Gigafactory 2: Tesla zahlt in New York für Solar-Fabrik $2 Leasingrate pro Jahr

Tesla nennt die Solar-Fabrik in New York, in der zukünftig u.a. die Solar-Dachziegel produziert werden sollen, Gigafactory 2. Der Name rührt daher, da auch in dieser Fabrik ab 2019 pro Jahr ein Gigawatt an Solarstrom-Produkte produziert werden sollen. Die in Buffalo gelegene Fabrik soll, wie die Gigafactory 1 in Nevada, in Zusammenarbeit mit Panasonic betrieben werden.

Der Bau der Gigafactory 2, die eine Fläche von eine Million Quadratfuß haben soll (ca. 93.000 Quadratmeter), ist beinahe abgeschlossen. Der Bau der Fabrik ist jedoch nicht von Tesla in Auftrag gegeben worden, sondern von der Research Foundation for the State University of New York. Mit dieser hat Tesla wiederum laut SEC-Filing eine Leasingvereinbarung getroffen (via Electrek):

  • Der Leasinggeber trägt die Baukosten in Höhe von bis zu 350 Millionen US-Dollar
  • Der Leasinggeber trägt die Kosten für die Produktionsanlagen in Höhe von bis zu 348,1 Millionen US-Dollar
  • Der Leasinggeber trägt mögliche weitere, spezifizierte Kosten in Höhe von 51,9 Millionen US-Dollar, soweit diese die ersten beiden Punkte betreffen
  • Der Leasingnehmer (Tesla) trägt alle darüber hinaus anfallenden Kosten für Bau und Ausstattung der Fabrik
  • Der Leasingnehmer (Tesla) ist (wirtschaftlicher) Eigentümer der Fabrik
  • Sobald der Bau der Fabrik abgeschlossen ist, wird man die Fabrik und die Anlagen für einen Zeitraum von zehn Jahren zu 2 US-Dollar pro Jahr (zzgl. Nebenkosten) leasen , wobei eine Verlängerungsoption eingeräumt wurde

Tesla hat jedoch auch einige Verpflichtungen, die man erfüllen muss, damit diese Konditionen beibehalten bleiben. Andernfalls (bei Nichterfüllung) würden Vertragsstrafen (Strafgebühren) anfallen. Zu den Verpflichtungen von Tesla zählen:

  • eine bestimmte Anzahl an Mitarbeiter in der Fabrik beschäftigen, innerhalb des Westens von New York und des Staates von New York
  • insgesamt fünf Milliarden US-Dollar im US-Bundesstaat New York investieren oder ausgeben, zehn Jahre nachdem die volle Produktionskapazität erreicht wurde

Die volle Produktionskapazität von ein Gigawatt will Tesla im Jahr 2019 erreichen. In der Gigafactory 2 wird Panasonic Photovoltaik-Zellen und -Module herstellen, die Tesla wiederum aufkauft und vertreibt. Mit Panasonic ist Tesla ebenfalls eine zehnjährige Vereinbarung eingegangen. Der Elektronikkonzern rechnet mit Investitionen für Anlagen in Höhe von 250 Millionen US-Dollar.

  • Oliver Halter

    Ich finde das eine tolle Idee. So kann man neue Arbeitsplätze generieren. 🙂

    • Kyle Seven

      Es werden keine Arbeitsplätze generiert sondern geplante Arbeitdplätze an einen Standort gebunden, entstanden werden sie trotzdem

      • Oliver Halter

        Ich führe eine eigene Firma und bin auch persönlich stark mit Gemeinden und der Politik verbunden. Selbstverständlich werden dort Arbeitsplätze generiert. Der Staat New York erstellt die Infrastruktur und Räumlichkeit für eine Firma (hier, TESLA). Diese Firma (TESLA) wiederum, sichert mit der Leasings Vereinbarung, dass dort eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern einen Job erhalten und dort arbeiten können. Wiederrum profitiert dort das ansässige Gewerbe durch eine grössere Zirkulation dank den Arbeitnehmer (Restaurants, Zulieferer, u.s.w.). Dies generiert Umsätze und bringt wieder Steuern für den Staat. (Der Kreis schliesst sich…)

        Den Satz „Es werden keine Arbeitsplätze generiert sondern geplante Arbeitsplätze an einen Standort gebunden…“ widerspricht sich eigentlich. Natürlich bindet man Arbeitsplätze und generiert an diesem Ort neue „Arbeitsplätze“ von dem wiederum das ansässige Gewerbe sowie der Staat profitiert.

        • Kyle Seven

          Ich widerspreche nicht: die gleichen Arbeitspätze wären aber auch in Chigaco oder Nevada oder Pusenuckel entstanden und nicht nur weil sie in New York bauen! An welchem Standort ist eine ganz andere Frage 🙂 lokal betrachtet werden dort natürlich neue Arbeitsplätze angesiedelt

  • PV-Berlin

    Interessante Strukturierung. Nun bleibt das gesamte Risiko beim Leasinggeber und jeder denkbare Nutzen beim Leasingnehmer. Selbst nach US Leasingrecht ein kaum haltbare steuerliche Position! In D. undenkbar.

    Dass dies eine Perversion des Kapitalismus Grundgedanken darstellt, sei nur am Rande erwähnt.

    Tesla ist ja nicht der Initiator des Konstrukt, deshalb möchte ich mal nachsichtig sein.

    • Klaus Haakshorst

      In Deutschland darf Volkswagen auch ohne Skrupel betrügen ohne von Dobrindt oder anderen korrupten Politikern dafür an die Kandarre genommen zu werden. Halte das Verhalten des Staates NY für clever. Man schafft in einem jungen Unternehmen Arbeitsplätze und danach Steuereinnahmen. In Deutschland sind Dinge wie der BER möglich.

      • Nelkenduft / AHF

        Sehe ich auch so. Und was ist an diesem Konstrukt bitte verwerflich im Vergleich zu den schwerstkriminellen Machenschaften unserer Politiker und Manager im Rahmen von #dieselgate?

        • Klaus Haakshorst

          Sie haben völlig recht, daran ist nichts verwerfliches im Gegensatz zu unseren “Spitzenpolitikern“

        • Kyle Seven

          Die einzigen die kriminell waren, war VW in Kooerstion mit Bosch

          • Pamela

            Den politischen Entscheidungsträgern ist seit Jahren bekannt, dass die NO2-Abgase bei den meisten Dieselherstellern nach realen Messungen die Grenzwerte bis zu 300% übersteigen. Hier hätte man die Manager der Automobilindustrie dazu zwingen müssen, die entsprechenden und auch vorhandenen Katalysatoren (Preis 500-1000 €) bei den Fahrzeugen serienmäßig einzubauen. Das wurde – aus welchen Gründen auch immer – versäumt.
            Messungen nach erfolgtem Softwareupdate für 60 € ergaben nun Überschreitungen der Grenzwerte bis zu 400% – eine klare Scheinlösung.
            Hier haben Politiker versagt und Manager alles ausgenutzt um den Gewinn am Produkt nicht minimieren zu müssen – alles auf Kosten der Volksgesundheit.

          • Kyle Seven

            Fakt ist doch:
            1. Es gibt Grenzwerte die in Testverfahren einzuhalten sind, reale Werte hin oder her
            2. VW hat eine Test optimierte Software verwendet (hier ist noch rechtlich zu sehen, wie das Gericht diese Sauerei bewertet)
            3. Es war und ist allen bekannt, dass die Prospektangaben nie den realen Zwergen entspricht

            Was man gerne vorwerfen kann und soll ist, dass die Testverfahren nicht den realen ergebnissen nahe kommen und dass es ewig dauert bis neue realistischere Testverfahren rechtlich umgesetzt werden.

            Ich möchte nur, so sehr ich diverse Politiker auch ätzend finde, dass hier nicht pauschal über „die Politiker“ geurteilt wird.

            Man kannenweise diverse Wahlprogramme streiten, oder über Sktionen einzelner Politiker, diese ganze „Politiker,Manager,Banker alles Böse“ kotzt mich aber an, dass ist analog zu Trumps Fake News.

            Die Diskussionskultur in diversen Foren egal ob Bild oder Handelsblatt ist schon unter aller Sau.

            Hier war bislang jedoch eine Diskussion auf Fakten und Beispielen und konkreten Problemen gegeben, und ich wünsche mir, dass das so bleibt und nicht alles pauschalisiert wird.
            That’s all!

          • Pamela

            „Was man gerne vorwerfen kann und soll ist, dass die Testverfahren nicht
            den realen ergebnissen nahe kommen und dass es ewig dauert bis neue
            realistischere Testverfahren rechtlich umgesetzt werden.“

            Das ist hier nicht das Problem, sondern dieses:
            “ … 2009. Für Dieselautos werden die Stickoxid-Grenzwerte immer
            strenger, um die Gesundheit der Bürger zu schützen. Und das
            Umweltbundesamt führt wieder Abgastests durch. In dem neuen
            Bericht vom TÜV Nord heißt es wieder:
            „Alarmierend ist das Ergebnis der Messungen bei den
            Dieselfahrzeugen.“
            Besonders auffällig dieses Mal Dieselautos von Mercedes, Audi,
            Opel, Toyota und wieder VW. Grenzwertüberschreitung bei
            Stickoxiden: rund 300 Prozent. Konsequenzen für die Hersteller:
            keine. …“
            Quelle: https://www.zdf.de/assets/manuskript-dieselfahrer-zahlen-fuer-abgasluege-100~original?cb=1489046798446

            Ich bin auch gegen Pauschalisierung, nur – es gibt nun auch viele Beispiele und Fakten, die zeigen – etwas funktioniert in unserem Land sehr gut:
            Die Klüngelei der Politik mit der Automobilwirtschaft – klar alles nur wegen der Arbeitsplätze !
            Der Untersuchungsausschuss zum VW-Skandal unter Dobrindt ist jedenfalls ein göttlicher Witz. Eigentlich bin ich nicht mehr gewillt, sowas vorgesetzt zu bekommen. Die Verantwortlichen kommen hier wieder fein raus.

            Ich hoffe wenigstens, die VW-Aktionäre kommen mit Ihrer Klage durch und auch alle die VW-Käufer, die sich zur Sammelklage über My-right.de entschließen.

            Zur generellen Beurteilung der Diskussionskultur hier und anderswo:
            That’s right!

      • Kyle Seven

        Bitte nicht in diesem Form noch irgendwelche Trolle, egal von AfD, Putin oder sonstwo. Die deutschen Politiker mögen ja ihre Pfründe sichern durch entsprechende Maßnahmen um sich die Wiederwahl zu sichern, aber pauschal als korrupt zu werten, ist Realitätsverschiebung a la Trumpd Fake Media

        • Pamela

          Wenn es denn nur immer um die Wiederwahl ginge (was ja auch keine Fehlentscheidungen entschuldigt).
          Hier was von den „grünen Trollen“, finde ich sehr interessant:
          http://www.greenpeace.de/files/publications/s01841_web_greenpeace_schwarzbuch_autolobby_04_16.pdf

          Was wird wohl Alexander Dobrindt später mal machen ?

          @klaushaakshorst:disqus hat hier nicht den deutschen Politikern pauschal Korruption vorgeworfen, das mal zur Richtigstellung.

          Wichtig ist, dass gute Journalisten aufdecken und Bürger sich interessieren und einmischen.
          Ich bin überzeugt, dass es jedemenge gerade auch Kommunalpolitiker gibt, die sich den A…. aufreißen, um für ihre Stadt/Gemeinde das Beste zu tun. Und dann gibt es welche, die charakterlos und/oder minderbemittelt sind und allen schaden.
          Ich spare mir jetzt den Link zum Bund der Steuerzahler.

          • Klaus Haakshorst

            Danke, wobei ich der Meinung bin, dass die Mehrheit der Politiker korrupt oder dumm sind.

          • Kyle Seven

            „Wichtig ist, dass gute Journalisten aufdecken und Bürger sich interessieren und einmischen.“ völlig einverstanden

        • Klaus Haakshorst

          Habe über 10 Jahre in Brasilien gelebt und kann Ihnen sagen, dass ich weiß, was Korruption ist. Diese Dreistigkeit ,mit der deutsche Politiker sich für die Grossindustrie einsetzen, würde in Brasilien niemand riskieren. Die, die es gemacht haben, sitzen jetzt im brasilianischen Gefängnis. Volkswagen hat schon eine Strafe von 12. Millionen Dollar bezahlt, obwohl es keine Diesel PKW gibt. Nur für ein paar Pickups. Hier begehen deutsche Politiker eine Straftat. Von Merkel , Gabriel und Dobrindt bis zu den toefsten Chargen. Ich bitte Sie, dass in einem Rechtsstaat.

    • Luganorenz

      Ich erinnere da mal an das Nokia-Werk in Bochum. Auch da gab es Riesenzuschüsse. Ist immer das gleiche: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
      Die Verantwortlichen sind, wenn’s den Bach runtergeht, nicht mehr im Amt, keiner will’s gewesen sein.
      Wasserwerke verkaufen und rückleasen? Auch so ein Taschenspielertrick eines manchen Stadtkämmerers.
      Das Problem ist, das die Wirtschaftsleute den Politikern haushoch überlegen sind, was ich den Politikern gar nicht ankreiden möchte. Die müssen sich ja um alles kümmern, während das Unternehmen eine hochspezialisierte Truppe zusammenstellt, die nur das eine Ziel verfolgt.
      Und spätestens, wenn die Firma sagt:“Na gut, dann machen’s wir woanders.“ ist jeder Lokalpolitiker weich gekocht.
      Man kann nur noch als Kunde mit den Füßen abstimmen und versuchen bewusst einzukaufen. Aber da sehe ich bei der hirnverbrannten Geiz-ist-geil-Boah-billiger-als-H&M-Masse keinen Hoffnungsschimmer.

      • Kyle Seven

        Sorry aber bitte bleiben Sie mit Kommentaren in den Bereichen, bei denen Sie Ahnung haben, ich kann dieses ganze pauschale Politiker- und Manager-Bashing nicht mehr hören. Sale-and-Lease-back Programme machen in diversen Konstellationen Sinn, auch das Konstrukt von Tesla macht Sinn für beide Seiten.
        Im Übrigen können Sie davon ausgehen, dass die Städte bei denen so etwas durchgeführt wird, sehr wohl professionelles Personsl hat.

        • Luganorenz

          Vielleicht macht es unter kaufmännischer Sicht Sinn, ein Wasserwerk zu verkaufen. Für mich ist Wasser aber kein Produkt, sondern DAS Element des Lebens, das in diesem Sinne unantastbar ist, wie die Menschenrechte.
          Die Kommune als Gemeinschaft der darin lebenden Personen darf so etwas in meinen Augen nicht veräußern und das wird auch oft gegen den Willen der Bevölkerung getan.
          Außerdem habe ich überhaupt kein Bashing betrieben, sondern die ungleichen Ausgangspositionen beschrieben. Genau Lesen kann da helfen 😉
          BTW: Schauen Sie sich mal die Headhunter an, die nach dem Jura-Staatsexamen nach den Rohdiamanten suchen, da werden Sie sehen, wo die besten Köpfe hingehen. Das heißt nicht, das im öffentlichen Dienst kein professionelles Personal ist, aber da spielt auch wieder die Politik mit.
          Eine Industrie-Ansiedlung passt halt so gut ins Portfolio eines Bürgermeisters, da kann man schon mal ein bis zwei Augen zudrücken.
          Stimmt nicht? Also entweder leiden Sie oder ich an Realitätsverlust

          • Kyle Seven

            Zum einen vermischen wir gerade Privatisierung und Finanzierung. Sale-and-Lease-back ist keine Privatisierung sondern eine Finanzierungsform von even nicht privatisierten Gütern. Sie sprachen von Taschenspielertricks, was Finanzierungsformen verunglimpft, die eigentlich positiv sind. Ob Wasserwerke staatlich oder privat betrieben werden und was das Bessere Modell ist, ist eine ethische Diskussion und ist sicherlich wert zu führen.

            Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren ist für mich ein typischer Bashing-Spruch 🙂
            Aber im Ernst: die Sozialisierung der Bankenkrise war aus meiner Dicht ein Fehler!! Da geb ich Ihnen recht. Und die negativen Folgen für die Volkswirtschaft und!! die Banken sind immer noch zu sehen. Bereinigungsprozesse stehen immer noch aus.

            Hinsichtlich der klügsten Köpfe: ja, grundsätzlich einverstanden, allerdings arbeiten die Städte und Kommunen mit entsprechenden Beratungen zusammen (ich weiß was jetzt kommen wird) die hier das Ungleichgewicht aufheben. 🙂

        • PV-Berlin

          Das erklären sie mir mal, dass diese Erpressung einer Region, die ganz sicher nicht im Reichtum erstickt, okay ist. Sicher, wenn es gut geht, hat die Region einige gute Jobs mehr. Das ist aber sicher gar kein Grund, die Grundbedingungen der Wirtschaft auf den Kopf zu stellen.

          Ich denke nicht, dass es einen Besserungschein/ Option gibt.

          Für alle Kommunen, Länder und den Bund und auch Unternehmen (des öffentlichen Recht) machen o.g, Konstellationen gar keinen Sinn. Kredite dieser Emittenten sind alle 100% EZB fähig, ergo sie sind prinzipiell jeder anderen Strukturierung überlegen, es sei denn, man nutz Steuerliche Sonderkonstruktionen, die aber logisch, der Steuerzahler finanziert = ergo merken sie es selbst?

          Ich sollte es wissen müssen.

  • cleeee

    Mich würde ja mal interessieren wie man sich auf die 2 Dollar geeinigt hat. :p

    • Markus

      Wahrscheinlich hat NY gesagt: „Bitte, bitte kommt zu uns! Wir machen das für den ’symbolischen Dollar‘!“ Und darauf Elon: „Aber wir wollen doch nix geschenkt bekommen! Wir bezahlen euch das DOPPELTE!“ 😀

  • Thorack

    Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben mit der Gefahr von OT

    Sehe ich das richtig? Die, Hausnummer…5000… Mitarbeiter (also der Bundesstaat NY) nehmen sich einen Kredit von rund 700Mio USD auf, bauen eine Fabrik, in der sie arbeiten dürfen. Von den Gehältern werden Steuern abgezogen, Abschreibungen können nicht geltend gemacht werden, da Tesla der wirtschaftliche Eigentümer ist…

    Ich packs nicht.

    Nicht falsch verstehen, geht nicht gegen Tesla, aber diese Arbeitsplatzbeschaffungspolitik ist zum Kopfschütteln.

    • Kyle Seven

      Letztendlich subventioniert der Staat die Arbeitsplätze und die 5Mrd USD Investition mit einer Upfront Leistung von 750Mio USD

      Wenn Sie noch berücksichtigen, dass wahrscheinlich vornehmlich NY basierte Unternehmen mit dem Bau beauftragt werden, und die Arbeiter ebenfalls in dem Bundesstaat wohnen, können Sue davon ausgehen dass von der Summe ca 30% als Steuern zurückfließt, d.h. bei einem Investitionsvolumen von 5Mrd fließen auch hier 1.5 Mrd an Steuern zurück,nicht zu vergessen, bei von den hier geschätzten 5000 Mitarbeitern fließen die jährlichen Lohnsteuern ebenfalls zurück, sagen wir mal 30.000 USD mal 5.000 Mitarbeiter mal 15% Steuer 2.25 Mio. p.a.