Video: Tesla fährt durch überfluteten Tunnel

Der Branchendienst Electrek hat vor zwei Tagen auf ein Video aufmerksam gemacht, in welchem man ein Tesla Model S durch einen überfluteten Tunnel fahren sieht. Das Ganze soll sich in Almaty, Kasachstan, abgespielt haben, nachdem es starke Regenfälle gab. Der Video-Ersteller erklärt, dass viele Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor größere Schäden erlitten haben, während er mit seinem Tesla problemlos einen überfluteten Tunnel überqueren konnte.

In Wahrheit muss man sagen, dass bestenfalls gar kein Fahrzeug – unabhängig ob elektrisch oder mit Verbrennungsmotor angetrieben – durch eine solche Flut fahren sollte. Die Akkupakete der Tesla-Fahrzeuge sind zwar versiegelt, sodass keine Feuchtigkeit durchkommt, doch kann es an anderen Stellen zu Problemen führen, ähnlich wie bei herkömmlichen Verbrennern. Darüber hinaus erlischt der Garantie- und Versicherungsanspruch.

Nach Veröffentlichung des Artikels hat sich auch Tesla-CEO Elon Musk via Twitter dazu geäußert und erklärte, dass man ein solches Manöver definitiv nicht empfiehlt. Laut Musk sind Antriebseinheit und das Akkupaket des Fahrzeugs versiegelt.

Beitragsbild: „Wet Nellie“-Easter Egg aus der James Bond-Filmreihe in Tesla-Fahrzeugen.

  • Unimatrix ZERO

    Ja und ich Wette der Tesla könnte bestimmt auch auf den Mars fahren.
    Wer will da noch ein Verbrenner kaufen….

    Sehe ich das richtig das das Wasser über die Fronthaube schwappt ?!

    • Hääääääää

      *Ja und ich Wette der Tesla könnte bestimmt auch auf den Mars fahren.
      Wer will da noch ein Verbrenner kaufen…. *

      Gerade auf den Mars hätten Verbrenner enorme Vorteile, ja Elon Musk hätte sich einige negative Bericht im Netz erspart, da der Vorschlag diesen mit Atombomben

      http://www.chip.de/news/Irrer-Milliardaers-Plan-Zwei-Atombomben-sekuendlich-auf-dem-Mars-zuenden_83942790.html

      zu belegen, Ihn um einige Sympathien ( nicht um meine ) brachte.

      „Sehe ich das richtig das das Wasser über die Fronthaube schwappt ?!“

      Junger Mann ich merke keine Grundausbildung bei der Bundeswehr oder NVA genoßen, ein Fahrzeug ( z.B. Leopard oder T-72 ) sind je nach Gewäßssertiefe vorher zu Sichern. Ich bezweifle das in dem Fall geeignete Maßnahmen getroffen.

      • Dr. F

        Ihnen ist aber bewusst, dass die Funktionsweise eines Verbrenners, wie es der Name schon sagt, auf der Verbrennung von Treibstoff basiert. Dies ist nichts anderes als eine chemische Reaktion zwischen Treibstoff und (Achtung jetzt kommt der Haken) Sauerstoff. Nur leider gibt es in der Marsatmosphäre keinen Sauerstoff, somit würde ein normaler Verbrenner keinen Meter weit kommen. Ganz im Gegensatz zu einem Elektroauto, dass auch problemlos ohne Sauerstoff auskommt (ich spreche hier nicht von den Insassen)

        • Hääääääää

          Ein Akademiker mit Dr-Titel da hab ich wohl Verschi…Pieeepppppp

          „Nur leider gibt es in der Marsatmosphäre keinen Sauerstoff,..“

          Ohhh Schad, wär ein so schöner Plan gewesen ich wollte doch nur Herrn Musk da Oben Helfen weil Der einmal Gesagt:

          „Der langsame Weg: Treibhausgase von der Erde zum Mars bringen. „Denn im Erzeugen vom Treibhausgasen haben wir sehr viel Erfahrung“, so Musk.“

          Nachzulesen unter http://futurezone.at/science/elon-musk-will-atombomben-auf-den-mars-werfen/152.016.646

          Es hat mich zwar auch gewundert, da ja die Marsatmosphäre zu rund 95,9% aus einem Klimagas (CO2) besteht und es eigentlich so wäre wie Eulen nach Athen tragen, aber wer möcht schon an den Worten von Herrn Musk zweifeln?

          Außerdem es gibt und gab Bemühungen ( nur normalerweise auf Terra völlig Überflüßig für Verbrenner, ja es gibt Leute in der Eautogemeinschaft ( nicht bei Tesla da gilt nur ein Wort ) die den Luftatmenden Akku als Zukunftsmodell sehen z.B. http://forschung-energiespeicher.info/projektschau/industrielle-prozesse/projekt-einzelansicht/109/Zink_Luft_Akkus_fuers_Netz/

          Ältere Erinnern sich eventuell noch an die Versuche bei der Post
          http://www.zeit.de/1994/08/trara-die-oeko-post-ist-da

          und so gibt es auch ) Verbrennungsmotore für Umgebungen wo es schlecht ist ein Loch in der Außenhaut zu machen, diese Außenluft unabhängig zu Betreiben.

          Egal ob Krupp 1908 für Uboote oder 1944 wo erfolgreich auf den Prüfstand. Die späteren Test wurden zu gunsten der Brennstoffzelle abgebrochen was ja in den Typ 212 A mündete
          ( falls nicht bekannt https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_212_A auch in diesen wird Sauerstoff für den Antrieb mitgeführt ).

          Ich für meinen Teil benötige also auf den Mars kein Auto da ein Badeausflug Ilosorisch, was stimmt wenn es ein Auto gibt was UBoot Gene hat so ist es der Tesla. Er ist deutlich schwerer als Andre und hat eine Batterie an Bord, ja inzwischen sogar gefilterte Umluft nur die Torpedos fehlen noch zum Verteidigungsmodus.

          Weil Verteidigen bedeutet den Angreifer zurückschlagen, wird im WWW so beschrieben
          https://de.wikipedia.org/wiki/Operationsart#Verteidigung

          insofern hat das Modell X keinen Verteidigungsmodus, aber das ist eigentlich ein anderer Beitrag.

  • McGybrush

    Rate ich auch dringenst von ab. In paar Monaten fängt der erst an zu suchen welches Kabel denn durchkortodiert ist. Auch das Restrisiko eines sofortigen Ausfalls oder Elektrobtand ist sehr hoch. Nur mit vorsicht zu geniessen bei Fahrzeugen wo die Watfähigkeit (höhe der maximal zulässigen Wasserkante) bekannt ist. Wissen wenn dann nur Offroader die Regelmässig durchs Gelände fahren. Dort liegt sie oft sogar höher als die Fensterscheiben. Bei einem PKW Verbrenner ist generell ab Luftansaugung, höhe Stosstange/Motorhaube schluss. Für immer dann bei dem Motor der zuvor noch lief.

  • Thoralf

    Das der da durch gekommen ist spricht zunächst für die Qualität des Fahrzeugs. Zugleich zeigt es aber auch die Ignoranz und Selbstüberschätzung des Fahrers! Hochgradig gefährlich und wenn erst einmal Wasser in der Steuerelektronik ist, Dann ist auch ein Tesla ganz schnell ein Problemfall!

    • notting

      Wenn dann doch Wasser an die 400V kommt, z. B. durch vorherige Beschädigungen – da dürfte kochendes Wasser noch das kleinste Risiko sein…

      notting