Großbritannien: Tesla Model 3 wird circa 30.000 Pfund (fast 40.000 Euro) kosten

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Dass das Tesla Model 3 in den USA 35.000 US-Dollar kosten wird, ist längst bekannt. Würde man diesen Preis aktuell in Euro umrechnen, erhält man einen Verkaufspreis von knapp über 32.000 Euro. Dass dieser Preis jedoch für Europa nicht 1:1 übernommen wird, war vielen bereits im Voraus klar. Zu welchem Preis das Model 3 in Europa verkauft wird, konnte man bisher also nur vermuten.

Wie techradar jedoch aktuell berichtet, hat Tesla-CEO Elon Musk gestern Abend auf dem Prince’s Trust Leadership Dinner den Verkaufspreis des Model 3 für Großbritannien bekannt gegeben. Demnach wird das elektrische Mittelklassefahrzeug für „30.000 Pfund oder weniger“ zu haben sein. Umgerechnet ergeben die 30.000 Pfund aktuell einen Preis von beinahe 40.000 Euro.

Dieser Preis dürfte etwas höher liegen, als das, was man bisher angenommen hat. Auch befindet man sich preislich nicht in Konkurrenz mit dem 3er BMW (ab 30.200 Euro), mit dem das Model 3 oft verglichen wird, sondern eher mit den BMW 5er Modellen. Ob der Preis in Deutschland überhaupt bei 40.000 Euro liegen wird, hängt von der weiteren Preisgestaltung des Autobauers ab.

Aktuell beträgt der Preisunterschied des Model S 70 zwischen Großbritannien (51.900 Pfund oder 68.019 Euro) und Deutschland (78.000 Euro) circa 14,7 Prozent. Geht man von einer ähnlichen Preisgestaltung für das Model 3 aus, so könnte der Preis in Deutschland sogar über 45.000 Euro liegen. Mit einem Verkaufspreis jenseits der 40.000 Euro sollte man also rechnen.

  • Dr.M.

    Wenn diese Preise so zutreffen, dann wird es ganz stark auf die Ausstattung des Basismodells ankommen, ob das Model 3 ein Erfolg wird oder nicht – und mit was man dann vergleicht: Mit anderen Elektroautos oder mit Verbrennern.
    Der 3er BMW ist ja dann billiger als der i3 aus dem gleichen Hause – und die Serienausstattung sowohl beim 3er als auch beim i3 ist nicht wirklich gut – und die Aufpreislisten ewig lang und können leicht den Preis eines i3 auf 45.000 oder 50.000 Euro hochtreiben.
    Beim VW Golf sieht es nicht viel besser aus. Auch ein Nissan Leaf kommt in ähnliche Preisbereiche (mit der neuen Batterie).
    Und dass die angepeilten 35.000 Dollar ohne VAT in den USA sind, sollte auch klar sein, da in Europa in Endverbraucherpreisen halt alle Steuern und Abgaben enthalten sein müssen. Und dann kommen evtl. noch Importzölle dazu.
    Also mal abwarten – bis zur Markteinführung in Europa Ende 2017 oder wohl eher realistisch Mitte 2018 kann sich noch viel tun, sei es beim Batteriepreis, die Wechselkurse, Steuern, Zölle und was auch immer.

    • TK

      Es ist allgemein schwer im Voraus einen genauen Preis zu nennen. Wir versuchen auch hin und wieder etwas zu spekulieren, der Vorfreude wegen 🙂

      • Dr. M.

        Klar, macht ja auch Spass, nachdem es jetzt von Design beim Model 3 her „ein kleineres Model S ohne Schnickschnack“ werden soll, kann man sich ja mal über die Preise Gedanken machen.

  • Ernesto

    Zitat: „so könnte der Preis in Deutschland sogar über 45.000 Euro liegen.“
    Und somit wird für viele der Traum zu Schaum! 🙁

  • Wenger Alfred

    Ich hatte schon sehnsüchtig auf die Vorstellung des Model 3 gewartet um mir sofort eins zu reservieren. Aber mit 45.000 € läge es schon sehr weit über den bisherigen Vermutungen und wäre damit für mich aus dem Spiel! Was mit Sicherheit für viele Normalverdiener zutrifft! Sehr schade denn somit wird das Model 3 hier in Deutschland sicher nicht das Auto für die breite Masse und es können weiterhin nur die Besserverdiener von den Ersparnissen profitieren!

    • TK

      Noch steht der Preis nicht fest. Vielleicht wird ja eine andere Preisstrategie realisiert und der Unterschied zwischen Europa und GB/USA könnte nicht so dramatisch ausfallen. Einfach noch ein paar Wochen gedulden, dann wissen wir von offizieller Seite mehr.

      • Ernesto

        Von daher finde ich es nicht sonderlich gut, eine solche News zu veröffentlichen. Alles Spekulationen aber erstmal in den Köpfen 🙁

        • TK

          Nun ja, TeslaMag ist nicht das Statistische Bundesamt, es werden nicht nur Fakten veröffentlicht, sondern auch Gerüchte, Spekulationen, Hinweise etc.. Es könnte auch sein, dass Elon Musk diese Zahl nie genannt hat, wir müssen uns bei den Berichten leider immer auf die jeweiligen Quellen verlassen. Auch könnte sein, dass er mit „30.000 Pfund oder weniger“ einen deutlich niedrigeren Preis meint („oder weniger“ lässt halt viel Raum für Spekulationen). Nichtsdestotrotz halte ich die erwähnten Summen für nicht gänzlich abwegig, weshalb ich Sie auch erwähnen wollte.

          Ich kann es mir auch schwer vorstellen, dass das Model 3 hier um die 30.000 bis 35.000 Euro kosten wird. Dafür sieht man bei den anderen Fahrzeugen ein viel zu deutlichen Preisunterschied unabhängig von den Wechselkursschwankungen. Steuern, Zölle etc. tragen ebenfalls dazu bei (und es wird nicht jeder Interessent selbstständig sein).

          Wer eine andere Vermutung hat oder mich irgendwo korrigieren will, kann dies gerne in den Kommentaren schreiben. Vielleicht habe ich vergessen etwas einzubeziehen und bin mit meiner Berechnung total auf dem Holzweg.

          PS: Heute habe ich noch in einem Magazin gelesen, dass das Model 3 hier umgerechnet 32.000 Euro kosten soll (mit Bezug auf die 35.000 US-Dollar Basispreis). Solche Aussagen sind übrigens ebenfalls Mutmaßungen und ich finde die Enttäuschung ist hierbei wesentlich größer, wenn es anschließend an die 40.000 Euro geht.

          PPS: Bis das Fahrzeug hier veröffentlicht wird kann sich auch noch sehr vieles tun. Beispielsweise die Förderung vom Bund oder andere Vorteile für Elektrofahrzeuge. Spätestens dann könnte das Model 3 auf jeden Fall mit dem 3er BMW konkurrieren, unabhängig von Ausstattung.

  • Ksau

    …und es ist j auch noch eine Förderung im Gespräch.

  • Durch die Kostenersparnis im laufenden Betrieb kann man den Preis eines Elektroautos im Vergleich zu Verbrenner sowieso fast halbieren. Also alles unter EUR 40.000,00 ist „supergünstig“ und vermutlich schneidet jeder halbs gleichwertige Verbrenner schlechter ab – rein kostenmässig, das Fahrgefühl noch nicht eingerechnet.

    • notting

      Also zumindest das Model S kostet in der Wartung deutlich mehr als mein Verbrenner inkl. Ölwechsel und ZR, selbst ohne den teuren Ranger-Service (mieses Service-Netz halt). Und wenn du mit Kostenersparnis meinst, dass man kaum mit herumfahren kann, weil man gezwungenermaßen Laternenparker ist und dementspr. schlecht bis garnicht laden kann, hat man vom teuren Auto halt eher nix…

      notting

      • Stefan

        Du bist doch selbst schuld, wenn du in der Pampa wohnst und dann noch nicht mal einen eigenen Stellplatz hast. Oh Mann. Bzgl. Wartungskosten: Hab in 12 Monaten 35 EUR für neue Wischer bezahlt. Das war’s. Und du bei deinem Verbrenner?

  • Blackmen

    …also für über 40.000,00 können die das Modell behalten…!!!

    Die deutsche Preisgestaltung scheint wohl zu lauten, zu nehmen was geht…!

    Nicht mit mir.

  • Opelfahrer

    Die Frage ist ja wie viele Hauptbaureihen Tesla langfristig anbieten will.

    Audi A8, A6, A4, A3, A1 = 5
    BMW 7, 5, 3, 1 = 4
    Daimler S, E, C, B , A = 5

    Also braucht Tesla zusätzlich zum Model 3 noch mindestens 2 kleinere Hauptbaureihen. Deshalb kann das Model 3 nicht zu günstig sein, wenn man langfristig möglicht hohe Umsätze machen will.

    • KingArtus

      Naja Tesla braucht sicher noch eine Art Kombi, der jedoch locker auf der Basis vom Model 3 kommen kann, auch der crossover könnte darauf basieren.

      Langfristig kommt ja wieder ein Roadster und sicher noch ein Kleinwagen der vielleicht die selbe Plattform wie der neue Roadster haben wird. Aber wer weiß schon wie es weiter geht.

      Denke das das Model 3 entscheidend für Tesla sein wird, und ddas weiß auch Tesla.

      • m

        wieso sollte Tesla eine Art Kombi brauchen? Brauchen sie natürlich nicht…

  • KingArtus

    Bis lang scheint Tesla die Umrechnung recht fair zu gestalten.
    Aber Transport, steuern und Zölle sind aauch noch fällig, auch wenn Tesla die teilweise durch den Bau in den Niederlande zu umgehen versucht.

    Selbst wenn das Model 3 35.000$kostet, was ungefähr 32.000€ entspricht, kämen in Deutschland allein fast 7.000€ steuern dazu, schon hat man 40.000€ schnell zusammen.
    Vielleicht hilft in Zukunft eine Förderung, aber man sollte sich nicht darauf verlassen .

    Ich kann mir nicht vorstellen, das Tesla beim Model 3 unfairer umrechnen als beim Model s

    Warten wir einfach bis März, dann werden wir mehr erfahren

  • Nils

    Der Unterschied im Unterhalt dürfte einiges ausmachen.

  • alexander

    Wenn es laut Elon 20 %kleiner ist als das model s, sollte es etwa 4,62 lang werden, aber sicher hat es innen Platz wie der 3 er touring

  • Heinrich

    Alle reden immer ein kleineres Modell S ohne schnickschnack was ist gemeint ohne….Wenn ich mir erst jede Menge dazubestellen muss und den Preis nach oben treibt kann ich mir ja gleich das Modell S kaufen

  • Hulahoop

    Es bringt nichts zu spekulieren. Abwarten und Tee trinken. In ca. 8 Wochen wissen wir hoffentlich alle mehr. Ich freue mich auf die Vorstellung.

  • SB

    Ich muss mich doch wundern was man alles von Tesla verlangt. Bitte konfigurieren sie doch mal alle eine 3er BMW, Audi A4 oder Mercedes C-Klasse. Ich denke nicht, dass Tesla sich mit ca. 130PS zufrieden gibt, sondern min. 200PS anbieten wird! Da fangen die Preise bei allen Herstellern bei ca. 40.000€ an, mit etwas Ausstattung, Navi, schöne Räder…ist man da dann schnell bei 50.000€. Und das sind die Volumenfahrzeuge der Premiumhersteller, somit gibt es wohl genügend Kundschaft dafür! Wieso soll dann Tesla das Fahrzeug für 32.000€ am besten noch vollausgestattet anbieten können. Tesla lebt nun mal davon nur mit Elektrofahrzeugen ihr Geld zu verdienen. Aktuell kann man bei keinem der Herstellern, die Milliarden im Jahr verdienen, ein brauchbares langstreckentaugliches Elektroauto erhalten, geschweige denn irgendwo „kostenlos“ laden. Bitten nicht vergessen, Laden am SC kostenlos, Stromverbrauch ca.40% weniger wie ein Verbrenner und geringere Wartungskosten. Und wenn`s demnächsten in einigen Städten Fahrverbote wegen Feinstaubalarm gibt, fahren sie noch in die Stadt und parken dort noch kostenlos! Etwas Enthusiasmus um was für die Umwelt zu tun, gehört auch noch dazu, wir haben nur den einen Planeten!

    • TK

      Ich bin da vollkommen Ihrer Meinung. Aber wie auch Kommentare hier zeigen, haben die Leute tatsächlich mit 32.000 Euro für einen gut ausgestatteten Mittelklassewagen gerechnet. Ich wollte mit der Rechnung nur aufzeigen, dass der tatsächliche Preis für die meisten der potenziellen Kunden ein ganz anderer wird. Dass sich das Tesla Model 3 hinsichtlich Ausstattung, Design und Komfort nicht vor einem 3er BMW oder Audi A4 verstecken muss, davon gehen ich aus. Einzig Ihre weitere Ausführung bezüglich der Supercharger betrifft womöglich nur das Model S. Wir wissen es zwar nicht, man geht jedoch davon aus, dass das Model 3 wohl nicht kostenlos an Superchargern aufladen wird. Wie Tesla das abrechnet, darüber können wir nur spekulieren.

      • FVK

        Vielleicht haben die meisten deswegen mit 32 T gerechnet, weil die Zahl irgendwann mal von jemandem geschrieben wurde. Ich glaube nicht, dass sich wirklich jemand Gedanken macht, was ein Elektro-Mittelklasse-Auto kosten kann/soll. Zumal über das Auto nichts bekannt ist!
        „Gebt ihnen eine Zahl und sie wird diskutiert; ob sie stimmt oder nicht.“
        Abwarten. März ist schon bald….

    • Wolfram

      Ja, ganz genau so ist das! Da gehe ich voll mit, man muss die Ausstattung auch berücksichtigen, wenn man da bei Audi & Co. im Konfiguratior guckt, wird man auch schnell aller Illusionen beraubt! Teilautonomes Fahren gibt’s in der Kompaktklasse noch gar nicht…
      Wenn man eine A3 Limousine nimmt, startet man mit der „Ambition Linie“ und einigermassen passenden Motor bei 31TEUR; packt man die gängigen Ausstattungen, die Tesla serienmässig bietet, rein, ist man schon knapp an 40TEUR … Nur so als Beispiel und Tanken auf der Langstrecke ist da nicht kostenlos! 😉

  • Elektroautofan

    Naja, Tesla muss wahrscheinlich auch noch mit ein berechnen, dass mehr SC gebaut werden müssen.

  • KingArtus

    Ich denke auch, dass die Erwartungen hoch gesteckt sind.
    Jedoch ist es auch nicht unmöglich, wir sehen Opel/GM, mit dem Bolt.
    Hier ist ein 35000$ E-Auto präsentiert worden. Das ganze ohne GIGA factory.

    Gehen wir mal davon aus, dass Tesla die Akkus noch um 5-10%Verbessert, immerhin wollten sie im Jahr Bis zu 5% holen.
    Dann noch die Massenfertigung und die Verwendung von günstigeren Materialien, auch im Innenraum.

    Ich denke es ist nicht unmöglich günstiger zu bauen als Nissan oder GM.
    Immerhin ist doch gerade das die Idee die musk vor 10 Jahren präsentiert hatte.
    Da sie fast alle wichtigen Teile selbst produzieren, werde ich auf meine Wunschträume vorerst nicht verzichten.

  • Andreas

    Was mich immer wundert, warum das Umrechnen so schwer sein soll.
    Man nehme den Preis des Model S in den USA in Dollar und schaue sich den Preis hier in Deutschland an. Dann nehme man die 35000 USD für das Model 3 und nehme den gleichen prozentualen Unterschied und schon hat man eine sehr gute Abschätzung was das Model 3 hier kosten wird.
    Das ist doch simpler Dreisatz. Warum mutmaßen, wenn man es so leicht abschätzen kann? Mit oben skizzierter Methode komme ich auf genau 41750 EUR.
    Das scheint zu passen, wenn der Wechselkurs ähnlich bleibt.

    Jetzt rechnet man noch 3000 EUR Unsicherheit mit rein und kommt damit auf unter 45000 EUR. In der Region wird es liegen.

    • Michael

      Ganz deiner Meinung! Hat mich gewundert warum keiner den Preis so umrechnet sondern erst in UK preis dann in € …

  • Wolfram

    Ich persönlich finde die Preisdiskussionen immer recht müssig … Ich meine, da spielen auch Anschauungen, Emotionen und Vorstellungen eine wesentliche Rolle – wenn dem nicht so wär, würden ja Alle Dacia oder sowas in der Art fahren…
    Das Geiz is geil kann man einfach nicht mehr hören!
    Auf der einen Seite will man ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“ mit Allem drin und drann – natürlich auf technisch höchstem Niveau und auf der anderen Seite will man dafür nix bezahlen, oder erwartet einen Preis auf Dacia-Level oder irgendeinen „Chinakracher“, dass funktioniert doch nicht!!
    Man denke an Airbag & Co. die gab’s am Anfang auch nicht für lau… Will sagen, wer sich für die Zukunft des Autofahrens entscheidet, muss auch bereit sein, seinen Beitrag zu leisten! Wem’s nicht passt der kann ja Verbrenner weiter fahren, darf aber dann nicht jammern wegen Umwelt und so…
    OK, dass war ein bisschen polemisch – aber Photovoltaik rechnet sich ja auch nicht (ohne Subventionen) und fast jeder schraubt sich sowas auf’s Dach – also ist der Preis ist da nicht so das Problem… Übrigens gibt es schon einen guten Gebrauchtwagenmarkt für TESLA & Co. und da werden früher oder später auch Model 3 in Erscheinung treten…
    Also wozu die Aufregung?

  • SB

    An Wolfram, danke bin da voll ihrer Meinung. Wir wohnen in Stuttgart, bin gespannt wann die ersten Verbrenner stehen bleiben müssen. Da sind wir dann froh um unseren Tesla und die elektrische B-Klasse.

  • Jerome Brunelle

    Das sich Photovoltaik nicht mehr lohnt ist kompletter Blödsinn. Sirry. Richtig ist, dass es sich nicht mehr lohnt, den Strom in das Stromnetz einzuspeisen, weil die Vergütung extrem niedrig geworden ist. Nutzt man den Strom zusammen mit einer Batterie für sich selbst kommen die Kosten auf 15 Cent pro kw/h. Das ist die Hälfte des aktuellen Strompreises. Und nutzt man die Batterie des eigenen Elektroautos als Speicher und dimensioniert den Batteriespeicher kleiner wird es noch günstiger. Photovoltaik ist also in zweierlei Hinsicht sinnvoll: Kosten und Umwelt.

    • Wolfram

      Ja, da mögen Sie Recht haben Herr Brunelle. Ich möchte hier keine Diskussion vom Zaun brechen, da sie auf jeden Fall nicht in den Inhalt der Seitte passt und PV in Deutschland ein heftig diskutiert wird … Nur die Dinger sehen so schön sauber aus – klar, aber schauen Sie mal, wie viel Energie es kostet, das dafür nötige Reinstsilizium herzustellen und warum das in Asien gemacht wird – in DE ist so eine „schmutzige“ Industrie nicht erwünscht … Ich glaube nur noch Wacker macht das in DE für spezielle Sorten.
      Punkt 2 ist der Wirkungsgrad – mit dem Gesamtsystem vielleicht mal grad irgendwo um die 15% – die Dinger altern ja schliesslich auch … und in unseren Breiten bei 1kW pro Quadratmeter bleibt da leider nicht mehr viel übrig! Mal alle Subventionen rausrechnen und den „echten“ Preis anschauen. Btw: Auch die billigen Module aus China sind subventioniert!

  • Peter

    Hey zusammen!
    Ich habe mir mal wie von Andreas vorgeschlagen die europäischen Preise mit den amerikanischen Preisen verglichen. Der Faktor beträgt für das Auto und für jede Option 1,1.

    Damit ergibt sich ein Preis von 38,5T € in Europa. Mit ein wenig Optionen, z.B. Autopilot, Lackierung, etc. kommt man wohl auf 45T €. Ich denke damit muss jeder von uns rechnen.

    Durch Spriteinsparungen von 5T € über 5 Jahre und eine mögliche Kaufprämie vom Staat von 5T € wären wir dann wieder bei 35T €.

    Soviel legt man für einen 5er BMW auch hin…

  • Alexander

    In der Überschrift bitte noch das „b“ in Großrittannien ergänzen 😉

    • TK

      Vielen Dank für den Hinweis!

  • Wer verfasst hier eigentlich die Artikel?
    Ich finde es schlimm, dass es jemand zu sein scheint, der die deutsche Sprache nicht beherrscht bzw. sonst nicht in der Lage ist, diese Arbeit fehlerfrei zu erledigen.
    Das ist auch ein Zeichen der Qualität, mit der gearbeitet wird.
    In meinen Augen einfach mangelhaft und ich würde nicht dafür bezahlen.

    • TK

      Ich verfasse die Artikel. Für das Abitur hat es gereicht und in meinem Studium hat sich bisher ebenfalls niemand beschwert. Tut mir leid, dass ich Ihren Anforderungen nicht gerecht werde. Mir ist bewusst, dass Fehler in der Grammatik, Rechtschreibung oder Formulierung passieren. Gerne lasse ich mir diese auch aufzeigen, so kann ich etwas davon lernen (und habe hierbei wirklich zahlreiche Dinge gelernt – dafür Danke an alle hilfreichen Besucher!)

      Für diesen Artikel haben Sie übrigens gar nichts bezahlt. Gerade aus diesem Grund haben Sie auch eigentlich keine Forderungen zu stellen. Die Plattform wird völlig kostenlos angeboten, obwohl das Verfassen dieser Artikel – trotz „zahlreicher Fehler und minderer Qualität“ – sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

      PS: Mir ist es schleierhaft, wie man in 2016 noch eine solche Webseite wie Sie besitzen kann. Da ich zufällig genau in diesem Bereich arbeite, kann ich nur sagen, dass Sie die letzten 10 Jahre des Internets anscheinend verschlafen haben. Aber das macht nichts, jeder macht Fehler. Ihre Texte sind dafür sicherlich fehlerfrei 🙂

  • EeVee

    Tatsächlich behindern Rechtschreib- und Grammatikfehler leicht den Lesefluss. Dennoch wird der Sinn einen Satzes nur in seltenen Fällen so entstellt, dass man den Satz nicht mehr versteht. Letztlich sind die Inhalte das Entscheidende. Gleiches gilt IMHO auch für die Internetseite von Herrn Wanagas. Das in dieser Welt oft die Aufmachung und Äußerlichkeiten über Inhalte gestellt werden bzw. sogar über fehlende und gehaltlose Inhalte hinwegtäuschen sollten empfinde ich als ein Armutszeugnis.

    Meinetwegen könnte das Model 3 im Übrigen auch über verdeckte Hinterräder verfügen (ggf. optional) um den Luftwiderstand zu senken. Ich würde es ja um der Fahrdynamik und Nachhaltigkeit kaufen und nicht um meine oder anderer Leute Augenlust zu befriedigen.

    • TK

      Das Problem ist, dass diese nicht behoben und zukünftig vermieden werden können, wenn niemand darauf hinweist. Sich über etwas oder jemanden zu stellen und einfach nur zu meckern, das ist einfach. Jemanden auf seinen Fehler aufmerksam zu machen und demjenigen dadurch etwas beibringen, das zeugt von Charakter. Dabei spielt es eine entscheidende Rolle, wie ich etwas formuliere.

      Bezüglich der Webseite habe ich nicht wegen dem Inhalt gemeckert. Derjenige möchte damit aber wirtschaften. Zum einen verfügt die Webseite über kein Impressum und verstößt damit gegen geltendes deutsches Recht (zumindest finde ich keins). Zum anderen wird er bei Google so kaum gefunden (Stichwort: Suchmaschinenoptimierung). Und auch das Design spielt nun einmal eine Rolle, ob wir uns für etwas entscheiden. Ob das gut oder schlecht ist, das sei dahingestellt.

      • Systematic

        Also ich finde die Artikel sowie die Inhalte klasse, deswegen besuche ich die Webseite ja auch! Machen Sie bitte weiter so, es ist beachtlich was Sie hier an Zeit und Mühe investieren. Wenn man eine monatliche Gebühr zahlen müsste, könnte ich meinen Vorredner ja verstehen, aber so? Aufgezeigte Fehler werden sogar korrigiert, wo ist also das Problem?

  • Peter

    Ein Tippfehler ist uns sicher schon allen passiert, denn keiner von uns ist perfekt.

    Deswegen: klasse Seite. Ich freue mich immer wieder auf News.

  • Manu887

    Bitte von manch sinnlosen Kommentaren und Kritiken, die nicht einmal Beispiele beinhalten, nicht einschüchtern lassen! Sie machen einen super Job und ich lese immer wieder gerne Ihre Artikel. Einfach super, dass Sie sich für das Thema Tesla in Ihrer Freizeit so viel Zeit nehmen ohne etwas daran zu verdienen.

  • Alexander

    Also ich kann all diejenigen, die sich hier wegen Rechtschreibung und Grammatik aufregen überhaupt nicht verstehen. Ich bin vielmehr froh, dass sich jemand so ambitioniert engagiert und uns fast sogar schon mehrmals täglich mit News über Tesla versorgt 🙂

    Bitte weiter so – und nicht beirren lassen 🙂 (y)

  • mitleser

    Ich schließe mich Manu887 an.

    Danke für teslamag:)

  • Jag Panzer

    Ich bin noch relativ neu bei dem Thema Elektromobilität und daher auch sehr dankbar für die Infos aus dem Teslamag!

    Gerade das Model 3 kann für mich eine Option werden. Daher suche ich regelmäßig nach neuen Infos.

    Ich gehe davon aus, dass die großen Hersteller wie VW, Audi, BMW etc durch das Model 3 gehörig unter Druck geraten werden. Das bedeutet für mich, dass sich der Markt und damit auch der Preis für ein Mittelklasse E-Auto noch deutlich bewegen wird. Wenn Tesla tatsächlich einen Preis von unter 40k € schaffen sollte, dann wäre der Druck enorm.

    Zudem hoffe ich auf eine staatliche Förderung. Wie will man sonst die 1 Mio bis 2020 schaffen?

    Ich sage hier auch Danke für das mag mit seinen Infos!

    PS: Ich habe vom Smartphone aus geschrieben und hoffe, es sind nicht allzu viele Rechtschreibfehler passiert 🙂

  • Philipp

    Liebe Radaktion, warum so kompliziert?
    „…das Modell wir 30000GBP, 40000EUR oder 35000USD kosten…“
    Was bringt uns diese Aussage?
    Bleibt doch einfach bei USD. Pfund interessiert eh niemanden und ist gerade im Absturz zum USD und was der Euro zum USD mach weis auch keiner. Es geht mindestens noch ein Jahr bis das Modell rauskommt und die Info vom 35000USD reicht vollkommen… alles andere ist Kaffeesatzlesen. Tagesaktuell 35000USD=34800CHF=25100GBP=31900EUR