Größte öffentliche Vorbestellung: PepsiCo bestellt 100 Tesla Semi Trucks vor

Es ist nicht bekannt, wie viele Vorbestellungen Tesla für den Semi Truck bereits vorliegen hat. Viele Unternehmen geben die Vorbestellung bekannt, schließlich können emissionsfreie LKW einen positiven Eindruck beim Leser und schlussendlich beim Endkunden hinterlassen. Einige andere Unternehmen jedoch, verraten keine genaue Bestellmenge oder äußern sich überhaupt nicht darüber. Tesla selbst gibt – wie gewohnt – zurzeit ebenfalls keine Zahlen heraus.

Die bisher bekannten Vorbestellungen belaufen sich auf 167 Stück. Bisher war Sysco, ein Nahrungsmittelproduzent mit Sitz in Houston, Texas, mit 50 Vorbestellungen der größte Abnehmer. Nun hat sich das mittlerweile jedoch geändert. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat PepsiCo heute bekannt gegeben, dass man 100 Tesla Semi Trucks vorbestellt hat.

Laut Reuters hat Tesla nun mehr als ein Dutzend Kunden, die einen Semi Truck vorbestellt haben, darunter Walmart, J.B. Hunt Transport Services und Sysco. Insgesamt liegen die offiziell bekannten Vorbestellungen nunmehr bei 267 Stück. Erst kürzlich hat Tesla die Reservierungsgebühr von 5.000 US-Dollar auf 20.000 US-Dollar angehoben. Womöglich hat PepsiCo Letzteres gezahlt.

PepsiCo wird demnächst analysieren, welche Routen sich mit dem Semi Truck von der Produktionsstätte bis zum nächsten Einzel- oder Großhandel abwickeln lassen. Der Tesla Semi Truck soll eine Reichweite von maximal 500 Meilen (etwa 800 km) haben. Damit wäre er für das Unternehmen vor allem für leichtere Waren wie Snacks geeignet, aber auch schwere Waren wie Getränke könnten bei kürzeren Routen transportiert werden, so Pepsi.

Je nach Modell (300 Meilen bzw. 500 Meilen Reichweite) soll sich der Verkaufspreis auf 150.000 US-Dollar respektive 180.000 US-Dollar belaufen. Eine auf 1.000 Stück limitierte Founders Series ist für 200.000 US-Dollar ebenfalls erhältlich. Damit hat allein die Vorbestellung von PepsiCo einen Gesamtwert zwischen 15 Millionen US-Dollar und 20 Millionen US-Dollar.

  • Jakob

    Bisher alles Hersteller / Händler die zwischen ihren Lägern die Ware transportieren wollen und dort die Lademöglichkeiten installieren können. D.h. die restlichen vertrauen noch nicht in die versprochene Ladeinfrastruktur?

    • Werner Brand

      Die Infrastruktur gibt es so noch nicht , also dann bitte in was sollen die Kunden denn vertrauen? Persönlich bin ich überzeugt davon dass Tesla die Megacharger auf jeden Fall aufbauen und in Betrieb nehmen wird. Des Weiteren vertrauen die Kunden den Gesamtkonzept und werden die LKW Ladegeräte genau da installieren wo diese gebraucht werden….
      und erneut zeigt sich wie wenig Vertrauen „manche“ Forumsbesucher hier haben und welche unterschwelligen Gedanken eingeflößt werden….

      • Fritz!

        Die Vorbesteller werden ja (anders als bei den PKW) im Vorfeld mit Tesla darüber reden, wo die Trucks genau eingesetzt werden sollen. Und welches Gewicht sie transportieren sollen. Und ganz sicher wird Tesla bei Bedarf auch auf der Strecke dazwischen einen oder mehrere Megacharger installieren, wenn da genug Trucks fahren. Alles sehr gut planbar.

        • Longcheck

          Ich gehe auch davon aus, dass die reservierenden Unternehmen deutlich mehr Hintergrundwissen zur Technologie besitzen als die Allgemeinheit.

      • Jossele

        Absolut richtig. Weiters wäre noch zu erwähnen, das die bisherigen Vorbestellungen für einen Hersteller der noch nie einen LKW verkauft hat eigentlich sensationell sind. Besonders wenn man bedenkt, das es sich noch dazu um ein für LKW komplett neus Antriebssystem handelt.
        Insofern finde ich das bisher bekannte Vertrauen – in Vorbestellungen gerechnet – gewaltig.

        • Bob dB.

          Bitte nicht mit dem „komplett neu“ übertreiben. 😉

          • Jossele

            Naja – bissale reißerisch, gebe ich zu. Allerdings ist das ja genau die Kombination (schwer und große Reichweite) die bislang am unwahrscheinlichsten gehalten wurde, dass sie umgesetzt wird.

            Tesla wird gesehen haben, das die Konkurrenz das Thema Gütertransport vom unteren Ende angehet und hat sich einfach auf das noch unbesetzte (und vermutlich techn. viel schwerere) obere Ende positioniert. Dieser unternehmerische Chuzpe verlangt mir schon Respekt ab.

        • Fritz!

          Nun muß man fairerweise sagen, daß es im Falle Pepsi auch kein großes Risiko darstellt, die wollen gerade mal 1% Ihrer Flotte gegen die Tesla Semis tauschen.

          Das werden die 1 oder 2 Jahre beobachten und dann nachbestellen (oder auch nicht). Lebens-/Haltedauer einer Zugmaschine ist hier ca. 15 Jahre, wird in den USA nicht groß anders sein, denke ich.

      • PV-Berlin

        In Phase 1 benötigt man keine Mega SC . Denn rechnet doch mal nach, der LKW ist mehr als 10 h unterwegs, um die Reichweite wirklich auszunutzen.

        Der Fernverkehr sollte ohnehin weit mehr auf die Schiene verlagert werden, wo schon wie lange der e.Antrieb dominiert?

      • Jakob

        Lieber Werner, ich hatte heute morgen nicht die Zeit meine Gedanken klar und lang auszuformulieren. Jetzt stelle ich fest, das mein Beitrag aus deinen Augen offenbar wie ein Verbrenner-Lobby Beitrag aussieht. Ich kann dich beruhigen, dass ist er nicht. Ich würde mir allerdings von dir wünschen, das du nicht den Teufel in Person hinter einem 2 Sätze langen Beitrag vermutest, sondern es erstmal grundzusätzlich positiv auffasst was andere formulieren. Weiterhin nehme ich mir auch als E-Auto Fan raus, die Sachen hinterfragen zu dürfen.

        Zurück zum Thema. Meine Gedanken beziehen sich darauf, dass bisher keine Spediteure den Truck bestellt haben. Diese sind auf Ladeinfrastruktur angewiesen (Unterwegs und/oder am Lager). Deswegen meine Frage: Trauen diese Spediteure Tesla nicht die Megacharger Infrastruktur zu? Händler und Hersteller haben mit ihrer eigenen Flotte damit weniger ein Problem, da sie an ihrem eigenen Lager machen können was sie wollen und somit zumindest kein Ladeproblem für diese Routen haben.

        • Stefan

          Für Spediteure die wechselnde Kunden anfahren ist es meiner Meinung nach zu früh um sich mit dem Semi zu beschäftigen. Hier muss erst die Infrastruktur da sein.

          Unternehmen die aber feste Strecken fahren (wie z.B. DHL) können die notwendige Infrastruktur selbst bauen oder mit Tesla abstimmen das sie gebaut wird. Nachteiligi könnte hier vielleicht sein das diese Unternehmen keine öffentliche Infrastruktur bauen werden. Warum soll DHL UPS ermöglichen ihre LKWs zu laden? Gutes Beispiel sind die Paketboxen.

          Ich rechne daher nicht damit das die ersten Semi Kunden die öffentliche Ladestruktur fördern wird – sie werden aber im realen Betrieb zeigen ob bzw wie gut es funktioniert und damit hoffentlich helfen das Eis zu brechen.

          Da beim Berufsverkehr die Emotionen nicht im Vordergrund stehen könnten wir vielleicht sogar erleben das die LKW Elektromobilität den PKW überholt.
          Schnell genug ist der Semi

          • Jakob

            Ja die Vermutung habe ich auch. Was eventuell helfen könnte, wäre eine Kooperation mit einigen Spediteuren auf viel befahrenen Routen. Mit denen könnte ein Netz an bestimmten Strecken aufgebaut werden, um weitere Spediteure auf der gleichen Strecke zu überzeugen. Ich sehe es positiv, dass zumindest Hersteller und Händler sich Testflotten bestellen. Man kann sich gar nicht ausmalen, was ab geht wenn die Testflotten stark überzeugende Ergebnisse liefern.

        • Werner Brand

          Hallo Jakob, sorry falls ich zu direkt geschrieben habe. Im Nachgang sehe ich wie deine Worte gemeint waren. Wenn kein eindeutiger Trend zu sehen, können die Worte so … oder… so interpretiert werden.
          und es haben sich, leider zu viele, immer wieder Trolle unter guten und schönen Absichten hier eingeschlichen. Die Stimmung des Forums war leider wirklich versalzen, weil das Niveau serh darunter gelitten hat. Und selbst mich dazu bewogen hat, unterirdisch zu antworten.

          „Wünsche dir auf diesem Wege dass dir nichts kommen mag ins Gehege“ 😉

          In diesem Sinne einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

          wünscht Werner

  • Kyle Seven

    Kurze Frage wo ist denn der Opel (Om(e)ga) aus Rüsselsheim (HQ) jetzt hin?

    • W. Müller

      Schlechte Qualität führt eben dazu, dass der Auftraggeber den vom Markt nimmt.
      Trifft auf beide (Auto wie Forentroll) zu.

  • Kant

    also, um mich nochmal richtig unbeliebt zu machen
    1) welche von diesen „Vorbestellern“ hatten bisher schon Kontakte zu Tesla (z.B. Dienstwagen = Tesla -> Koop mit Tesla -> „Vorbestellung“ als Werbemaßnahmen)?
    2) welche „Vorbesteller“ haben tatsächlich „bezahlt“ (und wobei handelt es sich nur um Werbung?) PepsiCo hat „vorbestellt“ – hat Pepsi auch bezahlt oder ist das nur wechselseitige Werbung? (Tesla Fans trinken Pepsi statt Coca????)
    Jedenfalls – viel Spaß…
    @TeslaMaster: sollten wir nicht eine eigene Seite für den Semi anlegen – über den M3 redet ja eh‘ keiner mehr 🙂 🙂

    • Pamela

      zu 0) gelingt Dir immer recht gut 😉
      zu 1) bereits im Mai hieß es:
      „Die Nachfrage für den Tesla Semi Truck ist groß, so Elon Musk. Mehrere potenzielle Kunden waren von dem Fahrzeug begeistert. Die Produktion soll in 18 bis 24 Monaten auf Hochtouren laufen, das wäre Ende 2018 bzw. Mitte 2019.“ Und ich habe noch im Kopf, dass es dazu auch Zusammenarbeit gegeben haben soll.
      zu 2) so wie alle Model 3 Vorbesteller ihre 1000 $/€ überwiesen haben, werden die Semi- Vorbesteller die 5000 später 20000 $ bezahlt haben. Was gibt es daran zu zweifeln ?
      Was wäre das denn für ne Werbung für diese Firmen, wenn raus käme, dass die nur so getan hätten als ob ?

      Finde es gut, dass ums Model 3 etwas Ruhe eingekehrt ist. Anderen Herstellern wird da auch nicht so viel Stress gemacht. Außerdem ist der Abschluss von Q4 ja nicht mehr weit.

      • Kant

        Also, der Punkt ist:
        1. Tesla ist „trendy“ – es ist also hipp mit Tesla gemeinsam genannt zu werden / in den Medien zu sein
        – wenn es „nur“ um Elektro-Fahrzeuge ginge – die gibt es Heute schon wie Sand am Meer (siehe Wikipedia, BYD, e-Force (Schweiz(!))…
        2. Wenn (beispielsweise) DHL für Tesla Logistik macht und Pepsi Tesla mit Cola versorgt (es also bereits eine „Firmen-Connection“ gibt) dann ist relativ klar dass man auch gemeinsam wirbt – und das natürlich mit einem hippen Produkt; Red Bull lässt ja auch jedes Jahr Leute in den Tod stürzen um als „sportlichste Company der Welt“ (mit der ungesündesten Brause) dazustehen

        3. die Deutsche Post baut heute schon eigene E-Transporter (StreetScooter, demnnächst auch in weiteren Varianten und für andere Interessenten angeboten – das Auto ist natürlich stinkhässlich (damit das nicht als Argument hochkommt) und die Post hat sicher auch jede Menge Förderung abgegriffen, aber es scheint hier für den 100km-Bereich tatsächlich einen (internen) Markt zu geben (und genau diesen Hub-Transfer scheinen ja auch die bisherigen „Vorbesteller“ zu adressieren – warum man da einen 40Tonnen und 800km Reichweite braucht erschließt sich mir allerdings nicht so ganz (aber da bin ich auch nicht der große Experte)

        4. Also, es würde mich überzeugen, wenn die Deutsche Post in Deutschland ihre Produktion (!) (nicht show-cases) einstampft und stattdessen Tesla-LKWs kauft – dass aber DHL in den USA ein paar Autos „vorbestellt“ (die in frühestens 2 Jahren mal irgendwo auf irgendeiner Straße sein werden) – das überzeugt mich nicht – Daimler will ja auch – bis 2025, in jedem Segment ein elektrisches Angebot haben (oder wie auch immer sich Zetsche da ausgedrückt hat 🙂
        5. also die „Hard Care Fans“ sind einfach nicht zu erschüttert – beim Semi ist man begeistert, dass EM was ankündigt, jetzt steigt er auch noch in die KI ein, und dass man vom M3 nichts mehr hört ist natürlich auch noch gut…
        6. bei uns sieht man jetzt auch ab und an ein MS (Maserati und Panamera auch) und das freut mich schon, aber vielleicht bin ich auch nur ein Softie-Fan 😉

        • Pamela

          Ob Softie oder Hardcore-Fan – wir sind alle zu ungeduldig, wenn man mal die realistische Leistungsfähigkeit bei gesundem Wachstum von Tesla betrachtet.
          Liegt bestimmt auch daran, dass wir so lange beobachten mussten, dass von allen anderen nichts getan wurde und das Gefühl haben, die Zeit rennt weg.
          Die DHL-Aktion wurde hier schon von allen begrüßt und auch der purste Tesla-Fan freut sich über andere wirkliche E-Autos.
          Zweifler und Gegner (und unsere liebe Presse) müssen nun aber ständig irgendwelche absehbaren Misserfolge herbei schwören. Da tut so eine Meldung, die Hoffnung für die E-Mobilitäts-Zukunft macht, eben gut.
          Der Semi (und der Roadster II) zeigen eine neue Grenzenverschiebungen auf, das ist interessant und klar – mit interessanten Dingen lässt sich gut werben.
          Mir egal, ob „Pepsi“ oder „Kentucky schreit“ den Semi bestellen, Hauptsache soviel Stinker wie möglich runter von der Bahn und der Blick auf die Perspektiven. Und gerade die Strecken in den USA sind oft lang und haben keine Schienen.
          Wie sich der Semi rechnen wird, werden wir sehen in der Resonanz in ein paar Jahren und er wird nicht der einzige 40Tonner bleiben. Alles gut, ich verstehe nicht, was es zu meckern gibt.
          Ein „Mist, schon wieder gaukelt so ein hinterhältiges Unternehmen vor, 100 von den fragwürdigen LKW’s vorbestellt zu haben, die wahrscheinlich eh nie gebaut werden“ geht mir da irgendwie nicht von den Lippen.
          Ich sage “ Schön, ich hoffe, das wird was und ja, ich kann mir das gut vorstellen !“

  • Dieslstinker

    also wenn 100 semi zusammen täglich 100 MWh strom verbrauchen macht das bei z.B 7 cent und 250 Tagen im Jahr, 1,75 mio Euro Stromumsatz/pa, dafür kann man schon ein paar MC-Ladestationen aufbauen.

  • Luganorenz

    Es sollte keines von beidem geben! Es gibt keinen richtigen Laster für das falsche Getränk.

    • Michael Reinhard

      Schon Mal ein Gipfäli in Coci getunkt?
      Leeecker!

      • Luganorenz

        Ganz ehrlich: Ich habe mir neulich seit ewigen Zeiten mal wieder eine Cola bestellt: hab sie gleich mit einem Bier nachgespült (kein Budweiser, trotz Tesla-Semi). Wobei: Gipfli in Bier? Lieber Ovo!

        • Dieslstinker

          der war gut…
          komisch beim Pepsi heisst es gleich: zuviel Zucker,
          beim nicht echten Budweiser, das ca. 10 % mehr kalorien enthält, zudem noch Alkohol, hat niemand gesundheitliche bedenken.

          ja die Menschheit hat mehrere Kohlenwasserstoffprobleme.

    • ThomasJ

      „Es sollte keines von beidem geben!“

      Stimmt! Der massive Zuckeranteil in diesen Süssgetränken und die in der Summe daraus entstehenden Krankheitsfolgen (Stichwort Übergewicht, metabolisches Syndrom, Diabetes) geht mit Stickoxyd und deren Krankheitsfolgen einher.
      Was wohl noch schädlicher ist?
      Zumindest geht Pepsi einen falschen Weg weniger, wenn sie den nicht-NOx Weg eingehen. Auch wenn es nur aus Marketingabsichten oder wegen tieferen Kosten, es die Motivation wäre.

      • Luganorenz

        Nach dem Motto: Wenn Ihr schon zu früh sterbt, dann wenigstens am Diabetes unserer Drecksplörre und nicht an den Abgasen unserer Laster… sehr löblich.
        Möchte gar nicht wissen wieviel Millionen an Schmiergeld Pepsi, Coca und Co. jedes Jahr an Politiker zahlt, damit die Nahrungsmittelgesetze nicht verschärft werden.
        Moralisch spielen Nestlé, Unilever und Konsorten in der gleichen Liga wie Philip Morris oder British Tobacco

        • ThomasJ

          Und nicht vergessen, das ist ein Tesla-Forum.
          Wenn man schon auf alles Schlechte der Welt draufhauen will, gäbs da die Politik oder einen anständige Demo.
          Zynismus off.
          Auch wenn da, was nicht wirklich eine neue Erkenntnis ist, klar was dran ist.

          • Luganorenz

            Stimmt schon! Hab mich wieder reingesteigert…
            Aber das ist eben auch ein Dilemma, das Tesla nicht beseitigen kann. Ich störe mich aber schon daran, dass einige Firmen offenbar aus PR-Gründen sich mit ein paar Elektrolastern ein gutes Image verpassen wollen.
            Ich sehe keinerlei guten Willen dahinter sondern zynische Berechnung.

          • Fritz!

            Ja, aber Dinger werden sie nicht wirklich schlecht bauen, die haben auch einen Ruf zu verlieren. Und wenn die Dinger dann anstatt der Diesel-Stinker gekauft werden, ist die Welt tatsächlich mal wieder einen Hauch sauberer geworden.
            Ich hoffe da allerdings mehr auf die Kunden, die von Daimler, MAN und Konsorten solche E-Dinger einfach fordern werden, weil es diese Startup aus den USA ja schließlich auch schafft…