Wohltätigkeit: Tesla-CTO JB Straubel spendet 22.000 Tesla-Aktien

Aus einem neu veröffentlichten SEC-Filing ist nun bekannt geworden, dass Tesla-CTO JB Straubel am 12.05.2017 insgesamt 22.000 Tesla-Aktien für wohltätige Zwecke gespendet hat. Bei dem aktuellen Aktienkurs von knapp 317 US-Dollar (17.05.2017 – 10:43 Uhr) entspricht das einem Wert von 6.974.000 US-Dollar. An welche Organisation die Aktien gingen, ist indes unbekannt.

JB Straubel hält nach diesem Transfer weitere 326.301 Anteile, was immerhin aktuell über 100 Millionen US-Dollar entspricht. Dadurch, dass er die Aktien direkt an eine (oder mehrere) Wohltätigkeitsorganisation(en) gespendet hat, statt diese erst umzuwandeln und dann zu spenden, erhält die Organisation den Gesamtbetrag und Straubel muss weniger Einkommensteuer zahlen.

  • Nelkenduft / AHF

    So ist das Geld der ganzen uninformierten Deppen, die die Aktie schon seit Monaten shorten, wenigstens gut und nachhaltig angelegt.

    • theBIGeasy

      Du hast auch nicht die geringste Ahnung wie Börse funktioniert.

      • Nelkenduft / AHF

        Die Ahnung hat zumindest ausgereicht um im Februar 2016 so viele Tesla-Aktien zu kaufen, dass ich nun mein Model 3 bar bezahlen kann.
        Und die grenzdebilen Möchtegernprofis haben, unter massiven Verlusten, dazu beigetragen dass der Kurs explodiert ist. Mir gefällt das jedenfalls.

        • theBIGeasy

          Ich sag’s ja, null Ahnung.

          • Thomas Salbey

            Bei dir steht Ahnung stellvertretend für Verluste?

          • Nelkenduft / AHF

            Aber immerhin ohne Zweifel noch deutlich mehr Ahnung als Leute, die es nötig haben auf Tesla-Seiten sinnlose Troll-Beiträge zu verfassen, statt aus ihrem Leben etwas zu machen.

      • W. Müller

        Dann hat er mal mindestens 100% mehr Ahnung als Du.

    • Pamela

      Ich hab ja keine Ahnung, aber man kann es doch so sehen: Das viele Geld, das die Shorties bis jetzt verloren haben (3,7 Mia +++), führt früher oder später zu deren Aufgabe (sie sind praktisch am Ende, fertig, leer, depressiv, mittellos – im besten Falle). 🙂
      Wenn der Kurs dann nicht mehr durch Leerverkäufe belastet wird, kann er normal steigen. Das kommt den Organisationen, die nun die Aktien besitzen, zugute. Oder ?

      • Nelkenduft / AHF

        Ich würde den Organisationen bei einem Kurs von 317 Dollar eher dazu raten zu verkaufen, zumindest wenn sie mit dem Geld kurzfristig etwas Gutes tun können.

        • PV-Berlin

          Immer diese Tipps!
          30% verkaufen (wenn man es effektiv einsetzen kann)
          30% halten und davon 50% absichern bei 300 $
          Und den Rest wegsperren.

          In der Regel hat man doch seine eigene Stiftung, um die Mittel-Verwaltung im Auge zu behalten (Partner, Kinds, Geschwister (bei mir) )

          Geld hat nur 25% Effektivität (Wirkung), 75% Wirkung resultieren aus der Tatsache, das im Grunde alle Organisationen ineffektiv &/ korrupt &/ andere Interesse haben und man mit seinen Fähigkeiten (Management & Kontakte) eben mit ganz wenig Geld, richtig viel bewegen kann.

          So ein ‚verlumpter‘ UNICEF Soldat in Nairobi kostet halt > 10.000 $ p.M. und hat zu 99,999% gar keinen Plan (nie Unternehmer, Macher etc.)

          Sorry für den OT

    • PV-Berlin

      Ohne diese Experten, hätte die Aktie bis heute noch keinen einzigen realen Cent Deckungsbeitrag generiert. Ich habe gekauft und sofort alles verborgt! Verstehe gar nicht die Aufregung. *ich liebe das! *fg

  • W. Müller

    Hallo liebe Pamela,
    ging mir genauso 🙂
    Bei so viel gehaltvollen Gegenargumenten kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Welcher der alternativen Persönlichkeiten des BigEasy da wohl schreibt?

  • PV-Berlin

    Er hat nicht fast 7 Mill. $ gespendet, wenn das jemand so rauszulesen meint zu müssen, ist dies schlicht falsch.