerät- kann ich aus der Erfahrung nachvollziehen.

            Nur ist mancher Wandel eben sehr schnell gegangen wie bei Kodak oder auch Nokia. Wo da die Autoindustrie steht ist schwer abzuschätzen.

            Ich denke auch, dass LG Chem langfristig denkt. Nur wird für einen echten Wandel die Kapazitäten von LG Chem bei Weitem nicht reichen. Im Moment hat Hyundai große Schwierigkeiten, Akkus zu bekommen für den Ionic. Die Nachfrage ist dort größer als erwartet. Ich denke, LG Chem wird eher Hyundai, Ihren Entwicklungspartner beliefern als VW.
            Nach meiner Info hat LG den Auftrag von VW dementiert.

            http://www.n-tv.de/wirtschaft/kurznachrichten/LG-Chem-dementiert-Milliardengeschaeft-mit-VW-article19886352.html

            Hast Du andere, aktuellere Informationen?

          • Ironman

            hallo, ich habe mich erkundigt (beim Händler vorort) und dort erfahren, dass man nur 3 Monate Wartezeit für einen eGolf benötigt. Woher bezieht VW diese Akkus und wieso können die so schnell liefern?

          • W. Müller

            Komisch, ich habe da genau andere Informationen.
            http://www.egolf-forum.de/index.php/Thread/531-Lieferzeiten/

            Meine Freunde in Norwegen sprechen gar von 9 Monaten Wartezeit.

          • Ironman

            hmm…die werden doch in den Manufakturen hier in D gebaut, also es kann nicht daran liegen, weil unterschiedlich nachgefragt wird (in D wenig, in Norwegen viel). Naja, ich habe ein Model angefragt und werde es bald wissen

          • Ulrich Schweiker

            in „D“ bedeutet bekanntlich, dass wir einige Bundesländer haben, in denen zu unterschiedlichen Zeiten Sommerferien sind … und das führt schon seit Jahrzehnten zu logistischen Problemen. Das ist ein eher altes Problem, das zunächst nach meinen Erfahrungen nicht unbedingt etwas mit dem „e“ zu tun hat. –

          • Ironman

            mir wurde jetzt ein unverbindlicher Termin für den 29. November mitgeteilt. Sind also ca. 14 Wochen.

          • Ulrich Schweiker

            Vielleicht hilft es, sich die Komplexität von Lieferungsprozessen einmal wieder vor Augen zu führen … dass 4000 Autos am Tag produziert werden, bedeutet ja nicht, dass es einfach ist, jede Variante mal eben schnell zu produzieren. Da es eine unendlich große Vielfalt an Ausstattungsvarianten gibt, kann die Lieferzeit für eine bestimmte Farbe mit einer bestimmten Ausstattung auch gut einmal verzögert werden, weil die Fensterheber-Motoren nicht geliefert werden … „just in time“ klingt zwar einfach, bedeutet aber eigentlich „viele, viele justs in time“. – Ob eine verzögerte Lieferung eines eGolf daran liegt, dass es sich um ein „e“ handelt und es eventuell Lieferungsprobleme bei den Akkus gibt, ist ein wenig zu einfach gedacht. –

          • Ulrich Schweiker

            Spontan fällt mir dazu ein, dass die Lieferung in das Nicht-EU-Land Norwegen, also ein EWR-Land noch einige andere zulassungstechnische Besonderheiten aufweist, so dass Lieferzeiten nicht (nur) von der Ausstattungsvariante „e“ abhängig sind. –

          • W. Müller

            Das mag auf Norwegen zutreffen. Jedoch hat VW mittlerweile Lieferzeiten über 6 Monate wie aus dem Link hervorgeht. Das ist hauptsächlich den Akkus geschuldet.

          • Ulrich Schweiker

            In den Daten der Quellenangabe ist lediglich abzulesen, dass die Autos, die im April / Mai bestellt werden, erst nach Ende der Sommerpause im September / Oktober ausgeliefert werden … das ist nicht so unüblich und wieso das an den Akkus liegen soll, sehe ich in der Quelle nicht. – Habe ich etwas überlesen, was dort stehen soll? –

          • Ulrich Schweiker

            Na ja, wenn man diese Pressenotiv zwischen den Zeilen liest, dann klingt es eher nach einer Zusage als nach einer Absage. Eine Quelle aus Wroclaw klingt da schon anders: „LG Chem seems to have the most agreements with automakers to supply them with lithium-ion batteries. This includes big players like GM, the Renault-Nissan Alliance, Daimler/Mercedes, and Volkswagen Group (which has Audi, Porsche, SEAT, Škoda, and Volkswagen, among others, under its
            umbrella… for now). – At the moment, LG Chem has a South Korea EV battery factory that can pump out 200,000 batteries a year as well as a factory in Holland, Michigan, that can pump out 50,000 batteries a year. It is building a factory in China that will be able to produce 100,000 EV batteries a year.“ Quelle ist ein Photovoltaik-Fan aus Florida, USA, der nun in Wroclaw wohnt. – Aber natürlich „Hörensagen-vor-Ort“. Die dortige Fabrik ist für eine Jahresproduktion von 229.000 Autobatterien ausgelegt. – Klingt doch schon ganz gut für den Anfang. Weitere Grundstücke sind in der Region leicht zu sichern; insbesondere wenn man schon – wie LG – mit drei Standorten vor Ort vertreten ist. – Und da LG zudem die Kapazitäten für Batterien in China massiv ausbaut, klingt es nach globaler Strategie …

          • W. Müller

            Ich möchte vorschlagen, die Quelle auch mit Link anzugeben, weil wir hier alle gerne das selbst nachlesen.
            Insbesondere bringen Informationen zur Anzahl der Akkus gar nichts.
            Die Kapazitäten in GWh sind der maßgebende Patameter.
            Spannend, wie Du hier die Quelle von mir uminterpretierst und gleichzeitig selbst keinen Link lieferst und stattdessen wieder nur Deine persönliche Interpretation.

            Wir hatten hier in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Profi, der in Anwendung, Wirkung und gezieltem Einsatz von Sprache ausgebildet war. Wobei ich mit „Profi“ nicht unterstellen möchte, dass die für Kommentare bezahlt werden.

            Deine Botschaft, die Du hier platzierst ist, dass Deiner Meinung nach demnächst genügend Produktions-Kapazitäten für Akkus aufgebaut werden. Diese Botschaft wiederholst Du ohne zu konkret zu werden
            Dabei empfinde ich Deine bisherigen Beiträge wenig „handfest“.
            Wie wäre es da mit einem Link, den man selbst lesen kann und der konkrete Daten zu GWh Kapazitäten und Fertigstellung der geplanten Fabrik liefert?

            Weil sonst ist das für mich, wie ich in meinem OP schrieb: Jetzt kommen haufenweise Artikel/Kommentare die erklären, dass man gehört hat/zwischen den Zeilen lesen kann, dass man dann jetzt echt endlich mal dran denken will, Akkus zu bauen.

          • Ulrich Schweiker

            Hello again: ich habe nur das Zitat selbst gelesen: Der südkoreanische Batterie-Hersteller LG Chem hat einen
            Zeitungsbericht über einen Milliardenauftrag von Volkswagen für
            Elektro-Auto-Batterien dementiert. Es gebe keine Einigung über
            einen Vertrag, teilte LG Chem mit. Zur Frage, ob es Gespräche mit
            Volkswagen gebe, lehnte das Unternehmen eine Stellungnahme ab.- Dort steht, dass dementiert wurde, dass ein Auftrag (!) besteht bzw. es keine „Einigung“(!) gebe. – Ob es Gespräche gibt, wurde nicht (!) dementiert. Wenn man aus langjähriger Erfahrung weiss, dass es üblich ist, in solchen Fällen „Rahmen-Vereinbarungen“ zu treffen, aber keine formalen Verträge zu zeichnen, die dann in den Veröffentlichungen der börsennotierten Unternehmen auftauchen müssen(!), dann ist die Aussage folgende: Ja, es wurde und wird miteinander gesprochen; man pflegt eine langfristige Partnerschaft, ohne dabei strategisch brisante Informationen an die Öffentlichkeit zu geben. Wenn man gefragt wird, dann gibt man dazu entweder keine Statements ab – oder man formuliert offizielle Statements so, dass sie zwar stimmen, aber nicht Alles (und schon gar nicht Alles Relevante) verraten! – Siehe oben! – Natürlich stimmt der Vorwurf, dass es um gezielten Einsatz von Sprache geht; aber das ist klar, wir bewegen uns auf juristisch bedéutsamem Bereich (Aktionärsschutz) – und das ist nun einmal „angewandte Sprache“. – Literaturempfehlungen dazu gibt es sowohl zur Ausbildung / Weiterbildung von Pressesprechern, von Wirtschaftsjuristen als auch im Bereich Publizismus. – Aber insgesamt ist das natürlich eher Erfahrungsschatz der Profis, den man nicht so gerne an die große Glocke hängt. –

          • ThomasJ

            cf

          • ThomasJ

            Soweit alles gut. Haben Sie eine Quelle des Zeitungsbericht, Zeitung, Link?
            Hilft für das eigene Verständnis wenn man selber nachlesen kann. Warum, hier ein Beispiel, mit einer Analogie:

            Kennen Sie das Spiel, wenn eine Person (Erwachsener, Kind) einer
            anderen Person ins Ohr flüstern soll, was sie als letztes gegessen hat: „Apfelemus“. Diese Person flüstert den gehörten Begriff weiter, etc. Die letzte Person löst das gehörte auf und sagt „Ladenschluss“. Weil man nicht das gleiche versteht und interpretiert. Wenn ich die letzte Person bin, ist diese Information unbefriedigend.
            Idealerweise bin ich die erste Person die nachfragen kann – wie war das Apfelemus? Eher sauer oder süss, etc. um präzisere Informationen zu bekommen.
            Darum Quellen (die ich allerdings auch nicht immer liefere), da ist man näher bei der Aussage der ersten Person.

          • Ulrich Schweiker

            die ursprüngliche Angabe lautete:

            http://www.n-tv.de/wirtschaft/kurznachrichten/LG-Chem-dementiert-Milliardengeschaeft-mit-VW-article19886352.html – ich habe mich auf die vorherige Auslegung eines Mit-Diskutierenden bezogen …

          • W. Müller

            Hallo ThomasJ, um eine Quelle mit Link habe ich den Ulrich Schweiker auch schon gebeten. Da kommt außer netten Texten nicht viel.
            OK jetzt hat er mindestens mal BYD mit Quelle und Link gebracht.

          • ThomasJ

            Jetzt passt es ja.
            Auch dass Ulich Schweiker etwas viel in den http://www.n-tv.de/wirtschaft/kurznachrichten/LG-Chem-dementiert-Milliardengeschaeft-mit-VW-article19886352.html
            Text hineininterpretiert sieht man nun, darf man ja, ist jetzt aber transparent.
            LG

          • Ulrich Schweiker

            Eher im Gegenteil: ich habe nichts „hinein-interpretiert“, sondern lediglich genau gelesen, was dort steht … und eben nichts hineininterpretiert. – ! – Wenn da steht, dass keine Verträge bestehen, dann bedeutet es, dass keine Verträge bestehen – aber es bedeutet nicht, wie mein Vor-Leser „hinein-interpretiert“ hat, dass es keine Absprachen oder Vereinbarungen gibt!- Es gibt nur keine Verträge! – Wenn ein börsennotiertes Unternehmen diese Unterschiede nicht macht, erlebt es bei der nächsten Hauptversammlung ein böses Erwachen! – Die Grenze zwischen nicht-veröffentlicht und veröffentlicht ist da ziemlich wichtig! –

          • ThomasJ

            Sie schreiben:
            “ … Wenn man aus langjähriger Erfahrung weiss, dass es üblich ist, in solchen Fällen „Rahmen-Vereinbarungen“ zu treffen, aber keine formalen Verträge zu zeichnen …“

            Das ist Ihre Erfahrung was üblich ist, aber es ist eine Interpretation aus dem Zusammenhang des Textes.

            Und weiter:
            “ ….. dann ist die Aussage folgende: Ja, es wurde und wird miteinander gesprochen; man pflegt eine langfristige Partnerschaft, ohne dabei strategisch brisante Informationen an die Öffentlichkeit zu geben. … “

            Auch das ist Interpretation. Vor allem die Aussage „man pflegt eine langfristige Partnerschaft“ steht nicht in der n-tv Meldung, ist Ihre Interpretation. Das kann so sein oder auch nicht. Eben eine Interpretation.

          • W. Müller

            Ich hatte ja anfangs Deine Kernaussagen zusammengefasst und Du mir die Zusammenfassung als richtig bestätigt.
            Wirklich neue Inputs zur Sache – außer der Geschichte vom Kassettenrekorder, die sicher für jüngere Forenteilnehmer interessant war – haben wir immer noch nicht von Dir erhalten.

            Nichts genaues weiß man nicht und Du glaubt zu lesen, dass da vielleicht dann doch weil es so üblich ist Gespräche stattgefunden haben könnten.
            Oder anders ausgedrückt: Wir sind nach 5 ellenlangen Kommentaren von Dir genauso weit wie am Anfang. Wenig Substanz in der Diskussion hat es aus meiner Sicht.
            Soweit zu gehen, hier von heißer Luft zu reden, will ich noch nicht.

            Aber ich frage mich die ganze Zeit: Was ist Deine Intention hier im Forum?
            Weil zu bestätigen, dass irgendwann mal vielleicht und es könnte jetzt wirklich was dran sein, dass man denn in der Zukunft möchte, dass VW Auftraggeber von LG CHem im Bereich Akkus werden könnte, hätte es nicht diese vielen Kommentare gebraucht. Es sei denn, du möchtest auf das Phänomen abzielen, dass man, wenn man etwas nur oft genug gehört hat, es als Wahrheit interpretiert. DAS würde einiges erklären. Aber wenn dem so wäre, frage ich mich weiter: Warum? Da kann ich nur spekulieren. Wie ich schon sagte, auch will ich niemandem unterstellen, dass er als Auftragsschreiber hier unterwegs ist.

            Auf meine Bitte nach einer Quelle mit Link trittst Du erst gar nicht ein. Ich hätte wirklich neben diesem „Vorsprung durch Ankündigung“, den wir schon zur Genüge kennen, gerne etwas Neues im Bereich Akkufertigung (Kapazitäten GWh, Zeitpunkt) erfahren.

          • Ulrich Schweiker

            ?? Was meinen Sie mit „Aktivitäten hier in Europa ausser den Werken in Osteuropa“? Die Lieferketten von Volkswagen sind seit Mitte der 80er Jahre inklusive „Osteuropa“ – und das Werk in Wroclaw liegt ja quasi vor der Haustür von Volkswagen und Skoda. – Und die Schiene über Györ, Ungarn, ist auch lange Jahre erfolgreich ausgefahren worden. – Muss es eine Fertigung in Niedersachsen sein – oder was bedeutet die Bemerkung? – Okay, IBC Solar in Bad Staffelstein, Bayern, und Hoppecke Carl Zoellner & Sohn in Brilon im Sauerland können das auch … aber ich habe keine Ankündigungen gelesen, dass sie es beabsichtigen. –

          • Ironman

            genauso würde ich den Zeitungsbericht ebenfalls verstehen

          • Ulrich Schweiker
          • W. Müller

            Das wissen wir. Allerdings liegt BYD bei den rein elektrischen Fahrzeugen mit 46.905 deutlich hinter Tesla.

            Ebenso, dass BYD plant, die Akkufertigung auf 57% der Kapazität der Tesla Gigafactory – wenn Vollausbau erreicht – auszubauen ebenso. Aber danke für die Links.

            Jetzt kommen wir Deinem Anliegen hier im Forum auch langsam näher. Es ist durchaus legitim, das Teslamag Forum mit der Intention aufzusuchen, den dortigen Lesern vor Augen zu führen, dass es auch noch andere Hersteller von E-Autos gibt außer Tesla.
            Warum kommt aber jemand wie Du ausgerechnet zur Vorstellung des Model 3 damit? Spannende Frage für mich.

          • Ulrich Schweiker

            1. Zum Thema BYD und Akku-Kapazitäten: Hier ein Zitat aus der Wirtschaftswoche: Womit Chinas Autohersteller BYD wirklich auftrumpft – So haben BYD-Forscher eine Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie entwickelt, die sicherer und billiger als die herkömmliche Lithium-Ionen-Batterie ist. Solche Innovationen sind für den wirtschaftlichen Erfolg von Elektroautos entscheidend, weil die Akkus, also die aufladbaren Batterien, einen großen Kostenblock darstellen. Deshalb beschäftigen sich auch andere chinesische Unternehmen intensiv mit Batterietechnik. Die im Westen noch unbekannten Firmen tragen Name wie Phylion, Lishen,
            BAK oder Wanxiang. Phylion in der Nähe von Shanghai etwa produziert
            derzeit täglich 10 000 Batteriezellen, hauptsächlich für die in China
            sehr beliebten Elektroroller. Bald schon sollen es 60 000 sein und zwar
            ausschließlich für Pkws. – „China besitzt fundiertes Know-how bei
            der Entwicklung und Herstellung von Akkus“, sagt Gerd Möhrke, Experte
            für Elektrofahrzeuge und Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft
            Management Engineers China in Shanghai. Durch die großen
            Produktionsmengen, schätzt Möhrke, dürften die Preise für die Akkus in
            den kommenden Jahren deutlich sinken – und Chinas Kostenvorteil wachsen. – Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/elektroautos-womit-chinas-autohersteller-byd-wirklich-auftrumpft-seite-2/5143950-2.htmln

            2. Mein Kommentar in diesem Forum ist rein zufällig zu der Zeit erfolgt, als ein paar Tesla-Wagen an Kunden ausgeliefert wurden … – ich bin zur Zeit damit beschäftigt, die Ansätze zu prüfen, schnell Lösungen für umfangreichen Einsatz von Elektromobilität umzusetzen. Daher schaue ich auf den Foren nach brauchbaren Informationen. – Und wenn mich einzelne Aussagen „reizen“, schreibe ich gerne Kommentare. Sorry, wenn ich jemandem auf die Zehen trete, wenn ich dabei nicht die hier üblichen Qualitätskriterien

          • W. Müller

            Zu 1: BYD hat den nicht entwickelt. Die planen nur die Verwendung als einer der ersten im E-Auto.

            Die blanke Anzahl zu Akkus bringt rein gar nichts; hatte ich glaube ich schon einmal erwähnt. Solche Zahlen posten nur Leute, die sagen wollen: „Seht her, wir/die können sooooo viieellle Akkus bauen“. Das ist eine Zahl um Eindruck zu schinden.

            Zu 2. Danke für Deine Offenheit. Mir bleibt aber zwei Fragen: Wenn Du hier schon länger mitliest, wieso ist Dir dann unbekannt, dass wir gerne Links als Quelle verwenden?

            Jetzt kommen wir zum Thema Konklusivität und Authentizität Deiner Beiträge:
            Wenn Du hier schreibst „Mein Kommentar in diesem Forum ist rein zufällig zu der Zeit erfolgt, als ein paar Tesla-Wagen an Kunden ausgeliefert wurden …“ so klingt das für ein langjähriges Forenmitglied sehr merkwürdig, da Tesla schon seit Jahren Wagen ausliefert in mehrfacher zehntausender Stückzahl pro Jahr.

            Deine Satz „Solange wir einen großen Teil des von Teslas genutzten Strom noch aus dem Verbrennen von Öl erzeugen…“ müsstest Du mir auch genauer erklären. Solltest Du Dich in der Materie auskennen, wüsstest Du, dass selbst ein mit einem Benzingenerator als Stromerzeuger betriebener Tesla immer noch „grüner“ ist als ein mit Benzin betriebenes Verbrenner-Fahrzeug. Ich will da keine Absicht unterstellen aber das ist für mich ebenso merkwürdig.

            Und last but not least schreibst Du ellenlange Texte mit wenig Kernaussagen. Da könnte jemand, der von Natur aus mistrauisch ist, zu der Überzeugung kommen, Du möchtest hier das Forum aus welchen Gründen auch immer thematisch zu übernehmen.

          • Ulrich Schweiker

            zu 1. Woher kommt die Interpretation, dass die BYD-Forschungsabteilung die Lithium-Eisen-Phospat nicht zur Serienreife weiterentwickelt hat? –
            zu 2. Stimmt, die Zahlen zu Akku-Zellen oder Akkus sagen nur begrenzt etwas aus, wenn man nicht weiß, zu welchem Zweck welche Arten in welchen Varianten pro Auto verwendet werden. – Hatte ich auch schon angemerkt: auch die GWh-Angaben sind ziemlich sinnlos. – Aber noch sind wir nicht soweit, dass darüber offen kommuniziert wird / werden darf / werden kann, da es sich um ein frühes Entwicklungsstadium handelt und strategisch die Relevanz hoch ist! –
            Zu 3. dass ich in diesem Forum Kommentare geschrieben habe, hat nichts mit dem Model 3 – Status zu tun. Es ist reiner Zufall, dass es zeitlich mit der Auslieferung von den ersten paar Model 3 – Wagen zusammen trifft.
            Zu 4. Der meiste Strom aus der Steckdose – global und bei uns – stammt weiterhin aus Öl, Gas, Kohle. – Also ist seine Nutzung weiterhin umweltschädlich – ökologisch bedenklich. Dabei macht das zentrale Produzieren, um es dann dezentral im Tesla zu nutzen, oder das dezentrale Verbrauchen in Verbrennungsmotoren aus ökologischer Sicht keinen großen Unterschied. Die Diskussion, ob zentral durch Filtertechnologie mehr Umweltschutz realisiert werden kann als durch dezentrale Filter in Einzelfahrzeugen, spare ich mir an dieser Stelle.
            Zu 4b. wieso ein Tesla dann immer noch „grüner“ ist, verstehe ich meinerseits nicht. Eine Gesamtbilanz habe ich bisher nirgends gesehen; dürfte angesichts der nur rudimentär bekannten Informationen über die Fertigung und die Komponenten auch schwer werden. – Die wenigen neueren Informationen über Krankenstand bei den Fertigungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern bei Tesla sind da nicht ausreichend, um Gesamtkosten zu kalkulieren. – Das kommt aber sicher auch noch irgendwann; spätestens wenn es dort Gewerkschaften gibt, wird es ein wenig mehr Einblick geben. Die physikalische Leistungsbilanz kann ich mir zwar vorstellen, aber die Angaben sind meines Wissens bisher nur Verkündigungen und keine Messungen (das hatten wir ja beim Verbrenner und Diesel schon ausreichend; wir sollten das nicht bei Elektromotoren wiederholen). –
            Zu 5. Ich habe nicht gesagt, dass ich hier schon länger mit lese; daher war mir die Bedeutung des Quellenangaben nicht bekannt – durch das Lesen von einigen Kommentaren zuvor hatte ich nicht den Eindruck, dass Alle dieser Gewohnheit nachkommen. –
            Zu 6. Da hier zu verschiedenen Themen geschrieben wird und keine thematischen Stränge erkennbar sind, bleibt es nicht aus, wenn ich längere Beiträge schreibe; viele einzelne würden den Überblick und die Stringenz auch nicht verbessern. – Aber ich werde mich zukünftig zurückhalten bzw. kürzer schreiben.
            7. darüber hab ich noch nicht nachgedacht, aber wie eine „thematische Übernahme eines Forums“ aussehen könnte, ist eine spannende Frage. – Immerhin kann ich guten Gewissens behaupten, dass ich kein Roboter bin, der standardisierte Massen-Statements abgibt, um damit bestimmte Meinungen zu fördern. – Ich investiere seit über zwanzig Jahren in alternative Investments, versuche meine eigenen Mobilitätsbedürfnisse weitestgehend durch Flugzeug, Bahn, Fahrrad und als Fußgänger zu befriedigen sowie als Taxi-Kunde; für die familiären Transportbedürfnisse benutzen wir weiterhin noch einen etliche Jahre alten wartungsfreudigen Mittelklassewagen mit vergleichsweise geringem Benzinverbrauch (eigene Auswertung, keine Firmenangabe) aus japanischer Fertigung mit viel Kölner Know-how inside (aus der damaligen Ford-Mazda-Beteiligung). – Mir liegt die Weitergabe einer funktionierende Welt an unsere Kinder am Herzen; daher auch mein Beitrag zu erneuerbaren Energien. – Hohe Geschwindigkeiten, hoher Energieverbrauch für Mobilität sehe ich daher eher skeptisch. – Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass Freude am Fahren für viele noch immer ein wichtiger Punkt ist. –
            8. Abschliessend noch ein Link für die Freunde der Elektromobilität als Freizeitspass: https://www.nettebad.de/e-kartbahn/nettedrom/e-karts/

          • Ulrich Schweiker

            Die Pressemeldung bezieht sich bei BYD darauf, dass noch in diesem Jahr (2017!) diese Kapazität erreicht werden soll … – also haben sie oder ihre Partner irgendwelche Wachstumsabsichten, die mir noch nicht nachvollziehbar erscheinen. Diese Pläne sind zumindest schneller als die von Tesla. ?!?

          • W. Müller

            Ja, was die 20GWh für E-Autos angeht vielleicht. Aber Tesla baut ja in der Gigafactory nicht nur die Akkus für die Autos. Dort werden auch die für die Powerwall gebaut. Den aktuellen Stand der Dinge in GWh habe ich nicht.

          • Ulrich Schweiker

            Auf welchen Zeitpunkt bezieht sich die Zahl „46.905“ von BYD. Mir geht es eher um die Trends … – und da sind beispielsweise die „nur“ 60 Busse für Los Angeles eine wichtige Mitteilung …
            http://news.xinhuanet.com/english/2017-07/28/c_136480840.htm

          • W. Müller

            Liest Du die Quellen nicht selbst, die Du hier verlinkst? Die Zahl 46.905 ist aus 2016 aus der von DIR verlinkten Quelle. Oder liest Du nur die Überschriften? Das würde mich erstaunen bei einer Person mit Deiner Ausbildung.

            Aber danke für Deine offen Kommunikation zu Deiner Person und was Du so machst. Alles andere wäre auch unglaubwürdig, da Du Dich hier mit Deinem realen Namen angemeldet hast.

          • Ulrich Schweiker

            Jein .. es wäre nicht das erste Mal, dass unter meinem Namen Posts in Foren erscheinen, die definitiv nicht von mir sind; es gibt ja (leider) keine Kontrolle der Beitragslieferanten 😉 –

          • W. Müller

            Sorry, aber jetzt rutscht Du total in die Unglaubwürdigkeit ab. Aber massiv.

            Disqus Forenteilnehmer haben eine eindeutige ID auch bei absolut gleiche Namen. ALLE Beiträge von Dir hier im Teslamag kommen von dieser ID.
            Diese ID kann man nicht „fälschen“ es sei denn, Du hast Dein Passwort jemand anderes gegeben und es posten mehrere Personen unter Deiner Disqus ID.

            Aber das wiederum spräche mit hoher Wahrscheinlichkeit für Auftragsarbeit hier im Forum.

            So und jetzt bin ich echt gespannt, wie Du Dich da herausredest.

          • Ulrich Schweiker

            Wieso muss ich mich da „rausreden“? Ich habe nie behauptet, dass Posts mit meinem Namen unter Disqus passiert sind. Aber nicht alle nutzen das System! — Bei Disqus ist mir nur in Erinnerung, dass es mal etwas gab, das wie ein erfolgreicher Hacker-Angriff aussahe, aber es wohl nicht war. – http://remove-malware.com/hacking/has-disqus-been-hacked/

            Glücklicherweise gibt es meinen Namen nicht häufig, so dass es überschaubar bleibt. – Also: ich mache hier keine Auftragsarbeit. Das sollte sich aus meinen Posts bisher aber eigentlich auch schon zeigen. –

          • Ulrich Schweiker

            Sorry – die Quellenangabe zum Selbstnachlesen – ich wußte nicht, dass das bei persönlichen Aussagen von Einzelnen auch relevant ist: https://evobsession.com/lg-chem-to-open-ev-battery-factory-in-wroclaw-poland-my-city/

          • Ironman

            naja für uns Verbraucher kann es nur gut sein, denn Konkurrenz belebt bekanntermaßen das Geschäft. Das der Markt für E-Autos bald groß sein wird, dürfte selbst unseren „Dinos“ langsam aufgefallen sein und man möchte halt auch was vom Kuchen abhaben. Hier von panik zu sprechen, finde ich in Anbetracht der Rekordgewinne von Daimler+Co aber zu weit her geholt. Ich würde den Markteintritt von den Konzernen, voraussichtlich 2019/2020 im größeren Stil (so ist es zumindest geplant), ja als „genau richtig“ formulieren.

          • W. Müller

            Das mag ja sein mit dem Markteintritt.
            Nur sind die 2019/2020 nicht realisierbar. Es exisitiert bei den Etablierten noch nicht einmal ein Prototyp, der mehr als 50kW laden kann ausser bei Porsche im Preissegment von 200.000 €
            Die unbedingt notwendigen Ladestationen dazu hat auch nur Tesla.

            Bis alleine die Etablierten sich einig sind, wer jetzt die Ladestation bezahlt haben wir 2018. Bis man sich in Europa einig ist haben wir 2021. Dann wird erst angefangen, europaweit Schnelllader >50kW aufzubauen.
            Ohne Schnelllader kein Verkauf von E-Autos. Die Diskussion haben wir schon xmal geführt.

            Vor 2023 wird das nix. Aber spannend bleibt das

            Das Thema Akku haben wir da noch nicht beantwortet. Die Etablierten haben beschlossen, eine Konkurrenzfabrik zu Tesla aufzubauen, die 1GWh weniger Kapazität hat als die vom Tesla. DAMIT wollen die ernsthaft „in den Markt einsteigen“? Das reicht nicht.

            Genau darum hofft man bei den Etablierten, dass das noch lange lange dauert mit dem E-Auto.

            Was machen eigentlich Deine Tesla Short? Wann musste verkaufen?

          • Ironman

            ich bin da durchaus optimistischer mit den Markteintritt 2019/2020. Aber das bin ich auch von Natur. Mein Short wird kurz danach verkauft und davon wird ein e-Auto gekauft. Aber kein Tesla, das erwähnte ich ja bereits 🙂

          • Ulrich Schweiker

            Na ja … auch wenn ich die Antwort bekomme, dass ich nicht alle Aussagen „belege“ …. ein paar Anmerkungen: die Angabe von Batterien in kWh bzw. kW reicht zukünftig nicht aus. Wer regelmäßig die Nachrichten aus dem meet zur Kenntnis nimmt bzw. sich die Zeit nimmt, bei den Hearings dort dabei zu sein, wenn sich dei Batterieforscher des deutschsprachigen Raums austauschen und man in den Kaffeepausen viel über das erfährt, was hinter den Kulissen läuft, sieht man schnell, dass das Ladeverhalten sowie das Entladeverhalten zukünftig immer wichtiger werden wird (also wie schnell lassen sie sich laden, wie lange halten sie die Energie, wie schnell und wie langsam kánn Energie abgerufen werden – bei unterschiedlicher Ladung – also auch im Bereich von 15 % Restladung oder > 90 % Aufladung – bei unterschiedlichen Temperaturen und unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit, bei wieviel Ladezyklen mit welchen Geschwindigkeiten und Kapazitäten …). – Okay, hilfreich sind auch gelegentliche Abstecher nach Nördlingen, um mit den dortigen Forschern über Absichten, Pläne und aktuellen Stand der Möglichkeiten zu plaudern. – Die entsprechenden Erkenntnisse – oder auch nur Eindrücke – kann ich gerne hier veröfffentlichen, aber natürlich ist eine Quellenangabe unmöglich, kritisch oder unerwünscht. – Bei den ´Ladestationen gibt es auch unterschiedliche Vorstellungen: wer stellt eigentlich die Forderung auf, dass es mehr Schnelladestationen geben muß? Reichen nicht auch viele dezentrale „normale“ Stationen, die sich schneller installieren und finanzieren lassen? – Induktionsschleifen an vielen Hauptstraßenampeln … lassen sich auch denken … – aber das nur am Rande. Wer sind die „Etablierten“? Zurück zu früheren Aussagen: zählt Volvo zu den „Etablierten“? Oder rechnen sie als Start-up, weil és neue Besitzer gibt? – Ich habe zu lange mit ´Konzernvorständen zu tun, um das „blanke Entsetzen“ nachvollziehen zu können, das dort angeblich herrschen soll. – Auch mit 500.000 Einheiten in zwei Jahren gehört Tesla noch nicht zur Konkurrenz für die „etablierten“ Herstellern, oder? – Ach ja, auf der Speicher-Messe in Stuttgart gab es die Möglichkeit, mit den Fabrikationsanlagen-Herstellern zu sprechen: so viel Zeit benötigt man nicht, um eine weitere Batterie-Fabrik zu bauen! – Der Engpass liegt wohl eher in der Einigung, welche Batterie-Typen dort produziert werden sollen…

        • Matthias Knuth

          Der Artikel im Link ist sehr aufschlussreich. Ich finde es von DB eine Frechheit, wenn sie wieder Subventionen für eine Batteriefabrik bekommen. Sie haben Milliarden vom Staat für eine Fabrik bekommen, die nach einigen Jahren ohne Grund dicht gemacht wurde. Das Geld hätte sich der Staat zurück fordern müssen. Aus meiner Sicht stecken sie alle unter einer Decke und der Steuerzahler kann bluten. Ich kann es nicht beweisen, aber für mich klingt das nach Subventionsbetrug.

        • Ironman

          was ist daran denn gruselig?
          ist die nachricht denn nicht grundsätzlich positiv?
          immerhin würde es doch die Elektromobilität als solches voran bringen und dafür bist du doch auch oder?

  • der_medicus

    Ich dachte im Gegensatz zur Autobild Meldung, dass sich der 100kWh Akku mangels ausreichenden Radstandes gar nicht einbauen läßt. Ich halte das für eine Zeitungsente. 80kWh sind angesichts der Reichweite mehr als genug. Ich brauche auch die P Version nicht. Die longrange Version beschleunigt mehr als eindrucksvoll. Die Allradversionen können das auch ohne Ludricousmode noch besser.
    Auf jeden Fall ist das Auto extrem eindrucksvoll. Sicher mein nächster Wagen.

    • Marian Finkbeiner

      Die 100 kWh aussage kommt von Musk und stimmt.

      • Fritz!

        Von Musk kam die Aussage, daß dort (also ins Model 3) nicht mehr 75 kWh netto Kapazität reinpassen. Oder ist Ihre Aussage in den letzten 4 Tagen gefallen, dann wäre sie neuer.

        • Jakob

          Ich meine mich zu erinnern, dass Musk bei Twitter gefragt wurde, ob eine 100 kWh Batterie in das Model 3 passen würde. Daraufhin kam die Antwort mit den 75 kWh (allerdings ohne den zusatz Brutto / Netto).

          • der_medicus

            Deswegen sind die 80kWh eigentlich sensationell. Die Reichweite müsste Kopf an Kopf mit dem S 100D liegen.

          • ThomasJ

            Ja nahe dran. Tesla gibt an:
            Model 3 „long Range“, 310 Meilen (499 km EPA)
            Model S 100D, 335 Meilen ( 539 km EPA)

    • ThomasJ

      Wenn http://www.autobild.de/artikel/tesla-model-3-2017-infos-5215630.html
      meldet, dass es eine Performance Version mit 100 kWh (=P100D) geben wird,
      bringt der Autor wie oft das bei diese „Fachzeitschriften“ der Fall ist, ein
      paar Sachen durcheinander oder er hat schlecht recherchiert (hat auf der Tesla-
      Seite beim S den P100D gesehen und dann gedacht, dieser P=Performance kommt
      auch ins Model 3?).

      100 kWh geht nicht oder Auto-Bild weiss wirklich mehr als alle anderen
      (Teslamag.de, electrek.co, etc.) inklusive EM: LACH

      Tesla Model 3 wird kein 100 kWh-Akkupaket haben, da Radstand es nicht zulässt
      http://teslamag.de/news/tesla-model3-kwh-akkupaket-radstand-12308

      https://twitter.com/elonmusk/status/829002643947167744

  • Vomer

    Interessant finde ich auch, dass das Model 3 mit 1.815 kg (inkl. Fahrer)
    selbst in der Long Range Version nicht viel mehr wiegt als andere
    vergleichbare Dieselfahrzeuge im Mittelklassesegment
    (d. h. Audi A4, VW
    Passat, BMW 3er, ähnliche Motorleistung, inkl. SCR und Automatik).

    Das ist zwar zweit entfernt von „Leichtgewicht“ aber trotzdem interessant bei so einer großer Batterie.

    • Jakob

      Das ist ein ganz wichtiger Punkt, der in meinen Augen bisher kaum Erwägung findet.
      Das Gewicht ist ausgeglichen zu den Verbrennern (< 100 Kg Differenz)!

    • PV-Berlin

      Wenn Tesla so dumm dreist wie andere rechnen würde wollen, könnten sie gut Minus 1.000 kg rechnen. Warum?

      Wenn man einen Tesla, so doof wie ein Audi A4 u.ä. gebaut hätte, dürfte er nur 815 kg auf die Wage bringen dürfen, weil er dann ja auch so viel Energie sinnlos an der Bremse vernichtet. O Wunder Tesla u.ä. e-Autos, wird mehr Bremsenergie zurückgewonnen, als der Akku überbaut ausmachen kann (Mehrgewicht)

      Dass ein ‚vergleichbares‘ Ding aus dem frühen 19. Jahrhundert in etwa genau so schwer ist, wie ein Tesla Automobil möchte die ‚beste Autoindustrie der Welt‘ bestimmt nicht hören.

      • Bob dB.

        Könnte es auch einfach sein, das im M3 weniger Komfortfunktionen etc. drin stecken? Hier mal ein Motörchen weniger für die Sitzverstellung, da ein Motörchen für die Kopfstützenverstellung, da ein Motörchen für diverse Lichtniveauregulierungen. Das erfordert dann auch deutlich weniger Kabel die auch wieder Gewicht sparen. Ich kenne die Ausstattungen der Fahrzeuge nicht im Detail, aber hier wird es sicher genug Nerds geben, die einem das aufschlüsseln können. Aus welchem Material ist eigentlich das Panoramadach?

        • Pamela

          Dafür muss man kein Nerd sein. Lesen bildet. 😉
          http://teslamag.de/news/alle-spezifikationen-zum-tesla-model-3-15440

          Der Kabelbaum soll noch 1,5 km lang sein.

        • ThomasJ

          „Aus welchem Material ist eigentlich das Panoramadach?“
          Nicht eine genaue Antwort, aber nahe dran. Das Material wird wohl grundsätzlich im Bruchverhalten dem von Front- und Heckscheibe ähnlich sein. Cabriolet ohne Luftzug. Ev. verstärkt.
          Gruss von einem Nerd.

          Getöntes Glasdach mit UV- und Infrarot-Schutzschicht
          https://www.tesla.com/de_CH/presskit?redirect=no%25E2%2580%25AC&redirect=no

          • Ulrich Schweiker

            Wieso hat das Schiebedach keine Photovoltaik-Funktion? Hat Webasto schon 2013 auf der IAA präsentiert 😉
            Quelle: https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/archiv-2013/2013/kw33/webasto-praesentiert-photovoltaik-daecher-fuer-autos-auf-der-iaa.html

          • ThomasJ

            EM hat das auch schon via Twitter angesprochen, habe nur diesen Link/Info/Erklärung gefunden:

            Fahrzeugdach als Stromquelle
            http://www.tesla-verleih.de/2017/08/03/solarenergie-auf-autodach/

            Ev. später als Option?

          • Ulrich Schweiker
          • ThomasJ

            Gut möglich, dass so ein PV Dach auch noch kommen wird. Da der Bau der Model 3 am Anfang ist, gilt es auch Prioritäten in der Reihenfolge der Standards und Optionen zu setzten und Entscheide, was überhaupt man umsetzen will.
            Und das Dessert kommt am Schluss des Menü 😉
            PS: Woher haben Sie die Info, dass das Glasdach ein Schiebedach ist?

          • Ulrich Schweiker

            Da ein Photovoltaik-Dach einige Herausforderungen hinsichtlich Statik, Temperaturverhalten u.ä. beinhaltet, kann es durchaus sein, dass es zum jetzigen Zeitpunkt eine Überforderung dargestellt hätte. Ein einfaches „Nachbessern“ oder eine Extra-Funktion kann es nicht sein: es geht ja schließlich nicht darum, ein Loch ins Dach zu schneiden und stattdessen ein Photovoltaik-Modul einzufügen …

          • Ulrich Schweiker

            … das war keine Info … eher ein „Denkfehler“ … oder eine Verwechselung zwischen (kastriertem) Panoramadach und (funktionsfähigem) Schiebedach. –

  • Pamela

    Es gibt doch eigentlich zwei wichtige Gründe dafür, dass man für das Model 3 momentan offiziell eher konservative Werte für Beschleunigung und Reichweite angibt:
    1. Die Hölle nicht noch heißer machen – sprich, einen größeren Run auf später verschieben
    2. Das Model S soll nicht zu blass aussehen bis auch da neue Akkus kommen

    Die Größe des Sprunges bei den 2170ern ist ja nie genau kommuniziert worden, da könnten noch Reserven drin sein, die man vielleicht später freischaltet oder benennt.
    Wenn EPA schon auf 800 km beim Long Range gekommen sind ?

    • Jakob

      Ich habe mal kurz recherchiert, der oben verwendete Test-Zyklus ist nur einer von dreien und wird in der Regel später umgerechnet.
      Laut diesem Artikel mit dem Faktor 0,7, welches 346,577 Meilen entsprechen würde.
      https://www.torquenews.com/2250/how-epa-determines-electric-vehicle-s-range-not-simple-it-sounds

      • Pamela

        Danke Jakob. Na immerhin, gut 10% mehr. Da käme man mit *1,4 (ich weiß kein regulärer Umrechnungsfaktor) auf 776 km NEFZ – sieht gut aus.

        Zum Vergleich: neuer eGolf 300 km NEFZ.
        Da kommen noch ein paar Bastelstunden auf die Konkurrenz zu …
        insofern Bastelmaterial vorhanden 😉

        • Jakob

          Gerne 🙂
          Nachdem ich den Artikel gelesen habe hätte ich gerne zu allen Fahrzeugen ihre Reichweite in jedem Zyklus. Für mich ist beispielsweise der Autobahn (der amerikanische HWFET) Zyklus interessant, weil ich relativ viel auf der Autobahn unterwegs bin.

          • Pamela

            Ich hab auch zu 90% schnelle Landstraße + Autobahn. Aber da hängt es doch ganz stark von der Geschwindigkeit ab (also 120 – 180 km/h, da will ich nicht blauäugig sein), zur Not muss ich lernen, mich zurückzuhalten.

          • Don Barbone

            Gibt es denn Erfahrungsberichte wie realistisch die Werte von EPA und NEFZ sind..also im Realmodus mit Autobahn/Stadtmix?
            Zb 400 km EPA sind real 350 km??

          • W. Müller

            EPA sind ziemlich realistisch wenn Du im Sommer ca. 8% und im Winter ca. 25% abziehst.

          • Thomas Cantwait

            Der Unterblog Herr Lüning (auf YouTube zu finden) hat mal von von ca 70%-80% von EPA gerechneter realisischer Reichweite gesprochen. Er fährt einen Tesla und anscheinend eher sportlich. Ich gehe also beim M3 Long Range mit einer realistischen Reichweite von 350km aus (inkl. Autobahnanteil und 130-170kmh aus). Also alle 3 Stunden Ladepause beim Supercharger bei Langstrecken.

          • W. Müller

            Das stimmt bei deutschen Autobahnen sicher. Dort wo Geschwindigkeiten begrenzt sind, kommt man auf ca. 92% im Sommer und die 70-80% im Winter.
            Immer Klima/Heizung eingeschaltet.

          • Nelkenduft / AHF

            EPA ist real, wenn du schneller fährst dann wird es weniger und wenn du langsamer fährst schaffst du auch deutlich mehr.
            NEFZ ist ein vom deutschen Autokartell erfundener Fantasiewert und entspricht ungefähr dem 1,5-fachen des EPA-Wertes. Beim Model 3 Long Range wären das 750 km.

          • Melone

            Hast du für die Kartellbehauptung Quellen?
            Ansonsten freue ich mich auch, dass der WLTP endlich in Gang kommt.

          • Pamela
    • ThomasJ

      EM hat „“No, will be lower. Wheelbase can’t fit 100“ am 7.2.17 getwittert, als schon längstens bekannt war, dass die 2170 im M3 verwendet werden.
      Eventuell hat es ja noch Luft bzw. Platz zwischen den beiden Achsen, um noch ein paar kWh mehr zwischen den jetzigen 80 und max. 100 kWh zu verbauen.

      • Pamela

        .. oder die angegebenen 78,3 kWh sind unterster Bereich und die 2170er können vielleicht 10% mehr, nur damit wird jetzt noch nicht gerechnet…

    • Nelkenduft / AHF

      Die 780 km sind aber eher mit dem NEFZ vergleichbar, weshalb sie von der EPA vor der Veröffentlichung noch mit 0,7 multipliziert werden und dann kommst du auch die unter realen Bedingungen möglichen 500 km Reichweite. Ich glaube aber auch, dass das Model 3 eher über als unter 500 km schaffen wird und man das momentan noch nicht so großartig bewerben möchte.

  • Michi N.

    Mir fällt halt auf, dass praktisch ALLE Hersteller bisher die synchronen verbauen. (bis auf Tesla vor Model 3) Kann das evtl mit besserer Rekuperation zusammenhängen? der Professor im Video meinte ja auch, dass Synchrone hauptsächlich in Kraftwerken eingesetzt werden.. hat vielleicht seinen Grund?

    • PV-Berlin

      Tesla verbaut einen Asynchron -Motor, weil es die einzig logische Antwort darstellt, auf alle Fragen die im Zusammenhang mit der e-Mobilität überhaupt gestellt werden können.

      Man baut bärenstarke Asynchron Motoren seit Jahren in große Klima Kompressoren, die so winzig und leicht sind, dass da alles andere wie Spielzeug ausschaut.
      *Sauggasgekühlt

      Einziges Problem ist, die Dinger halten locker 100.000 Bh aus. Dazu noch der super WG über einen Drehzahlbereich, der von fast Null bis 7.000 U/min (es geht auch mehr) nutzbar ist.

      Der Motor selbst, ist aber nur die halbe Wahrheit, der Frequenzumrichter. Diese Kombi ist heute selbst in jeder Heizungsanlage Standard. BMW ist selbstverständlich schlauer als 99,99% aller E-Experten.

      • Michi N.

        Hallo PV-Berlin, danke für deine Antwort! Diskutiere praktisch das erste Mal mit in einem Forum und es ist gut zu sehen dass die Leute tatschlich antworten 🙂
        Mir gehts ja gerade darum, warum Tesla im Model 3 offenbar keinen Asynchron Motor verbaut, wenn er doch die logische/beste Antwort ist. Darauf will ich raus!
        Dachte erst, dass vielleicht die Effizienz geringer ist, aber ich habe verglichen und glaube das kann es doch nicht sein.. LG

        • W. Müller

          Tesla hat das mit den Motoren vor längerem diskutiert. Dabei erklären Sie, dass nicht ein Motorentyp für alle Autos gleich optimal ist.
          Guckst Du hier
          https://www.tesla.com/de_CH/blog/induction-versus-dc-brushless-motors?redirect=no

          • Michi N.

            Hallo W. Müller, vielen Dank. Hab mir die Mühe gemacht und den Artikel gerade gelesen.

            Ich versuche mal, die wichtigsten Punkte zusammenzufassen:

            Vorteile Asynchronmotor (zB Model S,X):
            – durchschnittliche Effizienz etwas höher als bei Synchronmotoren
            – billiger, keine seltenen Erden drin
            – einmal richtig entwickelt/gesteuert: sehr wartungsarm/langlebig

            Vorteile Synchronmotor (zB Hyundai Ioniq; Nissan Leaf; Model3)
            – etwas effizienter bei Spitzenlast, aber nicht für viel Leistung ausgelegt
            – weniger Kühlbedarf, da bei Spitzenlast geringere Temp erreicht werden
            – einfacher zu steuern

            Am Ende des Artikels (aus 2007!) geht der Autor davon aus, dass Synchronmotoren eher in Hybriden Verwendung finden werden (einfachere Steuerung!), in rein elektrischen wohl eher die Asynchronen kommen werden (besser bei mehr Leistung, wartungsfrei, billiger)

            Also für mich hört sich das so an, als ob der Grund, warum Tesla sich wieder vom Asynchronmotor abwendet, nicht an der Technik liegt.. Meine Ideen sind:

            – da aktuell die meisten Hersteller Synchron Motoren verbauen, ergeben sich ganz andere Skaleneffekte im Einkauf (extrem entscheidend)
            – Synchron ist weiter entwickelt (?)

            Hoffentlich die richtige Entscheidung von Tesla!

            Noch ein Gedanke dazu:

            Vergleicht man Hyundai Ioniq (Synchron-Motor) mit Tesla Model S (Asynchronmotor) fällt auf:

            – Leergewicht Model S ca. 2000kg
            – Leergewicht Ioniq ca. 1500kg
            – ds Verbrauch Model S nach EPA (siehe engl.Wikipedia) ca. 22kwh/100km
            – ds Verbrauch Ioniq nach EPA (siehe engl. Wikipedia) ca. 15,7kwh/100km

            Der 3-Satz zeigt: nahezu gleicher Verbrauch, wenn die beiden Fahrzeuge gleich viel wiegen würden und das bei einer ganz anderen Leistung des Model S.
            Das sagt mir: der Asynchron Motor funktioniert gut!

            Freu mich auf eure Meinungen!
            LG

          • W. Müller

            Ich würde an dieser Stelle abwarten, was Tesla wirklich bringt.
            Es ist nicht sehr wahrscheinlich aus Kostengründen, dass Tesla einen völlig neuen Motor entwickelt hat, auch was seltene Erden angeht.
            Aber ganz ausgeschlossen ist es eben auch nicht. Das wär dann der Super-Coup von Tesla. Und Tesla hat schon das ein oder andere Mal überrascht.
            Man darf gespannt sein.

          • Michael Reinhard

            Tesla baut die Motoren selbst. Da gibt’s ein tolles Video auf YouTube dazu, von National Geograpic.

        • Melone

          Ich poste hier mal einen Link von weiter unter, der das erklärt: https://www.tesla.com/de_DE/blog/induction-versus-dc-brushless-motors

          • PV-Berlin

            Danke, netter Link. Man muss dazu sagen, dass die leistungsstärksten Motoren die dann auch noch gut regelbar sein müssen, eindeutig Asynchron -Motor sind. 5 Kg und eine Dauerleistung von 100 KW sind da locker drin.
            Man muss sie nur gut kühlen.

            Daher ist es mir ein Rätsel, wie Tesla auf einen anderen Motor setzen sollte. Tesla hat bei der Frequenz Steuerung (Übernimmt die Aufgabe des Wechselrichter https://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter

            Der Vorteil beim Akku ist ja eben, dass schon eine perfekte Gleichspannung anliegt (DC). so dass ’nur noch‘ die perfekte Frequenz geschaltet werden muss . Dies wird 100.000.000 mal im Jahr verbaut und funktioniert tadellos und hat inzwischen (Bauteile) einen Preisverfall erlebt, den ich noch 1999 niemals für möglich gehalten habe.

            daher sind sie nicht nur wesentlich besser als Antrieb für ein Auto geeignet (wechselnde Last) sondern leichter, viel billiger und viel einfacher in Massen herzustellen.

            BMW wird niemals in der Lage sein, auch nur 1.000.000 Motoren ähnlich dem aus dem BMW i3 zu fertigen. Alleine Danfoss & Co. (SMA Großaktionär) fertigen X Mill. Umwälzpumpen und andere Pumpen mit diesem Antrieb.

        • PV-Berlin

          Es steht unten im Link ja, das bei reinen e-Antriebe eben nicht die DC Motoren dominieren. BMW ist eben schlauer als Siemens (ICE), GE, Samsung, Toshiba, Danfoss und eine ganze Reihe anderen ‚winziger Klitschen‘, die sich erst 2 Tage mit dem Thema beschäftigt haben. *Ironie

  • W. Müller

    Hallo und willkommen Michi N.
    Schön, dass Du über ein E-Auto nachdenkst.
    Du fragst nach seltenen Erden. Weißt Du eigentlich, dass jeder Verbrenner auch jede Menge seltene Erden benötigt? Jeder Computer, Smartphone etc. auch.
    Tesla war da bisher die Ausnahme. Bisher wissen wir nicht, was verbaut wird.
    Der Synchronmotor scheint gesetzt zu sein, sofern das Dokument kein Fake ist, was ich nicht annehme.
    Ob und wieviel Metalle der seltenen Erden drin sind wissen wir nicht.

    https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13940818/Seltene-Erden-im-Auto.html

    • Pamela
      • Michi N.

        Das weiß ich 🙂
        AC heißt Wechselspannung. Das haben aber praktisch alle E-Motoren (sowohl die Asynchronen als auch die Synchronen!)
        LG

        • Longcheck

          und AC/DC RockMucke…

          bin ja schon wech…. ;-()

          • W. Müller

            Ich glaub, jetzt müssen wir einen neuen Faden aufmachen:
            Voll OT und was ich sonst noch bequatschen wollte im Teslamag 🙂

          • Longcheck

            war doch nur ein Nonsens-Joke…

          • W. Müller

            Meine Replik doch auch 😉
            Sieh mal weiter unten, was Pamela, ThomasJ, Michael Reinhard und ich an OT und Jokes ins Forum geschrieben haben…
            Meine Replik mit dem neuen Faden ist das pure schlechte Gewissen wegen unserer „5 Minuten“ weiter unten. Passte halt gut an der Stelle mit Deinem Joke.
            Ich warte jede Minute auf die Ermahnung vom Admin 😉
            Aber lustig wars; auch Dein Kommentar

          • Longcheck

            Alles klar Sir. 🙂

      • Michi N.

        Also ich habe eine Honda CB250 RS von 1982, die ca. 3,5l Super/100km verbraucht (nach SE (selbst ermittelt), nicht EPA :D). Ist in der Stadt (und auf kurzen Autobahnstrecken) Fahrspaß pur und hat mich 1000eur gekostet.. Das ganze Motorrad – nicht die Anzahlung :DD So in der Art würde ich mir eigentlich auch mein Elektroauto wünschen.. ohne Extras, die nur viel wiegen..
        Aber ich sehe ein, dass man erstmal mehr zahlen muss, um mehr E-Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen, dann kommen die perfekten Modelle für jedermann schon mit der Zeit.
        Da ich es kann, werde ich das auch tun!

        LG

        • Pamela

          Absolut! Ich brauche den Long Range, hätte gerne Allrad wegen der Berge (naja und die bessere Musikanlage wäre auch ganz schön, die ja im Paket mit drin wäre) – also wird es ganz schön teuer. Wenn wir später zurückblicken, ja, werden wir feststellen, später hätten wir es billiger bekommen.
          Aber mit dem Geld jetzt, können wir was bewirken. Wir haben mit unserem Geld geholfen, etwas in Gang zu setzen (wie die Model S und X Fahrer es bereits getan haben). Wann kann man das schon ? DAS ist mir die Sache wert. Darauf werde ich gerne zurückblicken. LG

          • ThomasJ

            100% auch meine Sichtweise!

            Jedoch, …. Im Longe Range (+ 9000 Dollar) ist die bessere Musikanlage nicht enthalten. Die findet man im Premium-Upgrade-Paket (+5000 Dollar) und der AWD schlägt dann auch noch zu Buche….. .

      • Dieslstinker

        AC bedeutet Wechselstrom
        AC 3 Phasen Drehstrom
        DC Gleichstrom

    • Longcheck

      …und besonders auch alle Kat’s Feinstaubfilter dieser Welt.

  • Michi N.

    Haha, ich auch nicht. Hab mich halt nur ganz grob eingelesen 🙂
    Wollte dir noch sagen, dass ich es toll finde, wie du deiner Begeisterung ggü E-Autos und Tesla Ausdruck verleihst hier. Das braucht die Welt, egal ob man dann Tesla kauft oder was anderes. Hauptsache die Luft wird sauber! Als Motorradfahrer in München kotze ich jeden Tag 🙁
    LG

    • Michael Reinhard

      Hoffentlich nicht einen Zweitakter! Mir als Radfahrer in meiner heimatlichen zweifachen Tagessteigung fällt mir deren „Duftfahne“ nämlich besonders auf!

  • Michael Reinhard

    Zero Motorcycles!
    Er soll mal Probefahren!

  • Michael Reinhard

    Ich hatte eine BSA 3 Zylinder Jahrgang 73!
    Immer wenn ich meine Mutter sah schimpfte sie mit mir weil ich so einen Krach veranstaltete im Dorf!
    Natürlich hielt ich mich in der Folge nicht zurück!
    Auch in Zukunft soll mal gesündigt werden dürfen, aber bewusst bin ich der Meinung!

    • ThomasJ

      Got mer mit minere Royal Enfield Bullet 500, Jorgang 2008 (no de Vergaser, nöd de Ischprützer) genau so! :-))

      • W. Müller

        Lach, sind wir jetzt bei Schweizerdeutsch?
        Auch wenn ichs täglich höre, geschrieben seh ich es eher selten.
        Das Schweizerdeutsch mein ich.
        @Pamela: Ist da Eifler Dialekt?

        • Michael Reinhard

          Ich bin vehementer Verfechter folgender Zwei Thesen!
          Elektromobilität und Schweizerdeutsch als Weltsprache werden sich über kurz oder lang durchsetzen!
          Danke Pamela für die Bestätigung!
          Schmutz!

        • Pamela

          Ach Manno ! Ich war mir beim „ich“ nicht so sicher (Bern, Zürich, Thurgau, Luzern), aber ich glaube Thomas hats erkannt.
          Hast Du es gut, ich könnte den ganzen Tag Schweizern nur zuhören … LG

  • W. Müller

    Lääf määdsche, van dat Schweizerdeutsch han isch doch kinge Ahnung
    isch verstaan dat, mehr ooch nit
    vam Kölsch ooch nit rischtisch ävver vom öcher platt

    • Michael Reinhard

      Hä?

      • W. Müller

        Oh, Übersetzung gewünscht? Das ist „Mundart“ aus meiner Heimat, bei uns auch „platt“ genannt.
        Pamela war schneller
        Wobei die Anrede „liebes Mädchen“ in meiner Heimat auch für Frauen aus dem Bekanntenkreis gebraucht wird

      • Pamela

        Liebes Mädchen, von dem Schweizer Deutsch habe ich doch keine Ahnung
        ich verstehe das, mehr auch nicht
        vom Kölsch auch nicht richtig, aber vom öcher Platt

  • Michael Reinhard

    Mii Dialäkd isch es sicher nid gsi! Wenn de eppis Nordweschtschwiizerisches!

    • W. Müller

      Isch jlöv et nisch noch ingge mit platt us mingge woalheimat

  • W. Müller

    Lach, verstehst Du das hier:
    Situs na la te in, is et evernit.

    • Pamela

      Klar, hängt oft als Holztafel in ner Kölschkneipe (wo ich mich natürlich selten aufhalte) aber ich meine: Situs wie la te in …

      • W. Müller

        Richtig. Gibt 2 Varianten.
        Die Originalvariante ist die, die ich zitterte.

    • ThomasJ

      Tönt wie latin, wa i au nö verstoo.
      Heisst da (isch jo e Kölschkneipe):
      Wenn de Situs en Tee bschtellt, isch er nüme under üs (Tod)
      ;-))

      • Pamela

        Ween der Situs (?) eine Tee bestellt, ist er nicht mehr unter uns ?

        Das von Wil ist auch Kölsch, nur falsch abgetrennt:
        Sieht aus nach (wie) Latein, ist es aber nicht.

        • ThomasJ

          War ne frei Interpretation, übersetzt als Schweizerdeutsch-Phonetik …. 😉
          …… natürlich Blödsinn und ziemlich OT.
          LG

  • Sonntagskuchen

    Hallo Michi , klasse Idee. Ich habe mich für Tesla entschieden und werde die Standard Variante des Model 3 kaufen. Mehr will ich nicht ausgeben und Standard ist gut genug! Es kann aber gut sein, dass zu dem zeitpunkt, an dem wir konfigurieren können , bereits eine viel gezieltere Auswahl an Features möglich sein wird.

  • Pamela

    Oh ja, ich hoffe, die meisten lesen weiter oben bzw. sehen uns das nach …
    Aber lustig, zitterst Du immer noch ?

  • ThomasJ

    😀 😀

  • Pamela

    Ach – ich – doof ! Aachener Platt ! Ok, war schon spät … LG

  • ThomasJ

    Habe eine Frage aber OT:
    Die Tesla haben ja diverse Kameras verbaut. Hat der Lenker auf diese Aufnahmen auch Zugriff, ähnlich einer Dashcam?
    Ich meinte ein aktuelles M3-Video gesehen zu haben, wo die Heckkamera auf das Display geschaltet wurde.
    Realtime und gespeicherte Aufnahmen?

    • Melone

      Meines Wissens abgesehen von der Echtzeit-Rückfahrkamera nicht. Es gab vor einer Weile mal jemanden, der sich auf Aufnahmen eines Unfallwagens Zugriff verschafft hat, allerdings ist das einigermaßen kompliziert und die Videos sind nur in Graustufen, ohne Ton und mit niedriger Bildrate.

    • Nelkenduft / AHF

      Das wäre wirklich wünschenswert, auch bei Vandalismus. Bei 10 Kameras wird auf irgend einer schon was drauf sein! Da bringen einem selbst zwei eigene Dashcams wenig.

    • McGybrush

      Das ist die normale Rückfahrkamera gewesen. Ob diese zusätzlich im Verbund mit den anderen Kameras für’s Autonome Fahren benutzt wird weiss ich nicht. Aber die anderen sind für uns erst mal nicht frei Zugänglich. Ob es Technisch am ende möglich ist ist eine andere Baustelle.

      Spätestens nach 10, 20… x weiteren Unfällen wird das per Gesetz kommen das diese auswertbar sein müssen. Damals wurde von einem Hacker aus einem Eingekauften Verunfalltem Model S 8 schwarz/weisse Einzelbilder aus dem System ausgelesen worden die vor und bei dem Unfall der Frontkamera entstanden sind.

      Menine Persönliche Meinung: Tesla hat aus Selbstschutz vor Mio. teuren Klagen einen Cache im Auto wo die letzten Sekunden immer gespeichert sind. Wenn ein Richter anklopft wird man diese dann auch auswerten.

  • ThomasJ

    Ein guter Link für alle die das Model 3 mit anderen Autos in mit diversen Daten vergleichen wollen:

    https://imgur.com/a/NopLF#clmq5cp

  • Longcheck

    Moin Pamela, das mit Lösungen hierzulande ist nun eines der Wahlkampfthem Scholzi’s :-))

    • Pamela

      Moin Longcheck,
      was zu begrüßen ist.
      Nur wird ihm das zur jetzigen Zeit nicht viele Wählerstimmen bringen.
      Die Leute sind bei dem Thema verunsichert und überfordert. Wer nicht gerade unter der extremen Luftverschmutzung leidet hat noch keinen persönlichen Bezug dazu, außer uns Ökohipsterjüngerbiodeutschen.

      • Longcheck

        Na ja,
        Versuch macht kluuuch… :-()

  • Longcheck

    ‚Spätaufsteher‘:

    So, Schulz macht eine E-Quote und die Zellproduktion zum Wahlkampfthema – geht doch.

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/exklusiv-schulz-draengt-auf-quote-fuer-e-autos-1.3623330

  • Longcheck

    Tesla BEV-Marktanteil in den USA 45 %, wie das wohl erst MIT dem Model3 sein wird… 😉

    Sehr interessante Grafik in dem CNBC-Artikel…:
    https://www.cnbc.com/2017/08/10/new-data-shows-just-how-crucial-americans-are-to-teslas-success.html

  • Riccardo Koehler

    Ich hätte da mal eine teilweise OT Frage: Jetzt da ja das Model III für sehr viele monetär interessant wird und die Reichweite trotzdem noch in einem guten Bereich, zumindest bei der LongRange Variante ist.
    Habt ihr alle eine Ladestation vor der eigenen Haustür, also im Endeffekt ein Eigenheim oder gibt es auch einige, die sich das Model III ohne eigene Ladestation zulegen. Ich habe jetzt bereits intensiv für mich selber drüber nachgedacht.

    Gegebener Fall:
    – ich bin E-Mobilität Enthusiast und würde dafür halt auch etwas oben draufzahlen.
    – fahre täglich aber mit den öffentlichen Verkehsmitteln zur Arbeit
    – wöchentlich ca. 1x Mal zum Wakeboarden (ca 100km Hin&Zurück)
    – teilweise zu den Eltern der Freundin oder den eigenen Eltern (beide mit Eigenheim) (ca. 20km Hin&Zurück)

    Ich habe jetzt darüber nachgedacht ob es nicht auch ohne eigene Lademöglichkeit geht.
    Ich habe gelesen, dass die Tesla Model S ca. täglich 1% entladen, bei einer effektiven Reichweite von ca. 300 km, könnte ich mit einmal die Woche am SuC aufladen hinkommen bzw. wenn bei den Eltern auch an der normalen Dose etwas aufladen.

    Mich würde einfach interessieren ob es auch andere Leute gibt, die darüber nachdenken ohne eigene Lademöglichkeit sich ein E-Auto zu holen und wie deren Fahrporfil aussieht?

    • Michael Reinhard

      1. Liegt ein SuC am Weg?
      2. Haben Freundin oder Eltern Starkstromanschluss? Wenn ja reicht eine Übernachtung dort, wobei ich bei der Freundin bevorzugen würde, um von 0 auf 100 voll zu „tanken“.
      3. Kannst du das Auto bei Eltern oder Freundin stehen lassen und bist trotzdem mobil? Dann reicht auch eine normale Steckdose.

    • Michi N.

      Hallo Ricardo,
      also ich würde es (neben dem finanziellen Aspekt) davon abhängig machen, ob zumindest an einer deiner Standard Ziele oder in der der Nähe deiner Wohnung eine öffentliche Ladestation existiert. Kann dir dafür die App „ChargeMap“ empfehlen, die ist recht aktuell und mit Fotos.
      Zu der Frage nach der Entladung habe ich keine Ahnung, aber ich denke mit einem Model 3 kommst du reichweitentechnisch für deine Anforderungen klar..!
      VG

      • Longcheck

        gute Empfehlungen, denke ich auch.
        Umfangreiche Info’s zu den Lade-Stationen gibt es ebenfalls hier:
        http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/
        In Karte passend zoomen und die Infos zu jeder Säule anschauen.

  • Longcheck

    Flankierende Maßnahme
    „Tesla: „Unsere Service-Center sind viermal schneller als herkömmliche Werkstätten“

    Das steht hier im ‚kfz.betrieb‘
    http://www.kfz-betrieb.vogel.de/service/articles/633295/

  • Klaus Maisberger

    Hallo, gehört jetzt zwar nicht zum M3 Thema sondern zum MX: Weis jemand wann man in Good Old Germany die Siebensitzer-Version mit umklappbarer 2. und 3. Sitzreihe bestellen kann? In Usa geht das schon seit einiger Zeit.

  • Ulrich Schweiker
    • W. Müller

      Begrüssenswert, dass BYD die Kapazitäten zum Bau von Akkus auf 57% der Gigafactory 1 – im Vollausbau – steigern will.
      Für Teslas Gigafactory 2 und 3 läuft derzeit die Standortsuche

      • Ulrich Schweiker

        Tesla Gigafabrik 2 wurde bisher die SolarCity-Produktion in Buffalo angesehen … ist Gigafactory 3 eine Ankündigung oder gibt es dazu mehr Informationen? –

        • W. Müller

          google hilft. mehr antworte ich zurzeit nicht, da Du gerade für mich persönlich massiv an Glaubwürdigkeit verloren hast. Habe ich Dir weiter unten dargelegt, warum.

          • Fritz!

            Da bin ich jetzt verwirrt, worauf sich Ihre Aussage bezieht. Elon Musk sagte, daß die SolarCity-Produktion Gigafactory 2 wäre, und das die nächsten 3 Fabriken für Akkus und Antriebe demnach Gigafactory 3 bis 5 heißen werden. Und das jetzt nach genau diesen Standorten gesucht wird, wahrscheinlich einer in Europa, einer in Asien und ein weiterer in den USA.

          • W. Müller

            wen meinst Du, Fritz!
            Mich?

          • Fritz!

            Ja, daß ich die Kritik an Ulrich Schweiker nicht nachvollziehen kann, wollte ich damit sagen. Oder Ihre Aussage nicht verstanden habe, auch möglich.

          • W. Müller

            Stimmt, hast Recht. Entweder habe ich da etwas überlesen, oder der OP liest sich jetzt ganz anders. Das andere liest Du am besten selbst.

          • W. Müller

            habs editiert und meine replik ebenso ergänzt.

  • Ulrich Schweiker

    Ist das ein Plädoyer gegen freien Welthandel? Wieso soll man sich nicht auf LG Chem oder andere asiatische Hersteller verlassen? – Bei Fernsehgeräten und Kühlschränken machen wir das doch auch schon jahrelang…; im Zuge der Solarenergie-Branche gibt es noch etliche Batterie-Hersteller – und viel Know-how ist auch (noch) im Lande; aber macht es unternehmerisch Sinn, weitere Produktionsstätten in D zu errichten? – Da spielen noch ein paar andere Aspekte eine Rolle … – ich denke gerade daran, dass ein führendes traditionelles deutsches Unternehmen einen großen Teil der eigenen Batteriefertigung verkauft hat und nur noch Lizenzeinnahmen für die Namensnutzung einnimmt. – Die „gute, alte“ Varta-Batterie aus Hannover wird vom US-Konzern gefertigt („Johnson Controls Autobatterie GmbH & Co. KGaA“). – Globalisierung ist nichts, was zukünftig vermehrt stattfinden wird, es ist schon seit langem aktiv … ohne, dass viele es wahrgenommen haben bzw. unter der Überschrift gespeichert haben…

    • Pamela

      Upps, jetzt erst gesehen. Guten Morgen.
      Ne ne, ich bin nicht gegen freien Welthandel und die Globalisierung ist nicht an mir vorübergegangen. Das Gegenteil wollen Sie in meinem Post herausgelesen haben ?
      Man sollte aber schon noch was Gescheites produzieren, mit dem man in Zukunft Handel treiben kann.
      Wenn man die wichtigste Komponente seines Produktes zukaufen muss, plant man Abhängigkeiten ein, die sich durchaus negativ auswirken könnten.

      Warum gehen die Chinesen in der Welt auf Shopping-Tour und kaufen sich hübsche kleine Technologieunternehmen ?
      Warum hat Tesla Grohmann gekauft ? Warum plant Tesla 10-20 weitere Gigafactories weltweit ?

      In Deutschland müsste man noch nicht mal soviel neue Produktionsstätten errichten. Wir wollen hoffen, dass es nicht soweit kommt, dass da irgendwann Gras auf den Dächern wächst.
      Man sollte einen Plan haben. Intelligent umstrukturieren und frei werdende Produktionskapazitäten für den neuen Bedarf anpassen.
      Ebenso spricht nichts gegen zusätzliche Produktionsstätten außerhalb Deutschlands, wenn sie denn in eigener Hand sind.

      Zugekaufte altbewährte Module in TV-Geräten und Kühlschränken ist für mich jetzt kein Beispiel, dass in diesem Thema ein Argument für den Zukauf ist. Und in der Fernsehtechnik sehen wir doch, wer da die Marktführer sind.

      Ich beobachte bei den großen Unternehmen (nicht bei den Mittelständlern) durchweg ein Phänomen: Man hat Angst vor wirklich großen Entscheidungen. Das hat für mich aber was mit dem heute bevorzugten Managertypus zu tun. Man verschiebt, plant kurzfristig, gewinnorientiert.

      LG Chem, Samsung und wer noch demnächst Akkus in großem Maßstab herstellt, wird sich die Preise nicht von deutschen Automobilherstellern diktieren lassen. Da wird die Nachfrage preisbestimmend. Man wäre blöd, wenn man sich durch langfristige Lieferverträge die eigene Attraktivität nähme.

      Wir werden sehen, wie man sich hierzulande entscheidet. Im Interesse der vielen Arbeitnehmer, die das betrifft, bleibe ich optimistisch.

      Schönen Sonntag.

      • W. Müller

        Guten Morgen, liebe Pamela.
        Wie immer eine sehr gute Replik, danke dafür. Der Ulrich Schweiker hat mir auch schon in 5 netten Kommentaren mit viel Text zu vermitteln versucht, dass die deutschen Hersteller kurz davor sind, ausreichende Akku-Kapazitäten einkaufen zu können. Einen Beleg in Form eines Links ist er mir schuldig geblieben. Aber schöne, ellenlange Geschichten habe ich von ihm zu lesen bekommen und die Aussage, dass man für E-Mobilität jetzt wohl ein paar Atomkraftwerke bauen müsste.

        ThomasJ ist das auch schon aufgefallen, das mit den fehlenden Quellen und netten Geschichten.

        Wie sage ich immer: google hilft.

      • Ulrich Schweiker

        Da ich jahrelang bei den großen Unternehmen (einer dieser hier gerne kritisch betrachteten) Manager war, kann ich zumindest Deine Beobachtung eines Phänomens erläutern: natürlich ist dort eine große Entscheidung schwieriger, eben weil sie in der Regel viele Wirkungen auslöst, die berücksichtigt werden müssen. Solange man nur die Verantwortung für ein kleines Unternehmen beispielsweise an nur einem Standort hat, sind viele Entscheidungen in ihren Auswirkungen überschaubar. Wenn zu einem Konzern viele Teilunternehmen an verschiedenen Standorten gehören, wird das immer komplizierter. Das, was Du möglicherweise für „Verschieben“ hälst, ist eventuell lediglich die Auswirkung davon, dass zunächst viele Aspekte geklärt werden müssen. Wie werden die Betriebsräte an siebzehn Standorten reagieren? wie die Lieferanten in verschiedenen Ländern? Wie werden neue Lieferketten aussehen, welche neuen Risiken entstehen dabei? Wie wird die Politik – und die Bevölkerung – reagieren, die von Entscheidungen betroffen sein wird? – Wie reagieren Kundinnen / Kunden? – Wenn man dann noch ein börsenkotiertes Unternehmen ist, unterliegt man gesetzlichen Regelungen, die beachtet werden müssen, also beispielsweise bei Ankündigungen, die schnell als Betrug von Aktionären dastehen kann, wenn sie nicht umgesetzt werden. – An anderer Stelle hatte ich schon darauf verwiesen, dass große Veränderungen daher ziemlich viel Zeit benötigen. – Wir haben in Deutschland (und anderen Ländern Europas) ein ziemlich komplexes Abstimmungsritual mit Gewerkschaften, was in der Regel auch Zeitbedarf bedeutet. – Wenn seitens der Politik schnell Naturschutzgebiete für Minengesellschaften freigegeben werden können, sieht das natürlich anders aus. – Am Ausbau der Windenergie sehen wir seit Jahren, welche Zeiträume benötigt werden, um die Abstimmungen zu einer politischen Entscheidung zu erreichen. – Was bedeutet eine Ankündigung „wir wollen 15-20 Gigafactories bauen“? – Solange nichts über die Kapazitäten ausgesagt wird, noch nicht viel. Wenn allerdings jemand die Frage stellt, wo die erforderlichen Materialien herkommen sollen, werden Antworten erwartet. In Nevada kann man natürlich Naturschutzgebiete mit weiteren Minen auswerten; wenn wir solche Werke in Wolfsburg bauen würden, müßte das gesamte Lithium aus Portugal importiert werden. – China hat große Reservoirs in Tibet … wir kommen also schnell in politische Diskussionen. – Ich denke, dass die Preise letztlich politisch beeinflusst werden; und im Moment sind damit die Rohstoffe besitzenden Länder und deren Unternehmen besser gestellt. Wenn sich Politik und Wirtschaft besser und schneller abstimmen können (etwa wie in China) als in „einer Parteien-&-Bundesstaaten-Demokratie-als-Teil-der-EU“ und wenn zudem Betroffene nicht intensiv einbezogen werden müssen, ist Vieles einfacher. – Der Gedanke an die betroffenen Belegschaften führt dazu, dass Energiewende (noch) schwieriger wird. Elektro-Speicher und Elektromotoren-Autos sind letzlich einfacher als Benzin-Gas-(Diesel-)Verbrennermotoren-und-Getriebe-Autos und die automatisierte Fertigung wird daher weniger Arbeitskräfte benötigen. – Da würde ich als verantwortlicher Manager auch keine Schnellschüsse wagen – um dann von der Gewerkschaft und der Öffentlichkeit dafür als „gesteinigt“ zu werden. – Und Batteriefabriken (an teuren Standorten) zu errichten, wenn andere die Rohstoffbelieferung günstiger abwickeln können, ist nur machbar, wenn steuerliche Anreize (sprich: Umlagen auf Steuerzahlende) geschaffen werden ….

  • Ulrich Schweiker

    https://www.youtube.com/watch?v=k7a6ak8QggY – immer wieder gut … obwohl gefühlt „uralt“, zumindest aus dem letzten Jahrhundert …

    • ThomasJ

      Guter Sketch an den ich mich wieder erinnere. Allerdings
      nimmt dieserr Bezug zu deutschen Dialekten und nicht zum deutschen Sprachraum, der länderübergreifend und in diesem Forum vertreten ist. Das war mein kleiner Wink an Pamela.