Tesla aktualisiert offizielle Internetseite, u.a. Auswirkungen auf CO2-Bilanz mit Weltkarte

Tesla hat der eigenen Webpräsenz unter Tesla.com ein kleines Update verpasst und einige neue Inhalte eingefügt. Unter anderem ist es jetzt möglich, die Auswirkung auf die CO2-Bilanz auf einer Weltkarte zu begutachten. Dabei wird die durch Tesla-Fahrzeugbesitzer eingesparte CO2-Gesamtmenge ausgegeben, die bisher einen Wert von über 2,2 Millionen Tonnen erreicht hat.

Neu ist auch, dass man nun auch die CO2-Einsparung nach Ländern und pro Kopf im jeweiligen Land aufgelistet bekommt. Dabei zeigt sich, dass Deutschland sich mit über 13 Millionen Kilogramm durch Tesla-Fahrer eingespartem CO2 aktuell auf Platz 6 befindet. Spitzenreiter sind – wie zu erwarten – die USA, die bisher beinahe 240 Millionen Kilogramm eingespart haben.

Der Vergleich lässt sich auf auf Städte eines einzelnen Landes beschränken. Wählt man beispielsweise Deutschland aus, so kann man sehen, welche Städte Deutschlands am meisten zur Verbesserung der CO2-Bilanz beigetragen haben – wohlgemerkt nur die Einsparungen durch Tesla-Fahrer. Oder anders ausgedrückt: Wo es die meisten Tesla-Fahrer gibt.

Tesla Semi Truck nun auch auf Tesla.com präsent

Ebenfalls neu ist die eigene Kategorie für den Tesla Semi Truck. Zwar hatte Tesla ein eigenes Sattelkraftfahrzeug bereits im vergangenen Jahr angekündigt, auf der offiziellen Internetseite des Unternehmens war davon jedoch gar nichts zu sehen. Nun gibt es wenigstens das bekannte Teaser-Bild mit dem Datum der erste Präsentation, die am 26. Oktober stattfinden soll.

  • PV-Berlin

    Also ich sehe Norwegen und Dänemark vorne. bei Norwegen kommt hinzu, das nahe > 95% des Strombedarfs aus EE stammen. In Dänemark ist der Anteil der EE auch sehr hoch und der Zubau ist brutal gut.

    • Teslamag.de (TK)

      Bei den Pro-Kopf zahlen haben Sie recht (wobei es Norwegen und Hongkong sind). Im Artikel beziehe ich mich jedoch auf die Gesamtmenge.

      • ThomasJ

        „Neu ist auch, dass man nun auch die CO2-Einsparung nach Ländern und pro Kopf im jeweiligen Land aufgelistet bekommt. Dabei zeigt sich, dass Deutschland sich mit über 13 Millionen Kilogramm durch Tesla-Fahrer eingespartem CO2 aktuell auf Platz 6 befindet.“

        Bei den Pro-Kopf Zahlen ist Deutschland auf Platz 15, Österreich auf Platz 10 und die Schweiz auf Platz 5. So sieht man, in welchem Land es noch mehr >Teslapotentialkaufen< hat. Diese Betrachtung scheint mir aussagekräftiger zu sein.
        Dass Deutschland in der gesamt Co2-Einspahrung weiter vorne auf Platz 6 liegt, scheint mir logisch, haben sie ja auch 10x mehr Einwohner und entsprechend mehr Teslas auf der Strasse.

        • Michael Reinhard

          Wie steht es denn in Liechtenstein?

          • ThomasJ

            Richtig!
            Platz 6

    • Luganorenz

      Wenn Norwegen mal richtig was für seine CO2-Bilanz machen wollte, dann sollten sie ihr Erdöl im Boden lassen.
      Es ist ja löblich, in nachhaltige Projekte zu investieren, aber die Herkunft des Geldes wird doch allzu gerne verdrängt.

  • Nelkenduft / AHF

    Interessant wäre wieviel CO2 pro Einwohner gespart wird, da dürfte Deutschland nicht so gut wegkommen.
    Zudem ist es enttäuschend, dass so reiche Autohauptstädte wie München nicht in der Liste auftauchen, da scheinen die umweltbewussten Innenstadt-Bewohner gleich ganz auf das Auto zu verzichten.

    • McGybrush

      Steht doch in der Liste was Pro Kopf eingespart wird in %.

    • Bob dB.

      Für den Punkt mit dem Autoverzicht können Sie sich auf stadtradeln.de umschauen.

  • Ulathar

    Inkludiert diese „Einsparung“ die Produktionskosten? Oder geht es hier ausschließlich um gespartes CO2 im Vergleich zu klassischem Gas, Benzin, Diesel?
    Denn wie bekannt ist die Herstellung eines großen Akkus derzeit auch nicht gerade CO2 schonend. Daher wäre es für mich sehr interessant zu sehen was UNTERM STRICH am Ende in der Billanz rauskommt.
    Also CO2 Kosten für die Herstellung aller besagten Fahrzeuge abzüglich der Einsparungen durch Ökostrom anhand der bis dato gefahrenen Kilometern (von mir aus auch unter der idealisierten Annahme, dass 100% des Stroms aus 100% erneuerbaren Quellen stammt um es nicht zu verkomplizieren).

    • Pamela

      ÜBERM STRICH müssten dann aber die CO2-Bilanzen
      – zur Herstellung (einschl. Transporte) der 10x so vielen Bauteile für einen Verbrenner
      – zur Herstellung (einschl. Transporte) der Herstellung der fossilen Brennstoffe
      – zum Transport der fossilen Brennstoffe
      herangezogen werden,

      und das bei einem riesigen Netz an Herstellern, deren CO2-Bilanzen ganz stark davon abhängen, ob sie schmutzige Energie nutzen oder schon klimaneutral sind.
      Solche unabhängige Studie ist mir nicht bekannt (woran liegt das wohl ?) Deshalb finde ich das Herauspicken der CO2-Bilanz für die Akku-Herstellung (und Tesla ist da ja auf einem guten Weg) nur zu einem hinkenden Vergleich dienlich.

      Wir können nur vergleichen, wenn wir von einem zukünftigen Ideal ausgehen – warum auch nicht. Dann ist es doch entscheidend, dass das BEV mittels Ökostrom völlig klimaneutral fährt – ein ganzes Autolegen lang.

      • Ulathar

        Ja das ist schon klar. Deshalb ja auch die Frage :). Es geisterte mal eine Zahl von „erst nach 160.000 km soll ein Model S in Summe weniger CO2 gebraucht haben als ein vergleichbarer Diesel“.
        Woher diese Zahl aber stammte (ob das eine neutrale Studie war oder aus der lieben Lobby kam) ist unklar. Und auch ob sich das ebenfalls nur auf die Herstellung + Verbrauch des Fahrzeugs bezieht oder eben auch die notwendige Infrastruktur und Förderung des Kraftstoffs beinhaltet.

        Deshalb wäre es interessant gewesen mal konkrete Zahlen zu haben.Aber stimmt schon, für die Verbrenner scheint es auch maximal Studien für das Fahrzeug an sich zu geben. Nicht für den Rattenschwanz der mit dran hängt.

        • Ironman

          Dabei geht es um eine Studie des schwedischen Umweltministeriums:

          http://www.ivl.se/download/18.5922281715bdaebede9559/1496046218976/C243+The+life+cycle+energy+consumption+and+CO2+emissions+from+lithium+ion+batteries+.pdf

          Diese CO2-Einsparungen, welche Tesla da aufführt sind lächerlich, weil nicht mitgeteilt wird, auf welcher Berechungsgrundlage sie basieren. Einfach nur Marketing Geblubber

          • Longcheck

            Geblubber sehe ich nur in Ihren unbegründeten Zeilen.
            (s. meine Antwort zu der Schwedenstudie, deren völlig falscher Interpretation auch Sie mal wieder aufgesessen sind oder Sie es so sehen wollen?)

          • Ironman

            öhm nein. darum habe ich ja nicht auf diese Interpretationen verwiesen, die sie angesprochen haben sondern auf die Studie, welche aber wohl gemeint gewesen ist.

            Solange keine Daten für die Berechnungsgrundlage veröffentlicht werden, IST das in meinen Augen nur marketing-technisches Wischwasch.

          • Longcheck

            Die Studie kommt eindeutig zum Ergebnis Pro-BEV.

        • Longcheck

          Alle bekannten Studien kommen mehr oder weniger zum selben Ergebnis:
          Pro-BEV. Selbst die durch das Netz geisternde Studie, die Sie erwähnen (vermutlich die „Schwedenstudie“, übrigens eine Metastudie) kommt zu diesem Ergebnis. Leider wurde dort nicht die besonders umweltschonende Produktion bei Tesla berücksichtigt, also über den berühmten Kamm geschert. Eine Zeitschrift hatte diese Studie bewusst oder unbewusst falsch interpretiert, was dann die Runde im Netz machte…
          IWR Stellungnahme: http://www.iwr.de/news.php?id=33927

        • W. Müller

          Es geistern im Internet so manche Zahlen herum, die sich als haltlos erweisen.
          Die 160.000 km sind völlig aus der Luft gegriffen um E-Autos schlecht zu reden ohne Substanz und Gehalt.
          Selbst Mercedes Benz kommt für deren Autos mit Tesla Technik auf 40.000 km mit deutschem Strommix.
          Die viel zitierte Schweden Studie berechnet noch nicht einmal die Daten für die Akku Chemie von Tesla. Dennoch macht man den Transferschluss auf Tesla Akkus.
          Wahrscheinlich der verzweifelte Versich noch irgendein Haar in der Suppe zu finden.

          • ThomasJ

            Genau!
            Und wenn man bedenkt, dass:

            „ …Wie es heißt, wird Tesla die größte auf einem Dach befindliche Solaranlage der Welt haben, sobald die Gigafactory fertiggestellt ist. Diese Solaranlage wird 70 MW liefern und damit circa sieben Mal mehr als die aktuell größte Anlage dieser Art. Zusätzlich dazu werden auch Solaranlagen am Boden installiert, wobei hierfür keine Leistungswerte genannt sind.
            Für den gesamten Betrieb der Gigafactory wird Tesla zu 100% erneuerbare Energien nutzen. … „
            http://teslamag.de/news/weitere-details-gigafactory-kooperation-zulieferer-11619

            So geht das, ausser für die Transportenergie der Fahrzeug weltweit, Richtung 0-Summen CO2 Aufwand.
            (Wie lange es wohl geht bis jemand darauf hinweist, dass die Herstellung der PV-Anlage auch CO2 verursacht. Was ja stimmt. Mit dem Stromertrag daraus, kann man diese CO2 Kette zumindest teilweise durchbrechen.

          • Pamela

            Die Transporte von Reno nach Fremont werden demnächst durch Semi-Konvois auch umweltfreundlicher.

            Über Solaranlagen gab es in der Vergangenheit auch schon viele erhobene Zeigefinger ob ihrer Herstellung, völlig dabei außer Acht gelassen die Herstellung von Industrien zur Gewinnung schmutziger Energien und deren Herstellung.

            Bei keinem der Millionen Konsumgüter vom Apfel über den Computer bis zum Brillantring werden wir – was die CO2-Bilanz bei Herstellung und/oder Transport angeht – so mit Negativ-Berechnungen und Studien zugeballert, wie in Bezug zum BEV. Das ist nicht ernst zu nehmen.
            Schlimm ist nur, wieviele davon mächtig gewaltig beeindruckt sind.

          • Fritz!

            Aber genau das macht er ja auch. Äpfel mit Klavieren vergleichen und hoffen, daß ihm jede die falschen Zahlen abnimmt (s.o. Vergleich Prius/Tesla).

    • ThomasJ

      Die von W. Müller hier schon gepostete Seite
      http://homepage.hispeed.ch/martin_rotta/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf
      gibt da Antworten. Auf Seite 10 und 11 kommt man auf den Punkt, auch wenn auf 2 Seiten das Thema nicht abschliessend Antworten geben kann.
      Und das mit Bilder und Grafiken für solche mit mangelnder Lesekompetenz unter uns (er weiss schon, dass er gemeint ist 😉 )
      Ansonsten von Pamela richtig gestellt „Wir können nur vergleichen, wenn wir von
      einem zukünftigen Ideal ausgehen – warum auch nicht.“ Strom kann dieses
      Ideal erreichen, Öl nie.

  • ThomasJ

    Ja ich verstehe dich. Das ist ziemlich trumpig was da passiert.

    Ich halte mich da gerne an die Worte von J.F. Kennedy: „„Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“

    Und da sind wir ja mit unseren Idealen recht gut unterwegs.

    • Pamela

      „viel erreichen“ ist relativ.
      Aber Danke, lieber Thomas, Trost und Rat tuen gut. ✌️

  • gnomgnom

    Die CO2 – Einsparung passiert dort, wo die Tesla’s unterwegs sind, nicht wo sie geparkt sind.
    Ob auch das berücksichtigt wurde?

    • Kyle Seven

      Ich gehe davon aus dass die einfach den durchschnittlichen Verbrauch eines Tesla’s mit dem einer vegleichbaren Limousine verglichen, den Minderverbrauch im CO2 umgerechnet haben und das auf den Tag runter.

      Das ist eine reine Marketing Zahl, insofern ist es nur nett mal den möglichen Impct im Verbrauch zu sehen.

  • theBIGeasy

    Ich wünsche eine gute Reise.

    • Pamela

      Wieso ? Hatte ich ‚Hölle‘ als Ziel genannt ?

      • theBIGeasy

        Nicht, dass ich wüsste, aber wenn Sie hier alles so doof finden, dann fühlen Sie sich vielleicht in einem anderen Land besser aufgehoben. Zumal Sie das auch noch an diesem dümmlichen Tesla-Post festmachen.

        • Kyle Seven

          Erstmal richtig lesen, ansonsten Dieter Nuhr lässt grüßen

          • theBIGeasy

            Dass Sie Dieter Nuhr, den humoristischen Arm der Pegida-Bewegung zitieren, wundert mich ehrlich gesagt nicht.

          • Kyle Seven

            Ein Schlumpf der Böses dabei denkt ist nicht mal ein Asbach Uralt wert

          • W. Müller

            Ja sicher. Dieter Nuhr über Pegida, aus Welt.de vom 19.01.2015
            „Auch die Pegida-Demonstranten nimmt sich Nuhr am Sonntagabend vor. „Die anderen machen es sich auch einfach. Die gehen auf die Straße und reden von Islamisierung des Abendlandes. Da frage ich mich: Wo leben die denn? … Die wollen das Abendland retten. Ausgerechnet diese Gestalten“, sagt Nuhr und schiebt hinterher: „Die wissen doch gar nicht, ob man das groß- oder kleinschreibt.“

          • Chris Hagen

            Ich kann da voll mit dir gehen

    • ThomasJ

      „Ich wünsche eine gute Reise“
      Als eine von Ihnen geoutete GFK-Experte(in),
      http://disq.us/p/1i4cvit
      sind Sie mit diesem Post und die hier weiter oben/unten aber
      alles andere als so unterwegs. Entweder haben Sie sich generell, bei bestimmten Personen oder nur hier in diesem Faden davon verabschiedet. Ansonsten wieder mal nachlesen und üben?

      • theBIGeasy

        Na los Thomas, gegen welche GFK-Regel habe ich denn mit diesem Satz verstoßen? Jetzt können Sie mal zeigen, was Sie in Ihren diversen GFK-Seminaren gelernt haben.

        • ThomasJ

          Oh das ist schnell beantwortet.
          Zynische Antwort auf die Bemerkung von Pamela.

          „….Es wird vielmehr als hilfreich angesehen, Handlungen anderer zwar zu bewerten, aber mit Bezug auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse….“
          Lebensentfremdende Kommunikation, Punkt 1:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

          Ihr restlichen Kommentare können Sie aber selber reflektieren.

          • theBIGeasy

            Und wo war in dem Satz eine Wertung?

          • ThomasJ

            Diser Satz ist ZYNISCHMUS als Antwort auf das Befinden von Pamela.

            „Bin noch dabei, die Bundestagswahl zu verdauen und nun die nächste Blamage. Mich plagen wiedermal Auswanderungsgedanken.“

            Und das eine ABwertung ihrer Befindlichkeit.

  • theBIGeasy

    Das ist so ein Bullshit. Typisch Tesla, irgendeine wirre Zahl in die Welt setzen und nicht mal aufzeigen, wie diese berechnet sein soll.

    • Pamela

      Irgendwelche wirren Zahlen in die Welt setzten – damit haben sich andere aber deutlich mehr hervorgetan.
      Aber ich gebe Ihnen recht, um weitere Bullshit-Kommentare zu verhindern, sollte man was zu den Grundlagen der Statistik sagen.
      Ich denke, das soll in erster Linie eher ein Mutmacher sein, da die Zahl sekündlich wächst (so wie man es auch bei unserer Staatsverschuldung sehen kann, nur dass das jetzt weniger Mut macht) und weniger ein Anreiz, sich wieder über Berechnungsansätze zu streiten.

      • theBIGeasy

        Eine Bullshit-Zahl die sekündlich wächst, toll! Sind Sie eigentlich sonst auch so unkritisch oder ist das nur bei Musk der Fall?

        • Pamela

          Mich interessiert vor allem immer die Motivation, die dahinter steckt.
          Bei Musk sind wir nun mal geteilter Meinung. Wer Recht hat ? Vielleicht wird einer von uns beiden oder werden wir beide es nie erfahren.
          Was glauben Sie denn nicht: dass die irre Zahl sekündlich wächst oder dass CO2 eingespart wird ?

          Wenn in einem Tesla-Forum miteinander verglichen wird, in welchen Ländern oder Städten ein bestimmter Status abzulesen ist, also wo es die meisten Testfahrer pro Kopf gibt, ist das weder untypisch noch dümmlich.
          Wenn Sie dem nichts abgewinnen können ist das ok. Wie wäre es denn, wenn Sie die Verwunderung darüber mit Gleichgesinnten teilen würden, also woanders ?

          Ach und ja, doof an meinem Land finde ich, dass anscheinend ein Viertel der Leute von Schwachsinn befallen sind, wenn ich die Ergebnisse der Wahl nehme. Aber auch da kann jeder seine Meinung haben, schön, dass Sie so zufrieden sind.

          • theBIGeasy

            Sehen Sie, es wird aber nicht angegeben wieviele Testfahrer es sind, sondern was angeblich an CO2 eingespart wurde. Big difference.
            Man könnte auch mal daneben legen wieviele Tonnen CO2 Musk persönlich und durch seine Raketen in die Atnosphäre bläst.

            BTW: zufrieden bin ich mit meinem Land nicht, aber auswandern will ich auch nicht. Ich bleibe lieber hier und versuche eine Veränderung voranzutreiben. Z.B. in dem ich über bestimmten Unsinn aufkläre.

          • Kyle Seven

            Naja den Unsinn verzapfend sie gerade selbst.
            Sie können ja Mal rechnen wie viel eine xspace Rakete im Vergleich zu den Einwegraketen an CO2 kostet.

            Und zum Thema „unsinnige Statistik“:
            Zum einen ist es eine Marketing Aktion oder regen Sie sich auch auf, wenn Shamtu mit „Nr. 1 bei Familien“ wirbt und klein dazu schreibt „Umfrage bei Menschen mit einem Kind und mehr“

            Ja Akkus kosten Geld und Resourcen, und Strom kommt aus der Steckdose.
            Fakt ist doch, lieber kleiner Troll, dass die Politik bei der Stromversorgung die Weichen stellen kann, Benzin aber immer von den Russen oder den Scheichs kommt oder von Trumps Fracking. Da ist mir ehrlich gesagt, die Stromversorgung lieber, insbesondere wenn diese zunehmend auf erneuerbare Energien schwenkt.

            Insofern ist es mir scheissegal, ob Ihnen die Statistik gefällt oder nicht, Elektroautos sind der einzige Weg, um sich mit erneuerbaren Energien fortbewegen zu können. Ob die Li-Ionen Akkus der Weisheit letzter Schluss ist, werden wir sehen, aber faktisch ist der Weg zum Elektroauto nicht mehr aufzuhalten, insofern fahren Sie Fahrrad wenn Sie dann noch den Mehrverbrauch durch beschleunigte Atmung einrechnen, können wir Vergleiche diskutieren.

            Ich hasse Menschen, die einfach gegen alles sind.

          • Kyle Seven

            Wahrscheinlich fragen Sie auch bei Waschmittelwerbung „wäscht weißer als weiß“ auf welche RAL die das beziehen

          • theBIGeasy

            Immerhin scheinen Wir uns über die „Qualität“ der Aussage einig zu sein. Das hätte ich nicht vermutet.

          • Pamela

            Welche nutzbringende Veränderung haben Sie im Sinn, wenn Sie die Höhe der Einsparung von CO2 durch Tesla-Fahrer als Bullshit bezeichnen ?

          • theBIGeasy

            Vermeintliche Einsparung bitte:)
            Wahrscheinlich keine, wenn ich mir hier die Reaktionen anschaue. Aber ich bin halt nicht perfekt=)

          • Fritz!

            „Aber ich bin halt nicht perfekt“

            Ja, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung…

          • W. Müller

            Ich fürchte bei ihm/ihr leider nicht.

          • Longcheck

            Ach ja Pamela, und wieder hat er es mit dem Gesülze geschafft, ganz viele hier zu beschäftigen. Ist er/es das Wert? Bei mir steht da immer ‚Dieser Benutzer ist gesperrt‘
            Ich genieße einen schönen Abend und wünsche Euch den allerseits ebenfalls – tiefenentspannt… 🙂

    • ThomasJ

      „Das ist so ein Bullshit. Typisch Tesla, irgendeine wirre Zahl in die Welt setzen und nicht mal aufzeigen, wie diese berechnet sein soll.“

      Oh das ist sehr einfach. Tesla kennt die gefahrenen Kilometer ihrer Kunden. Hier die Zahlen vor einem Jahr:
      https://electrek.co/2016/10/01/teslas-global-fleet-just-reached-3-billion-electric-miles-driven/
      So kennt Tesla auch die Kilometerzahl jedes einzelnen und nimmt den Standort des Besitzers als Standort des Tesla an. Dass das so gehen könnte, wissen wir, da die Fahrdaten „on the air“ zu Tesla geschickt werden, damit der AP1 / AP2 lernen kann. Ob einem das alles gefällt ist eine andere Frage. Es muss ja niemand einen Tesla kaufen,
      es gibt ja da noch den e-Golf … ;-).

      Mit diesen gefahrenen KM, die zwischen 0 und 0 CO2 Emissionen verursachen (das mit der Herstellungs-CO2 etc. können Sie weiter unten nachlesen), vergleicht Tesla die
      verursachten CO2 Emissionen eines durchschnittlichen Verbrenner, was sicher nicht so einfach ist, einen solchen Durchschnitt, objektiv zu berechnen. Auf jeden Fall liegt dieser zwischen viel und viel zu viel CO2.
      Der Rest ist ein Dreisatz.
      Wenn Sie jetzt nach einem Link fragen, habe ich nicht. Ist reine Spekulation von mir.

      • theBIGeasy

        Sie geben sich ja wenigsten Mühe. Ich verrate Ihnen gerne, warum das BS ist. Für die von Tesla gemachte Behauptung fehlen folgende Größen:
        1. Basis. Man kann nur annehmen, dass es auf die zurückgelegten KM ist.
        2. Welcher Strommix wird zugrunde gelegt.
        3. Einsparung verglichen womit? Einem Golf? Einem Hummer? Einem 5er?
        Ja, so ist die Zahl BS, aber wenn Sie sich damit besser fühlen, dann ist wohl das Ziel erreicht.

        • ThomasJ

          1. Richtig
          2. Weltweiter Durchschnitt? Selbst beim Deutschen Strommix besser als reiner Verbrenner und kein CO2 Ausstoss auf Kinderwagenhöhe in der
          Stadt.
          2. Durchschnitt? Nehme in meinem Kommentar ja an.

          Und ich bleib dabei, Ihre Einstellung zum Thema hier und auch schon in der Vergangenheit ist mit einer negativen Grundeinstellung behaftet, so ist schnell etwas BS, nur weil man (noch) nicht die Details kennt.

          Würden Sie dem Einstein auch BS sagen, wenn er die Formel E=mc2 nicht in zwei Sätzen, erst etwas später und für viele sowieso nicht verständlich erklärt?

          theBIGeasy, das Glas ist halb leer (= BEV ist noch nicht gut, es hat viele Nachteile und EM vor allem) oder das Glas ist halb voll (=BEV wird immer besser, EM geht den Weg und spricht nicht nur davon, er macht).
          Wer nichts macht, macht am meisten Fehler.

          • theBIGeasy

            Sie setzen eine physikalische Formel mit dieser Marketingaussage gleich? Dann haben Sie wirklich nicht verstanden worum es geht. Alles an der Formel ist wohl definiert und somit nachprüfbar. Und die Bedeutung ist im Übrigen gar nicht so kompliziert. Die Entdeckung hingegen war mehr als genial.

            Und nun wieder zu Tesla’s Marketing:
            Sie müssen ja selber mit einer ganzen Liste an Annahmen hantieren, um dem auch nur irgendeinen Sinn zu geben.
            Sie können gern meine Grundeinstellung (skeptisch) in Frage stellen, aber deswegen sind meine Aussagen nicht falsch.

            Zu Ihren Punkten:
            1. Das steht wo?

            2. Falsch. Nehmen Wir den dt. Strommix. Laut UBA kommt man im Jahr 2015 auf 587 g/kWh CO2 im Verbrauchsmix. Ein Tesla benötigt 200 Wh/km (richtig?) macht also 117 g/km CO2.
            Zum Vergleich ein Prius 4 (ohne PlugIn) kommt auf 75 g/km CO2. Nicht auf dem Papier, sondern unter realen Bedingungen nachgemessen. Da müsste der Zähler jetzt eigentlich wieder runterzählen.

            3. Auch das ist pure Spekulation. Und falls ja: globaler Durchschnitt? Durchschnitt über Fahrzeuganzahl, gewichteter Durchschnitt über Zurückgelegte Kilometer?

            Wenn man sich für sowas schon feiern lassen will, dann sollte man wenigsten angeben, wie man auf diese Zahl kommt.

            Ich z.B. habe heute schon alleine 80 tonnen CO2 eingespart. Einfach indem ich nicht im Privatjet nach Australien geflogen bin. Ist das nicht sehr löblich von mir?

          • ThomasJ

            Wenn Sie das als reines Marketing ansehen, dann ist das jede positive Handlung die auf einem selbst zurückspiegelt auch. So gesehen haben sie Recht, verunglimpfen aber das Positive als solches.

            Der Vergleich mit Einstein haben Sie offensichtlich nicht verstanden. Eine Genialität versteht man erst, wenn man Hintergründe kennt. Dass wir die Details der Tesla CO2-Bilanz nicht kennen ist richtig, ich habe mögliche, simple Erklärungen gegeben. Das Geniale, eine massive CO2 Einsparung durch EBV, ist wie die Formel, offensichtlich, auch wenn ich das genaue warum (noch) nicht kenne.

            Vielleicht gibt der Chef (nicht unserer) noch Auskunft, hab in heute schon mal gefragt 😉 :
            https://uploads.disquscdn.com/images/ce3ed1319a1692f9cb8992b8f3db844cb14f51824f640f44aeb8bac7099a18af.jpg

          • theBIGeasy

            Ich verunglimpfe das nicht. Aber den positiven Effekt gilt es ja erstmal zu belegen. Sie setzen ihn ja voraus. Und anhand des Beispiel mit dem Prius hab ich ja gezeigt, dass jeder mit einem Prius zurückgelegter Kilometer für die CO2-Emission besser ist, als mit einem Tesla (den dt. Strommix zugrunde gelegt).

            Das Problem ist, dass Sie diese Zahl ungeprüft glauben.

            Was sind denn die Hintergründe, die diese von Tesla propagierte Zahl so „genial“ macht? Vielleicht ist auch einfach ihr gewählter Vergleich untauglich.

            Im übrigen rechne ich es Ihnen hoch an, dass Sie sich um Aufklärung bemühen. Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn es hier seitens Tesla eine Erläuterung gäbe.

          • ThomasJ

            „Das Problem ist, dass Sie diese Zahl ungeprüft glauben.“
            Das Problem ist, dass Sie Zahlen von Tesla/EM prinzipiell nicht glauben.

          • theBIGeasy

            Das ist alles andere als ein Problem. Mein Mißtrauen beruht nicht auf Prinzip sondern auf Erfahrung.

          • ThomasJ

            „Mein Mißtrauen beruht nicht auf Prinzip sondern auf Erfahrung.“

            Welche – negative – Erfahrung? Wurden Sie bei einem Bewerbungsgespräch bei Tesla abgelehnt?
            Model S gefahren und in jeder Hinsicht (welche auch immer) schlechte
            Erfahrungen gemacht? Zahlen von VW als „Erfahrungswert“ in der
            Gegenüberstellung verwendet? Sich mal für eine Prius entschieden (vorgestern definitiv die richtige Entscheidung) und sich heute nostalgisch daran klammern?

            Vor einiger Zeit haben Sie mich auf die Lebenserfahrung hingewiesen, von dem Sie gemäss dem Avatar noch nicht so viel haben können. Darum mein Tipp an Sie, seien Sie nicht PRINZIPIELL Misstrauisch an Orten wie hier, wo man das Positive in der Entwicklung der BEV (Hybrid ist eine aussterbende Spezies, wer braucht heute noch zwei unterschiedliche
            Antriebssysteme, wovon eines mit Öl, wo es doch rein elektrisch geht?) und der ökologischen Entwicklung verbreitern will. Und Tesla ist da nun mal in der Gegenwart der Massstab. Auch wenn Sie das nicht war nehmen wollen, können oder dürfen.

          • theBIGeasy

            Ach Thomas, sind Wir wieder an dem Punkt angekommen, wo Sie sich nur noch mit persönlichen Angriffen zu helfen wissen? Schade, schade.

            Nur zur Erinnerung: wissen Sie noch was Tesla zu den betrieblichen Unfallzahlen gemeldet hat. Das war alles andere als sauber und vergleichbar.

          • Pamela

            Auf welchen Erfahrungen Ihre Sicht auf Tesla gebaut ist, bliebe also immer noch offen.

            wer suchet der findet
            http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/346632/Als-Arbeitsunfall-anerkannt_Tod-nach-zu-vielen-Ueberstunden

            Dass ich das nun gelesen habe, bedeutet für mich aber keine Erfahrung –
            das auf eigenen Erlebnissen beruhende Wissen – ich würde mir nicht anmaßen, daraufhin die Arbeitsbedingungen bei Toyota zu beurteilen, auch wenn bekannt ist, dass die Japaner in verantwortlichen Positionen mehr in der Firma leben als zu Hause.

            Ich freue mich, dass Toyota sich nun doch dafür entschieden hat, BEV’s zu bauen.

          • theBIGeasy

            Z.B. die hier
            http://teslamag.de/news/laut-elon-musk-arbeitsbedingungen-tesla-12718

            Statt gerade heraus anzugeben, wieviel ein MA im Durchschnitt oder Median verdient wird ein theoretisch möglicher(!) Verdienst berechnet. Man hätte ja wenigstens angeben können, wieviele MA auf diesen Lohn gekommen sind.

            Wenn Sie das sauber argumentiert finden…

          • W. Müller

            Genau meine Rede: Es muss so gemacht werden, wie es Herr oder Frau theBIGeasy genehm ist.

            Das in den USA übliche Vorgehen, die Unternehmensbeteiligungen in den Verdienst mit einzurechnen, wird auch in der von Dir zitierten Quelle berücksichtigt. Dass DU Dich nicht mit den Gepflogenheiten US-amerikanischer Firmen anfreunden kannst hat damit aber nichts zu tun.
            Nach US-Standard SIND die Bedingungen und der Verdienst fair, wie Deine Quelle auch beweist.

            Anders gefragt: Wenn das nicht so wäre, wer hindert die Mitarbeiter daran, einen der supertollen Jobs woanders anzunehmen?

          • theBIGeasy

            Ach Will, weder inhaltlich noch rhetorisch können Sie hier punkten. Und ihr penetranten Geduze ist nur eines: penetrant.

            Ich geb dann Mal Bescheid, wenn sich bei Ihnen Wahrnehmung und Realität decken. Aktueller Status: keine Übereinstimmung.

          • W. Müller

            Ich empfehle da Dir doch gerne einmal einen Rechtschreibekursus.
            „Und ihr penetranten Geduze ist nur eines: penetrant.“
            Gleich 3 Fehler in einem Satz; Respekt.

            Ebenso einen Kursus in Wahrnehmungslehre obwohl ich fürchte, dass der Dich komplett überfordert.
            Wie war das noch mit Dieter Nuhr als „humoristischer Ast der Pegida“?
            Wenn die Realität so bei DIR aussieht, so spricht das für sich selbst.
            (http://disq.us/p/1mmv1nx)

            Im Übrigen wurde das „geduze“ bereits höchst richterlich als die in
            Internetforen übliche und höfliche Anrede festegestellt – solange Grossschreibung beatet wird in der Anrede – weil
            irgendwelche spassbefreiten Nörgler meinten, das vor Gericht bringen zu
            müssen. Also troll Dich am besten in Deine Scheinwelt, wo Dieter Nuhr
            zur Pedida gehören soll, wie DU schreibst.

            PS: Komisch nur, dass die „Likes“ immer bei meinen und sehr selten bei Deinen Beiträgen sind.

          • Pamela

            Ok, ich denke Wil hat recht, aber lassen wir uns – mit viel gutem Willen – dazu einigen, dass es auch bei Tesla – wie sonst überall und in jeder Beziehung auch – hin und wieder zu Schönrechnereien kommen kann.
            Für mich zu wenig, um den moralischen Zeigerfinger zu heben.
            Was stört Sie an einer Weltkarte, die allen, die dabei mitmachen oder dazu stoßen wollen, zeigt, dass es Hoffnung gibt und das man das Richtige macht, wenn man einen Tesla kauft – lässt es doch den logischen Schluss zu, dass man auch das Richtige macht, wenn man ein E-Auto einer anderen Marke kauft.

          • theBIGeasy

            Moralischer Zeigefinger? Wüsste nicht wo ich den erhoben hätte. Belassen Wir es dabei. Tesla ist toll und besser als die anderen und wenn nicht, dann sind die anderen aber auch nicht besser…

            Next stop: Alien Dreadnought=)

          • Pamela

            Ihr: „Ich z.B. habe heute schon alleine 80 tonnen CO2 eingespart. Einfach indem ich nicht im Privatjet nach Australien geflogen bin. Ist das nicht sehr löblich von mir?“ ist für mich ein moralischer Zeigerfinger.

            EM ist nicht zum Käguruklatschen nach Australien.
            http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/tesla-chef-elon-musk-auf-batterie-und-all-mission-in-australien-15223571.html

            Ich an seiner Stelle würde ebenso die Mittel nutzen, die mir zur Verfügung stehen und nicht in einen großen Linienflug einchecken, wo ich Gefahr laufe, dass auf 100 Sitzplätzen hinter mir, die Aasgeier einer dekadenten Presse sitzen und mich stundenlang zulabern. So, jetzt können wirs dabei belassen.

            Alien Dreadnought 1.0. Spannende Geschichte. Alles was man bisher über moderne Produktionslinien zu wissen glaubte, bekommt einen würdigen Platz in der Technikgeschichte. Ich freu mich drauf. So long. ✌️

          • W. Müller

            Danke Pamela.
            Obwohl er/sie selbst sich über ThomasJ wegen des persönlich Werdens beschwert (http://disq.us/p/1mn2sz1), macht er das bei mir doch so gerne selbst, wie unten schön zu sehen ist.

          • theBIGeasy

            Und hier noch was: http://teslamag.de/news/usa-tesla-bedeutung-arbeitssicherheit-schmutzkampagne-14045

            Da ging es sogar um die Arbeitsbedingungen. Damals hat Tesla folgendes veröffentlicht: „[Die Unfallrate] lag im 1. Quartal 2017 bei 4,6 und damit 32 Prozent besser als der Industriestandard von 6,7.“

            Tesla vergleicht die eigene Unfallrate des 1. Quartals 2017 mit der Branchenrate des Jahres 2015. Ein von Tesla vollkommen willkürlich gewählter Zeitraum. Im Jahr 2015 lag die Rate jedenfalls um 31% über dem Branchenschnitt.

            Lässt sich alles hier nachlesen, wenn Sie denn wollen.
            http://www.worksafe.org/2017/05/test-title.html

          • W. Müller

            Meine Erfahrung deckt sich mit der von ThomasJ, Pamela, Fritz! und andere und sagt etwas ganz anderes aus als Deine.
            Gemäss demokratischen Spielregeln wären wir die Mehrheit hier.

            Die Meldungen zu betrieblichen Unfallzahlen waren entsprechend der Gesetze der USA korrekt. Was genau forderst DU?
            Meldungen in der Form, dass auch ein theBigeasy zufrienden ist?
            Etwas egozentrisch wäre das dann aber schon.

          • theBIGeasy

            Wir stimmen jetzt demokratisch ab, was Fakt ist. *shrug*

          • W. Müller

            Nicht besser oder schlechter als sich auf die Erfahrung berufen um den eigenen Standpunkt zu stützen und damit hast DU angefangen wenn ich mich recht erinnere.

          • McGybrush

            Die CO2 Diskussion für eh ab absurdum und würde ich nur führen wenn der Andere gar kein Auto Besitz. Also muss ich mich aus der Diskussion raus nehmen da ein Auto egal wie es fährt immer CO2 Emittiert.

            Denn wenn die Leute die Wahl haben zwischen einem teurem Auto und einem billigem Auto würden sich die grosse Mehrheit für das billige Auto entscheiden.
            Heute bekommt man dafür ein Verbrenner mit Getriebe, Auspuff, Hochdruckpumpen, Einspritzung, Ketten, Drehende Wellen, Tank, Wartung usw usw.
            Es wird der Tag kommen an dem das Billigere Auto, 2 Kofferräume hat, generell einem Automatikführerschein gefahren werden darf und die Werkstatt nur bei einem defekt aufgesucht werden muss.

            Die Mehrheit der Autofahrer fragen sowohl heute nicht nach CO2 und sie werden auch in ein paar Jahren nicht nach CO2 fragen. Sie werden einfach nur das billigere Auto kaufen. Bis dahin gibt es aber Leute die sich ein eAutos kaufen weil es das besser zu fahrende Auto ist und weil es derzeit noch ein zusätzliches Statussymbol darzustellen scheint. Die Leute die solche Autos fahren Argumentieren zwar dann auch gerne das sie auch Umweltfreundlicher unterwegs sind wäre aber am Ende völlig egal gewesen. Die Leute werden sich sowohl Verbrenner als auch eAutos kaufen selbst wenn die Forscher sagen das in dem Zusammenhang in 1000 Jahren der Mond auf die Erde kracht. Es wird die Mehrheit der Leute einfach nicht interessieren.

            Die eAuto Gegner müssen sich über kurz oder lang damit abfinden das der Verbrenner ausstirbt. Denn eAutos fahren sich einfach viel besser. Für mich reicht dieser Grund alleine schon aus MEHR Geld für ein eAuto aus zu geben als für ein Verbrenner. Nur der Preis wird am Ende den Erfolg für die Massen aus machen. Und eAutos werden definitiv billiger. Dazu kommt dann noch dazu das Verbrenner noch teuerer werden. Denn die Auflagen der Abgasreinigung und Verbräuche werden beim EU7 bzw EU8 Fzg unfassbar hoch und anfällig werden so das sich solche Auto nur schwer verkaufen lassen werden.

            Die daraus resultierende Kaufentscheidung wird völlig unabhängig von CO2 Emissionen zu Gunsten von eAutos entschieden werden. Wir diskutieren hier also nur noch über den Zeitraum wie lange dies dauert NICHT ob dies überhaupt passiert.

            Disruptive Technologie dauert meistens so lange wie das Produkt an Lebenszyklus hat (inkl Gebrauchtmarkt in 2. Hand).
            Handy (ca. 3-4 Jahre) 2007 iPhone – 2011 Smartphone nicht mehr weg zu denken.
            Bei Autos gibt es unterschiedliche Zahlen. Da gibt es Zahlen von 8-15 Jahre.
            Ich gehe von Worst Case aus und sage 15 Jahre und nehme als Startjahr 2012 an. Denn ab diesem Jahr kam das erste eAuto in Serie was Langstrecken und für die meisten Anwendungsfälle Erstwagentauglich war. Ab den Tag einer neuen Entwicklung gibt es ein Exponentiellen Wachstum einer neuer Technologie. Und daher glaube ich das man 2027 davon ausgehen kann das ein eAuto nicht mehr weg zu denken ist. Verbrenner wird es danach weiterhin geben genau so wie es Oldtimer gibt, Kassetten Radios und Kerzen. Aber man kann dann nicht mehr von Weltmarkt reden. Es wird die Minderheit sein und für diese auch nach wie vor die einzige Möglichkeit sein da deren Bereiche das eAuto nicht abdecken kann. Gibt ja auch heute noch neu zu kaufende Tastenhandy’s.

            Wichtig ist. Die CO2 Diskussion wird zu keinem Zeitpunkt daran was ändern. Selbst wenn alle Dieselfahrverbote und Zulassungen der Welt vom Tisch wären.

          • E.OFF

            Wenn Sie so viel Erfahrung haben, dann sollte ihnen doch bekannt sein das der Durchschnittliche CO2 Ausstoß bei den PKW Zulassungszahlen nach oben und nicht nach unten gegangen ist in den Letzten Monaten in D, im selben Zeitraum kann man ungeprüft davon ausgehen das sich der Deutsche Strommix den Sie hier angeben sich schon wieder verbessert hat und sich von Tag zu Tag weiter Verbessern wird ! Bis wir an Norwegen heran kommen mit 50g/kWh wird sicher noch einige zeit vergehen…
            Desweiteren geht man gern immer von den NEFZ werten bei Verbrennen aus die aber in Wirklichkeit 20-40% höher sind und bei den eAutos meist von realangaben…
            Aber das haben wir ja schon so oft mit Ihnen durchgekaut…

          • W. Müller

            Mein Vertrauen in Tesla beruht ebenso auf Erfahrung.
            Das auch nicht aus Prinzip.

          • W. Müller

            Danke ThomasJ wie immer für Deine sehr ausgewogenen Antworten.
            Ich fürchte nur, da ist Hopfen und Malz verloren wie man so sagt.
            Demnächst kommt dann noch der Vergleich, dass er mit zu Fuss gehen und Fahrradfahren viel weniger CO2 produziert als der Tesla.

          • Fritz!

            “ Und anhand des Beispiel mit dem Prius hab ich ja gezeigt, dass jeder
            mit einem Prius zurückgelegter Kilometer für die CO2-Emission besser
            ist, als mit einem Tesla (den dt. Strommix zugrunde gelegt).“

            Nee, haben Sie nicht. Sie haben da mal wieder Bullshit erzählt. Sie vergleichen da Äpfel mit Klavieren, bzw. ignorieren viele Nebenaspekte.
            a.) Wird bei einem PKW-Vergleich üblicherweise eine vergleichbare Klasse genommen.
            b.) Bei dem einen nehmen Sie die Erzeugung komplett mit rein, beim anderen ignorieren Sie die Erzeugung. Etwas sehr kurz gedacht.
            c.) Sie ignorieren die Tatsache komplett, daß der Anteil an Ökostrom-Beziehern und „ich habe eine eigene Solar-Anlage“- Besitzern bei Tesla-Fahrern ausergewöhnlich groß ist.

          • theBIGeasy

            a.) Ich mach wenigstens bekannt wenigstens was ich vergleiche.
            b.) Was nehme ich mit rein oder nicht?
            c.) Angenommen ihre Behauptung stimmt, dann fährt der Tesla-Fahrer nur Nachts? Tagsüber muss sein Wagen ja den Strom aufnehmen, den die Solarzellen erzeugen.

          • Fritz!

            a.) Ja, aber sie würden auch einen 7,5 Tonner mit einem Motorrad vergleichen, Ihr Vergleich wird nicht deswegen sinnvoller, nur weil Sie sagen, was Sie vergleichen. Aber, in der Tat, ein paar mehr Info könnte Tesla da durchaus geben. Da sich aber bislang bei solchen Zahlen alle Vergleiche/Fakten im Nachhinein als sinnvolle Annahme seitens Tesla herausgestellt haben, vertraue ich da auf Tesla, daß die eben nicht ein Tesla Model S mit einem Hummer H1 vergleichen.
            b.) wie geschrieben, die Erzeugung.
            c.) Ich nenne da mal ein Zauberwort: Speicher! Eine Photovoltaik-Anlage ohne Speicher ist ja nun wirklich Technik von gestern. Und ich wüßte eine Firma (gibt aber mehr als nur eine), die solche Dinger bald auch günstig in Deutschland verkauft…

          • W. Müller

            Der vergleicht auch noch ein Fahrrad mit einem Tesla und behauptet dann voller Stolz, dass so ein Tesla viel umweltschädlicher sei als ein Fahrrad, wie er „bewiesen“ habe…

          • theBIGeasy

            Sowas nennt man Strohmann-Argument. Netter Versuch Will.

          • PV-Berlin

            Sie glauben auch nur Propaganda Aussagen und belegen mal gar nix.

          • Michael Reinhard

            Was halten sie denn davon?
            https://youtu.be/yBM7BfXrJTw

          • PV-Berlin

            Wir rechnen uns die Welt, so wie sie uns gefällt.

            Die Zahlen von Tesla kann ich nicht überprüfen, die Zahlen zu jedem Kolbenmotor sind erstunken und erlogen. Die 117 g je Km wären nur ‚echt‘ wenn das Benzin im Tank „erzeugt“ wird, was ja nicht ganz den Tatsachen entspricht.

            Jedes zusätzliche Kolben Motor im Auto verbrennt was?

            Richtig Benzin und Diesel aus Ölsanden. da sind schon mal gut 75% Öl weg, wenn die Grube optimal läuft und dann ist es immer noch nur Rohöl!

            Was kommt noch? Transport, Raffinerie, Transport + Distribution, alles Vorgänge, die vollkommen ohne Energie auskommen?

            Jedes schrumplige Dach eines EFH selbst im dunklen D. kann mit seiner 6 kWp Anlage gut 5.000 kWh generieren, die locker für die üblichen 12.000 km p.A. reichen. Tesla X (mit 30 kWh je 100 km)

            Man muss nicht bis zum Abitur Physik, Chemie, Mathematik mitgeschleppt haben, es reicht auch, ganz wenige Stunden seine Köpfchen offen gehalten zu haben.

          • theBIGeasy

            Sie kommen ja wenigstens mit handfesten Argumenten, ob die Zahlen jetzt im einzelnen stimmen oder nicht. Das ist ne Grundlage, hingegen was Tesla liefert ist unüberprüfbares Geschwurbel.

          • PV-Berlin

            Ich könnte die Zahlen von Tesla überprüfen, wenn ich mir die Zeit nehmen wollte. Aber es lohnt eigentlich nicht. Denn Fakt ist nun mal, dass es neben der CO2 Problematik ein weit aus gravierendes Problem mit dem Kolbenmotor gibt. Die Abgase entstehen in den Ballungsräumen und die Gefährlichkeit der Abgase ist grade auf Kurzstrecken und in der Kaltlaufphase extrem hoch. Dazu kommen die Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur (Chemische Verbindungen mit H2O) . Dies kann man sehr schwer qualifizieren , ist aber ein gewaltiges Problem in den großen Städten.

            China hat sein Peak Kohle 2014 gehabt. seit dem geht der Verbrauch von Steinkohle drastisch zurück und das obwohl der Stromverbrauch auch durch viele neue e-Autos steigt. China wird 2017 schätzungsweise > 50 GWp PV (= 50 TWh) zu bauen. Das reicht für 5.000.000 e-Autos, die 15.000 km im Jahr fahren und 20 kWh je km verbrauchen mehr als locker! Und das ist nur PV. Nur 22,5 TWh p.A.

            Im Moment baut die Welt schneller EE zu, als e-Autos auf den Markt kommen. weltweit 100 GWp in 2017 alleine PV

            Und das Tempo zieht noch an!

            Die Offshore WKA werden recht bald die paar KKW in D. überholt haben, was die erzeugte Stromenge angeht.

          • ThomasJ

            „Die Abgase entstehen in den Ballungsräumen und die Gefährlichkeit der Abgase ist grade auf Kurzstrecken und in der Kaltlaufphase extrem hoch.“

            Als Ergänzung noch die Stickoxide, die in diesem Faden vergessen gingen. Nicht nur zum Thema Dieselgate, ganz generell. Fehlt eigentlich in der CO2-Bilanzkarte von Tesla – CO2/NOx Bilanzkarte wäre vollständiger:
            https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/europa–fast-5000-vorzeitige-todesfaelle-jaehrlich-durch–dieselgate-/43526692

  • Bob dB.

    Immer schön den Schwanz einziehen, wenn es mal etwas haarig wird?

    • Fritz!

      Na, immer noch besser, als das Kreuz bei einer rechtsextremen Partei zu machen, oder?

      • Kyle Seven

        Ob rechts (Afd) oder links(Linke) beides ist schlimm!!

        • Fritz!

          Naja, Menschenverachtende Politik (AfD) als gleich schlimm zu sehen wie Politik, die gegen jedwede Form von Krieg und für die höhere Besteuerung von sehr Reichen ist (die Linke), finde ich schon ein wenig sehr unreflektiert.

          • Kyle Seven

            Beides sind Hohlköpfe, linksextrem wie rechtsextrem

    • Kyle Seven

      Hallo?!? Welchen denn? Pamela ist immer noch ein Frauenname. Ihrer ist nur ein Name einer Frisur und einer hässlichen dazu.

  • Kyle Seven

    Am besten zum Bodensee 🙂

    • Chris Hagen

      Aha, da bin ich erst von weg… Konstanz… 😉

  • Chris Hagen

    Das kenne ich, bzw. Habe es hinter mir, aber hier ist es auch nicht besser mit den wählbaren Parteien, ausser wenn du selbst mal als Ausländer diskriminiert werden willst, dann sind die blauen in Österreich sehr hilfreich 😉

    • Pamela

      Danke, lieber Chris.

  • theBIGeasy

    Sie haben Recht, meine Antwort bezog sich darauf, dass es hier wahrscheinlich keinen nutzbringenden Effekt hat. Eine Ungenauigkeit meinerseits. Danke für den Hinweis.

  • Skynet

    Ohne die konkrete Berechnung kann man sicher darüber streiten wie hoch die Einsparung ist. Tatsache ist nunmal, dass wir in Deutschland bei aktuell ca. 550g/kWh im „Strommix“ liegen. Die „besseren“ Atomkraftwerke erzeugen rund 11 TWh im Jahr was dann eine Einsparung von rund 6 Mio. Tonnen pro Jahr entspricht, spricht ein Atomkraftwerk hat in weniger als 5 Monaten den selben Effekt. Richtig peinlich wird für Deutschland umgerechnet, weniger als 20h um den selben Effekt zu haben.

    • ThomasJ

      Den „Vorteil“ der CO2 Einsparung im Vergleich zu den Atomkraftwerken zu reduzieren, scheint mir etwas kurzsichtig zu sein. Diese Einsparungen ist wie ein Vergleich mit einem Übel zu einem anderen Übel mit unterschiedlichen, massiven Folgen bei beiden, für die
      Menschheit und dem Rest des Planeten.

      Es lässt sich nicht leugnen, dass mit unserem Energiehunger der letzten 100 Jahre auf die falsche Karte (Öl, AKW) gesetzt wurde, auch darum, weil man nichts Besseres zur Verfügung hatte. Das hätten wir heute. Ein konsequentes Setzen auf alternative Energien (nicht kleckern, klotzen), ist mit der Politik und der Wirtschaft, die von den bestehenden Energiebringer umzurüsten müsste, zäh. Noch ist der Leidensdruck nach Tschernobyl und Fukushima (fand nicht in einem Drittweltland statt) offensichtlich zu gering und es benötigt noch ein paar davon, inklusiv ein paar klimabedingte Irmas etc. . Erst dann findet in der oberen Etage ev. ein Umdenken statt und wir eine selbstverständliches Denken, dass die Sonne, der Wind und die Wärme der Luft genügend liefert um uns den Energiewohlstand, den wir wollen zu bekommen.
      PS: Zugegeben, hab mit dem Kommentar etwas weit ausgeholt.

    • Pamela

      ziemlich zynisch

      • Hans-Jürgen Rudolph

        Mag ziemlich zynisch klingen, ist aber genau richtig dargestellt. Die Folgekosten (Atom-Kraftwerksabbau, Zwischen- /Endlagerung) werden immer wieder „ausgekammert“. Eigentlich müßte die kWh Strom aus deinem AKW mit 2,80 € vom Verblaucher bezahlt werden um ungefährt diese Kosten zu decken !

        • Pamela

          ohne Worte:
          http://www1.wdr.de/nachrichten/verteilung-von-jodtabletten-102.html

          Bei den Scheichs z.Bsp. wird in naher Zukunft Solarenergie für 2,6 Cent/kWh produziert – ohne Folgekosten und sonstige „Folgen“.

        • Skynet

          Nur gehts hier eben nicht um Kosten sondern um den Effekt der CO2 Einsparung. Unbedarft hält man 2 Mio. Tonnen für viel. Realistisch ist es eben sehr sehr wenig und wir Deutschen sind so „intelligent“ statt Kohle-Kraftwerke zuerst Atomkraftwerke abzuschalten.

    • Ironman

      so ist es.

  • Luganorenz

    Hat es in Deutschland gestern geregnet? Hier scheinen ja einige Foristen den ganzen Tag vor dem PC verbracht zu haben 😉

  • Martin
  • mattAUT

    Tesla Semi Unveil findet am 26.Oktober statt. sehr gut da ist in Ö Nationalfeiertag. Danke Tesla 😉

  • PV-Berlin

    Zur Erinnerung:

    Tesla fertigt zusammen mit Panasonic ca. 1 GWp PV Module. Das sind pro Jahr bei nur einem GWp mal eben > 1 TWh Strom.

    Ganz blöd, dass die „scheiß“ PV Anlagen auch noch im zweiten Jahr wie von Zauberhand weiterhin > TWh Strom liefern usw. usf. .

    Und dann kommt schon wieder ein frisches GWp PV dazu. Da kannst du als Shell & Co. nur noch kotzen, oder selbst in die blöden EE investieren, was ! wie überraschend Shell und Total ja auch machen, weil sie nicht ganz blöde sind und der dummen Propaganda der Kolben Motor Fraktion ganz sicher nicht auf dem Leim gehen.

    Ein SUV der Größe eines Tesla X schluckt 17 bis 25 Liter (Das sind 170 bis 250 kWh Energieinhalt) im Stadtverkehr, der Tesla ca, 30 kWh Strom. Nun kann man anmerken, dass man auch Fahrrad fahren kann (ich mach das) und auf den Tata u.ä. verzichten sollte (nee mache ich nicht) .

  • Skynet

    Sagt der Fleischfresser deren Strom aus der Steckdose kommt. Schweden und Frankreich machen es vor, wie es mit Atomkraft deutlich besser geht als in Deutschland. Selbst die Chinesen haben es begriffen und bauen neben den EE die Atomkraft aus, um auf Kohle verzichten zu können. Fakt ist nunmal, dass der Einspareffekt des Tesla in Deutschland noch nicht einmal die Tagesproduktion eines einzigen Atomkraftwerkes ist. Selbst wenn die rund 25.000 Vorbestellungen des M3 in Deutschland ausgeliefert sind, wird sich daran nicht wesentlich was ändern. Außer das vielleicht bis dahin ein weiteres Atomkraftwerk stillgelegt wurde und damit die CO2-Einsparung durch Tesla um Faktor 200-300 des Strommixes negiert wird.

    • ThomasJ

      Zynismus on:
      Und dann fliegen einem die Dinger (AKW) um die Ohren. Ups, haben die Schweden, Franzosen und Chinesen halt auf das falsche Pferd gesetzt und ich habs geglaubt.
      Zynismus off:

      Wussten Sie, dass das AKW Mühleberg Risse im Kernmantel hat?
      Kein Problem sagen die Experten. Wenn das Teil selbständig wird (geht nicht, kann so ein AKW nie, Tschernobyl und Fukushima waren gaaanz andere Reaktortypen, das kann bei dem niiiie passieren), haben Sie bei kräftigem Südwind auch in hohen Norden von Deutschland echte Probleme.

      Aktueller Artikel vom 7.9.2017:
      https://www.derbund.ch/bern/region/Ensi-erlaubt-Weiterbetrieb-von-AKW-Muehleberg/story/14670801

      Zu den schlechten Kohlekraftwerke wird eine schlechte Alternative AKW nicht besser, nur weil man auf CO2 schaut und alles andere
      ausblendet.

  • ThomasJ

    „die E-Mobilität soll nicht dazu dienen, die Fehler der Vergangenheit bei der Energieerzeugung wieder wettzumachen. Beides, Energieerzeugung und Mobilität müssen umwelt- und menschenfreundlich werden.“

    Ist das ein guter Satz Leute!

  • MichaHamburg

    100% Zustimmung! Sonne und Wind liefern so endlos viel mehr Energie als wir je gebrauchen könnten! Bisher sind wir nur zu blöd, um dies ausreichend zu nutzen. Energie „sparen“ wird spätestens in einigen Jahrzehnten unnötig sein! Schön, dass sich mal jemand traut, das so zu schreiben!

    • Pamela

      Lieber Micha und lieber @disqus_otEg8MbVqH:disqus,
      schön, wenn man Meinungen und Visionen mit anderen teilen kann.

      • ThomasJ

        Den heutigen Bericht/Artikel der IEA schon gelesen?

        „Öko-Energien hängen die fossilen Brennstoffe ab“

        „Erneuerbare Energien zogen zuletzt zwei Drittel der weltweiten Kraftwerksinvestitionen auf sich. Die Internationale Energieagentur hob ihre Prognosen für den Ökostrom-Sektor deshalb drastisch an.“

        „Der Beginn der Fotovoltaik-Ära“

        „Die Fotovoltaikgeschichte ist eine chinesische Geschichte“

        https://www.welt.de/wirtschaft/article169326687/Oeko-Energien-haengen-die-fossilen-Brennstoffe-ab.html

      • W. Müller

        Von mir auch volle Zustimmung zu Euren Posts.
        LG Wil