Tesla führt 0,35€/Minute Strafgebühr ein, wenn man Supercharger nach Ladevorgang blockiert

Wir hatten erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass Tesla gegen den Missbrauch der Supercharger vorgehen will. Ein Twitter-Nutzer hatte sich bei Elon Musk beschwert, dass diese oftmals als Parkplätze missbraucht werden, auch wenn der eigentliche Ladevorgang längst vollzogen ist. So würden einige Tesla-Fahrer stundenlang oder gar über Nacht dort stehen.

Tesla-CEO Elon Musk stimmte zu, dass dies ein Missbrauch des Ladenetzwerks wäre und die Supercharger nicht dafür vorgesehen seien. Er sagte, dass Tesla sich „darum kümmern“ wird. Dass man sich jedoch innerhalb weniger Tage eine Lösung für dieses Problem ausdenkt und dann auch tatsächlich bereits umsetzt, damit hätte wohl niemand gerechnet.

Nun erklärte Tesla jedoch mittels Pressemitteilung, dass man sich für eine Strafgebühr in Höhe von 0,35 Euro pro Minute entschieden hat (nicht bei Destination-Charger), die direkt nach dem abgeschlossenen Ladevorgang beginnt. Der Tesla-Fahrer hat jedoch fünf Minuten Zeit sein Auto von der Supercharger-Station umzuparken, wodurch die Strafgebühr der ersten fünf Minuten verfällt.

Damit man weiß, wann der Ladevorgang abgeschlossen ist, erhält man weiterhin eine Benachrichtigung von der Tesla-App direkt auf sein Smartphone. Ebenso wird man eine zusätzliche Benachrichtigung erhalten, wenn die Strafgebühren anfallen. Laut Tesla muss der Kunde die Strafgebühren dann anschließend bei seinem nächsten Besuch des Service Centers begleichen.

Die Gebühren belaufen sich auf 0,35 Euro/Minute in Deutschland und Österreich sowie 0,40 CFH/Minute in der Schweiz – ohne Limit nach oben. Dabei ist es auch völlig unabhängig, ob weitere Ladestationen verfügbar sind. Eine solche Strafgebühr fällt trotzdem an, wenn man die jeweilige Ladestation nach dem Ladevorgang für andere Tesla-Fahrer blockiert.

  • Volker Weidner

    Das mit der Strafgebühr ist im Prinzip gut. Ob das mit der Bezahlung beim nächsten Besuch des Service Center ausreichen wird, wird sich zeigen. Ich würde wenigstens (aus Transparenzgründen) den aktuellen Kontostand noch unter dem zugehörigen MyTesla Account anzeigen und ggf. über die dort hinterlegte Kreditkarte gleich belasten.

    • RubenKelevra

      Och das reicht schon. 🙂

    • Fritz!

      Und den aktuellen Kontostand zwingend in der Tesla-App anzeigen, die benutzen viele ja recht häufig.

      Eine Idee wäre, sobald dort eine gewisse Summe (sagen wir mal 100,– €) aufgelaufen ist, den Zugang zum Supercharger sperren, bis bezahlt ist. Ist nur so eine Idee…

      Oder, um die Dauerparker besser zu treffen, alle 2 Stunden die Gebühr verdoppeln. Wenn alle Supercharger belegt sind, sogar alle Sunde.

      Aber ich denke mal, die werden das ein viertel Jahr oder so beobachten und dann anpassen. Bisher eine gute Idee!

  • cleeee

    Finde ich gut. Unglaublich wie schnell das umgesetzt wurde und 35ct pro Minute ist noch relativ human, weil es für 60min dann 21€ sind. Vielleicht kostet später auch eine Kilowattstunde 35ct, nachdem man die 400kw/h gratis geladen hat. Würde in jedem Fall noch nicht zu teuer sein. Einzig die Bezahlung sollte sofort über Kreditkarte abgerechnet werden. Alles andere ist umständlich und unübersichtlich.

    • E-Lektron

      Richtige Entscheidung, klar.
      Aber 35cent pro KWh wärezu hoch.
      SuC sollen kein Profit Center sein und um unschlagbar günstig zu Verbrennern gleicher klasse zu bleiben, wären mac 20Cent ok (bei einem EK von Tesla mit ca 5Cent immer noch gut zum Erhalt der SuC)

      • HP Piper

        Im Gegenteil. das zehnfache müsste es sein.

  • GoGoGonzales

    Wow, das ging wirklich schnell. Es freut mich immer wenn ich sehe, dass Entscheidungen auch schnell getroffen und umgesetzt werden können.

    Leider halte ich die entsprechende Gebühr für viiieeelll zu gering. Wenn meine geistigen und sozialen Defizite so groß sind, dass es mir auch ohne „Strafgebühr“ egal ist ob ich einen Platz ungerechtfertigt belege oder nicht, dann wird es mir auch egal sei – zumal ich grade 50€ bis 70€ Tankgebühren gespart habe und mir ein 100.000€ Auto leisten kann – 21€ die Stunde zu zahlen. Bei 0,35€ die SEKUNDE würden die Ladeplätze sicherlich schneller freigegeben.

    • Skynet

      Ich denke das ist vollkommen ausreichend. Im TFF-Forum wird gerade heiß diskuttiert das die Versicherungsprämien um 300-400 Euro gestiegen sind und selbst dies ist vielen schon zuviel.

    • Fritz!

      Ja, alle Supercharger-Zuparker wird man damit nicht kriegen, aber ich gehe mal davon aus, daß damit über 95% der Fälle der Vergangenheit angehören werden.

      Und um den Rest wird sich Tesla dann auch noch kümmern.

    • Matthias

      Also ich habe das Problem bisher noch nicht gehabt oder gesehen. Die supercharcher waren immer nur für den Ladevorgang belegt. Oftmals haben die Fahrer sogar im Wagen gewartet, bis sie weiter fahren konnten.

      Und dazu ist das System ja auch gedacht. Schnell aufladen und weiter fahren. Als zwischenstopp. Die wenigsten wollen sich wohl längere Zeit am supercharcher aufhalten.

      Die, die das doch vorhaben, wird das sicherlich treffen. Und sich das zweimal überlegen.

      P.s nicht jeder tesla Fahrer ist superreich. Ich fahre auch tesla. Und bin nur kleiner dummer Arbeiter. Und zahle dafür lange ab 🙂

  • W. Müller

    Ich kann diese Entscheidung nur begrüssen. In der Schweiz gibt es auch so einen SuC den manche Tesla Fahrer gerne als Gratis Parkplatz zum Shoppen in den naheliegenden Einkaufzentren nutzen.
    Wenn man da mit 5% Restladung im Winter warten muss bis endlich einer der netten Shopping-Lader zurückkommt kann das unangenehm werden.

  • Ich halte das Model für fragwürdig. Wie will Tesla mir denn beweisen, dass ich die Benachrichtigung bekommen habe? Das setzt nämlich voraus, dass ich die App auch gestartet habe. Was bei mir tatsächlich selten der Fall ist.

    • KingArtus

      Lol, Tesla muss das nicht beweisen…
      Tatsächlich halte ich 5 Minuten für arg wenig. Aber im Prinzip ist der Supercharger für was anderes gedacht als parken und gehen.

      Voll machen, sollte man ja nicht h nicht zu oft.

      • Hm, doch müssen sie. Sie müssen mir ja eine Rechnung stellen. Oder bezahlst du jede Rechnung nur weil einer sagt das du das tun musst?

        • KingArtus

          Ja aber sie müssen Sie nicht nachweisen das die SMS ankommt.

          Wenn Man falsch parkt ist es unerheblich ob man ein Zettel an der Scheibe hängt oder Nicht.

          Die Minuten genaue Abrechnung der Stand/Ladezeit reicht aus

          • Worum es mir geht: Anders als beim Parken mit Parkuhr oder Ticket, wo ich weiß wann es für welche Dauer gezogen wurde, kann man das bei einem dynamischen System, das Schwankungen unterliegt, nicht genau sagen. Und damit wird sehe ich durchaus Möglichkeiten gegen die Rechnung vorzugehen.

            Was würde deiner Meinung nach in folgender Situation passieren?

            1) Du erhältst die Nachricht von Tesla während du an der Supermarktkasse anstehst?
            2) Du hast eine schlechte Netzabdeckung und die App kann dich nicht informieren. SMS wird ebenfalls seine Zeit brauchen.
            3) Du bist im Ausland unterwegs und hast demnach gar kein Netz. Aber ein Bedürfnis musst du trotzdem verrichten.
            4) Machen wir es drastischer. Du hast Durchfall und bist gerade verhindert.

            In allen Fällen wird die 5 Minuten-Grenze nicht ausreichen. Anders sieht es bei 15 Minuten aus.

            Und grundsätzlich ist es ja richtig, gegen das Zuparken nach dem Laden vorzugehen.

          • W. Müller

            Das Ladelimit kannst Du selbst einstellen. Mit dem neuen Bezahlmodell stellst Du auf 100% und bist in fast all Deinen Beispielen aus dem Schneider.
            Es sei denn, Du steckt bei 99% ein.
            Die Ladedauer wird in 99.99% aller von Dir genannt Fälle über 20 Minuten liegen, es sei denn, Du beschränkst Dich selbst unnötig und stellst als Zielwert z.Bsp. 65% ein.

          • RubenKelevra

            In jedem Fall kann man per App das Ladelimit hochsetzen und den Ladevorgang verlängern. 🙂

          • McGybrush

            Ich finde auch das die 5min Grenze etwas knapp ist. Ich würde dem mindestens 15min bzw. sogar 60min einräumen. Ich weiss nicht wie arg das Problem ist aber ich würde erst mal die Leute verfolgen die wirklich über die gesamte Nacht da dran hängen. Nicht unbedingt den der der 30min länger beim shoppen ist. Wer auf dem Super Charger Parkt OHNE angestöpselt zu sein blockiert ja auch. Nur bekommt der keine Rechnung. Tesla könnte das erst mit einer Hochpräzisen Karte feststellen ob man auf so einem Parkplatz steht. Bei Rechnungsstellung wird natürlich auch ein Rundum Foto gemacht als Beweis.

          • Don Barbone

            60 min!??whaaaat? Stell mal vor du wartest auf einen freien Platz und die „Blockierer“kommen erst 50-60 min nachdem der Tesla vollgeladen ist!!!

          • PV-Berlin

            Kannst du bei den neuen 350 KW Ladern von Daimler, BMW und VW ja mal vorschlagen. Die stehen ja bei der Tank & Rast AG , die ja bekannt dafür sind, extrem kundenfreundlich und überhaupt nicht gierig zu sein! *Witz

            Logisch erst dann, wenn die Tölpel überhaupt mal was Gescheites zum Kauf anbieten und auch verkaufen wollen. Bisher müsstest du solange mit dem BMW I3 stehen, bis deine Blase platz oder du einen Nikotin Schock erleidest. In dem Falle gilt auch sicher ein Attest, wenn du nach 3 Wochen dann doch mal deinen BMW I3 abholst! *fg

            Unternehmer handeln vor allem zügig. Das besagt ja nicht, dass man das Thema nicht noch mal anfassen muss.

          • Don Barbone

            95%der Teslafahrer verfolgen doch ganz genau wie weit der Ladevorgang vorangeschritten ist durch die Handyapp…und in der Regel möchte doch niemand länger warten als nötig.
            Und wenn man doch mal länger zB Rast machen möchte..dann muss man halt 1 min sein Auto umparken.

            Für die extrem seltenen Durchfall-/ oder Kasse-kaputt-Fälle muss man dann halt 1-2 Mal im Jahr 5-10€ blechen!

            Und die teslas/Autos die ohne Kabel auf dem SC-Platz stehen gehören abgeschleppt…(gibt es beim SC auch die Schilder mit „Halteverbot außer während des Ladevorgangs!“ ?

          • Kyle Seven

            Du gehts davon aus, dass du dort ohne Erlaubnis parken darfst; Tesla gehören die supercharger, sie können dir die parkerlaubnis jederzeit entziehen tun dies nicht solange du lädst, es ist faktisch dein Problem wenn du dich für die Wartezeit von deinem Auto entfernst denn das kann dir immer sagen wie voll es ist; kostenfreies Laden erlaubt Tesla kostenfreies parken nicht, da wird eine Parkgebühr fällig, durch die Systemdateien kann Tesla belegen wann du von Läden zum parken wechselst. Du unterliegst in beiden Fällen den Geschäftsbedingungen von Tesla insofern hast du kaum eine Chance; die Frage der Rechtmäßigkeit ist simpel; was anderes wird es hinsichtlich des Inkassos sein; ich glaube nicht dass Tesla es lange so mit den Bezahlung im service center belässt sondern am Ende musst du eine Zahlungsmethoden (Kreditkarte Bankeinzug Paypal) hinterlegen um laden zu können (persönliche Einschätzung) Rechnung kommt per email; das wars

          • Kyle Seven

            Allein schon wegen der 400 kWh Einschränkung müssen sie Massenzahlungen implementieren

          • Fritz!

            Zu den Situationen:
            1.) Ich schaue natürlich beim betreten des Supermarktes kurz auf mein Handy/die Tesla-App, welche mir grob sagt, wie lange es noch dauert. Plane also die Geschwindigkeit des Einkaufes entsprechend.
            2.) Ist leider mein Problem (falsches Netz gewählt), muß ich öfter mal schauen, wenn ich Netz habe und mir die grobe Endzeit merken oder (wenn gar kein Netz), öfter zum Auto gehen und dort nachschauen.
            3.) Wenn ich das Auto verlasse, weiß ich ja grob, wann ich wieder da zu sein habe (Anzeige/Erfahrung)
            4.) Tja, da kann man dann nur sagen: 15 Minuten kosten 5,25 Euro, dann war der Durchfall eben teurer als zuhause.

            Wenn ich es richtig gelesen habe (fahre noch keinen Tesla), dann ist es möglich, per Tesla-App die Kapazitätsgrenze von üblichen 90% auf 100% zu vergrößern, was dann natürlich auch die Ladezeit verlängert. Somit können Sie sich locker noch 10 bis 20 Minuten dazu „besorgen“ in kostenfrei.

      • tim.

        Du bekommst auch schon Benachrichtigungen wenn dein Ladelimit bald erreicht ist. So hat man weit mehr als 5 min um zu reagieren.

    • Jens B. H.

      Man Sebastian. Sei doch kein Querulant!

      • Warum bin ich ein Querulant nur weil ich das Model für fragwürdig halte? Es ist ein Schnellschuss und alles spricht dafür. Aber warten wir ab, was die Zeit bringt.

    • PV-Berlin

      Weil es so super schön an der Raststätte ist oder auf dem Rasthof, vergesse ich die Zeit und verpenne schon mal etwas, dass ich weiter fahren wollte?

      Bei Telegramm kann es schon mal 5h dauern, bis ich reagiere, aber bei der App keine 30 sec, aber auch nur dann, wenn ich grade auf dem Klo bin.

  • KingArtus

    Ich finde gut, das sie was gemacht haben, aber die Abrechnung sollte direkt vom Konto kommen.

    Besser wäre noch, wenn Tesla Parkplätze in der Nähe hatte und der Wagen, wenn er voll ist einfach auf einen freien Parkplatz fährt.

    Vielleicht was für die Zukunft.

    • Haba Suzu

      Da habe ich auch schon daran gedacht. Nur das Ladekabel stört (noch) beim Wegfahren…

    • efe

      Dies ist genau so angedacht. Hier der entsprechende Auszug der Pressemitteilung (via Electrek).
      „We envision a future where cars move themselves once fully charged, enhancing network efficiency and the customer experience even further. Until then, we ask that vehicles be moved from the Supercharger once fully charged. One would never leave a car parked at a gas station right at the pump and the same rule applies with Superchargers.“

  • McGybrush

    Finde ich gut aber die 5min finde ich etwas knapp. Sollte man evtl grad in einer Gasstätte oder eine Kasse sein und braucht vll noch 15min.

    Kann man den Ladestrom an den Chargern auch drosseln oder wird da immer mit max Ampere geladen?

    Was ist wenn man für den SC den Ladestrom auf 10A runter stellen kann weil man dann zum geplanten Volllade Zeitpunkt erst wieder erscheinen möchte? Bzw schiebt man den Strom solange hoch/runter bis die Zeit am ende Passt zu wegfahren?

    • Johannes Güntert

      Ladestrom an SuC runterstellen geht nicht.

      • McGybrush

        Danke für die kurze knappe verständliche Antwort. Mehr wollte ich doch gar nicht wissen. Ich weiss doch wie das Laden am Tesla oder generell von Akkus funktioniert. Ich wusste doch nur nicht ob man den Ladestrom am Super Charger auch einstellen kann. Jetzt weiss ich es.

    • Du kannst nichts verstellen. Der SC und dein Wagen machen das unter sich aus.

      • FMH

        natürlich kann man wärend des Ladens über die App das Ladelimit verstellen!
        Ruben hat ganz recht, so kann man sich etwas Zeit verschaffen…

        • Du musst richtig lesen. Die Frage war, ob man den Ladestrom regulieren kann. Und das kann man nicht.

    • RubenKelevra

      Du kannst den Ladevorgang verlängern, sprich von 90% einfach auf 100% Ziel hochstellen. Das gibt dir nochmal 30 Minuten. Außerdem lädst du meist ja gar nicht bis zum Ladelimit sondern bis du weiter fahren kannst, sagen wir du willst von München nach Berlin.

      Dann besuchst du viele Supercharger aber lädst immer nur auf 60-70% auf, dann bekommst du eine Nachricht wenn es fast genug ist um weiter zu fahren und wenn es genug ist weiter zu fahren.

      Allerdings lädt der Wagen weiter bis zum Ladelimit, üblicherweise 90%.

      Und wenn das erreicht ist kannst du immernoch über die App das anpassen wie oben erwähnt. Trifft also in jedem Fall die richtigen.

  • RubenKelevra

    Top, genau das hatte ich vorgeschlagen 🙂

  • Juerg_U

    Grundsätzlich gut, hilft aber nicht wenn ein ganz schlauer gar nicht einsteckt oder gegen Benziner die den praktischen Parkplatz benutzen. Gibts leider auch immer wieder ☹️️

  • Elis Fröbom

    Wie merkt der SuC dass das Auto immer noch auf dem Parkplatz steht, wenn es nicht mehr am Strom hängt?

    • FMH

      per GPS-Positionsdaten könnte das gehen – ist aber nicht sehr genau.
      Das ist aber auch noch das einzige Schlupfloch dabei: Einfach kurz zum Auto gehe wenn es fertig geladen hat und abstecken, aber stehen bleiben…

    • Fritz!

      Der Tesla meldet ja, wenn der Rüssel drinne steckt, sollte daher kein Problem sein. Schwierig wird es, wenn der Fahrer den Rüssel rauszieht, den Wagen aber stehen läßt (noch unnetter).

  • Don Barbone

    Super Sache…ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass die Strafgebühr alle 10-15 min steigt auf zB 0,50 cent ab der 15. Minute….oder höhere Strafen für Wiederholungstäter bishin zur Sperre nach dem 4./5. Mal im Jahr.

    Und Tesla sollte ankündigen jeden Cent der Strafen direkt in weitere SCs zu reinvestieren!!!

  • Don Barbone

    Es wurde bereits modifiziert…Strafgebühr gibt’s nur wenn fast alle SC-Plätze belegt sind…wenn fast alles sowieso leer isz darf man weiterhin dort parken!

    https://mobile.twitter.com/elonmusk/status/810135528783937537


    Elon Musk‏ @elonmusk
    @TeslaMotors We are going to modify this so that people only pay a fee if most bays are occupied. If the site is basically deserted, no problem to park.“

    • PV-Berlin

      Sehr schwammig formuliert. Und daher unnötig. Das überfordert den gemeinen Deutschen Bürger erheblich. Denn wer definiert das? Und wann gilt es? Dann wenn man kommt oder wenn der Wagen voll ist?

      Das mit der App ist natürlich gut! Und da sich die meisten Menschen von ihrem doofen Smartphone eh nicht mehr trennen können, passt das auch.

      Mit der Zahlung im Servicecenter ist ja mehr als genial! Damit vermeidet man eine aufwendige Rechnungslegung etc.

      Der Point of Sales wäre auch höchstinteressant um Guthaben aufzuladen, für das „Tanken“ auch an fremden Säulen und/ oder im Ausland. Nicht jeder mag Kreditkarten hinterlegen u.ä.

      • Don Barbone

        Wird wahrscheinlich noch festgelegt zB ab 50% belegter Plätze gibts Strafe.
        Das ganze kann man dann noch in die app mit einbauen…“Lieber Kunde, aktuell sind mehr als 50% der Plätze beleg!“

        • Skynet

          Finde ich aber ehrlich gesagt ziemlichen Blödsinn. Gilt die Regel wenn ich mit dem Laden beginne und mich dann z. B. in die Raststätte verabschiede oder auch für alle Fahrzeuge die beim Laden wann auch immer eintreffen?

          Ich würde einfach eindeutig festlegen immer. Was passiert eigentlich mit denjenigen die garnicht laden aber parken?

          • Fritz!

            Die Regel kann ja nur gelten, wenn ich fertig bin, alles andere macht keinen Sinn. Denn bis dahin bin ich ja mit meinem Tesla völlig legal am Supercharger.

            Es kann also sein, daß Sie mit Ihrem Tesla an einem leeren 8er Supercharger ankommen, einstöpseln und shoppen gehen. Nun kommen aber auf einmal 7 weitere Tesla und belegen den Rest, dann kostet es etwas. Da Tesla ja weiß, wer wo lädt, sollten die mir die Info in die App einspielen können.

          • K. Genz

            Das ist doch ganz einfach , wenn sie eine Rechtschutzversicherung haben , einfach zum Anwalt gehen, weil in ihren Kaufvertag mit der unbegrenzten Superchargernutzung steht nichts von dem was Tesal jetzt versucht von daher dürft es keine Rechtsgrundlage dafür geben

          • Dieslstinker

            Das wäre genz blöd, was wird wohl eine SC-nutzung bedeuten?
            Was bedeutet wohl charger, im Wort Supercharger?
            Nebenbei steht bei den SC die ich kenne, ein Schild das die Kurz-Parkzeit sehr wohl begrenzt.

          • Fritz!

            Das ist doch der Genz, da brauchen Sie nicht mit einer vernünftigen Antwort zu kommen.

            Der muß doch immer noch den VHS-Kurs machen „Texte lesen und verstehen“, damit er hier auch den Inhalt versteht. Und Fremdsprachen sind auch nicht seine Stärke (wobei Deutsch ist auch nicht seine Stärke, wenn ich mir seine Rechtschreibung und Grammatik so ansehe).

            Aber richtig gut kann er lästern, stänkern, rumtrollen und Nebelkerzen werfen.

          • K. Genz

            Ach Fritzchen hat der Kindergarten geschlossen 🙂

          • Fritz!

            Der hat doch Sonntags nie auf. Das man Ihnen aber auch alles erklären muß.

            Aber es ist schön, daß man Ihnen den PC für einen kurzen Moment wiedergegeben hat, Sie sind also auf dem Weg der Besserung? Das ist schön zu hören, ich finde es sonst immer so deprimierend, wenn es die Leute nach so einer aufwendigen Behandlung nicht schaffen, in ein normales Leben zurückzukehren. Aber die Ärzte scheinen Sie ja noch nicht aufgegeben zu haben, lassen Sie den Kopf also nicht hängen…

          • W. Müller

            Genz, vorsicht, sonst fliegste wieder. Macht das eigentlich Spass?

          • K. Genz

            Das übliche substanlose Müllergeblöcke 🙂

          • Fritz!

            Ich habe schon mal geschaut, ob es einen Namen für diese Störung gibt, bin da aber noch nicht fündig geworden. Ich habe einen Psychiater als Kunden, den frage ich demnächst mal. Evtl. hat der ja auch eine Behandlungsmethode.

          • K. Genz

            Ganz schön viel Aufwand für die wenigen Teslas in Deutschland und ein Grund mehr keinen zu kaufen . Auch ohne dies Aktion werden es ohin immer weniger die sich einen Kaufen

          • Dieslstinker

            ohin dies bessr, fossil Aut zupark Zap-saule und gehe weg spazirien
            da is interluGENZ.

          • K. Genz

            Nun wenn Tesla es hin bekäme das man nach 5 Min fertig ist, wie beim Tanken, wäre das ja nicht nötig. Im übrigen ist es an allen anderen öffentlich zugänglichen Ladesäule in Deutschland zulässig das Fahrzeug auch stehen zu lassen wenn die Batterie vollgeladen ist. Der einzige der auf die skurile Idee kommt das es 5 Minuten nachdem die Batterie vollgelden ist Strafzahlungen zu verlangen ist Tesla. Wobei ich mich in Deutschland ohnehin Frage bei den paar Tesals die es in Deutschland ist kommt es wirklich zu Engpässen an Superchargerstionen wo dort doch meist Platz ist um 6 gleichzeitig zu lagen. Das mag im Silikonvalley und in Beberlex Hills ja anders sein.

          • Don Barbone

            1. gibt es das Problem an den normalen deutschen Ladeplätzen nicht in dem Maße weil es nicht so viele Autos gibt die diese nutzen. Wenn also kein zweites EV-Auto kommt und sich über den belegten Platz beschwert, muss man auch nicht handeln.
            2. Solange der Großteil der SCs nicht belegt sind muss man ja auch keine Strafgebühr zahlen.

          • K. Genz

            Nun Tesla sagt aber was anders. Wenn der Akku voll ist bekoomst du eine SMS und hast dann 5 Minuten zeit deinen Tesal weg zu fahren sonst gibt es eine saftige Strafe für Tesla

          • Fritz!

            Ach Schatzilein.

            Bitte, bitte besuch den VHS-Kurs „Texte lesen und VERSTEHEN“. Dann wüßtest Du, daß Du hier wieder was falsches schreibst. Die richtige Antwort steht oben…

          • Fritz!

            Auch hier wieder liegen Sie falsch, werte Frau/werter Herr Genz.

            Wenn Sie sich mal die Mühe machen würden, die Schilder zu lesen und zu VERSTEHEN, dann wüßten Sie es bereits. Das Schild an öffentlichen Ladesäulen besagt in der Regel: „Absolutes Halteverbot (manchmal noch Parkverbot), E-Autos während des Ladevorgangs frei“

            Wenn Sie das eben geschriebene verstanden hätten, wüßten Sie, daß es also sowohl an Superchargern als auch an allen öffentlichen Ladestationen verboten ist, stehen zu bleiben (also zu parken), wenn das Auto nicht lädt.

            Das ich Ihnen aber auch alles mehrfach erklären muß…

          • W. Müller

            Lieber Fritz! Der Genz will es doch gar nicht begreifen. Er will nur wieder Negatives über Tesla schreiben.
            Ich glaube, der weiss noch nicht einmal, was ein absolutes Halteverbot ist und nimmt Verkehrsschilder als freundliche Empfehlung wahr.

          • Fritz!

            Das mit dem begreifen sehe ich auch so, aber ich möchte mir von so einem Miesepeter meinen Humor nicht nehmen lassen. Und Lügen kann ich leider schlecht im Raum stehen lassen…

          • K. Genz

            Müller sie sind mit Verlaub gesagt genau so ein Dummschwätzer wie das Fritzschen. Ein Besitzter von einem E-car oder Plugin-Hybrid kann an den öffentlichen Ladestellen so lange parken wie er den Stecker eingestöpselt hat.

          • Fritz!

            Oh, haben Ihnen die Ärzte wieder für eine Viertelstunde den Rechner gegeben, damit Sie nicht so einsam sind in der Zelle? Das ist aber nett von den Ärzten. Das mag ich so an denen, die geben auch hoffnungslose Fälle nicht auf!

            (Zumindest nicht, solange die Krankenklasse bezahlt)

          • K. Genz

            Nun den Arzt brauchen wohl sie. Viel mehr dummes Zeug wie sie hier verzapfen geht wohl kaum nochz

          • Fritz!

            Einen guten Arzt habe ich, danke der Nachfrage.

          • K. Genz

            Ach Frizchen sie haben überhaupt keine Ahnung. An den öffentlichen Parkplätzen mit Ladestationen ist zwar wie richig sagen Parkverbot für ander Autos, aber ein Ecar oder Plugin-Hybrid kann dort solge Parken wie er den Stecker eigestöpdel hat

          • Busfahrer

            von wem wird Genz bezahlt?

          • HP Piper

            Diese Einstellung ist asozial.

          • Fritz!

            Das ist der Genz, bitte nicht ernstnehmen, der meldet sich hier immer wieder an und stänkert, bevor er wieder gesperrt wird.

          • Pathologie TischDrei

            Genau richtig geschrieben: ‚Superchargernutzung‘ Wer dort steht ohne zu laden, nutzt den Supercharger nicht. Gegen eine Regelung, die da jetzt getroffen wurde wird kein Anwalt etwas machen können.

          • K. Genz

            Das würden dann deutsche Gerichte entscheiden

          • Don Barbone

            Es werden neue AGBs eingeführt…wer diese nicht akzeptiert, darf die SCs nicht mehr nutzen, ganz einfach.

          • K. Genz

            Das wird nur bei Neukunden gehen, die müüssen jetzt ja auch für die Nuzung vom SC zahlen . Damit wir es immer weniger attrakiv einen Tesla zu kaufen. In Europa ganz ohnehin schon einen Absatzrückgang beim S

          • Don Barbone

            Wo ist das Problem?
            Ich komme an…2/8 sind belegt. Ich starte Ladevorgang und weiß ich kann mir Zeit lassen und in ein Restaurant für 1-2 Std.
            Dann bekomm ich 15 min nach Ladestart eine Nachricht dass zwischenzeitig 4 weitere Autos angekommen sind (->7/8 belegt) also park ich fix um sobald auto voll ist.

            Es geht aber eher um die Standorte an denen 2-3 Tesla am Tag laden und man zu 90-95 der Zeit der Einzige Lader ist…dann kann man ja wohl problemlos dort auch mal 2-3 Std stehen.

          • Fritz!

            Die anderen 7 bekommen dann natürlich auch eine entsprechende SMS, daß die Supercharger jetzt voll sind und sie nach Ladeende ihr Auto umparken müssen. Kann also sein, daß, wenn ich bei meinem Auto ankomme, inzwischen schon 3 andere Tesla-Fahrer ihr Fahrzeug umgeparkt haben und ich eigentlich wieder kostenfrei stehen bleiben könnte. Kann man auch aussitzen (wer gerne Risiko spielt)…

            Schön wäre am Supercharger eine kleine Digital-Anzeige, die mir in Minuten (oder so) anzeigt, wie lange das jeweilige Auto noch braucht, bis es voll ist. Dann kann der Neue, der keinen Platz hat, sehr gut abschätzen, ob sich das warten lohnt…

  • Dennis Pianka

    Vom Prinzip das richtige. Aber 15-20 Minuten fände ich besser.
    So muss man schnell rennen statt entspannt zu Ende zu laden.

    Somit wäre das Problem der Übernachtparker und ganzen Tageslader und 2 Stunden Überzieher trotzdem gelöst

    • Don Barbone

      5 min ist schon fast zu viel…in den USA ist das mancherorts echt massiv das Problem…da sind 8 Stationen voll und 2-3 stehen wartend in Reihe….30-60 min Laden PLUS dann nochmal 20 minuten!?!

  • Elektroautofan

    Eigentlich eine gute Sache, aber ich würde den Preis die ersten 20 Minuten billiger machen und den Preis dann stufenweise steigen lassen. Dann wird man nicht total nervös, falls es im Restaurant mal länger dauern sollte und für Leute, die die ganze Nacht stehen bleiben wird es teurer.

  • Mit Teslas zugeparkte Supercharger ist doch nur das halbe Problem. Was ist mit all diesen ignoranten Fahrern von Verbrennungsfahrzeugen?

    http://imgur.com/gallery/HjSB6

    • Fritz!

      Die kann und darf man abschleppen lassen. Das Gesetzt ist dazu inzwischen geändert, die Stadt streckt die Umsetzungs-, bzw. Abschleppkosten vor.

      • Das kann ich mir kaum vorstellen, da die Supercharger doch immer auf Privatgrund stehen, und es damit im Ermessen des Grundeigentümers bzw. der Vereinbarung zwischen Tesla und dem Grundeigentümer liegt. Im Fall SuC Mogendorf scheitert es schon an der Beschilderung, wie man in den Bildern deutlich sehen kann. Bei anderen Supercharger Stationen sieht das ganz anders aus, aber selbst dann wird man sich an den Grundeigentümer zwecks Abschleppung wenden müssen, und kann das als Außenstehender nicht selbst in die Wege leiten. Deine Angabe wäre demnach nur gültig, wenn es sich um öffentlichen Grund handeln würde.

        • Fritz!

          OK, falsch ausgedrückt, sorry.

          Es gilt inzwischen für die Ladestationen in der Stadt, an denen ein entsprechendes Schild (Halteverbot, außer für E-Autos, die gerade laden) steht. Wenn dieses Schild bei Tesla steht (was ich bisjer noch nicht gesehen habe), dann könnte abgeschleppt werden. Außerdem habe ich das Argument „Privatgrundstück“ dabei außer acht gelassen. Da zahlt der Grundstückseigentümer IMMER die Abschleppkosten (und kann sie sich wiederholen, wenn die Beschilderung rechtmäßig und eindeutig ist).

    • Fritz!

      Habe mir jetzt auch erstmal die Bilder angesehen. Da muß ich aber auch Tesla/den Autohof kritisieren:
      Da gehört natürlich KEIN Park-Schild (in blau) mit Zusatz hin, sondern ein „absolutes Halteverbot“ mit dem Zusatz „E-Auto (oder Tesla in diesem Fall) während des Ladens frei“. Und dann, für die ganz Blinden, so wie in Hamburg, die Fläche auch komplett blau anmalen, damit man gleich sieht, dieser „Parkplatz“ ist anders, also mal das Schild lesen.

      • Da bin ich natürlich ganz Deiner Meinung, aber es lässt sich nur vermuten, dass die Vereinbarung zwischen Tesla und dem Betreiber des Autohofs Mogendorf nicht mehr hergegeben hat. Der Autohof wird argumentiert haben, dass es sich um einen hochfrequentierten Parkplatz handelt und man nicht eine ganze Reihe (sind insgesamt 8 SuC Plätze und dazwischen seltsamerweise zwei normale Parkplätze) exklusiv für Tesla Fahrer reservieren kann, wenn dann oftmals wohl der gesamte Parkplatz voll und die SuC Station leer ist. Aber das können wirklich nur Tesla und der Autohof-Betreiber wissen und untereinander aushandeln. Dass dieser Zustand für Tesla Fahrer nicht akzeptabel ist, liegt auf der Hand, es liegt also an Tesla, da etwas zu tun.

      • Will_Elektroauto

        Wenn das Kabel von SC lang genug wäre, könnte man ja mal das allseits beliebte „musking“ machen..
        Da Linksetzung (LG Hamburg sei dank) ja evtl. strafbar sein kann müssen die unwissenden das halt selber googlen 🙂

  • Dieslstinker

    Also was mich doch etwas verwundert, dass hier Möglichkeiten überlegt und aufgezeigt werden, die Ladezeit zu verlängern um länger gratis parken zu dürfen.
    Wieso kauft wer einen Tesla der als einziges Elektrofahrzeug die komfortable Möglichkeit hat Reisen ohne Ladeprobleme und Stress zu ermöglichen, und dazu ein Ladenetzwerk installiert hat, das wenn es zweckentsprechend genutzt wird, eine hervorragende alternativlose Sache ist.
    Sind das Leute die einfach genug Geld haben ohne das Konzept zu verstehen, und zu akzeptieren, oder bei denen einfach das Erwachsenwerden samt Denkvermögen nicht funktioniert hat.

    Also da werden die Stellplätze für die SC missbräuchlich verwendet, Tesla überlegt was man dagegen tun kann, und es wird sofort überlegt wie man das wiederum umgehen kann………

    • Jens B. H.

      Du hast soo recht. Das erzeugt ein quälendes Gefühl von Fremdschämen.

  • HP Piper

    Ich bin nach wie vor der Meinung, den Wagen je 10 Minuten Überschreitung um 15 % zu entladen! Nur damit kommt den Leuten bei, für die 21 € je Stunde keine Rolle spielen.

  • Fritz!

    @TK
    Da ist schon wieder ein extrem rumstänkender K. Genz (@disqus_SJw73nQn6M) unterwegs, diesmal noch etwas mehr beleidigend als sonst. Inhaltlich leider komplett neben der Spur.

    Danke.

  • Peter wulf

    stromer
    Was passiert wenn ich in Deutschland unterwegs bin und an einer Supercharger Station 8 Freie
    Anschlüsse zur Verfügung stehen und ich bei einem die Zeit überschreite?
    weil es auf dem unwirklichen AUTOHOF kein vernüftiges Lokal gibt?
    oder ich bei einem „van der Valk Hotel“ mit 6-8 Superchargern eine gemütliche Pause einlege und ein Essen bestelle! muss ich dann mein Essen kalt werden lassen um das Auto um zusetzen?
    Beim letzten Urlaub mit Tesla S70D im Oktober sind wir von Berlin über die Supercharger Bersteland ,Nossen/ Dresden, Weiden, Regensburg, Mühldorf,Salzburg,Villach,Palmanova ,nach Padua von dort nach Affi am Gardasee, Brenner pass,Innsbruck,Memmingen,Ulm, Satteldorf, Wertheim , Stopp und weiter Grammschatzer Wald, Weimar,Leipzig ,Berlin gefahren.
    die einzige Station bei der fast alle supercharger 6 von 8 belegt waren war Villach in Österreich.
    Das Problem bei Fahrten auf Autobahnen etc. ist das die Entfernungs angaben nach Km ohne Berücksichtigung des Streckenprofils /Landschaft/ Strucktur des Geländes erfolfgt. Man braucht ohne Nutzung von Klimanlage und Richtgeschwindigkeit ca.120-130 km/h bei Strecke von Dresden nach Weiden bis 30 % mehr durch dauernde Steigungen etc. noch schlimmer ist es bei den strecken über die Alpen! Wir mussten aus Sicherheitsgründen min 80% laden, weil wir auch schon schlechte Erfahrungen durch lange Umleitungen gemacht haben.
    Ergebnis:
    muss man jetzt wenn man länger als die Vorgabe durch das System lädt ,eine Strafe zahlen,obwohl die andere Scharger frei sind?
    Man kann sich leider nicht auf die Vorgaben des Systems mit den ermittelten Reichweiten verlassen. Wir werden auch in Zukunft versuchen 20-30% Reserve zu laden.
    Wir möchten auch fern der Autobahnen auf Landstrassen „rumstromern“ und das „ruhige Dahingleiten“ genießen.
    Die anderen Ladestationen sind oft nicht nutzbar und liefern wie Destinationcharger meist nur 50km /std.Um flexibler zu sein wäre eine mitführung von weiteren Anschlusskabeln/ Adaptern wie chadamo (500€ für Adapter) notwendig.
    Italien ist noch unterversorgt ,aber das“ Ritz /Alberno Therme“ und „Lido Palace /Riva“ hat uns
    an seinen Destinationchargern kostenlos laden lassen. Von Riva/Gardasee bis Brenner ist 80% Ladung notwendig, von „Supercharger Affi“ zum Brenner über Uferstrasse am Gardasee wird es mit S70D knapp.