Tesla Roadster – Alle Details zum neuen Supersportwagen im Überblick

Tesla hat vor wenigen Stunden nicht nur alle Details zum kommenden Semi Truck bekannt gegeben, sondern auch den neue Tesla Roadster enthüllt. Dieser trägt zwar denselben Namen wie sein Vorgänger, unterschiedet sich jedoch gewaltig in seinen Leistungswerten und im Design. Anbei alle bisher bekannten Details zum Basismodell des kommenden Supersportwagens von Tesla:

  • Von 0 auf 60 mph (97 km/h) in 1,9 Sekunden
  • das schnellste (Beschleunigung) jemals gebaute Serienfahrzeug
  • Die Viertelmeile wird in 8,9 Sekunden bewältigt
  • 620 Meilen Reichweite (etwa 1.000 km)
  • Von 0 auf 100 mph (160 km/h) in 4,2 Sekunden
  • 200 kWh Akkupaket
  • Höchsgeschwindigkeit liegt bei über 250 mph (über 400 km/h)
  • Viersitzer
  • Allradantrieb
  • Verfügbar ab 2020
  • Basispreis: 200.000 US-Dollar
  • Preis Founders Series (auf 1.000 Stück limitiert): 250.000 US-Dollar

Elon Musk hatte auf Twitter bereits angedeutet, dass man beim Enthüllungs-Event etwas erwarten kann, was einen die Sprache verschlagen wird – und genau das tun die angegebenen Leistungswerte des Tesla Roadster tatsächlich.

Tesla veröffentlichte auch einige Bilder zum Supersportwagen, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Zudem wurde auch ein Promo-Video veröffentlicht:

Darüber hinaus wurden Testfahrten an all diejenigen gewährt, die bereit waren eine Reservierung mit 50.000 US-Dollar Anzahlung für den Roadster zu leisten. Der endgültige Kaufpreis ist bisher jedoch nicht bekannt. Aus den Videos kann man die wirklich brachiale Beschleunigung entnehmen:

Weitere Informationen dürften in den nächsten Tagen folgen.

  • Vomer

    Das wird auch den Reifen erstmal zu schaffen machen. Über den Sinn einer 200 kWh Batterie kann man auch diskutieren.
    Aber gut, ein Sportwagen war noch nie ein Vernunftprodukt, das wird auch in der Elektromobilität nicht anders ein. Schick und beeindruckend ist er auf jeden Fall. 🙂

    • Dieslstinker

      na das Gewicht für die 200kWh wird er brauchen, sonst hebt er die ersten zig kmh ab, bis er vom Spoiler runtergedrückt wird.

    • Longcheck

      Am Ladepark Hilden hatte ich vor einigen Monaten einen begeisterten ModS-Fahrer (Unternehmensberater m. Schwerpunkt Akkurecycling) beim Lade-Kaffee gesprochen, der sparte bereits auf Roadster. 😉

    • Fritz!

      Ich denke mal, die werden die Kapazität benötigen, um die Ströme, die die 3 Motoren brauchen, auch schnell genug liefern zu können. Und das dabei noch mal eben 1.000 km Reichweite nach EPA rauskommt, wurde gerne mitgenommen.

      Am Stammtisch ist die Zahl „1.000 km Reichweite mit einer Akkuladung“ schon etwas, wo keiner mehr sagt, das wäre zu wenig. Der Punkt geht also Stammtischseitig ganz klar an die E-Mobilität.

      Ich glaube so ein Supersport-Wagen bringt am Stammtisch die E-Mobilität weiter als 20.000 E-Smart als Carsharing-Autos. Leider!

  • FVK

    Diese Präsentation war der Oberhammer. Porsche versucht sein Mission E gerade allen schmackhaft zu machen. Den können die mit ihren Leistungsdaten gleich einstampfen!
    Tesla rocks the world.
    Und die o.g. Daten von TK sind nur das Basismodell!!
    Unglaublich! Aber jetzt bitte Modell 3 bauen! Ich warte….

  • Kant

    Der Superhammer 🙂
    wiederum fehlt mir der intellektuelle Zugang:
    1. zunächst mal – 200 kWh – was wiegt das Geschoss eigentlich?
    2. hierzu natürlich auch: welche Kurvengeschwindigkeiten sind damit eigentlich möglich?
    3. 1,9sec für 0-100 sind mir in der Tat noch nicht bekannt – in dieser Klasse sind aber eher 0-200 bzw. 0-300 von Interesse
    4. wie oft kann man beschleunigen bis der Akku hinüber ist?
    5. reicht e1-mal beschleunigen aus um den Roadster für den ganzen Winter aufzuheizen?
    6. wie lange halten die Reifen oder: wird künftig der Verbrauch in Reifen/100km angegeben?
    7. 4-Sitzer?????
    8. Lieferbarkeit: ab(!!!!) 2020 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
    ist das eigentlich noch lustig oder schon wieder …?

    Enttäuscht bin ich aber schon, dass nur 2 Fahrzeuge vorgestellt wurden, was passiert denn in 2018? (M3 ist ja schon in Serienproduktion) und für 2018 hätte ich doch pro Quartal ein neues Modell erwartet: Van, City, Kleintransporter (wie Renault Kangoo), Familycar (wie Citroen Picasso) – also da bin ich doch sehr enttäuscht 🙁 🙁

    Ich wurde hier ja schon mal wegen der Begriffe Beschiss/Betrug gerüffelt (man könnte jetzt hier noch Vera… hinzufügen)
    Ich schlage dewegen vor, die deutsche Sprache wie folgt zu erweitern:
    a) Visionen werden künftig (auf einer nach oben offenen Skala) in „Musk“ gemessen – EM selbst hat 1,2 Musk weil, er übertrifft sich selbst
    b) das entsprechende Verhalten sei mit „musken“ bezeichnet (alternativ: „den Musk machen“)

    Also: die Veranstaltung würde ich mit 1,4 Musk bewerten (Quadrat von 1,2 Musk) – sie definiert die absolute neue Messlatte des Muskens… (1 Auto nicht hinkriegen, 2 neue ankündigen :-;)
    – Problem ist natürlich er wird das eventuell nicht mehr erleben weil er dann ja schon auf dem Mars (oder kann der Roadster so schnell beschleunigen dass man damit direkt zum Mars kommt)
    – da wir nächstes Jahr ja eh‘ alle nur noch hyperloopen, wer fährt eigentlich mit solch‘ einem Auto?

    so, FUD wieder aus; ich warte auf die (Fan-)Antworten…

    • Stefan Thiem

      Kant…bitte fahr weiter deinen Verbrenner

      • Kant

        natürlich – ich spare schon für den nächsten Reifensatz für meinen Bugatti Veyron (leider 38k€) – und bei den täglichen Sprints gegen den Roadster (0-300) werden die natürlich nicht lange halten… :-;

    • Longcheck

      hm – „wiederum fehlt mir der intellektuelle Zugang“ :-()

      • Jossele

        Dachte ich mir auch, dass eine adäquate Antwort darauf beleidigend aufgefasst werden könnte! 😉

        • Kant

          Also ich bin nicht so schnell beleidigt :-;
          trotzdem fände ich es interessant wenn Sie auf meine Positionen eingehen könnten.
          Insbesondere (da ich hier ja kein Experte bin): wie wirkt sich eine solche Beschleunigung auf den Akku aus und wie lange kann man mit 200 Sachen fahren? (Tesla selbst hat doch den Spezialmodus wieder abgeschaltet (wg. Akkuproblemen?) oder ist das nicht mehr aktuell?
          Da hier ja immer Porsche etc. angesprochen werden: Maßstab ist hier die Nordschleife Nürburgring, nicht 400km/h auf platter Spezialstrecke – und ob EM tatsächlich ein solches Fahrzeug „aus dem Stand“ auf die Beine stellen kann, da habe ich meine Zweifel… (Porsche baut seit 50 Jahren Sportwagen…)

          • W. Müller

            Warum soll Tesla nicht können, was andere E-Autos können? Den Nordschleifenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge hält immer noch ein E-Auto und kein Porsche.

          • Kant

            welches denn? In Wikipedia finde ich Anderes: Porsche Turbo und dann noch eine Reihe von „Spezialfahrzeugen“, darunter auch ein spezielle Prosche Spyder 918 (aber der natürlich nur Hybrid)…

          • W. Müller

            NextEV Nio EP9

            http://www.autozeitung.de/nordschleife-rekord-134774.html

            Die beiden schnellsten haben keine Straßenzulassung. Ich sprach von straßenzugelassenen Fahrzeugen.

          • Jules Verne
          • Kant

            ist ein E-Rekord – der „absolute“ Rekord (für „Serienfahrzeuge“ steht weiter unter 7min (siehe Wikipedia) – dies hier war auf Hybridfahrzeuge bezogen…

          • Jules Verne

            Vgl. Quelle von Müller! Wie man sieht konnte sich NextEV steigern!

            P.s. beim Pikes Peak hält auch ein EV den Rekord, geht halt nicht die Luft aus 😉

          • W. Müller

            Nein, ist auch durch hartnäckiges Wiederholen nicht richtiger.
            Hier die aktuellen Daten:

            Bestätigter Wert: 6:45:9 Min für den NextEV Nio EP9.
            Danach: Porsche 911 GT2 RS mit 6:47:3 Min

            http://www.autozeitung.de/nordschleife-rekord-134774.html

          • Kant

            Um das Ganze abzuschließen:
            „Im Mai 2017 hat Peter Dumbreck in einem
            ***nicht straßenzugelassenen,***
            rein elektrischen 1 MW starken NIO EP9 eine Zeit von 6:45,9 Minuten erzielt.“
            Ist aber auch unerheblich: es handelt sich auch hier um eine „Spezialanfertigung“ – ich hatte eher an wirkliche „Straßenautos“ gedacht, wobei ich McLaren, Merced SLS, Lambo und Ferrari mal dazuzähle…
            NIO bietet übrigens bis 2020 auch autonome Fahrzeuge an 🙂

          • W. Müller

            Warum sollte der „einpacken“ können? Du bist echt ein Spassvogel.
            Bei NIO glaubst Du alles ungesehen und wenns von Tesla kommt stellst Du alles prinzipiell in Frage.
            Übrigens hat der NIO eine Strassenzulassung wie mehrere Artikel berichten.

          • Bob dB.

            Ich denke den neuen Roadster zu bauen ist für Tesla einfacher als die Model 3 Massenproduktion hochzufahren. Mit Fahrzeugen dieser Katergorie in kleineren Stückzahlen hat man Erfahrung und die kann man auch ohne Probleme per Hand zusammensetzen. Bei dem Preis verkauft man da keine 500k Stück pro Jahr, sondern eher manufakturähnliche Stückzahlen. Und zu einem e-Sportwagen gehört nun auch nicht wirklich so viel dazu. Großer Akku, dicker E-Motor, schicke Hülle drum und der Großteil ist erledigt. Nicht umsonst schießen die E-Start-Ups mit Supersportwagen wie Pilze aus dem Boden. Die Qualität und das Drumherum sind dann aber entscheidend und da hat Tesla mit seiner Ladeinfrastruktur nunmal die Nase vorn. Was nützt einem nen toller E-Porsche, wenn man das Ding nirgendwo laden könnte. Wenn ich das Geld hätte, auch wenn ich es dann nicht für so ein Auto zum Fenster rauswerfen würde, dann würde ich mich trotzdem für den Tesla Roadster entscheiden, allein wegen der Ladeinfrastruktur. Vorrausgesetzt ich bin mit der Verabeitungsqualität zufrieden.

          • Fritz!

            Da beim Roadster II Geld keine große Rolle spielt, wird die Verarbeitungsqualität und Material-Anmutung sicherlich auf demselben Niveau wie Porsche/Ferrari/AMG/… liegen.

            Das werden wir aber sicher erst 2021 erfahren.

          • Longcheck

            Danke, möchte zu allem zustimmen. Man braucht auch einfach ein neues High-Light, denn das ModelS wird halt vom Mod3 ein Stück weit kanibalisiert.

            Quintessenz
            Die ‚GermanAngst‘, mit leerem Akku liegen zu bleiben, gibt’s nun mal, obwohl der durchschnittliche Fahrer in D nur ca. 30 bis 40 km täglich fährt.
            Für mich ist die enorme Reichweite von 1.000 km daher der wichtigste Punkt und DAS Signal schlecht hin. Das lässt doch auf wesentlich verbesserte Reichweiten in nicht allzu ferner Zukunft bei den anderen Modellen hoffen. Vermutlich sind die bei Tesla technologisch mit der Akkutechnik viel weiter, als bislang angenommen?

          • Fritz!

            „ob EM tatsächlich ein solches Fahrzeug „aus dem Stand“ auf die Beine
            stellen kann, da habe ich meine Zweifel… (Porsche baut seit 50 Jahren
            Sportwagen…)“

            Das ist doch aber ziemlich erbärmlich für Porsche, daß die für 2020 einen Wagen ankündigen (Mission E), den Tesla bereits seit 2013 ausliefert. Und ich denke, die werden nicht in der Lage sein, auf den Roadster II adäquat zu antworten. Womit auch? Mit einem Verbrenner? Technisch nicht möglich, ohne die 3 Tonnen Gewicht zu überschreiten oder die Straßelage auf das Niveau eines Lada Niva zu heben.

            Über die Hälfte der Masse vom Roadster II wird sich unterhalb der Achse befinden, wie soll das ein Verbrenner schaffen? Also Straßenlage schon mal 1:0 für TEsla. Beschleunigung? Also 2:0 für Tesla! Lärm, Belästigung und Giftigkeit, 3:0 für Tesla. Ab und zu wird auch Herr Porsche mal ein Pünktchen holen, aber gewinnen auf keinen Fall.

            Aber warten wir den Roadster II ab…

          • Kant

            also ich empfehle einfach Bugatti, Porsche, Koenigsegg… ein 400+km/h Auto zu bauen ist auch heute technisch kein Problem (wenn auch sicher eine Herausforderung)…

          • Graf

            warum empfehlen ? die gibts schon wussten Sie das noch nicht ? kostet nur 3 Millionen bei Bugatti, ist aber ein Schnäppchen den VW zahlt für jedes Auto ca. nochmals 3 Millionen drauf.

          • Fritz!

            Ich glaube, Tesla wird an dem Roadster II Geld verdienen. Sicherlich nicht extrem viel, aber sie werden kein Minus machen.

        • W. Müller

          Er will doch nur spielen.

          • Matthias Fritz

            das man davon so erregt wird. naja jeder Mensch ist verschieden.

    • Nelkenduft / AHF

      Ich verstehe den ganzen Text nicht, was genau wollen Sie damit aussagen?
      Fakt ist doch, dass die deutschen Ankündigungsweltmeister und Abgasbetrüger noch nicht einmal dem Model S Konkurrenz machen können und Tesla jetzt bereits im nächsten Level unterwegs ist.

      • Kant

        was ich sagen wollte:
        EM reiht sich damit – leider – genau in die Reihe der (unvernünftigen) Ankündigungsweltmeister ein – der hier vorgestellte „Protz-Roadster“ könnte neben einem Bugatti auf der IAA stehen – Potenza pur und bar jeder praktischen Vernunft – sollte man heute nicht eher auf eine „Entschleunigung“ achten statt auf 1,9sec von 0 auf 100? In ganz Europa gibt es Geschwindigkeitsbegrenzung und es lässt sich gut fahren- in D gibt es „freie Fahrt für freie Bürger“ (zugepflastert mit Geschwindigkeitsbegrenzungsschildern) -> wer also braucht ein 400km/h Auto – oder sind jetzt schlagartig aus den vernünftigen E-Mobilitäts-Fans Bugatti- und Koenigsegg-Fans geworden (diese haben wenigstens noch den entsprechenden „Sound“, aber vielleicht kann der ja noch generiert werden :-))

        • W. Müller

          Der Unterschied zu anderen Ankündigungsweltmeistern ist nur der, dass der Musk bisher – mit der für ihn üblichen Verspätung – immer geliefert hat, während die anderen immer noch lafern.
          Model 3 wird die Nagelprobe werden. Wenn er das schafft, sehen die anderen uralt aus.
          Dann glaub ich ihm aufs Wort auch den Roadster in 2020 (+10-12 Elon Einheiten = 10-12 Monate)

          • ThomasJ

            Der Unterschied zu anderen Ankündigungsweltmeistern ist nur der, dass der Musk bisher – mit der für ihn üblichen Verspätung – immer geliefert hat, während die anderen immer noch lafern.“

            Genau. Das kündigt der VW-Müller an:
            VW will bis 2022 gut 70 Mrd. Euro investieren
            https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/vw-will-bis-2022-gut-70-mrd-euro-investieren-ld.1329571

            Und das ist die Realität in Europa heute und der e-Golf soll ja bald nicht mehr gebaut werden … :
            https://uploads.disquscdn.com/images/a8bcecc698a9ff75ddaa6304cf1b712769efc5e72a9f8c789feb6810e1b0eed0.jpg

            Quelle:
            https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/vw-will-bis-2022-gut-70-mrd-euro-investieren-ld.1329571
            (setzt den Filter bei BEV mal auf Switzerland 😉 )
            Und wenn der M3 ab 2018 auf dem Markt ist …. (!).

          • Ironman

            was haben denn die Weltmeister so angekündigt, würde mich mal interessieren?

          • W. Müller

            Och nee, das hatten wir doch schon zur genüge.

            Google hilft; einfach „Tesla Fighter“ eingeben und eine beliebige Jahreszahl.

            Oder die Presseberichte einer beliebigen Autoshow der letzen Jahre. DA staunt man, was eigentlich jetzt schon auf dem Markt sein müsste incl. der fix und fertig im Jahre 2017 erstellten Ladestationen von Audi neben den eTrons, die angeblich dieses Jahr in Groß-Serie zu kaufen sind.

            ThomasJ übrigens schreibt es doch hier.

          • Fritz!

            Einfach oben lesen.

          • Kant

            was bitte ist denn die „EM-typische“ Verspätung? (1 Jahr?)
            Konkret: was bedeutet das für M3: glauben Sie heute an 500k in 2019 und 1Mio in 2021? Oder muss man das Ganze auch quantitativ betrachten: 20k in 2019 und 50k in 2021 ist ja auch „geliefert“??? Und was ist die „Nagelprobe“ – und Gewinne in 2120 ist ja auch „nicht vor 2020“ 🙂

            Bezüglich M3 hat M3 heute noch gar nichts „geliefert“: unter geliefert verstehe ich 5k Exemplare (immerhin die Wochenproduktion im Dezember) bei tatsächlichen Endkunden (also nicht Tesla, SpaceX Angestellte) – und das nicht handgeschraubt, sondern industriell produziert…

          • W. Müller

            Sorry, aber das haben wir doch schon bis zum St. Nimmerleinstag incl. der „Wetten“ diskutiert. Warum den alten Kaffee wieder aufwärmen?
            Warten wir es einfach ab. Ich bin da sehr optimistisch und was ich glaube, haben wir auch schon zigfach hier miteinander geschrieben. Und nein, ich werde das jetzt nicht weiter präzisieren weil ich keine Lust habe, diese Endlosschleife hier erneut zu produzieren.

          • Kant

            stimmt und sorry, ich habe mich von Ihrem letzten Post einfach verführen lassen – die Wette wollen Sie aber wohl doch nicht halten?

          • Stefan

            dann geh doch zu VW ………

          • Graf

            nur mal zur Info : BMW braucht für seinen neuen X2 6 MONATE für die Nullserie auf einer Jahrzehnten eingearbeiteten Fertigungslinie, bis die Produktion erst mal langsam starten kann. Vor 6 Monaten wurden bei Tesla erst die Roboter für eine neue Linie montiert.

          • McGybrush

            Jaaaaaa sie haben noch nicht geliefert. Aus. Punkt. Du hast recht. Heute hinken sie Ihrem „eigenen“ Zeitplan hinterher.

            Bei allen anderen hinken die Autobauer seit 8 Jahren den „gesetzlichen“ Vorgaben hinterher wo von aus zu gehen ist das sich dies auch nicht 2017, 2018 oder 2019 ändern oder beheben lässt.

        • Nelkenduft / AHF

          Ich wüsste nicht, dass Musk jemals ein angekündigtes Produkt nicht geliefert hat. Bei den deutschen Abgas-Betrügern ist die Liste hingegen lang, angefangen bei den vielen 1 und 2-Liter-Autos oder dem sauberen Diesel.

          Außerdem soll der Roadster das technisch machbare dieser Zukunftstechnologie aufzeigen und etwas Geld in die Kasse von Tesla spülen, nebenbei wird noch die Konkurrenz komplett deklassiert.

          Elon Musk hat mal wieder alles richtig gemacht und bei all der Arbeit wirkt er trotzdem noch fit und zufrieden.

        • Matthias Fritz

          es gibt nur 1 Grund für den Roadster. den Verbrenner Smackdown (C)Elon Musk
          muss man nicht übersetzen oder?

    • Fritz!

      Das haben Sie falsch verstanden:

      Mehr liefern als versprochen ist ein Musk.

      Garnichts auf die Reihe bekommen ist ein Dobrindt.

      Garnichts auf die Reihe bekommen trotz bescheissen ist ein Winterkorn.

      Achja, mehr liefern als versprochen, dafür aber später ist leider nur ein halbes Musk.

  • Graf

    ist aber schon unfair von Musk, die ersten Tesla-fighter sind noch gar nicht fertig und jetzt legt er die Messlatte gleich um einen Meter höher, wer soll da noch drüber kommen !!

    • Jakob

      Das hab ich mir auch gedacht.
      Ich bin mir auch sicher, das die OEMs an ihren Tesla-Fighern für S, 3, X bauen und wenn die soweit sind haut Tesla die nächste Version raus, wo dann alle anderen wieder 5-10 Jahre hinten dran sind.
      Alle bisherigen Ankündigungen von OEMs für deren E-Fahrzeugen gehen auf ein 500km NEFZ Fahrzeug im Jahr 2020. Tesla kündigt Roadster 2 mit über 1000 km an.
      Dabei ist das die aktuelle Reichweite des Prototypen, wer weiß wo wir in 3 Jahren landen?

      • Graf

        ja da sieht man jetzt denn Entwicklungsrückstand, der Mission-E schafft es noch nicht mal die MS Werte zu erreichen.

    • Martin

      Bin mir nicht sicher ob da ein Meter reicht 😉

    • Klaus Haakshorst

      Geniale Antwort, aber was für Teslafighter? Ich möchte ja nicht widersprechen, aber ich sehe keinen.

      • Don Barbone

        Naja..die allerwenigsten haben ein Interesse daran einen Sportwagen mit sehr teurer 200kwh Batterie zu bauen die sich kaum einer leisten kann.
        Prinzipiell ist es ja keine riesig neue Technologie im Roadster..stärkere Motor +fette Batterie.

        • W. Müller

          Genauso wie am Bugatti Veron oder Chiron.
          Darum bauen so etwas ja nur wenige.

          • Don Barbone

            Klar..ich meine ja auch nur, dass es nicht ganz fair ist den roadstar (super sportscar) mit einem Sportwagen (Porsche e-mission) zu vergleichen was Leistung und Reichweite angeht.

          • Fritz!

            Der Porsche Mission E ist eine 4-türige Limousine, das Gegenstück von Tesla können Sie bereits seit 2013 kaufen, seit 2016 mit besseren Daten als der Mission E in 2020 haben wird. Also 4 Jahre später bringt Porsche ein Auto auf den Markt, das schlechter ist als das Model S. Und dabei weiß ich noch nicht mal, was das Model S in 2020 alles leisten kann/wird.

            Ich war mal ein großer Porsche-Fan, aber das ist eher peinlich, finde ich. Die wollen nicht, sie könnten sicherlich mehr…

        • McGybrush

          Wenn aber irgendein Autohersteller Weltweit das Risiko eingehen könnte ein eFlitzer (egal ob Roadster oder Limousine) für +100.000Eur zu bauen und auch zu verkaufen dann sind es die deutschen mit BMW, Audi, Porsche und Daimler. Wenn die es schon keine teuren eAutos bauen wollen, wie wollen denn Seat, Skoda Dacia denn billige bauen? Grade die Deutschen hätten die wenigsten Schwierigkeiten was die Preissensibilität an geht im vergleich zu anderen und somit das Risiko schön längt eingehen können. Denn müssen tun sie es ja eh irgendwann.

          Und ja. Niemand will ein BMW i3 mit Ausstattung für 45.000Eur der 200km Real fährt. Aber ein BMW 5er oder Audi A6 der Real 500km fährt wäre für 90.000Eur sicherlich an den Mann zu bringen. Diesen Luxus so kalkulieren zu können haben die Preisgünstigen Marken wie Seat, Dacia, Fiat, Skoda nicht… Und selbst die gehen das Thema sicherlich auch an können aber keine Auto für z.B. 90.000Eur planen.

        • MichaHamburg

          Die Allerwenigsten werden bald noch Interesse an V12 oder V16 Dino-Spielzeugen haben, wenn ein überlegenes eAuto so einfach zu bauen ist mit 200 kWh Batterie und ein paar einfachen Elektromotoren. Es zeigt mehr als deutlich die Überlegenheit der viel simpleren Technologie. Der Verbrenner ist schon tot. Nur haben es die meisten noch nicht gemerkt oder es fehlt halt noch das M3 und andere eFahrzeuge in dem niedrigen Preissegment, um für den Durchbruch des eAutos zu sorgen.

          Wer vermisst noch seinen Röhren-TV?

          • McGybrush

            Irgendwo hab ich das Zitat mal aufgeschnappt:
            „Verbrenner werden mal so modern sein wie Röhrenfernseher.“

  • Julian

    Auf der US-Website von Tesla kann man lesen, dass der Roadster bei 200k $ starten soll. Vielleicht ganz interessant die Info.
    https://www.tesla.com/roadster/

  • Marcel

    Wie hat es Bugatti eigentlich geschafft ihrem schniken Chiron nur 16% des Drehmoments vom roadster zu geben und dann über 3mio dafür zu verlangen?

    • Fritz!

      Sie haben VW-Ingenieure gefragt und keine von Tesla…

      😉

  • Chimpanse

    Der endgültige Preis für den Roadster ist 200.000 USD für die Grundversion. 250.000 USD für die Founders Edition.
    https://www.tesla.com/roadster/ https://uploads.disquscdn.com/images/f58d1deacd60f4ef530f2399dc688574e14aadb2a821bdf089663b434a57cb8b.png

    • Teslamag.de (TK)

      Danke! Die Informationsseite war heute morgen noch nicht erreichbar. Die entsprechenden Daten sind oben im Artikel ergänzt.

  • Werner Müller

    Einfach nur Wahnsinn. Das Teil wird auf normalen Straßen ja unfahrbar;-) 1,9 Sekunden, heeeeftig

  • Sonntagskuchen

    Ich finde es genial, dass Musk den Tesla mal so eben aus dem LKW fahren lasst. Von wegen Ankündigungsweltmeister: da war gar nichts angekündigt. Das war ein extra Sahnehäppchen obendrauf.

    Ich hoffe, das TESLA auch im LKW Bereich Fuss fassen kann, denn hier steckt viel Geld und enormes Potential.

    Dennoch warte ich viel intensiver auf hohe Produktionszahlen des Model 3. Denn wenn TESLA im grossen Stil auf den Automobilmarkt will, dann muss das Model 3 ein Erfolg werden und auch bald nach Europa geliefert werden. Der Roadster ist genial aber leider nur was für Millionäre.

    • Fritz!

      Man muß aber schon fairerwesie sagen, daß auch der Truck und der Roadster II heute nur „Ankündigungen“ waren. Sie waren zwar viel weiter als sehr viele andere Ankündigungen (gerade die vom Ankündigungsweltmeister VW), es wurden mit dem Roadster II ja auch Probefahrten bei voller Beschleunigung gemacht (der VW I.D. kann aktuell Schritttempo fahren), aber die Serienproduktion ist für beide noch nicht angelaufen.

      Aber, da bin ich ganz bei Ihnen, sowohl der Tesla Truck als auch der Roadster II werden sicher im angestrebten Zeitrahmen in die Produktion gehen, und zwar erfahrungsgemäß eher besser als heute angekündigt.

  • Ironman

    Und die Welt dreht sich weiter. Wieder eine auf Augenwischerei und Effekthascherei inszenierte Unterhaltungs Show wo mit Superlativen um sich geschmissen wird nur mit dem Ziel Anleger bei der Stange zu halten. Ein E-LKW alleine hätte nicht ausgereicht, darum zaubert Musk mal eben einen total umweltbewussten, sparsamen Roadster aus dem Hut.

    Damit reiht sich ein weiteres Modell aus Teslas Produkpalette konsequent ein. Und zwar in die KFZ mit den Eigenschaften: ineffizient, unökonomisch, unökologisch.

    Tesla wo bleibt dein e-smart Konkurrent? ach stimmt, die nachfrage könnte man nicht bedienen und Geld bringt das auch nicht. Ist ja eigentlich auch egal ob die CO2 Bilanz stimmt (obgleich damit geworben wird), interessiert eh niemanden in den USA, denn größer ist besser und wenn elektrisch gefahren wird, ist er chic, hip und gaaaanz bestimmt sauber.

    Absolut Fail

    • Werner Müller

      Kein Mensch will einen E-Smart von Tesla. Tesla macht alles richtig, ich kann mich nicht an einen anderen Hersteller erinnern der es schaffte Mobilität so genial zu vermarkten. Alleine der Bericht heute im Spiegel über die Präsentation, das zeigt die typische Deutsch-Michel Einstellung. Deshalb kommen Marken wie Coca Cola, Apple, Netflix oder Tesla eben auch nicht aus Deutschland sondern den USA.
      Es ist wie es ist. Wer einfach nur einen Gebrauchsgegenstand will, der kauft eben einen PC und einen nichts-sagenden PKW. Smart ist da sogar noch eher ein Beispiel für gutes Branding. Und wer eben Produkte als mehr als einen Gebrauchsgegenstand versteht, der wird auch in Tesla investieren. Tolle Marke, not Fail.
      Das Tesla derart polarisiert, zeugt nur vom Erfolg… Stichwort: Tesla Fighter;-) Die anderen Hersteller und die deutsche Presse tut Tesla sogar noch einen Gefallen in dem sie sich ständig auf Tesla beziehen und versuchen das negativ zu quatschen. Einfach nur Amüsant;-) Mal sehn wie die Markenwelt in 10 Jahren aussieht. Spannend.

    • Klaus Haakshorst

      Ironman, bei Sportwagen geht es halt darum, möglichst der Schnellste und Beste zu sein. Wie schmerzhaft ist das für die antike Stinkeindustrie von Porsche Mercedes und Audi, wieder ein Fahrzeug vor die Nase gesetzt zu bekommen, dass ihnen den Wind aus den Segeln nimmt. Sollten Sie Mitarbeiter einer dieser Unternehmen sein, wünsche ich mir für die Zukunft eine bessere Argumentation. Sollten Sie nur Fanboy sein, habe ich vollstes Verständnis.

    • Fritz!

      Nun lesen Sie hier schon etwas länger mit und wir haben Ihnen sehr oft relevante Fakten zu Tesla und Richtigstellungen Ihrer Infos aus dubiosen Quellen gegeben. Es ist schade, daß Sie es immer noch nicht verstanden haben. Aber zumindest haben Sie ja inzwischen verstanden, daß E-Mobilität im Verhältnis gaaaaanz bestimmt sauber ist, sehr gut, Sie machen (wenn auch nur kleine) Fortschritte.

      Tesla will und wollte nie einen E-Smart rausbringen, es wird kein Model unter dem Model 3 geben. Da sollten Sie mal mit Ihrer Quelle reden, die hat Ihnen da Mist erzählt. Auch in den USA werden die erneuerbaren Energien immer stärker zugebaut, gerade Kalifornien ist da schon ziemlich gut.

      Und die Anleger bleiben eh bei der Stange, die wissen, was kommt und, vor allen Dingen, wissen die, daß es garantiert kommt. Ich erzähle es Ihnen jetzt garantiert zum 12 Male, keine Gewinne vor 2020. Das wissen alle, also ist noch fast 3 Jahre Zeit für Gewinne. Und das wird klappen, da brauchen Sie keine Angst vor zu haben.

    • Stefan

      Ineffizient und völlig überflüssig sind eher Ihre Kommentare.
      Sie werden auch noch bei der Meldung das der Insolvenzverwalter bei VW benannt wurde etwas gegen eMobiltät zu sagen haben.

      Bitte verschonen Sie uns!!!

      • Ironman

        ich habe nix gegen emobilität. aber gegen tesla. das ist der unterschied

        • Werner Müller

          Wieso sind sie dann im Tesla forum. Sowas leuchtet mir nicht ein, ich geh doch nicht ins VW forum obwohl ich die Marke nicht mag. Das spricht widerrum für den Erfolg der Marke Tesla. Sie schaffte Emotionen zu wecken wie keine andere. Bei manchen positive, bei manchen das Gegenteil

          • W. Müller

            Das ist in der Tat ein einmaliges Phänomen.
            Neben den „Stammgästen“, die hier ständig gegen Tesla schreiben, finden sich je nach Thema auch immer wieder Neulinge ein, die dann ebenfalls – meist wenig fundiertes – gegen Tesla vorbringen bis hin zur Abwertung der Person Elon Musk.
            So etwas gibt es in keinem anderen Forum in der Art. Sachkritik ist etwas anderes. Hier werden dann sogar teilweise die Forenteilnehmer persönlich abgewertet oder in der Allgemeinheit beschimpft. „Jünger“ und „realitätsferne Gläubige“ ist da noch das harmloseste.
            DAS schafft wirklich nur Tesla. Da muss einigen ganz schön die Muffe gehen, wenn man es so nötig hat in dem Stil Bashing zu betreiben.

        • Juerg_U

          Das kann ich verstehen, ich gehe auch immer in Raucherkneipen obwohl ich Rauch hasse und beschwere mich dann darüber / ironie off

          • MichaHamburg

            Der Kommentar war jetzt sowas von gut, dass mir ein Like nicht ausreichend war. Das trifft den Nagel auf den Kopf 😀

          • Fritz!

            Das frage ich mich auch immer, wie behämmert man sein müßte, um sowas zu tun…

      • Karl

        Dafür kann man sperren …

    • Matthias Fritz

      sind ihnen die Autos von Bugatti, Koenigsegg od. McLaren ein Begriff? definitiv nein. wie kann man sonst von einem nicht umweltfreundlichen Roadster 2 sprechen. das ist Kabarett. für lau.

  • Bob dB.

    Die Präsentation und die Eckdaten haben mich wirklich umgehauen. Nur der Truck wäre nicht so der Burner gewesen, obwohl die Ladezeit mit den Megacharchern schon beeindruckend ist.
    1000 km Reichweite beim RS2, da ist das M3 ja schon lächerlich dagegen. Okay, dafür der Preis aber auch ein Schnäppchen. Allerdings ist der RS2 bei einem Preis mit 200k für den breiten Markt erst einmal nicht so entscheident.

  • Will_Elektroauto

    Geil .. Also die 600- 700 Kilometer Reichweite die jetzt so ein Verbrenner haben soll, überzeugen mich nicht wirklich mehr… Da muß man ja viel zu oft anhalten. Mit dem Teil fährt man Flensburg-München mit einer Akkuladung, und ich denke auch deutlich schneller.
    Viel besser: wenn ich denn in 5 Jahren tatsächlich mal einen Mission-e probefahren SOLLTE: Nach der Probefahrt aussteigen, und den Verkäufer fragen, ob Porsche den auch in schnell hat 🙂

    • Klaus Haakshorst

      Herrlicher Kommentar.

      • Will_Elektroauto

        Danke..
        Solange Verbrennerfahrzeuge nicht mindestens 1000 Kilometer Reichweite haben, keine 400 km/h Spitze erreichen und mehr als 2 Sekunden von 0-100 brauchen, wird sich die rückständige Verbrennertechnik niemals durchsetzten.
        Ich bleibe beim Elektroauto

  • Ulathar

    Moah sieht der lecker aus!!! Aber leider für den Normalsterblichen unerreichbar :(.
    Auch wenn schon länger klar war, dass der Roadster 2 ins Luxussegment fallen wird sind die 200k Basis echt heftig. Ist aber vermutlich für die nächsten Jahre erstmal die klügste Entscheidung, da sie mit dem M3 im „Massenmarkt“ aktuell ja noch massivst zu kämpfen haben. Ein zweites großserien Fahrzeug würde denen dann wohl zum jetzigen Zeitpunkt endgültig das Genick brechen.

    Bleibt nur zu hoffen, dass eines schönen Tages mal eine ähnlich schicke
    Variante für uns Normalos erscheint (so als Mazda MX5 alternative z.B.
    🙂 ).

    Weiß jemand was der für Maße haben wird? Um die 200 kWh zu
    verstauen muss das ding ja ganz schön groß sein wenn man bedenkt, dass
    in den S „nur“ 100 kWh passen und in den 3er sogar nur ~75 wegen des
    Radstandes oO.

    • Facebook User

      Das ist eine gute Frage. Gemäss Elon ist es platztechnisch nicht möglich mehr Akkus in einem Model S unter zu bringen.
      Der Roadster wird aber kleiner sein als ein S. Somit steht eigentlich fest, das beim neuen Roadster eine andere Akkutechnologie kommen wird als bisher. Und ich wage zu behaupten, das auch beim Semai andere Akkus verbaut werden um diese Reichweiten zu ermöglichen.

      • Kyle Seven

        Weshalb? Der Roadster ist nur 2 sitzet damit ist genug Platz für die Akkus

        • Fritz!

          Nee, der Roadster II hat 4 Sitze (es ist ein 2 + 2 Sitzer). Wie groß die hinteren Sitze sind, wurde nicht gesagt, da tauchen aber garantiert bald Bilder auf.

        • Facebook User

          Nein der neue Roadster hat 4 Sitze. Und auch wenn es nur 2 wären, hätte dort kein zweiter Akku vom Format eines Model S 1ooD Akkus platz.

    • Matthias Fritz

      das Model S hat aber Komfort. das wird im Roadster nicht so sein. alles für die Power.

      eventuell sind es 2x 100kWh Packs gestapelt. (löst auch das Hitzeproblem)

      • Fritz!

        Naja, sich einen Supersportwagen wegen des Komforts zu kaufen, ist doch eher extrem selten. Die Käufer haben natürlich noch einen Maybach/Bentley/Model S für den Komfort, evtl. auch in der Reihenfolge… 🙂

  • Benno Zi

    Gerade Autobildartikel gelesen mit Porsche E und GT2 Vergleich. Wollen die Porsche Entwickler nur schrittweise (Umsatzsicherung) in die Zukunft gehen oder können sie‘s einfach nicht besser? Beides sehr heikel.

  • Sonntagskuchen

    Tesla hat es echt verdient, der Marktführer in Sachen Elektromobilität zu werden. Zwischenzeitlich habe ich gedacht, dass ich ein anderes E-Fahrzeug erwerben sollte, weil bei dem Model 3 mit Verzögerung zu rechnen ist.

    Mittlerweile habe ich aber meine Meinung geändert. Nach der Vorstellung des Truck und des Roadsters hat mich die Begeisterung wieder gepackt. Diese Firma, dieser Elon Musk ist so innovativ und so mutig, stellt sich momentan gegen die gesamte klassische Automobilindustrie , wird von allen Seiten mit schlechten Artikeln bombardiert um die Aktien zu drücken , wird als bereits pleite bezeichnet , als Geldverbrenner tituliert…
    Und was macht er: er zieht das Ding durch!

    Ehre wem Ehre gebührt: ich werde auf das Model 3 warten.

    Es wäre unfair, den Nachahmern der Verbrennerindustrie den Vorzug zu geben.

    • Fritz!

      Und, auch wenn ich ihn mir nicht leisten kann & will, der Roadster II zeigt der gesamten Verbrenner-Industrie mit ihren bisherigen Supersportwagen, was möglich ist. Und zwar für unter 1.000.000,–, sogar unter 250.000,–.

      Es färbt auch auf den Model 3/S/X Besitzer ab („Tesla, das waren doch die, die diesen Supersportwagen mit unter 2 Sekunden verkaufen?“), wobei ich das dann doch eher peinlich als gut finden würde. Aber ich warte jetzt erstmal bis zum Q3 2018 auf mein Model 3, dann sehe ich weiter.

      • Kyle Seven

        Die einzige Frage ist wie lange der Roadster bei der Geschwindigleit aushält

        • SirHolgi

          Ist das tatsächlich die einzige Frage? Die einzige Frage die sich mir stellt ist: „Wie lange brennt ein Feuerwerk?“.

    • theBIGeasy

      Dann viel Spaß beim Warten. Vielleicht können Sie ja ein Model 3 aus der Konkursmasse erwerben. Die Börse hat dieses „Feuerwerk“ jedenfalls ziemlich kalt gelassen.

      • Pamela

        Ha, witzig: ich hab oben das Wort „Gehässigkeit“ gerade ausgeschrieben
        und bums …..

        • theBIGeasy

          Ist doch schön, dass ich Ihnen immer noch genug Reibfläche biete. Gern geschehen =)

        • W. Müller

          Hallo liebe Pamela,
          Man hofft ja immer auf Besserung. Nur bei manchen hofft man vergebens.
          Aber immerhin ist das Thema so interessant, dass sich zum wiederholten Male neue Forenmitglieder extra jetzt hierzu im Teslamag einfinden und die bekannten Vorurteile zum x. mal durchgeben.
          Oder sind es etwa Altbekannte in neuen Namen? Wer weiss…

          LG
          Wil

          • Pamela

            Hi lieber Wil.
            Den Mutigen gehört die Welt und nicht den Meckerfritzen !
            (Oh sorry, lieber Fritz!, sagt man so.)
            Also eigentlich gehört sie ganz anderen Leuten, aber das blende ich eher aus, sonst bekomm ich schlechte Laune.
            Ich bewundere Elon nicht zuletzt für seinen Mut und hoffe, dass der finanzielle Rahmen für diese ganzen Projekte allezeit passt – weil, er muss dafür belohnt werden (nicht so sehr mit Geld, sondern mit Anerkennung).
            Stagnation kennt er nicht, andere leben damit – klar, dass die nix verstehen.
            LG
            Dein Roadster-Copilot

          • Fritz!

            Kein Problem, kann ich gut mit leben…

      • Sonntagskuchen

        Ach was ist das schön, dass jeder für sich selbst seine eigenen Entscheidungen treffen kann. Ich warte gerne. Was sie tun, ist Ihre Sache.

        • teslamarcus

          Immer schön zu sehen, wieviele „Experten“ sich hier mit Aktien auskennen. Aktien kaufen und liegenlassen. Wenn Tesla aus diesen hier beschriebenen Gründen Pleite gehen sollte, dann wären Firmen wie Google und Amazon schon längst Pleite. Abwarten, sich zurücklehnen und weiter E-Auto fahren oder Verbrenner fahren, je nach Gusto. Peace and out, teslamarcus

      • Michael Reinhard

        Wenn man sich Aktien nicht nur aus Profitgier zulegt, kann man mit einem ausgebliebenen Feuerwerk sehr gut leben!
        Gerade weil man trotz anderslautenden Prophezeiungen auf einem angenehm weichen Polster sitzt.

        • theBIGeasy

          Ein Luftpolster, sozusagen.

          • Michael Reinhard

            Luft?

          • Mike Calley

            Kein Wunder, dass nur ca 10% der Trader Geld machen, wenn da draußen ernsthaft Leute herumlaufen, die glauben der Aktienkurs würde die Firma interessieren… 😀

          • theBIGeasy

            Bis zur nächsten Kapitalerhöhung, dann interessiert der Aktienkurs wieder. =)

          • Michael Reinhard

            Was war denn bei den letzten Kapitalerhöhungen?

          • theBIGeasy

            Sie wissen wie eine Kapitalerhöhung funktioniert?

          • Michael Reinhard

            Kann ich denn genug wissen?

          • Matthias Fritz

            ach ja „News“
            VW investiert 70Mrd. in Elektromobilität.
            auch schlecht was? 🙂

      • McGybrush

        Die Aktie ist ja nicht unterbewertet. Warum soll da ein Feuerwerk starten? Sie steht mit ABSTAND höher als sie realistisch bewertet werden würde.

        Ignoriert doch das damalige hoch mal von 340Eur. Alle sehen eine Korrektur von einer „Maßlosen Überwertung“ hinab zu einer „nur noch Überbewertung“ als Untergang. Dabei sind nach wie vor alle die Aktien halten der Meinung das dieses Unternehmen Zukunft hat. Sonst gäbe es ja eine weitere Korrektur von einer „Überbewertung“ zu einer normalen Bewertung.

      • Karsten Jung

        Die Börse hat die Anlaufschwierigkeiten des Model 3 auch kalt gelassen und das ist viel wichtiger und zeigt weiterhin das Vertrauen in Tesla.

        • theBIGeasy

          Wann haben Sie das letzte Mal einen Blick auf den Aktienkurs geworfen? Mitte September vielleicht?

          • Karsten Jung

            Für den wirklich katastrphalen Anlauf des model 3 sind die Verluste wirklich sehr gering. Ich hatte mit einem Sturz auf unter 200$ gerechnet.

          • theBIGeasy

            Kommt noch.

          • Karsten Jung

            Ach bist du auch so einer, der viel Geld verloren hat, weil die Aktie nicht fallen will?
            Wenn ja, tut mir nicht ein bisschen Leid.

          • theBIGeasy

            Kein Mitleid notwendig =)

          • Karsten Jung

            Also halten sich die Verluste in Grenzen oder du hast zu viel Geld? 😉

          • W. Müller

            Was Tesla angeht, gehen die Meinungen bekanntlich auseinander.
            Es gibt Analysten, die sehen 500 US$ als Kursziel.

            http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Groesster-Tesla-Bulle-Tesla-Aktie-koennte-500-Dollar-knacken-1008894085

          • Fritz!

            Vor 2 Monaten las ich bis zu 1.000,– $. Wenn das so weiter geht, sollte ich wohl doch mal schauen, ein paar mehr Tesla-Aktien zu kaufen, damit wird dann das Model 3 immer billiger. Bislang habe ich fast verdoppelt, leider mit zu wenig Einsatz.

          • Karsten Jung

            Ich bin sicher, dass die Tesla AKtie weiter steigen wird.
            Du musst nur @disqus72:disqus überzeugen und das wird schwierig.

          • W. Müller

            Nee, den kann man nicht überzeugen, weil er ein überzeugter Tesla Gegner.
            Selbst vermutete Verluste durch shorten der Aktie werden so überzeugte Gegner nicht zum Nachdenken bringen können.

          • Karsten Jung

            Hast Recht, solche Leute sollte man eigentlich links liegen lassen.
            Tesla Model 3 geht jetzt an die ersten normalen Kunden!
            Nur das ist wichtig.

      • Karsten Jung

        Folgendes wurde bei Motor-Talk geschrieben:

        [i]@Coliban [url=https://www.motor-talk.de/forum/finanzielle-situation-von-tesla-grundsaetzliche-diskussionen-t5792861.html?page=81#post51749740]schrieb am 19. November 2017 um 12:07:58 Uhr[/url]:[/i]
        Tesla wird nicht pleite gehen, Tesla kann gar nicht mehr Pleite gehen denn Tesla IST schon lange Pleite.

        Konnte darüber auch nur herzhaft lachen.

        • Fritz!

          Der ist so lustig da drüben, der erinnert mich sehr an SRam damals bei Motortalk. Habe ihn auch schon gemeldet wg. zu übler Beschimpfungen.

          Mathe ist irgendwie nicht seine Stärke. Lesen auch nicht, verstehen auch nicht. Womit verdient der sein Geld? Evtl. ein Schönling als Modell?

          • Karsten Jung

            Vielleicht ist es ja SRAM?

            Ich bin mir sicher, er ist noch mit diversen Usern aktiv ist.

            Tesla ist ja sein Lieblingsthema.

          • Fritz!

            Ich bin mal durch Zufall auf seine Anti-Tesla-Seite gekommen, man, was schreibt der da für einen gequirlte Scheiße zusammen.

            Aber der Schreibstil ist etwas anders, aber ist auch schon ein wenig her. Hier sind wir diese Schwachmaten bislang recht schnell losgeworden, nerven tun sie trotzdem…

          • Karsten Jung

            Das geilste ist dabei seine Zensur.
            Wenn man ihn widerlegen kann, gibt er den Kommentar einfach nicht frei.
            Wenn er meint, dass er noch einen drauflegen kann, gibt er ihn frei.

            Irgendwie traurig.

      • Kyle Seven

        Wie ist denn die aktuelle CBR?

  • Philip Ditscheid

    Das ist ja der Wahnsinn. Öko Nein. Aber Investoren und neue Zielgruppen stehen sicherlich schon Schlange. Endlich ist der schon so lange angekündigte Roadster greifbar. Ich bin begeistert Elon. Ein Geniestreich. 1.9 Sekunden. Wie vühlt sich das an . Wahnsinnig, Aberwitzig.

  • Blindwiderstand

    Ganz ehrlich ich bin vom Roadster enttäuscht. Ich hatte auf einen kleinen,
    bezahlbaren Roadster in der Art wie ein Mazda mx-5 gehofft, der als einziges
    Fahrzeug die Tradition der klassischen englischen Roadster fortsetzt. Herausgekommen ist jedoch ein Spielzeug für Superreiche. Das ist kein Roadster, dass ist ein Supersportwagen! Aber sowas kommt wohl dabei raus, wenn der Chef keine Widerworte duldet und alle nach seiner
    Pfeife tanzen. Dann gibt es ein Auto ohne Türablagen oder mit unpraktischen
    Flügeltüren, nur weil der Diktator das so will. Hätte er mal lieber auf seine Angestellten
    gehört, die sich mit dem Markt auskennen und ein Roadster für eine breite
    Zielgruppe zu einem vernünftigen Preis gebaut. 10.000Nm sind doch absurd,
    selbst 1000Nm sind mehr als ausreichend.

    • Matthias Knuth

      Man muss auch gönnen können. Ich würde es in seiner Position auch so machen. Ist schließlich sein Baby. Seid dankbar, dass er was von seinen Ideen abgibt.

    • W. Müller

      Kann man so sehen, muss man aber nicht.
      Aber danke, dass Du extra im Teslamag Dich angemelder hast um uns die bereits von anderen, bekannten Forenmitgliedern mitgeteilten Vorbehalte gegen den Roadster und indirekt Elon Musk auch noch einmal aus Deiner Sicht zu schildern.

    • Matthias Fritz

      wenn es so gekommen wäre, dann wäre die Flut an Hass, Häme und Spott unaufhaltsam über Tesla hereingebrochen. nun hat er allen Kritikern Lügen gestraft. er hat überliefert.
      der Grund für so einen Roadster ist laut E.M. nur derer den Verbrennern den Gar aus zu machen.

  • Juerg_U

    Geht mir gleich, das erste Mal wo ich es bereue kein Millionär zu sein 🙂 hat immerhin für ein Model S gereicht, man soll nicht gierig werden.

  • Graf

    herzlich willkommen „Blindwiderstend“ für Ihren ersten Kommentar (oder Zweitprofil?) ein bezahlbaren Roadster im Preissegment des MX5 (25000,-) ? macht leider überhaupt keinen Sinn. Der Roadster Markt ist zusammengeschrumpft , ein MX5 wurde anfangs 100K mal p.a. Produziert die letzten Jahre waren es teilweise 10K p.a. der Z4 wurde schon eingestellt mangels Erfolglosigkeit, nur noch 8K p.a. der MX5 kann sich gerade noch über Wasser halten.
    Porsche verkauft den 911 im Preissegment 100K bis 300K mehr als 30000 mal im Jahr, die Corvette geht auch weg wie geschnitten Brot 40000 im Jahr. In dieses Segment will Elon Musk und vermutlich 20K bis 40K im Jahr Verkaufen, also wäre er dumm wenn er es anders macht. Der MX wird im Jahr 50000 mal verkauft mehr als der BMW X6 , und bietet ein spektakulären PR was ist daran auszusetzen ?

  • W. Müller

    Ich könnte Dich ja mal mitnehmen, wenn er denn verfügbar ist 🙂
    LG Wil

    • Michael Reinhard

      Mit mir darfst du gerne in deinem Auto mitfahren!

  • C. Hansen

    Erst konnte ich mich mit dem Roadster ja nicht anfreunden. Wofür 200 kWh bzw. mind. 800kg nur für die Batterie in ein Auto packen. Aber man muss den wirklich als Maulkorb für die ganzen aber-Leute sehen (aber Reichweite, aber Top-Speed, aber Beschleunigung bei hoher Geschwindigkeit, aber wiederholte Beschleunigung).
    Ich hab mir gerade die Daten vom 2,x Mio. Bugatti Chiron angeschaut. Dieser wiegt auch 2 Tonnen und hat eine Normreichweite von nur 440km!! Im Alltag wird der Roadster also mehr als doppelt so weit kommen und das für 1/10 des Preises, bessere Beschleunigung und ein Bruchteil der Betriebskosten. Davon abgesehen, dass son Verbrenner-Supersportwagen gar nicht für den Alltag/Stadtverkehr geeignet ist. Der Roadster ohne Probleme.

    Dennoch halte ich den Porsche Mission E für ein insgesamt runderes Paket (Preis zu Platz/Leistung/Komfort), welche sich aufgrund des geringen Preises auch deutlich besser verkaufen wird.

    Davon abgesehen wär es aber noch viel besser, wenn die Hersteller mal bezahlbare E-Autos mit vernünftiger Reichweite anbieten.

    • Juerg_U

      Also wenn überhaupt, konkurriert der MissionE mit dem Model S und da hat das Model S aus meiner Sicht überall die Nase vorn (Autopilot, Konnektivität, Leistung, Ladeinfrastruktur, Ladevolumen etc.) vielleicht kann Porsche beim Interieur punkten, aber da konnte man ja noch nichts sehen/fühlen. Der Roadster wird Porsche im oberen Segment +€150‘000 weh tun. Wer kauft sich noch einen (lahmen) Carrera wenn er fürs gleiche Geld einen Supersportwagen kriegen kann?

      • C. Hansen

        Da stimme ich Ihnen zu. Der Konkurrent wird eher das Model S sein. Es gibt aber Tesla-Fans und Porsche-Fans. Und die letzteren werden wohl eher den Mission E nehmen. Die müssen aber noch ein bißchen mit ihrer inneren Überzeugung kämpfen:) (ein richtiger Porsche muss laut sein, viele Zylinder haben usw.).
        Für die teuren Porsche + 150.000 € wird es wirklich eng. Das hat Porsche aber wahrscheinlich auch erkannt, da die selber davon ausgehen das bald die Hälfte aller Porsche elektrisch sein werden.
        Ich gehe generell davon aus, dass gerade die hochmotorisierten PKW am radikalsten von der E-Mobilität betroffen sind, da elektrische PS > 300 PS einfach viel günstiger sind. Und das wiederum wird die „geiles Auto muss laut sein“-Einstellung sehr schnell ändern, wenn fast alle hochmotorisierten PKW einen E-Motor haben.

  • Fritz!

    Beeindruckend fand ich auch ín dem Video (https://youtu.be/izhYXO9wKz0), daß dort ja etliche Leute auch gleich die Founder-Edition bestellt haben, für die 250.000,– Anzahlung fällig werden. Also meine Kreditkarte gibt das irgendwie nicht her… 🙁

    • Kyle Seven

      50.000 Anzahlung nicht 250.000

      • Fritz!

        50.000,– $ Anzahlung für den normalen Roadster II und 250.000,– $ für die Founder-Edition, die auf 1.000 Stück begrenzt ist (die ersten 1.000 der Produktion).

        Kaufpreis soll dann 200.000,– $ (für den einfachen) und 250.000,– $ für die Founder-Serie sein.

  • Longcheck

    Wir haben es gestern innerfamiliär diskutiert. Bei aller verständlichen Euphorie, auch mich betreffend.
    Aus Umweltgeschichtspunkten sind EM und Panasonic für die Gigafactory noch dringend in der Pflicht, die Akkuproduktion mit EE zu bewerkstelligen. Außer toller Pläne mit Windrädern und Solarmodulen auf dem Dach ist das bislang nichts zu sehen, obwohl die Produktion läuft. Oder habe ich da etwas übersehen?
    Ohne die EE machen die massiven Akkugrößen wegen der schlechten CO2-Bilanz keinen Sinn und bieten Kritikern doch nur eine ‚willkommene‘ Angriffsfläche.

    • W. Müller

      Im Prinzip richtig. Aber welche CO2 Werte meinst Du?

      Die von der Presse frei interpretierten Daten der Schweden Studie? Man sollte nicht diese nehmen sondern verlässliche Daten, die nicht von uralten Modellbauakkus auf den Tesla hochrechnen.
      Interessanterweise kommen alle anderen Quellen (Empa, Mercedes Benz selbst, die belgische Studie) auf einen Break Even selbst für einen Tesla bei 50.000km was das CO2 angeht.
      Was ist daran schlecht? Besser ist natürlich immer besser.

      PS: Die FUD Kampagne zeigt offensichtlich Wirkung. (CO2 Vergleiche Tesla gegen VW Lupo, gefakte Rechnungen mit alten Modellbauakkus etc. pp)

      Belgische Studie:
      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Umweltbilanz-von-Elektroautos-ist-durchwegs-besser-als-bei-Dieselfahrzeugen-3874431.html

      • Longcheck

        Die Studien und deren „Auslegungen“ kenne ich selbstverständlich.
        Es geht um das immer wieder VERALLGEMEINERTE Anprangern von CO2 bei der Akkuproduktion, welches für Tesla nur sehr wenig relevant ist, weil die doch (nahezu) kpl. klima-neutral sein soll.

        Bei meinem Einwand geht es darum:
        „Die Größe des CO2-Rucksacks einer Batterie hänge im Wesentlichen mit dem
        Land der Fertigung und des eingesetzten Stroms zusammen. In der Studie
        wird für die fossilen Energien ein Anteil von 50 bis 70 Prozent
        angenommen. Die von Tesla geplante Gigafactory setze dagegen vollständig
        auf regenerativ erzeugten Strom. Hier lässt sich also ein bedeutender
        Teil der CO2-Emissionen einsparen.“

        Das Zitat ist aus einer Top-Stellungnahme zur der von „Journalisten“ völlig falsch dargestellten Schwedenstudie. (hatte ich seinerzeit hier eingestellt):
        http://www.iwr.de/news.php?id=33927

        Selbst die 50.000 km aus der Belgien-Studie wären bei Tesla weitestgehend obsolet.

        Als Reminder hier auch noch einmal das YT von Porf.Dr.Quaschning:
        ab 7:00
        https://www.youtube.com/watch?time_continue=105&v=BBdJSfGQibA

        Darum geht es.
        tschüssi, Euer „Nestbeschmutzer“ 😉

    • Pamela

      Das Problem besteht ja nicht nur bei Akkus für BEV’s sondern bei so manch energieintensiver Produktion sehr vieler Industrieprodukte über deren Daseinsberechtigung man auch mal diskutieren könnte.

      Ich gebe zu, mit dem Windpark nebenan könnte man mal voran machen. Die große Solaranlage zu installieren macht vielleicht mehr Sinn, wenn das ganze Dach vorhanden ist.

      Was wäre die Alternative ? Die Produktion von E-Mobilen jeder Art drosseln ?
      Tesla hat Ökostromtarif, sowie hier – denke ich mal – alle – außer @Ironman (?) .
      Der einzige Weg, den Markt für die Erneuerbaren groß zu machen und den Markt für schmutzigen Strom immer kleiner, gerade auch in den USA (na und hierzulande sollten wir auch nicht zu laut schreien, wenn es um Ökobilanzen geht).

      Das eine kann nicht auf das andere warten, die Zeit drängt. Das Ziel emissionsfreie Herstellung von emissionsfreien Fahrzeugen ist in Sichtweite.

      • PV-Berlin

        Tesla muss das ja nicht selbst machen, sie können den Strom auch bei uns kaufen und wir bauen dass dann (PV und WKA so viel er möchte)

        Zum einen ist Tesla zu arm für das Geschäft (EK)
        zahlt viel zu hohe Zinsen (ca. 6%) also mehr als 300% mehr als wir.
        Und vor allem ist Tesla viel zu schlau. Das ist Geschäft für untalentierte Räuber wie mich und meins gleichen.

        ich meine zu wissen, dass man das Investment innerhalb von 10 Tagen zusammen hat. *vermutlich schneller

    • Michael Reinhard

      So wie ich Akkutechnik verstehe, wird deren Lebensdauer fast gänzlich über die Summe der Ladezyklen bestimmt. Heisst dass grosse Akkus eine entsprechend größere Lebensdauer haben.
      Folglich wäre der Vorteil kleiner Akkus nach wenigen Jahren egalisiert.

  • Blatti

    Da braucht es aber eine neue Batterietechnologie. Die 100kW Batterie eines Model S wiegt 500 kg, somit wären nur Batterien im neuen Roadster mit heutiger Technologie eine Tonne schwer und gar nicht Sportwagenmässig… Sonst mega: Alle „Supersportler“ mit ähnlichen Eigenschaften (nur Bugatti ist in der Endgeschwindigkeit schneller) kosten ein Mehrfaches. Porsches, Lambos, McLarens, Ferraris und Bugattis sehen bei der Beschleunigung nur das Hinterteil des neuen Tesla Roadsters…

    • Matthias Fritz

      mal sehen. das ist die Base Version.

      • Fritz!

        Es wird noch eine Performance-Version geben.

        Der E-Rennwagen der ETH Zürich hat 2017 die Beschleunigung auf 100 km/h in 1,55 Sekunden geschafft, da hat Tesla also noch Potential…

  • PV-Berlin

    Nee! ich rate ihn nicht ab, ich sage ja ausdrücklich, dass dieses Geschäft eben von fantasielosen und vollkommen talentfreien ‚Geschöpfen‘ wie mir einfach besser zu machen ist.

    Warum?
    Wer uns Geld gibt, der geht davon aus, dass eher die Sonne stehen bliebt und dunkel wird, als dass das Geschäft nix wird. Die Schlichtheit ist NUR in dem Kontext der Vorteil.

    Wie lange hat es gebraucht, um das Geld für die Verfilmung der Trilogie Herr der Ringe einzusammeln? Einen Vormittag ! Okay, es waren auch nur etwas mehr als 100 Mill DM! *fg

    *Nicht ich persönlich, damit da keine Missverständnisse aufkommen. Soll nur als Beispiel dienen, was wir können.

  • PV-Berlin

    Noch sind nicht alle 1.000 weg! *fg

  • Fritz!

    In der EU ist es meines Wissen nach tatsächlich so, daß das zulässige Gesamtgewichts eines LKW-Gespanns mit einem alternativen Antrieb 1 Tonne höher liegen darf als mit Verbrenner-Antrieb.

    • Nic Megert

      Das wäre ja mal richtig Sinnvoll!

  • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

    Es wundert mich schon sehr, dass bei 160 Kommentaren noch niemand einen über den offensichtlichen Technologiesprung von TESLA und Panasonic bei der Akku-Entwicklung verfasst hat.

    Mein MS hat noch 85 kWh. Ich meine mich erinnern zu können, dass EM sich beim Erscheinen der 100 kWh-Version in etwa dahingehend geäußert hat, dass dies die Grenze sei – mehr wäre in dieser Fahrzeuggröße nicht drin. Und die Einführung der letztgenannten Version ist ja noch gar nicht so lange her.

    Ich habe bislang auch noch nicht gelesen, ob der neue Roadster auf Basis Model S oder 3 aufgebaut wurde, meiner Vermutung nach wohl eher M3. Demnach also auf einer kleineren Plattform. Und selbst wenn er auf dem MS aufgebaut wäre, so ist das bei einer 200 kWh-Batterie des Roadsters gerade „eben mal so“ eine Verdoppelung des Speichers auf nahezu vergleichbarer Größe!!!

    Das ist m.W. konkurrenzlos und -was die Entwicklung in einer relativ kurzen Zeitspanne anbelangt- umso erstaunlicher. Diese Tatsache finde ich persönlich enorm und das dürfte sowohl Kritiker, als auch den internationalen Wettbewerb mehr als nur beeindrucken. Klar, viele sehen die deutschen Automobilproduzenten mit Ihren Verbrennern nicht als direkte Wettbewerber von TESLA. Und trotzdem, auch sie arbeiten an Elektroautos, die 2020 – 2025 auf den Markt kommen sollen. Und den Ankündigungen nach für 700 – 800 Km Reichweiten „konzipiert“ sein sollen. Diese Hersteller stehen ab jetzt definitiv noch mehr unter Druck.

  • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

    Es wundert mich schon sehr, dass bei mehr als 160 Kommentaren noch niemand einen über den
    offensichtlichen Technologiesprung von TESLA und Panasonic bei der Akku-Entwicklung verfasst hat.

    Mein MS hat noch 85 kWh. Ich meine mich erinnern zu können, dass EM sich beim Erscheinen der 100 kWh-Version in etwa dahingehend geäußert hat, dass dies die Grenze sei – mehr wäre in dieser Fahrzeuggröße aus Platzgründen nicht drin. Und die Einführung der letztgenannten Version ist ja noch gar nicht so lange her.

    Ich habe bislang auch noch nicht gelesen, ob der neue Roadster auf Basis Model S oder 3 aufgebaut wurde, meiner Vermutung nach wohl eher M3. Demnach also auf einer kleineren Plattform. Und selbst wenn er auf dem MS aufgebaut wäre, so ist das bei einer 200 kWh-Batterie des Roadsters gerade „eben mal so“ eine Verdopplung des Speichers auf nahezu vergleichbarer Größe der Bodengruppe! Ich gehe zudem davon aus, dass sich das Gewicht dabei nicht verdoppelt hat (siehe untenstehenden Kommentar von Blatti).

    Das ist m.W. konkurrenzlos und umso erstaunlicher, was die Entwicklung in einer relativ kurzen Zeitspanne anbelangt. Diese Tatsache finde ich persönlich enorm und das dürfte sowohl Kritiker, als auch den internationalen Wettbewerb mehr als nur beeindrucken. Klar, viele sehen die deutschen Automobilproduzenten mit Ihren Verbrennern nicht als direkte Wettbewerber von TESLA (gleichwohl TESLA den Premiumherstellern BMW, AUDI und MB im gehobenen Segment durchaus spürbar zugesetzt und Stückzahlen abgenommen hat). Und gerade auch sie und VW sowie PORSCHE arbeiten an Elektroautos, die 2020 – 2025 auf den Markt kommen sollen. Und den Ankündigungen nach für „bis zu“ 700 – 800 Km Reichweiten „konzipiert“ sein sollen. Diese Hersteller stehen ab jetzt definitiv unter erheblich größerem Druck, wenn Sie auf dem künftigen Markt mit ihren Produkten bestehen wollen.

    • Pamela

      Doch, weiter unten hatte @disqus_j8XoXa9kXe:disqus den Verdacht geäußert.
      Ich gehe da mit und hab mir versucht, zu erklären, warum das – wenn es so ist – nicht kommuniziert wird.

      http://disq.us/p/1nwm2eq

    • Graf

      besonders nachdem der Batterie Ingenieur Kurt Kelty von Tesla weg geht und ein start-up gründet, das macht der doch nur wenn er mit einem Wissensvorsprung den er von Tesla mitnimmt Geld machen kann. Elon Must wird erst warten bis die Gigafactory voll in Betrieb ist, bis er Batterie Neuerungen verkündet, Feststoffbatterieen sollen es ja angeblich nicht sein.