Tesla Sattelkraftfahrzeug soll im September präsentiert werden, Pick-up Truck in 18-24 Monaten

Nachdem Elon Musk gestern auf Twitter verkündet hat, dass man das finale Enthüllungs-Event zum Model 3 im Juli dieses Jahres erwarten kann, legte er mit weitere Informationen nach. Wie es heißt, wird das Sattelkraftfahrzeug von Tesla, welches unter dem Namen Tesla Semi entwickelt wird, im September dieses Jahres erstmals präsentiert und sei „wahrlich das nächste Level“.

Was genau Musk damit meint, kann nur spekuliert werden. Bisher ist nicht viel bekannt über Teslas Sattelkraftfahrzeug, man weiß lediglich, dass Jerome Guillen die neu geschaffene Abteilung Tesla Semi leitet. Guillen war zuvor Vice President of Global Sales and Service bei Tesla, wurde dann versetzt, um für die Kundenzufriedenheit verantwortlich zu sein und nahm sich anschließend auch von August 2015 bis Ende desselben Jahres eine kleine Auszeit von der Arbeit.

Pick-up Truck soll in 18-24 Monaten präsentiert werden

Während die erste Enthüllung des Sattelzugs in wenigen Monaten stattfinden soll, ist die Entwicklung des Pick-up Trucks offenbar noch nicht ganz so weit vorangeschritten. Laut Musk soll dieser erst in 18-24 Monaten enthüllt werden. Bis dahin könnte das Sattelkraftfahrzeug bereits in Produktion sein. Offenbar ist der Markt für Sattelzüge lukrativer.

  • Fritz!

    Der soll lieber Kommentare zu dem Van/MiniVan geben, den will ich haben. Werde bis dahin wohl solange Model 3 fahren müssen…

    • Pamela

      Man kann es – wie immer – nicht jedem recht machen.
      Sollte es Tesla in 3 Jahren schaffen, 8 Modelle (einschl. Truck) auf die Straße zu bringen, fänd ich das eine grandiose Anfänger-Leistung.

      • Fritz!

        Jupp, der Laden wird mir damit eher sympatischer. Auf jede Ankündigung ist bislang das Model auch gefolgt, oft sogar besser als in der ANkündigung. Davon sind die klassischen Verbrennerhersteller weit entfernt.

        • Nelkenduft / AHF

          Ist bei denen überhaupt schon irgendwas gekommen? Ich meine jetzt neben dem spaßbefreiten i3-Stadtfahrzeug und diversen nachträglich elektrifizierten Kleinwagen, die nie als E-Auto konzipiert wurden?
          Der Ampere-E, wenn er dann irgendwann hier erscheint, zählt ja nicht, der wurde in USA entwickelt.

      • Nolagadh

        Hi,
        alle anderen Hersteller haben für 2020 (oder noch später) nur 1-3 neue EV Modelle vorgestellt.
        Tesla wird 2020 folgendes Line-Up haben:
        Model S (Facelift v2)
        Model X (Facelift v2)
        Model 3 (inkl. Performance und Dual-Motor)
        Model Y
        Tesla Semi
        Roadster Reloaded
        Zusätzlich zu den anderen Geschäftsbereichen wie Solar und Batteriespeicher für die Industrie.
        Die aktuell laufenden Projekte in Hawaii und Australien sollten bis dahin auch fertig sein.

        • Pamela

          Genau ! Und ich finde es einen wahnsinnig interessanten Aspekt, wie lange es dauern wird, bis 1000 km Reichweite erreicht werden. Eigentlich könnte man seinen Tesla wegen der Langlebigkeit der Akkus viel länger fahren, als man es bei Verbrennern üblicher Weise für sich geplant hat. Man kann aber schwer von ausgehen, dass sich Tesla nie ausruhen wird und genau das sich in den nächsten Jahren verbessern wird. D.h. es ist ein Anreiz zum Neukauf und damit entwickelt sich ein größerer BEV-Gebrauchtwagenmarkt.
          Beim Pick-Up wäre ich auch wieder dabei (bei Reichweite ab 500 km), würde aber Model 3 vielleicht trotzdem gerne behalten.
          Schon krass, jetzt sind wir froh, dass wir überhaupt ein praktikables BEV bekommen und später hat man dann die Wahl ! 🙂

          • Nelkenduft / AHF

            Einen Roadster v2 könnte man locker auf 1000 km aufbauen, aber das macht für die meisten Nutzer halt einfach wenig Sinn, weshalb das Tesla wohl eher nicht tun wird.

    • Luganorenz

      Genau! WO IST DER BULLY! Ich fand das Showcar von VW in Las Vegas sehr cool.
      Habe schon an T5-Elektrifizierung gedacht.

  • Thomas

    Model Y kommt dann noch zwischendrin oder danach? Hab da grad nicht so den überblick beim Zeitplan.
    Und ein Bus in der Art des VW California war doch auch mal angedacht…

    • BeatthePet

      In meinem Gehörgang hat sich Model Y , Pickup danach LKW irgendwie verfangen.

      Bus war Ebuddy(?) von VW als Studie (?)

      VG 😉

    • Dirk Pakosch

      Seh ich genauso. EM soll mit dem LKW-Mist aufhören und endlich was zum Model Y sagen. Vollmundig kündigt er vor 3 Wochen an, “ Nächste Woche gibt es Neuigkeiten zum Model Y“ Und was ist, seit dem sind nun schon 2 Wochen vorüber, ohne einen einzigen Hinweis zum Model Y. Besser nicht so viel „twittern“ und mehr „machen“

      • Kyle Seven

        Zuerst mal, wieso sollte es Mist sein? Es geht vielmehr um Absatzmärkte, die er als nächstes besetzen will, Model Y ist da eher schon BAU, da PKW Sparte.

        Ich hoffe nur, dass er sich nicht übernimmt.

        Aber ehrlich, wer würde VW kritisieren, wenn MAN einen neuen Laster vorstellt? Wer würde Daimler kritisieren, wenn Sie einen neuen Sprinter ankündigen?

        Nur weil der eine oder andere gerade mal keine neuen Infos zu einem ihm genehmen Thema hat, braucht man Tesla nicht gleich anzumachen („sollen mit dem Mist aufhören“)

        Tesla reift gerade getan zu einem echten Automobilkonzern (ja, mit Solarsparte)

        Im Übrigen hatte ich von einem Roadster seitens Tesla nichts gehört, nur eine Spekulationvon Autobild.

        • FVK

          Vielleicht wird das Modell Y auch gar nicht realisiert und das Modell 3 einfach um ein X erweitert. Dann würde das Modell 3-X im Juli zeitgleich vorgestellt

          • Fritz!

            Da Elon Musk bislang ALLE seiner Aussagen eingehalten hat (wenn auch nicht immer exakt zum angekündigten Zeitpunkt), wird es ein Model Y geben und zwar erst in 2018/2019.

      • raleG

        Das Y ist schon in der Serienentwicklung. – Das ist, wenn EM von der zukünftigen Modell Strategie spricht, gedanklich schon längst abgehakt und findet deshalb berechtigter Weise keine Erwähnung.

    • Thomas

      Habe die Antwort auf Electrek gefunden.

      Tesla Model Y – late 2018
      Tesla Roadster next-gen – 2019
      Tesla Minibus – 2019
      Tesla Pickup truck – 2020
      Tesla Semi – low-volume late 2018

      • Fritz!

        Die nicht ganz unwichtige Frage zu dem Zeitplan: Sind das Vorstellungstermine? Oder die Absicht, dann konkret zu liefern?

        Eigentlich will ich einen Minbus, warte ich noch zwei Jahre….? Nein, Quatsch, erstmal das Model 3, dann etwas später den Minibus.

        • Thomas

          So wie ich das verstehe und ambitioniert wie Tesla ist, sind das die Termine wo die Produktion starten soll.

          • McGybrush

            Heisst wir müssten quasi jetzt noch diesen/nächsten Monat die Vorstellung des Model Y erwarten. Ich glaube das sind Vorstellungstermine die so auch nicht eingehalten werden.

        • Don Barbone

          Wenn man sich mal ansieht dass das M3 03.2016 erstmals gezeigt und dann ca 18 Monate später profuziert wird, können es eigentlich nur erste Vorstellungstermine mit Prototypen sein…

  • Teslamuckl

    Ich denke, ich warte auf ein „Model 3 CC“.

    • Fritz!

      Was ist den ein CC?

      Cooles Cabrio? Comische Ciste? Cleverer Combi?

      • FVK

        Combi Coupe

      • Teslamuckl

        Convertible Cabriolet: Ein Cabrio mit festem Dach. Siehe Peogot 306 CC, Mercedes SLK, etc.

  • Longcheck

    Ich denke, man muss diese Ankündigungen auch unter dem Aspekt einer wachsenden, ernst zu nehmenden Konkurrenz in dem Segment werten. Da macht es mehr als Sinn, schon mal entsprechende Engagement zu signalisieren. E. M. ist clever und weitsichtig. Auch hier aus D wächst eine Konkurrenz heran, die den brieten Markt – auch in Übersee – im Blickpunkt hat. Es ist die Post mit ihren Streetscootern, die als sehr gute Ing.Leistung gelten. Musk heist ja ausdrücklich Konkurrenz willkommen, die ebenfalls ernsthaft an dem Ziel der E-Mobilität arbeitet.
    Hier ein Link:
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/deutsche-post-neue-fabriken-fuer-streetscooter-angekuendigt-a-1142814-2.html

    • Pamela

      Der Mercedes Urban eTruck soll mit ganzen 20 Stück dieses Jahr zum Test auf die Straße kommen und 2020 in Serie gehen. Maximale Reichweite soll bei bis zu 200 Kilometern liegen – Lithium-Ionen-Batterien mit 212 kWh – Ladeleistung von 100 kW – die
      vollständig entleerten Batterien sind in zwei bis drei Stunden zu 100 Prozent
      wieder aufgeladen.
      Sollte der Semi mehr können – was ich vermute -, wird Elon diese Ankündigung einen Heidenspaß bereiten und den Großen der Branche wiedermal zeigen, dass sie sich deutlich schneller bewegen müssen, wenn sie links oder rechts überholen wollen.
      Bin gespannt. LG

      • theBIGeasy

        Pamela, ihr Engagement in Ehren, aber bei einem Seminar truck handelt es sich um einen Sattelzug mit 40t Gesamtmasse. Sowas eignet sich eher nicht für den städtischen Lieferverkehr. Und das ist das Konzept des Urban eTruck. Allein mit dem kleinen Akku sinkt die Zuladung um 700kg.

        • Pamela

          Erwischt, auf die Ladegewichtkapazität hab ich nicht geachtet 😉
          Gibt es denn was im weiten Ankündigungsfeld, was dem Semi dann entsprechen könnte ?

          • theBIGeasy

            Wenn ich mich recht erinnere, dann bevorzugt man bei den schweren Zugmaschinen eher H2 oder Gasturbine mit Generator ( serieller Hybrid) Bei den Einsatzszenario würde ein Akku nach heutigem Stand der Technik über 5 tonnen wiegen.

          • Longcheck

            Na ja, H2 ist sicherlich bei LKW, bei Schiffen, der Bahn als Diesel-Lok-Ersatz angesagt. Nach neuesten Erkenntnissen leider wohl eher nicht bei Flugzeugen.
            Wenn man aber an solche fahrenden H2-Bomben in diesen Zeiten denkt, graust es gewaltig…

            H2 macht auch nur Sinn, wenn er möglichst zu 100 % regenerativ
            erzeugt wird. Die Energieausbeute ist im Verhältnis zum direkten Laden noch ca. 1 zu 4 ungünstiger – leider

          • theBIGeasy

            Fahrende Bomben? Sie wenn sie keine Ahnung haben, dann informieren Sie sich, aber verbreiten Sie nicht diesen FUD. Und Teslas sind fahrende Brandbeschleuniger?

          • Longcheck

            Weniger hitzköpfig wäre nett, schade, dass auch Sie mit solch einer persönlich angreifenden Phrase, die man leider immer wieder bei anders gelagerten Meinungen lesen kann, nun nicht gerade zu einer ausgewogenen Diskussionskultur beitragen. Das habe ich doch schließlich auch nicht gemacht. Dabei sind wir uns in der Grundansicht sogar ähnlich.

            Ich habe mir meine Meinung vorwiegend aus vielen Diskussionen mit zwei Ing.(beide MaschBau, innerfamiliär) gebildet, die sich gut mit der Materie auskennen. Einer davon ist sogar in der Entwicklung der H2-Technolgie tätig und damit ein klar ein Befürworter, wie ich eigentlich, unter bestimmten Bedingungen bzw. für die geschilderten großtechnischen Anwendungen, auch.
            Ich habe nur den warnenden „Zeigefinger“ gehoben, weil man z.B. im Kapern eines H2 angetriebenen LKW mit einer nicht unerheblichen Menge Wasserstoff an Bord in einem Druckbehälter mit zu 800 bar „in den Händen“ eines Terroristen durchaus eine Gefahr sehen kann.

            Wenn Sie da anderer Meinung sind, sehe ich dieser – sachlich dargelegt – mit Interesse entgegen.
            Beste Grüße

          • theBIGeasy

            Haben Sie Ihrem familiären H2-Experten mal Ihre Bomben-These vorgetragen? Wenn ja, was war denn seine/ihre Antwort?

            Warnender „Zeigefinger“? Ist sowas nicht fortschrittsfeindlich und rückwärtsgewandt? Ich dachte Bedenkenträger sind in Tesla-Fankreisen nicht so gerne gesehen.

          • Pamela

            Jetzt schlage ich vor, wir sortieren noch mal und bleiben beim E-Antrieb:
            Der Urban eTruck von Mercedes hat ein zul Gesamtgewicht von 25 t und 13 t Nutzlast.
            Ein Semi hat in der Regel ein Eigengewicht von 40 t (in USA 36 t) und sollte mehr können. Das wäre der Anspruch, wenn Tesla seinen Truck Semi nennt.
            Das Akku wird ordentlich was wiegen und der Truck wird teuer, ok.
            Wird es trotzdem attraktiv ? Das ist doch die Frage …

          • theBIGeasy

            Ein kleiner Fehler ist Ihnen unterlaufen: in DE beträgt die Gesamtmasse 40t bzw. 42t (Auflieger mit Container). Alles andere bedarf einer Sondergenehmigung. Ein 40-Tonner wiegt samt Auflieger ca. 15t, verbleibt eine Nutzlast von 25t. Wenn ich jetzt 5t Batterien rumfahre, dann bleiben noch 20t Nutzlast -> -20%. Da muss man schon ein sehr spezifisches Einsatzszenario haben. Und dann kommen noch die Preise für die Batterien.

          • Pamela

            Ich hab doch nicht anderes behaupet. Wo wäre der Fehler ?
            Also Semi ist es auch bei einer Nutzlast von 20 t. (s.u.), vielleicht differiert das in USA auch noch, wir werden sehen. Auf jeden Fall wirds ein reiner E-Antrieb und das finde ich bei dieser Größe ganz schön aufregend 🙂

            http://www.uhl-schwertransporte.de/fuhrpark.php

            1 X 4 ACHS DOPPEL-TELE-SEMI

            Fahrzeug ist um 12,50 m im Bett ausziehbar, hydraulisch
            gelenkt, mit Spindelrungen, Sprießen, Ausgleichsböcken, Auffahrrampen
            sowie Kettenzügen, Spanngurten und Wurfplanen ausgestattet.

            Dauergenehmigung
            Ausnahmegenehmigung

            Nutzlast:
            20,00 t
            bis 43,50 t

            Materiallänge:
            9,50 m

            19,00 m
            bis 22,00 m im Bett

            bis 26,00 m über Bock

            Materialbreite:
            3,00 m
            bis 5,00 m

            Materialhöhe:
            3,10 m
            bis 3,50 m

            Die Fahrzeuge haben folgende Genehmigungen:

            Hessen: 23,00 x 3,00 x 4,00 – 60 t

            Deutschland : 23,00 x 3,00 x 4,00 – 41,8 t

          • theBIGeasy

            „Eigengewicht von 40 t“ das habe ich nicht als Gesamtmasse interpretiert.

          • Pamela

            stimmt, habs korrigiert 🙂

          • theBIGeasy

            =)

          • FVK

            Leider nein. Ein Lkw für den Container Transport wiegt 6 Tonnen
            Ein Container selbst kann gesamt 36 Tonnen wiegen. Steht hinten drauf…

          • Nolagadh

            Oder Tesla baut den Anhänger gleich mit und verpasst dem ein Solardach welches dann nur einen Superkondensator laden muss. Dieser wäre um einiges leichter als ein Li-ion Pack.
            Für Nachtfahrten kann man dann ja noch immer ein Modell mit konventioneller Li-ion Technik verwenden.

          • PV-Berlin

            Vielleicht liefern sie gleich nur einen Wechselbrückenträger ohne Fahrer, ohne Fahrerhaus und der sich die Wechselbrücke selbst auflädt?

          • Jens B. H.

            Hier wird scheibnar vergessen, dass die 5t Batterie ja nicht einfach zusätzlich zu bewegen ist, da ja andere Antriebsteile weg fallen. Das relativiert sich schnell. Der Tank fällt weg der in der Regel 500-800l groß ist und somit fallen schonmal 0,5t wieder weg. Ein Differential mit Kardanwelle wiegt sicherlich 500-600 Kg. Der Motor nebst Getriebe auch seine 1000 Kg.
            Außerdem kann der komplette Aufbau weniger massiv gebaut werden da der schwere Motor weg fällt und das Fahrerhaus weiter nach unten sinken kann. Daher wird der Nutzlastnachteil sicherlich nicht bei 5t liegen sondern eher im Bereich 1-3t.

            Mit Next Level könnte er das nächste Level der Autonomie meinen. Ich halte es auch für möglich, dass er hier Radnabenmotoren einsetzt und somit die komplette Zugmaschine anders Designen kann. Alllrad wäre dann auch sehr einfach möglich. Ein Ausklappbares Solarsegel welches sich über den kompletten Trailer legt sicherlich auch technisch interessant.

          • Nelkenduft / AHF

            Wie kommt man denn bitte auf 5 Tonnen Batterie? Kann mir nicht vorstellen, dass die da mehr als 1,5 oder 2 Tonnen an Akkus verbauen.

      • Longcheck

        Jepp, der „Semi“ ist das Stichwort. Wenn es klappt, wäre es klasse damit die Stirn zu bieten.
        auch Lg 🙂

  • Doc_Brown

    Elon Musk verfolgt mit seinen Ankündigungen von Produkten, meiner Meinung, auch das Ziel andere Hersteller (in diesem Fall LKW-Hersteller) anzutreiben um sein eigentliches Ziel der Emissionsfreien Mobilität schneller zu erreichen. Siehe die freigegebenen Patente. Etwas herablassend könnte man formulieren das so etwas für Kleingeister nicht nachvollziehbar ist…

  • Tesla wird mit Trucks noch einen weiteren Vorteil haben. Eine viel bessere und höhere Auslastung seiner geplanten Gigafactories. Ein LKW braucht ja sehr sehr viele Akkus oder besser gesagt ca. 2 bis 4 fache von einem PKW.

    Und je breiter man aufgestellt ist, desto krisensicher ist man.

    Drittens gibt es in USA ein Startup, dass auch einen eLKW raus bringen will und Tesla kann sich nicht leisten, in einem Bereich von einem anderen Unternehmen überholt werden.

  • FVK

    Combi Coupe siehe SAAB 99 turbo von 1978

  • PV-Berlin

    Ein e-Truck im Schwer Fernverkehr macht nur Sinn mit Level 4 Ausrüstung, denn dann kann ich die Nutzlast auf jeden Fall genau so darstellen, wie in einem Diesel Truck. Mit autonomen fahren wäre der dann trotzdem deutlich früher beim Kunden, als Heute. Denn selbst in den USA muss ein Fahrer irgendwann mal schlafen.

    Ein 18 t LKW (Gesamtgewicht) benötigt ca. 100 kWh im Verteilerverkehr (Schweizer) je 100 km.
    3 Achser mit 26 t (Gesamtgewicht sollen ca. 120 kWh benötigen)

    Bei 40 t bzw. 44 t ZGG (Container) einer Sattelzugmaschine werden es aber sicher an die 200 kWh benötigen, da sie meist voll fahren und eben 5 Achsen haben etc.

    für 100 km Reichweite ca. 1.400 kg Akku. , Dafür ein ‚winziger‘ und extrem leichter Motor. Keinen doofen Retarder mehr (Wirbelstrombremse) logisch Allrad (sonst klappt das nicht mit der Energierückgewinnung und Problem Wärme bei langen Steigungen)

    Viele Funktionen, die sehr teuer sind (Differentialsperre, Nebenantrieb Strom für Kühlaggregate etc.) kann Tesla so mit liefern. Deshalb kann es schon sein, dass im Spezialtransport der Einstieg kommen wird.

    Bin mal gespannt was da kommt. Den Bereich Busse (Kleinbusse) sehe ich auch als sehr rentabel an, zumal mit Level 4 Technologie.

    • Fritz!

      Sind die Stromverbräuche echte Messungen oder geraten? Wenn real, wer hat wann wie gemssen, bzw. mit welchem LKW denn? Eine Quelle wäre nett.