Tesla will SolarCity kaufen und zukünftig Fahrzeuge, Batteriespeicher und Solaranlagen anbieten

Tesla hat verkündet SolarCity kaufen zu wollen, wobei die Übernahme circa 2,5 bis 3 Milliarden US-Dollar kosten würde. Es sollen die Anteile des Unternehmens für jeweils 26,50 bis 28,50 US-Dollar gekauft werden, was deutlich über dem eigentlichen Preis liegen würde, welcher zuletzt jedoch aufgrund dieser Ankündigung deutlich anstieg. Tesla hingegen musste in der Börse einen Kursfall hinnehmen.

Tesla möchte die Übernahme in eigenen Aktien bezahlen. Anteilseigner von SolarCity würden Tesla-Aktien in einem Verhältnis von 0.122x bis 0.131x erhalten. Einige Anteilseigner von Tesla befürchten dementsprechend eine Verwässerung ihrer Aktien, weshalb der Aktienkurs nach der Bekanntgabe ganze 12 Prozent einbüßte.

Auto, Batteriespeicher und Solaranlage bei Tesla kaufen

Tesla begründet den Kauf damit, dass man in Zukunft den eigenen Kunden dann nicht nur ein Auto und einen Batteriespeicher verkaufen könne, sondern auch die Installation einer Solaranlage. Bisher kooperieren zwar beide Unternehmen miteinander, doch kümmert sich Tesla ausschließlich um die Installation des eigenen Batteriespeichers, welcher wiederum von der Solaranlage gespeist wird, die SolarCity installiert hat.

Elon Musk hat bei der Pressekonferenz mit SolarCity-CEO Lyndon Rive verkündet, dass der Kauf keine negativen Folgen für die Produktion des Model 3 haben wird. Vielmehr könnten sich bereits im nächsten Jahr durch die Übernahme neue Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ergeben. Womöglich sind hier weitere Ladestationen mit Solaranlage zur Stromversorgung gemeint.

Elon Musk will sich bei der Abstimmung enthalten

Elon Musk ist der größte Anteilseigner von beiden Unternehmen. Er hält 27 Prozent der Aktien von Tesla und 22 Prozent der Aktien von SolarCity. Aufgrund dessen wird dieses Vorhaben von einigen Anteilseignern auch als eine Rettungsaktion für SolarCity verstanden, die Musks Interessen dient.

Um diesen Vorwürfen zu entgehen, möchte Musk bei der Abstimmung seine Stimme enthalten. Das bedeutet, dass lediglich die restlichen Anteilseigner darüber abstimmen werden, ob Tesla SolarCity aufkauft. Für Tesla-Anteilseigner bedeutet das, dass man zukünftig auch Anteile an SolarCity halten wird, wenn sich die Mehrheit dafür entscheidet. SolarCity hat indes der US-Börsenaufsicht SEC angekündigt, das Angebot sorgfältig zu prüfen.

Anbei die vollständige Sprachaufnahme des Conference Call (via Electrek):

  • Pat

    Wenn das durchgeht, könnte das der Sparte der Elektrofahrzeuge nochmal einen zusätzlichen Boost verpassen. Nach dem Masterplan wäre ein Tesla somit zu 100% mit erneuerbaren Energien betrieben. Das wäre in der Tat (klingt jetzt sehr dramatisch, aber mir fällt wirklich kein bessers Wort ein) weltverändernd.

    • Grünspanpolierer

      Um mal Klartext zu reden: Solarcity stand so kurz vor der Pleite, das war ja schon Konkursverschleppung!!!
      Weitere Rettungsversuche mit SpaceX Geldern wurden Herrn Musk seitens Washington verboten.
      Und nun bindet er die Solarcity Schulden/Verluste den Tesla Aktionären auf, und die klatschen auch noch Beifall??? Die Welt hat sich wirklich verändert! 🙁

      • Lol

        Das ist ganz einfach falsch. SolarCity hat hohe Schulden, aber das ist normal bei einem Leasingunternehmen. Sie leihen sich Geld kaufen Solarmodule, installieren Sie auf den Dächern der Kunden und die Zahlen an SolarCity über 10,20,30 Jahre monatliche Beträge die SolarCity erlauben die Kredite zurück zu zahlen und Gewinn einzufahren. Das dauert eben.
        Und das mit Washington ist auch kompletter Müll, sofern du keinen Link lieferst. SolarCity gibt Anleihen heraus welche SpaceX gekauft hat. Das wird aber von keinem verboten.

        Die Welt hat sich wirklich verändert. Keiner nennt Fakten und Quellen…

        • Hääääääää

          So Falsch kan das Grünspanpolierer nicht sehen,
          Schau mal Rechts auf den Aktienkurs von Tesla
          sieht fast wie der Freie Fall aus.

          • Lol

            Ach und die Aktionäre bestimmen jetzt ob Grünspanpolierer recht hat? Geh doch auf meine Erklärung für die hohen Schulden ein statt einfach zu sagen das er Recht hat.

    • Hääääääää

      Solarcity hat die selben Probleme wie die bisherigen PVplattenverkäufer in Deutschland, ausgemustere Versicherungsvertretter einstellen die PV Verkaufen weil gesetzlich Garantierte Rendite, nun ist Zapfestreich und enteder man versteht was von dem Geschäft, ober man sucht in einen anderen Sektor Leichtgläubige.

      Natürlich kann man viel mehr Erneuerbare Energien installieren, aber halt mit Verstand und nicht mit dem Recht es Anderen zwangsweise abzuhemen wenn man Pfusch macht, nur Arbeit war schon immer am Schönsten wenn man in der Sonne liegt und Anderen dabei zusehen Kann.

      http://www.taz.de/!5312553/

      „BERLIN taz | Elon Musk findet, die Übernahme des Solaranlagenbauers Solarcity durch Tesla sei ein „No-brainer“: so logisch zwingend, dass man dafür kein Hirn braucht. Die Aktionäre des Elektroautobauers Tesla sehen das anders: Das Papier schmierte nach dem Übernahmeangebot um 13 Prozent ab.“

      No-Brainer zu sein läßt einen natürlich leichter durch den Tag schweben, über allen Alltäglichen Problemen welche im Energiesektor anfallen, dabei Versuchen zur Zeit gerade in Deutschland andere mit Professonalen Hirnschmalz neu sicher Geldquellen aufzumachen, mit Sektorkopplung hier die Studie dazu

      http://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2016/05/HTW-2016-Sektorkopplungsstudie.pdf

      • Jakob

        Nein haben sie nicht.
        Deutschlands Umverteilungspolitik und EEG ist weltweit einmalig!
        Weltweit kennt der Strompreis nur eine Richtung, nach unten!
        SolarCity macht mit seinem Geschäft während der Abschreibung vielleicht keine Rendite > 10%, aber sie machen damit Rendite, spätestens wenn die Solaranlagen bezahlt sind und dann richtig!

  • Philipp

    Obwohl ich bislang voll und ganz hinter der Strategie von Elon Musk stehe kann ich diese Transaktion absolut nicht nachvollziehen. Wieso konzentriert man sich nicht einfach erstmal aufs Kerngeschäft, da warten doch genug Herausforderungen? Klar ist es schön die ganze Kette von Energieerzeugung bis -verbrauch auf möglichst nachhaltige Weise anzubieten, aber wenn man so argumentiert kann Tesla auch noch gleich alle Zulieferer kaufen die besonders umweltfreundliche Teile bauen.
    Für mich klingt das ehrlich gesagt auch ziemlich nach Vetternwirtschaft. Die erste Entscheidung von Musk, die ich leider nicht wirklich nachvollziehen kann.

    • Michael

      Vetternwirtschaft ist da das richtige Wort. Oder eigene Tasche. Wie auch immer, wird der Bilanz von Tesla nicht besonders gut tun, SolarCity stand in letzter Zeit alles andere als gut da und die Aussichten sind nicht rosarot.

  • Dr.M.

    Theoretisch hört sich das gut an und scheint auch in den bzw zumindest zu dem berühmten Masterplan zu passen — aber angesichts der gegensätzlichen Kursentwicklung der Aktien (SolarCity rauf – Tesla runter) scheinen sich auch einige Tesla-Aktionäre zu fragen, was das für Auswirkungen auf Tesla hat. Anscheinend gehen diese von eher schlechten aus, während sich die SolarCity Aktionäre freuen können.
    Denn Minus und Minus gibt zumindest auf der Bank noch immer kein Plus.
    Ich habe da so meine Zweifel, ob sich Tesla mit SolarCity in Anbetracht der riesigen erforderlichen Investitionen – Model 3, Gigafactory, Supercharger und jetzt kommt ja wohl auch noch eine Fabrik in China dazu – nicht übernimmt.

  • Volker

    Die prinzipielle Idee EINEN Hersteller von Solarzellen aufzukaufen, um ihn unter der Marke Tesla als Gesamtpaket anbieten zu können, ist ja nicht verkehrt. Man muss aber fragen dürfen: Warum gerade jetzt? Warum gerade SolarCity? Ist SolarCity im Mitbewerberfeld gut aufgestellt? Was bringt die Kernmarke Tesla dem Unternehmen SolarCity und was die Kernmarke SoarCity der Firma Tesla – ist das ein Win-Win? Ist der Preis gerechtfertigt? Bringt die Zusatzaufgabe SolarCity nicht genau die Art von „Ablenkung“, die Musk eigentlich vermeiden sollte. Schließlich wollte / sollte Tesla mit dem Model 3 seine Ziele nicht schon wieder verfehlen. Fragen über Fragen

    • Grünspanpolierer

      Gerade jetzt, weil es in 1 Monat zu spät gewesen wäre!
      Die Pleite hätte Herrn Musks Firmenimperium und sein Ego erschüttert. Deshalb die Aktion.
      Der Konkurrent von SolarCity, SunEdison hat vor kurzem das zeitliche gesegnet, weil das Geschäftsmodell nicht funktioniert!

      • Lol

        Hör doch bitte auf. SunEdison ist KEIN Konkurrent von SolarCity. SunEdison ist ein Betreiber von Solarparks. SolarCity least Solarmodule an Hausbesitzer.
        Ich bitte den Betreiber der Seite die Grünspanpolierer Kommentare zu löschen.

        • Grünspanpolierer

          SolarCity will wie SunEdison in USA Solarmodule fertigen, genau das hat SunEdison auch versucht und ist gescheitert.
          Dass es bei der GIGA factory in Buffalo wieder vordergründig um das Abzocken von Fördergeldern geht, versteht sich wie bei allen seinen Unternehmungen von selbst.

      • Heinz Wagner

        Sehr interessant. Wenn eine Firma pleite geht, weil das Geschäftsmodell nicht funktioniert, dann gehen auch deren Konkurrenten pleite. Das Geschäftsmodell der etablierten Automobilhersteller besteht primär darin, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren abzusetzen. Der für den Betrieb erforderliche Rohstoff ist aber nicht unbegrenzt verfügbar, deshalb funktioniert das Geschäftsmodell in absehbarer Zeit nicht mehr. Was mit denen dann wohl passieren wird?

        • Grünspanpolierer

          Ein Verbrennungsmotor läuft auch mit synthetisch/regenerativ erzeugtem Kraftstoff.
          Ansonsten weiss ich nicht, was der Vergleich mit SolarCity soll?

          • HansPeter

            Ich denke es ging in den vorangegangenen Beiträgen in diesem Strang unter anderem um Geschäftsmodelle, die langfristig nicht funktionieren und nicht nur konkret um SolarCity.

            Übrigens ist es interessant wie vermeintlich gleiche Geschäftsmodelle erkannt werden. Die Überschneidungen von der Geschäftsausrichtung von SunEdison und SolarCity sind marginal. Korrekt ist jedoch, dass sie in einem ähnlichen Markt an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette auftreten. Geht es dem Markt schlecht, geht es allen Teilnehmern der Wertschöpfungskette schlecht.

  • hildesheimer

    Ein genialer Schachzug seitens Tesla. Alles aus einer Hand anbieten ist mittel- und langfristig sehr vorausschauend.

    Wie schlau diese Sache ist, erkennt man leicht an grünspanpolierers aggressiver Wortwahl, mit drei Ausrufezeichen…belustigend

    • Sukram

      Na, dann kaufen Sie doch jetzt Aktien von SCTY- andere nutzen nämlich die Gelegenheit und verkaufen ihre. Kurs lag heute gar schon unter der Grenze des TSLA-Angebots- nicht dass aus dem „genialen“ Coup nix wird 😉

      „No Brainer“- der Begriff gefällt mir 🙂

      • Grünspanpolierer

        Ich würde es eher BlowBrainer nennen, und zwar für Tesla… 🙂

        Beim Kurs von ca. $130 fällt das Kartenhaus zusammen, dann sieht Herr Musk margin calls…

        • HansPeter

          Es ist sicherlich richtig richtig, dass es bei diesem Kurs MCs geben wird. Wie für jedes Unternehmen, das seine Kredite durch Wertpapiere besichert, die dann 30% im Kurs fallen.

          Ich hoffe sowohl für Tesla als auch für jedes andere Unternehmen, dass ihnen solche Dinge erspart bleiben.

  • Grünspanpolierer

    Die Anleihen von Solarcity standen bei 20%!!! Das ist Pleitestatus!
    link: http://www.wsj.com/articles/elon-musk-supports-his-business-empire-with-unusual-financial-moves-1461781962

    • Jakob

      Solange sie nicht pleite sind, sind sie nicht pleite. Da nützt auch kein Tod reden!
      Und wann sollte man denn ein Unternehmen sonst kaufen bzw. deren Aktien?
      Ganz bestimmt nicht wenn der Kurs am höchsten steht… Wenn Sie so ihre Aktien kaufen, dann mein Beileid.

  • manykind

    Hää….und grünspanpolierer
    Wer an die Weisheit von Journalisten und Aktionären glaubt…hmmhmm

    • Hääääääää

      „Hää….und grünspanpolierer
      Wer an die Weisheit von Journalisten und Aktionären glaubt…hmmhmm“

      Beruhig Dich ich Glaub nicht dran.

      Ich find es nur Erschreckenden das es sogar denen Auffällt

    • Michael

      Das ist nicht nur die Weißheit von Journalisten, sondern auch Investoren, Wirtschaftwissenschaftler etc.
      20% auf Anleihen zeugt von einem sehr großen Risiko.

  • Patrick

    Meiner Meinung nach befindet sich Tesla nicht in einer Phase, wo man mit Geld (in welcher Form auch immer) rumschmeißen kann. Warum also plant man den Kauf eines Unternehmens, dass kurz vor dem Ruin steht?

    Das ist mit reiner Logik absolut nicht erklärbar. Auch Scheinargumente wie Synergie-Effekte sind kaum haltbar. Wenn das Geschäft schlecht lief, dann wird es danach kaum besser werden. Auch die Käufer eines Model 3 werden wohl kaum plötzlich die finanziellen Mittel haben, um auch noch für 30.000 € in Solarenergie zu investieren und die Personen, die das tatsächlich dadurch in Betracht ziehen, weil sie die finanziellen Möglichkeiten haben, sind ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Der einzige Grund ist also das Unternehmen vor dem Bankrott zu retten. Entweder um Image-Schäden zu vermeiden oder um sein eigenes Geld in der Firma zu retten. Schließlich ist Elon Musk (Chairman) und sein Cousin (CEO) daran beteiligt.

    Das ist mir nicht koscher. Die Aktie fällt derweil weiter. Man darf gespannt sein, was passiert, wenn das wirklich durchgezogen wird – was ja recht wahrscheinlich ist.

    Das ist nur eine momentane Meinung. Vielleicht ist es ja auch ein großartiger Schachzug. Die Zeit wird uns aufklären.

    • Hääääääää

      „Das ist nur eine momentane Meinung. Vielleicht ist es ja auch ein großartiger Schachzug. Die Zeit wird uns aufklären.“

      Ich Höre da leise Zweifel aus den Zeilen, aber nicht Doch 😉
      wer wird den da gleich von Glauben abfallen 🙁

      Höre die Worte des CEOs

      „Ich habe null Zweifel daran, wir hätten das schon früher machen sollen.“

      entnommen nicht aus dem Evangelium sondern aus diesen Link

      http://www.gruenderszene.de/allgemein/tesla-samsung-amazon

      Auf das man mir nicht Nachsagt ich würde das Zitat aus den Zusammenhang reißen ( gibt böse Jornalisten die machen selbiges ), der Absatz vor dem Satz:

      „Und während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet

      Milliarden-Einhörner waren gestern: Tesla-CEO Elon Musk will bekanntlich sein Solarunternehmen SolarCity übernehmen und erläuterte am Mittwoch seinen Plan. Durch den Merger soll das E-Auto-Startup zum Energieriesen mit einer Billion US-Dollar werten:“

    • Dr.M.

      Ich fürchte auch, das war diesmal kein genialer Schachzug des Elon Musk. Tesla hat mehr als genug Baustellen, im wahrsten Sinne des Wortes.
      Die Sache war ja schon ohne SolarCity nicht einfach, weder vom Management her noch finanziell gesehen.
      Aber so könnte die Sache zum wirklichen Problem werden. Man darf die Geduld und den Goodwill der Aktionäre nicht überstrapazieren und sich noch weitere unabsehbare Risiken aufladen. Mir scheint, diesmal liegt die Selbstüberschätzung weniger bei einem Auto (Model X), sondern in dem auf den unerwartet vielen Reservierungen für das Model 3 aufgauende Vertrauen der Geldgeber.
      Und was die Verschuldung einer Leasingfirma wie SolarCity angeht: Eine Pleite tritt ja nicht ein, weil jemand Kredite laufen hat (dann wäre wohl jede Firma als pleite zu bezeichnen), sondern weil die Einkünfte nicht mehr reichen, diese zu bedienen, das nennt sich dann Zahlungsunfähigkeit. Und wenn dem keine Sach- oder sonstige Werte gegenüberstehen, dann ist eben Ende Gelände, weil dann die berühmte Überschuldung eintritt. nd das schient ja das Problem gewesen zu sein. Oder irre ich mich da?
      Man weiss nie, was die Zukunft bringt, kann alles gutegehen, aber vorläufig würde ich aus der Doku über das Ende des englischen Autoindustrie mit Jeremy Clarkson zitieren wollen: As ideas go, this was a bad one.

  • David

    Ich vermute, dass Elon nur sein Dach der Gigafactory günstig mit Solarzellen bestücken lassen will. 😉

    • Hääääääää

      Es ist aber in der Regel günstiger wen man einen Schluck Milch trinken will ( auch wenns ein Großer ist ) sich die Milch zu Kaufen ( derzeit liegt der Preis ab Hof unter 20 ¢ je Liter ) anstatt einer Kuh, vor allem wen die so Klapperdürr wie diese.

  • HansPeter

    Die Übernahme wird wie im Text beschrieben durch Teslaaktien finanziert. Diese Aktien sind nicht frei am Markt verfügbar d.h. sie werden von Tesla für diesen Zweck emittiert. Bei der Emission neuer Anteile ist sehr häufig ein Kursabsturz zu beobachten, da die Bestandaktien verwässert werden. Da Aktien im Wert von ca. 2.4 Mrd benötigt werden ist ein Kursrutsch von 10% (2.4 Mrd) Marktwert nicht überraschend.

    Alle weiteren Ausschläge nach oben oder nach unten lassen sich dann jedoch in der Tat durch Erwartungen der Anleger begründen.

    Der Kursfall der Aktie verliert somit sehr stark an der negativen Magie, die hier vom ein oder anderen beworben wird 🙂

  • Heinz Wagner

    Warten wir doch einfach mal ab, wie sich die Mehrheit der Anteilseigner von Tesla entscheiden wird. Wenn alle Regularien eingehalten werden, kann eben eine AG von einer anderen übernommen werden, basta. Hellseher gehören auf den Jahrmarkt.