Tesla: Fahrzeugzulassungen in Schweiz & Österreich für Dezember 2017 (Korrektur)

Auch für Österreich und die Schweiz sind die finalen Zulassungsstatistiken des Jahres 2017 veröffentlicht worden. Aus denen geht hervor, dass im Dezember 2017 in der Schweiz 157 Model S und 81 Model X zugelassen wurden. In Österreich waren es 63 Tesla insgesamt, wobei es hier keine Einzelauflistung der Fahrzeuge gibt.

In der Schweiz verzeichnet Tesla weiterhin eine beachtliche Nachfrage. Der Anstieg im Vorjahresvergleich beträgt fast 19 Prozent. Bei einem Land mit 8,5 Millionen Einwohnern ist es beachtlich, dass hier noch keine Marktsättigung stattgefunden hat.

Ähnlich sieht es in Österreich aus. Hier betrug der Anstieg im Vorjahresvergleich mehr als 18 Prozent. Zwar liegt Österreich nominal weiterhin hinter der Schweiz, dennoch kann Tesla in beiden Ländern einen ähnlich guten Anstieg verzeichnen.

Korrektur: Zuvor wurde ein falscher Wert bei den Gesamtzulassungen ermittelt, sodass eine fehlerhafte Beurteilung stattfand. Das wurde nun korrigiert.

Zulassungszahlen Schweiz:

Tesla Model S: 157 (Dezember 2016: 133)

Tesla Model X: 81 (Dezember 2016: 107)

Dezember gesamt: 238 (Dezember 2016: 240)

2017 gesamt: 2.024 (Vorjahresvergleich: 1.704)

Zulassungszahlen Österreich:

Tesla gesamt: 63 (Dezember 2016: 51)

2017 gesamt: 900 (Vorjahresvergleich: 760)

  • Facebook User

    Interessant werden die Zulassungszahlen Ende 2018 sein. Die werden vermutlich einbrechen nach den neu eingeführten “unfair use“ Nutzungsbestimmungen. (Kein Schreibfehler).

    68% aller Teslas in der Schweiz sind auf Firmen eingelöst. Da diese bei Neuwagen keine SC mehr benutzen dürfen, werden Sie auch keine neuen Teslas mehr kaufen können.
    Und dabei geht es ja nicht darum gratis laden zu können sondern eben um den kompletten Verlust der Supercharger!

    • Tim S

      na da würde ich direkt mal all in dagegen wetten

      • Facebook User

        Warum? Weil Du denkst, das es all diesen Geschäftsleuten egal ist, ob Sie noch vernünftig laden können, oder weil plötzlich so viele Schweizer sich ein so teures Auto kaufen können und somit all die vielen Firmenkäufer ablösen?

        • Fritz!

          Nein, sondern weil Tesla es sicherlich demnächst besser formulieren wird. So, wie sie es in mündlichen Erklärungen bereits machen. Laden für Geschäftsleute frei, laden für Unternehmen, die MIT und DURCH das Auto ihr Geld verdienen (Taxis, Uber, …) nicht frei.

          Aber einbrechen werden die Zahlen von S/X trotzdem, weil ich immer noch daran glaube, daß das Model 3 noch in 2018 nach Europa kommen wird.

          • Facebook User

            Fritz auch wenn Du dies immer wieder schreibst, steht bei Tesla etwas anderes:

            Kann ich als gewerblicher Fahrer oder Flottenbetreiber das öffentliche Supercharger-Netzwerk nutzen?
            Mit der Einführung unserer Supercharger Fair Use Policy bitten wir darum, gewerblich genutzte Fahrzeuge nicht über das öffentliche Supercharger-Netzwerk aufzuladen. Sprechen Sie uns als gewerblicher Betreiber gerne an, damit wir Ihnen Aufladelösungen empfehlen können, die zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Das Supercharger-Netzwerk für nicht-gewerbliche Nutzer freizuhalten, hat eine langfristige positive Wirkung auf das Supercharger-Netzwerk und alle Kunden von Tesla.

            Es gibt keine rechtliche Unterscheidung von Gewerblich, Beruflich, Firnenfahrzeug etc.
            Jedes auf eine Firma eingelöste Fahrzeug ob Taxi, Aussendienstler oder der Firmenboss selbst ist Gewerblich. Und darf somit nicht mehr laden.
            Man kann hier lange denken, das Tesla das irgendwann konkretisiere. Aber Tesla hätte besser vor solch einschneidenden Veränderungen darüber gebrütet was wie wann veröffentlicht wird! Alles andere ist stümperhaft. Und Tesla liest auch auf sämtlichen Foren mit. Sie wissen also das hier unklarheit herscht. Sie haben sogar den oben aufgeführten Text in den letzten Tagen erneuert. Vorher war der Wortlaut ähnlich jedoch nicht exakt gleich.

          • Fritz!

            Warten wirs ab.

            Ich werde mein Model 3 auf jeden Fall auf die Firma anmelden (also gewerblich nutzen) und natürlich bei Bedarf am Supercharger laden und bin mir sicher, die nächsten 32 Jahre diesbezüglich von Tesla keine Abmahnung zu bekommen.

            Aber daß das stümperhaft formuliert ist, da würde ich Ihnen komplett recht geben.

          • Facebook User

            Das hoffe ich für Sie. Und ich wünsche es Ihnen auch. Hoffen wir, das es so kommt und vor allen Dingen das das Gute Stück auch bald nach Europa kommt.

          • Nelkenduft / AHF

            „Gewerblicher Fahrer“ verstehe ich aber schon so, dass es um Taxen, Außendienst etc. pp geht. Außerdem bitten Sie nur darum, ist also freiwillig.

          • ThomasJ

            Genau,
            „Unternehmen, die MIT und DURCH das Auto ihr Geld verdienen (Taxis, Uber, …)“
            Das grösste Taxi-Unternehmen von St. Gallen (CH) mit einem Model X in der Flotte:
            https://uploads.disquscdn.com/images/ada109662a2e0a37014f3f7e39cb400a6b3a64e7b20bb3c2662c524e1023b1e0.jpg

    • ice401sbb

      Da behaupte ich mal einfach dass diese Aussage nicht stimmt! Nie und nimmer sind 68% der Wagen in der Schweiz auf Firmen eingelöst! Ist auch absoluter Unsinn zu behaupten, dass wenn ich als Unternehmer meinen privaten Wagen über meine Firma einlöse, kein Gratisladen am Supercharger mehr habe. Nur wer gewerblich den Wagen als Taxi nutzt hat hier Einschränkungen zu gewärtigen! Im Übrigen können auch des weiteren Firmen mit Kundendienstfahrzeugen den Supercharger gratis nutzen. Keine Ahnung wie Sie auf die Idee kommen, hier solchen Unsinn zu schreiben.

      • Facebook User

        Unsinn schreiben? Es sind Fakten! Das Wort Gewerblich ist eine Abwandlung von Gewerbe. Und Gewerbe heist nicht Taxi-Firma. Würde wie Sie hier behaupten nur Taxis und Kurierfahrer gemeint sein, hätte Tesla es auch so geschrieben. Sie schreiben aber folgendes:

        Kann ich als gewerblicher Fahrer oder Flottenbetreiber das öffentliche Supercharger-Netzwerk nutzen?
        Mit der Einführung unserer Supercharger Fair Use Policy bitten wir darum, gewerblich genutzte Fahrzeuge nicht über das öffentliche Supercharger-Netzwerk aufzuladen. Sprechen Sie uns als gewerblicher Betreiber gerne an, damit wir Ihnen Aufladelösungen empfehlen können, die zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Das Supercharger-Netzwerk für nicht-gewerbliche Nutzer freizuhalten, hat eine langfristige positive Wirkung auf das Supercharger-Netzwerk und alle Kunden von Tesla.

        Also jeder halbwegs intelligente Mensch versteht hier, das es sich grundsätzlich um Firmenfahrzeuge handelt und nicht bloss um Taxis.

        Die 68% können Sie gerne selber noch einmal beim Bundesamt für Statistik anfragen. Abgesehen davon, wie viele Leute kennen Sie denn wo ein S oder X fahren? Ich kenne total inklusive mir selbst 22 und von diesen 22 sind 3 Stück in Privatbesitz!

        • Stefan

          @Facebook-User

          >> Also jeder halbwegs intelligente Mensch versteht hier ….

          Sorry, aber jeder der anderer Meinung als Du ist ist also noch nicht einmal halbwegs intelligent?. Finde das das eine ziemlich arrogante Ansicht deinerseits ist!

          Unstrittig ist sicherlich, dass Tesla diese Formulierung sehr ungeschickt gewählt hat wenn man ihnen nicht unterstellt das sie damit maximale Verunsicherung verursachen wollten.

          Richtig wird wohl auch sein das sehr viele Tesla als Firmenfahrzeuge angemeldet/genutzt sind.

          Wenn ich jetzt in der Situation wäre mir einen Tesla zu kaufen den ich als Firmenfahrzeug anmelden möchte würde ich von Tesla eine schriftliche Antwort auf die Frage „darf ich auch auf dienstlichen Fahrten das SuC Netzwerk kostenfrei nutzen oder darf ich dies nur auf privaten Fahrten tun“.

          Ich hoffe das das mal jemand konkret mit Tesla klärt – nur dann wird es geklärt werden können.

          • Fritz!

            Auf Motortalk hat die Anfrage vor ein paar Tagen schon jemand gestellt (konkreter Neukauf eines S100D) und die Antwort sollte die Tage eintreffen.

          • Facebook User

            Das habe ich so geschrieben weil mich ice401sbb angegriffen hat.
            Trozdem kannst Du mir ja evtl. Mal erklären, warum ihr alle aus diesem Satz bei Gewerblich immer von Taxis ausgeh? Das Wort Taxi wäre international und klar verständlich. Tesla schreibt hier jedoch gewerblich. Und dies bedeutet eben Gewerbe. Und somit Firma egal welcher Form.

        • ice401sbb

          Totaler Quatsch! Von den über 900 Clubmitgliedern des STOC kenne ich rund 60 persönlich, alles Privatbesitzer. Wessen Fahrzeug geleast ist oder wer bar bezahlt hat weiss ich allerdings nicht. Wenn Sie ein Leasing als Firmenbesitz betrachten haben vielleicht recht, hätte aber nichts mit dem Nutzungsrecht der Supercharger zu tun. Vermutlich liegt das Verhältnis Kauf/Leasing wie bei meiner Familie, Model S bezahlt/Model X geleast, bei 50/50. Geben Sie mir doch bitte den Link des Bundesamt für Statistik, würde mich sehr interessieren woher die wissen wollen wie ich meine Fahrzeuge finanziere und einlöse.
          Ich kenne nur eine Firma in der Schweiz, Swisstherm, deren Kundendienstmitarbeiter Tesla fahren, und die dürfen selbstverständlich unterwegs die Supercharger gratis nutzen! Es betrifft nur Taxiunternehmer und Tesla-Vermieter, die immer wie z.B. in Wien dauernd die SC belegt haben.

          • Facebook User

            Ja das ist doch klar! Eine Firma wird ja auch nicht Mitglied in einem Automobilclub. Somit ist es auch logisch, das diese Fahrzeuge in Privatbesitz stehen. Und ob Kauf oder Leasing davon war nie die Rede. Es ist auch nicht relevant.

          • ice401sbb

            Nein, ist überhaupt nicht klar. Ich kenne Besitzer die den Wagen über ihre Firma bezahlt bzw. oder geleast haben – den Wagen aber auf ihren Namen eingelöst haben. Ein Kollege hat vor zwei Jahren den Wagen gekauft – sich letztes Jahr selbstständig gemacht und nutzt nun den Wagen foliert mit Werbung für sein IT-Unternehmen. Ein Anderer hat als Kader Anrecht auf einen Dienstwagen, auch zum privaten Nutzen, hat statt einem Audi einen Tesla gewählt. Sind dies alles Firmenwagen?
            Tesla bietet keinen Flottenrabatt, aber er bietet günstige Lösungen für eine Ladeinfrastruktur für Firmen an. Leider haben Taxiunternehmer und andere auf dieses Angebot verzichtet und spekuliert dass sie die Fahrzeuge immer am selben SC laden können. Dies hat zu Reklamationen von blockierten Fernreisenden geführt (habe selber wegen Wien eine Beschwerde geschrieben). Es geht im Schreiben von Tesla nur um Firmen, die gewerblich Personen transportieren oder gewerblich Fahrzeuge an Personen vermieten.
            Gerne erwarte ich noch den Link zum Bundesamt für Statistik um diese 68% Firmenwagen verifizieren zu können.

          • Facebook User

            Es gibt immer bei allem Ausnahmen und Sonderfälle. Und ja dies sind tatsächlich alles Firmenwagen.
            Und das Auto über die Firma kaufen und dann privat einlösen ist erstens Steuerrechtlich problematisch und würde zweitens nichts nutzen. Denn die Firma hat das Fahrzeug ja bei Tesla gekauft und nicht der private Mensch welcher es dann fährt.
            Somit ist es eben ein gewerbliches Fahrzeug.
            Und es steht ausser Frage, das es eine Schweinerei ist, wenn Taxis dauernd am SC rum hängen. Aber wenn z.B. Mietfahrzeuge nicht mehr am SC laden dürfen, ist es unmöglich mit diesen Fahrzeugen vernünftig zu reisen. Viele Tesla Interessierte nutzten aber im Vorfeld diese Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln und sich dann für- oder gegen einen Kauf zu entscheiden. Diese positive Erfahrung mit der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit am SC fehlt ihnen dann. Stattdessen lernen Sie wie mühsam und teilweise unzuverlässig die öffentlichen Ladesäulen sind. Und wie lange das laden dort dauern kann.

            Hier der Link:
            https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home.html

          • W. Müller

            Vielleicht wäre es hilfreich, den Direkt-Link auf die BFS Seite hier zu posten, damit man das nachlesen kann anstelle den allgemeinen Link auf die Homepage. Ich finde das jedenfalls nicht, was speziell die Tesla Fahrzeuge angeht.

            Oder hast Du persönlich beim BFS angefragt? Das wäre sehr ungewöhnlich. Ich hatte auch mal eine andere Frage an das BFS. Da war es gar nicht so einfach, dort eine Antwort zu erhalten.

          • Facebook User

            Weder noch. Ein Bekanter von mir welcher 5 Model S und ein X in seiner Firma betreibt, hat es telefonisch angefragt. Ausserdem könnt Ihr ja auch mal im Servicecenter fragen wie denn der Prozentsatz so aussieht. Ich war heute dort und sie meinten, das es etwas schwierig sei aber vermutlich zwischen 55 – 60% liege.
            Währe also spannend was andere Servicecenter dazu sagen.

          • W. Müller

            Interessant. Ein Bekannter von Dir hat also das geschafft, was allgemein als sehr schwer bis nicht möglich gilt: Eine telefonische Auskunft zu einer detaillierter Einzelstatistik betreffend einer einzigen Firma vom BFS zu erhalten. Spannend.
            Dann hat das Service Center sich zu so einer Aussage hinreißen lassen.
            Das klingt jetzt aber schon etwas anders, als Du uns hier präsentiert hast.

            Die Glaubwürdigkeit und Seriosität Deiner Darstellung merkst Du gerade wohl selbst, oder?

            Das Wort Scharlatan möchte ich hier nicht für Dich verwenden aber ich frage mich schon, was das ständige Nennen des BFS (Bundesamt für Statistik) von Deiner Seite aus soll, von dem Du weder einen konkreten Link zu Tesla bringen kannst noch selbst Kontakt gehabt hast.

            PS: Das Selbst-Upvoten Deiner eigenen Kommentare soll jeder selbst beurteilen.

          • Facebook User

            O.K. Müller das ist mir jetzt zu primitiv!

          • W. Müller

            Was jetzt genau? Dass Du hier einen Eindruck erwecken willst, den Du nicht halten kannst mit Pseudo-Quellen oder dass ich das offen und transparent anspreche?
            Wer dick aufträgt sollte auch keine Mühe mit unangenehmen Fragen und Feststellungen haben, oder?

          • ice401sbb

            Geht mir wie W. Müller – habe die Daten noch nicht gefunden. Ich denke wir schreiben ein wenig aneinander vorbei. Das Schreiben von Tesla ist nicht klar interpretierbar. Firmenwagen werden problemlos weiter an SC gratis laden können, ebenso Mietwagen, exakt auch aus denen von Ihnen genannten Gründen. Das Schreiben betrifft ausschliesslich Firmen, die ortsansässig oder in unmittelbarer Nachbarschaft bei einem Supercharger-Standort Domizil haben und dies ausnützen.
            Tesla prüft vor jedem Ladevorgang den Wagen, jedes Laden wird überwacht und in der Datenbank registriert. Damit erstellt Tesla ein Bewegungs- und Nutzungsprofil. Wer nun mehrmals in der Woche am gleichen SC-Standort lädt kommt unweigerlich auf den „Radar“ von Tesla – um diese Nutzer geht es in diesem Schreiben. Beispiel Wien: Ich habe mit Taxifahrer gesprochen – sie hatten klar den Auftrag vom Chef immer auf 100% zu laden, jeder von uns weiss wie lange die letzten 10% dauern. Ebenso hatten Mieter von Tesla‘s den Auftrag bei Rückgabe am Abend den Wagen wenn möglich zu laden und so stehen zu lassen – dies verstösst ganz klar gegen den Zweck der Supercharger – und dies geschah offenbar nicht nur in Wien. Ich wohne in der Nähe von zwei SC (9 km und 11 km), es käme mir nie in den Sinn dort immer zu laden (nur nach Rückreise aus dem Ausland).

          • Facebook User

            Also es gibt Entwarnung! Das Servicecenter bestätigte mir das Gewerblich alle Firmenfahrzeuge betreffe und das Tesla dies aber nur anwende wenn ein klarer Missbrauch vorliege. Er sagte als Beispiel könnte eine Taxifirma absichtlich einen Standort nahe an einem SC suchen um dann dort täglich zu laden. Oder eine Kurierfirma welche das selbe tut.
            Wenn ein Firmenfahrzeug auf Reise sei, währe die SC Ladung selbstversändlich in Ordnung. Wenn es aber ständig am selben SC geladen werde eben nicht.
            Und auch Mietfahrzeuge werden exakt so behandelt. Es ist somit problemlos möglich einen Tesla zu mieten und damit zu reisen. Hingegen darf der Vermieter die Fahrzeugenicht dauernd am nächsten SC aufladen.

          • Fritz!

            Also genauso, wie hier schon recht viele geschrieben haben.

          • W. Müller

            Jepp, Fritz!
            Wieder einmal eine Nonsens Diskussion mit fraglichen Quellen oder schlicht nur Behauptungen mit Pseudoquellen bevor eingelenkt wird.

          • ice401sbb

            Entspricht in etwa meiner Aussage und meinem Beispiel von Wien. Dort haben Taxi’s und die neben dem SC domizilierte Mietwagen-Firma ständig die Ladestellen blockiert. Seit jedoch St.Georgen und Bratislava in Betrieb sind war ich nie mehr in Wien laden – und erstaunlicherweise erscheint Wien auch nicht mehr auf meinem Routenplaner als Standort. Vermutlich nutzt Tesla neu den Supercharger in Wien ebenso wie in Linz. Besten Dank für die Info und Bestätigung 😉

        • W. Müller

          Wie wäre es denn mit einem Link direkt zu den Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS)? Ich meinen einen solchen direkt zu den Tesla Daten.

          Ich finde die leider dort nirgends.

          Darum wäre ich froh einen Direktlink zu haben um mich schlau zu machen.
          Danke.

      • OneCent

        Ein Auto das über eine Firma eingelöst ist, wird gewerblich genutzt. Ob damit nun direkt Geld verdient wird oder nicht ist doch nicht relevant. Ich denke die Steuerbehörden können hier eine klare Antwort geben ;-).

        Was nun aber Tesla genau meint, kann ich nicht sagen.

        • Fritz!

          Die Steuerbehörden sind heir aber leider irrelevant, da die Bestimmungen/Beschränkungen Tesla auslegt und nicht die Steuerbehörde.

          Sicherlich ist die Formulierung „gewerblich“ von Tesla ohne weitergehende Präzisierung recht unglücklich gewählt und sie wirklich nur die Beschränkung „mit dem Auto direkt Geld verdienen“ gemeint haben. Inklusive der gewerblichen Kunden mit direkter räumlicher Nähe zu einem Supercharger, die diesen als ihren „Haus & Hof-Lader“ ansehen und regelmäßig blockieren.

          Zumindest ler´tzteren Fall könnte mit einer nach Entfernung zum Home-Standort des Tesla-Autos gestaffelten Strompreisen beim Laden Einhalt geboten werden. Je näher an zuhause, desto teurer der Strom. Dank GPS auch nicht schwer zu realisieren.

          • ice401sbb

            In den Verkaufsunterlagen steht: Vorteile für Ihr Unternehmen und Ihre Fahrer
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            Es geht wie schon geschrieben um den gewerblichen Personentransport. Tesla würde sich ja in‘s eigene Fleisch schneiden wenn sie nicht Interesse zeigen würde, dass Firmen auf eine Teslaflotte umsteigen würde. Es gibt soviel ich weiss immer noch keinen Flottenrabatt, aber bei Bereitstellung der Infrastruktur werden die Charger von Tesla kostenlos geliefert. Als Firmenflotte kenne ich bis heute nur Swisstherm und in Deutschland Lidl. Vielleicht kennt noch jemand eine Firma.

          • OneCent

            Ich habe die Steuerbehörden nur erwähnt, weil sich die Diskussion ja nicht nur um „Was könnte Tesla damit meinen“ dreht, sondern auch darum was wir darunter verstehen und was vielleicht der Staat darunter versteht und der wäre ja die letzte Instanz.
            Aber die Idee mit den gestaffelten Preisen finde ich nicht so schlecht. Ich frage mich wie lange es noch dauert, bis der Gesetzgeber den Ausfall „Benzinsteuern“ auf irgend eine Art auf die Elektrofahrzeuge umlegt.

    • Luganorenz

      Man sollte vielleicht mal folgende Lösung anregen: Im Umkreis von 100km um den Standort eines Tesla sind SC teuer, innerhalb von 200km kostenpflichtig, darüberhinaus frei…
      Damit wären wohl 90% der Probleme gelöst. Bedingung wäre, dass Tesla endlich CCS einbaut, damit man Alternativen an anderen Schnellladern hat.

      • Facebook User

        Dies wäre sicher eine sehr kluge Lösung. Evtl. sollte Tesla Sie einstellen da Sie die besseren Ideen haben als ihre aktuellen Strategen.

        • Luganorenz

          Vielen Dank für das Lob. Als FB-User haben Sie vielleicht auch einen Twitter-Account (ich habe keines von beiden) vielleicht antwortet Ihnen EM ja.
          Die Idee dürfen Sie gerne vorschlagen.

          • ThomasJ

            Hab den Job übernommen (Twitter) :-). Bei einer Antwort werde ich mich wieder melden ;-))

  • Tim S

    na da würde ich direkt mal all in dagegen wetten 🙂

  • Jürg

    Die Zulassungszahlen 2017 Schweiz sind bei
    2024, nicht bei 1764 (2016 1704)
    Ich denke nicht dass der Markt Schweiz gesättigt ist
    bei diesem Zuwachs

    • Teslamag.de (TK)

      Sie haben vollkommen recht! Ich frage mich gerade selbst, wo ich da hingeschaut habe, zumal ich bereits im November eine höhere Gesamtzahl veröffentlicht hatte. Ich habe den Artikel angepasst. Vielen Dank für den Hinweis!

      • CH-fastrider

        Danke auch für die Korrektur mit der Marktsättigung. Gerade in CH fahren im Vergleich zu den umliegenden Ländern deutlich mehr Oberklassenfahrzeuge pro 1000 Einwohner, somit existiert ein grosser Oberklasse Markt. Ich kann das zwar nicht mit Zahlen belegen, aber der Unterschied ist für mich deutlich optisch erkennbar. Das Tesla’s in CH sehr gut verkauft werden, könnte an den verhältnissmässig fairen Preisen liegen. Tesla nimmt weder beim Verkauf noch beim Service einen exorbitanten Schweiz-Zuschlag, so wie es andere Premiumkonzerne tun. Bei gleichzeitig höherem Gehaltsniveau im Verhältnis zu den Nachbarländern, verhält sich Tesla eher wie IT Firmen, deren Produkte in CH Mehrwertsteuerniveaubedingt oftmals günstiger sind als in den Nachbarländern.
        Den Schweizer Oberklasse-Markt gilt es für Tesla anzuknabbern, was ihnen offensichtlich gelingt, was mich nicht wundert oder erstaunt. Der potentielle Autokäufer fühlt sich bei TSLA nicht so abgezockt wie bei anderen Herstellern und er erhält andere Vorteile, wie ein in der Schweiz dichtes funktionsfähiges, unkompliziertes, stabiles, günstiges und dichtes Schnellladenetz, wovon andere Hersteller selbst in den nächsten 3-5 Jahren nur träumen können.

  • RT

    Die Zulassungszahlen gesamt 2017 Österreich liegen bei 900, nicht bei 792.

    • Teslamag.de (TK)

      Ist ebenfalls angepasst. Ich hatte – warum auch immer – einen Tab mit den Zulassungen für den September geöffnet. Daher hatte ich die neuen Zulassungszahlen nicht auf die Gesamtzulassungen bis zum November, sondern lediglich bis zum September addiert.
      Jetzt sollte aber alles stimmen.