Los Angeles: Elon Musk möchte Oldschool Drive-In Restaurant an Supercharger-Standort aufbauen

Elon Musk hat gestern auf Twitter eine neue Idee für einen kommenden Supercharger-Standort in Los Angeles vorgestellt. Demnach möchte der CEO am neuen Standort in der Nähe des Interstate Highway 405 ein Oldschool Drive-In Restaurant aufbauen, in dem Rock-Musik gespielt wird und die Bedienungen auf Rollschuhen servieren.

Als ein anderer Twitter-Nutzer Musk darauf ansprach, ob es denn auch Popcorn geben wird, sagte dieser: „Selbstverständlich.“ Außerdem soll eine Outdoor-Leinwand für ein Freiluftkino aufgestellt werden, das wiederum die besten Filmszenen der Filmgeschichte zeigen soll. Ach ja: Und die Essensbestellung kann über das Touchscreen-Display im Tesla-Fahrzeug erfolgen.

Erst kürzlich hat Tesla in Kettleman City, Kalifornien, den ersten Supercharger-Standort mit Lounge Bereich eröffnet. Dort können Tesla-Accessoires wie T-Shirts gekauft werden, aber auch für die Verpflegung der Besucher ist gesorgt. Es gibt Kaffee, Softdrinks und kleine Snacks. Damit lässt sich die Wartezeit beim Ladevorgang deutlich angenehmer gestalten.

  • Longcheck

    Mensch Elon, lass erst mal endlich die M3 in Stückzahlen ‚vom Himmel fallen’…
    Erst dann werde ich zum Old-School-Pampfen mal rüberkommen. 😉

    • Kyle Seven

      Ja du:-) aber im den USA sind ja schon zwei drei Teslas aller Modelle auf den Straßen

    • PV-Berlin

      Bedeutet ja nicht, das Tesla selbst hier investieren muss!

      *Die Pachteinnahmen sollten reichen, um die gröbsten Kosten zu decken. *fg

      *Pächter in D. zahlen je Tag zwischen …. und … € (und müssen als Dank dann noch den Strom und das Personal stellen, um die Kraftstoffe von Esso & Co. unter die Leute zu bringen.

      *die 1 bis 2 Cent Brutto Provision je Liter reichen genau für gar nix! Aber das kann man sich ja auch ausrechnen, wenn mal mal nachdenkt und/ oder selbst ein Unternehmen besitzt.

    • Fritz!

      Tesla hat ja zum Glück mehr als 1 Person beschäftigt, die können durchaus mehrere Dinge zur selben Zeit machen, ohne das der Hochlauf der Produktion des Model 3 dadurch behindert wird.

      • Longcheck

        Fritz, ist schon klar, darf ja mal ein bisschen Nonsens frötzeln..

        • Fritz!

          Schon, aber doch nicht mit denselben grottigen Argumenten der Anti-Tesla-Trolls…
          😉

      • Kant

        hoffentlich wird dann der Aufbau des Drive-ins in ein solches Fiasko wie die M3-Produktion… und die Rollschue baut EM doch garantiert selbst, Projektion ist solar und die Pommes werden natürlich auch solar frittiert – ja, und das Ganze natürlich 2019. (Vielleicht sollte man besser sagen, „nächstes Jahr“)
        morgen morgen nur nicht heute, sagt EM…

        • Fritz!

          Hmm, Rollschuhe mit E-Antrieb? Schnell, aber schwierig zu handeln. Also besser nicht.

          Stromversorgung mit Solar? Kann Tesla, sogar schneller als gedacht, geht klar, wird gemacht.

          Pommes Solar frittieren? Cool, aber dauert zu lange. Hat er bei den FalconWings Türen probiert (das cool, aber dauert zu lange), macht Elon Musk nicht wieder. Also Pommes traditionell.

          Also, alles schnell umsetzbar, kein Problem. 2019? Erst recht kein Problem.