Tesla: Fahrzeugzulassungen in Deutschland für August 2017

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die detaillierte Zulassungsstatistik für den Berichtsmonat August 2017 veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie viele und welche Fahrzeuge im vergangenen Monat in Deutschland zugelassen wurden. Im August wurden demnach hierzulande 198 Tesla-Fahrzeuge zugelassen, darunter 120 Model S und 78 Model X.

Insgesamt konnte Tesla dieses Jahr bisher 2.273 Zulassungen verbuchen (Gesamtes Jahr 2016: 1.908), darunter 1.485 Model S und 788 Model X. Zudem hat man mit den Zulassungen im August bereits jetzt mehr Zulassungen des Model S als im gesamten letzten Jahr (1.474) erreicht. Gegenüber Januar bis August 2016 hat Tesla laut KBA eine Veränderung von plus 119 Prozent.

Im Segment der Oberklasse konnte das Model S in diesem Monat die Mercedes-Benz CLS-Klasse (63), den Maserati Ghibli (41), den BMW 6er (85), den Bentley Continental (72) und den Audi A7, S7, RS7 (89) hinter sich lassen.

  • Derk van Dorsten

    …. und der Diesel verliert wieder 10% zum Vormonat und 16% zum August 2016. Ich hoffe das der Trend auch anhält …

    • Martin

      … die bessere Technik wird sich so oder so durchsetzten, egal was die deutsche Wirtschaft und Polotik zu verhindern versucht.

    • Colin

      Keine Sorge, nach der Wahl wird das noch deutlicher.. Die halten sich zurück, weil das Volk keine Fahrverbote möchte, die Politik aber möchte/muss.

  • Martin

    Schön, dass auch in Deutschland so langsam bemerkt wird wohin die Reise geht. Schöne Grüsse aus dem Teslaland Schweiz 🙂

  • Ironman

    Ziemlich ernüchternd abeeeer im direkten vergleich im Segment der Oberklasse, ist das natürlich nicht schlecht.

    Btw der e-golf hat erstmals im August die Spitze erklommen:

    http://www.sz-online.de/nachrichten/e-golf-stromert-an-die-spitze-3767882.html

    Alles in Allem ein Gewinn für die E-Mobilität. Es geht voran, wenn auch langsam..

    • Bob dB.

      Naja. Ich bin ja bei solchen sprunghaften Zulassungszahlen immer sehr skeptisch wie die jetzt entstanden sind und wer da gerade ein größers Kontingent geordert hat. Allerdings finde ich die Aussage in dem Artikel interessant, dass der e-Golf in Norwegen schon seit 8 Monaten die Spitze anführt und im August allein fast 1000 Stück da zugelassen wurden. Das finde ich schon erstaunlich. Zumal es sich hier „nur“ um einen umgerüstetten Verbrenner handelt. Richtig auf E-Mobil ausgelegt gibt es da noch genug Reichweitenreserven.

      • JK

        Wäre mal interessant zu sehen, welche Fahrzeuge auf Händler zugelassen wurden sind und welche privat. Die 2500 Polo WRC damals wurden auch sehr schnell zugelassen, trotzdem standen die beim Händler rum und würden nicht bewegt. Wäre bei Tesla ebenso interessant.

  • W. Müller

    Sehr schön, neben anderen Ländern tut sich auch etwas in Deutschland.
    Vor allen erstaunlich in dem Preissegment sind für mich die Zugewinne.
    Die Schweiz ist ja fast schon Tesla Land mit dieser Dichte an Fahrzeugen pro Einwohner. Da ist noch einiges an Luft nach oben in Deutschland.
    Ich bin gespannt, wann wir die ersten Model 3 hier in Europa sehen werden.

    Mittlerweile sind bereits über 200 in Serie produziert und damit doppelt so viele als im Zeitplan.
    http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Connected-Car-Tesla-Model-3-Auslieferung-10398029.html

    • TKoch

      Bislang liegt noch keine Info vor, dass das KBA eine ABE für das M3 erteilt hat. Das könnte auch länger dauern: Es ist nicht auszuschließen, dass das KBA im Interesse der deutschen Automobilkonzerne ein paar Ein- und Vorwände vorbringt, zumal die Online-Softwareupdates aus Sicherheitsgründen ein Problem darstellen könnten.

      • W. Müller

        Das KBA ist NICHT zuständig. Zuständig sind wie immer im Fall Tesla die Niederländer weil der EU Firmensitz von Tesla dort ist und diese erteilen die Genehmigung für die ganze EU. Hatten wir aber auch schon, dass das KBA aufgrund EU Recht hier absolut nichts zu vermelden hat.
        Etwas, dass Dir unbekannt ist?

        • TKoch

          Ja, das ist mir unbekannt. Was daran liegen mag, dass es nicht stimmt.

          • Skynet

            Ein Fahrzeug in der EU braucht nur die Zulassung durch ein EU-Land, was bei Tesla schon immer Holland war. Letztlich kann auch nur Holland die Zulassung dann wiederrufen.

            Das KBA kann und hat nur in ganz seltenen Fällen die Möglichleit „Nachbesserungen“ für Deutschland verlangen. Beispiel sind z. B. gelbe Scheinwerfer oder rote Blinker die in anderen EU-Ländern aber nicht bei in D zugelassenen Fahrzeugen zulässig sind.

            Dazu gehören weder der Autopilot noch Online-Updates. Oder warum werden es auch in D jeden Monat immer mehr Tesla?

          • Sonntagskuchen
          • W. Müller

            Nein, es stimmt aufgrund des EU Rechts.
            Quellen folgen in Kürze.

          • TKoch

            Die „Quellen“ ( (EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung; RL 2007/46/EG v. 2007, §§ 19 ff. StVZO) sind mir hinlänglich bekannt.

          • W. Müller

            Skynet hats schon beantwortet, wie ich sehe. Das KBA ist NICHT zuständig außer wie von Skynet aufgeführt .
            Und Skynet und ich sind wie jeder weiß selten einer Meinung.
            Nachtrag: Worauf baust Du also Deine falsche Ansicht das KBA wäre zuständig?

          • TKoch

            So, und jetzt im Einzelnen:

            1. Eine „Zuständigkeitsregelung“, die eine ausschließliche Zuständigkeit niederländischer Behörden für die die Typgenehmigung bei trumpländischen Autos begründet, existiert nicht.

            2 Eine in NL erteilte Typgenehmigung gilt zwar in der gesamten EU, bestätigt aber nur die EU-Konformität des vorgeführten Fahrzeugmusters.

            3. Ist die Typgenehmigung unrichtig, weil das Fahrzeug, wie wohl die Teslas in Bezug auf die Software, tatsächlich nicht EU-konform ist, ist die Typgenehmigung nach richtiger Ansicht als von Anfang an unwirksam anzusehen.

            4. Zur Feststellung dieses Sachverhalts gibt es ein formalisiertes Verfahren. Antragsberechtigt ist – Tusch – das KBA!

          • W. Müller

            3. Reines Wunschdenken von Dir weil das das KBA bereits nach dem Unfall mit dem „Autopiloten“ erfolglos versucht hat.
            Die EU und die Niederländer seien keinen ausreichenden Grund auf den Antrag des KBA einzutreten weil das Genehmigungs-Verfahren incl. Softwareupdates korrekt war.
            Auto, Software und Technik funktionierten wie beantragt und vorgesehen.

            http://www.nu.nl/gadgets/4336194/duitse-waakhond-waarschuwt-tesla-autopilot-gebruikers-in-brief.html
            Mehr als ein Brief war nicht.

            4. Theoretisch richtig nur in der Praxis nicht machbar oder umsetzbar.
            Darum könnte man auch bei den Italienern nicht den Entzug der Typgenehmigung beantragen.
            https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fiat-103.html

          • TKoch

            Von rechts wegen wird jedes Fahrzeug, bei dem die Software ggü dem Musterauto in relevanter Weise geändert wurde, illegal betrieben, weil die CoC kein Verwaltungsakt ist und deshalb nicht in Bestandskraft erwachsen kann. Ist das CoC wegen Abweichung von der Typgenehmigung falsch, was übrigens bei vorsätzlicher Ausstellung falscher CoC auch strafbar wäre, hat das Auto daher keine Betriebsgenehmigung.
            Mit Blick auf die geringfügigen Stückzahlen der Tesla-Nischenmodelle hat man sich aber bislang offenbar auf Mahnungen beschränkt. Das Tesla mit dem Model 3 die Gefährdung von Leben und körperlicher Unversehrtheit der Bürger durch einen angeblichen „Autopiloten“ weiter mit stillschweigender Billigung der niederländischen Behörden, ein Land ganz zufällig ohne eigene Autoindustrie, fortsetzen kann, steht angesichts der angeblich zu erwartenden Zulassungen des Modell 3 nicht zu erwarten. Hier gebietet schon die grundrechtliche Schutzpflicht des Staates, die Genehmigung und Zulassung unausgereifter und gefährlicher Fahrzeuge zu verhindern.

          • W. Müller

            Grober Denkfehler:

            Die Fahrzeuge von Tesla haben vor jeden relevanten Update, welches neue Funktionen implementiert ebenso ein neues Genehmigungsverfahren durchlaufen und bestanden. Genau DAS haben EU, Niederländer und letztlich auch KBA immer bestätigt.
            Somit sind die Voraussetzungen nach den von Dir zitierten Regeln erfüllt. Das KBA hat formell und richtig die Niederländer und die EU wegen des „Autopiloten“ angefragt und zur Antwort erhalten, dass Verfahren und Genrhmigung sowie das Procedere der Updates völlig EU konform gelaufen sind.

            Deine Schutzpflicht greift hier nicht, weil Tesla sich exakt an die gesetzlichen Vorgaben für Assistenzsysteme hält, wie auch die zuständigen Behörden festgestellt haben.

            Sage ich ja: Alte FUD in neuen Schläuchen.
            Tesla muss jetzt wirklich immer gefährlicher werden, dass man diesen uralten Müll und die bekannten Lügengeschichten wieder hervorholt. Das Ganze haben wir hier schon in Extenso durchdiskutiert.
            Du schreibst schlicht eine Angstkampagne an der Realität vorbei oder noch drastischer gesagt, Du lügst uns hier was vor, wie so manch einer vor Dir versucht hat.

          • TKoch

            Das ist ein besonders billiger Versuch, Unwahrheiten und mangelnde Sachkunde durch „Haltet den Dieb“-Parolen und arrogante Diktion zu kaschieren. Oder doch Dunning-Kruger? Jedenfalls: Angesichts dieser kompletten intellektuellen Insolvenz ist jede weitere Kommunikation sinnlos.

          • W. Müller

            Nö, lies mal die seitenlangen Diskussionen hierzu damals bei dem Unfall mit dem „Autopiloten“.
            Da kommst Du jetzt mit denselben, längst von mehreren Forenteilnehmern gut widerlegten Falschbehauptungen und meinst was genau?
            Ok, aber danke unterstellst Du mir „Intellektuelle Insolvenz“ und „arrogante Diktion“.

            Sagt viel aus, was Du meinst.
            Wie gesagt, Skynet und ich sind fast nie einer Meinung. Aber hier muss ich ihm Recht geben, was die Einschätzung KBA und EU angeht.

          • Fritz!

            „Von rechts wegen wird jedes Fahrzeug, bei dem die Software ggü dem
            Musterauto in relevanter Weise geändert wurde, illegal betrieben, weil
            die CoC kein Verwaltungsakt ist und deshalb nicht in Bestandskraft
            erwachsen kann.“

            Das wird nur dann funktionieren, wenn Tesla NICHT jedes mal, wenn sie eine relevante Änderung an der Software machen, die Behörden um eine entsprechende neue Beurteilung bitten würden. Dies wird aber gemacht, daher ist Ihr Einwand da leider falsch, bzw. beruht auf Unwissen.

            Und glauben Sie mir, wenn da Tesla auch nur einen Fehler machen würde, würde der Dobrindt zu jedem Tesla-Fahrer persönlich nach Hause fahren (bzw. sich von der deutschen Verbrenner-Industrie fahren lassen) und jedes Nummernschild selbst entwerten und die Karre stilllegen.

          • TKoch

            Genau, alles Unwissen. Das Tesla seine Software-Updates jedes Mal von den Zulassungsbehörden absegnen läßt, glaube ich aber bis zum Beweis des Gegenteils in der Tat nicht.

            In diesem Artikel hier wird im Übrigen sehr schön die Fahrlässigkeit – um nicht zu sagen: „kriminelle Energie“, mit der Tesla seine Selbstmordhilfe großsprecherisch als „Autopilot“ anpreist, herausgearbeitet. Man kann deutlich sehen, dass die deutschen Autobauer hier deutlich verantwortungsbewusster sind.

            http://www.zeit.de/2016/30/tesla-elon-musk-autopilot

          • W. Müller

            Wow, jetzt wird hier die Angstkampagne aber mit der dicken Kelle angerührt:
            „Selbstmordhilfe“ für Teslas Assistenzsysteme. Großes Kino nur leider ziemlich an der Lächerlichkeit dran weil jedes Auto als „Selbstmordhilfe“ dienen kann.
            Darüber hinaus noch zynisch und pietätlos angesichts tausender Verkehrstote ganz ohne „Autopilot“.

            Was die Software Updates angeht ist wohl herzlich wenig relevant, was TKoch in seiner Welt glaubt als vielmehr was für andere nachprüfbar geschieht.
            Software Updates mit neuen Funktionen werden vorab zur Genehmigung vorgelegt.
            Minor Updates nicht wie bei jedem anderen Hersteller auch. Nur dort wird das Update in der Werkstatt aufgespielt ohne Wissen des Kunden.
            Einziger Unterschied bei Tesla: Die Updates sind OTA und immer öffentlich angekündigt und man muss das Auto dafür freigeben.

            Zum Artikel: Uralt und längst widerlegt hier im Forum sowie von den EU wie den niederländischen Behörden auf Antrag des KBA.
            ALTE und längst widerlegte Artikel werden auch durch erneutes Posten nach über 1 Jahr nicht wahrer. Im Gegenteil.
            Im Übrigen stecken die „Autopilot“ genannten Funktionen als Assistenzsysteme mittlerweile in jedem modernen Auto. Teils von den Möglichkeiten sogar besser als Tesla.

            Hier mal Stand der Dinge:

          • TKoch

            Es bleibt festzuhalten:

            1. Tesla holt unstreitig nicht generell eine neue Typgenehmigung ein, wenn Updates der Software erfolgen.

            2. Die gebauten Autos entsprechen damit nicht mehr dem geprüften Muster.

            3. Das CoC ist damit falsch.

            4. Teslas verfügen folgerichtig nicht über eine ordnungsgemäße Typ- und Betriebsgenehmigung.

            5. Der Betrieb eines Tesla ist daher zweifelsfrei illegal.

            6. Wegen der Gefährlichkeit des als „Autopilot“ angepriesenen Assistenzsystems, das nicht einmal ein Verkehrsschild von einem Fahrzeug unterscheiden kann, ist der Tesla auch nicht genehmigungsfähig.

            7. Das gilt auch für das Model 3.

            8. Das KBA ist daher gehalten, gegen eine etwaige Typgenehmigung für das Model 3 nach § 26 Abs. 2 StVZO zu intervenieren, das von dem Fahrzeug eine Gefahr für Leib und Leben Dritter ausgeht. Die Intervention ist aus Gründen der staatlichen Schutzpflicht für das Leben der Bürger rechtlich geboten.

          • W. Müller

            Es bleibt an harten Fakten neben der sehr persönlichen und privaten Bashing-Meinung des TKoch

            1. Eine neue Typengenehmigung für einfache Updates, die keine neue Funktionen implementieren ist genauso wenig nötig wie bei allen anderen Herstellern, die laufend Updates bei Ihren Fahrzeugen vornehmen.
            Relevante Updates mit neuen Funktionen wurden stets zur Genehmigung vorgelegt.

            2. Das ist eine Falschbehauptung getroffen auf der irrigen Annahme, dass jedes Minor Update bei jedem Hersteller zur Veränderung führen würde, die Prüfungsrelevanz hätten. Software an sich ist im Gesetz gar nicht vorgesehen als Merkmal von Veränderungen an Fahrzeugen.
            Entweder weißt Du das nicht oder anderenfalls lügst Du hier absichtlich herum.

            3. Wiederum das Gleiche: Falschbehauptung aufgrund falscher Annahmen.

            6. Schon wieder: Du redest hier von einen veralteten System, das nicht mehr in Betrieb ist in keinem einzigen Tesla. Daraus triffst Du Deine falschen Schlüsse auf die Zukunft. Das System von damals mit dem Unfall wird nicht mehr gebaut noch ist es im Einsatz als Gesamtsystem.

            Sämtliche Punkte basieren auf der komplett wahrheitswidrigen Behauptung jedes Software Update bei einem Fahrzeug wäre Prüfungspflichtig. DAS ist mitnichten der Fall ansonsten sämtliche Deiner falschen Schlüsse und Behauptungen JEDEN Hersteller moderner KFZ treffen würde weil diese alle Software Updates durchführen. Tesla macht als einziger Unterschied das über Internet. Auch hierfür existiert KEIN Verbot.

            8. Das KBA ist zu nichts gehalten weil es nicht interessiert ob TKoch in seiner ganz privaten Welt Tesla für gefährlich hält. Die Rechtslage ist da eindeutig und darüber wurde bereits berichtet. Hätte das KBA damals eine Rechtsgrundlage gesehen nach dem Unfall hätten die nicht nur einen Brief geschrieben.
            Es gab aber keine Rechtsgrundlage zum Entzug der Betriebsgenehmigung von Tesla.

          • TKoch

            Die dümmliche Arroganz, mit der W. Müller hier über seine offensichtliche Inkompetenz hinwegtäuschen möchte, ist ganz typisch, für die Musk-Jubelperser, die in AfDler-Manier immer gleich „Lügenpresse“ schreiben müssen, sobald sie mit unangenehmen Fakten konfrontiert werden. Ich werde die einschlägigen Vorgaben aus der L 2007/46/EG jetzt nicht raussuchen, stelle aber in gebotener Kürze fest:

          • W. Müller

            Geht das auch ohne Beleidigungen? Oder ist die Faktenlage so dünn, dass man jetzt zu Beleidigungen greifen muss? Warum bringst Du immer noch die Uralt Geschichte von vor über 1 Jahr? Was genau ist daran nicht zu verstehen, dass diese Systeme nicht mehr gebaut werden?

            Wer mobilegeeks zitiert ist sicher auch deren Ansicht, dass man Stimmung machen soll und Meinungen verbreitet. Objektiv könne man sich sonstwo hintun. Die vorhergehende Einlassung ist eine Aussage von mobilegeeks Mod Pallenberg selbst.

            Bring doch mal die Textstelle aus 2007/46/EG, die besagt, dass jedes Software Update zum erlöschen des COC führt. DAS kannst Du nicht stattdessen greifst Fu hier zu Beleidigungen und Verunglimpfungen. Sehr, sehr schwach in meinen Augen.

            Genauer gesagt wird in der gesamten Richtlinien an keinem Punkt das Wort Software erwähnt. Die von mir gemachte Unterscheidung in Minor und Major Updates dienten dem interessierten Leser zur Verdeutlichung und stellen keinen Rechtsbegriff dar.

            Klar ist nach wie vor – was Du auch selbst geschrieben hattest – dass nur relevante Updates mit Veränderungen der Funktionaliät der Systeme zu einer neuen Typgenehmigung führen müssen.

            All das was Du hier aufzählst gilt nicht sofern die Systeme des Fahrzeugs genau die bei der Mustervorstellung beschriebenen Funktionen behalten. Die EG Richtlinie ist zu grob, um zu unterscheiden, ob das jetzt Software V1.4 oder V2.1 macht.

            Wer die Richtlinie liest erkennt das schnell selbst. Deine ganzen Ausführungen halten einer objektiven Betrachtung nicht Stand ansonsten Du uns ja klar die Textpassage hin der 2007/46/EG zeigen könntest, auf die Du abzielst. Und nein, ich rede nicht von der Gefährdung weil die ist Dein ganz subjektives Empfinden.
            Ach ich vergaß ja, Du möchtest gar nicht objektiv sondern nur Stimmung machen wie mobilegeeks.

            http://teslamag.de/news/die-beschwerden-aufhaengung-tesla-fahrzeugen-8926#comment-2904473803

          • Pamela

            Ich denke, das ist international geregelt. Keinem Assistenzsystem wird die Zulassung entzogen oder gar nicht erteilt, wenn eine Voraussetzung unbedingt erfüllt ist:
            „Diese Systeme müssen den einschlägigen technischen Regelungen der Vereinten Nationen entsprechen. Oder sie müssen so gestaltet sein, dass der Fahrer sie jederzeit übersteuern oder abschalten kann.“ siehe Wiener Übereinkommen:
            https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/04/2016-04-13-wiener-uebereinkommen.html

            Imho werden Updates nur auf Einhaltung dieser Voraussetzung geprüft und gut ist. Die Verantwortung bleibt beim Fahrer. Der „Sachkundige“ schreibt also Pillepalle, kann man ignorieren, die Beleidigungen aber nicht. LG

          • W. Müller

            Liebe Pamela, Danke für Deine wie immer sehr guten Ergänzungen zum Thema.
            Ich finde es immer wieder erstaunlich wie sich ein Mensch so überheblich über andere Forenteilnehmer äußern kann, diese persönlich beleidigt und dann selbst außer der üblichen Panikmache so extrem wenig Substanz liefert.

          • Fritz!

            Für die Beleidigung mußte ich ihn melden. Wenn er nur Müll und Quatsch schreibt wie üblich, ist das ja noch nachvollziehbar, er kann halt nicht anders. Aber Beleidigungen gehen nicht.

          • W. Müller

            Danke Fritz! Er hat den Kommentar gelöscht. Aber jetzt droht er mit weiteren Schritten und unterstellt mir mittels Fachbegriff (Dunning-Krüger) Inkompetenz und kognitive Verzerrung.
            Auch nicht wirklich besser.
            Was den Tesla Gegnern in ihrer angriffigen Art so alles einfällt wenn man nicht auf Ihr pseudowissenschaftliches Geschreibe eingeht und sie nicht den Status und die Anerkennung des „Sachkompetenten“ erhalten, den sie selbst so gerne geben möchten, ist schon erstaunlich.

          • TKoch

            1. Also doch Dunning-Kruger: Der gesamte Text ist ein Bespiel für die Demonstration der Unfähigkeit zum verstehenden Lesen. Das mag bei EG/EU-RL noch verzeihbar sein. Aber ich hatte bereits erklärt, dass es aus der Perspektive des EU-Rechts völlig gleichgültig ist, ob eine mechanische Bremse oder deren elektronische Steuerung verändert wird; anderenfalls wären die Software-Manipulationen von VW in der Tat rechtlich irrelevant.

            2. Wer ständig mit der Behauptung hausieren geht, andere Personen würden nur „Lügen“ verbreiten, hat sich bereits in einer disqualifiziert, dass es ihm nicht mehr zusteht, sich über angebliche Beleidigungen zu echauffieren.

          • W. Müller

            Ich möchte empfehlen weiter die kognitive Leistung abwertende Bemerkungen anderer Forenmitglieder besonders die in Richtung medizinische Diagnosen gehen zu unterlassen.

            Ansonsten sehe ich keinen Widerspruch zu meinen Ausführungen noch eine Stützung der gewagten Thesen der nicht gültigen Typgenehmigung.

          • Fritz!

            Quelle?

            Ich bin mir sehr sicher, daß Sie dazu KEINE belastbare Quelle haben oder finden werden.

          • W. Müller

            Richtig Fritz!
            Seine gesamte Angst- und Panikkampagne gegen Tesla baut auf der, in meinen Augen dreisten, Falschbehauptung auf, dass Tesla mit jedem Update relevante Funktionen ändert und das nicht genehmigen lässt.
            Das ist glatt gelogen wie man anhand der jeweils neuen Typnummern nach Änderungen sehen kann: Tesla lässt alles korrekt genehmigen.

            Er schreckt mittlerweile auch zum 2. mal nicht vor harten persönlichen Beleidigungen zurück, wenn man ihm Contra bietet.

            Das Beste aber schreibt er selbst: Es gäbe kein Beweis, dass Tesla bei Updates nichts ändern. Moment mal? Bisher muss immer noch die Behörde dem Unternehmen Fehlverhalten nachweisen wie auch beim Bürger. Was ist das denn für eine Rechtsverdrehung?
            Da bin ich froh, dass wir in einem Rechtstaat leben in dem nicht jeder Wutwichtel schalten und walten kann wie er will.

            PS: Die Umkehr der Beweislast gilt in Europa nur in der Medizin.

          • PV-Berlin

            Da sie ja so unglaublich Gesetzestext sicher sind, werden sie wissen, dass dieser ihrer Beitrag keineswegs durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist. Wäre Tesla nur halb so drauf, wie andere US Konzerne, hätten sie ein echtes Problem.

            Einzig das Notwehrargument sticht, denn wer bei der besten Autoindustrie der Welt angestellt ist, darf sich wehren, um sein Auskommen zu sichern ( nach dem innerer Selbst und Rechtsverständnis) Aber auch das hat nur solange Bestand, bis sie eines besseren belehrt werden.

          • W. Müller

            Danke PV-Berlin für diesen Kommentar. Ich hatte mal daran gedacht, dass ebenso zu schreiben aber mich dann auf den anderen Teil der Diskussion konzentriert sofern man diese traurigen Kommentare überhaupt noch Diskussion nennen kann.
            Für mich wäre beim vorliegenden Kommentar von TKoch zumindest prüfenswert, ob nicht strafbare Inhalte vorliegen.

          • TKoch

            Trotz der von Ihnen vorgetragenen verhetzenden Verleumdungen will ich diese Fragen beantworten:

            1. „Für mich wäre beim vorliegenden Kommentar von TKoch zumindest prüfenswert, ob nicht strafbare Inhalte vorliegen“. Prüfen kann man das immer, die Antwort lautet aber nein.

            2. Die nicht näher substantiierte Bezeichnung anderer Personen als „Lügner“ sowie das unter Verschwörungstheoretikern übliche Ausweichen ins Persönliche bei (wie hier üblicherweise frühzeitigem) Ende der Argumente, hier auch in Bezug auf mobilegeeks, kann demgegenüber unter dem Aspekt der Beleidigung oder Verleumdung rechtlich relevant sein. Weiterungen behalte ich mir deshalb ausdrücklich vor, da ich derartiges Gepöbel nur begrenzt dulde.

          • W. Müller

            Eine verhetzende Verleumdung ist nun wirklich nicht zu erkennen auf meiner Seite.

            Ansonsten hat diese Relik jetzt eher absurd unterhaltsamen Charakter bis auf die Bemerkung am Schluß, die ich als klare Drohung empfinde.
            In der Sache hast Du mir kein einziges Argument – insbesondere nicht warum ein Software Update das Auto prüfungsrelevant in jedem Fall verändert – mehr gebracht.
            Die Beleidigungen bringst Du mehrfach. Ich bringe keine einzige persönliche Beleidigung.

            Wer eine Quelle zweimal bringt, deren Moderator offen schreibt, dass man dort nicht objektiv sein will „objektiv sind die Lottozahlen“ (Wörtlich S. Pallenberg), sondern man nur da sei um Meinung zu machen, sollte sich nicht wundern, wenn man da der Annahme erlegen ist, diese Person sehe das genauso.

          • W. Müller

            Genau so ist es, lieber Fritz!
            Minor Updates wie Kartenmaterial oder verbesserte Klimaanlagensteuerung, Radio etc, kommen so wie bei anderen Herstellern auch komplett ohne Prüfung.
            Relevante Funktionen werden immer vorher zur Genehmigung vorgelegt weswegen wir in Europa die neuen Funktionen teils erst 6 Monate später erhalten als die Kunden in den USA. Da schauen unsere EU Behörden schon noch genauer hin gerade bei Tesla. Das ist auch gut so.
            Besonders gründlich sind auch die Schweizer Behörden mit der automatischen Übernahme und Überführung in eine Schweizer Typgenehmigung.
            Bisher tadellos für Tesla.

    • Dirk Pakosch

      Ich bekomme bestimmt gleich wieder eine „nette“ Antwort, aber wo auf der angegebenen Seite steht das genau mit den 200 produzierten Stück im August?

    • Sonntagskuchen
      • W. Müller

        Echt cool. Danke für die Info.

  • Fritz!

    Eigentlich sollte doch gerade das KBA sich im Moment eher ruhig verhalten, deren extrem schlechte Figur beim Diesel-Skandal ist nun mal nicht wirklich von der Hand zu weisen. Wenn Sie dafür sorgen würden, daß nur Verbrenner-Autos auf die Straße kommen, die dort so sauber sind wie erlaubt, wäre der Menschheit ein VIEL größerer Dienst erwiesen als mit einem völlig albernen Hinweis auf die Betriebsanleitung bei Tesla…

  • Fritz!

    „Eine „Steigerung“ zu doofblind gibt es wohl nicht wirklich …
    oder doch ?“

    Wenn die CSU wieder mitmischt bei der neuen Regierung, könnte ich mir vorstellen, daß die es schaffen, daß noch mal zu unterbieten und wir uns die Pappnase Dobrindt zurückwünschen (da graut’s mir jetzt schon vor…).

  • Fritz!

    Na, der Lindner würde einfach ALLE Umweltgesetze, die die Verbrenner-Industrie daran hindern, Geld zu verdienen, abschaffen und sagen, der freie Markt wird es schon regeln…

    Und die Grenzwerte für NOx und CO2, die am Hochofen gelten (900 mg), auf die gesamte Umwelt anwenden (bisher 40 mg) und schon wären die Fahrverbote für die nächsten 22 Jahre vom Tisch.

    Das würde er per Dekret (so wie Trump) noch am ersten Tag machen, wenn er könnte. Wollen wir mal alle hoffen, daß diese reine Lobby-Partei wieder an der 5% Hürde scheitert.

    Und ja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt…

    • W. Müller

      Ein Trost gibt es Fritz!:
      Die Deutschen Dieselbetrüger werden nur mit dem deutschen Markt von unter 4% nicht überleben. Deren Schicksal entscheidet sich außerhalb Deutschlands.

  • W. Müller

    Hallo liebe Pamela, jetzt „dreht er richtig auf“. Der „Sachkundige“ meine ich.
    Schau mal weiter oben, wo er Tesla „Kriminelle Energie“, „Selbstmordhilfe“ und mehr unterstellt.
    Alle Achtung, hatten wir schon länger nicht mehr hier.
    Man darf ja aber nicht mehr zum Melden wegen Spam oder so auffordern. Darum tue ich das auch nicht.

    • Pamela

      Guten Morgen, lieber Wil, mich wundert immer, wie drollig und humorlos doch zusammenpassen. Aber er wird ja nicht ausfallend, seine komische Meinung kann er haben, so lange bis das erste Model 3 in Deutschland fährt.
      Wenn Du als Termin Anfang 2018 hast (als Tesla-Kunde) wird es auch hier nicht mehr solang dauern. Für den „Sachkundigen“ ist Tesla Teufelswerk, da helfen keine Argumentationen, ich würde ignorieren. LG

      • W. Müller

        Guten Morgen liebe Pamela. Ich rechne in der Tat mit Auslieferungen im 2.HJ 2018 in Europa an nicht Bestandskunden und freue mich für Euch gleich mit.
        Was den „Sachkundigen“ angeht hast Du sicher Recht. Ich wollte das nur für andere Leser hier nicht so stehen lassen weil er das Spamartig mit der angeblich erloschenen Betriebserlaubnis bringt. Ich finde das schon sehr dreist welche Falschbehauptung da aufgestellt wird. und es hat Potential Mögliche Kunden zu verunsichern ganz im Sinne FUD.
        Zum Melden via Disqus auffordern dürfen wir ja nicht mehr was ich natürlich auch nicht tue. Schönen Sonntag und liebe Grüße
        Wil

  • W. Müller

    Ich finde jetzt überschreite er die Grenze der guten Diskussion und bringt weiter nur persönliche Meinungen aber was sollen wir von jemanden erwarten, der mobilegeeks zitiert. Das waren doch die, die klar schrieben, dass Sie auf objektive Tatsachen Pfeifen und nur Meinung machen wollen.
    Das passt bestens zu den Kommentaren von TKoch. Nur Meinung- und Stimmungsmache aber keine objektiv prüfbaren Fakten.

  • TKoch

    Genau: Alles Lügenpresse. Sobald den Anhängern von Trump-Fanboy Musk die Argumente ausgehen, werden Verschwörungstheorien aufgetischt. Haben die Reichsbürger Ausgang?