Ein erster Eindruck über die beliebtesten Ausstattungsmerkmale des Model 3

Angelehnt an den Artikel von den Kollegen von Teslarati veröffentlicht teslamag auch eine Übersicht über die aktuell beliebtesten Ausstattungsmerkmale des Model 3. Die entsprechenden Statistiken liefert das Portal Model3Tracker.info, welches eine Abstimmung über die gewünschten Ausstattungsmerkmale des Model 3 ermöglicht.

Bisher sind nicht alle Optionen aufgeführt, die es auch in das finale Produkt schaffen werden. Das liegt natürlich daran, dass Tesla noch nicht alles zum Mittelklassefahrzeug preisgegeben hat. Wichtige Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise die Wahl der Akkukapazität (grob in „Standard“ oder „Groß“ unterteilt), die Option zum kostenlosen Laden an den Superchargern oder die Autopilot-Komfortmerkmale sind bei der Umfrage jedoch enthalte.

Akkupaket und Supercharging

Wie die Ergebnisse über das Akkupaket zeigen, werden die meisten Kunden nicht das Einstiegsmodell des Model 3 bevorzugen (345 km Reichweite), sondern lieber ein größeres Akkupaket nehmen. Noch ist jedoch unklar, welche Auswahlmöglichkeiten es geben wird und welche Reichweiten möglich sein werden.

Auch für das Supercharging gilt: Ob kostenlos oder gegen Aufpreis (das muss Tesla noch entscheiden), die meisten Kunden würden das Aufladen am Supercharger definitiv als Ausstattungsmerkmal wählen.

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Antrieb und Antriebsstrang

Aktuell bietet Tesla nur für das Model S 70 die Möglichkeit des Hinterradantriebs an. Bei dem Model 3 wird es eine solche Option aber auch geben. Wie die Umfrageergebnisse jedoch zeigen, werden die meisten Kunden sich eher für den Allradantrieb entscheiden.

Wie die Ergebnisse über den Antriebsstrang zeigen, wollen die meisten Teilnehmer eher die Standardausstattung. Für weniger als ein Viertel kommt die Performance-Variante in Frage und weniger als 15 Prozent würden das „Ludicrous Speed“-Upgrade dazu bestellen.

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Exterieur: Lackierung, Felgen, Dach und Anhängerkupplung

Bei den Lackierungen ging man größtenteils von denen aus, die auch für das Model S oder X erhältlich sind. Zusätzlich wurden einige Matt-Lacke hinzugefügt, die möglicherweise ebenfalls angeboten werden könnten. Zumindest wurde bei der 1. Präsentation ein mattschwarzes Model 3 vorgestellt.

Vor allem die rote Lackierung und das Dunkelblau scheinen großes Interesse zu wecken.

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Bezüglich der Felgen sieht es so aus, als ob viele Kunden die Standard-Felgen bevorzugen. Weniger als ein Fünftel der Befragten würde größere Felgen auswählen. Das liegt sicherlich auch daran, dass mit größeren Felgen auch die Reichweite sinkt.

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Als Optionen für das Dach wurde angenommen, dass man entweder ein Dach in Karosseriefarbe haben kann (also ohne Scheibe), ein Panorama-Glasdach gegen Aufpreis wählen kann oder aber das von Tesla präsentierte große Glasdach, welche ab der B-Säule beginnt. Die meisten Umfrageteilnehmer haben sich für Letzteres entschieden.

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Eine Anhängerkupplung wird für das Model S bisher nicht angeboten. Das Model 3 dürfte jedoch eine bekommen. Deshalb konnte man bei der Umfrage auswählen, ob man eine solche Anhängerkupplung als Option kaufen würde. Dabei gab es die Möglichkeit zwischen einer Anhängerkupplung mit der Kapazität einen Trailer zu ziehen zu wählen und einer solchen, die eben keinen ganzen Trailer ziehen kann.

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Interieur: Kaltwetter-Paket, Premium-Upgradepaket, Autopilot, Smart Air-Luftfederung und Ultra High Fidelity Sound

Obwohl Tesla-CEO Elon Musk klarstellte, dass man auch mit einem in als Basisversion ausgestatteten Model 3 ein tolles Fahrzeug erhält, spielen Komfortmerkmale für viele Kunden eine entscheidende Rolle beim Autokauf. Dabei ging man bei der Umfrage von den Ausstattungsoptionen aus, die aktuell auch bei dem Model S angeboten werden. Dass es all diese Optionen auch in das Model 3 schaffen, ist mehr als fraglich. Die Oberklassenlimousine braucht sicherlich auch mehrere Alleinstellungsmerkmale, damit eine Kannibalisierung verhindert wird.

Das Kaltwetter-Paket würden circa die Hälfte der Umfrageteilnehmer kaufen. Ein solches dürfte beispielsweise für Kunden aus warmen Regionen auch keinen wirklichen Kaufanreiz bieten. Mit dem Premium-Upgradepaket – wenn es denn für das Model 3 kommt – könnten sich mehr als die Hälfte anfreunden. Hingegen ist der Autopilot für über 85 Prozent der Teilnehmer ein Muss.

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Die Smart Air-Luftfederung ist für die meisten Kunden uninteressant. Auch das Standard-Soundsystem empfindet die Mehrheit als ausreichend. Ob Letzteres überhaupt bei der Mittelklasselimousine angeboten wird, ist aktuell nicht bekannt.

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  • Felix

    Sehr interessant 🙂

    Ich bin mal gespannt welche Ausstattungsmerkmale es schlussendlich in die finale Version schaffen.
    Ich würde definitiv den größten Akku nehmen!

    Die Reservierung ist eben an Tesla gegangen. Bekommt man noch eine Reservierungsnummer auf welchem Platz man in Deutschland ist?

    Gruß

    • BB

      Hallo Felix,
      man bekommt in „my Tesla“ eine Bestätigung mit einer Reservierungsnummer.
      Es ist eine Nummer, die mit Model 3 RN anfängt und dann 9 Ziffern hat. Ich kann da keine Logik oder Rangfolge drin erkennen…. wir müssen halt noch 1,5 Jahre warten… 🙁

  • Interessante Auswertung, vor allem was die Farbwahl angeht hätte ich das so nicht erwartet.
    Es hängt natürlich auch viel von der Preis/Leistung ab, was man dann letztendlich nehmen wird.
    Auf den Autopilot könnte ich etwa noch eine Weile warten, bis er mir persönlich einen echten Mehrwert bringt. Und auch einen größeren Akku würde ich mir gut überlegen, denn das Model 3 soll ja mindestens(!) 350km nach EPA schaffen, was schon ganz ordentlich ist im Vergleich zu den bisherigen Fahrzeugen unter 70.000 Euro.
    Das Kaltwetter-Paket und schicke Felgen würde ich mir auf jeden Fall dazu buchen 🙂

  • Dr.M.

    Mit dem Akku ist es so wie „früher“ bei den Verbrennern: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen ausser durch noch mehr Hubraum. Übertragen auf das Elektroautos bedeutet das: Auch wenn man die maximale Reichweite nicht immer braucht, es ist enorm beruhigend zu wissen, dass man sie hat – je nach Mehrpreis würde ich auch immer mehr kwh nehmen…

    • klaus

      Der Vergleich mit dem Hubraum ist schief , da ging es um Mehrdrehmoment , das hat aber zu höherem Spritverbrauch und damit entsprechend weniger Reichweite geführt.
      Und beim Model S kosten 20 KWh mehr fast 14000 Euro Aufpreis

  • mitleser

    Danke für den schönen Überblick.

    Zum Registrieren geht’s hier lang:
    https://model3tracker.info/register.php

  • KingArtus

    Tesla weiß zu überzeugen,

    ich hoffe sie kriegen ddas mit der Produktion hin.
    Es wäre schön wenn sie 2018 auch schon 400.000-500.000 produzieren könnten, inkl. Model S und X. Damit es nachher nicht an sowas hängt.
    Wenn sie den 2. Teil präsentieren, denke ich, das die Bestellungen nochmal stark hoch gehen. Tesla kann sich nicht leisten 2-3 Jahre die bestehende Liste abzuarbeiten.
    1 Jahr ist Maximum sonst wird sicher auch viel storniert.

    Ich habe mir gerade erst ein neues Auto gekauft, daher habe ich eh noch ein paar Jahre Zeit. Aber ich Wäre nicht abgeneigt.
    Jedoch brauchen wir einen Kombi, Kindersitze +Koffer+ Kinderwagen ect. Schaffe ich nicht durch die kleine Luke.

    Ich hoffe auf der Plattform kommt auch ein Kombi, den wenn E-Auto dann Tesla, allein wegen dem Autopilot.
    In 5 jehren wird meine wohl wieder getauscht, bis dahin hat Tesla Zeit zu liefern.

    • Fritz!

      Die Amis bauen (fast) keine Kombis, ist ein rein europäisches Ding. Allerdings wird es ein Model Y geben, einen SUV auf Basis des Model 3. Der könnte dann interessant bezüglich Heckklappe und so werden.

    • klaus

      Die Produktion aus dem Stand so schnell hoch zu fahren dürfte wo kaum möglich sein

  • Mefalke

    Größerer Akku je nach preis – 350 km reichen mir eig aus (selbst nach Spanien musst du Max alle 2 Std wegen den Kids Pause machen (200-300km)
    Autopilot 100%
    Biohazardluftfilter – auf jeden selbst im Benziner stinkt es mit Belüftung von der Autobahn oder Stadt
    Interieur (für nen Mittelklasseauto reicht mir da Plastik also ohne Upgrades)
    Sitze mit Heizung aber auch nur wegen Frau und Kinder – also doch Upgrade
    Farbe – egal nur kein schwarz (Sommersonne)
    Luftfederung – je nach preis (wenn wie beim Model s, dann ja -wegen diverser Fahrbahnqualitäteten und Urlaub im Skigebiet)
    Felgen – egal bin kein Teenager, dass ist ein „vernunftauto“, kein prozzauto
    Beschleunigungsupgrade – nope – Spielzeugfunktion – ne „normale“ Beschleunigung von 6 sek ist schon „zügig“ im Vergleich zu anderen mittelklassefahrzeugen
    Supercharging 100%
    Dach – Glas nur wenn das wie beim model s ist fürs Surfbrett oder Gepäckträger

    Was ist mir persönlich wichtig ?
    Die Garantie wie beim s und x
    Kostenlose Upgrades und weiterhin der sehr gute Service !

  • nils

    Ich halte es für sehr unwarscheinlich das Tesla einen kombi bringt in bis 5 Jahren
    Sie werden, sich suf wichtigere Modelle konzentrieren und erstmal dafür sorgen das sie in diversen preisklassen verschiedene Autos haben.
    Vlt. Wäre dan das model Y (SUV) etwas für sie.
    Aber ein, kombi würde warscheinlich teurer sein und die reichweite kleiner
    Warscheinlich 300 (EPA)
    Aber vlt in 10 Jahren könnten sie kombis bringen.

    Aber ich hoffe für sie das ich mich täusche und sie einen kombi kriegen
    (würde Tesla sicherlich die EU absatzzahlen erhöhen)

  • T.Wanke

    Bedenke aber, dass mehr Akku zwangsläufig auch mehr Gewicht bedeutet und mehr Gewicht bedeutet mehr Energieverbrauch – gerade und exonentiell auch bei hohen Geschwindigkeiten sowie im Stadtverkehr.

    • DaniEL

      Dies stimmt für E-Fahrzeuge mit Rekuperation nur bedingt, da ein grösseres Gewicht beim Bremsen auch entsprechend mehr Energie zurückliefert.

      • klaus

        Unsinn ein Elekroautos ist kein perpetummoblie, höhers Geiwicht führt auch bei Elektroautos zu höherem Verbrauch , besonders stark im Stadtverkehr. Zeigt sich ja auch mehr als deutlich beim Model S im Vergleich zu deutliche leichtern anderen Elektroautos

  • klaues

    …war nicht ein Pick-up Version in der Gerüchte küche unterwegs ? Wäre halt Ami typisch….

  • klaues

    @Mefalke. Kein Schwarz wegen Sommerhitze aber dann Glasdach ? Die Logik versteh ich nicht, bitte um Aufklärung.

  • alexander

    die Luftfederung wird angeboten. Elon hat das zu einem Inder geschrieben, der wegen schlechter Straßen in Indien gefragt hat.

  • Felix

    Ahh ok Danke 🙂
    Vielleicht sind die ersten Ziffern für das Land und die letzten drei die Reservierungszahlen für das jeweilige Land.
    Ich hab …850

    • BB

      Hallo Felix,
      Falls das stimmen sollte mit den ersten 6 Ziffern für das Land, dann sind meine letzten 3 Ziffern 039, reserviert am 1.4.
      Ich denke, das Datum ist entscheidend.
      Das steht ja auch dabei und noch der schöne Satz:

      You’ll be invited to configure based in the date of your reservation.

      • Pathologie TischDrei

        Ich glaube nicht, dass die ersten 6 Ziffern für das Land stehen. So viele Länder gibt es nicht auf der Welt, um diese mit derart vielen Ziffern abbilden zu müssen. Ich vermute eher, dass mehr als die letzten 3 Ziffern die Reservierungsnummer sind.

  • halo55

    Kann man irgendwo nachlesen wie viele Model 3 in Deutschland reserviert wurden?

  • TK

    Sie haben recht, hatte ich glatt vergessen. Der Absatz ist korrigiert.

  • Micha

    @Felix – hmm die Zahlenkombination könnte Spekulation sein. Ansonsten hätte ich die 870

  • McGybrush

    Also ein HeadUp Display im Blickfeld oder ein eigenes Instrument ist meiner Meinung nach Pflicht. Es dürften Autos die ohne sind generell nicht zugelassen werden.

    Mein Tesla Model 3 hätte dann:
    – grösstes Akkupaket was hoffentlich +420km schafft.
    – HeadUp oder Instrumentenkombi
    – Sitz oder Standheizung
    – Motorvariante mit der grössten Reichweite. Auch wenn es dann nur 100PS wären.
    – Hifi Paket
    – Farbe Weiss oder Blau.

    • klaus

      Nun ja das dürfte dann ca. 20.000 Euro Aufpreis bedeutet , wenn man sich mal die Aufpreise beim Model S für den größeren Akku und Allradantrieb anschau

  • Erwin

    Hallo,
    ich hätte eine Frage zum NCAP Crashtest, wieviele Sterne hat denn das Auto?

    • Steven

      Noch keine, aber geh davon aus, dass es 5 Sterne kriegen wird. EM will auch die sichersten Autos bauen.

  • Wenger Alfred

    Hallo Leute also nach Auskunft vom Tesla Store München kann man aus der Reservierungsnummer keine ‚Platzierung‘ herauslesen! Da müssen wir noch abwarten. Ich werde mir bei meinem Model 3 nur die ‚festen‘ Optionen sofort mitbestellen, Farbe, Leder,u.s.w. Autopilot und Reichweite/ Leistung kann mam sich ja später noch per Update dazuordern!

    • Efe

      Den Autopilot kannst du schon später noch freischalten (kostet jedoch mehr als wenn direkt), die Batterie, welche primär die Reichweite bestimmt, kannst du aber nicht per Softwareupdate vergrössern. Und auch einen besseren Motor gibt es leider nicht als Softwareupdate. : (
      Ich empfehle dir, auch diese Punkte bereits vor der endgültigen Bestellung (nicht der Reservierung) zu überlegen.

      • Wenn man die Lebensdauer des Akkus in Abhängigkeit zu den Ladezyklen setzt, dann spricht alles für den größeren Akku. Daher kommt für mich nur der GROßE in frage.

    • Heinz Wagner

      Danke für die Info mit der Registrierungsnummer!

  • Wenger Alfred

    Vielen Dank für deine Info Efe! Auf dem Konfigurator für das Model S sieht man daß der Autopilot für das Model S bei späteren Download 500€ mehr kostet als bei sofortiger Zubestellung! Und die Motoren sind bisher in jedem Tesla genau die gleichen, für das Leistungsabdate das Tesla letztes Jahr für das Model S für (Anfangs) 7500 US $ vorgestellt hat ( und dann für 5000$ verkauft hat) bekommt man für sein Model S einen neuen leistungsstärksten Akku! Ich gehe davon aus das solche Optionen auch für das Massenmodel kommen werden!? Ich denke bis zur Konfiguration wird man darüber mehr erfahren können.

  • Dr.M.

    Ja, stimmt, der Vergleich hinkt ziemlich. Aber das mit dem Mehrpreis beim Model S für 20 kwh ist wirklich ganz schön heftig, das finde ich auch, vor allem wenn man sich mal die Reichweite anschaut, das sind 87 km mehr vom 70D auf den 90D. Und die eine Sekunde weniger von null auf hundert dürfte für die allermeisten auch kein wirklicher Grund sein. Und wo kann man die 250 ausfahren? Wenn das Model S für mich preislich in Betracht käme, dann wäre mir der Mehrpreis zum 90D zu hoch.
    Also mal sehen, wie die Preise beim Model 3 in – hmmmm, zwei Jahren? – so aussehen.

    • Ronny

      Der Ersatzakku im Leaf kostet 5.900 $ und hat 27 kWh Leistung. Desweiteren wird hier von ca. 150 $ pro kWh Akkukapazität gesprochen. Somit dürfte der Merhpreis vom 45 kWh Modell zum 60 kWh Modell bei moderaten 2.250 €/$ liegen. Die 14.000 € Mehrpreis wie beim S bedingen weitere Extras und einen Extragewinn für Elons Truppe

  • Wenger Alfred

    Ausserdem denke ich wird es bei vielen Vorbestellern so sein wie bei mir, ich habe für mein Model 3 eine festes Budget und bin nun mal nicht so blauäugig zu glauben das Auto wirklich für 35000 € zu bekommen,ich rechne mit mindestens 40000€! Mit einer Subvention von unserem Staat rechne ich auch nicht, da sich die von 10 Jahren auf fünf Jahre verkürzte Steuerbefreiung mit der Ankündigung mehr E-Autos auf die Deutschen Straßen zu bringen total wiederspricht! Daher werde ich mir auf jeden Fall erst mal den Fest eingebauten ‚ Luxus‘ leisten und anderes eventuell ’nachrüsten‘

  • RaleG

    Kein Unsinn – rein physikalisch bekommt man die Energie der beschleunigten Masse zu 100% zurück. Rollwiderstand und Wirkungsgrad der Rekuperation spielen hier die entscheidende Rolle. Von daher ist die einschränkende Aussage von daniEL korrekt!

  • Wdnger Alfred d

    Vielen Dank für deinen sehr realistischen Beitrag Dr M.! Wie du schon sagst, abwarten wie sich die Preise für das Model 3 gestalten! Es weiß ja auch noch keiner ob das Supercharching für das Auto frei ist oder Aufpreis kostet,sollte es gegen Aufpreis zu haben sein muss jeder für sich entscheiden was ihm wichtiger ist! Man kann aber auf jeden Fall davon ausgehen daß das ‚Basismodel‘ schon ein sehr hochwertiges Auto ist das den meisten ‚Mitbewerbern‘ haushoch überlegen ist, denn wer möchte schon z.B. einen Opel Ampera E mit Kohlebürsten Motor und Getriebe? Außerdem gehe ich davon aus das die Akkus bei Fertigstellung der Gigafactory um einiges günstiger weden! Ich hatte vor zwei Wochen das Vergnügen ein Model S P85D für ein Wochenende zu fahren und habe diesen am Supercharger in Schweitenkirchen geladen und dabei beobachtet wie Bauarbeiter direkt daneben Schnellladesäulen für ‚Konkurrenzfahrzeuge‘ bauen auf denen genau beschrieben wird wie man mit Karte fürs Landen bezahlt! Ganz ehrlich ich möchte nicht unter denen sein die dort fürs Aufladen bezahlen und neidisch auf die Tesla Fahrer neben mir schauen die ohne bezahlen zu müssen weiterfahren! Meiner Meinung nach kann man bisher keinen ‚Konkurenten‘ wirklich ernst nehmen!

  • Thomas

    Ausgehend von einem Verbrauch von ca. 20 kw auf 100 km bei normaler Nutzung wie Verbrenner sollte das Model 3 schon eine max. zukaufbare Gesamtkapazität von 80kw haben.
    Der Volt ist kleiner und hat schon 60kw……

  • Wenger Alfred

    Der Volt (Opel Ampera E) hat aber mindestens zwei gravierende Nachteile gegenüber dem Tesla Model 3! Er hat Kohlebürsten und Getriebe!!!