Virginia: Tesla verschenkt 100 Destination Charger an die Stadt Norfolk

Wie lokale Medien berichten, will Tesla der Stadt Norfolk im US-Bundesstaat Virginia insgesamt 100 Destination Charger schenken. Die Ladestationen sollen in Parkhäusern installiert werden, die Eigentum der Stadt sind. Die Regierung glaubt, dass die Stadt dadurch als fortschrittlich angesehen wird, was sie wiederum zu einem attraktiven Reiseziel machen könnte.

Die Kosten pro Destination Charger sollen sich auf etwa 550 US-Dollar belaufen. Somit trägt Tesla Gesamtkosten in Höhe von 55.000 US-Dollar. Die Stromkosten für das Aufladen der Fahrzeuge werden hingegen von der Stadt übernommen. Man rechnet mit Stromkosten von durchschnittlich 1,50 US-Dollar pro Ladevorgang.

Die Stadt Norfolk hat etwa 250.000 Einwohner. Tesla betreibt zurzeit einen Supercharger-Standort mit sechs Stationen in der Stadt. Weiter nördlich, in Newport News, soll bis Ende 2018 ein weiterer Supercharger-Standort entstehen. In Virginia hat der Elektroautobauer bisher zwei Stores mit Service Center eröffnet, zuletzt einen Ende August diesen Jahres.

  • Kyle Seven

    Was ist an Virginia so besonders?

    • Matthias Knuth

      Die kümmern sich wenigstens. Die haben die Zeichen der Zeit erkannt.

      • Kyle Seven

        Aber warum geschenkt?

        • Matthias Knuth

          Aus Eigennutz. Rockefeller hatte damals die Petroleumlampen verschenkt, will er wusste, dass die Leute für die Lampen Öl brauchen. Nur mit Verbrauchsmaterial kann man Geld machen. Tesla denkt halt in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass sich die Kunden sagen: wenn schon ein Elektroauto, dann eins, wo die Infrastruktur stimmt.

        • Matthias Knuth

          Aus Eigennutz. Rockefeller hatte damals die Petroleumlampen verschenkt, will er wusste, dass die Leute für die Lampen Öl brauchen. Nur mit Verbrauchsmaterial kann man Geld machen. Tesla denkt halt in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass sich die Kunden sagen: wenn schon ein Elektroauto, dann eins, wo die Infrastruktur stimmt.

        • Matthias Knuth

          Aus Eigennutz. Rockefeller hatte damals die Petroleumlampen verschenkt, will er wusste, dass die Leute für die Lampen Öl brauchen. Nur mit Verbrauchsmaterial kann man Geld machen. Tesla denkt halt in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass sich die Kunden sagen: wenn schon ein Elektroauto, dann eins, wo die Infrastruktur stimmt.

        • Matthias Knuth

          Aus Eigennutz. Rockefeller hatte damals die Petroleumlampen verschenkt, will er wusste, dass die Leute für die Lampen Öl brauchen. Nur mit Verbrauchsmaterial kann man Geld machen. Tesla denkt halt in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass sich die Kunden sagen: wenn schon ein Elektroauto, dann eins, wo die Infrastruktur stimmt.

        • Matthias Knuth

          Aus Eigennutz. Rockefeller hatte damals die Petroleumlampen verschenkt, will er wusste, dass die Leute für die Lampen Öl brauchen. Nur mit Verbrauchsmaterial kann man Geld machen. Tesla denkt halt in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass sich die Kunden sagen: wenn schon ein Elektroauto, dann eins, wo die Infrastruktur stimmt.

          • Pamela

            Die Stotterei (5x das Gleiche) hatte ich eben auch dank Disqus.
            Wenn Du jeweils rechts auf den Pfeil gehst, kannst Du selber wieder löschen.

          • Matthias Knuth

            Danke

  • Sonntagskuchen

    Dieses Marketing ist einfach nur gut. Respekt.

  • Pamela
    • Carsten Teelicht

      Danke Pamela für den Link.

      Ich werde erst mit dem Model 3 zum Stromfahrer. Daher verfolge ich mit Spannung wie sich die Ladestruktur in Deutschland entwickelt.

      Was ich nicht verstehe, warum in Deutschland an vielen Ladestationen nach Zeit abgerechnet wird. Selbst bei Tesla wird man nach Zeit abgerechnet.

      Ja, es gibt bei uns das tolle Eichgesetz, aber ein Stromzähler ist in jedem Haus verbaut und zählt zuverlässig die verbrauchte elektrische Energie. Warum ist es nicht möglich an den Ladestationen diese elektrische Energie genauso zuverlässig und genau zu zählen und abzurechnen?

      • Pamela

        Hallo Carsten,
        es gibt ein deutsches Gesetz für Nicht-Stromerzeuger, das die Zeitabrechnung vorschreibt,. Hab es aber noch nicht gefunden. Vielleicht hat es ein anderer schon parat, sonst schau ich noch mal. LG

      • Matthias Knuth

        Weil es in Deutschland nicht gewollt ist. Der Hauszähler gehört dem Grundversorger und der tauscht ihn regelmäßig gegen einen geeichten aus. Wie soll das an einer Ladesäule bloß geregelt werden? In Deutschland gilt das Gesetz: Warum einfach, wenn’s auch schwer geht.

      • Will_Elektroauto

        Zeittarife sind genau richtig. Leider nur über den Geldbeutel kann man die Leute dazu bewegen, nach erfolgter Ladung die noch zuwenigen Ladestationen auch Zeitnah wieder zu räumen. Die Netiquette gilt offensichtlich schon lange nicht mehr. Wichtig ist auch, die Preise nach VERFÜGBARER Ladeleistung zu staffeln. Unabhängig davon was das Auto einladen kann.Ein 11kW Anschluß muß pro Stunde billiger sein, als 22 kW und 43 kW AC nochmal teurer. Wenn jemand dann der Meinung ist, er müßte mit seinem Hybrdfahrzeug Stundenlang nen 43 kW AC Lader blockieren, um lächerliche 30 Kilometer reinzukriegen, dann kann der Spass gerne einen mittleren 2 Stelligen Betrag kosten, dann hört das ganz schnell auf. Wem das nicht passt, muß sich halt ein Auto mit angepasster Ladeleistung kaufen. so einfach ist das. Gibt´s nicht?? Pech gehabt.. Einfach nicht kaufen, ferig.
        Habe schon einige Ladesäulen gesehen, die als billige Parkplätze mißbraucht werden, wo selbst die Schnarchladenden Plug-in Hybrids schon lange voll waren. Dumm wenn man selber Vollelektrisch unterwegs ist, und Strom dringend braucht. An den Stationen von Allego hab ich diesbezüglic noch nie Probleme gehabt..

  • J. bordt

    GOOD NEWS!!!

  • J. bordt

    Ich meine, Stromtanken sollte nach Zeit berechnet werden. Es muß einfach schnell gehen. Sonst wird es Megastaus an den Stromtanken geben.

  • Pamela

    Hatte grad einen passenden Spruch in ner Weihnachtskarte:

    Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
    Victor Hugo

  • PV-Berlin

    Ich verstehe die Stadt nicht!
    Ohne Bezahlfunktion subventioniert sie auch noch den Individualverkehr?
    Das finde ich schon mehr als nur grenzwertig und würde das auf jeden Fall mit einer Einstweiligen Verfügung in Berlin zu verhindern wissen.

    Wenn eine Hotel, ein ALDI oder ein anders Unternehmen meint so etwas machen zu müssen, ist das noch grad so zu akzeptieren, aber einen Stadt (Kommune) ist allen Bürgern verpflichtet.

    Man sollte als Stadt heute dafür sorgen, das jeder Stellplatz im Zentrum einen Idioten-Steuer Abgabe hat + eine Maut und den privaten PKW in Ballungszentren nicht noch fördern.