Neben den Solar-Dachziegeln wird auch das Model 3 von der „Tesla Glass“-Entwicklung profitieren

tesla-model-3-glasdach

Wir hatten Anfang September über ein Geheimprojekt innerhalb von Tesla berichtet, welches den Namen „Tesla Glass“ trägt. Zu der Zeit war lediglich bekannt, dass  Mike Pilliod und Kate Kuzina das Projekt leiten, nicht jedoch, was entwickelt wird und wofür es eingesetzt werden soll. Elon Musk gab jedoch während des gestrigen Conference Call weitere Informationen bekannt (via Electrek).

Wie es heißt, wird die neu entwickelte Glas-Technologie auch im Model 3 Einzug finden. Einen ersten Eindruck vom sogenannten „Tesla Glass“ konnte man bereits letzte Woche gewinnen, als Tesla die neuen Solar-Dachziegel vorgestellt hat. Diese verfügen ebenfalls über eine solche Glasschicht, die vor allem auch dem Schutz der Ziegel dient, wie Tesla demonstrierte.

Laut Musk nutzen diese Solar-Dachziegel eine Menge Technologie aus dem Glasbau für den Automobilmarkt. Zu den ersten Fahrzeugmodellen, die von der Entwicklung in diesem Bereich profitieren, zählt das Model 3. Musk erklärte, dass die Produktion von Glas in großen Mengen relativ günstig sei und es deshalb umfangreich eingesetzt werden sollte.

Bereits bei der ersten Präsentation des Tesla Model 3 wurde enthüllt, dass das Dach vollständig aus Glas bestehen soll. Wenn nun dasselbe Glas auch in den Solar-Dachziegeln eingesetzt wird, könnten die Produktionskosten aufgrund des hohen Volumens weiter sinken. Tesla ist auf solche Skaleneffekte angewiesen, um den Basispreis des Model 3 von 35.000 US-Dollar zu realisieren.

  • dwJulian Berger

    Vielleicht profitiert das Dach auch von den Effekt, der dazu beiträgt, dass man nur senkrecht durch das Glas hindurchsehen kann, sodass die sonne, welche von schräg oben scheint nicht so sehr blendet.
    Bisher wurde meiner Meinung nach nur abgedunkelt es Glas als Schutz davor verwendet.
    Korrigiert mich wenn ich falsch liege 😀

    • McGybrush

      Super Idee und einleuchtend. Das Auto mit Solar Pannels zu zu „müllen“ wäre im Widerspruch zu der neuen Heckklappe die tiefer angeschlagen ist um ein Panoramadach aus Glas zu ermöglichen. Und das macht dann nur sinn wenn man auch durchschauen kann. Wobei ich bis Dato ein Auto nur ohne so grossem Glasdach bestellen würde da es mir nur Nachteile bringt (Kälte, Wärme, Laub, Vogelschiss…) alles Dinge die ich nicht vermisse. Ein kleines würde mir reichen. Aber Licht was nur in bestimmten Winkel einfällt könnte interessant sein. Und wenn, welcher Winkel wird dann angestrebt wo Licht einfällt und wo wiederum nicht.

      • Pamela

        Geht denn Vogelschiss und Laub vom Glas nicht viel besser ab, als vom Lack ?
        Und meines Wissens hat Glas doch auch eine akzeptable Range beim Temperaturwechsel, also ich kenne Glas, das kann von -50 bis +250°C.
        Oder welche Nachteile hätte man da ?

        • Fritz!

          Ich hatte 4 Autos mit Glasdach/Glasschiebedach ab Werk, nie wieder. Das bisschen, was der Innenraum heller wird, blendet die Sonne umso mehr, wenn sie hoch steht. Einzig gute Version war der Peugeot 205 damals, da konnte ich ein lichtdichtes „Schiebedach“ drunter hervorziehen (hatte dann aber keine Sonne/Licht mehr).

          Wenn allerdings die Sonne nur in einem Winkel durchkommt, das würde ich mir zumindest mal ansehen.

          Aber einer der Fahrer am Tesla-Event am 31.3.2016 sagte auch, das Glasdach wäre eine Option, es wäre auch ein Stahldach bestellbar. Ich denke, zum Jahresende werden wir mehr wissen…

          • Pamela

            Da gehe ich auch mal ganz schwer von aus, dass das Glasdach eine Zusatzoption werden wird. Das Model S was ich für ein paar Tage hatte, hatte keins. Ich würde auch nur Geld dafür ausgeben, wenn ichs ausreichend testen könnte. Optisch finde ich es ja toll, aber evtl. Nachteile sollte man kennen. Ich bin schon ausreichend Cabrio gefahren, da denkt man über Vor- und Nachteile nicht nach und hat beim Vogelschiss eben Pech, aber das ist eine andere Geschichte.

          • Fritz!

            Model 3 als Cabrio…

            Auch nicht schlecht. Ich hatte 3 Cabrios, immer gerne wieder. Wobei, einen neuen Roadster auf Basis des Model 3 wird es ja geben, evtl. dann ja auch als Cabrio. So in 2021 könnte ich da schwach werden (wenn meine Bank mitspielt)…

          • Pamela

            Oja ! Der Roadster – ein echter Traum. mal sehen, was nach den Dachziegeln noch übrig bleibt …
            Schön, wenn man zwischendurch mal wieder von was positivem schreiben kann, neben dem ganzen Entkräften von Negativblödeleien

          • René Stutz

            Da bin ich mir nicht so sicher, ich glaube die Panoramaheckscheibe wird es eher nicht als Option geben.
            Der Grund dieser weit hochgezogenen Heckscheibe liegt ja bei der Kopffreiheit bei grossen Passagieren im Fond, welche laut EM nur durch diese Variante gegeben ist. Beim Model S ist dank der Länge die Querverstrebung vor und hinter dem Fond weiter weg als beim Model 3 und trotzdem ist der Kopfbereich vorallem auf den ausseren Plätzen schon sehr fest eingeschränkt.
            Sobald die Panoramaheckscheibe durch eine kleine ersetzt wir muss ein Querbalken eingesetzt werden, welcher diesen Kopfraum wieder einschränkt, die Produktionsstrasse verkompliziert und die Produktionskosten nach oben treibt.

            Die Akzeptanz der Besteller gegenüber dieser Panoramaheckscheibe ist also sehr wichtig, desshalb könnte/wird dieses Tesla-Glas eine wichtige Rolle spielen.

          • Pamela

            Lieben Dank für die Erläuterungen, klingt logisch.
            Also, dann akzeptiere ich jetzt mal das Panoramadach, freue mich darüber, dass es schon im Grundpreis mit drin ist und leg mal ein paar chicke Sonnenbrillen für alle Mitfahrer parat.

            Wenns nur schon so weit wäre ….

          • Fritz!

            Der Hauptvorteil des Wartens ist die Vorfreude.

            Und immer mal wieder ein paar neue Infos, viele besser als gedacht. Das ist/war einer der Gründe, den Tesla zu reservieren. Die sind einfach besser in vielen Dingen (nicht in allen, das gebe ich gerne zu). Aber das Paket ist einfach rund, was die anbieten!

          • PV-Berlin

            Nur Raucher benötigen das (Schiebedach) . Ansonsten kostet es richtiges Geld, die Schläuche zu wechseln, die dann nach ein paar Jahren verstopft sind. Ich habe sogar zwei drin. gegen das Blenden gibt es ja die Blende.

            Ein ganzes Dach aus Glas? Wie möchte man das dann dämmen? Oder soll das so sein?

            Es kann ja sein, das Tesla auf eine Doppel Verglasung setzt, die ist aber vom Gewicht her, nicht ganz optimal.

        • McGybrush

          Ja würde auch sagen das man Glas immer Restlos reinigen kann. Aber ich bin mir sicher das Glas im Winter dazu führt das man länger braucht um das Auto warm zu bekommen und umgekehrt das man im Sommer länger braucht um es zu kühlen. Dann weiss ich das in meinem Auto teilweise bestimmte Strassenlaternen blenden. Die haben so ein Breit gebauten Abstrahlwinkel das es in meinem Auto immer kurz bevor das Dach die Laterne abdeckt einmal kurz stark Blendet.

          Und da ich auch kein Schwerverdiener bin würde ich ich mir kein Vollausgestatteten leisen können. Ich brauch nur eine Option. HiFi Paket und wenn nötig da Flatrate für den Super Charger.

    • Jakob

      Auch eine gute Idee *thumbs-up*

  • Jakob

    Der eingeschränkte Darstellungswinkel wäre auch für ein HUD in der Frontscheibe sinnvoll, da es keine klassischen Instrumente hinter dem Lenkrad gibt.
    Wäre in meinen Augen auch eine klasse Ergänzung zum horizontalen Display in der mittleren Konsole.

  • Dennis

    Und wieder sehr innovativ, warum kommen da andere Hersteller nicht drauf?
    Ich finde das Glas über das gesamte Fahrzeugdach zu erstrecken wirklich sehr gelungen, das sieht gut aus beim Model 3, schafft sicher eine angenehme Atmosphäre im Auto und trägt auch noch zur Kostensenkung bei, das hätte ich beim Glas aber nie erwartet.
    Die Innovationen sind echt beeindruckend, vor allem auch die Geschwindigkeit mit der sie bei Tesla in Serie gehen.

  • Dennis

    Kurz schätzen reicht völlig:
    Durchschnittliche Solarzelle hat ca. 150 w/qm ….bei 500000 Fahrzeugen mal 2qm pro Fahrzeug ergibt….. 150000 kW oder 150 MW

    Zum Vergleich ein Kernkraftwerk hat etwa 1000 MW bzw. 1GW

    Wäre eine stattliche Leistung…..

    • Grünspanpolierer

      Nur käme das Solardach in unseren Breiten auf max.150KWh im Jahresmittel, dh. bei einem unterstellten Nutzungsfaktor des zitierten Kernkraftwerks von ca. 90%, wären so ca. 52,5 Mio!!! M3 nötig um es zu ersetzen, die dazu noch zu 100% unverschattet in der Sone stehen müssten!

      • Dennis

        Ja, richtig, sollte ja auch nur eine überschlägige Abschätzung sein.

        • rr12rr

          er weiß genau, was gemeint ist 100%

          • Dennis

            Bei dem ist echt was schiefgelaufen in der Kindheit, wurde wohl öfter auf den Kopf fallen gelassen, echt heftig.

          • rr12rr

            :))))))))))))))))der war gut

      • rr12rr

        nicht so engstirnig gibt ja noch andere pkws:))))))))))))))), lkw,busse,suvs schiffe, züge, u-bahnen:) s-bahnen und rechne mal weltweit……………..

        • Dieslstinker

          bei Zügen- bei Kühllkws, macht es Sinn, gibt es sogar
          Frachtschiffe habe ich einmal durchgerechnet- leider nur mit 1/10 Fracht, bei gleicher Fläche sinnvoll.

          • rr12rr

            es ist müssig, wären unsere vorfahren auf diese solar-idee gekommen gäbe es kein diesel und benzin oder nur wenig davon

          • Dieslstinker

            Nein so stimmt das nicht wenn wir hier von ULCS also 10-15000 teu reden kann ich mit einer Solarfläche trotz Schneckentempo nur 5 bis maximal 10% Leistung generieren, die benötigt wird.
            Hier macht ein kite wesentlich mehr Sinn
            Nachhaltig kann man ULCS betreiben indem man z.B.:auf schwimmenden Solar Plattformen auf dem Meer Synthesetreibstoff herstellt.
            Oder Überschüsse aus erneuerbaren Energien nicht für Brennstoffzellenautos, sondern für Containerschiffe und Flugzeuge verwendet, in Form von Wasserstoff oder Synthesetreibstoff.
            Züge können sehr wohl Solar fahren, dafür gibts einige Beispiele (auf Youtube gibts Beispiele)

            Der Vergleich mit den Vorfahren hinkt gewaltig.
            Es geht heute nicht mehr darum wie die Entwicklung hätte anders verlaufen können, sondern darum, welche Verbraucher sich am besten Eignen um mit erneuerbaren Energien betrieben zu werden um dann bei diesen möglichst ökonomisch zu beginnen.
            Eine Solarrakete wird derzeit nur funktionieren wenn man chemischen Treibstoff mit Solarenergie erzeugt.
            Und Solarzellen auf einem Auto sind deshalb derzeit Unsinnig auch beim Sono, da hier ca. 5-6m2 beste Solartechnik (sunpower 23%)
            mit sehr geringen Betriebszeiten ver(sch)wendung finden.
            Um diesen Mehrpreis kann man einen ganzen Carport mit der 3fachen Menge an Solarzellen ausstatten, und mit einem kleinen Speicher versehen.
            Hier wird dann 3-4 Autoleben lang mit dem selben Einsatz ein vielfaches an Energie produziert.
            Es geht also nicht darum wo man überall Solarmodule montieren kann, sondern darum, wo es Sinn macht.

          • rr12rr

            es ist doch zusätzlich auf dem pkw dach!

      • rr12rr

        wären aber bei einem angenommen verbrauch des 3er von ca 15kwh/100km 1000 extra kilometer

    • Dieslstinker

      wesentlich sinnvoller ist es die Solarzellen stationär zu verbauen, zb auf einem carport oder http://www.ewall.at hier können diese 30 jahre lang, strom prouzieren, und zwar auch dort, wo er gebraucht wird. Auf einem Auto (siehe auch http://www.sonomotors.com ) sind die Zellen unfallgefährdet und aufgrund der kürzeren Lebensdauer des Fahrzeugs Verschwendung.
      ds

  • Dennis

    Ja, eine der wenigen Aussagen von Elon Musk denen ich nicht zustimmen kann. Seine Aussage dass Photovoltaik auf Autodächern keinen Sinn macht, speziell was das Aufladen angeht schon richtig aber gerade im Sommer eine Entlastung der Klimaanlage um über 50%, zumindest wenn die Wärmepumpe im Tesla 600W benötigt, kann ich nicht nachvollziehen.

    • rr12rr

      ich auch nicht,stelle dir mal einen parkplatz z.b. hier bei uns an der ostsee vor, voll belegt mit x pkws wieviel kws da wohl über tag zusammen kommen,
      wette, davon könnnte der jahresbedarf einiger einfamilienhäuser gedeckt werden und nur vom „sinnlosen“ rumstehen in der prallen sonne

      • Dennis

        Ja die Solarzellen werden ja auch weiterhin kostengünstiger, da werden dann immer mehr Anwendungsgebiete attraktiv, top.

      • Dieslstinker

        ja und zig mal sinnvoller wäre es den parkplatz mit solarzellen zu überdachen und ladestationen darunter zu stellen. dann stünden die autos im schatten, was einen großteil an kühlung nebenbei spart.

        • rr12rr

          was ist daran so schwer zu begreifen, auf nem pkw dach bei weiter sinkenden solarkosten hat es eben einen nebeneffekt, parkplätze überdachen klaro wind,schnee-und sonstige lasten, bauanträge…..
          ich fände es cool wenn ein paar watts nebenbei in den akku fließen oder sei es nur in die redundanz batterie fürs system und die wp zahl der zellen steigt auch weiter

          • Dieslstinker

            Na wenn Sie es mir nicht glauben, oder nachvollziehen können, glauben Sie EM.
            Es ist erstens Verschwendung, und solange nicht alle Dächer PV tragen ist es sinnvoller sich für andere Alternativen einzusetzen, wo wirklich dem Klima durch einen EE Anteil geholfen wird und die LAdeinfrastruktur nebenbei gelöst wird.
            Die Energie und Mobilitätswende, kostet ohnehin viel Geld, so daß ein Gegenüberstellen von Resourcen, Kosten und erwartetem Effekt sehr wohl Sinn macht, besonders wenn es um Stückzahlen geht.
            Im Einzellfall kanns ja ganz lustig sein, im großen Still ist es dann aber ein negativer Faktor.
            Ich weiss dass Sie das nicht gelten lassen, aber ich sehe derzeit keinen Sinn darin Solarzellen so zu verbauen, dass Sie erstens nur ein drittel-viertel ihrer Lebensdauer Ertrag bringen und dabei auch nur dann meist mit schlechten Einstrahlungswinkeln falls sie überhaupt Sonne abbekommen.
            nimmt man hierfür großzügig 25% an (im Vergleich zu einem gut plaziertem Modul), so kommt man auf einen unsinnigen Gesamtertrag.
            Jede Hundehütte mit PV ausgestattet bringt mehr.
            Um das Geld das ein Solardach für ein Auto mehr kosten verursacht,
            können Sie eine PV Anlage samt Speicher installieren, die das Auto die durchschnittlichen 14.000 Km im Jahr versorgt.
            Da hilft auch kein zusätzlich am Autodach, wenn die Autos dann absichtlich in der Sonne geparkt werden würden, und die Solarzellen dann bestenfalls die Klimaanlage unterstützen können, um das Akkupack zu kühlen.
            es mag schon sein das in manch einer Konstellation (bei Kälte und Sonnenschein im Herbst und Frühling) ein paar hundert Watt am Tag Ertrag verbleiben. aber die Tage bringen dann übers Jahr vielleicht 20-30 kWh (Mehrertrag als die Kühlung verbraucht).
            die selben Mittel bringen am Carport 3000 kWh.
            Wenn sie keine Möglichkeit haben einen Carport oder eine PV selbst zu installieren, wäre die Beteiligung an einem Bürgerkraftwerk vielleicht eine sinnvolle Alternative für Sie.

          • rr12rr

            habe selber bissl solar kw installiert, ist mir alles bewusst, es ging um den reinen zusatzaspekt, andere tunen ihr auto ins unermessliche,warum nicht
            gut gemachte zellen in den pkw integrieren,habe persönlich einen solar led gartenspot ohne kabel aufgestellt hammer geil die halbe nacht licht durch sonne……………im prinzip ist mir ihr geschriebenes schon klar, ihnen meines aber nicht

          • Dieslstinker

            Doch ihr Argument ist mir auch klar und Sie werden es kaum Glauben,
            ich habe trotz besserem Wissen auf ein Leichtfahrzeug 2m2 Solarzellen montiert.
            Ich habe es nur deshalb gemacht, da mich alle genervt haben, ich müsse das tun, das ist das Einzige was dem Vehikel noch fehlt.
            Seither ist Ruhe, ich muss kaum mehr nachladen, nur mehr wenn mehrere Nachtfahrten hintereinander stattfinden, da ich das Vehikel lieber unter Dach stehen habe.
            Trotzdem hier Ertrag und Verbrauch zu einer Verdoppelung der Reichweite führt (die ich noch nie ausgenutzt habe) und somit in einem akzeptablen Verhältnis stehen ist es zwar lustig im Einzelfall, aber als Massenprodukt vervielfältigt sich natürlich die negative Ökobilanz.
            Auf einem PKW sind 2m2 nur ein Etikettenschwindel.
            Der Einzige Vorteil ist dass ich nun Ruhe habe vor den Leuten die mir das immer als so tolle Idee (ihre) eingeredet haben.
            Vor dem Bau hatte ich überlegt lieber besserer Akku und keine Solarzellen, oder kleiner Akku und Solarzellen.
            Ersteres ist eben Sinnvoller wegen Abend und Regenwetter
            Zweites Sinnlos weil ich ohnehin über die Haus PV laden kann.
            Gut es war jetzt nicht besonders teuer, aber Sinnvoller hätte ich die Haus PV erweitert.
            Möglich das sich EM genauso verhält um Menschen die das unbedingt haben wollen, das zu geben.
            Aber angenommen sie müssen auf Resourcen (Geld) achten, nehmen Sie dann bei einem Model 3 SC oder Solardach wenn beide das selbe kosten würden und Sie nur Geld für eines haben?
            oder: Solardach für 200 KM (oder von mir aus 500km) im Jahr ca. 10 Jahre oder eine PV für 15.000 Km im Jahr für ca. 30 Jahre?

          • rr12rr

            PV für 15000km
            PS zur Zeit ca 72000km/a bei 15kwh/100km installiert

          • Dieslstinker

            PS?
            ich nehme jetzt an Sie fahren 72000km im Jahr?
            das sind ca.300 an jedem Arbeitstag….. Außendienst oder Pendler?
            Mittagspause am SC, laden über Nacht notwendig oder am Tag möglich?

          • rr12rr

            nein ich fahre nicht viel!

  • andreasschrade
    • Erna

      Sehr „interessant“ ist, wie man in Norwegen mit Tesla-Fahrern umgeht, die den Autopilot nicht richtig begreifen. Das Ganze sollte ebenso für Deutschland gelten!

      http://www.krone.at/auto/autopilot-tesla-maeht-125er-fahrerin-von-hinten-um-nicht-wahrgenommen-story-536928

      …nun wurde der Fahrer zu 18 Monaten Gefängnis und fünf Monaten Führerscheinentzug verurteilt…Schließlich ist er selbst verantwortlich, nicht die technischen Funktionen des Fahrzeuges, die offenbar versagt haben…

      • Pamela

        „Das Ganze sollte ebenso für Deutschland gelten!“
        Herrliches Statement ! Wir sind uns einig 🙂

        Kein vollautomatisiertes Fahren – Keinen Freibrief für den Fahrer.

      • Martin

        Unsere „Qualitätspresse“ wieder: „Tesla Model S mit ihren als „Autopilot“ bezeichneten Assistenzsystemen“.
        Die Bezeichnung Autopilot stammt doch nicht von Tesla!
        Ich freu auf den Tag, an dem die Leute endlich wissen was sie reden oder schreiben.
        Autonomes fahren ist klar in 5 unterschiedlichen Level klassifiziert (nicht von Tesla) 😉
        Hier zur Aufklärung, Klassifizierung nach Autonomiestufen (Level):
        https://de.wikipedia.org/wiki/Autonomes_Fahren
        Übriges Tesla’s Autopilot gehört zur zeit (noch) zu Level 2, es ist einfach zu gut und wird daher für irgendwie Level 4 gehalten.

        • ThomasJ

          „Übrigens Tesla’s Autopilot gehört zur Zeit (noch) zu Level 2, es ist einfach zu gut und wird daher für irgendwie Level 4 gehalten“

          Stimmt, sehe ich auch so!
          Und irgendeinmal in den nächsten Jahren wird dieser wohl auch auf Level 4 sein. Und anstatt dass hier die üblichen Verdächtigen herumquerelen und in tibetischer Gebetsmühlenmanier „warnen“, „bremsen“ „Fakten verdrehen“ ihre Negativhaltung hinbröseln. (und eine verdrehte Moral haben, wenn sie Unfälle mit Todesfolge als Werbespot verwenden (Danke Pamela für Ihre klaren Worte!) ), sollte man sich mit folgender, schweren Frage jetzt schon beschäftigen. Die kommende Zeit bis Level 4 braucht man um Antworten zu finden. Alle sollten sich damit beschäftigen, die so einen Autopiloten Level 4 fahren oder zulassen wollen oder als unbeteiligter damit konfrontiert werden. Politiker, Bevölkerung, Rechtsprechung, Hersteller, Fahrer und auch die Trolle (von denen man den kleinsten Anteil an konstruktiven Inputs erwarten darf):

          „Fragen der Ethik – Wenn mich mein Auto gegen die Wand fährt“
          http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/digitale-welt-wenn-mich-mein-auto-gegen-die-wand-faehrt-ld.125978

      • andreasschrade

        Ich habe es nur zum Leadtext geschafft.
        Ich zitiere: „Die Elektrolimousine Tesla Model S mit ihren als „Autopilot“ bezeichneten Assistenzsystemen ist nach einigen Unfällen in Verruf geraten. […] – angeblich während der Autopilot aktiviert war.“

        Oh, wie? Man weiß gar nicht ob der Autopilot an war, versucht dann aber im gesamten Artikel den Autopiloten schlecht zu reden?!
        Immer wieder erschreckend, welch minderwertige Artikel doch in vermeintlich seriösen Nachrichtenportalen sich wiederfinden.

        Und klar: Autopilot hat nichts mit autonomen Fahren zu tun. Wenn das der Fahrer schlichtweg nicht beherzigt, ist dies ganz allein die Schuld des Fahrers.
        Genau so, wie auch mit jeden anderen Fahrassistenten.

  • Dennis

    Da Ihre Annahmen um mind. den Faktor 12 daneben liegen, ist das schon ok so.
    Aber im Zurechtbiegen sind Sie ja trainiert, wie wir alle hier wissen.

    • Grünspanpolierer

      Na dann rechnen Sie mal bitte vor! Herr Röttgen?

      • Dennis

        Was ist bei dir schiefgelaufen, ich tippe mal…..

        • Grünspanpolierer

          Also bestimmt nicht die Rechnung! Kannst du nicht zugeben, einen Fehler gemacht zu haben?

  • klaues

    Dein Beileid kannst du dir sonst wo hinstecken, in meinen Augen kannst du dir bestimmt, mit deinen Urteilsvermögen, vorstellen auf welcher Liste du stehst.

    • Klaus Haakshorst

      Es lohnt nicht, GSP und Erna zu antworten. Da sterben jährlich 10tausende an Abgasen. Jeder Tote ist einer zu viel. Aber Tesla wird die Stinkerindustrie nicht mehr einholen. Und brennen, selbst prozentual brennen viel weniger Elektroautos als Stinker! Das Geschrei hier sind die letzten Zuckungen der Verpennerindustrie. Die machen sich wegen China im Moment fürchterlich die Hose voll. Oberstinker Volkswagen verkauft dort 40% seines Mülls. Noch Fragen?

      • klaues

        Ja, wieviel sind 40% in Stückzahlen und die Quelle dazu bitte.

      • Erna

        Ihre permanente Realitätsverweigerung scheint ja chronisch zu sein. Ein Produkt muss man verkaufen können und wenn man dies pro Jahr über 72 Mio. mal kann – mit ständig steigenden Zahlen – hat man offensichtlich etwas richtig gemacht.

        Offensichtlich hat man bei Tesla gepennt und den Vorsprung den man z. B. in Norwegen betreffs E-Autos (und eben nur dolrt) mal hatte, schon längst wieder verloren.

        https://cleantechnica.com/2016/08/19/electric-car-sales-33-car-sales-norway-1st-half-2016/

        Dazu solte man sich mal die Reservierungszahlen vom Modell 3 anschauen. Die rund 25.000 in Deutschland sind doch tatsächlich lächerlich, wenn man bedenkt das nicht alle kaufen werden, der Golf 7 70.000 „echte“ Vorbestellungen hatte und nur VW pro Monat doppelt so viele Autos verkauft. Offensichtlich teilen weit über 99% der dt. Autofahrer ihre Meinung nicht und sehen sich nicht genötigt ein unausgereiftes amerikanisches Produkt anzubeten.

        • klaues

          Toller Vergleich mit Benziner und E-Auto….

        • Pamela

          Setzen Sie mal für einen Moment die Tesla-Hasskappe ab und betrachten Sie mal nur die E-Mobilität.
          Die Meinungen der Menschen dazu werden sich exponentiell entwickeln.
          Wir brauchen nicht zu spekulieren, wann und wieviel, lassen wir es auf uns zukommen.
          Ich würde auch vermuten, dass die Firmen, die Ihnen so am Herzen liegen in nächster Zukunft alle für ihre E-Autos oder die die demnächst kommen werben und damit ebenfalls die Meinungsbildung beeinflussen werden. Wenn dann die Menschen sich wirklich damit beschäftigen zählt der Vergleich der Produkte. Viele von uns gehen davon aus, dass Tesla dann ziemlich gut dastehen wird. Verkaufszahlen von heute oder in drei Monaten spielen da noch keine Rolle.
          Wenn es Ihnen gut tut, genießen Sie die Gegenwart mit Golf 7 und Co.
          Aber bitte versuchen Sie hier nicht zu überzeugen mit Momentaufnahmen und ohne jede Weitsicht, dass nervt wirklich ungemein.

          Es sei denn, Sie wollen trollen
          immer und immer wieder mit dem gleichen Mist.

          Sollte ich übrigends mein Model 3 aus irgendwelchen Gründen nicht haben wollen (unvorstellbar) bin ich überzeugt, dass sich der eine oder andere melden wird, der es (früher) haben möchte.

          • ThomasJ

            Unsere drei Verdächtigen wollen die Tesla-Hasskappe gar nicht ablegen, weil das ein Teil ihres von innen oder aussen kommenden Auftrages ist. Da ist mit noch so vernünftiger Argumentation leider nichts zu machen.
            PS: Ich würde deinen M3 gerne übernehmen, ich sollte noch einen Zweiten haben. Die Diesel sind übrigens tolle Auto’s ! 😀 😀

          • Pamela

            Hallo Thomas, unsere drei Tesla-Hasser, erweisen sich manchmal als prächtige Vorlagengeber, die die Argumente erst aus uns herauskitzeln, die wir sonst vielleicht gar nicht schreiben würden. Hat alles auch immer sein Positivum.

            Das Angebot zum Model 3 ist registriert, allein die Chance geht gegen Null, sorry 😀
            Ich hätte so gerne noch den Jaguar XF gehabt, aber wir haben ja die Vorbildrolle angenommen, also wars das. LG

        • eftichios

          Was Sie wieder mal für eine bescheuerte Logik anwenden, welche keine ist. Als hätte noch nie jemand Mist verkauft und trotzdem viel falsch gemacht. Contagan hat sich auch millionenfach verkauft. Nach ihrer Logik haben die auch alles richtig gemacht, oder?
          Hören Sie auf anderen Realitätsverweigerung vorzuwerfen, während die Ihrige einem Drogenwahn zu entsprechend scheint.

          • Fritz!

            Das Kraut, was die drei rauchen, scheint diesmal besonders viel Hirn zu vernebeln. Selten so dämliche und komplett am Thema vorbeigehende Kommentare gelesen. Der Kupferhansel hat zumindest früher ab und zu was doofes, was zumindest richtig recherchiert war, geschrieben. Scheint sich aber mit Genzilein zusammenzutun und nur noch heiße Luft zu produzieren.

            Ja, das letzte Zucken der Verbrennerindustrie. Wir werden in 3 Jahren diesen Block lesen und herzhaft lachen. So wie wir alle heute über Kommentare zu Tesla von vor 3 Jahren herzhaft lachen können!

  • rr12rr

    alle smartphones verbieten
    ungläubig kopfschüttel

  • Pamela

    Oh Mann !

    http://www.maz-online.de/Brandenburg/Unfallopfer-verbrennt-im-Auto
    Und ja, 40 Autos brennen täglich in Deutschland. Gegen einen Baum sollte man mit Schrittgeschwindigkeit fahren, sonst nicht nur Blech sondern Pech !

    So, könnten wir uns jetzt endlich mal darauf einigen, keine Toten mehr für die eigene Zwecke einzusetzen ?

    Beileidsbekundungen sind kein Alibi dafür,
    schreiben Sie sich das hinter Ihre grünen Ohren !

  • eftichios

    Das ist überhaupt kein Brandunfall. Die Insassen sind nicht wegen oder im Feuer gestorben. Sie scheinen nicht einmal ihre eigenen Quellen richtig lesen und verstehen zu können.
    Teile des Teslas waren über 150yards verstreut, heißt es da, also größer als ein Football-Feld. Da muß man in Physik nichtmal ansatzweise aufgepasst haben, um zu verstehen das hier mit hoher Geschwindigkeit in einen Baum gekracht wurde, was den Tod in ebenso jedem anderen Auto bedeutet hätte.
    Wie kann man so schwachsinnig sein und von „2 Tote in einem brennenden Tesla“ zu sprechen?
    Sie können Tesla ja von mir aus Scheiße finden und auch die Batterietechnik gerne kritisieren, aber bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit und hören sie auf sämtliche Sachverhalte zu verdrehen bis Sie in Ihr Schema passen. Ansonsten gehen sie doch in Foren sich mit Kreationisten und Klimawandelignoranten unterhalten.

  • McGybrush

    Ja die Liste wird immer länger… und nu? Sollen alle Ihre Verbrenner und Elektroautos verkaufen? Wenn Du nicht verbrennen willst dann fahre kein Auto. Ob ich nach einem Unfall in einem Verbrenner oder in einem Elektroauto verbrenne darf ich mir immer noch selbst aussuchen. In beiden fällen ist es zwar assi aber man könnte ja meinen das Dein Auto nicht brennbar ist? Welches nicht brennbare Auto würdest Du empfehlen? Vielleicht ist Dein Tipp ja so gut da Du das es schaffst jemanden hier zu bekehren. Ist doch Deine Mission oder?

  • Fritz!

    Sie werden ja immer mehr wie der Genz. Lesen den Artikel nicht, den Sie selbst zitiert haben.

    Der Artikel hat mit einem brennenden Tesla (und daraus resultierender Todesfolge für die Insassen) soviel zu tun wie die Schokoladenherzen, die ich gerade esse! Mein Gott, Sie haben mal brauchbar recherchiert. Aber anscheindend werden die Horrormerldungen für Sie über Tesla immer weniger, da müssen Sie sich schon Artikel zurechtbiegen, um da was negatives raus zu machen. Sie sind ja schlimmer als VW.

    • Grünspanpolierer

      Immer weniger? Dieses Jahr haben schon 5 Teslas gebrannt!

      In diesem Fall war die Aufprallgeschwindigkeit deutlich niedriger als in den Niederlanden, und die Insassen hätten wahrscheinlich überlebt, wäre das Feuer nicht ausgebrochen…

      Ich denke es dauert bei Ihnen noch einige Zeit, bis Sie erkennen, dass Tesla nicht das sicherste, sondern eines der unsichersten Oberklassefahrzeuge baut!?

      • W. Müller

        Hören Sie doch bitte auf so pietätlos auf Kosten von Todesopfern Ihre wildesten Anti-Tesla Spekulationen hier zu verbreiten. Wenn Autoteile 150 yards bei einem Aufprall in einen Baum weggeschleudert werden, kann man nur spekulieren, ob das jemand überlebt mit oder ohne Feuer.

        Es haben mitnichten 5 Tesla gebrannt dieses Jahr. In den Niederlanden hat der weggeschleuderte Teil des Akkus gebrannt; nicht das Fahrzeug.

        Täglich sterben mehr Menschen in Verbrennungsfahrzeugen, die bei schweren Unfällen viel häufiger in Flammen aufgehen als E-Autos von Tesla. Dies bezogen auf die gefahrenen km.

        http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/mann-in-auto-auf-a661-verbrannt-45801776.bild.html

        http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/auto-prallt-gegen-baum-und-brennt-aus-fahrer-tot-9379616.html

        http://www.bild.de/regional/koeln/toetungsdelikt-verbrennen/moebel-koenig-verbrennt-in-ferrari-45642158.bild.html

        Sind Ihre „Argumente“ schon so schwach geworden, dass Sie sich auf nachweisliche Falschbehauptungen verlegen müssen, um Tesla schlecht zu schreiben?

        • Fritz!

          „Sind Ihre „Argumente“ schon so schwach geworden, dass Sie sich auf
          nachweisliche Falschbehauptungen verlegen müssen, um Tesls schlecht zu
          schreiben?“

          Ja, das scheinen sie zu sein. Wir erleben sozusagen das letzte aufbäumen eines sich im Todeskampf befindenen Dinosauriers, der noch garnicht weiß, das seine letzte Stunde geschlagen hat.

          Wie heißt es so schön?

          Das Bessere ist der Feind des Guten!

        • Grünspanpolierer

          Scheinbar benutzt der Stern die selben Argumente wie ich:
          http://www.stern.de/auto/news/tesla-model-s—gewaltige-batterieexplosion-toetet-insassen-7134460.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

          NCA hat in einem Fahrzeug speziell mit sportwagenähnlichen Fahrleistungen NICHTS verloren!!!

          • W. Müller

            Wer mit einem Auto gegen einen Baum kracht kann im Feuer sterben. Das hat NICHTS mit Tesla zu tun.
            Hier gerne nochmal zum nachlesen: Gleicher Unfall -> Auto gegen Baum -> Insasse verbrannt (normaler PKW)

            http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/auto-prallt-gegen-baum-und-brennt-aus-fahrer-tot-9379616.html

            Die von Ihnen genannte Quelle ist maximal unseriös. Sämtliche Originalquellen aus den USA berichten davon, dass die Autoteile durch die Wucht des Aufpralls aufgrund „speeding“ weggeschleudert wurden.
            Der Stern behauptet, das sei durch die Explosion der Batterie passiert.

            Was genau hat das alles mit der unseriösen Überbewertung der Batterie im Tesla gegenüber den mehrfachen tödlichen Unfällen mit Verbrennern zu tun, die ich nur beispielsweise zitiert habe?

            Autos brennen bei Unfällen. Das ist nun einmal so. Verbrenner brennen viel häufiger und kein Mensch behauptet, Tesla Autos können nicht brennen.

            Unseriös ist dauernd Unfälle mit Tesla die news herauf und herunter zu „beten“. Jeden Tag brennen 40 Autos alleine in Deutschland und es sterben 10 Menschen im Straßenverkehr.
            Brennt 1 Tesla auf der Welt stehen alle deutschen Medien incl. Ihnen Gewehr bei Fuß und berichten, wie gefährlich das Auto ist.

            Fakt ist: Tesla ist nicht gefährlicher als andere Autos auch.

            PS: Das Zitieren von weiteren, unseriösen Quellen machen Ihre nachweislichen Falschbehauptungen auch nicht besser.

          • W. Müller

            Sie zitieren nur eine weiter, sehr reißerische und damit unseriöse Quelle.
            Jeder Fachperson sollte klar sein, dass keine Autoteile durch „gewaltige Batterieexplosionen“ bei E-Autos weggeschleudert werden können. Auch nicht bei NCA Akkus. Der Stern suggeriert aber genau das.
            Die Original Berichte sagen auch klar „high-speed“ und „speeding“ war Ursache, dass die Tesla Teile gegen 150 yards weit geschleudert wurden.

            Andere Autos brennen genauso. Das ist kein Merkmal von Tesla alleine.
            In den USA brenen pro STUNDE 17 Autos. Es sterben auf Deutschlands Straßen pro Tag ZEHN Menschen. Es brennen nur in Deutschland 40 Autos jeden Tag.

            http://www.nordkurier.de/neubrandenburg/autofahrer-stirbt-in-brennendem-fahrzeug-2715801606.html

            Wer mit einem Auto gegen den Baum rast, riskiert darin zu sterben. Häufig ist auch Feuer dabei. Quellen habe ich Ihnen genug genannt.

            Reißersiche Berichte wie beim Stern als „Argumente“ zu bringen zeugt auch nicht unbeding von Seriösität. Es macht auch die Falschbehauptungen von Ihnen nicht wahrer.

            PS: TK, warum werden dauernd meine Antworten auf GSP gelöscht?

          • Fritz!

            „PS: TK, warum werden dauernd meine Antworten auf GSP gelöscht?“

            Bei mir sind Ihre Kommentare (inzwischen 4) alle noch da. Merkwürdig…

          • W. Müller

            Das ist ja spannend. Bei mir sind die immer wieder „verschwunden“.
            Sonst spamme ich das Forum ja nicht zu. Sorry dafür.
            Ich sehe meine vorherigen Antworten nicht mehr.

          • Fritz!

            Browser neu starten. Oder das ganze Windows neu starten, ist halt kein Tesla von der Zuverlässigkeit, so ein Windows…

            😉

          • Grünspanpolierer

            Wundern Sie sich nicht, dass mit jedem Unfall die Artikel reisserischer werden? Es geht um Menschenleben!

            Sie benötigen Argumente?
            https://uploads.disquscdn.com/images/0e4efab282ddb49ca086bfee9570affb14660dbc3fc48b6f75d242175df7f27d.jpg

          • Fritz!

            Ein wenig Kommentar könnten auch Sie dazu schreiben, Sie verstehen davon doch angeblich so viel…

          • Grünspanpolierer

            Das Diagramm zeigt die beim Zersetzen der Kathode freiwerdende Wärme. Zu sehen ist, dass NCA (blau) sehr früh viel Energie freisetzt und damit das thermische Durchgehen verstärkt.
            Eines der Zersetzungsprodukte ist Sauerstoff, der zur Verbrennung des Elektrolyts auf Alkohohlbasis erforderlich ist.

          • W. Müller

            Das Diagramm und was Sie hier präsentieren passt auch zu einer FUD Kampagne. Man nutzt Halbwissen, dass auf den 1. Blick plausibel erscheint bei dem bei genauerem Hinsehen klar wird, dass es nichts mit dem Thema direkt zu tun hat.

            Diese NCA Diskussion haben wir hier schon ad infinitum geführt.

            Nochmal auch gerne hier: Wer mit stark überhöhter Geschwindigkeit mit dem PKW gegen einen Baum kracht hat ein hohes Risiko auch in einem Feuer zu sterben. Das hat NICHTS mit dem Akku und NCA zu tun. Das passiert bei Benzinern sogar viel häufiger.
            Warum schreiben Sie nicht genauso „engagiert“ gegen Benziner?

          • Grünspanpolierer

            Mit den Benzinern liegen Sie falsch. Diesen Unfall hätten Fahrer und Beifahrer einer Benziner Oberklasselimousine mit hoher Wahrscheinlichkeit überlebt!!!

          • W. Müller
          • Fritz!

            Ganz sicher nicht. Schauen Sie sich die Bilder doch an.

          • W. Müller

            Ersparen Sie uns doch bitte Ihre Scheinheiligkeit. „Es geht um Menschenleben!“ würde bedeuten, man muss jeden, ich meine aber wirklich jeden der täglichen 10 Todesfälle im Straßenverkehr genauso behandeln wie Unfälle mit dem Tesla.
            Das geschieht aber nicht. Es wird einseitig negativ über Tesla berichtet. Da geht es gegen Tesla.
            Ich finde es absolut pietätlos hier „Es geht um Menschenleben!“ vorzuschieben um eine FUD Kampagne zu rechtfertigen.

          • Grünspanpolierer

            Es geht darum, weitere Tote zu verhindern! Daher finde ich mein Vorgehen nicht pietätslos!

          • W. Müller

            Das ist absolut scheinheilig. Sie wissen genau, dass weitere Tote egal mit welchen Akku im Straßenverkehr nicht verhindert werden können.

            Wenn Sie weitere Tote verhindern wollen, wären Sie gegen den Diesel und fossile Verbrennung sonstiger Art. Die Stickoxide töten jedes Jahr 30.000 Menschen in Deutschland.

            Darum: Lassen Sie doch bitte Ihre Scheinheiligkeit beim Ihrem Feldzug gegen Tesla weg.

            Nochmal meine Frage: Warum bringen Sie pseudofundierte Diagramme, in die Sie Ihre Version hineininterpretieren, die mit den Fakten nichts zu tun haben. Haben Sie keine echten Argumente?

          • Pamela

            Das Diagramm ist zunächst kein Argument, wenn Sie dazu nicht eine logische Argumentation liefern. Wie würde in Bezug auf den von Ihnen triumphierend gezeigten Unfall Ihr Rat an die Tesla-Fahrer lauten ?
            Etwa so: Berücksichtigen Sie, wenn Sie mit über 100 km/h auf eine Baum aufprallen, dass Sie das Fahrzeug verlassen sollten, bevor die von Ihrem Hersteller verwendete Akkus einer Umgebungstemperatur über 220 °C ausgesetzt sind, da es bei diesen Bedingungen zur Brandbeschleunigung und Explosionen kommt ?
            Ziemlich realitätsfremd, oder ?

            Auch der von Ihnen favorisierte Batterietyp ist auch kein Wunderding. Hier wird eine Temperatur unter 60°C und die Vermeidung mechanischer Zerstörung für stabiles Verhalten vorausgesetzt. Deshalb hat Opel und Chevrolet mechanisch verstärkt und das Kühlsystem verbessern müssen.
            Sie sagen also, die Leute hätten diesen Unfall mit einem Ampera-e oder einem i3 lebend überstanden ? Ich bezweifle das. Aber ich möchte hier keinen praktischen Beweis, der Menschenleben fordert, nur damit einer von uns beiden Recht bekommt.

          • Grünspanpolierer

            Die Prozesse des thermischen Durgehens unterhalb ca. 130°C ist für alle Kathodenmaterialen in etwa gleich, da von anderen Faktoren abhängig.

          • Pamela

            Und ? Heißt ? Lassen Sie sich doch nicht jede Schlussfolgerung aus der Nase ziehen !
            Geben Sie mir bitte den technischen Zusammenhang Unfall – DDK

            Wie würde demzufolge in Bezug auf den von Ihnen triumphierend gezeigten Unfall Ihr Rat an die Tesla-Fahrer lauten ?

          • W. Müller

            Hallo Pamela, der Witz an der Sache ist, das Diagramm, was er immer zeigt hat nichts mit dem sogenannten „thermal runaway“ zu tun. Er nimmt es nur gerne, weil es irgendein Energieverhalten der NCA Akkus zeigt, dass sich von den anderen Akkus unterscheidet. Dazu behauptet er einfach frech, dass wäre der Beweis, dass diese Akkus gefährlicher sind.

            Die Fachliteratur sagt zum Beispiel ganz klar, dass die NCA Akkus sicherer und weniger giftig als zum Beispiel die LiCoO2 Akkus sind (schwarze Kurve im Diagramm). Daran kann jeder sehen, dass die Höhe der Kurve in dem gezeigten Diagramm nichts mit der Gefährlichkeit zu tun hat.

            Er missbraucht ein an sich anschauliches Diagramm, dass etwas anderes zeigt, um seine Angstkampagne weiter zu führen.

          • Grünspanpolierer

            Ich bezweifle, dass Sie die Prozesse, die beim thermischen Durchgehen ablaufen, überhaupt verstehen!

            Warum vergleichen Sie mit dem veralteten LCO? Das zeigt ungefähr den gleichen exothermen Zersetzungsbeginn wie NCA, lediglich die ACR ist geringer.

            In der von Ihnen genannten Quelle steht doch im Gegensatz zu ihrer Interpretation explizit, dass Ni/Al doping keinerlei Sicherheitsverbesserungen erbrachten!

          • W. Müller

            Schön, geben Sie wenistens zu, dass das von Ihnen gebrachte Diagramm absolut nicht das zeigt, was Sie immer behaupten.

            Sehr aufschlussreich. Beweist man Ihnen, dass das von Ihnen gebrachte Diagramm nicht den von Ihnen behaupteten Sachverhalt zeigt sondern einfach nur Show zum Angstmachen ist, verlegen Sie sich auf die Denunzierung des Kontrahenten, indem Sie ihm Unwissen unterstellen.

            Sie sind mir aber immer noch die seriöse Quelle schuldig geblieben.
            Wie glaubwürdig ist jemand, der unpassende Diagramme zur Argumentation bringt und hofft, es merkt keiner?

          • Grünspanpolierer

            Dann erklären Sie uns doch einmal in den nächsten 10min das thermische Durchgehen bis zum Punkt der Zersetzung des Kathodenmaterials!

            Ich warte!

          • W. Müller

            Also ich fasse zusammen:

            1.) Sie behaupten wahrheitswidrig, dass schon 5 Autos von Tesla dieses Jahr gebrannt haben. Eine offensichtliche Falschbehauptung.

            2.) Sie behaupten wider besseren Wissens, dass das von Ihnen immer gezeigte Diagramm die Gefährlichkeit des NCA Akkus beweist. Eine offensichtliche Falschbehauptung.

            3.) Sie behaupten wider besseren Wissens, dass man in einem Verbrenner Fahrzeug der Oberklasse sehr wahrscheinlich nicht durch Feuer sterben wird. Eine offensichtliche Falschbehauptung

            Sie bringen hier 3 nachweisliche Falschbehauptungen in Ihrer Kampagne gegen Tesla und wollen jetzt von mir einen „Beweis“?

            Sorry, aber das ist echt billig, zumal jeder Wikipedia bedienen kann.

          • Grünspanpolierer

            Ich fasse zusammen: Sie haben den Test nicht bestanden, diffamieren aber als wahrscheinlicher Tesla Aktionär meine Aussagen als Falschaussagen.
            Noch dazu bezeichnen Sie mein Verhalten als pietätslos!

            Wir reden dann beim nächsten Brandfall weiter, vielleicht wissen Sie bis dahin über das thermische Durchgehen besser Bescheid?

          • W. Müller

            Im Gegensatz zu Ihnen kann ich per reichlichen Quellen belegen, dass Sie Falschbehauptungen (Falschaussagen macht man vor Gericht) bringen und habe dies bereits in der Diskussion an passender Stelle getan.
            Und ja, ich finde es nach wie vor pietätlos wie Sie „argumentieren“ und Todesopfer als Pseudobeweis bringen.

            Was genau wollten Sie nochmal testen? Dass ich schnell Wikipedie bedienen kann?

            PS: Ich glaube ich bin aus dem Alter nun wirklich herausgewachsen, wo ich mich gegenüber irgendwelchen grünen Polierern in „Tests“ beweisen muss.

          • Grünspanpolierer

            Ok 20 Minuten sind um, sie schafften es nicht, weil Sie es nicht wissen?

            Wikipedia hätte Ihnen wenig geholfen!!!

          • Grünspanpolierer

            Ich weiss nicht ob Teslafahrer überhaupt belehrbar sind? Jegliche Kritik wird als Verschwörung gegen Tesla abgetan.
            Schon vor Jahren bei den ersten Unfällen mit road debris hat ein dt. Ingenieur diese Vermutung bezüglich des NCA in diversen Foren geäussert.

            Gehört wurde er nicht!

          • W. Müller

            Und weil die NCA so gefährlich sind, werden die sehr häufig in medizinischen Geräten verwendet?
            Vielleicht wurde der Ingenieur nicht gehört, weil seine Vermutungen falsch sind? Der Gedanke ist Ihnen auf Ihrer Mission wohl nie gekommen.

            NCA Akkus wurden entwickelt um sichere Akkus unter anderm auch im Medizinalbereich zu erhalten. Sicher gegen die bis dahin verwendeten LiCoO2 Akkus.

          • Grünspanpolierer

            NCA wird in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt. Allerdings wird ein aus 7104 Zellen bestehender Batteriepack nur von Tesla in einem Hochgeschwindigkeitsfahrzeug für den öffentlichen Strassenverkehr eingesetzt!

            NCA hat gegenüber dem veralteten LCO einige Vorteile, Sicherheit gehört allerdings nicht dazu:
            https://uploads.disquscdn.com/images/47486171b38a65b7f5430942ebb4a3fcc9a0dd5cedb4de55ad6e65e7e1c12d24.jpg

          • W. Müller

            Das von Ihnen gezeigte Spinnendiagramm ist mir bekannt. Die Fachliteratur ist widersprüchlich was den Sicherheitsgewinn gegen LCO angeht.
            Es ist jedoch nicht der große Sicherheitsgewinn, den man sich erhofft hatte. Das ist korrekt.

            Der thermal runaway setzt bei den NCA und LCO Akkus bereits ab 150°C ein, das ist früher als bei anderen Akkus. Jedoch bleibt es fraglich, ob der Unterschied zu den anderen Zellen, die bei 205°C bis 250°C ebenso einen thermal runaway zeigen in der Praxis wirklich relevant ist, da bei einem Kurzschluss und Brand eines Kraftfahrzeuges in der Regel die Temperaturen ohnehin über 250°C sind.

            Die Brände entstehen erst bei massiver mechanischer Beschädigung des AKkus und Kurzschluss. Dabei ist es völlig irrelevant, ob bei 150°C der Akku „durchgeht“ oder bei 250°C. Die Unterscheidung ist rein theoretischer Natur.

            Fazit: Es gibt keinerlei Beweis, dass in der Praxis NCA Akkus im Falle eines Kurzschlusses oder Brandes gefährlicher sind als andere Akkus.

            Damit ist das Ganze, was ich schon schrieb: Eine Scheindiskussion um Tesla schlecht zu schreiben.

          • Pamela

            Da ist man mal ne Stunde weg, da gehts hier ab 😀
            Hallo lieber Will, ich sehe bezüglich Temperatur ganz genauso !
            Grüni weicht nur aus, weil es ihm nichts nützt, konkret zu werden.

          • Pamela

            Ich wäre belehrbar, wenn Sie in der Lage wären, Ihre technischen Kenntnisse so umzusetzen, dass daraus klar hervorginge, dass es zum Tode dieser zwei Menschen kam, weil sich NCA-Akkus im Wagen befanden. Und die Gefährlichkeit dieser Akkus z.Bsp. damit bewiesen wäre, dass sie im Vergleich zu den LCO Akkus wesentlich empfindlicher sind bei Temperaturen zwischen 60°C und 100 °C und mechanischem, zerstörendem Einwirken.

            Sie scheinen dazu aber nicht in der Lage zu sein, reagieren bei W.Müller aber arrogant. Wieviel Zeit soll ich Ihnen den geben, um mit so zu antworten,
            dass ich erkenne, dass Sie hier Zusammenhänge verstehen und nicht nur herbeischwatzen ? 5 Minuten? Tick Tack Tick Tack

          • Grünspanpolierer

            Betreiben Sie doch einfach etwas Statistik!

            Tesla baut das z.Zt. UNSICHERSTE BeV der Welt!!!
            Und mit jedem Unfall wird Ihre Position verzweifelter und unhaltbarer?

          • W. Müller

            Welche Statistik meinen Sie? Die GSP Datensammlung über jeden Zweifel erhaben?

            Wie verzweifelt sind Sie denn, wenn Sie hier anstelle belastbare Quellen und konkrete Antworten auf Fragen zu geben nur eine Behauptung nach der andere herausgeben? Pamela hat konkrete Fragen gestellt.

            Bitte den Beweis bringen mit Unfällen pro Personenkilometer vs. andere Fahrzeuge.

            Aber so kennen wir Sie: Frech behauptet ist in Ihren Augen schon bewiesen.

          • Grünspanpolierer

            Ich überlasse es Ihnen diese Statistik zu betreiben.

            Nennen Sie mir Fälle in denen Personen in brennenden Leafs, i3, Zoes, Volts umgekommen sind!

          • W. Müller

            Wieder keine Antwort oder belastbare Quellen. Nur Falschbehauptungen und Gegenfragen. Wie schwach ist das denn?

            Aus Spass auf die Schnelle:

            Im brennden Tesla sind bis jetzt 2 Personen umgekommen.

            http://www.forsythsheriff.org/cumming-man-dies-in-car-crash/

            http://fox4kc.com/2016/02/19/kansas-highway-patrol-at-scene-of-fatal-accident-on-i-35/

            Da hätte es sicher noch mehr. Aber ich über Nachsicht mit Ihnen. Sie zeigen die klassischen Symptome der selektiven Wahrnehmung.
            Nachrichten, die zur eigenen Weltsicht passen werden verstärkt wahrgenommen. Unklares (wie das Diagramm) im Sinn der eigenen Weltsicht um-interpretiert. Alles was die eigene Sicht stört wird ausgeblendet und darf nicht sein.

          • Grünspanpolierer

            Frage: Lesen die links eigentlich, bevor Sie sie posten?

            Ich hatte Sie nach Personen gefragt, die in brennenden BeVs umkamen!!!
            Im ersten link kam der Unfallgegner!!! des BeVs in einem Blazer ums Leben.
            Von Brand steht da überhaupt nichts! Auch im 2ten link nicht.

          • W. Müller

            Bringen Sie doch bitte erstmal die von Ihnen geforderten Quellen und konkrete Antworten anstelle von dauerndem Ausweichen und weniger Falschbehauptungen wären auch schön bevor Sie hier andere andauernd belehren wollen mit Ihrem Falsch-Wissen.

          • Grünspanpolierer

            Sie sind ja nicht einmal in der Lage Fehler zuzugeben!
            Bin gespannt ob Sie noch nachliefern?

            Hier nochmal für alle:
            http://www.forsythsheriff.org/cumming-man-dies-in-car-crash/

            Dieser link soll ein Beleg für einen brennenden Leaf sein, in dem eine Person ums Leben kam!!!???
            Sie haben sich gerade lächerlich gemacht und merken es noch nicht einmal?

          • W. Müller

            Schön, dass Sie mich bestätigen.
            Ihr Verhalten die letzten Kommentare:

            – Keine Antworten auf konkrete Fragen
            – Keine Quellen für Behauptungen
            – eine Reihe Falschbehauptungen

            Ihre Taktik: Den Kontrahenten persönlich anzugreifen. Das erscheint mir nun wirklich sehr nach stark verzweifeltem Vorgehen. Getreu dem Motto: Hast DU keine Argumente mehr zauber schnell die Diffamierung her. Überzieh den Gegner stark mit Hohn und gewonnen hast Du schon.

            Wir wäre es stattdessen mit.
            konkreten Antworten?
            Belastbaren Quellen?

          • Grünspanpolierer

            Liefern Sie noch? Oder können wir hier abbrechen?

            Für Hohn und Spott haben Sie für jeden hier nachvollziehbar selbst gesorgt!

            Und natürlich überlasse ich Ihnen das letzte Wort. Bin gespannt, ob Sie beim nächsten Teslabrand noch genauso grosspurig auftreten?

          • W. Müller

            Wir können hier abbrechen, da von Ihnen weder konkrete Antworten auf Fragen von Pamela und mir noch gar belastbare Quellen zu Ihren Behauptungen zu erwarten sind.

            Ich glaube nicht, dass jemand, der einen Fehler offen zugibt, selbst für Hohn und Spott sorgt. Warten Sie doch auf die Freischaltung des entsprechenden Kommentars. Dort wird klar stehen, dass der Link von mir falsch ausgesucht worden ist.

            Was das „Draufstürzen“ auf meinen kleinen Fehler von Ihrer Seite über Sie aussagt, brauche ich wohl nicht weiter erläutern.

            PS: Der nächste Teslabrand wird kommen, wie das Amen in der Kirche. Was soll daran außergewöhnlich sein? In den USA brennen pro STUNDE 17 Autos.

          • Grünspanpolierer

            Ich bin mir übrigens sicher, hätte ich den link nicht nochmal gepostet, hätten Sie ihn klammheimlich verschwinden lassen…

            Ich habe alle Fragen beantwortet, mag sich jeder ein Bild von meiner und Ihrer Argumentation machen…
            Und dazu zählt auch die bei früheren Brandfällen!

          • Pamela

            Sie haben keine meiner Fragen beantwortet. Damit haben Sie nur gezeigt, dass Sie kein kompetender Ansprechpartner dafür sind.
            Macht ja nix, kann sich jeder ein Bild davon machen …

          • W. Müller

            Ja sicher, wieder nur Behauptungen ohne jeden Faktenbeweis.
            Keine Antwort auf direkte Fragen zu den eigenen Thesen von Ihnen sondern nur Ausweichen und persönliche Angriffe.

            Ist das wirklich alles, was Ihnen einfällt. Wie ich weiter oben sehe, sind Pamela und ich nicht die Einzigen, denen das auffällt.

            Etwas hätte ich noch zur Sicherheit der Tesla Fahrzeuge:
            Sämtliche Schweizer Autoversicherer bewerten die Autos von Tesla wesentlich niedriger im Risiko als vergleichbare Verbrenner. Darum haben die Tesla Fahrzeuge auch eine um Längen günstigere Prämie in der Schweiz als vergleichbare Fahrzeuge. Nun kommen Sie mir nicht mit der geringen Zahl Autos von Tesla – das trifft in der Schweiz absolut nicht zu.

            Das sind wohl alles naive Gutgläubige bei den Schweizer Autoversicherungen, die mal bessern auf den grünen Spanpolierer hören würden, oder?

          • Pamela

            Nun das war eine klare Luftnummer.
            Ich bin von berufswegen ständig damit beschäftigt (andere) technische Probleme zu erkennen und Lösungen zu bringen. Sie hätten also bei mir eine aufmerksame Leserin gehabt.
            Ich resümiere: Sie können keine technische Begründung zur von Ihnen behaupteten Gefährlichkeit von NCA-Akkus liefern, die dann im Zusammenhang mit dem Baumaufprall des Teslas in Ihrem Link steht.

            Wenn ich demnächst mit dem Model 3 über die Landstraße tukkere und plötzlich explodiert das Auto …
            dann würde ich mir Sorgen machen

          • Grünspanpolierer

            Im model 3 wird imho kein NCA verwendet werden. Sollte es doch so kommen, würde ich mir Sorgen um Sie machen!

          • Pamela

            Nun, das ist sehr lieb , danke. Da wir aber nun keine technische Begründung für eine erhöhte Gefährlichkeit der NCA gefunden haben, brauchen wir uns auch keine Sorgen um die Model S und X -Fahrer machen, wenn sie durch die Welt cruisen, nicht wahr ?
            Statistiken von brennenden Autos und ein Bezug zu Verbrennern, Tesla oder anderen PEV’s sind imho nicht zielführend. Umsomehr es sich um Unfälle handelt, bei denen die Menschen durch einen Aufprall gestorben sind.

          • Grünspanpolierer

            Liebe Pamela, ist Ihnen aufgefallen, dass Sie schon eine ähnliche Argumentation wie die eines Dieselbefürworters an den Tag legen, der auf den Beweis des kausalen Zusammenhangs zwischen Feinstaubexposition und dem Auftreten gewisser Krankheiten wartet, obwohl die Statistik und das Aufnahmeverhalten des Organismus für ultrafeine Partikel eigentlich schon Beweis genug sein sollten?

          • Pamela

            Lieber Grünspanpolierer (haben Sie noch einen zweiten Vornamen ?),
            aber da ist ja der klare Unterschied in der Sache. Die Schädigung der Organismen durch die Dieselabgase sind eben nicht nur durch Statistiken bewiesen:

            http://www.suva.ch/vert-5.pdf

            http://www.krebs-durch-diesel.de/dieskreb.htm

            u.v.m.

            Die Lebensgefahr durch NCA-Akkus ist nicht technisch untersucht und dargelegt.
            Eine Statistik der Unfälle mit Teslas im Vergleich zu Unfällen mit anderen PEV’s ist ebenfalls nicht wissenschaftlich bestätigt sondern wird allenfalls von Reportern (die keine Ahnung von der Technik haben und schreiben was Leute lesen wollen) und von Ihnen geführt.

            Was soll mich denn hier überzeugen ? Der Unfall, den Sie hier verlinkt haben jedenfalls nicht. Und einen plausiblen technischen Zusammenhang sind Sie mir immer noch schuldig, und jetzt ist es schon dunkel draußen.

          • W. Müller

            Liebe Pamela,
            die Statistik zu der Gefährlichkeit der NCA Akkus und Tesla wird er uns auch weiter schuldig bleiben. Es gibt diese schlicht nicht.

          • Pamela

            Lieber Will, ich wollte von ihm ja auch die technische Begründung für seine Behauptung, da ihm hier ja öfters besondere technische Kenntnisse zugesprochen werden. Die kann er nicht liefern, nicht dass mich das enttäuscht, aber auf dem technischen Ohr kann ich gut hören, er sollte seine Chance bekommen. Aber dann kommt er wieder mit zweifelhafter Statistik, ich glaube auch, das wird nichts mehr. Schönen Abend wünsche ich Dir. LG

          • ThomasJ

            Ich bring mich jetzt auch noch ein. Nicht weil die Schweizer
            Autoversicherung bei den Tesla günstigere Prämien haben als bei vergleichbaren Fahrzeugen und glaube Sie mir, wenn es um eine Risikoeinschätzung geht die mit Geld verbunden ist, dann können wir gut rechnen!

            Ich würde auch sehr gerne die technische Begründung wissen, die
            die Gefährlichkeit der NCA im Zusammenhang mit dem Baumaufprall begründet. Ich bin nun drei Mal hinauf und hinuntergescrollt und habe nichts von Ihnen lesen können, das in diese Richtung geht. Bitte nicht mit einem Diagramm oder 2 Kurzsätzen die keine Antworten sondern neue Fragen generieren, die nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat. Und stellen Sie sich vor, ich wäre 14 Jahre alt und sollte es verstehen. Das sind ja die Menschen die in der Zukunft damit zu tun haben und am besten jetzt schon überzeugt werden sollten.

            Ich warte: …….

          • Grünspanpolierer

            Ich denke, dass man mit 14 schon den Unterschied zwischen exo- endothermer Reaktion kennt?

            NCA: exothermer Zerfallsprozess mit Sauerstoffreisetzung
            LFP: endothermer Zerfallsprozess ohne Sauerstoffreisetzung

            Prüfungsfrage: Was glauben Sie, ist das sichere Kathodenmaterial?
            Lösung s. untenstehendes Diagramm

            Zum Crashverhalten des Tesla: Die sehr schwere Batterie sorgt durch ihre Trägheit dafür, dass der relativ weiche Vorderbau schon bei mittleren Geschwindigkeiten von einem pfostenartigen Hinderniss (Baum) durchtrennt und die Batterievorderkante deformiert wird und zu brennen beginnt.

          • W. Müller

            Jetzt kommen Sie schon wieder mit diesem Diagramm.
            Dabei haben wir schon bewiesen, dass es nicht das darstellt, was Sie behaupten. Die Scandie Studie hat gezeigt, dass bei grossen Akkukapazitäten die Unterschiede zwischen NCA und LFP kleiner werden. Zwar setzt der NCA initial mehr Energie frei. In der Praxis ist das aber irrelevant, wie ich auch schon erläutert habe.

            Was Sie hier dauernd schreiben ist nur für kleine Akkus unter 30Ah relevant in der Praxis.

            Eine mittlere Geschwindigkeit beim Aufprall eines Tesla führt mitnichten zu dem von Ihnen beschriebenen Verhalten. Haben Sie Quellen? Nein, wundert mich nicht, weil es das nicht gibt.

            Die Leute von NCAP und deren Crash-Test, die das Model S mit der höchsten Bewertung versehen haben, sind wahrscheinlich genau wie die Schweizer Versicherungen alles Voll-Deppen weil die nicht auf Sie hören, oder?

            PS: Der von Ihnen gebrachte Unfall geschah laut Polizei und Augenzeugen mit „very high speed“. Anders ist die Verteilung der Trümmer nicht zu erklären.

          • Grünspanpolierer
          • E.OFF

            Das ist leider nur wieder einmal die halbe Wahrheit wie sich der Vergleich mit einer neuen E Klasse zeigt! Hier muss man schon genau die einzelnen Bewertungen anschau! Beim Frontal – auf verformbares, versetztes Hindernis werden Sie lange suchen müssen um noch bessere zu finden GSP !!!
            https://uploads.disquscdn.com/images/0b7ddd4ca2e13507b84faf7e12b6c05a6e9ef52d9c1e40ac69ae9edd71706e15.png https://uploads.disquscdn.com/images/da057ebd1e060841c2405da73165a060fe421a89d90044b86e5b6783a7f45c60.png

          • Grünspanpolierer

            Das Problem, das wir hier haben ist aber der Aufprall auf ein zentral wirkendes, unverformbares, pfostenähnliches Objekt (Baum)!
            Und wie geschrieben, ist da die Trägheit der schweren Batterie das Problem, das relativ schnell zur extremen Verformung des Vorderbaus und dann schliesslich zur Zerstörung des Batterievorderkastens führt.

          • W. Müller

            Sie behaupten und behaupten wild herum, dass sich die Balken biegen. WIderlegt man Ihre Quellen weichen Sie wieder auf neue Behauptungen aus, die Sie nicht belegen können.

            Es gibt KEINEN Unfall mit niedriger Geschwindigkeit gegen einen Baum, Pfahl oder was auch immer, wo das wie Sie schreiben passiert ist. Wenn doch, bringen Sie doch endlich mal belastbare Quellen anstelle wüste Behauptungen.

            Das Probem ist, dass Sie grundlos Tesla schlecht schreiben, weil Sie offensichtlich auf irgendeiner Anti-Tesla Mission sind.

            PS: In einem anderen Faden nennt man Ihnen Akku Preise mit QUellenangabe. Ihre Antwort: Sie sind sich sicher, dass das anders ist.
            LOL, wie schwach ist das denn? Man widerlegt Sie mit Quellen und Sie sind sich sicher, dass es anders ist.

          • Fritz!

            Ja, ein verblendeter Kreuzritter, dem Messias des Diesels/Benzins oder zumindest des Anti-Teslas folgend. Unbelehrbar und unbekehrbar.

            Die „Heiden“ in Afrika (oder war es Südamerika?) vor längerer Zeit taten gut daran, die ganzen übereifrigen Missionare aufzuessen. So waren sie zumindest für irgendwas nütze… 😉

          • E.OFF

            Was sollen diese sinnlosen Spekulationen !!! Unfälle mit einen Baum über 100 km/h gehen in der regel Tödlich aus ! Ob dabei noch etwas brennt wird in der Berichterstattung höchsten nebenbei erwähnt zumindest bei den verbrennern! Wenn dann ein Tesla mit 160 km/h wie in Belgien an einen Baum fährt und der Fahrer ja nicht einmal wie in den obigen Fall auch, durch das Feuer ums Leben kommt überschlägt sich die Presse !
            Um sowas zu vergleichen müsste man mit einen i3 alle anderen erhältlichen eAutos werden ja viel früher abgeregelt, auch mit 160 km/h an den Baum fahren dann können Sie vergleichen was Passiert !!!

          • Fritz!

            Ich erwähnte es schon, mache es aber gerne noch mal:

            „Mit Ignoranten/Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Sie wirft alle Firguren um, kackt aufs Brett und stoziert rum, als hätte sie gewonnen.“

            Ich finde ihn immer wieder gut und passend hier.

          • E.OFF

            Ohne ein bisschen Salz in der Suppe machts doch keinen Spass 🙂
            Opposition ist zwar grundsätzlich nicht schlecht, allerdings hat Genz das Niveau LEIDER ganz schön nach unten gezogen! Der wird glaube ich nach Beiträgen bezahlt!!
            Frisch aus den Nachrichten->
            http://www.tagesschau.de/wirtschaft/audi-manipulationen-usa-101.html

          • W. Müller

            Es gibt KEINEN Unfall mit niedriger Geschwindigkeit gegen einen Baum,
            Pfahl oder was auch immer, wo das wie Sie schreiben passiert ist. Wenn
            doch, bringen Sie doch endlich mal belastbare Quellen anstelle wüste
            Behauptungen.

          • Grünspanpolierer

            Wie schreibt Prof. Dr. Ing. Lienkamp treffend in ‚Status Elektromobilität 2016‘:
            „Dabei unterschreitet Tesla bei deutschen OEM übliche Sicherheitsabstände für den Crash. Ob das im realen Crash ausreicht, wird die Realität zeigen.“

            Die Realität zeigt es jetzt! Da können Sie schönreden wie Sie wollen!

          • W. Müller

            Jetzt lenken Sie schon wieder ab mit einer weiteren Theorie.
            Erst bringen Sie Ihre Baum-Theorie nun wieder etwas anderes mit der Annahme eines Professors.

            Fakt ist: Auch der Professor ist sich nicht sicher. Sonst würde er nicht schreiben „Ob das im realen Crash ausreicht, wird die Realität zeigen“
            Sondern klar sagen, dass das nicht reicht.

            PS: Ein Professor, der über einen bestimmten Hersteller eine ganze Abhandlung schreibt ist in meinen wissenschaftlichen Kreisen jemand, der Auftragsarbeiten im Sinne eines oder mehreren Auftraggebern aus der Industrie ausführt. Liest man die Publikation, die Sie zitieren, findet man nichts, was hier anders wäre.

          • Pamela

            „Das wohl bekannteste Projekt, das Prof. Lienkamp an seinem Lehrstuhl
            initiiert hat, ist das „MUTE-Projekt“, auf das das Verbundprojekt des
            Bundesforschungsministeriums „Visio.M“ folgte. In diesem Projekt
            erforschen namhafte Unternehmen der deutschen Automobilindustrie
            zusammen mit Wissenschaftlern der TU München Möglichkeiten, wie kleine,
            effiziente Elektrofahrzeuge so sicher und preiswert gebaut werden
            können, dass sie einen nennenswerten Anteil am Massenmarkt erreichen.
            Im Rahmen des Projekts nutzen die Verbundpartner die Basis des von der TU München entwickelten Elektrofahrzeugs MUTE, um Innovationen und neue Technologien für Fahrzeugsicherheit, Antrieb, Energiespeicher und
            Bedienkonzept auf ihre Umsetzbarkeit unter den Rahmenbedingungen der
            Großserienproduktion zu erforschen.“

            „Echte Fründe ston zosamme“ wie man in Köln so schön singt ….
            (Echte Freunde stehen zusammen) 😉

          • W. Müller

            Jetzt lenken Sie schon wieder ab mit einer weiteren Theorie.
            Ich bringe jetzt einfach mal Fakten:

            Tesla: 0.94 Tote pro 1 Milliarde gefahrene km
            EU-Durchschnitt: 4 Tote pro 1 Milliarde PKW km
            USA: 10 Tote pro 1 Milliarde PKW km

            Fakt ist: Die Autos von Tesla sind mehr als 4x-10x sicherer was das Risiko des Todes bei Unfall angeht.
            DAS ist Realität. Da können Sie noch so viel behaupten und theoretisieren und irgendwelche Professoren anführen, die auch nur vermuten (s.u.).

          • Erna

            Statistisch vollkommener „Dünnschiss“. Sie vergleichen ein (selbsternanntes) junges Oberklassefahrzeug mit allen anderen Fahrzeugen. Wenn dann müssen sie dies mit neuen Oberklassefahrzeugen vergleichen, was ihnen mangels Daten misslingt. Tatsache ist, dass selbst bei Neufahrzeugen zwischen dem „besten“ und „schlechtesten“ Fahrzeug ein Unterschied von Faktor 149 (!) besteht. Bei Berücksichtigung des Fahrzeugalters wird es nochmals deutlich krasser.

            Interessant in dem Zusammenhang wird doch die Aussage von EM den „Autopiloten“ einzusetzen, wenn er um Faktor 2 besser als der Mensch ist. Also brauchen wir ihn in Deutschland definitiv nicht.

          • W. Müller

            Wie Frau Erna, sind wir jetzt auf „genzschem“ Niveau?

            Die Fakten nicht widerlegen können aber denn markige Worte benutzen und einfach mal wieder behaupten.
            Wenn Sie es so wollen, so habe ich vertrauliches Datenmaterial eines grossen Versicherers einsehen können im Rahmen einer Arbeit im Bereich Rettungswesen.
            Dort ist bei Oberklassefahrzeugen in der gleichen Leistungsklasse das Todes-Risiko höher als bei Tesla gemessen auf 1 Millarde PKW km.

            Das ist ja auch mit der Grund, warum Schweizer Versicherer die Autos von Tesla wesentlich günstiger versichern als vergleichbare Oberklassefahrzeuge.

            (Aber das sind bei Schweizer Versicherungen ja nach GSP und Ihnen alles Volldeppen, die keine Ahnung haben)

          • Pamela

            Tja, die Taube Erna auf dem Schachbrett, sehe sie vor mir (dank Fritz!).

            Völlig daneben wiedermal die Behauptung, wir bräuchten in Deutschland keine Verbesserung, die das Todes-Risiko auf die Hälfte reduzieren könnte.

          • Grünspanpolierer

            Vielleicht wird er ja anhand der zumindest in Deutschland in der Zulassungsbescheinigung eingetragenen 66 bzw. 69 KW eingestuft?

            Bei den vielen Unfällen in letzter Zeit wird sich das bald ändern…

          • W. Müller

            Auch für Sie gilt: Ich rede von Schweizer Versicherungen.

            Ist Lesen wirklich so schwer?

          • Erna

            Netter Versuch. Zumindest ich befinde mich in Deutschland und kann sehr einfach über ein Vergleichsportal die Beiträge vergleichen. Und siehe da, ihre Behauptung erweist sich als plumper Versuch der „Verarsch…..“. Mit Identischen Daten ergibt sich bei der S-Klasse ein deutlicher Preisvorteil von 200 Euro beim Q7 gegenüber MX sogar 400 Euro. Wobei für den MX überhaupt nur AXA überhaupt einen Beitrag nennt.

            Und das eine neue Oberklasse deutlich sicherer als alle anderen Wagen ist weiß eigentlich jeder. Dass Durchschnittrisiko liegt in D bei 1 Toter auf 360 Mio. Kilometern und in einer neuen Oberklasse um ca. das 10-fache besser also bei rund 4 Mrd. km. Laut ihren genannten Zahlen also um min. Faktor 4 besser als beim Tesla.

          • W. Müller

            Sie amüsieren wirklich Frau Erna. Mittlerweile glaube ich echt, GSP und Sie sind wie der Genz von derselben „Schreibtruppe“

            Bringt man Schweizer Versicherungen als Argument kommen Sie mit deutschen Vergleichsportalen.

            Dann vergleichen Sie auch noch falsch, Frau Erna. Darum netter Versuch von Ihrer Seite.
            Sie sollten die Unfall- und Todeszahlen sowie Versicherungsprämien von Fahrzeugen jenseits der 500PS vergleichen.
            Da sieht die Welt selbst auf deutschen Vergleichsportalen ganz anders aus.

            So wird das nichts. Wie gesagt: Netter Versuch.

            Wie gesagt, ich rede von Schweizer Versicherungen, die aufgrund deren Daten so handeln. Lesen Sie den Beitrag des ebenfalls in der Schweiz lebenden Thomas J, der mich bestätigt.

          • Erna

            Dito, ich habe mit identischen Daten verglichen. Und was jetzt? Relevant sind u. a. die Preise und somit bei der Kasko die Reparaturkosten. Ich habe ganz bewusst Fahrzeuge mit identischen Preisen mit deutlichen Vorteilen gegenüber Tesla verglichen. Hätte ich Fahrzeuge in der selben Qualität genommen sehe es noch deutlich düsterer für Tesla aus.

          • W. Müller

            Bitte Frau Erna, sind Sie so stur oder tun Sie nur so.

            Jenseits der 500PS Leistung ist diese sehr relevant für die Versicherung.
            Das MX hat über 500PS
            Machen Sie den Vergleich selbst. Aber bitte ein Fahrzeug mit gleicher Leistung aussuchen.

            Was das in Preisen ausmacht, habe ich Ihnen weiter oben geschrieben.

          • Erna

            Also es ging bitteschön bei 328 PS los. Wo ist denn der MX der >250 km/h fahren kann, was sich erheblich auf die Prämie auswirkt? Die Vergleichsfahrzeuge sind dazu in der Lage! Aber es ist eben ja auch nicht nur der MX, wo man noch mit geringen Zulassungszahlen und geringem Zeitraum argumentieren kann. Beim MS ist es eben auch nicht besser.

          • W. Müller

            Frau Erna, es geht in allen Ländern der Welt – ausser Deutschland – NUR nach Leistung und nicht nach 250km/h.

            Zeigen Sie mir doch einmal ein Vergleichsportal, was die Höchstgeschwindigkeit abfragt. Da bin ich gespannt. Die Portale, die ich kenne fragen die Leistung ab als Kriterium zur Prämienberechnung.

            Und jetzt kommen Sie und definieren die neuen, ja was, Erna-Kriterien für Versicherungsvergleiche.
            Aber wir sind wieder in einer Scheindiskussion, die Sie verzweifelt versuchen jetzt auch noch mit selbstdefinierten Kriterien zu gewinnen.

            Fakt ist einfach: Tesla wird von den Autoversicherungen in der gleichen Leistungsklasse mit geringeren Prämien in der Schweiz und in den meisten Leistungsklassen mit geringeren Prämien in Deutschland versichert.

            Sorry, aber da kann jeder selbst bewerte, was man davon zu halten hat.

          • Erna

            Nehmen Sie doch den Tesla S mit 320 PS und den AMG 63 der das doppelte kostet und die selbe Versicherungsprämie hat. Und nun?

          • W. Müller

            Mensch, Erna, sind Sie verzweifelt. Sie nehmen Autos zum Vergleich, die nicht mehr gebaut werden.
            Ich komme übrigens immer noch auf 3500,- € für den Tesla versus 6200,-€ für den AMG 63.

            Und bitte nicht die niedrigeste Schadensfreiheitsklasse nehmen. DAS ist schon wieder gemogelt, weil da die Unterschiede sich ausnivellieren.

          • Fritz!

            Faktenresistent, wie immer wieder.

            Am spassigsten wäre es, wenn wir die gleichen Lügenmärchen erfinden wie Erna, Genz und Co. Macht mehr Spaß und erfodert deutlich weniger Recherche-Arbeit…
            😉

          • Erna

            Na ja wer SF1/2 (Grund Autopilot???) ansetzt braucht sich wohl nicht zu wundern, dass so ein Unsibnn rauskommt.

          • W. Müller

            Ok, ich nehme das mal als letzten Rückzug.
            Jeder, der Versicherungen objektiv vergleichen will, nimmt immer die höchste SF Klasse für einen normalen EU-Fahrer mit mindestens 3 Jahren Führerschein und noch keinem Rabatt.

            Eben um die Ausnivellierung durch unterschiedliche Rabattsysteme zu verhindern. SF 1/2 ist die normale Klasse für einen Neu-Versicherung und 3 Jahre im Besitz des Führerscheins, falls Sie das, wie so vieles, nicht wissen.

          • Pamela

            Lesen Sie doch einfach mal hier:

            https://www.udg.de/blog/tesla-versicherung/

          • Erna

            Und deshalb bekomme ich andere Fahrzeuge im selben Preissegment in Deutschland trotzdem günstiger versichert als einen Tesla. Ergo scheint er ja deutlich unfallanfälliger zu sein.

          • Pamela

            Nein, das ist zu einfach. Die deutschen Versicherer sind in der Mehrheit noch nicht so innovativ wie manche Fahrzeuge. Deshalb können Sie hier auch keine Ruckzuck-Online-Versicherung erwarten, sondern sich mit Ihrem Tesla an die Versicherung direkt wenden, die Gothaer ist da in Deutschland ganz gut aufgestellt. Sprich, nicht alles kann man schnell ergooglen.
            Wie aber in meinem Link zu lesen ist, muss sich da in der Zukunft noch einiges tun, damit man die Unterschiede im Risiko besser beziffern kann.
            Da läuft es in der Schweiz anscheinend schon besser.

          • Erna

            Für den MS gibt’s ja von allen großen Versicherern Angebote, nur der MX ist die Ausnahme. Ich sehe aber auch nicht, wo da bei der Prämie groß der Unterschied sein soll.

          • W. Müller

            Ja klar sehen Sie keinen Unterschied, weil Sie nicht nach Leistung (oberhalb 500PS) sondern nach den neuen, absolut gültigen Erna-Vergleichskriterien (250km/h und Preis reichen dafür) vorgehen.

            Verständlich finde ich.

          • W. Müller

            Frau Erna, hallo? Jemand zu Hause? Machen Sie das extra oder aus Unwissenheit?

            Es geht nicht nur um die Preisklassen. Es geht bei Fahrzeugen jenseits der 500PS auch um die Leistung. Das weiss jeder, der mal solche Autos gefahren hat.

            Sie vergleichen ein 250 PS Auto mit einem 700PS (Tesla) Fahrzeug. Das sind Äpfel und Birnen Vergleiche.

            Bei Check24 finden Sie für die Schadensfreiheitsklasse SF1/2 (zum besseren Vergleich) für einen 555 PS Benziner SUV eine Versicherungsprämie von ca. 7200,-€ pro Jahr und Vollversicherung.

            Das MX kostet 3800,- € pro Jahr und Vollversicherung.

          • Erna

            Es geht um Fahrzeuge die im selben Preissegment liegen und sogar schneller als 250 km/h fahren. Ein Tesla mit 328 PS ist nunmal deutlich teurer in der Prämie als ein vergleichbares anderes Auto ob es ihnen passt oder nicht.

          • W. Müller

            Jetzt muss ich lachen, wo Sie mir recht geben und es noch nicht einmal merken.
            Ein leistungsstarkes Auto ist nunmal deutlich teurer schreiben Sie selbst. Na bitte. Dann muss man wohl auch Autos gleicher Leistungsstärke vergleichen, um eine Aussage zu erhalten?

            Autoversicherungen und insbesondere die Schweizer (aber auch Deutsche) bewerten das Risiko eines Fahrzeuges nach Unfallwahrscheinlichkeit wobei auch die Leistung berücksichtigt wird; und zwar nicht zu knapp. Schreiben Sie ja selbst.

            Nach dem kurzen Anflug von Erkenntnis kommen Sie dann:
            Alles Quatsch, was die Versicherer da machen. Erna stellt mal die absolut gültigen Erna-Vergleichskriterien auf und die besagen 250km/h und Kaufpreis. Punkt fertig.

            Sie machen mir echt Spass. Wie verzweifelt muss man sein, um so eine verdrehte „Argumentation“ aufzubauen?

          • Erna

            Sie definieren eine Oberklasse nach der PS-Zahl? Eigentlich müsste Tesla mit einer A-Klasse oder einem 1-er BMW verglichen werden. Denn die haben die selbe Qualität, brennen seltener ab und kommen sogar noch weiter. Viel Spass beim Vergleich!

          • W. Müller

            Lassen Sie doch die Nebelkerzen und bleiben beim Thema.
            Hat man Sie eindeutig widerlegt, weichen Sie aus und versuchen eine neue Scheindiskussion zu eröffnen mit neuen, aberwitzigen Behauptungen ohne jeden Sachbezug. Genau wie GSP.

            Ich brachte die Schweizer Versicherungen, die den Tesla – übrigens wie ich bewiesen habe genau wie die Deutschen Autoversicherungen – deutlich niedriger einstufen als in der Leistung und Größe vergleichbare Verbrenner. Dies aufgrund des niedrigeren Risikos der Tesla Fahrzeuge.

          • W. Müller

            Was Sie hier dauernd schreiben ist nur für kleine Akkus unter 30Ah und
            im Heimgebrauch relevant für die Praxis. Sie führen eine theoretische
            Scheindiskussion, um Tesla schlecht zu schreiben.

          • Fritz!

            „Sie führen eine theoretische Scheindiskussion, um Tesla schlecht zu schreiben.“

            Das versucht er schon seit ewigen Zeiten, sein Kreuzzug gegen Tesla ist schlimmer als der eines Fanatikers für seinen Gott/Mesias.

          • Grünspanpolierer

            BYD verbaut LFP!

            Und erneut zeigen Sie, dass Sie überhaupt nicht wissen, wie das thermische Durchgehen abläuft!!!

            Das thermische Durchgehen beginnt nicht wie von Ihnen postuliert bei 220-240°C sondern schon bei ca. 65°C und zwar mit dem exothermen Abbau der Passivierungsschicht.

            Bitte informieren Sie sich zuerst bevor Sie hier weiter Unsinn schreiben!

          • W. Müller

            Sie schreiben Unsinn. BYD verbaut LFP in den stationären Akkus.
            Nicht in PKW. Bitte nennen Sie mir hier eine Quelle.

            WIe jetzt? Eben noch behaupten Sie, LFP Akkus haben eine endotherme Reaktion. Jetzt sind die plötzlich exotherm ab 65°C? Die von Ihnen selbst genannte Sicherheit der LFP Akkus gibt es am Ende dann doch nicht?

            Ich weiss nicht, wer sich da mal informieren sollte, bevor er neben Scheindiskussionen sich auch noch selbst widerspricht.

          • Grünspanpolierer

            Es tut mir leid, ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen, Sie lesen meine Beiträge ja gar nicht und werfen alles durcheinander:

            Der Zerfall des Kathodenmaterials (spätere Stufe des themischen Durchgehens) bei LFP erfolgt endotherm und es wird kein Sauerstoff frei!

            Aber da sie ja noch nicht einmal wissen, dass BYD LFP Batterien in PKW verbaut hier der link: https://de.wikipedia.org/wiki/BYD_e6#Technische_Daten

          • W. Müller

            Ja und was sagt uns der Zerfall des Kathodenmaterials genauer? Ich meine auf die Frage welcher Akku sicherer ist? Nach Ihren eigenen Angaben nun wirklich gar nichts. Sie werfen eine Nebelkerze nach der anderen.

            Aber wie schon bei den Schweizer Versicherungen: Das sind alles Unwissende, die keine Ahnung haben. Der GSP weiss es einfach besser.

            Danke für den Link. Ich merke mir Ihre Replik extra rot an. Ist sie doch die erste konkrete Antwort von Ihnen auf eine Frage sogar mit Quellenangabe.

            Es ändert aber nichts daran, dass Sie eine Scheindiskussion führen. Die anderen europäischen und asiatischen Hersteller haben genauso „gefährliche“ Akkus (BMW, Renault, Nissan, VW etc.) wie Tesla.

            Sie bleiben uns nach wie vor den Beweis schuldig, warum Tesla Akkus gefährlicher sind als die von z.B. BMW. (LFP bei BYD jetzt mal ausgenommen, da habe ich schon geschrieben, dass der in der Tat sicherer ist)

          • Grünspanpolierer

            Ich würde Ihnen dringend raten, die Abläufe des thermischen Durchgehens zu studieren, dann können Sie sich die Frage selbst beantworten.

            Falls Sie diese nicht verstehen, bleibt ja noch das ‚Spinnendiagramm‘ und die Brandstatistik…

            Mangan ist teurer als Aluminium. Warum sollte ein etablierter Hersteller teureres Ausgangsmaterial einsetzen, wenn es dafür keine Veranlassung gibt?
            Tesla gehört zu den Firmen, die glauben, alles besser machen zu können, aber dabei die basics und Anforderungen der Materie in der sie sich bewegen ausser acht lässt. Und das beginnt sich jetzt zu rächen.
            Vorausgesagt wurde es von mir schon vor Monaten…

          • W. Müller

            Ich habe die Vorgänge eingehend studiert und mir die Datenlage aus seriösen Studien – keine Auftragsarbeiten – angesehen.
            Da komme ich nach wie vor zu keinem anderen Schluss als bisher.

            Ich sehe aber, dass Sie hier wild durcheinander argumentieren ohne klare Struktur. Auch bringen Sie immer wieder ein völlig unpassendes Diagramm als „Beweis“. Dann folgen verschiedene Nebelkerzen.

            Sie sind uns den Beweis der Gefährlichkeit des NCA Akkus versus der anderen in europäischen und asiatischen E-Autos verbauten Akkus schuldig geblieben. (BYD lasse ich jetzt mal aussen vor)

            Bringen Sie eine wissenschaftliche Arbeit, die eindeutig diese wilde Behauptung von Ihnen stützt und wir können endlich mal sachlich am Thema diskutieren.

            PS: Die Unfall- und erst recht Brandrate liegt bei Tesla immer noch nachweislich deutlich unter der Risiken der sonstigen PKW. Aber solche Realitäten sind Ihnen wohl fremd.

          • Grünspanpolierer

            Bitte lesen Sie den Unfallbericht:
            Nicht die Batterie selbst fing Feuer, sondern ein Kurzschluss der HV Leitung verursachte den Brand von brennbarem Material im Innenraum.
            http://www.greencarcongress.com/2012/08/byde6-20120810.html

          • Erna

            „Nischenhersteller“

            Die Nische wird aber immer größer

            … In der kalifornischen Stadt Lancaster besteht eine Produktionsstätte zur Fertigung von Elektrolastkraftwagen und des BYD ebus. Bis Ende 2016 entsteht in der ungarischen Stadt Komárom die erste Automobilfabrik des Unternehmens in Europa. Zunächst ist eine jährliche Produktion von 200 Elektrobussen geplant…

          • W. Müller

            Eben, danke, dass Sie mich bestätigen Frau Erna.
            Ein Nischenhersteller was PKW angeht für westliche Märkte.

            Nur zur Erinnerung, wir befinden uns in einem Tesla Forum.
            Sollte Tesla mal LKW und Busse bringen, bin ich gerne auf Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema gespannt.

          • Erna

            Lesen bildet (zumindest wenn man es tut) die …Automobilfabrik… wird einmal PKW produzieren. BYD hat in kürzerer Zeit damit schon jetzt wesentlich mehr drauf als Tesla mit ganzen zwei PKW die noch nicht einmal einfachste Komfortfunktionen selbst gegen Aufpreis anbieten und nicht einmal der Lage ist ein vernünftiges Navi einzubauen.

          • W. Müller

            Ja sicher, wird einmal, vielleicht und überhaupt, wenns klappt.
            Prognosen sind eben insbesondere dann schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.

            Lesen bildet, aber nur, wenn man auch versteht, was man liest.
            Wenn man Ankündigungen und Kristallkugelblicke schon für Wahrheiten hält…

            Nun ja, was soll ich auch schon sagen: Sie vertreten ja die „Vorsprung durch Ankündigung“ Hersteller hier im Forum.

          • Fritz!

            Aber BYD hat alle diese Funktionen? In einer Luxusreiselimousine? Mit bis zu 7 Sitzplätzen und einer Beschleunigung unter 5 Sekunden auf 100 km/h?

            Bitte einen Link und Preis nennen, da wird dann BYD ja auf einmal interessant!

            Wenn nicht, vergleichen Sie hier wie immer Bananen mit Mondraketen.

          • Erna

            Immerhin ein vernünftiges Navi bekommt man bei dehnen, das sogar die gesamte Welt kennt und nicht an einer europäischen Grenze plötzlich blind ist.

          • W. Müller

            Aha, gehen die Argumente aus? Nebelkerze Nummer wieviel ist das jetzt, nachdem man Sie mehrfach widerlegt hat?

          • Fritz!

            Super Argument. Mein nächstes Auto über 90.000,– Euro suche ich nur nach der Qualität des Navis aus.

            Wenn Sie so Ihre Arbeitgeber und Hobbys ausgesucht haben, erklärt das so einiges…

          • Erna

            Sie verdrehen mal wieder die Tatsachen. Von einem Auto selbst für 20.000 Euro erwarte ich dies, geschweige denn für ein (möchtegern) Oberklasse-Fahrzeug. Es ist doch einfach unglaublich, das der „Innovationführer“ dies selbst nach Jahren nicht auf die Reihe bekommt und ein 99 Euro Navi besser ist als in einem 140.000 Euro Auto.

          • Fritz!

            Das ist pure Absicht. Natürlich könnten die das Auto sofort perfekt machen, aber da sie ja auch ein wenig wirtschaftlich denken müssen (haben sich ja ein paar Dollar von Investoren geborgt), werden sie die Stufe der Perfektion erst nach und nach erreichen. Es muß ja schließlich einen Grund geben, sich alle paar Jahre wieder einen neuen Tesla zu kaufen.

          • ThomasJ

            Die Antwort haben Sie treffend von W. Müller schon bekommen.
            Bei dem Punkt mit den Schweizer Versicherungen hätte ich das gleiche
            geschrieben, hier das Argument einer Versicherungsberatung, warum die Prämien der E-Car tiefer liegen:
            …. „So kann es durchaus sein, dass die Haftpflichtprämie für Elektroautos geringer ausfällt, da diese Kunden eine viel geringere Schadenzahl
            aufweisen und daher ein beliebteres und in der Gesamtheit günstigeres Risiko darstellen….“ https://www.esurance.ch/versicherungsratgeber/versicherung-fur-elektroautos/

            Ihre Prüfungsfrage weicht der Frage von meinen mehrfachen Vorschreiber
            und mir aus. „ … Gefährlichkeit der NCA im Zusammenhang mit dem Baumaufprall begründet ..“ aus. Benzin ist ja auch flüchtiger und das Gas ist hochexplosiv. Sind Sie auch in einem Verbrennerforum unterwegs und erklären mit ähnlichen Argumenten, man solle vom Benzin wegkommen (zu explosiv) und zu Diesel wechseln?

          • Grünspanpolierer

            Der Elektrolyt der Batterie ist ähnlich flüchtig wie Benzin!

          • Erna

            Fakt ist, dass die Vergleichsportale in Deutschland für identische Fahrzeugpreise günstige Prämien gegenüber MS und MX nennen und für den MX nur AXA überhaupt einen Preis nennt.

            Nach ihrer Logik ist Tesla damit also deutlich unsicherer?

          • W. Müller

            Fakt ist, dass Sie dreist hier in die Irre führen. Der Kaufpreis ist nicht alleine entscheident. Das weiss jeder, der mal Autos jenseits der 500PS besessen hat.
            Für diese PS Klasse gelten ganz andere Konditionen.

            Vergleicht man die Versicherungsprämien für die Schadensfreiheitsklasse SF1/2 kommt man beim Benziner mit 525 PS für eine Vollversicherung auf 7200,- €
            Der Tesla MX mit den gleichen Einstellungen beim CHECK24 kostet
            3800,- €
            Wenn Sie natürlich ein 200 PS Auto mit einem 700PS Auto vergleichen…

          • Erna

            Also da scheint mal wieder ein Nerv getroffen zu sein. Ich habe den AMG 63 angesetzt mit SF10 und diversen anderen Einstellungen. Der hängt jeden Tesla auf der Nordschleife ab und das sogar mehr als 2 Runden.

          • Fritz!

            Hmmm, die Nordschleife liegt weder täglich auf dem Weg zu meinen Kunden noch auf dem Weg zu meinen Verwandten. Ist also so wichtig/interessant wie wann der nächste Flug zum Mond stattfindet.

            Warum zünden Sie dauernd Nebelkerzen und lenken, sobald Sie kein Argument mehr haben, vom Thema ab?

          • W. Müller

            Das Allerbeste ist ja noch: Erna hat sich hier selbst widersprochen mit Ihren selbsternannten Kriterien für Versicherungen.

            Sauglatt hat sie mir Recht gegeben und es noch nicht einmal bemerkt.

            Darum kommt jetzt eine Nebelkerze nach der andern. Damit man nicht erkennt, wie falsch sie lag. Ich lach mich echt schlapp.

          • ThomasJ

            Die Antwort haben Sie treffend von W. Müller schon bekommen.
            Bei dem Punkt mit den Schweizer Versicherungen hätte ich das gleiche
            geschrieben, hier das Argument einer Versicherungsberatung, warum die Prämien der E-Car tiefer liegen:
            …. „So kann es durchaus sein, dass die Haftpflichtprämie für Elektroautos geringer ausfällt, da diese Kunden eine viel geringere Schadenzahl
            aufweisen und daher ein beliebteres und in der Gesamtheit günstigeres Risiko darstellen….“ https://www.esurance.ch/versicherungsratgeber/versicherung-fur-elektroautos/

            Ihre Prüfungsfrage weicht der Frage von meinen mehrfachen Vorschreiber
            und mir aus. „ … Gefährlichkeit der NCA im Zusammenhang mit dem Baumaufprall begründet ..“ aus. Benzin ist ja auch flüchtiger und das Gas ist hochexplosiv. Sind Sie auch in einem Verbrennerforum unterwegs und erklären mit ähnlichen Argumenten, man solle vom Benzin wegkommen (zu explosiv) und zu Diesel wechseln?

            PS: Der Benzintank hält solche Kräfte aus (oder ist das etwas
            anderes, der ist hinten unten wo er beim Aufprall in einer sicheren Zone ist)? Und ich spreche von „very high speed“.

          • Harald Schattauer

            Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast

            Natürlich sind Akkus erstmal durch ihre Chemie latent gefährlich

            Das gleiche gilt aber auch für Benzin und wenn auch etwas weniger für Diesel

            Ob ein Verbennerfahrzeug oder andere Batterietechnik, bei diesem Unfall sicher gewesen währe, ist nur Spekulation.

            Ich habe auch schon Videos gesehen, bei denen Supersportwagen ohne Unfall abbrennen.

            Solche Nachrichten lassen sich halt gut verkaufen

          • W. Müller

            Hier der ist auch gut:
            http://5minutes.rtl.lu/grande-region/luxembourg/903363.html
            Der Mercedes brennt, der Tesla nicht.
            Darf es nach unserem GSP wohl gar nicht geben.

          • W. Müller

            Etwas hätte ich noch zur Sicherheit der Tesla Fahrzeuge:
            Sämtliche
            Schweizer Autoversicherer bewerten die Autos von Tesla wesentlich
            niedriger im Risiko als vergleichbare Verbrenner. Darum haben die Tesla
            Fahrzeuge auch eine um Längen günstigere Prämie in der Schweiz als
            vergleichbare Fahrzeuge. Nun kommen Sie mir nicht mit der geringen Zahl
            Autos von Tesla – das trifft in der Schweiz absolut nicht zu.Das
            sind wohl alles naive Gutgläubige bei den Schweizer Autoversicherungen,
            die mal bessern auf den grünen Spanpolierer hören würden, oder

          • eftichios

            Das hat nichts mit Verschwörung zu tun.
            Sie dürfen sich aber auch mal fragen, ob Sie ordentlich hinterfragen. Ich fang mal an. Sehen die Bilder des Unfalls mit feuerwerksartig herumfliegenden Batterieteilen ermutigend aus? Nein! Muß man sich eventuell Gedanken um gewisse Sicherheitsrisiken machen? Ja. Aber dann muß man auch fragen, hat Tesla bisher reagiert oder ignoriert? In den Fällen die mir bekannt sind haben sie das getan und das ist ein Punkt der von Ihnen und auch in der Presse gerne verschwiegen wird. Wo ist da die Verschwörungstheorie?
            Fragen Sie sich aber auch mal ob die bei dem Unfall in Indianapolis und in Holland, bei welchen beide male hohe Geschwindigkeiten im Spiel waren, die Leute gestorben sind weil sie in einem Tesla saßen oder wären sie in jedem anderen Auto auch umgekommen?

          • Grünspanpolierer

            Bis jetzt hat Tesla auf Druck der NHTSA einen Abweiser an der Batterievorderkante angebracht, sowie in Eigeninitiative das sensing am supercharger verbessert.

          • eftichios

            …und ist das eine Reaktion oder Ignoranz? Wieso gehen Sie auf den Rest Null ein?
            Sie reden so als würde alle Nase lang den Leuten ihr Tesla unterm Arsch explodieren.
            Wieviele konkrete Fälle gibt es denn wo ein Batteriebrand die Todesursache war. Haben sie denn ein konkretes Beispiel?
            So etwas wie „Tesla fährt mit 50km/h in Straßengraben, Batterie fängt Feuer, Insasse stirbt in den Flammen.“
            DAS wäre ein Grund auszurasten und von einem gefährlichen Auto zu sprechen, aber nicht wenn einer mit 155km/h in den holländischen Wald kracht und dann, Überraschung, ums Leben kommt.

          • Grünspanpolierer

            Die Kunst ist, solche Fälle zu verhindern, bevor sie passieren. Dass Sie passieren werden ist nur eine Frage der Zeit.

            Und nun wissen Sie, warum eine ganze Industrie die Finger von NCA im Strassenfahrzeug lässt.

          • Pamela

            Die ganze Industrie lässt schon lange von vielem die Finger und verkauft lieber den alten Scheiß, aber dafür mit ordentlich Gewinn und dem Inkaufnehmen der Gesundheitsschäden am Menschen.

            http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/daimler-diesel-motoren-bleiben-wichtig-a-1118902.html

          • W. Müller

            Sehr gut, Pamela.
            Wenn die Industrie verantwortungsvoll gegenüber dem Menschen handeln würde, hätten wir keine VW Schummelsoftware.

            Es ist nur niemand auf die geniale Idee gekommen, einfache 18650 Zellen in ein Auto zu bauen ausser Tesla. Das ärgert jetzt die Etablierten und deren Vertreter günspanpoliert und blau sozusagen.

          • Fritz!

            Bei den 2 bisherigen Fällen von echtem Akkubrand bei Tesla hat das Auto eine Warung gemacht, die Leute sind rechts rangefahren, ausgestiegen, haben ihren Kram von der Rücksitzbank genommen und auf die Feuerwehr gewartet. Extrem unspektakulär und völlig ungefährlich für alle Insassen.

            Aber solche Meldungen ignoriert der Herr Kupfer gerne!

          • eftichios

            Vonwelchen Unfällen sprechen Sie!? Von Raserunfällen? Denn das sind di beiden Unfälle auf die Sie sich stützen. Weiterhin ignorieren Sie komplett das der Tod der beiden NICHTS mit der Batterie zu tun hat. Worauf stützen Sie Ihre Behauptung?! Es gab noch nicht einen Unfall oder Unfalltoten durch die angeblich so gefährliche Batterie.
            Wie soll man denn die Kunst des Unfallverhinderns in solchen Fällen anwenden, wenn Menschen unsachgemäß zu schnell fahren? Zeigen sie mir einen einzigen Fahrzeughersteller der die Kunst des „in unserem Auto können Sie nicht verunfallen“ gemeistert hat. Einen!
            Jede Diskussion mit Ihnen ist einfach sinnlos, denn Sie sind absolut nicht in der Lage rationale Logik anzuwenden die nicht Ihrem gewünschten Resultat entspricht. Sie sind ein Paradebeispiel eines Kreationisten, da Sie Ihre eigene Theorie erfinden welche dann zum gewünschten Ergebnis führt

          • W. Müller

            Das aktuelle Beispiel ist auch so ein Raser-Unfall, wo der mit „high speed“ gegen einen Baum rast, die Teile über 33 Meter weit aufgrund der Geschwindigkeit weggeschleudert werden und oh Wunder das Auto dann Feuer fängt.

            Die Fakten:
            Der Zeuge spricht von „very high speed“. Die Feuerwehr hatte den Brand innert 15 Minuten unter Kontrolle (schneller geht auch beim Verbrenner nicht).
            Anhand des Videos ist es unwahrscheinlich, dass die komplette Batterie gebrannt hat – die bekanntlich den kompletten Boden des Tesla ausmacht – ansonsten man nicht die im 2. Bild hier in der Quelle sichtbaren Reste des Tesla incl. erkennbarer Farbe hätte.
            http://www.teslarati.com/two-lives-lost-tesla-high-speed-crash-indianapolis/

            Video
            https://www.youtube.com/watch?v=hBYC4BnxvRg

            Fazit: Falschbehauptung und wieder eine masslose Übertreibung unseres GSP.

          • Grünspanpolierer

            Was da zu dem Zeitpunkt wohl primär brennt, ist der Elektrolyt, der tritt gasförmig aus, da ist es unerheblich wieviel von der Batterie noch intakt ist…

          • W. Müller

            Das ist mir auch klar. Aber genau Sie haben doch den Artikel gebracht, der behauptet, die ganze Batterie sei explodiert

          • W. Müller

            Hallo Pamela, der Witz an der Sache ist, das Diagramm, was er immer zeigt hat nichts mit dem sogenannten „thermal runaway“ zu tun. Er nimmt es nur gerne, weil es irgendein Energieverhalten der NCA Akkus zeigt, dass sich von den anderen Akkus unterscheidet. Dazu behauptet er einfach frech, dass wäre der Beweis, dass diese Akkus gefährlicher sind.

            Die Fachliteratur sagt zum Beispiel ganz klar, dass die NCA Akkus sicherer und weniger giftig als zum Beispiel die LiCoO2 Akkus sind (schwarze Kurve im Diagramm). Die schwarze Kurve im Diagramm ist aber viel tiefer als die der NCA Akkus. Daran kann jeder sehen, dass die Höhe der Kurve in dem gezeigten Diagramm nichts mit der Gefährlichkeit zu tun hat.

            Er missbraucht ein an sich anschauliches Diagramm, dass etwas anderes zeigt, um seine Angstkampagne weiter zu führen.

          • eftichios

            Das ist ja der Hammer, da steht fett „Aufprall wäre kaum tödlich gewesen“ und einen Absatz weiter unten dass die Frau sofort tot war.
            Wie kann man so einen Artikel dann noch ernst nehmen?!!
            Wenn weder Logik noch Fakten stimmen wie macht man dann aus so etwas ein Argument?!
            Zudem werden sämtliche positiven Tesla Nachrichten weitestgehend ignoriert, oder tauchen irgendwo weithinten versteckt auf, wenn jedoch ein offensichtlich völlig unverantwortlicher Mensch volles Rohr in einen Baum knallt dann taucht es auf jeder Seite ganz oben auf.
            Man muß weder teslaverblendet noch Elongroupie sein um das einseitige Berichterstattung zu nennen.

        • Erna

          Pietätlos sind doch die Versuche der Verharmlosung eines offensichtlich bestehenden massiven Problems. Die bekanntgewordenen Brände eines Teslas sind doch nur die Spitze die durch Electrec etc. gemeldet werden. Eigentlich ist die Zahl noch viel höher, siehe z. B. Mexico

          http://jalopnik.com/another-tesla-model-s-caught-fire-after-a-crash-in-mexi-1453376349

          Selbst der zweite Crash in Deutschland gegen einen Bus war nur in den hessischen Regionalnachrichten zu lesen. Nicht das noch jemand auf die Idee kommt der „Autopilot“ samt Notbremsassistent hätte wieder jämmerlich versagt.

          • Pamela

            Ich glaube, die Taube hat Dünnschiss.
            (Müssen Sie nicht verstehen Erna, handelt sich hierbei um ein Internum)

          • W. Müller

            Ja. Pamela, sieht so aus. Das „massive Problem“ ist keines. Es ist nichts anderes als die normal Unfallfrequenz eine Kraftfahrzeuges.

            Pietätlos wird jeder Einzelfall ausgeschlachtet. Sogar uralte Unfälle wie der aus Mexico vom 28.10.2013 werden wieder hervorgeholt. Warum? Weil es sonst zu wenig hätte.

            Dabei ist Tesla sehr sicher:

            Tesla 0.94 Tote auf 1 Milliarde km
            EU weit 4 Tote auf 1 Milliarde km
            USA sogar 10 Tote auf 1 Milliarde km

          • Fritz!

            Jetzt kommen Sie den beiden doch nicht mit Fakten!

            Wer nicht mal einfache Kommentare lesen/verstehen kann, wird mit echtes Fakten völlig überfordert sein.

          • Fritz!

            Jupp, sehe ich auch so…

        • W. Müller

          Ergänzend kann man noch sagen, dass offensichtlich die Sockenpuppen der negativen 3 jetzt sogar schon Ur-alt Fälle aus dem Oktober 2013 für Ihre FUD Kampagne herauskramen müssen.

          Pietätlos wird jeder Einzelfall für die Kampagne missbraucht. Scheinheilig wird sich hingestellt und das Wohl der armen Tesla Fahrer in den Vordergrund geschoben.
          Das, wo in anderen Autos nachweislich 4-10 x mehr Tote zu beklagen sind als im Tesla.

          Jede Stunde brennen in den USA 17 PKW.
          Jeden Tag in Deutschland 40 PKW.

          Aber Tesla mit einigen wenigen Einzelfällen hat ein Problem? Abermals scheinheilig ist das.

  • Pamela

    Na jetzt hauen Erna und GSP aber in die Tasten und posten überall wo Platz ist.
    Wo ist eigentlich der Genz ? Ah doof, wenn zwei Leute nur vier Hände haben.

    Bei der Gelegenheit:
    Liebe Erna, manchmal denke ich, vielleicht sind Sie ja als Werksstudentin (süße Anfang 20) in der Marketingabteilung bei Daimler angestellt, und verdienen sich so das Geld, um studieren zu können. Wenn dem so wäre: Mädel, schauen sie sich nach etwas Besserem um, so eine Negativ-Arbeit und der Druck dahinter ist auf die Dauer nicht gesund. LG

    • Fritz!

      Ja, mangelnde Lebenserfahrung spricht aus Ernas Kommentaren.

    • W. Müller

      Nee, Pamela, da liegst Du falsch. Mensch sorry, dass ich Dir das sagen muss, aber…
      Erna ist bei BMW. Die zitiert doch sogar deren Werbung „Drive or wait“ oder so ähnlich.

      • Pamela

        Habs erweitert, eine zeitlang hat sie immer Mercedes so hervorgehoben, das hatte ich im Hinterkopf. Ich hoffe nicht, dass ich recht habe, aber ich weiss, das Studenten oft für vieles missbraucht werden und ich glaube wirklich, dass das schadet. Und das tät mir echt leid. LG

      • Fritz!

        Das deutet aber immer mehr auf ein Troll-Schreib-Team hin, denn am Anfang hat sie in Pro-Mercedes-Kommentaren von sich selbst oft von „das haben WIR so entwickelt“ oder ähnliches geschrieben, was damals auf Benz als Arbeitgeber hindeutete.

  • W. Müller

    Hier ein objektiver Bericht, über das was in Indianapolis passiert ist. Schlimm genug, gab es Tote.
    Viel schlimmer und absolut pietätlos in meinen Augen schlachten das Tesla Gegner wie GSP und Erna für ihre Kampagne gegen Tesla durch total verzerrte Darstellung der Fakten aus.

    http://www.focus.de/auto/elektroauto/zwei-tote-bei-fschwerem-crash-das-sagt-tesla-zum-feuer-drama-von-indianapolis_id_6171579.html

    Aus dem Bericht die Fakten:
    „Derart schnelle und massive Akku-Brände wie im Fall des Crashs in
    Indianapolis sind selten und setzen eine massive Aufprallenergie voraus.“

    Selbst die angeblich so sicheren LFP Akkus (laut GSP) brennen:
    „Der Lithium-Eisenphosphat-Akku des BYD hatte bei einem schweren Unfall sofort Feuer gefangen, nachdem ein Nissan GT-R mit mehr als 180 km/h ins Heck des Elektro-Taxis gerast war.“