Möglicherweise erstes Foto des Tesla Semi Truck aufgetaucht

Auf der Internetplattform Reddit hat gestern ein Nutzer ein Foto veröffentlicht, auf dem angeblich der kommende Tesla Semi Truck zu sehen sein soll. Der Nutzer hat kurz darauf das Bild ohne Begründung wieder gelöscht, doch wie sagt man so schön: Das Internet vergisst nie. Es hat also nur wenige Minuten gedauert, bis jemand anderes dasselbe Bild erneut hochgeladen hat.

Das Foto soll an einem Ort in Kalifornien aufgenommen worden sein, wo Tesla Fahrzeuge testet, hieß es in der ursprünglichen Veröffentlichung. Wo genau, ist jedoch nicht bekannt. Zudem kann nicht bestätigt werden, dass es sich dabei tatsächlich um den kommende Tesla Semi Truck handelt. Vergleicht man das Fahrzeug jedoch mit dem aus dem offiziellen Teaser-Foto von Tesla, ist eine gewisse Ähnlichkeit nicht abzustreiten.

Ein weiterer Reddit-Nutzerer hat versucht die auf dem Foto links auf dem Boden liegende Stromlinienverkleidung mittels Photoshop an das Sattelkraftfahrzeug anzubringen. Dadurch wird die Ähnlichkeit zum Fahrzeug aus dem Teaser-Foto noch einmal deutlicher:

Tesla plant das Einführungsevent des Semi Trucks am 26. Oktober abzuhalten. Ob wir bis dahin weitere Fotos sehen werden, ist fraglich. Auch werden zu der Zeit die ersten genauen Details zum kommenden Sattelkraftfahrzeug erwartet, darunter auch die Reichweite. Laut Tesla soll die Veranstaltung zudem mehr enthalten als nur die Präsentation des Trucks.

  • YB

    Ich denke das ist auf jeden fall der semi truck. 1 sieht er eigentlich fast so aus wie das teaser bild. 2 wenn das der ort wo tesla fahrzeuge testet ist, dann wird es noch warscheinlicher.

  • Peter Hans

    Ich ich bin der Sache immer noch skeptisch gegenüber. Auch wenn man extrem viele Akku-Packs reinbaut damit das ding z.B. mit voller Ladung 1000 km Fahren kann steigt doch die Ladedauer extrem an oder nicht? Gerade in der Logistikbranche wo solche Trucks verkauft werden kommt es doch auf jede Stunde an. Und da ist es ehrlich schneller 10 Minuten zu tanken als mehrere Stunden zu laden, selbst an einem Super-Charger.

    • Jules Verne

      Mit einer Ladung muss das Fahrzeug ja keine 1000km schaffen. Alle 4,5 Stunden muss ein LKW Fahrer eine Pause von 45 min. machen und (das weis ich jetzt nicht ganz genau) alle 10-12 Stunden muss der Fahrer eine mehrstündige Pause einlegen.

      Wenn man ganz extrem rechnet, schaft der Fahrer in den 4,5 Stunden 450 km und diese Strecke muss dann innerhalb von 45 min. nachgeladen werden. Ich glaube das ist machbar.

      Ich schätze, dass das Fahrzeug auf 500-600 km Reichweite ausgelegt sein wird.

      • Artur Pawlus

        Hallo,
        in Europa darf ein LKW-Fahrer am Tag 9 Stunden Fahren (1x in der Woche kann er auf 10 Std verlängern), nach max 4,5 Stunden muss er eine 45min Pause machen (diese kann er auch auf 2x aufteilen z.B.. 15 und 30 min).
        Die maximal Geschwindigkeit in Europa für einen LKW ist 90 km/h
        Also in 4,5 Std kann er max 405 km und dann nochmals 4,5 Std weitere 405km
        am Tag fährt er max 810 km in der Realität sind es weniger, wegen der Beladung, Entladung, zufahrt zur Ladestelle usw. da kann er ja nicht so schnell fahren 🙂
        Es gibt aber auch ausnahmen, wenn z.B. eine doppel Besetzung ist 2 Fahrer die schaffen am tag ca 1600km dann müssen sie aber 18h Pause machen.
        In der USA ist das Gesetz anders, da müsste man sich erkundigen.

        Ich hoffe alles verständlich und richtig beschrieben zu haben 🙂

        Meiner Meinung nach könnte das leicht zu machen sein, in der Zukunft wird es Autobahnen geben die Auto über Induktion laden werden können (in GB wird schon so eine Busstrecke getestet).
        Wenn es bei der Beladestelle jeweils einen Tesla Supercharger gibt ist das TOP da die LKWs ja immer auch 1-2 Std auf die Beladung und Entladung auf dem Parkplatz warne müssen.
        Die Regierung müsste da auch ansetzen zur Förderung solcher Ladestellen bei den Autobahnparkpläzen und bei den Belade und Entladestellen.

        • Jules Verne

          Vielen Dank für diese ausführliche Rückmeldung, damit kann ich mein Halbwissen in diesem Bereich ergänzen.

          Demnach wären eine Realreichweite von 500km wahrhaftig mehr als ausreichend.
          Interessant ist es jetzt noch abzuschätzen, wie groß eine Batterie in einem 40 Tonner sein müßte, um diese Reichweite zu erreichen. Danach könnte man über die Ladeleistung diskutieren, die nötig wären um ca. 350-400 km Reichweite nach zu laden.

          • Artur Pawlus

            Bei einen Diesel LKW wiegt der Motor mit Getriebe 1,5 tonen 🙂 also vl wiegt der Elektromotor ja weniger deswegen mehr Platz für den AKKU.
            Ich glaube der Semi wird zuerst für den Nahverkehr dienen am Tag 300-400km, und später sollte der echte Truck folgen mit 1000 km Reichweite und einem Leichtbauanhänger mit Aerodynamischer form.

          • simons700

            Denke mal dafür braucht man c.a 3 tonnen Lithium Akku.
            Vll etwas mehr…

          • Artur Pawlus

            Ein Volvo Diesel LKW für den Fernverkehr wiegt ca 6,8 tonen, wenn am die ganze Konstruktion aus einen verstärktem Aluminium machen würde, wer weiß 🙂

          • Jules Verne

            Ich würde gerne erst einmal abschätzen, für wieviel KW/h so ein Akku ausgelegt sein müsste um eine Realreichweite von 500 km zu erreichen. Anschließend könnte man ein Gewicht hochrechnen. Ich glaube beim Tesla Model S sind wir bei einem Akkugewicht von ca. 400-450 Kilo bei 100 KW/h.

          • Jules Verne

            Soweit ich weis, soll der vorgestellte Semi nicht für Kurz-, sondern für Langstrecken gedacht sein.

            In Anbetracht von Gewicht und Kosten wird der eSemi nach meiner Meinung so konzipiert sein, dass die Ruhepausen zum nachladen genutzt werden.

            Da ich nicht aus der Branche bin, würde ich aus dem Bauch heraus behaupten, dass die zuvor von Ihnen erwähnten Fälle mit Doppelbesetzung und damit einhergehende längere Strecken ohne Stop eher selten sind (Eilzustellung), weil auch kostspieliger.

          • Jules Verne

            Abzuziehen wären noch Kraftstofftank inclusive. Füllung und Antriebswelle mit Differenzial. Vielleicht könnten Sie dazu auch eine Schätzung abgeben.

          • Dieslstinker

            wenn Motor und Getriebe + Tank schon mehr als 1,5 t wiegen…
            die e Antriebseinheit vielleicht 300-400kg (zu viel?) bleiben 1,2 T für den Akku ergibt das alleine schon ca. 400kWh. rechnet man nun noch Treibstoff (inkl. ad blue sind das mehr als 100 kWh für den Akku) und Fahrer samt Jause heraus ist man schon auf 500-600 kWh.
            es gibt dann sicher noch zusätzliches Potential.
            also geht sich alles aus.

          • Jules Verne

            Ich habe mal schnell ein bisschen nach etwas vergleichbaren gesucht. Da es zurzeit keine vergleichbare eSemi gibt, habe ich bei den Bussen geschaut.

            Der BYD C10 ist ein dreiachsiger Bus mit über 200 Meilen Reichweite und besitzt einen 400 KW/h Akku (etwas nach oben gerundet) und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 22,5t Tonnen.

            500 Kilometer Reichweite für den eSemi würde ca. 300 Meilen entsprechen. Demnach müsste der BYD C10 eine 600 KW/h Akku für diese Reichweite besitzen.

            Übertragen auf den eSemi von Tesla, welches 40 und nicht 22,5 Tonnen bewegt, müssten noch paar KW/h dazugerechnet werde. Obwohl mir bewusst ist, dass der cw-Wert eine Größere rolle spielt, kann man an dieser stelle nicht einfach 18 Tonnen Differenz unterschlagen.

            Daher gehe ich davon aus, dass der eSemi von Tesla, sofern es eine Reichweite von 500 Km erreichen soll, eine 700-800 KW/h Akku haben müsste. Wenn wir von dem Akkugewicht des Tesla Model S ausgehen ca. 450 kg, hätten wir ein Gewicht für das Akkupacket von ca. 3,3 Tonnen bei einem 750 KW/h Akku.

            Alles natürlich nur Schätzwerte 😉

            Was haltet Ihr von dem Gedankengang, wo seht Ihr Fehler in meiner Schätzung?

          • Fritz!

            Dazu kommt der fehlende Tank samt Inhalt, ein 38-Tonner hat ca. 700 liter Diesel dabei, mit Tank also ca. 850 kg. Ein E-Motor mit 200 kW Leistung gibs schon für 50 kg, der Semi wird davon 2 haben, spart dann auch noch mal das Differential.

            Grob gesagt, sollte der Semit von tesla dasselbe wiegen wie ein vergleichbarer Truck mit Verbrenner für denselben Einsatzzweck. Das finde ich beeindruckend!

    • YB

      Ein lkw fahrer darf pro tag nur 8 stunden fahren. Dann steht der lkw die ganze zeit auf nem parkplatz

    • Morris Messing

      Tesla hat ein System patentieren lassen, um die Akkus an bestimmten orten innerhalb von Minuten auszutauschen. Also ist das schon kein Problem mehr.

    • Dieslstinker

      1.) Wenn der autonom fährt sind die Betriebskosten wichtiger als die vergleichbaren Lohnkosten.
      2.) wenn er Terminfracht fährt ist er mit Ladepausen und autonom schneller als ein Fahrer mit Ruhepausen.
      3.) wenn er mit Fahrer fährt sind die Ruhepausen deutlich länger als die Ladepausen.
      4.) LKWs die feste Stützpunkte (Logistikzentren anfahren, können auch den Akku in wenigen minuten wechseln.
      5.) Die Chinesen haben für Ihre Bussysteme 2 Kabel (eine Plus und eine Minusleitung).
      damit gehen auch große Querschnitte per Handarbeit zum anstöpseln, damit kann man mehrere 100kW Ladeleistung problemlos und einfach realisieren.

    • PV-Berlin

      Man kann sich auch kurz mit den verfügbaren Tatsachen beschäftigen:

      Verbrauch je 100 km ca. 120 bis 150 kWh (bei USA Gesamtgewichten und Geschwindigkeiten)

      Die Geschwindigkeit beim Laden hängt auch stark von der Größe des Akkus ab. Ein 500 kWh Brocken ‚tankt‘ eben in 15 min ca.200 km.

      Die Lenkzeiten begrenzen auch in den USA den Tagesverbrauch. Aber selbst wenn nicht, bei 12 h Fahrzeit, steht so ein Track dann immer noch 12 h dumm rum. Das kann man ja auf 2 oder mehr Ladepausen verteilen.

      Es gibt ja nicht nur den Fernverkehr, ein Großteil der Transportleistung wird auch im Verteilerverkehr erbracht, da sind Tages-Fahrleistungen von 50 bis 250 km die Regel.

      Der gesamte, meist unterschätze Bereich der Baustoff-Logistik hat in der Regel keinen Radius, der mehr als 100 km hat (Zement, Beton, Stahl, Holz etc.)

      Der Lebensmittelbereich, der Temperatur geführt wird , kann doppelt vom Akku on Bord profitieren. (Kühlaggregate mit Diesel Motoren sind eher mäßig im Wirkungsgrad)

      Am Schluss entscheiden die Kosten je km und die Nutzbarkeit. Für einen großen Diesel sind 10.000 Bh schon eine Hausnummer, für einen E-Motor sind 100.000 Bh eher die Untergrenze. Kein Öl, kein Kühlwasser, keine Filter etc.

      Beim Wirkungsgrad im Kontext von Lastwechseln etc. liegt der e-Motor um gut 100 % über dem Kolbenmotor , beim nutzbaren Drehmoment (LKW besonders wichtig) , wird es schon zur Beleidigung für die Museumstechnologie Diesel.

  • Dirk Pakosch

    Also ehrlich mal, das sieht doch eher wie eine aufgeblasene Attrappe aus.

    • Melone

      Ist halt ein Konzeptfahrzeug.

    • Enrico Kimmig

      Sieht aerodynamischer aus als ein normaler LKW. Effizientes Design, besser als die rechteckigen LKW’s die momentan rumgurken.

    • Robert Müller

      Auf jeden Fall sieht es deutlich aerodynamischer aus als die rechteckigen Kästen, die bei uns umherfahren. Die Zukunft ist effizienter.

      • Melone

        Sieht aus wie eine Art Kreuzung aus amerikanischen und europäischen Trucks. Es gibt verschiedene regulatorische Gründe, warum die „Kästen“ bei uns so aussehen.

      • jomein

        Was der maximalen Länge geschuldet ist. Auch EU Hersteller würden gerne eine sehr lange Motorhaube verbauen, geht aber nicht.

    • Ironman

      soll halt ein eye-catcher darstellen, der zu tollen spekulationen führen soll, um den Aktienkurs wieder zu pushen. Auf den 26.10. bin ich jedenfalls gespannt aber ich persönlich erwarte nichts

      • ThomasJ

        „der zu tollen spekulationen führen soll, um den Aktienkurs wieder zu pushen“
        Was für einen Shorter der Tesla Aktie ja wirklich eine bad News wäre (lach).

        • W. Müller

          Genau ThomasJ.
          Da ist einer mal wieder auf seiner Mission gegen Tesla, wie er selbst schreibt.
          Für die Shorter sinds halt nicht so gute Zeiten. Es bleibt spannend.

          • Ironman

            kennst du die Geschichte vom Peter und dem Wolf?

            http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tesla-model-3-wie-elon-musk-seine-ziele-verpasst-15230234.html

            Musk ist dabei Vertrauen zu verspielen. Mal sehen was noch alles demnächst von ihm getwittert wird. Wird immer lächerlicher und das wird auch andere aufwecken.

          • W. Müller

            Ich denke nicht, dass er Vertrauen verspielt, wie man auch an der Reaktion der Börse sehen kann.
            Jeder, der sich seriös mit der Firma jenseits vom simplen Bashen und shorten beschäftigt, erkennt, dass Musk immer noch am Ende – zwar mit Verzögerung – geliefert hat.
            Das ist auch der Grund für den Kursanstieg. Man ist von ihm noch viel Schlimmeres gewohnt.

          • Ironman

            mag sein, dass es nicht die feine art der FAZ war.
            Ist dieser besagte Autopilot eigentlich hier in D aktiv?
            Klar, der Autopilot konnte nichts dafür aber er hat indirekt dazu beigetragen und verhindern konnte er es auch nicht.
            Ehrlich gesagt, kann ich mir kaum vorstellen, dass er hier erlaubt ist.

            Ich bleibe dabei – Musk verspielt vertrauen. Seit meinen Einstiegen ist der Kurs um ca. 10% abgefallen. in den Bereich der Höchsstände befinden wir uns seit Ende Juli nicht mehr. Auf Hochs folgen tiefere Tiefs. Der Kurstanstieg ist sowieso nur aus einem Grund in die Höhe geschnellt – aus der Gier der Anleger. Eine derartige Blase mit diesem Volumen gibt es nicht allzu oft – ein tolles Potential.

          • W. Müller

            Wie immer bei dieser Art von Ivestment, ober short oder anders, ist alles reine Spekulation.
            Ich gehe nicht von einem wesentlichen Absturz der Aktie aus.
            Aber da könnte man jetzt sagen: Meine Analyse, Deine Analyse, die Analysten oder Glaskugel oder was auch immer.
            Fakt bisher: Seit Oktober 2016 ist die Aktie 73% im Plus.

          • Michael Reinhard

            Sie sagen es, Potential ist das Zauberwort!
            Machen wir uns daran unsere Potentiale zu nutzen.
            Tesla macht es vor. Wollen, Engagement, Zuversicht und ein klares Ziel das nicht nur dem Eigennutz dient.
            So arbeitet und gestaltet der Mensch am besten!

          • Fritz!

            Also, wenn andere aufwachen, wäre das garnicht mal so schlecht. VW ist ja schon dabei, indem Herr Diess gesagt hat, der größte Gegner von VW wäre Tesla (und nicht etwas Toyota oder GM). Aber trotzdem sind die immer noch im Dämmerzustand, da geht noch mehr…

            Viel mehr!

          • Fritz!

            Ich finde ihn so niedlich, wie er immer wieder versucht, Elon Musk & Tesla lächerlich zu machen und dann immer wieder zurückrudern muß, weil er mal wieder Unrecht hatte. Wir werden in 2 bis 5 Jahren diese Kommentare lesen und herzhaft lachen ob der Idioten, die Tesla nicht ernst genommen haben…

          • W. Müller

            So ist es Fritz!
            Er muss das ja auch in der leisen Hoffnung, dass Telsa Aktien fallen.
            Aber die pösen pösen Anleger tun ihm nicht den Gefallen.
            Nur die deutsche Presse ist teils auf seiner Wellenlänge.
            Leider wird sich das Schicksal der Autoindustrie nicht in dem Mini-Markt Deutschland entscheiden.
            Tesla verkauft pro Tag 300 E-Autos in der Realität im letzten Quartal.
            VW könnte pro Tag 100 E-Autos produzieren. Das ist aber die maximal mögliche Kapazität. Und die beträgt nur 1/3 von dem, was Tesla bereits ausliefert.

          • theBIGeasy

            Gucken Wir mal, wer in einem Jahr weint=)

          • Pamela

            =) bedeutet Vorfreude auf Schadenfreude ? Unfassbar !

            Ich könnte dem nichts abgewinnen, wenn Unschuldige weinen.
            Wenn Shorties weinen ist das was anderes, da hats halt nicht geklappt,
            am Unglück anderer zu verdienen. Da müsste ich auch erst lachen, könnte dann aber noch trösten.

      • PV-Berlin

        In dem Markt steckt richtiges Geld drin. Bei e-Truck ist zu überlegen, ob man die überhaupt verkaufen muss.

        Ich würde ja einen Kilometer Preis anbieten. Das passt perfekt zu den Bedürfnissen der Branche und der nominale Mehrpreis ist dann auch überhaupt kein Problem für den Unternehmer.

        bei mehr als 100.000 km p.A. wird ein e-Truck den Diesel locker bei den Kosten je km schlagen. Wenn das ein Tesla S schon bei 20.000 km schafft, ist das beim Truck wesentlich einfacher. Denn hier kann ich keinen billigen Dieselmotor einbauen, der auch noch schummelt. Und so ein Antriebsstrang kostet halt richtiges Geld, viel Platz und auch viel Nutzlast. *mit Getriebe

        Ein 500 KW e-Motor ist billiger als ein 100 KW e-Motor (je KW)

        Für einen 600 PS Diesel Antrieb bekomme ich wie viele 150 PS Diesel bei VW?
        Es ist geradezu deprimierend.

        Zudem, welches Getriebe?

        Bei Baufahrzeugen u.ä., die ein Mehrachsantrieb benötigen, ist es heute so, dass das brutal in die Kosten und in die Nutzlast geht.

        Tesla bietet gar keine Version vom Modell S mehr an, das keinen was hat?
        Warum ? Mehr Reichweite, besseren Nutzbarkeit bei einem so marginalen Preisaufschlag, dass den jeder Kunde akzeptiert.

        Das es Tesla drauf hat, recht schnell ein passendes Ladesystem zu entwickeln und zu implementieren, hatten wir schon, StartUp wie der VW rufen nach dem Staat. Okay, verständlich, für einen Müller, den man beim Denken hören kann (offline & analog)

  • Hans Wurst

    Penis!

    • ThomasJ

      Sich im Forum verirrt?

  • Fritz!

    Schon bemerkt, daß der Vorstellungs-Termin auf den 16.11.2017 verschoben wurde? Finde ich jetzt nicht weiter schlimm, fiel mir aber gerade auf.

    https://www.tesla.com/de_DE/truck?redirect=no

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    • Pamela

      Das Handelsblatt hats auch schon gebracht.
      Der Semi-Vorführer wird ja fertig sein. Aber man wollte ja noch „was anderes“ vorstellen.
      Denke, jetzt wird erst mal alle Manpower auf die Model 3-Produktion konzentriert.