Tesla Model 3: Bisher 325.000 Reservierungen eingegangen, Produktionsplan wird überarbeitet

Elon Musk hatte am 1. April verkündet, dass man möglicherweise den Produktionsplan bei Tesla überdenken müsse, da man zuvor nicht mit so vielen Reservierungen zum Model 3 gerechnet hätte. Innerhalb der ersten 24 Stunden sind beim Elektroautobauer 180.000 Reservierungen eingegangen. Am 2. April waren es bereits 232.000 Reservierungen und mittlerweile ist man sogar auf 325.000 Reservierungen angekommen.

Nun bestätigt Tesla den eigenen Kunden via E-Mail und in einem veröffentlichten Blog-Artikel, dass man die Produktionsplanung tatsächlich überdenken und entsprechend erhöhen wird, sodass die Wartezeit auf das Model 3 minimiert wird. Was das genau bedeutet und wie man das erreichen will, nannte der Autobauer in der Mitteilung nicht.

325.000 Reservierungen mit einem Gesamtwert beinahe 14 Milliarden US-Dollar

Wie bereits erwähnt sind bei Tesla mittlerweile 325.000 Reservierungen für das Model 3 eingegangen. Bei einem erwarteten durchschnittlichen Verkaufspreis von 42.000 US-Dollar entspricht das potenziellen Erlösen von 14 Milliarden US-Dollar – und das innerhalb weniger Tage. Das sei laut Tesla der weltweit größte jemals erreichte Erfolg innerhalb einer Woche bei einer Produkteinführung. Wobei hierbei womöglich auf die potenzielle Erlöse angespielt wird als auf die Anzahl der Reservierungen.

Selbst wenn einige Reservierungen vor der Produktion storniert werden, hat Tesla für beinahe zwei Jahre 325 Millionen US-Dollar an Kapital zum Nullzins eingesammelt. In den kommenden Monaten dürfte es sogar noch deutlich mehr werden. Damit lässt sich die Produktion bis dahin sicherlich etwas aufstocken und das Risiko bleibt relativ gering.

Dass es aber möglicherweise zu weniger Stornierungen kommt, als einige annehmen, zeigt eine erste Auswertung der Bestellungen. Laut Musk haben lediglich circa 5 Prozent gleich zwei Fahrzeuge reserviert. Das ermittelt den Eindruck, dass nur wenige Reservierungen von Spekulanten getätigt wurden.

7.500 US-Dollar Steuergutschrift könnte mehr US-Kunden erreichen als angenommen

Wir hatten schon mehrfach darüber berichtet, dass Elektrofahrzeuge in den Vereinigten Staaten mit einer Steuergutschrift von 7.500 US-Dollar gefördert werden. Diese ist jedoch auf 200.000 Fahrzeuge pro Hersteller begrenzt. Aktuell weiß man lediglich, dass Tesla über 100.000 Fahrzeuge weltweit abgesetzt hat, wieviele davon in den Vereinigten Staaten abgesetzt wurden, ist nicht bekannt.

Sobald Tesla jedoch die 200.000 Fahrzeuge erreicht hat, wird die Steuergutschrift nicht sofort abgeschafft. Über einen Zeitraum von 12 Monaten wird diese nach und nach auslaufen. In den ersten beiden Quartalen, die nach dem Erreichen der 200.000 Fahrzeuge kommen, wird es eine Steuergutschrift von 50 Prozent von den 7.500 US-Dollar geben, also von 3.750 US-Dollar. Im 3. und 4. Quartal beträgt die Steuergutschrift dann immerhin noch 25 Prozent, also 1.875 US-Dollar.

Ob Tesla aufgrund dessen die Vereinigten Staaten priorisiert, sobald die Auslaufphase beginnt, ist unklar. Einerseits könnte man versuchen in den 12 Monaten der Auslaufphase so viele Kunden aus den USA wie möglich zu beliefern, damit diese wenigstens von der reduzierten Steuergutschrift profitieren. Andererseits wären Kunden aus anderen Region sicherlich nicht begeistert von solchen Plänen, da sie eine längere Wartezeit bedeuten würden. Etwas, was Tesla eigentlich gerade plant zu minimieren.

  • Teslafahrer

    7.500 US-Dollar Steuergutschrift könnte mehr US-Kunden erreich als angenommen

    Müsste wohl „erreichen“ heissen

    Top Artikel macht Ihr hier. Bin ein täglicher Besucher, weiter so!

    • TK

      Danke, ist korrigiert 🙂

  • Felix

    So langsam bricht in Deutschland Panik aus

    Hier schöner Artikel:

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-model-3-her-mit-dem-elektro-volkswagen-a-1086029-3.html

    Mir ist es zwar relativ egal woher die Autos kommen, aber es wäre schon nicht schlecht für unsere Wirtschaft wenn D den Trent nicht völlig verpennt.

    Ich bin übrigens der Meinung das es für VW keinen perfekteren Moment gibt um eventuell radikal umzuschwenken. VW braucht positive Nachrichten, könnte sich irre viel Vertauen wieder zurück erarbeiten und sie könnten der ganzen Welt zeigen „kuck mal, wir haben Mist gebaut, aber wir machen aus dieser Niederlage einen Sieg“ das wäre das richtige Signal aus Wolfsburg! Wenn nicht jetzt, wann dann?!

    • Hannes

      Eine schöne Idee, wie ich finde. Eine interessante Frage hierzu ist allerdings, wie schnell man als traditioneller Hersteller tatsächlich umschwenken kann.
      Erstens wären da die riesigen Produktionskapazitäten, Versorgungsketten, Vertragspartner…. alles auf die Herstellung konventioneller Antriebe ausgelegt. Man muss ja schon einen Umbruch schaffen, ohne das halbe Unternehmen dabei zu opfern.
      Zweitens ist es anhand zahlreicher Beispiele wenig effektiv, existierende Modelle einfach auf EV umzurüsten. Nicht umsonst sind die am häufigsten vertretenen Stromer Teslas, Nissan Leaf, Renault Zoe und BMW i3 (mir kommt es jedenfalls so vor, ich will jetzt keinen wissenschaftlich belegten Beitrag schreiben^^). Und mal schnell ein paar neue Modellreihen aus dem Boden zu stampfen, schaffen nicht mal die „ganz Großen“ (oder gerade die nicht). Siehe Audi, die protzen mit dem Prototypen eines Model-X-Nachbaus, Monate nachdem das X trotz mehrfacher Verzögerungen schon ausgeliefert wird.
      Drittens erfordert es schon sehr viel Mut, mal eben 80 Jahre know-how über Bord zu werfen. Aber wer weiß, vielleicht ist ist das alles ja machbar mit Eiern in der Hose und durchdachten Konzepten. Leider haben die deutschen Hersteller bislang noch nicht viel davon erkennen lassen.
      Spätestens das Model 3 ist ein heftiger Schlag ins Gesicht für die Trantüten aus Deutschland. Bleibt nur zu hoffen, dass die Herren Manager und Vorstände endlich handeln und die Verluste überschaubar halten, denn am Ende wird es wie immer der kleine Mann bezahlen müssen.

    • Piti

      Träum weiter!

      Betonköpfe, Korruption und Väterwirtschaft kann man nicht ändern sondern nur vernichten.

    • Hannes

      Wird wohl leider nicht der Fall sein, denn VW ist fest in der Hand der Ölmultis! Das gilt übrigens fast für die gesamte Autoindustrie, also wird es weiterhin nur „Hybride“ geben, die zu 90% Sprit brauchen! Die „Ölmultis“ werden sich nicht das eigene Einkommen abdrehen!

  • Luganorenz

    Das erinnert mich doch sehr an die Einführung des iPhones. Man sollte sich noch einmal Jobs‘ Präsentation aus dem Jahre 2007 (glaube ich) anschauen. „Yes a stylus. A stylus? No! Nobody wants a stylus!“ oder so ähnlich. Dann zeigt er die Konkurrenzmodelle, die man bis dahin eigentlich ganz gut gefunden hat (Nokia Communicator, Palm Treo…) und dann zeigt er das iPhone. Und du kapierst mit einem mal, was Zukunft ist und was Vergangenheit.

    Und so ist es seit dem 31. März: „Gasoline? Nobody wants a Gasoline-car“ Die Leute lechzen nach dem Wandel und die klassischen Autobauer haben es einfach nicht kapiert.
    Baut endlich Elektroautos! Verpflichtet jeden Vertragshändler ein paar Supercharger hinzustellen, oder tut Euch mit IKEA oder McDonalds oder Shell oder Aral oder weiss nicht wem zusammen und stellt Schnelllader hin. Oder entwickelt ein normiertes Akkutauschsystem mit Mietakkus (20 kWh festverbaut, der Rest im Wechselakku). Mein Gott, das kann doch nicht so schwer sein!!!

    Und den Terrorpaten im Nahen Osten wird en passant die Haupteinnahmequelle trockengelegt. Die können meinetwegen wieder Perlen tauchen gehen.

    • Peter Germann

      Kudos! Genau meine Rede. Vogel friss oder stirb. Wobei eben die Arbeitnehmenden die Leidtragenden sind nicht die Vorstände. So ist es nun mal 🙁

    • Hallo Luganorenz,

      ich kann dir nur beipflichten.

      Interessant auch dieser Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/article153655926/Darum-fordern-die-Rockefellers-das-Ende-der-Oel-Aera.html

      Wenn es die Rockefellers schon geschnallt haben, dann sollte die ja ach so tolle deutsche Automobilindustrie doch endlich auch mal aufwachen. Ich sehe es schon kommen, dass zehntausende Ingenieure und hochqualifizierte Facharbeiter in zehn Jahren auf der Straße stehen.
      Bezeichnend auch die folgende Situation heute: Ich traf mich mit einer Freundin zum Pizza essen. Danach fuhr sie noch schnell bei der Tanke vorbei um Käse zu kaufen, welchen sie für das Frühstück morgen vergessen hatte. Als sie sich wieder ins Auto setzte sagte ich trocken zu ihr: „In 10-15 Jahren wird es fast keine Tankstellen mehr geben um abends einzukaufen.“ Sie hat mich ganz schön komisch angeschaut.

    • Schwabe

      Hi Luganorenz, perfekt interpretiert. Deine Argumente werde ich kopieren und schnellstens weiterverbreiten. Wenn heute VW oder Mercedes IMMER noch überlegen, wie den das mit dem Diesel zu verbessern ist, v erschwenden sie viel Energie für „nutzloses“ und verschlafen die Zukunft. Ich hoffe aber doch, das die Bestellzahlen von Tesla die Deutschen Automobiler aufwecken, wie ein Eimer Wasser ins Gesicht zu bekommen.

      • Luganorenz

        Your welcome, meine Rede ist OpenSource…
        Ist super hier… wenn du das gleiche im SPON-forum schreibst, kommt gleich die Antwort: „Ey voll scheiße, ey, kannich mit meim TDI aber 1000km fahn, ey“ oder „100.000 €? Kaufisch mir lieber’n Dattscha!“
        Hab mich immer gefragt, ob ein Kickstarter-Unternehmen in D nicht einfach das gleiche wie Elon machen sollte. In Bochum gibt es sicher noch genügend alte Opeler, die gerne wieder Autos bauen würden. Einen Namen hätte ich auch schon: DEA (hier tanken Sie auf! haha): ist einerseits Göttin, andererseits Deutsches ElektroAuto.

        Schönen Sonntag allerseits

  • Bernd

    Ich lese aus dem Blog-Eintrag nicht unbedingt direkt heraus, dass Tesla die Produktionsplanung tatsächlich überdenken und entsprechend erhöhen möchte, obwohl er das auf Twitter natürlich geäußert hat, dass sie dies nun tun müssten.

    • TK

      Ganz am Ende: „We would write more, but we need to get back to increasing our Model 3 production plans!“

  • Holly

    Weiter so,
    die Information von Euch ist echt SUPER!!
    aber wann kommen die Zuteilungslisten für Deutschland??
    Gruß an alle

  • Alfred Zastrow

    Hmmm, ich habe keine Email erhalten

    • Heinz Wagner

      Vielleicht hast Du vor Aufregung eine falsche E-Mail Adresse angegeben (Ich habe z. B. meinen Nachnamen als firstname eingetragen). Aber Tesla hat ja trotzdem Deine Adresse, vielleicht bekommst Du dann die Bestätigung per Post. Wäre interessant zu erfahren, was dabei herausgekommen ist.

  • Uli

    Das einzige was ich mir von dieser seite wünschen würde wären noch mehr so tolle artikel! Schaue mehrmals tgl. rein! Echt super, weiter so!

  • Elektrinfizierter

    Super-Webseite! Seitdem ich meinen Tesla fahren darf (und auch schon vorher) schaue ich hier fast täglich rein. Und auch wenn es eine Menge Arbeit ist, einen solchen Blog in dieser Qualität zu betreiben, solltest Du auf jeden Fall weiter machen!

    325.000 – and rising! Ja, so geht`s weiter in die Zukunft. Und es werden immer mehr Bedenkenträger aus ihrem Elfenbeinturm kriechen und mit sorgenvoller Miene die Nachteile wiederkäuen wollen. Bis dann irgendwann es so leise um sie herum ist, daß man ihnen wieder Gehör schenken könnte 🙂
    => weil nur noch ssssstt….und nicht mehr VROOOOMMMM!

    • Heinz Wagner

      Ja, endlich Ruhe! Aber wegen der Sicherheit z. B. der Kinder im Straßenverkehr müssen dann die Teslas Motoreneräusche simulieren, damit alle gewarnt sind, hier kommt ein Elektroauto.

      • Harald Kossow

        Wie Gaga ist das denn? Ich kauf mir doch kein extra leises Auto, damit da irgendso ein Vollhonk von der EU einen Lautsprecher einbaut, der bis 30 km/h Lärm macht. Wenn ein Fußgänger (Kind/Erwachsene) es nicht gelernt hat, zu schauen, bevor es /er über die Straße läuft, dann tut mir das leid, ist aber nicht mein Problem. Natürlich ist es zwingend Pflicht des Autofahrers immer die Augen offen zu halten, aber Dummheit bei anderen kann man nicht vorraussehen.

        Und außerdem gibt es genug Verbrenner-PKW die bis 30 km/h ebenfalls sehr leise und fast nicht hörbar sind. Die brauchen sowas dann nicht? Wird es eine Mindestlautstärke im Stadtverkehr geben, damit der Mensch sich ja nicht entspannen kann?

        • Heinz Wagner

          Hier die Auflösung: Das war ironisch gemeint und zielte auf die Paragraphenreiter des deutschen Verkehrswesens

      • Dieselstinker

        Unsinn, das Auto selbst wird Rücksicht nehmen, wenn es Kinder in Fahrbahnnähe sieht und auch reagieren wenn wer auf die Fahrbahn tritt.
        Übrigens das selbe Problem haben Radfahrer übrigens auch, wenn ihnen ein Fußgänger 3 Meter vor dem Rad auf den Radweg läuft.
        Fahrräder werden allerdings so schnell nicht autonom fahren.
        DS

  • Hallo zusammen,

    auch Nissan, welcher ja mit dem Leaf einer der e-Pioniere ist, hat den Leaf 2020 präsentiert: https://twitter.com/audison76/status/718171871552872450
    Ich hoffe mal die bringen den genau so wie er jetzt ist. Dann müsste sich selbst Tesla warm anziehen.

    • Harald Kossow

      Wenn der Leaf so kommt, würde es mein Auto nach dem Model 3 werden. Aber, ich befürchte, die werden sich nicht trauen und wenn, dann einen total kastrierte Kiste daraus machen. Aber das Video/Auto ist schon cool, keine Frage!

  • kaminfilter

    Absolut perfekt erkannt. Leider wird M. Müller dies nicht umsetzen. Schade. Das Sprichwort gilt immer noch: Ein Krise ist die Chance zur Verbesserung. Dieselgate beweist gerade, das der Diesel physikalisch ausgereizt ist. Jetzt wäre die Zeit für was Neues.

  • R. Walter

    Um so besser, das treibt nur die Akzeptanz und die Elektromobilität voran 🙂

  • NS

    Man überlege was ein Transformator bewirken kann die freie Energie.

    • Dieselstinker

      Muss man diesen Satz verstehen?

      oder gehörst du zu jenen, die drahtlose Energieübertragung als „freie Energie“ bezeichnen?
      DS

  • Frank Wiesenfelder

    Es kann sich zwar heute noch kaum einer vorstellen, aber in weniger wie 10 Jahren wird TESLA ein Automobiles Statussymbol sein, wie heute BMW oder Mercedes. Die wenigsten haben es bis jetzt begriffen, was da für eine Lawine in den nächsten Jahren auf die deutsche Autoindustrie zu rollt. Aber wie bei allen Veränderungen in der Welt, wird es die Masse erst begreifen, wenn alles schon in vollem Gange ist. Wenn nach und nach die ersten Model 3 Teslas auf unseren Straßen fahren, dann werden die Leute einem Tesla mehr hinterher schauen, wie kaum einem anderen Auto. Einen Tesla zu fahren wird zukünftig etwas besonderes sein, was viele andere gerne auch haben würden, so meine Einschätzung.

    https://youtu.be/JHUzfw24oCk

  • E. Neumann

    „Laut Musk haben lediglich circa 5 Prozent gleich zwei Fahrzeuge reserviert. Das ermittelt den Eindruck, dass nur wenige Reservierungen von Spekulanten getätigt wurden.“

    Ich habe zwei reserviert und werde beide auch bestellen.

    Ich gehe schwer davon aus, dass die 5% Doppelreservierer meist auch zwei kaufen.

  • Helge

    Da muss ich Ihnen widersprechen Herr Kossow.
    Meiner Meinung nach ist es doch grade einer der großen Vorteile der Elektroautos, dass diese eben keinen Lärm machen und so die Städte insgesamt leiser machen können. Wenn ich da an die Diesel denke, die an einem kalten Morgen beim Start die halbe Straße „unterhalten“.
    Wir Menschen sind eben seit je her darauf geprägt, dass Autos Krach machen und man sie meist kommen hört. Aber man weiß auch nicht erst seit den E-Autos, dass man erst schaut und dann über die Straße gehen sollte. Bei Fahrrädern kommt doch auch keiner auf die Idee, einen Lärmgenerator anzubringen.
    Da ist der Mensch in der Pflicht sich in seinem eigenen Interesse an die neue Stille anzupassen.

  • Spok

    @Helge: stimmt so nicht. Bei Geschwindigkeiten <40km/h ist das Motorengeräusch ausschlaggebend betreffend Lärm. (klarer Vorteil Elektro) Bei höheren Fahrgeschwindigkeiten kommt das Abrollgeräusch der Pneus dazu. Lärmtechnisch ist daher ein Tesla S nicht gerade leise.