Tesla setzt 1. Juli 2017 als Frist für alle Bauteile des Model 3 sowohl intern als auch von Zulieferern

Während des Conference Call nach Veröffentlichung des Quartalsberichts, hat Tesla-CEO Elon Musk einige interessante Details für die Produktion des Tesla Model 3 verraten. Wie der Branchendienst Electrek berichtet, wurde dabei eine Frist bekannt gegeben, die sich Tesla für alle Bauteile des Model 3 sowohl intern als auch für alle Zulieferer gesetzt hat. Bis zum 1. Juli müssen demnach alle Fahrzeugteile für einen möglichen Start der Produktion zur Verfügung stehen.

Musk nannten diese Frist eigentlich einen „nahezu unmöglichen Termin“, was bedeutet, dass Tesla womöglich nicht schon Wochen darauf anfangen wird die Fahrzeuge auszuliefern. Dennoch schätzt er, dass Tesla in der zweiten Jahreshälfte 2017 insgesamt 100.000 bis 200.000 Fahrzeuge produzieren könnte.

Tesla hat im 1. Quartalsbericht 2016 verkündet, dass man den Produktionsplan deutlich verändert. Statt bis 2020 eine Produktionsrate von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen, wurde dieses Ziel auf 2018 vorgeschoben. Dafür werden unter anderem „hunderte“ neue Mitarbeiter in den nächsten Wochen eingestellt und weitreichende Investitionen noch in diesem Jahr durchgeführt.

Musk erklärte, dass man vorhabe die Werkzeugentwicklung bis zum nächsten Monat abzuschließen, wodurch die nötigen Werkzeuge für die Produktion in neun Monaten produziert werden sollten. „Man kann einen Menschen in neun Monaten produzieren, dann kann man auch ein Werkzeug in neun Monaten produzieren“, sagte Musk.

Tesla-CTO JB Straubel erklärte, dass das Model 3 dafür entworfen wurde, die Produktion zu erleichtern. Dennoch befinden sich 6.000 bis 7.000 einzigartige Bauteile im Fahrzeug. In Anbetracht der Produktionsprobleme beim Model X fügte Musk hinzu: „Das Model 3 ist Teslas erstes Fahrzeug, welches für eine einfache Herstellung entworfen wurde.“

Das Unternehmen hofft weiterhin, die vertikale Integration weiter voranzutreiben. Tesla ist laut Berichten bis zu 80 Prozent vertikal integriert – eine Seltenheit in der Automobilindustrie.

Der Fokus des Gesprächs betraf dennoch die Zulieferer für die Bauteile des Model 3. Musk erklärte: „Es ist das verlockendste Produktprogramm der Welt, vom Standpunkt eines Herstellers betrachtet. Wir sehen großes Interesse von Zulieferern.“

Der CEO fügte anschließend noch hinzu, dass man signifikante Leute für die Fertigung und die Lieferkette eingestellt habe. Tesla wird diesbezüglich schon bald eine Ankündigung machen. Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass zwei hochrangige Mitarbeiter aus der Produktion und der Fertigung Tesla verlassen werden.

Bezüglich eines Auslieferungstermin zum Model 3 hatte der CEO auch noch etwas zu sagen: Wer jetzt ein Model 3 bestellt, der hat die Chance, dass sein Fahrzeug zum Ende 2018 ausgeliefert wird.

  • Blackmen

    …dann kann ich ja meinen E-Flitzer im Frühling 18 erwarten…! 🙂

  • FVK

    abwarten, bei EM ist alles möglich. Die entlassenen Manager haben das Tempo sicher nicht mithalten können/wollen. Vielleicht geht´s auch schneller…

    • Grünspanpolierer

      Merkt eigentlich niemand was da abgeht?. Tesla hat Absatzschwächen beim model S und X und kann die angestrebten ca. 90.000 Stück für 2016 nicht einhalten.
      Das gleiche gilt für Powerwall/Pack.

      Deshalb wird das model 3 vorgezogen, um die Investoren bei Laune zu halten und die nächste Kapitalerhöhung schnell durchzuziehen.

      Dass das model 3 zum genannten Preis und in den genannten Stückzahlen jemals kommt, bezweifle ich SEHR!, es steht aber jedem frei, daran zu glauben…

      Die ganze Reihe von Managern gingen, weil sie nicht länger für die Firma lügen und ihren Kopf hinhalten wollten/konnten! Die Jungs des höheren Managements, die das weiterhin tun, haben ihre Schäfchen im Trockenen und können sich bei Problemen mit Investoren oder der Börsenaufsicht gute Anwälte nebst Luxus Altersruhesitz leisten…

      • Didi

        Ich traue Elon Musk mittlerweile alles zu! Wer die Biographie über ihn gelesen hat weiß das er mit Space X und Tesla schon einges geleistet und ermöglicht hat was viele für unmöglich hielten!!! Space X und Tesla haben mit den Jahren aus vielen Fehlern gelernt und deswegen traue ich Tesla zu das sie sehr zeitnah die Stückzahlen schaffen werden! Man sollte sich dabei nicht das Model X als Beispiel nehmen da sich Tesla mit der Umsetzung der viel zu komplexen Technik,vor allem bei den „Falkon Wing Doors“ übernommen/ überschätzt hat wie Musk selbst zugegeben hat!

    • klaus

      Wahrscheinlicher ist das sie nicht daran glauben das es gut geht,

      • FVK

        ich weiß auch gar nicht was dieses aufmischen soll….
        @ grünspanpolierer: gibt es für Sie eine aktuelle Alternative zu Tesla?
        Gibt es einen anderen Autohersteller der Ladestationen baut, ohne Beteiligung des Staates?
        Die SC z.B. in Norwegen oder den USA bekommen welchen Strom?
        Gibt es für Sie jemanden anderen der ähnlich visionär ist wie EM?
        Was schlagen Sie eigentlich vor um zeitnah die Mobilität zu verändern?
        Haben Sie eigentlich ökologisch gebaut? und wenn ja womit heizen Sie?
        Was ist Ihr jetziges Fahrzeug und womit wird es betankt?
        Haben Sie Geld angelegt und wenn ja, nur in erneuerbare Energien oder Produkte die damit hergestellt werden oder hiervon profitieren?
        Ist Ihr Handy frei von seltenen Erden?
        Haben Sie eigentlich auch eine eigene PV-Anlage und den Strom daraus benutzen Sie jetzt gerade um dies hier zu lesen?
        Haben Sie eigentlich auch einen Ökotarif für Ihren (Nacht-)Strom?
        Machen Sie mal Ihr Fenster auf, hören Sie Straßenlärm? und jetzt bitte vorstellen alle fahren elektrisch, wie wäre das?
        Machen Sie mal Ihr Fenster aus, riechen Sie Abgase? und jetzt bitte vorstellen alle fahren elektrisch, wie wäre das?
        Machen Sie eigentlich für alles o.g. auch Tabellen und schreiben in anderen Blogs um mitzuteilen wie viel etwas wovon verbraucht?
        …..

        • Grünspanpolierer

          Klar, gibt es zu Tesla effizientere Alternativen, wenn man NUR ein BEV sucht.

          Will man jedoch zu einer Sekte gehören, deren Ziel es ist, finanziellen Selbstmord auf der Erde, und physischen Selbstmord auf dem Mars zu begehen, ist Tesla evtl. die beste Wahl… 🙂

          Norwegen hat einen sehr hohen Anteil an EE-Strom, der leider schon bilanziell fast komplett nach D ‚verzertifiziert‘ ist.
          Die deutschen und norwegischen Strombezieher können sich nun darüber streiten, wer denn nun ‚ökologisch‘ ist.

          USA hat ungefähr den gleichen Strommix wie Deutschland.
          Auch hier nachzulesen: http://www.uniteconomics.com/files/Tesla_Motors_Is_the_Model_S_Green.pdf

          Ja, ich habe PV, BEV und WP, aber wohl kein seltenerdenfreies Handy…

          • Michael M3

            So So, es gibt also gar nichts Gutes an TESLA? Zu welcher Sekte gehört den der Grünspan? Hm ? Dieselsekte, Verbrennerverliebte, Ölscheich?
            Kritik ist gut und richtig, aber Hetze ist etwas Anderes.
            Die Welt lebt von Idealisten und Visionären und wenn es nicht klappt, was dann?
            Wer kämpft kann verlieren, aber wer hetzt hat schon verloren.
            In diesem Sinne, wir bleiben hier und die gestrigen dürfen gehen.

            Dankeschön 😉

  • Efe

    @FVK
    Vielleicht ist der neue Produktionsplan auch (praktisch) unmöglich zu erreichen… Hoffentlich nicht.

  • Ayn

    @Grünspan
    Wir hier haben unsere eigene Meinung, verwenden unseren eigenen Kopf selbst, denken selbst.
    Wir brauchen keinen verzweifelt Aufmerksamkeit-suchenden, der scheinbar keine Freunde hat, die Welt hasst und somit den ganzen Tag damit verbringt, anderen seine Meinung aufzuzwingen.
    Solche Typen findet man in JEDEM Forum, Blog etc. .
    Eine psychologische Anmerkung: Ihre sichtlich fehlende Selbstsicherheit manifestiert sich in diesem „Aufzwingen“. Wer sich seiner Sache sicher ist, braucht so ein Verhalten nicht und geht einfach seinen eigenen Weg. Wer sich seiner jedoch nicht sicher ist, tendiert zu diesem „Held spielen“, um andere vor einer (selbst erdachten) Katastrophe zu „bewahren“… Sie sollten sich entweder Hilfe suchen oder einfach drüben bei den 9/11 Verschwörungen oder Mondlandung-Fake Foren weitermachen. Da hört Ihnen vl jemand zu. Ihre Kommentare tendieren zumindest allmählich komödiantisch unterhaltsam zu werden…

    • Michael

      Also ich finde es zum Teil auch komplett übertrieben dargestellt was Grünspanpolierer hier im Forum von sich gibt. Aber:
      1.: Wenn Fakten genannt werden (Finanzkennzahlen, Absatz, etc) sind diese immer korrekt recherchiert.
      2.: Es gibt in den Tesla Foren und auch hier aber genau die Gegenseite. Und diese wird genauso toleriert. Versteht mich nicht falsch, ich wünsche Tesla nur das beste, die Autos sehen gut aus und machen wahnsinnig Spass (kann mir leider keins leisten). Und ich finde EM ist ein Vorbild als Unternehmer und Macher und sitzt sich nicht nur seinen Arsch auf seinen Milliarden breit. Aber hier gibt es genug die wirklich alles glauben was die Marketingmaschine von Tesla hergibt. Bestes Beispiel wieder hier die Produktionskapazität: Fragt mal bei Toyota nach (effizienteste Produktionsstätte für Autos), wie lange die brauchen um eine Fertigungskapazität in einem Werk zu erhöhen um 50%. Oder wie lange ein neues Modell zum Anlauf benötigt. Eine Verdreifachung wie es Tesla anstrebt in einem Jahr ist (fast) nicht möglich. Außer man schmeißt mehrere Milliarden hinterher. Und weniger als ein halbes Jahr von Tooling Freeze bis Start of Production ist auch illusorisch (BMW testet beispielsweise ihre Vorproduktion über 9 Monate, damit das erste Auto schon perfekt ist). Und im Gegensatz zu MX muss das M3 perfekt sein, diese Kundengruppe verzeiht nicht so einfach Grundlegende Konstruktionsfehler die zu langen Wartezeiten in Werkstätten führen.
      Mein Tipp: Tesla bekommt das hin, aber die 500.000 nicht vor 2019/2020.

      Schade dass es keine sachliche „Mitte“ mehr gibt, die Diskussionswillig ist sondern nur noch schwarz und weiß. Denn diese Seite ist super informativ (Danke lieber Autor!) und würde genau solche Diskussionen zulassen. Aber sich gegenseitig Verschwörungen vorwerfen nur um seinen Standpunkt zu verteidigen ist nicht Sinn der Sache …

      • Michael

        Aber man muss dabei auch bedenken, dass Toyota ganz andere Produktionszahlen hat als Tesla zurzeit (und in fernerer Zukunft). Eine Produktionssteigerung von 50% bei Toyota entspräche mehrere Millionen Fahrzeuge, bei Tesla „nur“ ein paar 100.000.

        • Michael

          Deswegen hab ich auch geschrieben in einem Werk (nehmen wir mal 500.000 pro Jahr an), klar wenn die alles um 50% erhöhren sind das ein paar Millionen 😉 so nur 2,5%.

          Aber deswegen find ich es ja so krass was Tesla vorhat, von 80.000 auf 500.000 in 2 Jahren ist wahnsinn (aber mit genug Aufwand schaffbar). Allein das Gebäude herzurichten und die Fertigungsstraße einzubauen dauert ja schon locker 8-10 Monate …

    • Grünspanpolierer

      Rechnen Sie auch selbst?

      Ich werde wohl tatsächlich bald ins bemannte Marslandungs Fake Forum wechseln können, da haben Sie Recht

  • Dr.M.

    Tesla kann scheitern, klar, wie jedes Unternehmen. Das ist Marktwirtschaft.
    Man kann Elon Musk sicher viel unterstellen, aber dass er Tesla nutzt, um Geld zu scheffeln, nein, denn genug Geld hätte er vor Tesla schon. Da würde ich eher den Volkswagen-Managern unterstellen, dass die lieber jetzt auf Biegen und Brechen ihre Boni kassieren -könnte ja sein, dass es in den nächsten Jahren nix mehr zu verteilen gibt.
    Vom Model X auf das Model 3 zu schließen halte ich für falsch (und das Model X für einen Fehler im Masterplan, was aber eher an meiner generellen Ablehung von SUVs liegt), tesla wird verdammt viel gelernt und teuer bezahlt haben aus den Problemen und Verzögerungen beim Model X.
    Und natürlich müssen die Investoren bei Laune gehalten werden, klar, wer steckt schon Geld in einen Laden, der sagt „Übrigens, morgen sind wir pleite“? Dafür gibt es ja die regelmäßigen Berichte.

    • Grünspanpolierer

      Ist Ihnen die Kleinigkeit von 89,657 Millionen in der Q1-Bilanz aufgefallen?

      http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/1827032122x0x889927/27EE2FDA-9C77-4D6A-8CEE-E8DFE45227BA/Q1_2016_Tesla_Shareholder_Letter.pdf

      Bei einer Firma, die nur Verluste macht, finde ich diese Art der Selbstbedienung frech!

      • E.OFF

        Was ist daran frech ??? Begründen Sie…
        erfolgswirksamer Aufwand 6,403 $
        Forschung und Entwicklung 39,602 $
        Vertriebsgemeinkosten 43,652 $
        Gesamt 89,657 $ Mio.

        Meine Frau kauf auch noch bei Zalando obwohl die seit 2008 erst in 2 Quartalen einen kleinen Gewinn hatten.
        Also dann werde ich doch wohl auch ein M3 reservieren dürfen! Oder?

        • Grünspanpolierer

          Das sind aktienbasierte Vergütungen!
          Welchem Konto sie zuzurechnen sind, ist zweitrangig. Im letzen Jahr waren das fast 200 Mio. und die fliessen vor allem ins obere Management!

          Herr Musk K. hat bisher in 2016 übrigens Aktien für $4,1 Mio. versilbert, 2015 waren es 6,75 Mio.
          Herr Straubel lebt scheinbar auf grösserem Fuss, da waren es 2016 bisher nur 1,1 Mio., aber im letzten Jahr 16,7 Mio.!

          Und das bei einer Firma, die das Geld der Investoren verbrennt wie Heu…

          • Sukram

            Es gibt da ja noch andere Musks… Kimbal hat Kasse gemacht

            http://www.thepointreview.com/insider-trading-activity-tesla-motors-inc-nasdaqtsla/

          • Grünspanpolierer
          • raleG

            http://www.bild.de/geld/wirtschaft/elon-musk/elon-musk-kann-sich-eigenes-auto-nicht-leisten-45456324.bild.html

            Wenn E. Musk aus seinem privaten Vermögen 100 Millionen Dollar in Tesla steckt und dann kritisiert wird, weil er im Jahr 4 oder 6 mio. an leistungsgebunden Aktienoptionen zieht, die sonst verfallen würden – kann ich nur den Kopf schütteln.

            Ausserdem wundere ich mich, dass das Geld der Investoren verbrannt wird wie Heu – ich dachte Tesla baut Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Produktionsstätte davon.

            Wieso ist dann eigentlich der Aktienkurs so hoch?

            Der Irrwitz der Aussagen hat wirklich höchsten Unterhaltungswert 🙂

          • Grünspanpolierer

            Wir sprachen von Musk K., seinem Bruder. Musk E. hat bisher keinerlei Aktien versilbert!
            Er hat dies auch nicht nötig, da er sich erst von SpaceX im hohen 2stelligen Millionenbereich vergüten liess…

            Der von Ihnen erwähnte link zeigt den Irrwitz dieses Systems. $1,6 Milliarden wäre aber auch für amerikanische Verhältnisse SEHR heftig!!!

            Von den Bildzeitungslesern, die nur den Titel lesen, wird Musk E. natürlich als Robin Hood des Automobilbaus gesehen?

          • raleG

            @Grünspanpolierer: Der Artikel Stand in verschiedenen Zeitschriften. Ich dachte, die Bildzeitung ist am ehesten Ihr Fall.

            Und wen interessiert, ob der Bruder Tesla Aktien verkauft?!?

    • Grünspanpolierer

      Musk K. ist Teil des höheren Managements von Tesla, deshalb ist das relevant.

      Spätestens nach vollständigem Durchlesen des Artikels sollte auch dem letzten Bild Leser klar sein, welch Selbstbereicherungsmaschinerie Tesla ist?

  • Pathologie TischDrei

    Nun hackt doch nicht auf dem armen leidenen Grünspanpolierer rum. Jeder ist doch selbst schuld, wenn er auf die Beiträge reagiert und/oder meint, dass hier Meinungen aufgezwunden werden.
    Wenn einem das Geschreibsel nicht passt, dann ist die beste Reaktion immer noch ‚gesunde Ignoranz‘. Sich über jede Kleinigkeit aufzuregen, nur weil jemand seine negativen Sichtweisen publik macht, ist unnötiger Stress. Immer Ruhe und Gelassenheit bewahren. Mehr ist da nicht erforderlich.

    Ich gebe zu, dass so manche Dinge, die bei Tesla passieren nicht immer dazu geeignet sind, ständig eine positive Grundstimmung zu erzeugen, aber das gibt es in jedem Unternehmen. Bei Tesla wird einfach Alles in die Öffentlichkeit getragen, auch nicht so erfreuliche Dinge, weil Tesla offen mit allen Fakten umgeht. Schaue ich mir an wie der Bundesverkehrsminister mit den aktuellen Analysen zum CO2-Ausstoss von Fahrzeugen deutscher Hersteller umgeht, nämlich indem er die Ergebnisse nicht veröffentlicht, dann ist das für mich noch schlimmer als Diesel-Gate. Dieser Skandal wurde ja auch durch US-Behörden aufgedeckt. Mich würde nicht wundern, wenn die Berliner Politiker vorher davon Kenntnis hatten, aber es einfach unter den sprichwörtlichen Teppich gekehrt haben. Gut, dass die Amis das Problem öffentlich gemacht haben.