Forbes ernennt Tesla zum zweiten Mal in Folge zum innovativsten Unternehmen des Jahres

Das Magazin Forbes ist für seine Ranglisten weltweit bekannt. Darunter Weltranglisten über die bestverdienenden Schauspieler, die einflussreichsten Personen oder teuersten Hotels. Einmal im Jahr gibt es auch ein Rangliste über die innovativsten Unternehmen der Welt. Bei dieser steht nun Tesla zum zweiten Mal in Folge an erster Stelle, denn Forbes ernennt den kalifornischen Autobauer zum innovativsten Unternehmen des Jahres 2016.

In der Rangliste gibt es insgesamt 100 Unternehmen, doch lediglich ein Unternehmen aus Deutschland hat es in diese Liste geschafft: Die Mediengruppe ProsiebenSat1 Media auf dem 59. Rang. Interessanterweise gibt es neben Tesla auch keinen weiteren Autohersteller, der es in die Top 100 geschafft hat.

MIT Technology Review wählt Tesla auf dem 4. Platz der „Smartest Companies 2016“

Auch das MIT Technology Review hat dieses Jahr wieder seine Rangliste der „Smartest Companies“ veröffentlicht, also derjenigen Unternehmen, die laut den Redakteuren des Magazins am besten ihre innovative Technologie mit einem effektiven Geschäftsmodell verbinden. Noch im letzten Jahr belegte Tesla bei dieser Rangliste den 1. Platz, in 2014 war es Platz 2.

Dieses Jahr muss sich der kalifornische Autobauer mit dem 4. Platz zufrieden geben. Die ersten drei Plätze gehen an Amazon, Baidu und Illumina, einem Hersteller von Geräten für Gentechnik. Damit ist Tesla immerhin der smarteste Autohersteller in der Liste. Darauf folgt Toyota auf dem 17. Platz, direkt hinter SpaceX. Weitere Autohersteller sind nicht vertreten.

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  • Heinz Wagner

    Da fällt mir spontan die Frage aus einem Sketch von Didi Hallervorden ein “ Ja wo laufen Sie denn“ (Die deutsche Verbrennerwracktion. Anm.: Die Schreibweise ist bewusst so gewählt worden und bedarf keiner Korrektur) Antwort: Ziemlich langsam – bald auch noch hektisch – und dazu noch in die falsche Richtung

  • Pamela

    Herr Wenzel, Fränki1, Erna und Grünspanpolierer: Stimmt doch mal mit ein:

    „Wir gratulieren !“

    • Erna

      Ich empfehle Ihnen mal einen Blick darauf:

      http://www.innovationspreis.com

      http://www.der-deutsche-innovationspreis.de/

      Von Tesla sehe ich nichts 😉

      • Flokle

        Erna…

        Ihnen ist klar das es sich bei Tesla um kein Deutsches Unternehmen handelt und das Tesla daher auch schlecht Innovationspreise für deutsche Unternehmen gewinnen kann?

        • E.OFF

          Erna muss noch viel lernen um ein erfolgreicher Troll zu werden 🙂

      • Fritz!

        Ich habe schon gewartet, was Ihnen denn diesmal einfällt. Es ist schön, daß Sie den Inhalt des Artikels oben verstanden haben, aber wie leider oft in letzter Zeit scheinen Sie Ihre eigenen Links nicht gelesen/verstanden zu haben.

        Warum, um alles in der Welt, sollte beim „Innovationspreis der DEUTSCHEN Wirtschaft“ ein amerikanisches Unternehmen, das nocht mal hier produziert, gewählt werden. Auszug aus den Bewerbungsvorschriften:
        „Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Unternehmen mit Hauptsitz oder Niederlassung in Deutschland. Die vorgestellten Innovationen müssen überwiegend im Inland entwickelt worden sein.“

        Beim „Deutschen Innovationspreis“ hatte ich jetzt keine Lust mehr, alles durchzulesen, wird aber ähnlich sein (der Name verrät da schon einiges).

        Sie sind mir schon eine Knallcharche, so etwas ganz bewußt zu unterschlagen, nur um herauszufinden, ob wir alle auch Ihre Links auf Richtigkeit überprüfen.

      • Dr. F

        Das sind aber auch wirklich wichtige und weltweit bekannte Titel die da in ihren Links verliehen wurden. /ironie off
        Sorry aber mit diesen zwei Links haben sie sich gerade selber disqualifiziert. Bei diesen Preisen werden wie es scheint, in erster Linie deutsche Firmen berücksichtigt und wie gesagt, denke ich kaum dass jemand ausserhalb von Deutschland schon mal von diesen Preisen gehört hat (ich zumindest bis jetzt nicht). Forbes ist da schon eine ganz andere Hausnummer mit weltweiter Anerkennung.
        Das ist wie wenn Sie z.B. beim Nobelpreis für Physik sagen würden: „Aber die haben im TV Hinterbümplitztal eine Sendung über Physik gezeigt, da ist dieser Arthur McDonald garnicht drin vorgekommen, dieser Nobelpreis ist wohl nicht sehr aussagekräftig“…
        Was mach ich mir eigentlich immer die Mühe auf Ihre Kommentare einzugehen von denen sie wahrscheinlich selber wissen dass der Sinnesgehalt gegen Null tendiert.

      • Pathologie TischDrei

        Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. In den Links geht es um den ‚deutschen Innovationspreis‘. Logisch, dass Tesla da nicht vertreten ist.

      • Tilman Winkler

        Herrlich, Erna! Vielleicht sehe ich vor lauter merkwürdigen Beiträgen von Ihnen die Ironie nicht, aber die von Ihnen benannten Preise werden für „Innovationen deutscher Unternehmen“ verliehen. Da wird es einfach schwierig für Tesla…

      • Klaus

        Natürlich sieht man dort nichts von Tesla, da es sich bei Tesla um ein amerikanisches Unternehmen handelt und die nur deutsche prämieren. Das macht die Deutschen Hersteller aber nicht besser. Wenn sie nur 5Jahre hinterher hinken, wäre das wenig.

  • Jaybeeh

    Das war ein Lorio Sketch! Didi Hallervorden war der mit der Flasche Pommes Frites!

  • Pamela

    Ich kann in Ernas Beiträgen keinen Humor erkennen. Für mich ist das nur kopfschüttelnverursachende Sturheit.

    Aber egal solange die Reaktionen darauf so unterhaltsam sind 🙂 🙂 🙂

    • Pamela

      P.S. deshalb schließe ich die hier schon geäußerte Vermutung Erna und Grünspanpolierer wären eine Person für mich ganz aus.

      Weil, der liebe Kupferrubbler hat schon gehörigen Witz !

      Manchmal dachte ich, bei der Art der Provokationen, wir sind vielleicht alles Versuchskarnickel bei einer Marketing-Kommunikations-Untersuchung.

    • fränki1

      @Pamela Mal als Denkanstoß : „Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend“ (Albert Einstein)

      • Pamela

        „Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos, miteinander zu planen.“ Konfuzius

        Wir sollten uns alle einig sein, wenn es um unseren Planeten geht.
        Skepsis steht jedem frei, aber Ablehung einem Autobauer gegenüber, der bis jetzt am besten die E-Mobilität für uns realisiert und das in so kurzer Zeit, kann ich nicht nachvollziehen.

        Ich hätte mir in der gesamten Branche mehr Einigkeit und Innovation gewünscht.
        Seit längerer Zeit ist da nur noch alles Kindergarten auf Managerniveau. Oder ?

        • fränki1

          @Pamela Es geht hier ja auch nicht um den Grundsatz der ökologischen Lebensweise, sondern um den Weg. Und da bin ich schon ganz anderer Meinung.
          Ein Elektro Taxi in der Stadt, was 80000 Diesel Kilometer im Jahr spart und ökologisch dafür mit einem 50 KWh Akku belastet, Oder gar ein Elektrisch betriebener Stadtbus, der mit einem 300 KWh Akku 120000 km im Jahr fährt und dabei 40000 Liter Diesel spart, das sind richtige Ansätze und nicht ein Unsinniges 2,5 Tonnen Fuhrwerk , was mit 2,5 Sek auf 100 km/h beworben wird, was sich dann noch in der Garage die Reifen platt steht.

          • Pamela

            Lieber fränki1! Da müssten wir aber mehrere Abende diskutieren, die dann sicher nicht verloren wären. 🙂

            Der Weg zu einer ökologischen Lebensweise ist ein langer. In den Ballungsgebieten könnte man schneller Veränderungen herbeiführen.

            Bleiben wir beim hier und jetzt. Wie ich schon mal erwähnt habe, die 20jährigen Städter planen gar kein eigenes Auto mehr ein. Aber in den großen Städten gibt es nicht entsprechenden Wohnraum, also pendeln halt viele. Die Bahn ist nicht immer attraktiv genug, man möchte gesamt nicht 4 Stunden am Tag unterwegs sein, wenn man es mit dem Auto in 1 1/2 h schafft.

            Ein E-Auto, jetzt so schnell wie möglich mit einer genügenden Reichweite, ist für mich die einzige Alternative zum nächsten Verbrennerauto. Da helfen mir Bus oder Taxi nicht, bei 140 km am Tag. Für das Gewicht, das ich in Kauf nehme, damit ich nicht meine Zeit in einem verkleideten Einkaufswagen verbringen muss,
            bezahle ich den Ökostrom, den ich bestellt habe. Dafür fahren wir zu zweit.

            Wenn die E-Autos dann besser in Sachen Beschleunigung sind, denke ich auch nicht: „Huuh das ist aber böse.“ Für mich bringt es mehr Sicherheit beim Überholen und ein Lachen im Gesicht und das ist gesund !

            Also E-Auto oder Verbrenner ? Als nächster Schritt ?

          • ThomasJ

            @Pamela,@fränki1. Da bin ich schon der Meinung von Pamela. Es geht schlussendlich um eine ökologischen Weg. Und der findet mit dem Unternehmen Tesla statt. Wenn noch nicht so rentabel, weil Innovation und Investition halt auch kostet, ist es eine Frage der Zeit, aber da mach ich mir für dieses Unternehmen keine Sorge. @fränki1, Ökologie heisst nicht, dass man mir vorsagt was vernünftig ist und wo eher grenzwertig. Der Weg ist korrekt, alles weiter ist Belehrung (oder Erziehung im Kindesalter). Die Reichen, die Narzissten und die Materialisten möchten sich mit diesem Begriff zunehmend auch identifizieren. Wenn sie die Trendwende zur Ökologie so salonfähig machen, dient das dem Zweck. What else … .
            @Grünspanpolierer,@Erna und weitere Trolls. Ich habe mir vorgenommen eure flachsinnigen Kommentare nicht mehr zu lesen, erwische mich aber leider noch dabei und bereue es (fast) immer und zunehmend.

          • Kyle Seven

            schöne Sprüche, aber die Realität ist, dass die wenigsten mit Taxi und Bus fahren, sondern mit dem eigenen Auto. Deshalb ist der Ansatz, dieses auf Elektro umzustellen, völlig richtig, zumal ich dann die Möglichkeiten habe, die Stromerzeugung zu beeinflussen. Egal ob ein Verbrenner 1l oder 10l verbraucht, am Ende ist es immer noch Erdöl-basierend. Und das Öl brauchen wir doch viel dringender für was anderes (MakeUp, Kunststofferzeugung, Pharmazie, etc)

  • Elvis

    Jetzt bin ich auch von Erna enttäuscht! Die Links habe ich gar nicht erst überprüft, da der zweite ja schon im Namen auf deutsche Innovation hinweist. Als einst eingeschworener Mercedesfahrer bin ich wirklich von den deutschen Herstellern enttäuscht. Und ich möchte gar nicht drüber nachdenken, wo VW technisch stehen könnte, wenn sie den Amis jetzt nicht zweistellige Milliarden Beträge in den Hals stecken müssten!

    • Klaus

      Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich froh bin, dass Volkswagen so richtig bluten muss. Harley haben die Amerikaner jetzt auch am Wickel. In Deutschland können die Grosskonzerne mit dem Verbraucher machen, was sie wollen. Dobrindt schützt seine zukünftigen Arbeitgeber anstatt die Bürger seines Landes. Ich bin froh, dass ich mit €1000 Anzahlung dazu beitrage, ein innovatives Unternehmen beim Aufbau zu unterstützen.

    • Bübchen

      Elvis @ Deshalb hat Elon Musk mal vorgeschlagen, VW sollte am besten gar keine Strafe zahlen, sondern das Strafgeld müsste zwingend in VWs Elektroentwicklung investiert werden. Davon hört man aber nichts mehr. Als ehemaliger BMW-Fanatiker und jetziger glücklicher Model-S-Besitzer, bin ebenso von Deutschlands Autobauern enttäuscht. Das müsste alles viel schneller gehen. Man produziert Tag für Tag Museumsautos…Schade.

  • GreenTea

    Wir sind in der entscheidendsten Phase. Der Umbruch zur E-Mobililät wird stattfinden. Nun wird Tesla bekämpft und die Mittel werden bestimmt nicht harmlos und moralisch immer vertretbar sein. Der oben eingefügte Link zeigt den harmlosen Teil der bezahlten und zielgerichteten Beckämpfung (= Ich muss zwingend was negatives finden). Bin gespannt was der Industrie und Politik sonst noch einfallen wird.

    Die Trolle werden die unangenehmen Kommentare links liegen lassen und beim nächsten oder übernächsten Beitrag von Teslamag sich wieder ihrer Tätigkeit witmen.

    Ich sage nur: Glückwunsch Tesla und weiter so!

    • MrRenardo

      Ja, Phase 3:
      „Zuerst ignorieren sie dich,
      dann lachen sie über dich,
      dann bekämpfen sie dich
      und dann gewinnst du.“
      Mahatma Ghandi

      • Lenzano

        +100 finde ich immer wieder genial den Spruch

  • AlexF

    @GreenTea das Schlimme an der ganzen Sache, Konzerne wie Mercedes und VW kooperieren in China mit Elektro-Fahrzeug-Herstellern um dort echte Elektro-Fahrzeuge auf den sogen. Markt der Zukunft (uns bezeichnet man ja mit dem ganzen Verbrenner-Schrott als alten verbrauchten Markt) zu bringen. Hier investiert man lieber das Geld in die Bekämpfung dieser Elektrofahrzeuge in dem man Lobby-Arbeit in Berlin und Brüssel betreibt um weiter Dreckschleudern die die CO2-Werte nicht mehr erreichen, doch auf dem Papier wieder Grün zu bekommen. Solange wie die Regierung hier zu Gunsten der fossillen Antriebe der E-Mobilität Knüppel zwischen die Beine wirft solange gibt es keinen Umbruch zur E-Mobilität und besseren Umweltbedingungen.
    Ich werde mir jetzt zunächst mal einen Elektro-Franzosen zulegen um mir denn 2018 mal einen T Model 3 anzuschauen und ggf. Eines zu bestellen.