NRW-Umweltminister kauft Tesla Model S, da es keine Alternative aus Deutschland gibt

Wie die BILD berichtet, hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) ein Tesla Model S 90D durch das zum Umweltministerium gehörende LANUV (Landesamt für Natur-, Umwelt und Verbraucherschutz) gekauft. Der Preis für die Elektrolimousine lag bei 110.340 Euro. Wie es heißt, habe man das Fahrzeug gekauft und nicht geleast, da dies vergleichsweise unwirtschaftlich sei.

Die Sprecherin von Remmel erklärte gegenüber der BILD, dass die Tesla-Modelle zurzeit die einzigen Fahrzeuge seien, mit denen der mögliche Nutzen „auf den längeren Strecken im Flächenland NRW getestet werden kann.“ Das Model S 90D verfügt über 557 km Reichweite (NEFZ). Eine Alternative von einem deutschen Autobauer mit ähnlicher Reichweite gibt es bisher nicht.

Im Dezember 2014 haben wir darüber berichtet, dass auch die Verkehrs- und Umweltministerin der Schweiz, Doris Leuthard (CVP), ein Tesla Model S als Dienstfahrzeug angeschafft hat. Dass sich jetzt auch ein deutscher Umweltminister für einen Tesla entscheidet, dürfte hiesige Autobauer gar nicht gefallen. Diese müssen so langsam eine Alternative liefern.

  • Klaus Haakshorst

    Endlich mal ein deutscher Politiker, der sich nicht von der deutschen Stinkerindustrie korrumpieren lässt.

    • Martin

      Denke dies wird nicht der letzte Politiker gewesen sein. Ewig wird die „Hinhaltetaktik“ der Lobi mit ihren ewigen Ankündigungen von Elektroautos hinhalten.

      • Klaus Haakshorst

        Da sind zuviele korrupte wie Dobrindt unterwegs. Wissmann war auch Verkehrsminister. Das gilt für den größten Teil deutscher Politiker. Selbst Kretschmann von den Grünen fährt einen Stuttgarter Stinker!

        • ThomasJ

          Der Herr Dobrindt ist auf Überzeugungskurs:

          „Neben den bisherigen Labortests wären auch vergleichbare Messungen im realen Straßenverkehr eine Möglichkeit, schlug Dobrindt vor. „Das könnte man auf einer definierten Strecke von 100 Kilometern Länge mit Streckenanteilen innerorts und außerorts machen.“ Wenn sich alle Hersteller dazu bereiterklären, ergebe sich eine realitätsnahe Vergleichbarkeit. Die Ergebnisse könnten beispielsweise auf einer Online-Plattform veröffentlicht werden. „Das würde verloren gegangenes Vertrauen wieder aufbauen“, sagte der Minister.“
          https://ecomento.tv/2016/12/29/dobrindt-will-autohersteller-von-realitaetsnahen-verbrauchstests-ueberzeugen/

          Lach! Der soll Gesetze erlassen und schauen dass sie umgesetzt werden. Überzeugung passiert in Beraterteams. Entscheidungen müssen her und die werden in der Politik gefällt.

  • motte

    Ich meine es ist wohl selbstverständlich, dass man sich als Umweltminister ein umweltfreundliches Auto kauft. Die BIld hat in ihrem Artikel den Kauf als etwas außergewöhnliches hingestellt. Normal sollte man sich fragen wieso der Umweltminister so lange mit einem Verbrenner unterwegs war.

    • atamani

      Hahaha…Umweltfreundliches Auto…also wenn es um die Umwelt ginge, würde er bestimmt nicht ein 500Ps 2,4 Tonnen Auto kaufen…sondern evtl einen Prius, der weniger CO2 Ausstoß hat, bei dessen Herstellung etwa ein Viertel bis ein Fünftel der Energie benötigt wird und etwa ein Viertel kostet…lächerlich…

      • Nic Megert

        PS bei einem Verbrenner bedeutet unwirschaftlichkeit, Spritverbrauch, Co2 etc. PS bei einem Elektroauto bedeutet wass? Nichts!
        Es is quasi ein Abfallprodukt dieser Technik. Und es spielt keine Rolle so lange man es nicht abruft. Ein grossvolumiger Verbrenner hingegen verbraucht immer dem Volumen entsprechend mehr Sprit.

        • atamani

          Genau deswegen sind die großvolumigen Verbrenner ja auch am aussterben…bzw. werden Techniken wie Zylinderabschaltung und Hybrid usw eingesetzt…heute bekommt man in einem Ford Mondeo einen Einliter Dreizylinder…
          Ein stärkerer E Motor bedeutet ürigens auch mehr Gewicht, bei Leistungselektronik, Antrieb, Fahrwerk und Karosserie…hat also doch Einfluß…

          • Dieslstinker

            „Ein stärkerer E Motor bedeutet ürigens auch mehr Gewicht“
            Was wiegt mehr? Sie oder die beiden Teslamotoren?

            Das Argument mit dem Motorgewicht beim Tesla ist so verwendet einfach lächerlich.

          • atamani

            Können Sie lesen? Anscheinend nicht…fragt sich was lächerlich ist…
            Damit ist nicht nur Motorgewicht gemeint…ein stärkerer Motor heißt auch größere Bremsen, stärkeres Fahrwerk, Antriebswellen, Leistungselektronik, wegen der größeren Kräfte natürlich auch eine verstärkte Karosserie, Fenster, Dichtungen usw…bischen Ahnung vom Automobilbau sollte man schon haben…

          • Nelkenduft / AHF

            Ihre Argumentation ist trotzdem nicht stichhaltig, denn zwischen den unterschiedlichen Motorisierungen des Model S gibt es keine nennenswerten Gewichts-Unterschiede, obwohl die Leistung drastisch verschieden ist.
            Wenn überhaupt könnte man fragen ob dem Umweltminister nicht auch ein Smart ausreicht. Aber wenn es schon eine große und reichweitenstarke Limousine sein muss, dann ist das Model S genau richtig.

          • atamani

            Das Gewicht ist ähnlich, da Tesla natürlich nicht für jede Variante einzene Teile konstruiert…sondern die Teile werden auf die stärkste Variante ausgelegt…und wenn Sie gelesen hätten, gehts darum, wenn Herr Minister mit Umweltfreundlichkeit argumentiert, hätte er eben ein umweltfreundlicheres Auto kaufen müssen, das gibt es, aber ist eben nicht so groß und bequem…

          • Nelkenduft / AHF

            Da er wohl sonst einen dicken Audi oder Mercedes gekauft hätte, ist das Argument der Umwelt- und vor allem der Menschenfreundlichkeit im Stadtbereich definitiv gegeben!

          • W. Müller

            Genau so sehe ich das auch, Nelkenduft/ AHF.
            Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, wenn ich mir die Grossraumlimousinen der anderen Politker ansehe.
            Da zu verlangen, der Minister solle sich einen Lupo oder Prius kaufen, ist für mich schon sehr weltfremd.

          • James

            also – exorbitante Ausgaben bei Politikern für wahrhaftig unnötige Sachen sind absolut nicht okay.

            Aber jetzt mal bitte ein kleines bisschen Realismus. Große sichere Limousinen sind überhaupt konzipiert worden für Leute die viel reisen.

            Wenn Politiker auf der Autobahn mit 120 in der rechten Spur in einem Smart von einem Fahrer gefahren werden würde….. also wie gesagt, man sollte sich zumindest etwas an die Realität halten.

          • Nic Megert

            Wenn ich hier Ihre vielen Komentare lese, sehr ich nur noch grüne Späne!

      • Dieslstinker

        ist auch egal ob es 2,1 t oder 2,4 t sind,
        der Durchschnittsverbrauch zählt, nicht die maximale Leistung,und der liegt bei welchem Auto jetzt wo?
        Und wieviel Co2 produziert eine PV oder Windkraftanlage pro 22 kWh im Vergleich zu einem Golf auf 100Km?
        Den Energieverbrauch bei der Herstellung sollte man fairerweise nach dem ersten Lebenszyklus vergleichen, da ein schrottreifer Tesla natürlich auch mehr wiederverwertbare Wertstoffe enthält als ein (neuer) Golf.

        • atamani

          Hää? Was hat eine PV Anlage mit nem Golf zu tun?
          Wieviel ne PV Anlage CO2 produziert, hängt davon ab, wieviel Energie zur Herstellung nötig war, wieviel zum erhalt nötig ist, und wieviel Strom sie liefert…in Deutschland dürften es ca 20-30 gCO2/kwh sein…
          Wenn Sie jetzt auf die CO2 Emissionen des Tesla raus wollen: Im deutschen Strommix waren es 2015: 587g/kwh(Quelle UBA)…d.h ein Tesla mit

          23 kwh/100km Verbrauch hat 135gCO2/km…ein Prius im Schnitt 120g Realverbrauch (Quelle Spritmonitor)…ein VW Lupo 3L kommt übrigens auf 96 g(REAL)…und das schon vor 15 Jahren…

          • cleeee

            Der 3l Lupo spielt auch in einer anderen Klasse falls du das Auto mal gesehen hast. Außerdem ist das ein Diesel ohne Filter. Sozusagen eine Umweltkatastrophe. Wenn der Lupo 96g hat und der Tesla 135g und man sich die Abmaße der Fahrzeuge anguckt, dann weiß man welches Auto umweltfreundlicher ist. Nämlich der Tesla. Und im Vergleich zu einem Verbrenner in der Größenordnung spielt ein Tesla ganz vorne mit. Den Tesla mit einem Lupo oder Prius zu vergleichen ist ein Apfel/Birnen Vergleich. Außerdem kann man den Tesla auch zum Großteil erneuerbar laden, was die CO2 Zahl nochmal sinken lässt. Ein Verbrenner bleibt schmutzig für immer!

          • atamani

            Ich weiß nicht, mit dem lesen haperts immer…ich habe nie behauptet, die Autos wären gleich, wenn man oben liest, sage ich nur, wenn es um die Umweltfreundlichkeit geht, hätte sich der Herr Minister einen Prius kaufen können, für ein Viertel des Geldes, und wäre dabei deutlich umweltfreundlicher unterwegs…
            Für den Lupo gabs übrigens auch Nachrüstlösungen, und ne Umweltkatastrophe sind dann wohl eher die Holzheizungen, die vom Staat gefördert werden…die haben noch nicht mal heute Filter…

            „Wenn der Lupo 96g hat und der Tesla 135g und man sich die Abmaße der
            Fahrzeuge anguckt, dann weiß man welches Auto umweltfreundlicher ist.
            Nämlich der Tesla“
            Ach so…weil das Auto größer ist, ist es umweltfreundlicher…Muss man erstmal drauf kommen…Wahnsinn…

            Tesla kann erneuerbar laden, wie denn? Da müssten sie ne PV Anlage bauen…die nur das Auto lädt…viel Spaß…

            Ein Auto kann man auch „erneuerbar“ fahren…man kann den Treibstoff auch künstlich herstellen…viel besseren Treibstoff sogar…aber ist eben sehr teuer, und unwirtschaftlich…aber wenn man genug subventionieren würde, wie z.B Solarstrom…
            Außerdem kann man anstatt das Biogas in Motoren zu verfeuern um daraus Strom zu machen um dann ein E-Auto anzutreiben, natürlich gleich den Automotor mit Biogas antreiben…technisch ebenfalls kein Problem…

          • Luganorenz

            Also ich hatte eine Zeit lang gewisse Sympathie für deine Argumentation, da ich einen Tesla als Regierungsfahrzeug ebenfalls für eine Schnapsidee halte.
            Aber bei deiner Abhandlung über Energieträger und Subventionen manövrierst du dich ganz schön ins Abseits. Google doch mal „well to wheel“, „grid-parity“, „Gesamtwirkungsgrad“.
            Dann passen deine Rechnungen nämlich vorne und hinten nicht mehr. Wenn du Herrn Minister kritisch betrachtest, gerne. Wenn du aber Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer in Frage stellst, dann muss ich dir naturwissenschaftlichen Verstand absprechen. Die Gesetze der Thermodynamik gelten auch bei den Simpsons.

          • atamani

            Echt? Also wenn Sie mich mit Fakten widerlegen können…gerne, nur zu…

            Ansonsten halte ich ihre Schlagwörter für inhaltsloses Gefasel…von jemanden der sich nicht Auskennt…

            So…jetzt nur zu beim Fakten aufzeigen…aber es wird wohl nicht viel kommen…

          • Luganorenz

            Sorry, welche Fakten legst du auf den Tisch? Dass ein Model S keine S-Klasse ist, außer beim Preis: bin ich einverstanden. Dass ein Model S als Regierungsfahrzeug rausgeschmissenes Geld ist: ist zwar kein Fakt, bin ich aber auch einverstanden (als Chauffeurfahrzeug ein Witz).
            Wie gesagt, bis dahin bin ich dabei.
            Aber die Erneuerbaren sind heute (bei Neuinstallationen, nicht bei Altanlagen) nicht mehr auf Subventionen angewiesen, was den großen Energieversorgern so garnicht schmeckt. Kernenergie war immer subventioniert und die dicke Rechnung steht noch ins Haus. Das Endlagerproblem ist in KEINEM Land gelöst.
            Well2Whell: Da du mit dem Begriff offenbar nichts anfangen kannst oder willst: Bei 10l Benzin im Tank sind schon 1-2l Benzin auf der Strecke geblieben (Tendenz steigend weil Tiefseegewinnung und Fracking wichtiger werden). Das ganze bei einem endlichen Rohstoff!
            Gesamtwirkungsgrad: Hier geht es um die Gesamtbetrachtung, wieviel der eingesetzten Energie tatsächlich genutzt wird. Laut deinem geliebten UBA 2013: Schon bei derzeitigem Strommix 119g/km für Benzin, 105g/km für Diesel vs. 85g/km für Elektroautos.
            Wer faselt hier?

          • atamani

            Erneuerbare nicht mehr auf Subventionen angewiesen?
            Wieso gibts die dann noch? Wieso gibt es einen Einspeisevorrang für EE?
            Ganz einfache Frage…

          • Luganorenz

            Weil es ein Speicherproblem gibt. Gäbe es das nicht, dann könnte jeder zu seinen Entstehungskosten parallel die Speicher füllen. Da es diese Speicher noch nicht gibt, haben die EE bei großem Stromangebot Vorrang. Dafür wird eine HGÜ-Leitung nach Norwegen gebaut, um Überschüsse in Pumpspeicherwerken zu speichern. Ja, das verringert auch den Wirkungsgrad!
            Gegenfrage: Wie sieht denn Deine Idealzukunft aus? Erdöl und Braunkohle? Jetzt bitte Fakten… ich freu mich drauf

          • Wännä

            hat er doch schon geschrieben: Kernkraft ist die Lösung aller Probleme!

            Tipp: don´t feed the troll 😉

          • atamani

            Wow…na da erkennt man doch den Experten…
            Man muß sich die Wahrheit nur zurecht denken…funktioniert immer….

          • sheridan

            Da es nichts bringt und zu Endlosdiskussionen führt, hatte ich mal eine Rechnung gemacht:

            Was ist effizienter? Diesel im Ölkraftwerk verbrennen um E-Autos zu laden oder den Diesel im Verbrennungsmotor nutzen.

            Die Rechnung ist von Horst Lünning inspiriert(und vereinfacht), der aber einen Rechenfehler gemacht hat. Es wird verglichen Tesla Model S und der Passat B7 2.0 TDI:

            Die Wirkungsgradkette vom Öl in den Akku:

            45% — Großkraftwerk Öl
            99% — Fernleitung Hochspannung
            98% — Fernleitung Mittelspannung
            95% — Fernleitung Örtlich
            90% — Ladewirkungsgrad

            EtaStrom = 45*99*98*95*90 = 37% (Wirkungsgrad vom Liter Öl in den Akku der E-Autos)

            Energiegehalt Diesel: 10,6 kWh/l
            Spritmonitor Tesla: 20,6 kWh / 100km
            Spritmonitor Passat B7: 6,4l / 100km

            Es müssen also für 55,67 kWh Diesel = 5,2l im Kraftwerk verbrannt
            werden, um in den Tesla mit 20,6 kWh für 100km zu laden(Inklusive alle
            Ladeverluste…).

            Wenn ich den Wirkungsgrad vom Tesla auf durchschnittlich 85% ansetzt,
            gehen 3,09 kWh im Antrieb/Nebenaggregate verloren. 17,51 kWh werden für
            den Roll- und Luftwiederstand aufgebracht.
            EtaTesla = EtaStrom * EtaTesla = 37*85 = 31,4%

            Ich mache jetzt die Annahme, das beide Wagen identische Roll- und
            Luftwiderstände haben. Das heißt der Passat muss eine Arbeit von 17,51
            kWh für 100km erbringen. (Stimmt nicht ganz, der Passat hat eine höheren
            Luftwiderstand)

            Ein Passat verbraucht 6,4l*10,6kWh/l = 67,7 kWh um 100km zurückzulegen. Eta = 17,51 / 67,7 = 25,8 %

            Also bewegt sich der Wirkungsgrad etwas über 25,8% (Schätzung 26-29%) beim Passat. Diese Werte sind alle nur ungefähr, aber die Richtung zeigt es auf.

            Es ist aber wie man es dreht und wendet: Wenn man den Diesel im
            Kraftwerk verbrennt, ist es gleich effizient / effizienter, als den
            Diesel im Verbrennungsmotor. Schuld sind die Skaleneffekte.

            ___________________

            Gegenrechnung:

            Deutschland hat im Stromix folgende Werte:

            CO2 pro kWh: 550g/kWh

            (Quelle http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/strom-waermeversorgung-in-zahlen)

            1 Liter Diesel verbrennt zu 2,64 Kilogramm CO2

            Tesla: 20,6 kWh * 0,55kg/kWh = 11,33 kg CO2
            Passat: 6,4l * 2,64 = 16,89 kg CO2

            Und das bei dem hohen Kohleanteil. Hier spielt der höhere Wirkungsgrad mit rein. Und indirekt bestätigt es die Rechnung ja auch.

            Meine persönliche Prognose: Wenn der Tag kommen sollte,
            das ein E-Auto im Anschaffungspreis einen Verbrenner annähert, wird sich das E-Auto allein aufgrund des höheren Wirkungsgrades durchsetzen.

          • Pamela

            Das glaube ich auch. Nur Schade, dass die Wirkung auf den eigenen Geldbeutel immer so das entscheidende Argument für unser Tun sein muss.

            Wenn ein E-Auto sagen wir mal 30% teurer ist als ein genau vergleichbarer Verbrenner und ich es mir leisten kann, würde ich mich für das E-Auto entscheiden (das haben hier ja schon viele gemacht und ich habe es ja auch vor) weil ich mir damit einen ganz entscheidenden Luxus mitkaufe.

            Ich kann der Mutti mit Kinderwagen (ich spanne also den Bogen zu einem anderen Beitrag in diesem Forum) befreit ins Gesicht lächeln, wenn ich an der Ampel losfahre und der Kurze dann eben keine volle Ladung aus meinem Auspuff abbekommt. Und wenn viele so denken, wird die Luft in unseren Städten mit der Zeit besser werden, oder der Passat B7 2.0 TDI darf gar nicht mehr rein.

            Wenn ich dann noch das Vorhaben einer eigenen PV-Anlage umgesetzt habe, wird mein Lächeln noch befreiter sein.
            Für diese Lichtblicke bin ich dankbar.

          • Luganorenz

            Ich glaube wir sind einem Troll aufgesessen.

          • James

            beautifully fing illustrated.

          • Luganorenz

            Der einzige der hier die Wahrheit zurechtbiegt, bist du! Du willst Fakten, aber wenn du sie geliefert bekommst, ignorierst du sie. Du lieferst überhaupt keine Fakten. Deine Zahlen habe ich widerlegt. Dazu gibts dann Pseudoantworten, gerne auch in unverschämten Ton.
            Ich glaube, du bist im einem AfD oder Reichsbürgerforum besser aufgehoben.

          • atamani

            Welche Fakten? Dass Du Deine Eigenen Zahlen nicht verstehst? Außer Beschimpfungen und Beleidigungen hab ich noch keine Fakten gesehen…

          • atamani

            Ach ja…Kernkraft ist nicht die Lösung Aller Probleme…aber Sie kann zu Lösung einiger beitragen…wird ja auch gemacht…nur eben nicht mehr in Deutschland, das einmal führend in der Technik war…wäre jetzt besonders wichtig gewesen, für die Lösung der Abfall Probleme…denn auch da war man weit voraus…

          • Wännä

            Ja, Sie sagen es: wir hätten so eine schöne „strahlende“ Zukunft haben können…alles für die Katz. Aber wenigstens haben jetzt noch einige tausend Leute Arbeit über Generationen hinweg, die die Meiler entsorgen dürfen.

          • atamani

            Ja…die Arbeit wird so schnell nicht ausgehen…
            Und ja, in anderen Ländern hat sie Zukunft…
            China baut bis 2030 bis zu 80 neue Kernkraftwerke…heißt, jedes Jahr 3-4…und dazu noch neue Technologien, die alten Atommüll „verbrennen“ können…das hätte ja eigentlich das Ziel in Deutschland sein müssen…den gefährlichen Atommüll vollständig nutzen, und in weniger gefährlichen, schwach radioaktiven Müll zu verwandeln…tja…diese Technik wird es geben…aber halt nicht aus Deutschland…

          • Luganorenz

            Genau Strahlung verbrennt ja auch so schön. Atomkraft dient einem einzigen Zweck: Der Herstellung atomwaffenfähigen Plutonium. Dafür wurde sie eingeführt, dafür wird sie aufrecht erhalten. Strom ist ein Abfallprodukt. Plutonium ist auf der Erde nicht natürlich vorhanden. Aber die Neue Soziale Marktwirtschaft (rechtskonservative Lobbygruppe) finden es sicher ganz toll, wenn dieser Stoff, na sagen wir mal, in Thailand, Marokko oder Venezuela in ganz modernen effizienten Kraftwerken entsteht. Wird ja dann verbrannt! Lach, schenkelklopf. Bist wohl auch Kernphysiker, Atamani?

          • atamani

            Nein,

            Elektrotechniker, und ich habe fast 7 Jahre in einem KKW gearbeitet…
            und aus Ihrem Posting erkenne ich, daß Sie leider keine Ahnung haben…
            nicht schlimm, aber dann würde ich auch keine so haltlosen Behauptungen treffen…
            Ja, und wenn Sie nicht auf dem Stand der Technik sind, oder davon schlicht keine Ahnung haben, kann ich auch nichts dafür…einfach mal nach BN 800 googlen, und selber informieren…

          • Luganorenz

            Ok, das erklärt alles. Ein verbitterter ehemaliger KKW Mitarbeiter. Da könnte ich auch mit einem Zeugen Jehovas über Charles Darwin diskutieren. Ich habe die PR-Tour zu Schulzeiten in Grafenrheinfeld mitgemacht. Wenn du bei den Jungs 7 Jahre gearbeitet hast, ist die Hirnwäsche unvermeidlich.
            „Wessen Brot ich fress‘, dessen Lied ich sing.“ Nix für Ungut, Trotzdem
            Guten Rutsch…

          • atamani

            Und…kommt jetzt was fachliches?

          • Pamela

            Das Lesen Ihrer Kommentare bereitet mir körperliche Schmerzen !
            Was spricht für das weitere Verbrennen fossiler Rohstoffe ?
            Was spricht gegen die globale Nutzung der Sonnenenergie ?

            Aber am schlimmsten, wie verbrettert muss man sein immer noch die Atomenergie als Lösung zu sehen. Haben Tschernobil und Fukushima nicht gereicht ? Klar, demnächst fliegen uns noch Doel und Tihange um die Ohren. Die hab ich praktisch vor der Nase. Könnte dann also mit Erfahrungsberichten dienen. Ich kann Ihnen sagen, die Leute in unserer Gegend haben sowas von die Nase gestrichen voll von zurechtgebogenen politischen Argumenten wider physikalischen Tatsachen um den Weiterbetrieb dieser Schätzchen zu begründen.
            https://www.tagesschau.de/ausland/belgien-akw-105.html

            Ums mal physikalisch zu sehen: Es gibt kein Material, dass beim Reaktorbetrieb nicht ermüdet ! Sogenannte moderne sichere AKW’s werden diese Problem für die nächsten Generationen bereithalten.

            Brrr, ich würde Ihnen ernsthaft raten, schmeißen Sie mal den ganzen Quatsch aus dem Hirn und fangen Sie bitte an zu denken.
            Ich bin eigentlich ein freundlicher Mensch, sorry, aber grad eben bin ich richtig sauer.

          • atamani

            Nun, mir bereitet es ebenso Schmerzen, wenn ich Ihr Gefasel lesen muss…

            Immerhin geht man in Deutschlan ja viele Jahre in die Schule, hat Physik, Chemie, Mathe…und man sollte meinen ein bischen logisches Denken bekommt man schon mit….

            „Was spricht für das weitere Verbrennen fossiler Rohstoffe ?“

            Der Preis…

            Was spricht gegen die globale Nutzung der Sonnenenergie
            Der Preis….
            Sie können gerne 100% Sonnenenergie nutzen..wieso tun Sie es nicht? Einfach machen…
            Ich werde mit Ihnen hier keine Disussion über Kernenergie machen, bringt eh nichts, wenn die fachlichen Grundlagen fehlen…nur zur Info, China baut 80 Kernkraftwerke bis 2030…
            Und in Fukushima, bei der größten Aller Katastrophen, beim dreifach GAU, sind wie viele Menschen durch die gefährliche Radioaktivität gestorben?

            Und dann mal googlen, wie viele Menschen in Deutschland beim Bau und Betrieb Erneuerbaren Energien Anlagen getötet wurden…da werden Sie schauen…

          • Pamela

            Ok. das hat jetzt was von Comedy.
            Für einen ernsthaften Dialog haben Sie sich soeben selber disqualifiziert und zwar in jedem dieser Punkte.
            Aber ich musste lachen, hat ja auch was. Liebe Grüße

          • W. Müller

            Liebe Pamela, ist das am Ende wieder der Genz, der es wider Erwarten geschafft, hat, sich 34 Kommentar lang zu beherrschen, bevor wieder „Gefasel“ kommt? Auch fängt er an, diesselben Rechschreibeproblem zu zeigen wie der Genz.
            Was meinst Du?
            LG
            Will

          • Pamela

            Hallo Will, ja, keine Ahnung. Vielleicht ist man als Elektriker besonders frustriert, dass Deutschland sowohl in der Elektrotechnik als auch in der IT-Branche seit so vielen Jahren hinterherhinkt und die Innovationen übern Teich kommen. Lass mich raten: Du hast wieder Bereitschaft ? Na dann kannst Du unsern Trollo ja noch ein bisschen kitzeln, vielleicht entpuppt er sich ja noch als altbekannt. In Kombi mit „Kindergartenfritzchen“ war das ja immer sehr erfolgreich. Ansonsten glaube ich mittlerweile an die Spezies „Teslahasser“, die irgendwann alle auf einem Niveau landen, egal wie sie sich anfänglich bemühen. Liebe Grüße

          • W. Müller

            Liebe Pamela, ja ich bin wieder an der „Front“ in Rufbereitschaft bis morgen früh.
            Mal sehen was noch kommt. Entweder hier im Dienst sozusagen physisch oder virtuell im Teslamag.
            Aber Du könntest Recht haben, die vom Hass zerfressenen landen im Niveau irgendwann dann auch recht weit unten erfahrungsgemäss.
            LG
            Will

          • atamani

            Echt? Sie mussten lachen? Wenn Sie FACHLICH einen der Punkte widerlegen können, nur zu…aber ich weiß, es wird nichts kommen, da muß ich dann lachen…

            Ansonsten lachen Sie einfach weiter…

          • Pamela

            Oje, Sie meinen es echt ernst. Ich bemühe mich, es auch zu bleiben.

            Ihr „fachliches“ Argument für das Weiterverbrennen fossiler Rohstoffe
            ist also DER PREIS
            Nun kennt die Naturwissenschaft DEN PREIS als Parameter einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht – sondern bei einer Verbrennung nur das davor und das danach. Wenn ich also später mal meinen Enkeln erklären muss, warum wir unseren Planeten sosehr von davor zu danach verändert haben – mit weitreichenden Veränderungen für die Lebensbedingungen aller Lebewesen – soll ich dann sagen – Kinder:
            Ausschlaggebend war DER PREIS ?

            Ihr „fachliches“ Argument gegen die Nutzung der Sonnenenergie ist welch Überraschung DER PREIS.
            Nun ist es so, das immer bei Anwendung von neueren Technologien, bis dass sie „wie bisher zum Beispiel die Verbrennung“ massive Anwendungen findet es zunächst teuerer ist als bisher eingespielte Technologien. Zur Gewinnung der Sonnenenergie ist DER PREIS keine physikalische Größe, aber die Erkenntnisse der Menschen, die sich damit beschäftigen wachsen und die Anwendbarkeit wird immer einfacher.
            Wenn mich meine Enkel später fragen, warum wir keine Sonnenenergie genutzt haben (was für sie selbstverständlich sein wird) – soll ich dann sagen – Kinder: das lag am PREIS ?

            Dass China 80 Kernkraftwerke baut, ist kein „fachliches“ Argument dafür, dass es sich hierbei um eine ungefährliche Technologie handelt und der Aufwand zur Beseitigung von Altlasten vernachlässigbar ist.
            Selbst wenn man dann die Opfer von Supergaus verhöhnt, macht es diese Technologie nicht lebewesenfreundlicher.
            Aufgrund der Anforderungen die die Kernspaltung an die Technik stellt, ist nachgewiesen, dass keiner diese Technik ohne Risiko anwenden kann.
            DEN PREIS den wir und meine zukünftigen Enkel dann für den ganzen Mist noch zu zahlen haben, kennt übrigens keiner …

            So, ich habe Sie jetzt ernst genommen, auch wenns mir schwer viel …

          • atamani

            Wow…ich bin beeindruckt…genau so hab ich es mir vorgestellt…ich weiß jetzt, was Ihre Enkeln fragen…
            Keine Fakten…wie auch? Kosten wie Auch… GEFASEL…

            Wer Behauptet die Technik sei ungefährlich? Die Altlasten seien vernachlässigbar…Ihre Phantasie…
            Opfer von Super gaus verhöhnt…wo steht das? WO? Liefern sie doch mal Zahlen…
            Sie nenne das Ernst nehmen? Danke, meine Einschätzung wurde total bestätigt…

          • W. Müller

            Was sollen diese beleidigenden Repliken? Und das erst noch in Grossbuchstaben.
            Fühlst Du Dich dadurch besser oder überlegen?

          • atamani

            Ich hab es nicht nötig, andere zu Beleidigen…wie hier Einige…
            Aber Frau Pamela soll einfach mit Fakten antworten…stattdessen kommt eben Gefasel…was anderes ist es doch nicht, wie in der 7 Klasse beim Deutschaufsatz…und dann auch noch Unwahrheiten verbreiten…
            Ihre Enkel sollten mal lieber fragen wir wir ihnen 2 Billionen Schulden anhäufen konnten…und trotzdem das Geld zum Fenster rauswerfen…

          • W. Müller

            Wer andere bezichtigt, deren Gedanken und Meinungen wären „Gefasel“ bewegt sich in meinen Augen sehr wohl im Bereich der Beleidigungen.

            Niemand hat Dich konkret beleidigt und wenn doch, dann bitte ich um das entsprechende Zitat.

          • Pamela

            Danke, lieber Will, dass Du mir zur Seite gesprungen bist.
            Im Nachgang würde ich sagen, ich hätte mir den Aufwand sparen sollen.
            Bin seit Weihnachten ein bisschen krank und liege hier so schlau rum …
            Ich hätte es schön gefunden, wenn noch wer anders den komischen „fachlichen“ Argumenten des atamanis auf meine Fragen entgegenet wäre, aber vielleicht habens die meisten als wertfrei erachtet. Kann ich nur draus lernen und mich zurückhalten. Wünsche Dir eine ruhige Nacht. LG

          • Pamela

            So ? Welche Unwahrheiten habe ich verbreitet ?
            Ich war so nett und bin auf IHRE „fachlichen“ Argumentationen eingegangen.
            Aber brechen wir es runter und machen es einfacher:
            es gibt für die Energiegewinnung
            zerstörende Technologien
            und
            nicht zerstörende Technologien (und auch noch ein paar dazwischenliegende)
            Ich habe klar gemacht, welche ich favorisiere und aus welchem Grund.
            Und welche Fakten haben Sie hier gebracht ?
            Ah, in China werden 80 AKW’s gebaut ! Doll !
            Ich klink mich hier aus, mir wird es zu blöd.

          • Luganorenz

            Google doch mal 13. Januar 1977, Grundremmingen. Tolle Marktführerschaft. Muamuamua!

          • atamani

            Ja, und dann? Was kam seit dem?
            Einfach mal Unfall Biogasanlage googlen…2006, gleich fünf Tote in einer Anlage…und es blieb kein Einzelfall…

          • Luganorenz

            Ich hab’s mittlerweile auch kapiert. Treibt meine Herzfrequenz aber nicht in die Höhe 😉

          • James

            i don’t know about that….not dumb just misguided.

          • atamani

            Ach, es gibt nur ein Speicher Problem?
            Diese Blöde Physik auch…
            Aus dem Jahresbericht des Fraunhofer ISE, also der Lobbygruppe der Solarindustrie:
            Die durchschnittliche EEG-Vergütung für PV-Strom lag im Jahr 2015 bei ca. 33 ct/kWh
            Völlig Subventionsfrei…kleine Dachanlagen bekommen immer noch 12,3 C/kwh…ein Vielfaches der Realität…
            Ach ja…wer zahlt den massiven Ausbau der Stromnetze? Vorallem auch auf der Niederspannungsebene…Richtig, nicht die PV Industrie, sondern gezwungenermassen der Verbraucher…

          • W. Müller

            Ich finde, werter atamani, wer andere so zurecht weist sollte zumindest selbst bei den Begrifflichkeiten etwas genauer sein und nicht alles in einen Topf werfen.
            Richtig ist, es gibt die EEG Vergütung. Falsch ist, dass sei eine Subvention.
            Das ist eine verbrauchsabhängige Umlage aber keine Subvention.

            Definition der Subvention:
            Eine Subvention (von lat. subvenire = „zu Hilfe kommen“) ist eine Leistung aus öffentlichen Mitteln an Betriebe oder Unternehmen.
            Subventionen sind wirtschaftspolitische Eingriffe in das
            Marktgeschehen, mit denen ein bestimmtes Verhalten der Marktteilnehmer
            gefördert werden soll.

            Die EEG Umlage zahlt aber der Verbraucher und nicht die öffentliche Hand.

          • atamani

            Wow…das dürfte dann das Endstadium sein…wenn Sie jetzt schon die Begrifflichkeiten diskutieren müssen, um überhaupt noch was zu finden…sie werden in Deutschland wohl niemanden finden, der leugnet, daß die gezwungene, auf Jahrzehnte preislich weit über dem Marktpreis festgelegte Vergütung eine „Art“ Subvention ist…zumindest All die , die noch einigermaßen logisch Dnken…
            Ach ja…wird mit dieser Maßnahme nicht massivst in das Marktgeschehen eingegriffen? Massiver geht es wohl nicht, denn der Markt wurde ja quasi zerstört, oder finden Sie es Marktgerercht, wenn für ein teuerst hergestelltes Produkt, auch noch Geld gezahlt werden muß, damit es jemand anderes abnimmt…nicht mal verschenken reicht da…
            Sie können sich weiter an die Begrifflichkeit klammern…passt schon, Kopf in Sand und weiter…

          • W. Müller

            Wie gesagt ist es einfach meine Meinung: Wer sich so aufs hohe Ross setzt wie Du und andere hier ständig belehrt, sollte schon sattelfester und exakter sein in seinen Argumenten und Begriffen.

            Jeder, der sich ernsthaft mit den Erneuerbaren beschäftigt, weiss, dass
            das keine Subventionen sind. Alle anderen übernehmen die bekannten
            Vorurgeile
            Klammern muss ich mich an Begrifflichkeiten keineswegs. Es fiel mir nur auf, dass Du blindlings die „Argumente“ bestimmer Personenkreise übernimmst, was so gar keinen Eindruck eines reflektierenden Menschen macht, den Du hier zu erwecken versuchst.

          • Name

            Völlig falsch. Um eine sachdienliche Diskussion führen zu können muss man die Sachen schon beim Namen nennen. Diejenigen die logisch denken verweisen auf den jährlichen Subventionsbericht und das Fehlen der EEG darin 😉 Nach Ihrer Logik wäre dann eine Behandlung beim Doc, die Rente etc.pp. auch Subvention.
            Es gibt schon einen Grund wenn man die Sachen nach seiner „Logik“ benennt, und zwar um eine abwertende, seine Überzeugung stützende Wirkung zu verleihen. Entlarvend ist das…

          • James

            so mehr von dem thread ich durchlese, so beeindruckter bin ich von meinen Mitstreitern dass der Ton noch auf eher sachlichem Niveau geblieben ist…

          • atamani

            Danke…aber ich versuche immer Sachlich zu bleiben…;)

          • W. Müller

            Nun ja, mit „inhaltslosem Gefasel“ als Replik hat man den Boden der Sachlichkeit schon recht weit hinter sich gelassen.
            Aber gut, bist Du stehts bemüht…

          • atamani

            Na als Lobbyist, Reichsbürger und AFD Vertreter muß man halt manchmal auch dei Wahrheit sagen…vorallem wenn halt gar nichts kommt…

          • James

            o.k. verzeihe meine Skepsis eurer Vermutungen. somit hat er die Defintion allemal erlangt 😉

          • W. Müller

            Hmm, das mit „man sage nur die Wahrheit“ für negativ wertenden Repliken, die schon in Richtung Diskreditierung des Anderen gehen, kommt mir irgend woher sehr, sehr bekannt vor… wenn ich nur wüsste woher und aus welcher Richtung…Fällt mir schon noch ein. Ich glaub die Grünen warens nicht.

            PS: Ich kann nicht erkennen, wo jemand Dich konkret einen „AFD Vertreter“, „Reichsbürger“ oder „Lobbyisten“ genannt haben soll.
            Diese Begriffe wurden zwar genannt aber niemand hat Dich konkret so bezeichnet.

          • atamani

            PS: Ich kann nicht erkennen, wo jemand Dich konkret einen „AFD Vertreter“, „Reichsbürger“ oder „Lobbyisten“ genannt haben soll.

            Tja..die einen können nicht, die andern wolen nicht, egal…am Ende muß jeder in den Spiegel schauen können…ich kanns…

            Da ich ja weiß, wie es abläuft, hätte ich es mir einfach sparen können…aber ich habe gedacht, hier gibt es Leute die wollen wirklich auf Faktenbasis diskutieren…so wie Sheridan, der Einzige der Fakten und Argumente bringt…
            Aber es ist und bleibt ein Jubelforum, wo andere Meinungen eben unerwünscht sind…Guten Rutsch

          • W. Müller

            Hast Du irgendwie Mühe mit der deutschen Sprache in ihrer ganzen Komplexität?
            Es wurd der von Dir genannten Begriffe „Reichsbürger“ in folgenden Zusammenhang genannt: Als Frage
            „Bist du ein Reichsbürger?“
            Die Partei wurde genannt als Vorschlag sich auf solch ein Forum zu begeben.
            Den „Lobbyisten“ hast Du selbst gebracht. SO hat Dich keiner konkret genannt. Es hat auch keiner konkret gesagt, dass Du für irgendeine Lobby arbeitest.

          • atamani

            Ach Gott…wen willst Du hier verarschen?
            Ist DAS DEIN ERNST? WIRKLICH?

            DU kennst ja nicht mal Deine eigenen Postings…
            So viel Heuchelei hätte ich hier wirklich nicht erwartet…aber trotzdem:

            Viel Glück im weiteren Leben…

          • W. Müller

            Ich glaube langsam echt, Du hast erhebliche Mühe mit der Komplexität der deutschen Sprache.
            Zeige mir ein Zitat von mir, wo ich Dich einen Lobbyisten nenne.
            Du wirst das nicht finden, weil ich das so nicht geschrieben habe.

            Meinst Du, Du schaffst es, das Zitat zu bringen? Ich meine ein echtes Zitat und keine Interpretation, was Du darin gelesen haben willst.
            Das wirst Du nicht finden.

            Du beleidigst stattdessen andere Meinungen als „Gefasel“ und flutest hier einen Faden zum Thema Tesla Kauf des NRW Umweltministers mit Deinem Frust zur EEG Umlage und so manch anderem.

            Andere Meinungen sind sehr wohl sehr gerne gesehen hier im Forum. Aber wenn einer den Alleswissenden heraushängen lässt und wie gesagt schreibt, andere würden ein „Gefasel“ abgeben, sollte man sich über Gegenwind nicht wundern.

          • Luganorenz

            Du kannst/willst auch nicht lesen: ich spreche von Neuanlagen.

          • atamani

            Idealzukunft? Die kenne ich nicht….bin kein Hellseher…wie so manche Politiker…die uns jetzt schon erzählen können ,wie 2050 die Energieversorgung aussieht, aber nicht garantieren können, daß wir in 2020 überhaupt noch ein funktionierendes Banken oder Geldsystem haben…

            Ich weiß daß das EEG und die Energiewende eines der größten Volkswirtschftlichen Fehler waren…520 Mrd Euro bis 2025…sag nicht ich, hat ein Institut herausgefunden im Auftrag der Neuen Sozialen Marktwirtschaft, ebenfalls Energiewende nah…
            520 Mrd für was? Der CO2 Ausstoß wurde kaum gesenkt…
            Hätte man die größten CO2 Erzeuger abgeschaltet, dafür hocheffiziente Kraftwerke gebaut, hätte man mehr erreicht (anscheinend hält man dann ja das CO2 doch nicht für so schlimm) und das für einen Bruchteil der Kosten…

          • Wännä

            „hocheffiziente Kraftwerke“ hört sich ganz toll an! Und was nimmt man da so an Primärenergie?

          • atamani

            Erdgas…ist am weitesten verbreitet, es gibt ein bestens ausgebautes Netz und beim Verbrennen entsteht am wenigsten CO2…
            Dazu kann man die Anlagen möglichst nah am Verbraucher bauen, das spart Leitungen und ermöglicht Wärmenutzung…aber natürlich hätte man das Erdgas subventionieren müssen, oder eben Kohle und Braunkohle höher besteuern…ansonsten hat Erdgas keine Chance gegen die billige Kohle…

          • Wännä

            „Erdgas subventionieren“ wird doch schon längst gemacht, durch KWK Förderprogramme etc., selbst Kommunen greifen da gerne zu. Entscheidend ist die „Machbarkeit“ bzw. der „gesunde“ Mix.

          • atamani

            Das ist aber kleinster Maßstab…ein Kohlekraftwerk hat etwa ein Drittel der Brennstoff Kosten wie Erdgas…deswegen wäre es auch schlauer, dem CO2 einen Preis zu geben, damit andere Technologien wirtschaftlicher werden…nur das hat man leider verplant…mit dem EU Handel…stattdessen leibe selber gewurschtelt, und auf das teuerste gesetzt, was es gibt…Photovoltaik…völliger Wahnsinn…

          • Luganorenz

            Bist du ein Reichsbürger?

          • Wännä

            Vielleicht kommt ja ausnahmsweise mal eine Antwort vom Allwissenden auf Ihre Frage…ohne ausweichend neue Fragen zu stellen 😉

          • James

            und weil es Leute gibt die sich jeglichem Fortschritt militant stellen, weil es anstrengend ist sich neuen Gegebenheiten anzupassen. (und auch sehr nerdy erscheinen mag)

          • atamani

            Also der Fortschritt sind Subventionen…na herzlichen Dank…so einfach funktioniert Wirtschaft…haben SIe BWL studiert?

          • James

            was wäre schlimmer, wenn ich ja oder nein antworte? 😉 (wie oben mehrfach beschrieben, PV benötigt eigentlich keine Subventionen mehr….) Sogar in DE, rechnet sich die Anlage in unter 10 Jahren, und der heutige Stand der Technik erlaub Verwendbarkeit von 30-50 Jahre. Wenn irgendwas daran krepieren sollte – dafür gibt es Versicherungen.

          • atamani

            Ja dann könne nwir die Subventionen kappen…bravo, da bin ich mit Ihnen einer Meinung…

          • atamani

            Kernenergie: Gegen die Subventionen von Erneuerbaren sind die Subventionen der Kernenergie geradezu lächerlich…wenn man dann die Produzierte Strommenge noch sieht…dann wird es absurd…
            Und Finland hat das Endlagerproblem gelöst…dazu gibt es viel bessere Ansätze, die hochenergetischen Abfälle sinnvoll zu nutzen…

          • Luganorenz

            Und ihr Auto hat einen kleinen Kernreaktor unter der Motorhaube?

          • atamani

            Dann Wheel to Wheel…die muß man natürlich auch bei der Stromerzeugung betrachten…ebenso die Leitungs und Umspann und Ladeverluste der
            E Autos…gerade die Ladeverluste bei E Autos betragen ja schon 10-20 Prozent…ebenso gehen die Ernuerbaren Energien in den Strommix mit 0 g CO2 rein…was ja glatter Betrug ist…

          • Luganorenz

            Genau diese Ladeverluste sind ja mit einberechnet

          • atamani

            „Gesamtwirkungsgrad: Hier geht es um die Gesamtbetrachtung, wieviel der
            eingesetzten Energie tatsächlich genutzt wird. Laut deinem geliebten UBA
            2013: Schon bei derzeitigem Strommix 119g/km für Benzin, 105g/km für
            Diesel vs. 85g/km für Elektroautos“

            Was sollen das für Angaben sein…g/km von Was? Von Energie? Die genutzt wird? Wirr….

          • Luganorenz

            Ach atamani, natürlich geht’s um g CO2 pro km. Stell dich doch nicht dumm, nur um so siebengescheit zu antworten.

          • atamani

            Wow…schon schlimm, wenn man die Eigene Aussage nicht kapiert…
            Was hat g CO2 mit dem Gesamtwirkungsgrad zu tun…??

          • James

            und annähernd 0g/km bei Leuten die jetzt schon PV haben oder dafür im Strommix extra zahlen… und in 30-50 Jahren bei jedem einzelnen der sich auf der Erde befindet.

          • atamani

            Oh Gott…selbst 0g/km geht nicht , weil auch PV einen CO2 Ausstoß bedeutet…bei Herstellung, Wartung und Betrieb…
            Und nur weil sie im Strommix extra zahlen, kommt kein anderer Strom raus…sollte inzwischen jeder wissen…oder haben Sie ne direkt Leitung…

          • James

            ok, dann einfach die echte Zahl nennen. Wieviel g/km verwendet jemand der ein Tesla fährt und selbst genug Zellen auf dem Dach hat um das Auto zu versorgen.

          • atamani

            Ganz einfach…hängt er am Stromnetz ist es der aktuelle Strommix, ist er autark, sind es die Herstellungs und Betriebs Emissionen…

            Sie können doch auch nicht in eine volle Badewanne 5 Liter Edelschnaps giessen, und dann fahren sie mit dem Becher rein, geben ihn dem Gast, und sagen, so hier ist nur Edelschnaps drin…

          • James

            eigentliche Frage (zu jemand der autark ist eher ignoriert), vorherige Frage zu Strommix: es gibt da sowas wie Investition, was inzwischen jede am öl-verdienende Firma in EE tun sollte.

          • atamani

            Ja, dann nur zu…

          • cleeee

            Wenn es um die Umweltverträglichkeit geht muss man aber auch auf den Einsatzbereich der Fahrzeuge schauen. Außerdem ist es fraglich ob der Prius wirklich so viel sparsamer ist. NRW ist ein großes Land und wenn man über die Autobahn fährt dann bringt der Hybrid Antrieb nichts. Da braucht das Auto auch bloß 5/6 Liter je nachdem wie man fährt. Ein Tesla braucht umgerechnet 2,5l. Außerdem muss man auch gucken was sich Politiker immer so für Autos kaufen. Meistens irgendwelche deutschen Limousinen. Also steht ein Prius nicht zur Debatte. Dann doch lieber ein Tesla. Ja du glaubst es nicht viele Leute haben eine PV Anlage auf dem Dach, um das Auto zu laden. Das ist heutzutage möglich also warum nicht auch beim Umweltminister.

            Wenn man Biogas verbrennt kommen trotzdem noch Abgase raus. Außerdem kann man nicht genug Gas für alle Autos produzieren.

          • atamani

            Echt? Viele Leute haben eine PV Anlage und speisen nicht in das Netz ein, kassieren also keine Einspeisevergütung? Wers glaubt…was machen sie dann mit dem Strom, wenn sie ihn aktuell nicht verbrauchen können? Wegwerfen?

          • cleeee

            Warum sollte man den Strom auch nicht einspeisen. Der wird dann anderswo verbraucht. Ist doch normal. Was hast du den für Vorstellungen von PV Anlagen.

          • Teslafritz

            Sie sind ja ein Spezialist, wenn wir lauter solche Spezialisten in Deutschland haben, dann gute Nacht!! Da fällt einem echt nichts mehr ein! Sie vergessen scheinbar was die Erneuebaren für Entwicklungsmöglichkeiten haben. Beispiel die Insel Taʻū (auch Tau)!
            Da könnten Sie bestimmt auch tolle Ideen liefern, aber ich glaube dazu sind Sie nicht bereit.

          • James

            ok.. aber dann mal eine sehr ernst gemeinte theoretisch Frage…..
            was ist besser?
            1. öl immer nur einmal zu verbrennen?
            2. Solarzellen (die für 30-50 Jahre überleben und sich in 2-6? Jahren vom Stromverbrauch decken) zu produzieren um, Solarzellen (die für 30-50 Jahre überleben und sich in 2-6? Jahren vom Stromverbrauch decken) zu produzieren um, Solarzellen (die für 30-50 Jahre überleben und sich in 2-6? Jahren vom Stromverbrauch decken) zu produzieren um, Solarzellen (die für 30-50 Jahre überleben und sich in 2-6? Jahren vom Stromverbrauch decken) zu produzieren um, Solarzellen (die für 30-50 Jahre überleben und sich in 2-6? Jahren vom Stromverbrauch decken) zu produzieren etc, etc, etc…..

            der Punkt ist es ist additiv. das ist in Stein geschrieben, und ich würde mich gerad maßsloss freuen wenn du diesen Punkt widerlegen könntest.

          • atamani

            Erstens, wir werden sehen wie lange die überleben, wir hatten nach drei Jahren schon einen kaputten Wechselrichter(SMA), nach 8 Jahren schon wieder, und zwei PV Module (Schott) sind auch schon gewechselt worden…

            Und was liefert Strom in der Nacht? Im Winter? Bsp. Im Jan 2015 hatten wir ein siebtel der Leistung des August 2015…wer gleicht die Schwankungen aus? Wer sorgt für die Sekundenreserve?

            PV ist für die Grundversorgung nicht geeignet…vorallem nicht in Dtld…und wie siehts mit dem Flächenverbrauch aus?

          • James

            Wenn es eine Lösung über Nacht gäbe, dann wäre der Erfinder die reichste und mächtigste person auf dem ganzen Planeten.

            Der Punkt ist es wird eine weile dauern – aber es ist absehbar dass innerhalb kurzer Zeit die Umwelttauglichkeit zwischen einem zB Model 3 und einem 3’er BMW (was ich fahre) keineswegs mehr vergleichbar sein wird. In diese Richtung zu arbeiten, ist anzustreben.

            Für PV: ganz offensichtlich Batterien. Jetzt schon gut, werden (besonders in naher Zukunft wegen Wettbewerb) nur freundlicher werden. Wenn jetzt das argument kommt dass Solar + Batterie ineffizienter ist als Öl herzustellen, und zu verbrennen…… Dann weiss ich auch nicht weiter…

            Für DE: ? Ich rede von der Gegenwart.. Nur weil PV-Anlagen von 2000 ohne Heimspeicher jetzt nicht das aller überzeugendste waren, heisst das nicht dass es sich jetzt, 16 Jahre später, nicht rechnet…… Soweit ich erkennen kann kommt ca 5% der Energie in Dland von Solarstrom…. Es ist zugegeben bei der deutschen Sonnenarmut ein etwas steiniger Weg, aber wenn jeder eine PV anlage hätte (mit Speicher!), und nicht nur jeder 60te bis 90te, dann wären wir, so zu sagen, auf dem richtigen Weg. (ist also der Unterschied zwischen einem Weg, und einem dead End)

          • atamani

            Deshalb arbeiten ja auch Alle Autohersteller an E Fahrzeugen…noch aber scheint der Markt nicht reif…ausser der Schweiz gibt es kein Land, wo E Autos ohne Subventionen erfolgreich sind…oder sehen Sie das anders?

            PV und Batterien…2006 hat meine PV Anlage 8 Tage am Stück 0 Leistung gebracht…wie soll ich das mit Batterien überbrücken? Und vorallem müssen die ja dann vorher auch voll geladen sein…

            Es darf ja jeder machen…doch auch hier fragt sich…nach fast 20 Jahren massivster Förderung, muss immer noch weiter Subventioniert werden…und auch die Batteriesysteme werden schon wieder Subventioniert…
            Fakt ist: Selbst jetzt, ohne Förderung wäre PV nicht wirtschaftlich, obwohl der Strompreis durch PV und Co mittlerweile zum teuersten der Welt gemacht wurde…und wir haben ja immer noch einen riesigen CO2 Ausstoß, d.h das ganze Fördern hat nichts gebracht…merken sie das nicht?

          • James

            und die anderen 357 Tage im Jahr? Um wie viel hat sie denn die Stromkosten verringert?

          • atamani

            Die anderen Tage? 2006 war das beste Solarjahr…1128 kwh / kwp…man sieht also die Schwankungen…
            Und die Stromkosten haben sich nicht verringert…wie auch…die Kosten sind massiv gestiegen, so wie jedes Jahr…und auch nächstes Jahr gehts hoch…

          • James

            jup, ich sehe das sehr anders.
            auch am Tag der Erschließung jeder einzelnen Raffinerie der ganzen welt musste man etwas in die Zukunft denken. Darum gehts mir ja eigentlich nur.

            ich frag mich zB, wenn es in der Schweiz klappt, dann warum nicht in Dland?

            Aber nochmals: warum macht es für Sie kein Sinn dass Solar(+ Batterie), über eine Gesellschaft, über 50 Jahre nicht eine durchaus additive Sache ist?

      • motte

        Sind Sie schon mal tesla gefahren? Haben Sie schon mal in den zulassungsschein so eines fahrzeuges geschaut. Da steht bei einem 421 ps tesla 60kw leistung drin. Die hohen ps zahlen sind nur sehr kurzfristig abrufbar beim beschleunigen. Im schnitt braucht der tesla viel weniger. Ca 25 kw pro 100 km. Auch wenn der tesla ueber zwei tonnen hat, hat er immer noch einen fantastischen cw wert von 0.24. Nicht zu vergessen, dass ein tesla beim bremsen energie in den akku zurueckspeichert. Ein prius ist ganz nett, aber spielt hőchstens in der golf klasse mit. Ein tesla ist mit einem 5er bmw oder audi a6 zu vergleichen. Die energie die gebraucht wird um einen tesla zu bauen ist nicht viel hoeher als bei jedem anderen auto. Tesla ist fuer normalos noch viel zu teuer aber wenn man sich mit der materie beschäftigt weiss man wo die reise hingeht. Model III etc…

        • atamani

          Ja, bin schon oft im Tesla gefahren, da eines unserer Firmenautos einer ist…es ist ziemlich egal, wie oft sie die hohen Leistungs Werte abrufen, das Gesamtsystem muß auf die hohen Kräfte ausgelegt sein, Fahrwerk, Bremsen etc…und der Tesla braucht nicht 25 kw pro 100km sondern wenn dann 25 kwh…
          EinPrius ist natürlich kleiner…aber es geht hier ja um die Umweltreundlichkeit, und wenn Herr Minister mit dem argumentiert, muß er sich eben einen Prius kaufen, der umweltfreundlicher als der Tesla ist…
          Natürlich ist die Energie zum bauen des Tesla höher, die Tesla Karosserie besteht fast vollständig aus Alu, das hat fast 10 mal so viel Energiebedarf bei der Herstellung. Dazu kommen dann 600-700kg Akku…

          • Nelkenduft / AHF

            Wir sind uns wohl einig, dass ein Pedelec der wesentlich besser Weg wäre als ein Auto. Ob ein in China produzierter Golf allerdings tatsächlich umweltfreundlicher ist als ein Model 3 mit vielen Teilen aus der im Endausbau vollständig mit regenerativer Energie arbeitenden Gigafactory, das bleibt noch zu beweisen.
            Trotzdem danke ich dem Umweltminister, dass er auf ein Abgasmobil verzichtet und sich nicht an der moralisch und mittlerweile auch strafrechtlich höchst fragwürdigen totalen Vergiftung der Stadtbevölkerung beteiligt.

          • W. Müller

            Volle Zustimmung, Nelkenduft/AHF.
            Da scheinen ja die von der Verbrennerlobby mächtig Sorgen zu haben, dass jetzt in Deutschland sogar ein Landes Umweltminister Tesla fährt.
            Anders kann ich mir die vielen Contra Posts von atamani kaum erklären.
            Ich meine, dass man als Tesla Fan aus Begeisterung seitenweise schreibt geht mir ja selbst so. Dass man als E-Mobil Interessierter auch den ein oder anderen kritischen Kommentar verfasst ist auch normal und begrüssenswert.

            Was aber treibt eine Person an, fast 30 Kommentare innert 24h in einem einzigen Faden zum Tesla und Umweltminister nur Contra zu schreiben?

          • atamani

            Ganz einfach…ich hatte Zeit, lese hier ja oft mit, hab aber keine Zeit zu schreiben, nur das Märchen erzählen hier, geht einen Wahnsinnig auf den Keks…ja und klar, wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sind eben alle Lobbyisten…

          • W. Müller

            Ist das so? Warum denn gerade so viel Effort beim Faden zum Tesla des NRW Umweltministers? Das ist für mich weiterhin nicht schlüssig.
            Welche Märchen meinst Du denn? Die eigenen?
            Ansonsten sehe ich mehr Fakten bei anderen als bei Dir.
            Vor allem aber weniger Angriff und Abwertung bei den anderen als bei Dir.

            Habe ich irgendwo etwas von Lobbyisten geschrieben oder wie kommst Du auf das Wort?

          • Nelkenduft / AHF

            Ich kann Ihrem initialen Beitrag durchaus noch zustimmen, dass weder der Umweltminister noch die meisten anderen Politiker etwas der Umwelt zuliebe tun, der Autokauf gehört schon gleich gar nicht dazu.

            Aber dass großvolumige Verbrenner aussterben, das kann ich aktuell in keinster Weise sehen.
            Die in vielen Regionen bestverkauften Fahrzeuge, die SUV und „Kleinlastwagen“ sind alles andere als sparsame Verbrenner und stellen das Gegenteil von Vernunft oder gar gesellschaftlicher Verantwortung dar. Wer sich sowas in die Garage stellt, der soll doch bitte auch gleich einen Pelzmantel tragen und dazu stehen.
            Der Status quo beim Individualverkehr ist leider zynisch, menschenverachtend und moralisch mehr als verwerflich. Die paar Ehrenbürger, die weitere Strecken mit dem Radl (oder meinetwegen noch E-Bike) pendeln, die kann man pro Ort an einer Hand abzählen.

            Von daher ist und bleibt die Entwicklung, die Tesla angestoßen hat, ein Segen für die Menschheit. Und das ist unabhängig davon, ob nun die Bremsen etwas kräftiger ausgelegt sind oder nicht!

          • James

            jo, das mit Lobbyist war schon etwas extrem.

          • W. Müller

            Wo schreib ich denn konkret, dass atamani ein Lobbyist ist?
            Das ist eine reine Transferleistung von atamani selbst. Man kann das so ableiten aus meinem Text, muss man aber nicht.

          • James

            ‚Anders kann ich mir die vielen Contra Posts von atamani kaum erklären.‘ Also ich hab mich aber inzwischen etwas zurückgenommen, weil der Eifer schon ziemlich einzigartig ist….

          • W. Müller

            Wo steht da jetzt konkret, dass ich atamani konkret für einen Lobbyisten halte? Ich schreibe, dass ich mir das kaum erklären kann und stelle die dazu passende Frage nochmal am Ende. Diese hat atamani beantwortet mit:

            „Ganz einfach…ich hatte Zeit, lese hier ja oft mit, hab aber keine Zeit
            zu schreiben, nur das Märchen erzählen hier, geht einen Wahnsinnig auf
            den Keks…ja und klar, wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sind eben
            alle Lobbyisten…“
            DA taucht das erste mal das Wort „Lobbyist“ auf 🙂

            PS: Gute Repliken meist übrigens von Deiner Seite, auch wenn die ebenso das Forum fluten so langsam aber sicher.

          • James

            ganz einfach… Jeder Kraft wird durch eine gleich starke und entgegengesetzte Kraft entgegengewirkt.

            Ich mein ich find es auch sympathisch wenn jemand sein Nokia Handy jetzt noch stolz rumträgt.

            Nur wenn er/sie dann lieber verhungert als mit einem ’smart phone‘ unterwegs ein gescheites Restaurant zu finden – ja mei, dann fragt man sich ob diese Person vielleicht nicht doch nur etwas extrem an der Vergangenheit hängt.

          • atamani

            Der Golf wird meines Wissens nicht in China produziert, und schon gar nicht exportiert…
            Welche Teile werden denn beim Model 3 regenerativ hergestellt?
            Wäre interessant…

          • Nelkenduft / AHF

            In der Gigafactory werden Akkupacks und die Motoren (Drive Units) hergestellt.

          • James

            und es sollte viel weniger Aluminium drin sein…. Ich kann jeden verstehen der meint die heutige Lage bei EV sei ‚kaum‘ besser… Dass man aber nicht in der Lage ist 2-10 Jahre in die Zukunft zu schauen und zu erkennen dass es da eine beeindruckend steile Verbesserungskurve gibt (was bei öl grundsetzlich unmöglich ist).. naja.

        • James

          der CW-Wert ist ein guter (und eher vernachlässigter) Punkt. Regen-braking auch.

          Man wäre es schön wenn es irgend ein Institut-für-irgendwas in der Welt gäbe dem jeder für Neutralität vertrauen könnte. Warum ist das so schwer?

      • ThomasJ

        „ …. nicht ein 500Ps 2,4 Tonnen Auto kaufen…sondern evtl einen Prius, der
        weniger CO2 Ausstoß hat …. „
        Oder ein Fahrrad. Noch weniger CO2 Ausstoss und ca. ein Zehntausenstell der Energie wird benötigt und kostet nur den 85-Teil vom Tesla, wenn es eine Occasion ist nur den 200-Teil. Oder nur ÖV, da hat er mit der Reichweite kein Problem. Oder … .
        Ob der Tesla umweltfreundlich ist? Sie können das Contra aufzählen und das Pro weglassen. Dann stimmte es in Ihrer Meinung. Wenn Sie beides betrachten: Ja, er ist freundlicher zur Umwelt! Und er sieht gut aus, hat Power und Reichweite und …
        Sie wissen schon, Sie haben ja einen in der Firma.

        • atamani

          Ja…das haben Sie sehr gut erkannt…Fahrrad fahren ist deutlich umweltfreundlicher…versuche ich immer zu nutzen…ebenso den ÖPNV…wobei es da mit der Umwelfreundlichkeit schon schwieriger ist…

          „Ja, er ist freundlicher zur Umwelt!“
          Freundlicher als was…das ist das Entscheidende…
          Power und gut Aussehen stimm ich zu, Reichweite…mehr als ein i3…aber gegenüber den Diesels im Fuhrpark…

          Aber der Herr Minister kann ja den Fahrer zum Nachladen schicken…

          • ThomasJ

            Es geht in diesem Beitrag nicht um Sie (Fahrrad fahren, finde ich sehr gut!!), sondern um einen Minister, der eine gewisse Mobilität benötigt (mehr als ein Fahrrad) und offensichtlich nicht mit einem „no go“ Diesel/Verbrenner unterwegs sein will, weil die E-Mobilität freundlicher zur Umwelt ist. Beim Verkaufsgespräch ob Tesla, BMW-i3 oder den Golf-E war ich nicht dabei, er hat aber gut entschieden. Prius ist ein Hybrid (!) und stinkt auch.

          • atamani

            Ja schauen Sie…und da ist das Problem…wieso sollte die E Mobilität freundlicher zur Umwelt sein…zumal ein 2,4 Tonnen Schiff, dessen Herstellung schon unmengen mehr an Ressourcen benötigt, als ein kleineres Auto…Alleine die Alu Karosserie, 700kg Batterien …das Auto ist eben nicht Umweltfreundlicher als ein Prius…der natürlich kleiner und unkomfortabler ist…aber es geht doch angeblich um die Umwelt…
            Mit jedem Kilometer stößt das Auto mehr CO2 aus, als der Prius…Lokal zwar nicht, aber eben über den Strommix…und das Kraftwerk, das den Strom für den Tesla macht, stinkt eben auch…

          • ThomasJ

            Wie schon gesagt. Ihr Contra ohne das Pro ist für Sie meinungsbildend. Lesen Sie die Berichte und Kommentare der letzten 2 Jahre von
            Teslamag.de, insbesondere auch die Kapitel die erklären, warum die E-Mobilität kommt und (zum Glück) unaufhaltsam ist.
            Sie werden auch auf K. Genz und Grünspanpolierer sowie Erna treffen, die Ihnen sympathisch sein werden, da könne Sie innehalten und sich bestätigt fühlen. Gehen Sie auf diese Reise und lernen Sie. Ich hab‘s auch gemacht! Und nicht nur bei Teslamag.de.

          • atamani

            Ach so…Sie meinen Esoterik schlägt Physik und Wahrheit…gerne, soll jeder selbst glücklich werden…
            Und daß die E Mobilität kommt, das glaube ich auch…ich finde das sogar toll, weil ich die Vorteile kenne…nur wenn Leute Märchen erzählen oder schlicht und ergreifend Lügen verbreiten…dann ist es eben nicht mehr meins…

          • ThomasJ

            Ich bin weit weg von Esoterik und nahe an Physik, Wahrheit und Ökologie. Sie scheinen mir etwas verbittert zu sein. Lassen Sie doch diesen Minister einen Tesla fahren und finden Sie es toll, wie Sie es ja schreiben:
            „Und daß die E Mobilität kommt, das glaube ich auch…ich finde das sogar
            toll, weil ich die Vorteile kenne…“

            Sehen Sie doch nicht nur das Haar in der Suppe.

          • W. Müller

            ThomasJ, besten Dank für Deinen Einsatz hier. Es ist aber, glaube ich eher wenig zielführend mit einem Vertreter der Verbrenner und ausgewiesenem Gegner von Erneuerbaren Energien ernsthaft zu diskutieren.
            Der User atamani ist nur contra und wie Du schon richtig sagtest wohl eher bei GSP, Erna und Genz anzuordnen auch wenn er sich angenehmerweise nicht im Ton vergreift wie so manch anderer.

            Zur Sache kann ich auch sagen: Ich persönlich finde das sehr gut was der NRW Umweltminister macht. Offensichtlich ist das auch von so grosser Signalwirkung, dass sich Personen wie atamani bemüht fühlen hier den Faden mit seitenlangen Contra zu füllen.

          • Fritz!

            Beim durchlesen seiner anderen Kommentare auf Disqus ergibt sich für mich auch kein klares Bild, eine Vermutung ist, daß er bei einem EVU arbeitet, irgendwo in der konventionellen Stromerzeugung und daher die Regenerativen aus Prinzip nicht mag.

          • atamani

            Ne, bin nicht mehr abhängig von einem EVU oder dessen Aktien usw…
            Ich mag die Regenerativen, nur nicht das EEG und die Energiewende, so wie sie abläuft…und wie gesagt, wenn Argumente kommen, gerne, leider kommt halt gar nichts…außer Floskeln und Beleidigungen…aber genau das ist es, was hier seit Jahren abläuft…selbst auf dem Parteitag der SED gab es wohl mehr Kritikfähigkeit wie hier…

          • Pamela

            Ah, das interessiert mich ! Können Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen ?

          • W. Müller

            Vielleicht doch nicht unser Genzi? Bin gespannt. Er hält sich auch im Beleidigen sehr zurück in den weiteren Kommentaren nachdem ich das mal aufgezählt habe.
            Das würde nicht zum Genz passen oder Genz hat wirklich ein paar VHS-Kurse besucht 🙂

          • Pamela

            Hmm, ne ich glaube, es ist ein anderer aber mit dem gleichen Frust.
            Du möchstest etwas zur Unabhängigkeit von den EVU’s lesen,
            ich von den SED-Parteitagen … 😉
            Ich wette, wir werden beide nicht zufrieden gestellt.

          • W. Müller

            Vielleicht hat er seine Arbeit verloren wegen der Erneuerbaren und der Umlage? Irgendwo hat er geschrieben, dass er in einem Kernkraftwerk gearbeitet hat.
            Was auch den „Hass“ auf den NRW Umweltminister erklären würde. Ansonsten man von ihm bisher hier ja nichts lesen konnte.

          • atamani

            Na ich denke, die letzten 5 Kommentare sagen Alles aus…
            Viel Spaß und Guten Rutsch…

          • W. Müller

            Liebe Pamela, Du hattest Recht. Keine Antwort zum Inhalt.
            Dafür fluten er und James das Forum in ergiebigen Diskussionen über Erneuerbare und andere Themen. Immerhin im Ton sachlich.
            Mittlerweile leider wieder ein gekaperter Faden, der damit völlig unlesbar wird.

          • W. Müller

            Da bin ich ja mal gespannt. Wie hast Du das gemacht mit der Unabhängigkeit?

    • ThomasJ

      Genau! Wie recht Sie haben! Auch in der Schweiz hat man das realisiert. Unsere Umweltministerin hat auch einen!
      http://www.blick.ch/news/politik/82000-fr-fuer-ein-gutes-gewissen-leuthards-oeko-flitzer-macht-alle-gluecklich-id3326466.html

      (Sorry für die, die diesen Hinweis von mir schon zu zweiten mal lesen „müssen“. Good News darf man auch wiederholen 😉 )

    • Klaus Haakshorst

      Genauso sieht es aus.

  • cleeee

    Besser als ein dicker Benz oder BMW allemal. Die sind häufig auch nicht viel günstiger. 110000 für den Steuerzahler sind zwar eine Belastung aber wie gesagt die anderen Oberklasseautos sind ähnlich. Zum testen sicher nicht schlecht. Wobei ich überzeugt bin, dass auch eine E-Klasse oder ein BMW 5er leicht mit so einer Reichweite ausgestattet werden kann. Die Deutschen wollen bisher nur nicht.

    • Martin

      Auch bei einem Anschaffungspreis von etwas unter 100k für einen Verbrenner, ist das Elektroauto günstiger. Gerade bei einem Auto ist der Anschaffungspreis NICHT gleich Kosten. Im realen Vergleich (TCO) wird der Tesla einiges unter den Kosten eines vergleichbaren (sofern möglich) Verbrenner liegen.

    • atamani

      nicht viel günstiger?
      Ein neuer Mercedes E 220d kostet nicht mal die Hälfte, bietet mehr Platz und Komfort, das sollte für einen Minister ja reichen…aber aufs Geld muß dieser ja nicht schauen…der Steuerzahler zahlt es ja…aber dann kann er sich ja nicht elektrisch zum Flughafen fahren lassen, von wo er aus dann im Privatjet 10000km zur nächsten Klimakonferenz fliegt, um über Resourcenverbrauch und Klimawandel zu faseln…ohne Heuchelei und Dummheit kann man offensichtlich nicht mehr Spitzenpolitiker werden…

      • Klaus Haakshorst

        Wer will denn noch diese verdammten Stinker? Selbst wenn der Minister das doppelte bezahlt hat, setzt er damit ein gutes Zeichen. Eine Republik, die sich einen Berliner Flughafen leisten kann, kann alle Parlamente mit Teslas ausrüsten. Dann würde die deutsche Autoindustrie endlich wach!

        • atamani

          Ach so…wenn man das Geld der Steuerzahler zum Fenster rauswirft, ist das ok…sofern man ein Zeichen setzt…welches Zeichen eigentlich?
          Und Deutschland kann sich keinen Berliner Flughafen leisten, zumindest nicht den, an dem sie gerade herumdoktorn…eine Frechheit daß dafür niemand im Knast sitzt…aber genau die gleichen Leute, die das zu Verantworten haben, spielen Umweltminister und kaufen sich ein 110000 Euro Auto, nur wegen der Außendarstellung, nicht wegen der Sache…denn dann hätte er wie gesagt einen Prius, oder Golf kaufen müssen…

          • Philipp Tequila

            Die Bundesumweltministerin fährt einen Audi A8 der in der Basis 84.000 € kostet. Es wird also so oder so nicht mit den Steuergeldern gespart… Da ist mir ein Tesla viel lieber!

          • Skynet

            Bravo für Herrn Remmel aber trotzdem mal bei den Tatsachen bleiben. Behörden bekommen auf dt. Autos im Schnitt 30% Rabatt. Bundesminister fahren in gepanzerten Fahrzeugen zum Stückpreis von ca. 500k.

          • Pamela

            Ich hatte mir diesbezüglich mal das angesehen:
            http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/071/1807180.pdf

            und mich über die teilweise niedrigen Anschaffungskosten gewundert, aber na klar – die Rabatte ! Und teure Leasing-Verträge sind ja nicht aufgeführt.
            Diese Rabatte wird es bei Tesla nicht geben und damit auch keine Einflussnahme auf politische Entscheidungen von dieser Seite.
            Remmel war sich sicher der Kritik bewusst, die er darufhin aushalten muss, schön dass es noch Politiker gibt, die mal klare Kante zeigen und Mut haben zu provozieren. Der Wertstabilität eines E-Autos wird im Vergleich zum Dieselfahrzeug imho besser sein, deshalb hat man sich wohl zum Kauf entschieden.

            Die CO2-Bilanz in diesem Bericht ist eigentlich nicht vorzeigbar, deshalb gab es den auch nur auf Druck der kleinen Anfrage.

          • Klaus Haakshorst

            Sie regen sich über 110.000 € auf, aber anscheinend nicht über ca. 2 Mrd, die der VW Konzern noch dem Finanzamt schuldet. Sonst würden Sie wohl kaum die Elektrogurke Golf empfehlen. Wahrscheinlich hatte der Minister auch Angst, wie Millionen andere vom Volkswagen Konzern betrogen zu werden. Man kann nur beten, dass all die Betrogenen nun vor den Gerichten recht bekommen und korrupten Politikern wie Dobrindt die Grenzen aufgezeigt werden. Die deutsche Stinkerindustrie hat es sich selbst zuzuschreiben, dass die bessere Technologie heute aus den USA kommt. Dazu zähle ich auch den neuen Ampera!

          • atamani

            Schon wieder Leseschwäche? Wann habe ich einen Elektro Golf empfohlen?
            Echt, VW schuldet dem Finanzamt 2 Mrd Euro? Wieviel schuldet Tesla dem Finanzamt? Ach stimmt…die zahlen ja gar keine Steuer…

          • Klaus Haakshorst

            Also haben Sie einen Stinker empfohlen. Was machen Sie dann hier?

          • W. Müller

            Na lies mal seine anderen Posts, dann wirds klar.

      • Teslamuckl

        Das Model S müsste man wohl eher mit der S Klasse vergleichen.

        • atamani

          Echt? Wieso? Bitte nennen Sie einen Grund…

          • Teslamuckl

            Weil sie die selbe Fahrzeugklasse abbilden.

          • atamani

            Fahzeugklasse? Wieso? Was haben diese Autos außer dem Preis gleich? Vom Platzangebot ist das Model S maximal 5er / E Klasse…gerade auf der Rückbank…vom Komfort wollen wir mal lieber gar nicht sprechen…wer einmal bei einer S Klasse oder Siebener (Von mir aus auch Lexus LS) hinten mitgefahren ist, wird das schnell erkennen…
            Im Tesla ist die Rückbank ja eher ne Strafbank…dünn, hart, mißerable, unnatürliche Sitzposition…dank der Coupe Form…eher mit einem Panamera, Audi A7 vergleichbar…

      • MRd74

        Als atmendes Lebewesen möchte ich darauf hinweisen dass auf eine angenommene Lebensdauer von 200000km eines Verbrenner nebst 10000kg Treibstoff auch 30000kg Sauerstoff unwiederbringlich verloren gehen.

        • atamani

          Sie glauben wirklich der Sauerstoff ist unwiederbringlich verloren?
          Hatten Sie jemals Chemie oder Biologie in der Schule?

          • MRd74

            Dann legen sie sich Mal einen gehörigen Garten zu! Hatten sie jemals gesunden ..ich mags nicht aussprechen.

      • cleeee

        In der E-Klasse ist dann aber auch nichts weiter drin. Sonderausstattung wird immer gekauft und ist teuer bei den Deutschen. Außerdem ist ein Diesel an sich schon eine Umweltkatastrophe. Man sollte die Hersteller nicht beim Verbrenner Verkauf unterstützen wenn es Alternativen gibt. Aber Mercedes kann ja gerne eine richtige E(lektrische)-Klasse anbieten. Nur wollen sie das nicht. Lieber stellen sie einen fetten E-SUV vor, der vielleicht mal in 3-4 Jahren das Licht der Welt erblickt.

        • atamani

          Na für rund 10-150000 Euro sind Sie aber dann schon top ausgestattet…sollte dann immer noch für den Herrn Minister reichen…
          Und den Komfort, besonders den Sitzkomfort auf der Rückbank, wo der Herr Minister ja meist sitzen wird, wird der Tesla niemals bieten können…

          Also der Diesel der neuen E Klasse ist ne Umweltkatastrophe…in wie fern? Haben Sie dazu Fakten? Können Sie Ihre Behauptung irgendwie belegen?

          • cleeee

            Vielleicht fährt der Herr Minister aber auch gern selber. Schließlich fährt er ja jetzt eine top modernes Auto mit zukunftsträchtigem Antrieb und nicht so einen Dinosaurier. Lassen wir dem Minister doch das Auto. Besser als die ganzen anderen Oberklasse Verpester.

      • Nelkenduft / AHF

        Den Politiker mit E 220d möchte ich mal sehen, so ne Karre fährt nichtmal ein durchschnittlicher Bankmanager.

        • atamani

          Tja…wem 194 Ps und ne E Klasse net reichen…und gerade ein Umwelpolitiker sollte sich in Reduktion üben…

          • Nelkenduft / AHF

            Jeder Politiker sollte sich als Vorbild sehen und in Reduktion üben, egal welches Resort er jetzt zufällig bekommen hat.
            Daher ist es mir ein Rätsel wie irgendein in Berlin ansässiger Politiker etwas anderes als ein Pedelec fahren kann. Dann sollen die sich halt einen Radlschnellweg bauen, so merken die wenigstens was für einen verkehrspolitischen Unsinn sie treiben. Die Menschen werden ja quasi dazu gezwungen sich in Kisten zu setzen die ihre Position ständig an die Zentrale funken und gleichzeitig die Gesundheit ruinieren statt zu stärken.

  • Sonntagskuchen

    Ich bin dafür, dass die Kanzlerin einen Tesla fährt!! Das hätte mal Symbolkraft. Aber da würde die deutsche Autolobby ihr Veto einlegen.

    • Luganorenz

      gepanzert?

      • Sonntagskuchen

        Ok, daran habe ich nicht gedacht… aber vielleicht als sonderproduktion. Elon würde sich bestimmt anstrengen

      • Nelkenduft / AHF

        Den Leichenwagen gibt es doch auch schon, warum nicht auch eine solche Modifikation? Die Bundespräsidentin der Schweiz, Doris Leuthard, fährt doch auch ein Model S.
        Unsere Kanzlerin ist allerdings leider eine Marionette der Industrie und wird sich eher eine Hand für VW abhacken als zuzugeben, dass die fetten Jahre der deutschen Autohersteller – bei sich wandelnden Rahmenbedingungen – nunmal kein Selbstläufer sind.

  • NHEO

    Prima Idee – das eine Auto lenkt sehr schön von den unzähligen Braunkohlekraftwerken und Kreuzfahrtschiffen ab, während weniger Denkbegabte dann hier unendliche Threads über das eine Auto generieren. Genau so funktioniert Symbol-Politik – und Denken ist gar keine so einfache Sache.

    • Sonntagskuchen

      Was wollen Sie uns sagen: nur weil es Braunkohlekraftwerke und Kreuzfahrtschiffe gibt, ist es schlecht einen Tesla zu kaufen?

      Weil eh alles schlecht ist, braucht man nichts zu verändern?

      Bitte erläutern Sie mir den Zusammenhang etwas genauer. Ich verstehe Ihre Intention/Aussage nicht.

  • Teha

    Zum Thema Energiebilanz Alu-Karosserie – Stahl-Karosserie:
    https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/ifdn-physik/aluminiumautos.pdf

    Mal grob komplett durchgerechnet auf Basis von Benzinern.

    Fazit:
    Ab einer gefahrenen Strecke von 100 000 km führt eine Aluminiumkarosserie
    zu reduzierter CO2-Emission.

    Das wird für Elektrofarzeuge sicherlich ähnlich sein.

  • Sonntagskuchen

    Wo sind all die Tesla Trolle hin??

    Grünspanpolierer, Sukram und wie sie heissen? Was ist passiert?

    • W. Müller

      Gesperrt vom Admin.
      Der atamani ist gerade knapp dabei, den Genz-Award zu gewinnnen. Noch hat er ihn nicht.
      Warten wirs ab.

    • Nelkenduft / AHF

      Vielleicht kam irgendwann die Einsicht, dass es nicht cool ist eine Technologie zu verteidigen, die in Europa viele tausend Todesopfer Jahr für Jahr fordert.

  • CH-fastrider

    Ich stellte mir eben bildlich vor, wie der Tesla vom Herrn Minister Remmel an einem – irgendwann zu bauenden – Garzweiler Supercharger mit schöner Aussicht auf das riesige Braunkohle Abbaugebiet aufgeladen wird – und musste dabei schmunzeln 🙂

    Ich finde es super, dass der Herr Minister den Bezug eines Tesla’s intern gegen die sicherlich vorhandenen Lobbyisten der lokalen Fahrzeug Industrie durchgesetzt hat. Es gilt ein Zeichen zu setzen, weil die in seinem Bundesland ansässige Automobilindustrie (Toyota, Ford) ausser heisser Luft in Genf noch nichts gezeigt haben, was vergleichbar wäre, trotz Förderung und Versprechen. Vor drei Jahren in Genf hätte man meinen können, dass z.B. Audi nur noch E-Tron’s bauen würde heutzutage. De Audi Stand bestand gefühlt zu 50% aus E-Tron’s. Überall liefen dort E-Tron Spots und die Konzept Fahrzeuge standen fertig da. Aber nichts ist geblieben von der Hoffnung. Stattdessen optimierte man scheinbar lieber die Prüfstand Erkennungs Software 😉
    Hybrid Fahrzeuge sind nun mal keine Elektro Fahrzeuge, aber mehr E-Mobilität hat die Deutsche Konkurrenz nicht dem Model S entgegen zu setzen.

    Zum Betrieb eines Elektro Fahrzeugs in Nordrhein-Westfalen:
    Ich bin ausserdem davon überzeugt, dass die Gesamt-Umweltbilanz eines Model S mindestens vergleichbar zu einem Verbrennerfahrzeug der gleichen Klasse ist, selbst wenn es immer direkt in Niederaussem oder Neurath an den Braunkohle Kraftwerken aufgeladen wird, vorausgesetzt das der letzte Besitzer des Fahrzeugs, dieses regulär entsorgt und die Akkus recycelt werden.

    • Nelkenduft / AHF

      Fakt ist ja, dass bereits viel mehr Ökostrom produziert wird als nutzbar ist, weil die Versager in den Konzernen und der Politik die Netze nicht vernünftig ausbauen (wollen?).
      Von daher ist bei einer nennenswerten Verbreitung von E-Autos sowieso damit zu rechnen, dass dann ein Großteil des Stroms längst regenerativ und menschenwürdig produziert wird.

    • Klaus Haakshorst

      Bei Ihnen in der Schweiz haben Sie noch gute Politiker. Dies ist natürlich auch dem VOLKSENTSCHEID geschuldet, der die Politiker vorsichtiger gewähren lässt. Bei uns sind nur noch Versager unterwegs die obendrein noch korrupt sind. Ein Beispiel nur: Deutschland: Berliner Flughafen. Schweiz: Gotthard Tunnel. Noch Fragen? Deutschland hat viele Berliner Flughäfen!!!

  • Sonntagskuchen

    schaut mal hier. DIe beiden CDU Politiker haben wegen des bösen TESLA direkt eine kleine Anfrage an den Landtag Nordrhein Westfalen gestellt.

    Die haben es eilig und wollen diese Sache im Keim ersticken….

    Mannomann

    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD16/13896&quelle=alle.

    • Nelkenduft / AHF

      Ich finde die Fragen durchaus legitim und wenn die Antworten passen, dann ist das nur ein weiterer Schlag ins Gesicht der deutschen Versager-Industrie.

      • W. Müller

        Sehe ich prinzipiell auch so. Aber wenn man schon fragt, dann wohl richtig.
        Wie kommen die darauf, die 2,7 Sekunden von 0-100km/h für einen S90D anzufragen? Unkenntnis oder Taktik?
        Taktik ginge ja noch. Aber ich fürchte das ist absolute Unkenntnis.

        • Pamela

          Ist mir auch aufgefallen, und ganz ehrlich ? Bei unseren Politikern erklär ich mir inzwischen vieles nur noch mit deren Unfähigkeiten.
          Generell sind solche Anfragen auch ok., aber die beschäftigen sich gegenseitig im Rahmen der Parteiengeplänkel so sehr miteinander, dass sie den Aufgaben – für die wir sie gewählt haben – leider nicht mehr nachkommen können.

          • ThomasJ

            Genau! Die beiden haben anscheinend ziemlich viel Zeit sich solche Fragen auszudenken.

            In früheren Zeiten hätten die Grünen an die CDU solche Fragen gestellt (Oberklassenlimousine und so).
            Die Frage Nr. 3 finde ich gute:
            „Soll der Tesla S 90D zukünftig auch für andere Ministerien als Dienstfahrzeug geordert werden?“
            Da kommt anscheinend Neid auf, die wollen auch einen Tesla fahren :-))

    • Klaus Haakshorst

      Es ist einfach nur zum heulen. Da hat die verbrecherische Autoindustrie gleich Druck bei ihren korrupten Freunden aus der Politik gemacht. Bin mal gespannt, ob Wissmann und Dobrindt sich noch einschalten.

  • W. Müller

    Haben wir einen neuen Genz? Der User atamani flutet geradezu den Faden hier mit seiner Contra-Meinung. Habe ich vorhin noch die angenehme Zurückhaltung im Ton bei ihm gelobt, werde ich so langsam schon Lügen gestraft. Es kommen jetzt immer mehr wertende Worte wie „Märchen“, „Lügen verbreiten“, dann sehr verdächtig kommt von ihm: „inhaltsloses Gefasel“ und wiederholt „Gefasel“ wenn er anderen antwortet.
    Daneben häufen sich die Rechtschreibfehler, die wir vom Genz kennen.
    Für alle, die hier neu mitlesen: Der K.Genz ist ein Troll, der durch faktenfreies Beleidigen und haltlosen Contra- Postings in der Vergangenheit negativ hier aufgefallen ist.

    Zur Sache: Ich finde sehr gut, dass der NRW Minister ein Zeichen setzt mit dem Tesla.
    Sicher ist da nicht alles ideal aber zumindest mal ein Anfang ist gemacht. So ähnlich wie in der Schweiz, wo Frau Leuthard auch einen Tesla fährt.
    Bravo, Herr Minister Remmel, kann ich persönlich nur sagen.

  • James

    Großartig.. es wurde mal langsam Zeit!

    So kontraintuitiv es auf den ersten Blick erscheinen mag – nichts ist besser für die eigene deutsche Autoindustrie wie so eine Anerkennung der realen Tatsachen.

    Viele werden die Zukunft leugnen bis zum geht nicht mehr, aber wie (fast) jeder der mal ein Model S/X gefahren hat meist emphatisch attestiert: Verbrenner gehören zu der Vergangenheit.