Tesla lieferte 24.500 Fahrzeuge in Q3 2016 aus, 5.500 Fahrzeuge noch auf dem Transportweg

Tesla veröffentlichte gestern das vorläufige Quartalsergebnis bezüglich der ausgelieferten Fahrzeuge für das 3. Quartal 2016. Demnach hat der Autobauer 24.500 Fahrzeuge im vergangenen Quartal ausgeliefert und damit einen neuen Unternehmensrekord aufgestellt. Im Vergleich zum vorherigen Quartal bedeutete dies eine Steigerung um 70 Prozent.

Von den 24.500 ausgelieferten Fahrzeugen waren 15.800 Model S und 8.700 Model X. Weiter heißt es, dass weitere 5.500 Fahrzeuge auf dem Transportweg zu den Kunden sind und zu den Auslieferungen im 4. Quartal hinzugezählt werden. Tesla zählt nur dann ein Fahrzeug als ausgeliefert, wenn dieses dem Kunden übergeben wurde und die letzten Formalitäten geklärt sind.

Im 3. Quartal hatte Tesla 25.185 Fahrzeuge produziert, also nur wenige Hundert mehr, als man ausgeliefert hat. Zum Vergleich: Im 2. Quartal wurden 14.402 Fahrzeuge ausgeliefert, aber auch 18.345 Fahrzeuge produziert. Das liegt daran, dass sich im 2. Quartal 5.150 Fahrzeuge auf den Transportweg befanden, die nun im vergangenen Quartal ausgeliefert wurden.

Für das 4. Quartal erwartet Tesla eine ähnliche oder sogar leicht höhere Auslieferungszahl wie die des 3. Quartals zu erreichen, obwohl es ein kürzeres Quartal ist und die Wetterbedingungen die Auslieferungen teilweise erschweren können. Für das gesamte 2. Halbjahr 2016 sind weiterhin 50.000 Fahrzeuge zur Auslieferung als Ziel anvisiert.

Tesla informierte darüber hinaus über den Umstand, dass man ab dem 3. Quartal dieses Jahres in den Quartalsberichten ausschließlich die Finanzkennzahlen nach US-GAAP veröffentlichen wird, also nach amerikanischem Rechnungslegungsstandard, wenn es sich um Leasingverträge handelt, die über Kooperationspartner realisiert wurden oder es Rückkaufswertgarantien gab.

  • Erna

    Und was lernen wir aus den Zahlen?

    a) Wird man das gesteckte Minimalziel von 80.000 Fahrzeugen 2016 nicht erreichen.
    b) Wird auch jetzt noch immer nicht eine Kapazität von 2.000 Fahrzeugen je Woche erreicht.

    • Carlo

      Ob jetzt 78.900 oder 91.200 Fahrzeuge produziert wurden, ist eher nebensächlich. Es wurde wieder verdoppelt.

      Ha, sind nur 1.980 pro Woche?

      Warum stecken Sie ihre destruktive Energie eigentlich nicht andere Bereiche?

    • Mike Calley

      „Und was lernen wir daraus…“

      Mann, sind Sie lächerlich. Das ist ja zu geil ihr Kommentar! 😀 😀

    • Nelkenduft / AHF

      Ich würde an deiner Stelle den ganzen, wo auch immer herrührenden, Frust eher positiv einsetzen und sinnvolle Aktionen gegen den tödlichen Diesel-Terrorismus in Deutschland starten, statt hier Erbsen zu zählen.

      • K. Genz

        Viel wichtiger als die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge wird das Anfang November veröffentlichte Quartalsergebnis sein. Und da gibt es schlimme Befürchtungen. Eine Untersuchung des Pacific Crest-Analyst Brad Erickson, der bei 20 Tesla-Stores innerhalb der Vereinigten Staaten nachgeforscht hat, ergab das erstens es viele zu der um 9.000 US-Dollar günstigeren 60 kWh-Variante zum 75 kWh-Modell zieht, was die Bruttomarge um rund 10 Prozent senkt, zweitens das sich ein Drittel aller Model S-Bestellungen in den USA für das dort neu eingeführte und günstigere Zweijahres-Leasing entscheiden, und drittens dass Tesla ein tiefgreifendes Rabatt-Schema einsetzt, um den Verkauf der Vorführwagen voranzutreiben. Von daher werden in den USA, wo bisher mehr als die Hälfte aller Teslas verkauft wurden, die Umsätze aus dem Fahrzeuggeschäftt deutlich weniger steigen als die Verkaufszahlen, die Bruttomarge wird deutlich sinken und sich dadurch die Verluste weiter erhöhen.

        • Kant

          Vielen Dank für den Post, 100% Zustimmung.

          Zur Ergänzung: Aktie +5% ist zwar nett aber nicht überragend – die Börse scheint nicht euphorisch zu sein…

          • W. Müller

            Nun ja, da gibt es ja immer noch die 1.3 Mio Wette, dass Tesla bis Ende Oktober 15% steigt. Entweder ist das ein absoluter Zocker oder da weiß jemand deutlich mehr.

          • K. Genz

            Letzlich ist es völlig irrelevant wo die Teslaaktie vor der Veröfftlichung der Quartsbilanz Anfang November steht, wenn die Stunde der Wahrheit kommt welche Kosten es verursacht hat den Absatz vor allem in den USA zu puschen

          • W. Müller

            Genau, letzten Endes ist auch Dein Kommentar der berühmte Blick in die Kristallkugel und damit genauso relevant wie der Aktienkurs vor den Ergebnissen des Q3. Warten wir den Quartalsbericht Q3 einfach ab und sehen dann die harten Fakten. Vorher erfreuen sich diejenigen, die auf steigende Kurse gesetzt haben genau daran.

          • K. Genz

            Nun ja es gibt aber sehr starke Indizien dafür das die Verkaufszahlen in den USA mit Hlife diverser Rabatte zu lasten der Marge gepuscht wurden. Und auch die neue um 9.000 US-Dollar günstigere 60 kWh-Variante zum 75 kWh-Modell , füht zu höheren Verlusten, da sie die gleichen Kosten wie die 75 kWh-Modell hat. Jedes verkaufte 60 kWh-Modell erhöht die Verluste.

          • Kant

            @Genz: 100% korrekt.
            Anmerkung: das sehr gute Verkaufsergebnis hat sich offensichtlich nicht (direkt) auf den Aktienkurs ausgewirkt (Heute wieder -1%) – die Verkaufzahlen haben also die (aktuellen) Bedingungen für frisches Kapital nicht verbessert. Hoffen wir (die Tesla-Fans) auf ein gutes Q3-Ergebnis, die Börse scheint es (noch) nicht zu tun…

          • W. Müller

            Warten wir es doch einfach ab. Die Fakten beim Q3 Bericht zählen. Keine wilden Spekulationen im Voraus. Besonders nicht in den Foren.

          • K. Genz

            Das Schnelladenetz steht mit vergleichsweise beschiedenen 166 Mo $ in der Bilanz von Tesla. Für Tesla aber eine notwendige Ausgabe weil ohne Schnelladestationen ist ein Elektroauto mit einer so großen Batterie ziemlich sinnlos

          • W. Müller

            Umso erstaunlicher, dass man von deutschen Experten noch vor Kurzem lesen konnte, dass so ein Schnell-Ladenetz unmöglich zu bauen ist – ohne Milliarden Zuschüsse-, findest Du nicht auch?

          • K. Genz

            Das ist Unsinn mit den 200 Mio die das Verkehrsministerium jetzt zur Förderung für den Ausbau von Schnelladstationen bereit gestellt hat können an alle Tank@Rast-Rastplätzen Schnelladestionen eingerichtet werden. Ein deutlich dichteres Netz als die Supercharger von Tesla in Deutschland. es macht auch nicht wirklich Sinn , wenn jeder Hersteller eigene Schnelladestationen unterhält.

          • W. Müller

            Zitat K.Genz:“Das ist Unsinn mit den 200 Mio die das Verkehrsministerium jetzt zur Förderung für den Ausbau von Schnelladstationen bereit gestellt hat können an alle Tank@Rast-Rastplätzen Schnelladestionen eingerichtet werden. Ein deutlich dichteres Netz als die Supercharger von Tesla in Deutschland. es macht auch nicht wirklich Sinn , wenn jeder Hersteller eigene Schnelladestationen unterhält.“

            Oops. Solche offensichtlichen Falschangaben machen Dich aber nicht gerade glaubwürdiger.

            Alleine 300 Millionen Förderung hier:
            https://www.ladenetz.de/home/news/2016/05/24/die-foerderung-der-elektromobilitaet-wird-zum-positiven-impulsgeber

            https://www.welt.de/wirtschaft/article155028103/Die-absurde-Millionen-Foerderung-der-Ladestationen.html

            Gäbe noch mehr. Suche bei Gelegenheit noch die Quellen.

            PS : Ich finde es dennoch sensationell, dass wir in Deutschland mindestens 300 Mio ausgeben für ein Ladenetz, dass Tesla WELTWEIT mit 166 Mio aufgebaut hat.

          • K. Genz

            Nun zu nächst einmal sind von den 300 Mio , nur 200 für Schnellladestationen, der Rest ist für Normalladestationen. Und das Tesla Netz wäre schnell am Ende wenn sich die Zahl der Fahrzeuge nicht nur in völlig exotischen Dimensionen bewegt . Aktuell kommen auf einen Tesla in Europa mehr als 10.000 andere PKW

          • W. Müller

            Spannend, wie Du die Zahlen wechselst schneller als andere die Unterhosen.
            Wie schnell Tesla mit den Superchargern am Ende ist, sehen wir, wenn es mehr Tesla Fahrzeuge haben wird. Jedenfalls werden Tesla Supercharger weiter ausgebaut ohne Geld vom deutschen Steuerzahler.

            Aktuell wird die Anzahl Ladeplätze erhöht bis auf 20 Ladeplätze pro Lokalität.
            Dies ohne Steuermillionen. Bei 120kW Ladung.

            Im Gegenzug müssen wir in Deutschland für die übrigen Ladestationen (nur 50kW) als Steuerzahler hunderte Millionen hinblättern. Für Stationen wohlgemerkt, die nicht einmal die Hälfte der Ladeleistung des Tesla bieten und in 5 Jahren wieder veraltet sein werden.

          • K. Genz

            Die Zahlen wurden nicht vom mit gewechselt sonder ich habe dein Behauptung mit der Veröffentlichung vom BMI widerlegt. Es es werden 200 Millionen Euro für die Schnellladestationren breitgestell ,und 100 Millionen Euro für die Normalladestationen. Und für deine Behauptung das Tesla die Zahl seiner Ladepätze auf 20 pro Lokalität in Deutschland erhöht gibt es keine seriöse Belege. Es macht auch wenig Sinn,ein dichteres Netz wär eher sinnvoll , als die Zahl der jetzt schon kaum genuntzen Ladeplätze pro Station zu erhöhen.
            PS: für CCS gibt es eine neue Spezifikation für 150 KW. uch Tesla ist im übrigen mittlerweile der CharIN beigetreten http://teslamag.de/news/tesla-charging-interface-initiative-charin-8016

          • W. Müller

            Richtig, endlich mal eine sinnvolle Aussage: Die 150kW sind in der Tat für CCS vorgesehen. Tesla ist dem Konsortium beigetreten. Ebenso richtig.
            NUR: Die SLAM Stationen aus der Förderung können nur 50kW.
            DAS meine ich ja mit: Heute hunderte Millionen Steuergelder ausgegeben und in 5 Jahren reißen wir die alle ab, nochmal gegen 1 Milliarde Steuergelder oder gehen bei Tesla laden.

            Die 20 Ladepunkte sind erstmals in Norwegen realisiert.
            Deutschland ist quasi Tesla-Wüste in Europa (Nur 10% Tesla wie Nachbarländer gemessen an der Bevölkerung) und die Supercharger hauptsächlich genutzt von den durchfahrenden, ausländischen Teslas.
            Dennoch werden in Deutschland mehrere Lokalitäten ausgebaut. 4er oder 6er zum Beispiel auf 8er Plätze.

          • K. Genz

            Zu „Die SLAM Stationen aus der Förderung können nur 50kW“. Sie können auf 150 KW nachgerüstet werden, wenn es Fahrzeuge mit entsprechenden Ladern gibt.

            Und zu „in 5 Jahren reißen wir die alle ab, nochmal gegen 1 Milliarde Steuergelder oder gehen bei Tesla laden“ da kein einziger der großen Autosteller die proprietäre Ladetechnik von Tesla unterstützt, wird auch niemand außer Teslafahren dort laden.Neben den deutsche Autokonzern wollen auch Ford und GM in Zukunft CCS unterstüzen.
            „Zu von „Von Deutschland war nie die Rede bei den 20er Stalls.“ Ach damit kommen sie jetzt , oben haben sie noch behauptet „Jedenfalls werden Tesla Supercharger weiter ausgebaut ohne Geld vom deutschen Steuerzahler. ktuell wird die Anzahl Ladeplätze erhöht bis auf 20 Ladeplätze pro Lokalität.ies ohne Steuermillionen. Bei 120kW Ladung.“
            Norwegen ist ohnehin ein Sonderfall wegen extrem hoher Förderunge für Elektoautos. Dort werden zum Beispiel mehr E-Golfs als in jdem anderen Land verkauft , und auch mehr als Teslas. Das kleine Land war letztes Jaht noch nach den USA noch 2. größter Absatzmarkt für Tesla nach den USA. Allerdings ist der Absatz in den ersten 8 Monaten dort um mehr als 60% eingebrochen http://www.eafo.eu/vehicle-statistics/m1
            uch insgesami in Europa war der Absatz in den ersten 8 Monaten rückläufig.
            Zu „Deutschland ist quasi Tesla-Wüste in Europa“ das sind Frankreich, Italien und Spanien auch. Tesla hat nur in einigen kleinen Länder , wie Norwegen, Holland und der Schweiz nenneswerte Marktanteile im Premiumsegment der Oberklasselimusinen

          • Pamela

            Die Schönheiten der altbewehrten Marken, die viel Zeit hatten, das zu werden was sie heute sind, wie zBsp. Porsche, Ferrari und Maserati jenseits der 100.000 € queren nun auch nicht täglich meinen Weg.

          • K. Genz

            Nun bei Ferrari und Maserati mag das so sein. Porsche dagegen sieht man in Deutschland recht häufig, selbst wenn man die SUV aus dem VW-Konzern mit Porschelabel wegläßt. Alleine vom klassischen Spotwagen 911 wurden in den ersten 8 Monaten 5.922 in Deutschland verkauft, das ist mehr als von der Mercedes S-Klasse, dem Marktführer bei den Oberklasselimusinen in Deutschland, mit 4.836 verkaugten PKW. Und deutlich mehr als die 978 Model S. Und dazu ist der seit Jahrzehnten auf dem Markt und nicht erst seit 3 Jahren. Nach den Zahlen vom KBA waren am 1. Januar 2016 isgesamt 257.070 PKW der Marke Porsche in Deutschland zu gelassen genüber 2.545 Tesla. Die Chance einem Porsche zu begegenen ist in Deutschland also rund hundert mal so groß wie bei Tesla. Selbst bei den 8. 608 zugelassenen Ferraris ist die Chance größer, wobei die mit mit durschnittlich über 300.000 Euro nochmal eine andere Liga sind

          • W. Müller

            Ja und wo genau schrieb ich in dem von Dir zitierten Teil, dass in Deutschland aktuell Stalls auf 20 ausgebaut werden?
            Da steht glasklar, dass das Superchargernetz auf „bis“ zu 20 Stalls ausgebaut wird.
            Was das Umrüsten der jetzt schon veralteten SLAM Stationen angeht: Das wird richtig teuer. Da muss eben nicht nur der Gleichrichter an sich ausgetauscht sondern die gesamte Steuer- und Sicherungselektrik komplett getauscht werden. Bleiben wird bei dieser Umrüstung allerhöchsten noch Stecker und Gehäuse. Eben jetzt schon eine Fehlinvestition auf dem Rücken der Steuerzahler. Warum baut man nicht jetzt schon 150kW Laderstationen? Nur zu Deiner Info, da Du das offensichtlich auch nicht weißt:
            Der Laderstrom bei DC-Laden wird vom Auto interaktiv mitbestimmt. Dass heißt auf Deutsch: An einer 150kW DC Station kann auch heute schon ein 50kW Auto laden.

            Tesla macht den Aufbau der Ladeinfrastruktur ganz ohne Steuermillionen, wo die deutschen Konzerne trotz Milliardengewinnen uns Steuerzahlern noch tief in die Tasche greifen.
            Wer Tesla fährt, braucht auch nur alle 200km eine Ladestation, da die Autos real selbst in der kleinsten Variante 300km fahren können.

            Was Du weiter offensichtlich nicht weißt:
            Tesla hat beim Stecker kein proprietäres System. Das ist ein normenkonformer Typ2 DC Ladeanschluss. Lediglich die Ladeströme werden von Tesla außerhalb des Standards betrieben.
            Wie wir aber schon so eben gelernt haben, ist der Ladestrom an einer DC-Station nicht starr sondern wird interaktiv vom Auto mit der Station festgelegt. Somit könnte jeder Hersteller, der Typ2 DC Protokolle verwendet, an den Superchargern laden.

            Mich wundert es nur, wie jemand wie Du, der solch offensichtliche Lücken bei den Kenntnissen zu Ladestationen hat, hier noch uns erklären will, was Tesla kann und was nicht.

          • K. Genz

            Reden sie doch keinen Unsinn sie haben. Sie haben die Erhöhung Ladeplätze erhöht bis auf 20 Ladeplätze pro Lokalität., im Zusammenhang mit der Föderung von frei zugänglichen Schelladestationen in Deutschland ins Soiel gebracht , und Norwegen zunächst nicht genannt. Ers auf meinen Einwand das für die Behauptung das Tesla die Zahl seiner Ladeplätze auf 20 pro Lokalität in Deutschland erhöht keine seriöse Belege gibt brachten sie Norwegen ins Spiel.
            Zu „Was das Umrüsten der jetzt schon veralteten SLAM Stationen angeht: Das wird richtig teuer“ haben sie für die von ihnen aufgestellten Behauptung seriöse Quellen was die Umrüstung von CCS Ladern von 50 auf !50 KW koste ?
            Und zu “ jeder Hersteller, der die standardisierten Typ2 DC Protokolle verwendet, an den Superchargern laden“ Reden sie keinen Unsinn die Lader müssen dafür auch ausgelegt sein. Kein einziges derzeit am Markt verfügbares Fahrzeug könnte die Supercharger derzeit nutzen.
            Zu “ Mich wundert es nur, wie jemand wie Du, der solch offensichtliche Lücken bei den Kenntnissen zu Ladestationen hat, hier noch uns erklären will, was Tesla kann und was nicht.“ Nun bei dem Bullshit den du gerade im Zusammenhang mit Ladestationen verzapft hast, kann ich dein Urteil nicht weiter enst nehmen

          • W. Müller

            Zitat

            „Reden sie doch keinen Unsinn sie haben. Sie haben die Erhöhung
            Ladeplätze erhöht bis auf 20 Ladeplätze pro Lokalität., im Zusammenhang
            mit der Föderung von frei zugänglichen Schelladestationen in
            Deutschland ins Soiel gebracht , und Norwegen zunächst nicht genannt.“

            Sorry, aber ich komme nicht mehr nach, bei solch sprachlicher Verwirrung. Was genau jetzt willst Du uns hier sagen?

            Die Nachfrage zur Quellenangabe des Preises bei der Umrüstung von 50kW auf 150kW zeigt eben genau das: Keine Ahnung von Elektro-Technik.
            Ist mir aber jetzt zu müßig. Da kann jeder selbst googlen, was ein 50kW Gleichrichter und was ein 150kW Gleichrichter kostet.

            Selbstverständlich muss ein Hersteller das Standard-Protokoll Typ2 DC Ladung bei seinem Auto unterstützten, um am Supercharger laden zu können. Technisch ist das jedoch kein Problem. Die Supercharger selbst sind dazu in der Lage; ist ja, wie gesagt, Standard. Proprietär ist das aber nicht. Auch hier: Was willst Du uns mit Deiner Antwort sagen?

            Ist es wirklich nötig, „Bullshit“ hier zu schreiben? Zumal wenn man selbst in den eigenen Kommentaren zeigt, dass man wenig bis gar keine Ahnung von DC Ladetechnik hat

          • K. Genz

            Nun dann noch mal dein obige Aussage „Jedenfalls werden Tesla Supercharger weiter ausgebaut ohne Geld vom deutschen Steuerzahler.
            Aktuell wird die Anzahl Ladeplätze erhöht bis auf 20 Ladeplätze pro Lokalität.Dies ohne Steuermillionen “ Das geschiet eben nicht Deutschland sondern nur in Norwegen, Punkt und Ende.
            Zu „Die Nachfrage zur Quellenangabe des Preises bei der Umrüstung von 50kW auf 150kW zeigt eben genau das: Keine Ahnung von Elektro-Technik.. “ Es zeigt sich mal wieder das du mit der Behauptung zu den mit 200 Mio förderten Schnelladestionen „in 5 Jahren reißen wir die ab, und noch mal 1 Miiliarde“ wieder ähnlich weit daneben liegt wie deinen absurden 12,9 Mrd für 400 Schnelladestionen. 50kW Gleichrichter.Und es ist auch die Entscheidung der Betreiber der Ladestationen

            Tesla hält sich eben mit seinem modifziertenTyp 2 Stecker nicht an den Standart. Und es gibt keinen großen PKW-Anbieter darauf setzt . Daran ändern auch alle Märchen die du hier erzählst nichts. Deshalb sagt ich erneute erzähl doch keinen Bullshit, keiner der großen Autohersteller setzt hier bei seinen künfigen Modellen auf die Teslastechnik und die Supercharger.
            Und das du glaubst das Einstiegsmodell von Tesla würde im Winter mit 80% nachgeladener Batterie bei Tempo 130 auf der Autobahn 200 km weit kommen zeigt nur das du nicht weist wovon du redest.Auch die amerikanische EPA-Norm ist dazu nicht aussagekräftig.

          • W. Müller

            Wie ich schon frage: Hast Du Mühe mit der deutschen Sprache? Scheint mir schon so zu sein, wenn ich Deine Rechtschreibung so verfolge.

            Den Preis für einen Gleichrichter 50kW vs. 150kW solltest Du mal googlen. Wirst überrascht sein.

            Mit dem Tesla Stecker kann ich nur sagen: Ich finde es extrem spannend, wie jemand mit absolut keiner Ahnung zu DC Ladenormen hier andere Kommentare mit „Bullshit“ betitelt.
            Die Supercharger Stecker entsprechen der Norm Typ2 DC Mid:
            http://www.mennekes.de/uploads/media/MENNEKES_Medieninformation_-_Ladesteckvorrichtungen_Typ_2_f%C3%BCr_AC_und_DC_Ladung_02.pdf

            Der Stecker ist in keiner Weise modifiziert. Die Steckerbelegung beim Supercharger ist absolut Standard. Tesla lässt die Autos nur mit mehr als 140A laden.

            Wer in Zukunft wie mit Teslas Ladenetzwerk zusammen arbeiten will, wird genau die Zukunft zeigen.

            Was die Reichweite angeht: Wie cool ist das denn. Du disqualifizierst Dich für den informierten Tesla Kenner gleich nochmal hoch 3.

            Zu guter letzt wie mein Lehrer immer sagte: Wer Kraftausdrücke (Bullshit) benutzt und auch noch wiederholt kann in der Sache nicht allzu viel Fachwissen oder Argumente haben.

          • W. Müller

            Wie ich schon sagt: Abwarten und dann die harten Fakten Bewerten. Vorher Bange machen ist etwas für Pessimisten.
            Oder neutral ausgedrückt: Prognosen sind immer dann besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.
            Wir wissen nicht genau wieviele MS mit dem Rabatt geliefert wurden. Deine Bewertung begründet sich auf der Befragung von Tesla Shops. Verlässliche Zahlen ermittelt man hingegen SO bestimmt nicht. Ich verlasse mich lieber auf harte Fakten als auf solche „Kristallkugelblicke“ wie Du hier bringst. Indizien sind bekanntlich keine Beweise. Wir wissen zum Beispiel nichts über die Skaleneffekte bei der gesteigerten Zahl produzierter Autos und ob diese Skaleneffekte nicht die Rabbatte ausgleichen. Auch hieir kannst auch Du nur vermuten, Schätzen oder klar gesagt nur wild spekulieren.
            Seriös geht anders.

          • K. Genz

            Nun ja zumindest bei der 60 kWh-Variante weis man schon genau das die zu höheren Verlusten führen wird.Und Tesla wies auch sicher schon wieviele sie davon verkauft haben.Aber die paar Wochen bis Anfang November bis die harten Fakten auf den Tissch kommen sind ja nicht mehr lange

          • W. Müller

            Da weißt Du mehr als alle diejenigen, die sich seriös mit dem Thema beschäftigen. Verraten Sie uns Ihre Quelle? Ansonsten müsste man diese Angaben von Dir ins Reich der Fabeln und Spekulationen abtun.

          • K. Genz

            Nun halten sie die Analysten von Pacific Crest-Analyst für Amateure 🙂
            Und das bei der 60 kWh-Variante die Einnahmen 9000 $ niedriger sind als bei der 75 kWh-Modell , trotz gleicher Kosten, da die Kapazität ja nur über eine geänderte Software reduziert ,sollten selbst sie verstehen

          • W. Müller

            Das mit den 60 kWh und den Verlusten gilt nur unter der Annahme, dass keine Skaleneffekte den geringeren Verkaufswert ausgleichen. Und genau DAS wissen wir nicht. Dass damit weniger verdient wird ist klar. Dass daraus Verluste resultieren ist wilde Spekulation.

            Zu den Pacific Crest-Analyst ist einfach zu sagen: Eine Bewertung, die auf Einzel-Befragungen von Tesla Shop Angestellten basiert, ist ohne genaue Angaben, wie viele Shops befragt wurden oder ob die Befragung repräsentativ durchgeführt wurde, schlicht unseriös. Wenn man zum Beispiel nur Shops in finanzschwachen Regionen befragt kann man ehrlich behaupten 99% der Befragten Shops verkaufen nur „billig Model S“. Repräsentativ oder aussagekräftig ist so was aber sicher nicht.

            Da muss man einfach die Frage stellen, ob da nicht Eigeninteressen -Short auf Tesla – im Vordergrund stehen. Weil ansonsten hätte man seriöser recherchiert oder zumindest mehr Informationen veröffentlicht.

            Also gilt: Abwarten und wie schon so oft von Tesla (positiv) überraschen lassen.

          • K. Genz

            Eher lächerliches Gerede in den Dimensionen Skaleneffekte zu erwarten,die es so bei Tesla noch nie gab. Und auch das übrige dümmliche Gerde mit dem sie „Pacific Crest“ Dilletantismus unterstellen ist doch ohne Basis.
            Und zu „abwarten und wie schon so oft von Tesla (positiv) überraschen lassen.“ Bisher waren die Überraschungen bei Teslas Bilanzen fast immer negativ , die Verluste stiegen regelmäßig noch viel schneller als erwartet.
            Und es wäre ein große Überraschung wenn es diese Mal anders wäre.
            Aber in ein paar Woche Anfang November kommen die ungeschinkten Zahlen auf den Tisch
            .

          • Pamela

            Für mich ist es völlig irrelevant wo die Aktie an Weihnachten, Ostern oder Mitsommer steht. Ich rechne weiter mit einer starken Dynamik in den nächsten Jahren und zwar in beide Richtungen. Könnte heute verkaufen, hätte ich einen netten Gewinn, aber imho ist da noch viel Potential in dieser Firma, also wähle ich das Risiko und bleibe am Ball.
            Die all wöchentlichen Prognosen (ob nun Stunde der Wahrheit oder baldige Pleite u.s.w) fangen nun aber wirklich an, mich zu langweilen.

          • K. Genz

            Nun mit Verlaub meine Dame ihre Aufassung ist für die Entwicklung von Tesla eher irrelevant.Und da Telsa noch sehr viel Kapital brauchen wird um das Model 3 in den angekündigten Stückzahlen auf den Markt zu bringen, wird man sehen wie lange Musk noch das dafür nötige frische Kapital beschaffen kann. Erst Recht wenn 2016 erneute mit einem neuem Rekordverlust endet, selbst ohne Berücksichtigung von „Desaster City“.

          • Pamela

            @Herr Genz
            „Nun mit Verlaub meine Dame …“

            Sowohl meine als auch Ihre Auffassung ist für die Entwicklung von Tesla irrelevant.
            Aber ich schreibe „für mich ist“ und „ich rechne mit“.
            Ihre und Ernas Kommentare sind mit so viel Wissen fundamentiert, dass Sie beide sich diesen schulmeisterhaften Ton uns Unwissenden gegenüber leisten können ?

            Obwohl, genau drei Worte aus Ihrem unten stehenden Kommentar unterschreibe ich:
            „wird man sehen “ und das gilt auch für länger ….

            Es ist übrigends nicht nötig, dass Sie in 35 Kommentaren alles 5 mal wiederholen (so wie neulich, 136 Kommentare gesamt).

            Wir sind hier alle nicht blöd.
            Beste Grüße

        • ThomasJ

          Etwas entspannter in der pessimistischen Prognose bitte.
          Da der S und X in einem Hochpreissegment ist und die Stückzahl per se tiefer als beim Opel Kadett liegt, ist das Resultat durch weniger/mehr Anzahl verkaufter Autos auch schnell tiefer oder höher. Und wie wir ja alle wissen, ist die Gewinnspanne nicht so hoch, weil der grösste Teil in die Entwicklung reinvestiert wird. Der Prüfstand dieser Firma und der eigentliche Renditenstart beginnt mit dem Modell 3, dann Model y etc.

          • K. Genz

            zu „Und wie wir ja alle wissen, ist die Gewinnspanne nicht so hoch, weil der grösste Teil in die Entwicklung reinvestiert wird“ Das ist Unsinn ,die Einnahme von Tesla decken ausweislich seiner Bilanz nicht die Kosten für Produktion , Vertrieb und Verwaltung.Die Investitionen wurden bisher über Fremdkapital und Kapitalerhöhungen finanziert. Im Premiumsegement sind Margen im übrigen deutlich höher als in Mittelklasse segment

          • Kyle Seven

            Das ist an dich richtig, Tesla hat auch nicht wirklich behauptet derzeit rentabel zu sein, allerdings haben die Modelle sicher einen nicht unerheblichen DB I, damit sind die laufenden Vertriebs-und Verwaltungskosten, die derzeit auf Massenproduktion umgestellt werden natürlich nicht komplett gedeckt.

      • Grünspanpolierer

        Also ich fahre schon seit Jahren mit einem Anti-Diesel Aufkleber am Heck! Und Sie?

    • YB

      Erna wenn du deine energie die du für die produktion deiner wirren texte anders brauchen würdest wärst du ein grösserer stromproduzent als ein akw

      • K. Genz

        Nun ja aber beide dort getroffen Aussagen Stimmen. Von daher ist ihre Antwort eher dümmlich

        • Gregor66

          Und woher wissen Sie und Erna, dass keine 80.000 Autos gebaut werden –
          jedenfalls erklären Sie diese Mitteilung von Erna als richtig ….

          • Erna

            Bei 53690 verkauften Fahrzeugen fehlen noch über 26000 Fahrzeuge in Q4 um nur das Minimalziel zu erreichen. Da EM (entgegen seinen sonstigen vollmundigen Versprechungen) selbst eine Wiederholung des Q3 ausschließt wird dies also mit Sicherheit nicht erreicht.

          • K. Genz

            Richtig ein Teil der Rabataktion in den USA ist ja auch schon zum Quartalsende ausgelaufen. Nur das 60 kWh-Modell bleibt das aber 9.000 US-Dollar günstiger als das 75 kWh-Modell ist und damit die Verluste erhöht.

          • W. Müller

            Das ist eine unbewiesene Behauptung, die ziemlich genau so wahr ist, wie die 35 € Angebote zum Beispiel von Easy Jet diese in die Pleite führen.
            Ein typischer FUD Kommentar in meinen Augen. Auf den ersten Blick plausibel; beim näheren Hinsehen jedoch bestensfalls eine indiziengestützte Spekulation des Autors.
            Shortest Du eigentlich TSLA Aktien?

          • K. Genz

            Jetzt wir es einfach nur noch lächerlich. Die 60 kWh-Modell ist dasselbe Fahrzeug wie das 75 kWh-Modell, die Kapazität wird nur über eine Änderung der Software erreicht.Die Einnahme sind aber 9000 $ niedriger als beim 75 kWh-Modell . Das keine indiziengestützte Spekulationen sondern das sind Fakten. Und ich bleibe dabei nach allen jetzt vorliegenden Informationen aus den USA wäre es ein sehr große Überraschung , wenn es im November keinen neuen Rekordverlust geben würde.Bis dahin wir Musk wohl versuchen seine dringend benötigte KE durch zu bringen.

          • W. Müller

            Nein, eben genau sind das keine Fakten. Du erklärst eine Annahme -dass Skaleneffekte hier keine Rolle spielen; eine reine Annahme von Dir -zu Fakten.
            Skaleneffekte kurz erklärt: Je mehr man verkauft/produziert desto billiger wird es. Das ist fast schon eine Binsenweisheit. Wir wissen nicht, ob die Mehrverkäufe über die billigere Produktion die 9000 US$ ausgleichen oder nicht. Genau darin spekulierst DU und gehst einfach mal so frei Schnauze davon aus, dass es keine Skaleneffekte gibt. Ziemlich spekulativ eben aber nicht gerad seriös.

            Was der Bericht im November zeigen wird werden wir genau im November sehen.

            Auch hier wieder nur Spekulationen und Annahmen von Dir. Wer sich aufs hohe Ross setzt und andere Der Lächerlichkeit bezichtigt sollte meiner Meinung nach schon etwas mehr bieten als die auf eigene Spekulationen und Annahmen beruhende, ganz persönlich Einschätzung.

          • W. Müller

            Das sind eben genau keine Fakten. Du gehst einfach mal frei Schnauze davon aus, dass es keine Skaleneffekte gibt.
            Skaleneffekte kurz erklärt: Je mehr man verkauft/produziert desto billiger wird es. Das ist eine Binsenweisheit und kann jeder selbst im Alltag klar erkennen.
            Wir wissen nicht, ob die Mehrverkäufe von Tesla die Mindereinnahmen von 9000$ ausgleichen oder nicht. Darum bleibt Deine Annahme reine Spekulation.

            Was der November Bericht zeigen wird sehen wir exakt im November.

            Alles andere ist Spekulation. Tesla wird wie schon so oft überraschen; könnte ich jetzt auch spekulieren.

          • W. Müller

            Fakten sehen anders aus. Sicher wird die 60 kWh Variante billiger verkauft. Soviel wissen wir sicher.

            Was wir aber nicht wissen ist, ob die Skaleneffekte den Minderpreis ausgleichen.

            Skaleneffekte
            kurz erklärt: Wenn man viel mehr verkauft/produziert, wird es billiger.
            Eine Binsensweisheit, die jeder aus dem Alltag kenne (Aldi).

            Wir wissen nicht, ob die 10.000 mehr verkaufen Autos genau die 9000$ ausgleichen können.

            Da kann man nur spekulieren. Es kann gut sein dass durch die mehr verkauften Autos der Rabatt wieder rein geholt wurde.

            Daher gilt:

            Was der November Bericht bringt, sehen wir exakt im November. Nicht vorher.

            Vorher kann man nur spekulieren. Ich spekulier auch: Tesla wird uns wie so oft positiv überraschen.

          • K. Genz

            Eher lächerliches Gerede in den Dimensionen Skaleneffekte zu erwarten, die es so bei Tesla so noch nie gab. Und zu “ Ich spekuliere gerne mit: Tesla wird uns wie so oft positiv überraschen.“ Bisher waren die Überraschungen bei Teslas Bilanzen fast immer negativ , die Verluste stiegen regelmäßig noch viel schneller als erwartet.Und es wäre ein große Überraschung wenn es diese Mal anders wäre.Aber in ein paar Woche Anfang November kommen die ungeschminkten Zahlen auf den Tisch

            .

          • W. Müller

            Richtig, im November wissen wir mehr.
            Ungeschminkt und in voller Wahrheit.

            Vorher ist alles Spekulation, wo Du ja besonders gut zu sein scheinst.
            Deine Kristallkugel hätte ich gerne…

            Die Überraschungen in den Bilanzen habe ich nie erlebt. Da war es klar, dass es Verluste gegeben hat.
            Positive Überraschungen gab es immer in dem, was angeblich unmöglich ist.
            „Kein E-Auto wird in den nächsten 10 Jahren mehr als 300km Reichweite in Serie haben“. (2012 „Experten“ zum Thema E-Mobilität)
            „Die Kosten für den Aufbau eines brauchbaren Ladenetzes belaufen sich auf 12.9 Milliarden für Deutschland“
            Tesla hat das für 166 Mio WELTWEIT gemacht.

            PS: Bekommt man für das inflationäre Benutzen des Wortes „Lächerlich“ eigentlich einen Bonus?

          • K. Genz

            Wann hat es je bei den Bilanzen von Tesla in den letzten Jahre eine positive Überraschung gegeben ? Die Verluste sind in den letzten beiden Jahren ständig schneller als der Umsatz gestiegen.
            Und zu deinen Sprüchen „Die Kosten für den Aufbau eines brauchbaren Ladenetzes belaufen sich auf 12.9 Milliarden für Deutschland“ wo ist die Quelle für diese Behautung ? Dazu wäre auch die Frage was versteht man unter einem brauchbaren Ladenetz.Soll das für mehr als 40 Mio PKW in Deutschland geeigent sein, für die es aktuell mehr als 14000 Tankstellen gibt , während Tesla mit Stand September 2016 in ganz Europa 1580 Ladestationen an 256 Orten betreibt.
            Und zu „Kein E-Auto wird in den nächsten 10 Jahren mehr als 300km Reichweite in Serie haben“. (2012 „Experten“ zum Thema E-Mobilität) auch hier bringst du keinen Quelle für das Zitat. Erst recht vor dem Hintergrund das Tesla den Prototypen vom Model S am 26. März 2009 vorgestellt hat und das seit dem 22. Juni 2012 an die Kunden ausgeliefert wird. Wobei das Model S ja nicht wirklich inonnvation war , es hat um die Reichweite zu erzielen mehr als eine halbe Tonne Baterien verbaut. was von Kosten und Gewicht nur in so einem großen Fahrzeug geht

          • Harald Wenzel

            Als Antwort an K.Genz und W. Müller gedacht: Schon mal darüber nachgedacht wie die lapidare Aussage im Nebensatz „Tesla informierte darüber hinaus über den Umstand, dass man ab dem 3.
            Quartal dieses Jahres in den Quartalsberichten ausschließlich die
            Finanzkennzahlen nach US-GAAP veröffentlichen wird, also nach
            amerikanischem Rechnungslegungsstandard, wenn es sich um Leasingverträge
            handelt, die über Kooperationspartner realisiert wurden oder es
            Rückkaufswertgarantien gab“ die Bilanzen gegenüber den Vorquartalszahlen verändert? Nachdem das ein Punkt ist der mich doch interessieren würde und Sie beide ja anscheinend Bilanzzahlen lesen und die notwendigen finanztechnischen Schlüsse ziehen können wäre es schön wenn Sie es erklären können.

          • K. Genz

            Bisher hat Tesla in den Quartalsberichten neben
            Finanzkennzahlen nach US-GAAP, das sind die in den USA gesetztlich geregelten Bilanzrichtlinien,auch sogenannte non-GAAP
            Zahlen veröffentlich, für die es keine gesetzlichen Regeln gibt. Das ist in den USA rechtlich zulässig.Vor allem die willkürliche Bewertung von Leasingverträgen die über Kooperationspartner realisiert wurden und Rückkaufswertgarantien durch Tesla bei seinen non-GAAP Zahlen wurde von vielen Kritiker als fragwürdig erachtet. Wenn Tesla jetzt auf diese Taschenspielertricks verzichtet ist das zu begrüßen.

          • Grünspanpolierer

            Die Rückkaufgarantie wurde ab Q3 ersatzlos gestrichen.
            Imho wird Tesla alles daran geben, in Q3 einen pos. cash flow auszuweisen, um ein positives Klima für die anstehende GigaKapitalerhöhung zu schaffen.
            Hierbei wird wohl die Auflösung von Rückkaufgarantien aus 2013 eine wichtige Rolle spielen?
            Vielleicht soll die Kapitalerhöhung aber auch schon vor den Zahlen über die Bühne gehen?
            Schon peinlich, dass der Kaiser nach 5 Monaten schon wieder ohne Kleider dasteht?

          • K. Genz

            Nun ja auch beim pos. cash flow wird Tesla wohl nur bei ominösen von Tesla selbstdefinierten Non-GAAP-Kennzahl „cash flow from core operations“ mit eingen fragwürdigen Taschenspieler Tricks einpositvien Cash Flow ausweisen.Bei den Zahlen nach GAAP , den gesetzlich geregelten Bilanzregel in den USA , wir Tesla wie immer tief im Minus sei

          • Grünspanpolierer

            Das letzere sehe ich anders. Der Spread zwischen GAAP und non GAAP wird durch den Wegfall der Rückkaufgarantien deutlich kleiner werden!?

          • W. Müller

            Wie ich auch schon sagte, Du wechselst die Zahlen schneller als manche die Unterhosen. Gestern hast Du noch behauptet, es gäbe nur 10.000 Teslas in Europa. Heute sinds dann schupps doch 40.000.

            Die Quelle habe ich Dir genannt zu den 12.9 Milliarden. Es liegt nicht an mir solche Quellen zu bewerten. Ich halte mich da zurück. Aber so jemand wie Du weiß das offensichtlich alles besser.
            http://www.auto.de/magazin/exklusiv-elektroautos-und-das-ladestationen-tohuwabohu/1/

            Aber was schreibe ich da. Es ist glaube ich, müssig, mit jemanden über E-Mobilität zu diskutieren, der nicht einmal minimale Kenntnise der Ladetechnik im DC Bereich hat, wie Du eindrücklich selbst beweist.

          • K. Genz

            Nun das diese Quelle Unsinn ist sollte doch jeder der das kleine einmaleins beherscht schnell merken.Eine Schnelladestation würde bei der dort genannten Zahl rund 30 Mio kosten. Da hat sich jemand um einen Faktor tausend vertan oder schlicht und einfach Mrd. mit Mio. verwechselt.
            Und die Zahl von weinger als 40.000 aktuell insgesamt in Europa zugelassenen Teslas in Europa hat keinerlei Bezug mit der jetzigen Steigerung von 10.000 Weltweit gegenüber dem Vorjahresquartal.
            Deine Argumente werden von Post zu Post dürftiger und lächerlicher.

          • W. Müller

            Ich finde es sehr spannend, wie jemand, der offensichtlich so wenig Ahnung von E-Mobilität hat, sich hier so ins Zeug gegen Tesla legt.

            Es mag durchaus sein, dass diese Einzelquelle das Ganze etwas falsch wiedergegeben hat. Nur: Von diesen Milliardenkosten fürs Ladenetz ist auch an anderen Stellen zu lesen. Die Diskussion führt hier aber zu nichts. Denn in einem sind wir uns einig: Das hat wirklich wenig mit dem Thema Q3 Absatzzahlen zu tun.

            Somit kommen wir wieder darauf zurück was die Finanzen von Tesla angeht:

            Abwarten, was der Q3 Bericht im November zeigt. DANN und genau dann wissen wir mehr.
            Alles andere vorher ist Kristall-Kugel lesen.

          • K. Genz

            Es ist eher amüsant das jemand der gerade gezeigt hat wie, wie wenig er mit Fakten zur E-Mobilität vertraut ist mit der völlig absurden Behauptung zu 400 Schnellladesläulen würde 12.9 Milliarden kosten hier ein dicke Lippe riskiert und weiter völlig unsinnige Behauptungen in die Welt setzt. Im November muß Musk aber die Hosen runter lassen und dann wird sich zeigern ium welchen Pries diese Abnsatzzahlen erericht wurden. Ich prophezeie inhnennin der Bilsanz nach GAAP, den getzlich gerergelten US-Bilanzregeln, einen neuen Rekordverlust geben

  • Stefan G.

    Hallo Mike, ich lese ja schon eine ganze Weile die Kommentare von Erna. Kann es sein, dass es sich hier schlicht um bezahlte Kommentare handelt ?

    • Nelkenduft / AHF

      Von wem sollen die bezahlt sein? So dämlich wäre die Konkurrenz nicht. Zumindest BMW macht es richtig und befragt ausführlich Tesla-Kunden, um daraus für die Zukunft zu lernen. Mit solchen Kommentaren wie von Erna erreicht man eher das Gegenteil, nämlich dass sich die Tesla-Fans zusammen raufen und einen gemeinsamen Gegner beackern. Einen Gegner, der keine ernstzunehmenden Argumente hat und immer wieder für Erheiterung sorgt.

    • Fritz!

      Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, Herr oder Frau Erna hat irgendwann mal einen Stromschlag bekommen (womöglich sogar an einem defekten E.Auto), der richtig weh tat und haßt seitdem alles, was mit E-Autos und Strom zu tun hat. Dazu arbeitet sie noch bei Mercedes und hat Angst um ihren Arbeutsplatz, da sie irgendwo in der Motorenproduktion tätig ist.

    • Andreas Ullrich

      Genau, Trolle der teutonischen Autoindustrie – ähnlich wie jene von Zar Putin 🙂

  • Stefan

    Tolles Quartalsergebnis – wenn das so weitergeht wird es immer voller am Supercharger (dieses Wochenende habe ich schon zweimal den letzten Stall bekommen) .

    @stefangostomzik:disqus @mikecalley:disqus – am besten wird es sein wenn wir GSP und Erna ignorieren. Die sonnen sich doch nur in unseren Kommentaren. Wenn niemand mehr auf deren Kommentare reagiert verlieren sie irgendwann mal die Lust daran.

    • Nelkenduft / AHF

      Gute Idee, hab diese Erna gesperrt. Wenn ich lachen möchte, gibt es Disqus-Foren, die mich auf wesentlich höherem Niveau unterhalten.

    • W. Müller

      GSP scheint nicht mehr so viel zu posten. Hat den Auftrag zum E-Auto Basken wohl an K. Genz verkauft.

  • Sonntagskuchen

    Diese guten Absatzzahlen werden in der Presse durchweg positiv aufgenommen, zumal generell in den USA vergleichsweise weniger Autos verkauft wurden.

    Es ist schön, dass Tesla voran spurtet. Die deutschen Automobilhersteller sind auch aus ihrem Tiefschlaf geweckt worden, das zeigt die Pariser Autoaustellung.

    Letztendlich profitieren wir alle davon, wenn Tesla voraus läuft.

  • W. Müller

    Die Fakten:
    Es wurden rekordverdächtig viele Fahrzeuge von Tesla verkauft.
    Kritiker mögen nun anmerken, dass diese teils mit Rabatten und teils als „billige“ 60 kWh Variante verkauft wurden.

    Was aber alle Kritiker völlig zu vergessen scheinen, sind die sogenannten Skalen-Effekte.
    Kurz: Wer viel verkauft/produziert kann dies viel billiger machen. Das sehen wir täglich bei Aldi/Lidl und anderen Discountern.

    Wenn auch nicht unmittelbar vergleichbar, so gilt das dennoch auch für Tesla Motors.

    Nur müssen wir hier von einer gewissen Unschärfe ausgehen: Wir wissen nicht genau, ob zum Beispiel der Minderverkaufspreis von 9000$ der 60kWh Variante vs. 75kWh ausgeglichen wird durch den Mehrverkauf von ca. 10000 Autos im Q3 im Vergleich zum Q2 2016.
    Das kann gut sein. aber wie gesagt: Wir wissen es nicht.

    Da können wir nur den Quartalsbericht Q3 abwarten, der Ende Oktober/Anfang November kommen wird.
    Alles andere wären Spekulationen und in meinen Augen unseriös.

  • Kyle Seven

    Ich denke nicht, dass Tesla keine Findnzuerung mehr bekommt, bei so vielen Reservierungen wäre es dämlich jetzt nach über 10Jahren den Geldhahn abzudrehen…. ich habe 2 3er bestellt und kaufe nächstes Jahr ein Model S.
    Der Elektrifizierung kann niemand entkommen und die Supercharger und destination Charger sind Game changer

  • Andreas Ullrich

    Diese dauernde Scheltrede an die Adresse von Tesla kommt doch aus der Neid-Ecke der Ewiggestrigen. Man kann an Elon Musk ja einiges kritisieren aber er ist das was es in Europa schon lange nicht mehr gibt: Ein Unternehmer der etwas Neues wagt, sich exponiert und zum Trendsetter wird.

    Gerade die „Premium-Hersteller“ bieten doch seit Jahren nur „more of the same“ in 100 Varianten und lavieren von der Zukunft an die sie nicht glauben und die sie auch gar nicht wollen. 100 oder gar 150 Jahre Tradition – na und – was ist morgen? Morgen wird verschoben auf übermorgen oder am liebsten gar nie.

    Erst jetzt, wo ein Start-up Unternehmen neue Ideen in die Tat umsetzt und, nach wenigen Jahren im Premiumsegment zum Konkurrenten wird, kommt man mit reichlich teutonischer Arroganz daher und übertrifft sich in grossmäuligen Ankündigungen zum Thema E-Mobilität – einfach nur peinlich.

    Eventuell was verpasst? Ist der Diesel, die Ausgeburt Deutscher Ingenieurskunst, evtl. doch nicht der Weisheit letzter Schluss?