Gestrandet: Funkloch verhinderte Start des Tesla Model S mittels Smartphone-App

Tesla-Fahrer Ryan Negri ist vor zwei Tagen mit seinem Model S nur sechs Meilen (ca. 10 km) von seinem Haus in der Nähe von Red Rock Canyon, Nevada, gestrandet, da er einen kurzen Halt auf seiner Fahrt machte und anschließend das Fahrzeug aufgrund eines Funklochs mittels Smartphone-App nicht mehr starten konnte – die Autoschlüssel hatte er zuhause gelassen.

Negri wollte eigentlich nur ein paar Fotos von den Bergen und dem frisch gefallenen Schnee machen. Nach sechs Meilen war er mit seinen Schnappschüssen auch zufrieden und wollte eigentlich zurückkehren, musste dafür jedoch zuvor aus dem Auto aussteigen und das Hundebett seiner beiden Hunde im Kofferraum wieder richten, bevor es wieder zurück nach Hause ging.

Als er das Model S mittels der Mobile App wieder starten wollte, stellte er fest, dass dies nicht möglich war. Schuld daran ist ein an diesem Ort vorherrschendes Funkloch, wodurch das Smartphone keine Verbindung zum Fahrzeug aufbauen kann. Um ein Tesla mittels App zu starten, benötigen sowohl das Smartphone als auch das Fahrzeug eine Mobilfunkverbindung.

Nun war Negri mit seiner Frau und seinen zwei Hunden nur zehn Kilometer von Zuhause gestrandet. Die nächste Funkverbindung war zwei Meilen (ca. 3 km) entfernt. Negris Frau lief daraufhin los und versuchte mit dem Smartphone eine Funkverbindung zu bekommen, damit sie einen Freund anrufen kann, der sie nach Hause bringt, wo sie wieder die Autoschlüssel holen kann.

Stranded 6 miles from home, 2 miles from cell service; our Saturday morning. The thought was to go for a quick drive to take some photos of the freshly-fallen mountain snow. Having only my phone in my pocket, I unlocked and started the car with it, and we left. 6 miles down the road we decided to turn back, but before that, had to adjust Mozy & Millie's car bed, so I exited the vehicle…bad idea. Need to restart the car now, but, with no cell service, my phone can't connect to the car to unlock it. Even with cell service, the car would also need cell service to receive the signal to unlock. @amymnegri, the hero she is, started running to reach cell service height. After about 2 miles she reached signal and called a friend for a ride to the house to grab the key fob. The key that will always be with me (now) when I drive that car.

Ein von Ryan Negri (@ryannegri) gepostetes Foto am

Ryan Negri erklärte gegenüber Mashable, dass er von der benötigten Mobilfunkverbindung zum Starten des Fahrzeugs wusste, er jedoch vergessen hätte, dass es in unmittelbarer Umgebung seines Wohnortes eine so schlechte Netzabdeckung gibt. In einer Stellungnahme sagte er:

Ich hatte vergessen, dass man den Startvorgang erneut initiieren muss, wenn man aus dem Fahrersitz gestiegen ist. Nachdem ich die Hundebetten angepasst hatte, stieg ich wieder ins Auto und hatte Zugriff auf das Display in der Mittelkonsole samt allen Einstellungen, jedoch keine Möglichkeit zu fahren. Ich konnte sogar Musik von meinem Smartphone abspielen, da es mittels Bluetooth verbunden war.

Negri gibt sich selbst die Schuld dafür, die Autoschlüssel bei seiner Fahrt nicht mitgenommen zu haben. Nichtsdestotrotz glaubt er, dass auch Tesla solchen Vorfällen entgegenwirken kann. Sein Vorschlag: Einen zusätzlichen Passwortschutz einrichten, der im Fahrzeug eingegeben werden muss und bei korrekter Eingabe ermöglicht, das Fahrzeug zu starten.

  • Gert Hofstätter

    Mein Vorschlag: Das Fahrzeug lässt sich nicht starten, wenn nicht der Schlüssel dabei ist! Nicht alles ist schlecht nur weils die letzten 100 Jahre gut funktioniert hat…

  • Da fragt man sich doch, warum das App nicht auch via Bluetooth auf das
    Auto zugreifen kann. Wäre dies möglich, hätte man keine Probleme
    diesbezüglich bei einem Funkloch.

    Die einfachsten Dinge werden von den intelligenten Ingenieuren oft gar nicht realisiert.

    • Teslamag.de (TK)

      Womöglich muss erst eine zusätzliche Sicherheitszertifizierung erfolgen, die durch die Tesla-Server erfolgt. Deshalb wird wohl eine Verbindung benötigt.

      • Das glaube ich weniger…. denn via Blutooth hat das Auto schon auf das Telefonbuch, Telefonsystem allgemein und auf den Kalender zugriff.

        Umgekehrt kann man über das App via Internet (was dann sicherer sein soll, als über das kaum 10m Umfeld von Blutooth) starten, hupen, Dach öffnen ???

        Vielleicht liegt es aber auch daran, dass über Internet die Aktivitäten besser überwacht und gelogt werden können, als via Blutooth ?!?

    • Nelkenduft / AHF

      Das würde dem Mißbrauch Tür und Tor öffnen und da hat Tesla kein Interesse dran.

  • Nelkenduft / AHF

    Klingt wie eine erfundene Story um ein Feature zu pushen, das keiner braucht und den Diebstahl sowie Mißbrauch sehr viel wahrscheinlicher macht.

    • dow696

      Viel spaß beim klauen eines MS. 😀 Schonmal davon gehört wie einfach Tesla und der Eigentümer over the air das Fahrzeug finden und bedienen können?

      Wie gut das du weisst das Tesla Owner dieses Feature nicht brauchen.

      • Will_Elektroauto

        Wie wir aber hier sehen, in nem Funkloch nützt das mal gar nix.
        Ein GSM jammer hätte einen ähnlichen effekt. Viel Spass beim Wiederfinden…

        • dow696

          An einem Supercharger kann Tesla das Fahrzeug unabhängig davon finden.

          Macht euch doch nichts vor. Einen Tesla zu klauen ist scheinbar wesentlich schwieriger als Fahrzeuge anderer Hersteller. Da macht die Anbindung des Smartphones keinen wesentlichen unterschied.

          • Will_Elektroauto

            Interessant wäre, wie lange das Auto noch funktioniert, wenn es nicht nach Hause telefonieren kann. Wenn da sowas eingebaut ist wie „1 Monat kein Update, jetzt fahre ich nicht mehr“ Dann ist das klar.
            Demzufolge dürfte die Versicherung dann aber fast nichts kosten, da das Risiko ja fast 0 ist.. Ist sie das??
            Ich dachte eher an das szenario GSM Jammer an, Auto klauen, in sicherer Umgebung Antenne kappen. Klar, wer dann so dämlich ist an nen SC zu gehen, fliegt auf. Das ist dann aber natürliche Auslese 🙂 Gibt ja aber noch andere Möglichkeiten das auto aufzuladen. Was aber wenn das Auto dann in ferne Länder verschifft wird, wo es eh keine SC gibt?
            Klar, die Funktionalität ist ohne onlinefunktionalität eingeschränkt, aber wenn es denn billig war… just thinkabout…

          • dow696

            Die Versicherung eines Model S ist tatsächlich relativ günstig. Es gibt Rahmenverträge die sich im Bereich von ca. 900-1200€ bewegen (Vollkasko mit allem drum und dran). Mein momentaner Wagen Listenpreis ca. 37k (der im März gegen ein Model S ausgetauscht wird) ist hier trotz guter Konditionen nochmal ein Stück teurer, vermutlich auch weil das Model gerne geklaut wird. 😉

            Klar grundsätzlich kann man jedes Auto entwenden. Die Fälle in denen jedoch ein MS geklaut wurde sind doch seeehr selten. Einen Tesla dauerhaft ohne Internet- und Superchargerverbindung zu fahren ist mE ziemlich sinnfrei. Davon abgesehen dürfte es auch nicht so richtig leicht sein einen geklauten Tesla zu verschiffen (sprich Kontrolle der Waren am Hafen und Kosten für eine Verschiffung). Kann mir kaum vorstellen, dass sich das lohnt für einen Dieb. Da bleiben die doch lieber bei ihren BMW X5/6.

          • Will_Elektroauto

            Das ist ja cool..
            Also, ich habs nicht nachgeprüft, aber wenn Rahmenverträge so 900-1200 kosten, dann wirds für den normalsterblichen wohl so bei 1500 -1800 liegen? Wenn man dann SF25 oder höher hat, zusammen mit ner anständigen Selbstbeteiligung müßte so ein Auto dann ja für um die 300-400 versicherbar sein…

            Villeicht kann ja mal ein Teslafahrer sagen, was so ein Auto bei der Versicherung wirklich kostet, interssant der Teilkaskobereich..

            Und ja, ein geklautes MX ist natürlich aufwändiger zu verstecken als andere Verbrennerautos (die ja eh keiner mehr haben will 🙂 o.ä.
            wobei.. haben zumindest die besseren nicht auch schon so ein Mobilfunkzeugs drin?

          • Stefan

            Ich habe ein Model S und zahle 1199,- € pro Jahr für Vollkasko mit 500/500 SB. Diesen Tarif bekommt jeder weil kein SF gilt. Es soll auch Versicherungen geben die über SF Stufe versichern und mit guter SF Stufe dann noch günstiger sind. 300-400 € kann ich mir aber nicht vorstellen.
            Bei Diebstählen (ich kenne nur 2 in DE) ist Tesla sicherlich top, aber Reparaturen kosten viel aufgrund der Alu-Karosserie und es gab leider auch schon viele Personenschäden. Da ist dann die kleine Summe der Fahrzeuge problematisch wenn die Versicherung je Model das Risiko rechnet.

            Ich persönlich rechne damit das die Versicherung für das Modell S noch teurer wird.

          • dow696

            Das mit der Reparatur ist natürlich korrekt. Diese ist etwas teurer als bei anderen Fahrzeugen. Aber wie kommst du auf die Anzahl der Personenschäden? Ich kann mir nicht vorstellen das durch ein Model S überdurchschnittlich viele Personen zu Schaden gekommen sind. Lediglich das mediale Interesse ist höher wenn ein Tesla beteiligt ist. Möglicherweise verändert das die Wahrnehmung etwas.

          • Skynet

            Man darf M3 und MS/MX sicher nicht miteinander vergleichen. Bei der Reparatur einer A-Kalsse wird auch mehr verlangt als bei eine S-Klasse. Ich denke sobald es mehr Teslas in Deutschland gibt werden auch mehr Versicherungen mit SF anbieten und dann dürfte zumindest die Haftpflicht sehr günstig werden.

          • Will_Elektroauto

            Ok, vielen DANK. für die Info.
            Daß die Reparaturen (außerhalb der Garantie) bei Tesla abartig teuer sind, liest und hört man schon von verschiedenen Stellen. Bisschen Blechschaden (siehe Alex von elektrisiert) mal so eben €20k. Dafür kriegt man ja schon fast ne komplette ZOE., oder Türgriff mal so eben 700 GBP, ~ 1000 €.. Aber andererseits, auch die deutschen Premiumhersteller stechen nicht gerade durch günstige Preise hervor…
            Und ja, Versicherungsbeiträge kennen nur einen Weg: Nach oben 🙁

          • dow696

            Reparaturen nach einem Schaden haben allerdings nichts mit der Garantie zu tun. Für solche Fälle hat man ja eine Versicherung. 😉 Der „Blechschaden“ von Alex war wohl auch ein bisschen mehr als nur ein Blechschaden. Dort war fast die komplette Seite des Autos betroffen. Das dürfte bei anderen Fahrezeugen in dieser Preiskategorie nicht viel billiger sein.

        • McGybrush

          Nur weil der Tesla, Handy oder TomTom sporadisch kein Empfang hat kann man den Tesla an der zu letzt gefunkten Stelle orten, das Handy weiss auch im Keller noch wo es ist und Dein TomTom simuliert sogar im Tunnel Deine Weiterfahrt die es gar nicht mehr per GPS messen kann sondern nur aus der Durschnittsgeschwindigkeit hochgerechnet werden.

          Diebe müssten die Antennen dauerhaft blockieren. Und am Ende macht ein Tesla ohne Mobilfunk kein sinn. Er kann „nur“ als Ersatzteilspender her halten. Das ist schon mal enorm viel besser als bei den meisten anderen nicht vernetzten Autos die auch als ganzes ein neuen Besitzer finden werden.

          Always On Online Spiele sind ja auch pauschal die am schwersten zu knackenden Spiele wenn man berücksichtigt das der volle Umfang des Spiels nach dem Hacken erhalten bleiben soll. Bei Autos nicht anders.

          • Will_Elektroauto

            Ich denke wir sind uns zumindest in den Punkten einig:
            1) Tesla klauen ist nichts für Anfänger..
            2) Und das geklaute Auto hätte einige Einschränkungen in der Benutzbarkeit, wenn die „always online“ Funktionalität nicht mehr gegeben ist..

            Klar muß die Mobile Daten Antenne komplett gekappt werden. GPS will ich ja noch haben (was ja reiner Empfang ist, und nichts übertragen wird), damit zumindest das Offline Navi mir noch den Weg zeigen kann. Der Bordcomputer kann das ja gerne auf meter genau wissen, wenn das nicht gesendet werden kann, (egal, ob Sender gestört, oder Antenne kurzgeschlossen) nützt das beim wiederfinden per Tracking genau gar nichts.
            Wer etwas im Netz sucht findet ja durchaus auch GSM Jammer mit 12 Volt Anschluß und Gehäuse passend für einen Getränkehalter. Wozu die wohl sind?
            Natürlich sind dann SC auch nicht mehr angesagt, wobei es auffällig wäre, an der Autobahnraststätte mit Chademo oder schlimmer noch Typ2 zu laden, wenn 30 meter weiter der SC steht.
            Auto per Handy herbeirufen ist sicher nett, per App schauen, wie voll der Akku ist, oder Standheizung anmachen und ähnliche Dinge gehen dann zwar auch nicht, Bei meinem jetzigen Auto hat sowas aber auch noch nie funktioniert, von daher würde mir nichts fehlen, und die primäre Aufgabe eines Fahrzeuges ist es, mich von A nach B zu kriegen, und das geht auch ohne diese ganzen Spielereien..
            Mal völlig abgesehen von der strafrechtlichen Komponente wären das Einschränkungen, mit denen vielleicht auch jemand leben könnte, der nur zu Hause an der eigenen Steckdose lädt, und keine Touren macht..

            Aber wie gesagt: ist einfach nur ein Gedanke..

  • Fritz!

    Eine optionale Wlan/Bluetooth-Verbindung nur zum Auto wäre eine mögliche Lösung eines solchen Problems. Ich finde aber den Gedanken, daß Auto komplett ohne Schlüssel benutzen zu können, nicht sehr erstrebenswert. Wenn der Schlüssel in der Nähe ist, dann auch gerne per Smartphone.

    Gut, wenn jemand den Schlüssel nebst Auto klaut, kann er fahren.
    Wenn er das Smartphone nebst Auto klaut, auch (wenn er das Smartphone entsperrt bekommt).

    Also eigentlich sicherheitstechnisch kein Unterschied.

    • dow696

      Ein Schlüssel ist doch viel unsicherer. Davon abgesehen das viele Leute Ihre Smartphones mit einem Passwort oder Fingerabdruck sichern, kann ich bei einem Schlüssel einfach einen Knopf drücken um das Fahrzeug in meiner Nähe zu finden.

      Das Problem in der Geschichte ist doch eher die schlechte Netzabdeckung.

      • Fritz!

        Darauf wollte ich ja gerade hinaus. Ist ein Schlüssel unsicherer oder ein Smartphone?

        Ich z.B. habe ein Auto mit KeylessEntry und nehme den Schlüssel NIE aus meiner Hosentasche heraus. Ein Bösewicht müßte mir also in die Hosentasche greifen, um meinen Schlüssel zu klauen. SEHR unwahrscheinlich. Mein Smartphone nehme ich am Tag sehr oft aus der Gürtelhalterung, es wäre sehr viel leichter, dieses zu entwenden. Allerdings ist es mit einem Fingerabdruck geschützt, also schwerer zu entsperren.

        Ich würde also resümieren, es ist gleich schwer, an eines der beiden Teile ranzukommen/es benutztbar zu machen.

        Aber beim Smartphone brauche ich zusätzlich noch eine Funkverbindung (und das Auto auch), was diese Lösung in meinen Augen eher schlechter macht.

        • dow696

          Die MyTesla App ist aber seperat nochmal mit einem Kennwort geschützt. und selbst wenn der Dieb dieses auch Knacken würde hättest du noch die Möglichkeit Handy und Auto zu orten. Jemand der es in so kurzer Zeit schafft dein Handy zu klauen, dein Fingerabdruck oder PW fürs Smartphone zu hacken, die MyTesla App zu hacken, dein Auto zu finden/stehlen und es dann noch schafft Auto und Handy komplett vom Netz zu nehmen würde vermutlich legal deutlich mehr Geld verdienen können. 😀

          Ich denke die meisten Diebe anderer Autos wählen dann eher die Methode und stören den Vorgang des Fahrzeugschließens und schließen dann den Motor kurz. Ein E-Auto kurzzuschließen soll wohl auch nicht so einfach sein.

          • Fritz!

            OK, dann ist es tatsächlich etwas einfacher, den Schlüssel zu klauen.

          • theBIGeasy

            Sorry, aber ein „modernes“ Auto kurzzuschliessen ist nicht möglich. Die Freigabe der Wegfahrsperre erfolgt in der Motorsteuerung und kann nicht überbrückt werden. Und das seit 20 Jahren.

          • dow696

            Wie genau der technische Ablauf bei dem Diebstahl eines Kfz ist kann nicht sagen. Aber irgendwie ist es ja scheinbar möglich diese Fahrzeuge in Gang zu setzen. Sonst würden ja wohl kaum so viele BMW X5/6, Range Rover etc. geklaut werden.

          • theBIGeasy

            Das Problem ist das KeyLess-Entry. Mittlerweile überbrücken die Diebe die Distanz von Schlüssel zu Fahrzeug, in dem ein AdHoc Netzwerk aufgebaut wird. Der Wagen denkt dann, dass sich der Schlüssel in der Nähe befindet. In gewisser Weise eine Man-In-The-Middle-Attacke.

            Oder man hievt den Wagen auf einen Hänger und erledigt den Rest in Ruhe in der Werkstatt.

          • dow696

            Okay. An so etwas habe ich auch gedacht als ich von „kurzschließen“ geprochen hab. Mir ist nur kein passender Begriff eingefallen. 😀

            Grundsätzlich ging es mir persöhnlich darum, das imho ein Smartphone als Schlüssel nicht unsicherer ist als ein Schlüssel selbst. 🙂

          • theBIGeasy

            Das größte Risiko ist das KeyLess-Entry, egal ob mit Schlüssel oder Handy. Das Problem beim Handy ist, dass da schon mal gerne der Saft ausgeht oder eben das WLAN. Aber das ist ja kein Tesla-spezifisches Problem.

  • CH-fastrider

    Wird Zeit das sich die Tesla’s als letzte Option sich mit dem Iridium Netzwerk weltweit verbinden können. Damit wäre im Notfall zumindest das Fahrzeug erreichbar bzw. man könnte aus dem Auto heraus Hilfe anfordern. Zum Beispiel eine Notfall-Authorisierung zum Starten über eine Tesla Zentrale.

    • PV-Berlin

      bei 4.000 Satelliten und einer Systemantenne, die keinem bekannt sein muss, sollte es dann klappen.