Tesla Roadster: 0-60 mph in 1,9 Sekunden ist lediglich das Basismodell

Tesla hatte am Wochenende nicht nur den Semi Truck vorgestellt, sondern auch den neuen Roadster, der ab 2020 verfügbar sein soll. Der Viersitzer stahl dem Lastwagen ein wenig die Show, denn die Leistungswerte des Roadster übertreffen die bisher bekannter Supersportwagen – und das für einen Preis, der weit unter dem liegt, was Fahrzeuge dieser Kategorie für gewöhnlich kosten.

Der Tesla Roadster beschleunigt in 1,9 Sekunden von 0 auf 60 mph (97 km/h) und ist damit das schnellste (Beschleunigung) jemals gebaute Serienfahrzeug. Die Viertelmeile bewältigt der Roadster in 8,9 Sekunden und erreicht mit dem eingebauten 200 kWh-Akku eine Reichweite von 620 Meilen (etwa 1.000 km). Höchsgeschwindigkeit liegt bei über 250 mph (über 400 km/h).

Vergleich: Tesla Roadster und Bugatti Chiron (Bild © Reddit)

Das sind wirklich unglaubliche Werte, doch laut Tesla ist das noch nicht alles. Denn dabei handelt es sich lediglich um die Leistungswerte des Basismodells. Ein „spezielles Upgrade-Paket“, wie Elon Musk auf Twitter ankündigt, soll den Roadster „auf das nächste Level bringen.“

Man kann sich nur schwer vorstellen, wie diese Leistungswerte noch überboten werden sollen. Zum leistungsstärkeren Roadster ist aktuell jedoch nichts weiter bekannt. Es ist auch nicht bekannt, ob er zeitgleich mit dem Basismodell erhältlich sein wird und zu welchem Preis. Möglicherweise enthält die Founders Series (auf 1.000 Stück limitiert) unter anderem das Leistungsupgrade. Diese kostet 250.000 US-Dollar, also einen Aufpreis von 50.000 US-Dollar zum Basismodell.

  • Jossele

    Mir war nicht mal klar, dass die 1,9sek von 0-100km/h physikalisch möglich sind. Hat wer die theoretisch maximale Beschleunigung die das System Reifengummi-Asphalt hergibt?

    • Thomas

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da maximal Werte gibt. Kommt halt drauf an, welcher Gummi, wie breit ist der Reifen, welcher Asphalt, Temperatur Gummi/Asphalt, etc.. Dadurch, dass sowohl Gummi als auch Asphalt stetig weiter entwickelt werden, könnte man lediglich einen Wert aus einer aktuellen Konstellation nehmen.

    • Thomas

      Und noch ein Hinweis, 60 mph sind nicht gleich 100 kmh. So wird 0 auf 100 kmh nicht unter 2 Sekunden sein. Wobei Tesla das sicher noch „korrigieren“ wird 😉

    • Vomer

      Ich schätze die Formel 1 ist eine ganz gute Orientierung.
      Von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden.
      Von 0 auf 200 in 5,0 Sekunden.
      Oh, Moment…

    • Fritz!

      Die ETH Zürich hat einen E-Rennwagen gebaut, der 2016 oder 2017 die 0 – 100 km/h in 1,55 Sekunden geschafft hat (offiziell). Da ist also noch Luft nach oben bei Tesla…

      • PV-Berlin

        Das ist das 08/15 normale Modell , das jeder Zahnarzt kaufen wird. Der Anfang ist ja gemacht, mit den 1.000 Stück, die etwas mehr dürfen.

        Es reichen 200 Stück aus, um sich als Serienmodell nennen zu dürfen und an entsprechenden Meisterschaften teilzunehmen.

        202 Stück, mit Rennbereifung, ohne Klima etc., ergo 500 kg Leichter (Karbon etc.)
        Der dann 2.000.000 $ kostet und nur der kaufen kann, der schon einen S UND einen X und einen 3 gekauft hat? Logisch muss der alles am N-Ring platt machen können, was bisher dort unterwegs war. *(logisch braucht der auch keinen 200 KWh Akku)

        Die wären schneller weg, als man Tesla sagen kann.

  • Skynet

    So beeindruckend die Zahlen sind, sollte man doch mit „schnellste Beschleunigung“ erst mal abwarten. Denn von 0-60mph oder -100mph hat noch lange nichts mit z. B. 0-400kmh zu tun. Letztlich ist dies ja auch bisher das „Problem“ vom MS, dass er nach der 1/4 Mile dann recht schnell überholt wird.

    Wenn man sich mit Bugatti vergleicht dann zählt schon eher die Zeit 0-400-0, die bei 41,96s steht oder gar den Koenigsegg der dies in 36,44s schafft. Oder die reine Beschleunigung von 0-400 in 26.88s bzw. 32,6s. Dazu ist der Bugatti bei 420kmh abgeregelt und liegt wohl ohne Sperre bei 463kmh. Da hat Tesla also noch Spielraum nach oben.

    Persönlich finde ich nach wie vor die Zeit auf einer echten Rennstrecke wie auf der Nordschleife am aussagekräftigsten. Wir dürfen gespannt sein.

    • Thomas

      Da gebe ich dir recht. Den Vorteil bei den Zeiten einer Rennstrecke sehe ich darin, dass das ganze Fahrzeug stimmig sein muss.
      Tesla punktet zwar gerne mit Beschleunigung, aber die bringt mir im Alltag rein gar nichts. Das Gesamtpaket muss halt stimmen – Fahrwerk, Lenkung, Bremsen, etc.
      Ich kann nicht viel zu den Fahreigenschaften eines Tesla sagen, aber meine Vermutung ist, dass hier die klassischen Hersteller allein durch ihre Jahre lange Erfahrung etwas besser sind.

      • Pamela

        Jaja, der Alltag auf der Rennstrecke … 😉

        • Thomas

          Schön wär’s 😉

          Übertrieben gesagt ist egal, wie gut die Beschleunigung vom Fahrzeug ist, es bringt nichts, wenn ich nur mit 80 über die Autobahn kann, weil das Fahrwerk das Fahrzeug sonst ins schleudern bringt.

          • Pamela

            Versteh ja, was Du meinst. 🙂

            Das Model S konnten wir leider in Serpentinen nicht testen, weil wir damit in Berlin waren. Konnten aber in der Autobahnzufahrt (Kurve) einen Motorradfahrer stehen lassen, der eigentlich überholen wollte.

            Kürzlich hatten wir doch hier den Beitrag von dem Deutschen der mit dem Model 3 mitfahren konnte und von absolutem Motorradfeeling sprach.

            Der Lotus Elise war beim Kurvenwettstreit mit Motorrädern immer erster Sieger. Gerade dafür ist ein Auto mit diesem Body gemacht. Auf der langen Geraden wurden wir dann wieder eingeholt.

            Also, wir können sicher sein, dass der Roaster alle süßen Träume erfüllt.
            Da hapert es eher an Rennstrecken.

        • W. Müller

          Liebe Pamela, das Model S ist in Serpentien einfach der Hammer.
          Der tiefe Schwerpunkt gibt eine Straßenlage, die sich vor einem Porsche nicht verstecken muss. Ich weiß, wovon ich da rede.
          Auch das Herausbeschleunigen aus den Kurven ist mit dem Porsche deutlich umständlicher.

      • PV-Berlin

        Deine Vermutung ist ganz nett, aber selbst der Daimler (umgebaute e-Klasse) lag perfekt auf der Piste, wie ein „unbekannter Fahranfänger“ bestätigt hat.

        https://www.youtube.com/watch?v=F-8iHP1-Tz0

        Warum ist ein e-Auto prinzipiell gut?

        Weil es faktisch das perfekte Mittelmotor Auto mit extrem tiefliegenden Boxermotor ist und dazu noch 4*4 und ein perfektes, super schnelles Sperrdifferential hat.

        Dies kann man nun mal mechanisch nicht mal ansatzweise nachbilden. mechanisch sind 1/10 sec schon eng, Elektrisch sind 1/100 sec kein Thema.

        Selbstverständlich ist ein sehr leichter Sportwagen immer im Vorteil, wenn es um enge Kurven geht. Deshalb hat Tesla auch was gemacht?
        Richtig die Lotus Elise genommen.

        • Ewald Wölk

          „schnellste Serienfahrzeug“ in 3,9sekunden auf 100 xDDD
          Tesla halbiert das einfach mal 😀

      • Reinhard Aschenbrenner

        Die Abstimmung könnte durch einen E-Antrieb massiv verienfacht werden, da ein seolches System viel flexibler ist. Das fängt bei einem tiefen Schwerpunkt an und hört bei der Option, verschiedene Räder je nach Bauform einzeln anzusteuern noch lange nicht auf.

    • McGybrush

      Für 2.750.000Eur Rabatt kann ich auf die 0-400km/h verzichten und feier mit 1 Satz Reifen die 0-180km/h. Schneller fahr ich eh nicht. Egal was für ein Auto. Aber bis 180km/h kann man für 250.000Eur ne menge spass haben. Im Alltag… weit ab jeder Nordschleife.

    • Graf

      bisher waren solche wenige gebaute 400kmH Autos doch nur als Sammlerobjekt für Superreiche und stehen sich in der Garage die Reifen platt. Wer schneller von 0-400 kmH ist dürfte doch sowas von unwichtig sein. Die Wahrscheinlichkeit das zwei solch Leistungsstarke Autos sich am selben Ort und Zeit treffen um auf der Autobahn ein Rennen austragen, dürfte äußerst gering sein.
      Es wäre aber auch sinnvoller es kommt ein generelles Geschwindigkeitsverbot von zB. max. 300 KmH. alles andere ist für alle anderen Verkehrsteilnehmer Lebensgefährlich, der Bremsweg wird über 500 Meter sein von 400 auf 0 kmH , Überlebenschance bei einem Unfall bei 400 kmH ist gleich Null, Bugatti Testfahrer mußten auch schon ihr Leben lassen.

    • PV-Berlin

      Sorry! Ich bin selbst noch keine 400 kmh in einem Auto gefahren, mir reichen aber schon 320 km auf der Autobahn, um zu wissen, das ich das heute (Alt) nicht brauche und auch nicht mehr kann.

      Das sind doch alles nur theoretische Geschwindigkeiten, mit neuen Spezialreifen, einem irren Aufwand (Reifendruck, Temperatur, Fahrwerk etc. ) auf geschlossenen Strecken, die ganz besonders geeignet sind und wo du eine Lizenz benötigst, um das machen zu dürfen.
      (alles andere ist Selbstmord)

      Bei 300 Km/h ist am Lenkrad so viel Arbeit, auf faktisch allen Strecken (kaum eine Strecke ist wirklich grade) dass dir der Spaß vergeht, mal abgesehen davon, dass die Reifen dann schnell fertig sind.

      In meiner Drang Zeit, brauchte ich ständig neue Reifen, so dass ich nur einen Satz felgen brauchte. Und Winterreifen, die dann noch bei 250 km h gehen, sind ganz besonders preiswert.

      Es geht viel mehr darum, zu wissen, dass der Porsche GT3 eine lahme Lusche ist und der Radiologe in ihm, nicht mehr ganz frisch am Puls der Zeit fährt.

      • Fritz!

        Die Verbrenner haben abgeloost, die Kinder werden sich ab nächste Woche neue Auto-Quartete kaufen müssen und wenn Papi sich einen Porsche kaufen will, sagt der Junior, daß er da nicht mitfahren möchte, daß wäre ja nur eine lahme Kiste im Vergleich zum Tesla, damit würde es sich vor seinen Freunden blamieren.

        Ich denke, auch aus dieser Ecke kommt da was auf die Verbrenner-Hersteller zu, was ihren Ruf stark ramponiert und womit sie nun wirklich nicht gerechnet haben. Und Telsa ist inwzischen als Markenname in der Autowelt auch 75% der Hausfrauen/männer bekannt. Im Gegensatz zu Koenigsegg oder Nio.

        • Emma Drey

          Bist du jemals einen emotionalen Verbrenner gefahren? Die Wirkung auf Fahrer und Beifahrer ist eine Mischung an Sinneseindrücken. Wo Tesla technisch den Vorteil hat ist ganz klar in der Längsdynamik (von der Querdynamik will ich jetzt nicht anfangen, die Diskussion ist mir zu mühsam). Welche Emotionen hat den Tesla sonst noch? Es gibt keinen Lastruck beim Gangwechsel und keine Geräuschkulisse (außer die Windgeräusche und synthetisches Säuseln).
          Ich schätze dein gerade eben beschriebener, fiktiver „Justus“ wäre relativ schnell langweilig in Papis neuem Tesla.

          • Fritz!

            Jupp, mehrere. Da waren Porsches dabei und Autos, mit denen ich 270 km/h gefahren bin. Ich mach das Autofahren schon ein wenig länger und hatte schon merklich über 20 verschiedene.

            Ich würde aber mal das Gegenteil behaupten, das Sie noch nie in einem Tesla P100D das Gaspedal durchgedrückt haben. Dann würden Sie nicht mehr so reden. Und Lärm ist und bleibt IMMER ein Störfaktor, er verursacht Krankheit & Streß.

            Glauben Sie mir, wenn die ganzen Porsche & Koenigsegg & Ferrari Fahrer einmal in einem Roadster II gefahren sind, werden sie ihre alten lahmen Lärmkisten sehr schnell verkaufen, solange es da noch Geld für gibt (ich übertreibe jetzt ein wenig).

            Leise ist das neue Schnell!
            Kinder werden den Vätern verbieten, Sonntags morgens den Porsche anzumachen, der ist so laut und noch nicht mal schnell. Der Tesla vom Nachbarn ist schneller & leiser. Der Umschwung wird kommen, aber wie immer wird es ein paar Ewig-Gestrige geben, die das trotz Fakten nicht verstehen.

            Und bezügliche Querbeschleunigung, was ist besser, als einen Großteil der Masse des Autos UNERHALB der Achse zu haben? Ein tieferer Schwerpunkt als in einem Tesla (oder anderen E-Auto mit Akkus zwischen den Achsen) ist nicht möglich. Fragen Sie die Tesla-Besitzer hier, wieviel Spaß die auf Serpentinenstrecken haben. BAB kann jeder, da haben Sie Recht.

          • PV-Berlin

            Nur weil man sich bei Autobild & Dmax weiterbildet, bedeutet das nicht, dass man sich die Erfahrung sparen sollte, so einen ‚emotionalen‘ Verbrenner selbst zu fahren.

            Ganz besonders emotional ist es , wenn man faktisch an JEDER Tanke anhalten muss, weil der bei Vollgas locker > 60 Liter bestes Super wegmacht.
            Ferrari im übrigen ist da noch besser! Selbst Berlin – Leipzig ohne Tankstopp ist nicht drin.

            Und wenn ich Spaß haben möchte, dann fahre ich Go-Kart , da spürt man unmittelbar, seine eigene Unfähigkeit / Fähigkeit.

            Die ursprüngliche Idee hinter BUGATTI war im übringen, dem fahrer gar nicht merken zu lassen, das er in einem Auto sitzt, Deshalb der absurde Aufwand, der dazu führte, dass die Autos damals in Kaufkraft gemessen, auch nicht günstiger waren,. als die heutigen aus dem Hause Volkswagen.

            Nach 15 min ist der Tank leer, da > 100 Liter Verbrauch bei Vollgas . So viel zu Emotionen.

            *Man kann in den USA zumindest, sich einen Mitflug in einem Kampfjet gönnen, danach sollte diese Art von Riemen/ Lust endgültig überwunden sein.

          • Pamela

            Ich kann ja verstehen, dass die ganze Tuningszene nicht so glücklich ist mit Blick in die Zukunft.
            Aber solche Kommentare wie im Beitrag „3.6 Sekunden ..“

            „Wenigstens taugen die Fahrzeuge dann noch als Altmetall. Bei den Tesla-Modellen hast du neben dem Altmetall noch Unmengen Sondermüll! 🙂 “

            sind dann schon peinlich.

            Übrigends: schöne Schuhe !

          • Herbert

            Was für einen Unfug Sie doch von sich geben.

          • Klaus Haakshorst

            Das hört sich wirklich sehr nach Verbrennerfraktion an. Der Tesla könnte fliegen und man würde doch irgend ein Haken finden. Ihr Kommentar hört sich ein bisschen nach Manta Manta an. Breiter tiefer lauter. Wir haben schon damals gelacht.

    • Fritz!

      Naja, der Bugatti liegt bei 3.000.000,–, der Tesla Roadster II bei 200.000,–. Das da ein kleiner Unterschied ist, überrascht jetzt nicht wirklich. Sonst wäre es ja noch peinlicher für die Verbrenner-Fraktion.

      Aber dieser Roadster II (bzw. die Daten) ist die Basis-Version, die Performance-Version kommt noch und wird andere Daten haben.

    • Massimo

      Der einzige Grund wieso ein Tesla bei höheren Geschwindigkeiten langsamer beschleunigt ist, weil Tesla kein blödes Getriebe verbaut. Denn wen interessierts im Alltag ob er ab 150kmh noch andere abhängen kann? Hingegen aus dem Stand oder 30kmh, oder aus einer Kurve heraus beschleunigen macht jeden Tag Spass.

      • PV-Berlin

        8 Gang Automatik ist doch so was feines! *fg
        Es muss schon arg deprimierend sein, wenn du in deinem AMG sitzt und dir so ein ‚Opfer‘ in seiner Ök-Karre sein E zeigt!

  • Ulathar

    Ab wann gibt’s eigentlich die Rennfahrerausbildung inklusive Nackentraining dazu?
    Also ernst gemeinte Frage: wieviel G wirken da bereits? Nicht, dass der unvorbereiteten Beifahrerin der Kopf abknickt wenn die Ampel auf grün springt 🙂

  • Matthias Fritz

    so schnelle Autos und dann bauen sie die gleichen Gurtsysteme ein wie in einen Polo.
    egal ob Roadster, Chiron oder Spyder 918.

  • Dennis Pianka

    mann darf aber auch nicht vergessen dass für diese Hochperformance Modelle die Motortrend Messmethode hinzukommt und dass diese 1,9 Sekunden für 60 Meilen gelten.
    Bis 100km/h packt Tesla immer 0,2 Sekunden drauf, hier denke ich sind es sogar nur 0,1 Sekunden.
    Aber durch dieses blöde „one foot rollout“ kommen noch 0,2 bis eher 0,3 Sekunden dazu.

    Also gehe ich von einen „echten“ Wert von 2,3 Sekunden auf 100km/h aus was immer noch der absolute Wahnsinn ist!

    Ich bin gespannt bis zu welcher % Akkukapazität er die volle Leistung halten kann.
    Wenn das bis 30% gehen würde wäre es ein Traum….