Model S: 60 kWh-Akkupaket wieder verfügbar, neuer Einstiegspreis bei 76.600 Euro

Wir hatten heute bereits berichtet, dass Tesla um 15:00 Uhr neue Optionen für das Model S vorstellen wird. Dabei wurde unter anderem vermutet, dass die Kalifornier das 60 kWh-Akkupaket wieder einführen werden, nachdem dieses im April letzten Jahres gegen das 70 kWh-Akkupaket (mittlerweile 75 kWh) ersetzt wurde. Diese Vermutung hat sich nun bewahrheitet, denn die Neuerung ist bereits jetzt auf der deutschen Tesla-Internetseite zu sehen.

Auf der offiziellen Tesla-Seite kann man im Model S-Konfigurator das 60 kWh-Akkupaket auswählen, welches in Kombination mit Hinterradantrieb das Model S zu einem neuen Einstiegspreis von 76.600 Euro verfügbar macht. Die Reichweite liege damit bei 400 km (NEFZ), die Beschleunigung von 0-100 km/h wird in 5,8 Sekunden vollführt und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h.

Interessanterweise bietet Tesla gegen einen Aufpreis von 9.400 Euro (9.950 Euro für die Aktivierung nach der Auslieferung) ein Range Upgrade (Reichweitenupgrade) zu einem 75 kWh-Akkupaket an, welches dann 480 km Reichweite schafft (19 Prozent mehr). Daraus kann man schließen, dass die eingebaute Batterie lediglich auf 60 kWh begrenzt wurde, es sich dabei jedoch um ein 75 kWh-Akkupaket handelt.

Ähnlich ging Tesla mit dem 70 kWh-Akkupaket vor, wo es ein Range Upgrade zum 75 kWh-Akku für 3.300 Euro gab. Bisher war dieses günstigste Einstiegsmodell, das Model S 70, für 82.700 Euro verfügbar, mit dem Range Upgrade auf 75 kWh lag der Preis dann bei 86.000 Euro. Zwar bleibt dieser Preis gleich, wenn man auch bei dem wieder eingeführten 60 kWh-Modell das Range Upgrade bestellt, doch der deutlich günstigere Einstiegspreis von 76.600 Euro wird mit gleichem Akkupaket realisiert.

Daraus lässt sich schließen, dass Tesla hierbei eine geringere Bruttomarge erreichen wird. Andererseits könnten potenzielle Kunden angesprochen werden, denen der Einstiegspreis zuvor zu hoch war. Auch könnten Vorbesteller des Model 3 nun auf das Model S wechseln, da sie nicht mehr so lange warten müssen und viele Optionen bereits im Preis enthalten sind, die beim Model 3 sicherlich aufpreispflichtig wären.

  • Bla

    Damit kriegen sie aber ganz sicher keinen Model 3 Kunden zum Kauf des Model S. Da müsste man schon nochmal deutlich am Preis schrauben, so auf 60k, dann würde ich es mir überlegen =P

    • Dr.M.

      Das sehe ich auch so. Denn auch wenn das M3 am Schluss 40.000 Grundpreis und dann mit Supercharger-Zugang, größeren Akku für 400 km Reichweite, Dual Motor, Autopilot und einigem anderen 55.000 oder 60.000 kosten solte, dann sind das immer noch zwischen 20.000 oder 30.000 weniger als ein Model S 60er mit Autopilot und Dual Motor. Denn sooooo viel mehr ist im MS dann auch nicht Serie, als das sich das wirklich rechnen würde – es sei denn, Tesla macht die Optionen beim M3 so teuer, dass man in Regionen des MS landet. Dann wäre es aber mit dem „affordable Mass market car“ vorbei.
      Wenn es jetzt 60.000 Grundpreis für den 60er wären, gut, dann wäre das eine Überlegung wert, aber so warte ich weiter aufs M3. Da hilft auch die Förderung in DE nix, und an der müsste Tesla sich ja erst einmal mit 50% beteiligen. Egal, ob die 60.000er Grenze bei der Förderung jetzt gekippt wird oder nicht.
      Es war ja jetzt auch keine wirklich komplizierte Übung für Tesla, den 75er Akku per Software auf 60 kWh zu begrenzen. Bei angeblich 25% Marge beim MS und bei einem Akku-kWh-Preis von angeblich nur noch knapp 200 Dollar sollte das so eben drin sein, den großen Akku zu verbauen und dann zu begrenzen. Da hatte ich nach der Ankündigung über die neuen Optionen (Plural…) gestern schon etwas mehr erwartet.
      Mich hätten da mehr die AHK und die Sitze aus dem Model X als Option interessiert.
      Und wie wäre es mit einer Kapazitätsfreischaltung auf 75 kWh für z.B. einen Monat, wenn man in Ferien oder so fährt? Dasselbe könnte man ja auch für den Supercharger-Zugang anbieten und so den Grundpreis auch weiter drücken.

  • Hubert

    Der 60er wurde doch eingestellt, weil kaum einer ihn gekauft hat. Daher die Frage nach dem Sinn der Maßnahme?

    • Grünspanpolierer

      Vielleicht wollte man mit Gewalt mit der LAPD zum Abschluss kommen, die hat sich nämlich 100 i3 geleistet:
      http://touch.latimes.com/#section/-1/article/p2p-87502567/

      • E.OFF

        Für die Stadt ist der Kleinwagen mangels Alternativen sogar eher geeignet wie ein MS Schiff! Jetzt aber nicht Größenwahnsinnig werden Grünspanpolierer…
        Sind für drei Jahre Geleast, mal schaun ob die dann das i nicht durch ein M ersetzen. Die müssen auf die Reichweite halt nicht so achten, haben ja 100 Stück 😉
        Werden da wahrscheinlich zwei Stunden Schichten damit fahren…
        Kann mir nicht vorstellen das die Highway patrol auf die gleiche Idee kommt, mit dem Wagen kommt man bei Verfolgungsjagden grad mal zwei Ausfahrten mit Vollgas 🙂
        Da muss BMW noch viel zulegen damit sie ein vollwertiges e(Polizei)Auto anbieten können…

        • HansPeter

          Die i3 Fahrzeuge des LAPD werden nicht im Diensteinsatz verwendet. Sie werden ausschließlich als Verwaltungsfahrzeuge genutzt, also für Fahrten zwischen Polizeistellen, Kurierdienste etc.

      • raleG

        … einem geschenktem Gaul, schaut man nicht ins Maul 😉

    • Dani

      Ist das nicht eine versteckte preiserhöhung,
      Mein model s 70 d ist bestellt das ubdate Auf 75 ist zu teuer.
      Den 60 er undTe Auf 75 kostet um die 8500 da bin ich mit meinem model s 70 preislich besser bedient. Das 60 er model hat ja eh die 75 er battery eingebUt die man eben freischalten kann aber zu teuer das 70 model mit ubdate auf 75 war ja gpnstiger als das 60 er model mit ubdate auf 75 darum nicht unbedingt billiger

  • Jens

    Reicht noch nicht, um unter die deutsche Förderung zu kommen. Und der Unterschied zwischen 77.000 € für das MS und etwa 50.000€ für ein M3 mit einigen Extras ist immer noch ein Passat…
    Was mir am MS am meisten fehlen würde, wenn ich es mir leisten könnte, ist eine Anhängekupplung. Vielleicht haben sie Angst, dass Sie das die meisten MX Reservierungen kosten könnte.
    Gut, dass das M3 die Option haben soll.

    • Blackmen

      Die EU will die 60T€ sowieso bei der Förderung kippen…

      Dann liegt der Einstieg bei 72.600 🙂

      Dass wird einige Freude bei Einsteigern bringen!!!

    • Erik

      In den USA gibt es von einem Zubehörhersteller eine abnehmbare AHK zum nachrüsten. Ich weiß nur nicht, wie es sich mit einer Zulassung in der EU / Deutschland verhält und ob die elektrikdose in den USA die gleiche Norm hat wie hier.

      Wäre vielleicht für einen Artikel wert, sicherlich interessieren sich viele für eine AHK.

  • McGybrush

    Ein Nachträgliches freischalten macht Ihn etwa 4000Eur teurer. Wenn von 3 Tesla Fahrer am ende 2 nachordern haben sie +/- 0.
    Generell wird mit jedem einzelnen der das Nachordert der Verlust geringer. Sehe viel Potenzial bei Gebrauchtwagenkäufer.

    Auch mögliche Alterungsprozesse in der Garantiezeit könnte man so per Software kompensieren statt den Akku zu tauschen.

    Auch hält er länger da er weniger am oberen und unteren Limit betrieben wird.

    Man spart sich eine extra Produktionsstrasse bei der Herstellung.

    In der Mischkalkulation sollte das schon fkt.

  • franz

    Mich würde mal intressieren ob die 60 kWh Version nur eine runtergestufte 75kWh Version ist und dann einfach nur duch eine Software Update freigeschaltet wird.

    • raleG

      ja – siehe Text 3.Absatz

    • Hans

      “ 9.950 Euro für die Aktivierung nach der Auslieferung “

      >> was meinst du wie das sonst möglich ist? 😉

    • Jens

      Ja, genau so ist das.

  • Killian

    Ich würde mich freuen wenn Tesla, nur um die Regierung zu ärgern eine „German Edition“ herausbringt.
    Soll heissen, 75kw Akku verbauen und auf 20 per Software reduzieren. Damit sollte der Preis deutlich sinken. Zudem alle Mehrkosten für die spätere aktivierung (Autopilot, Ladegeräd) für den Zeitraum der Förderung abschaffen. Ich denke damit sollte es möglich sein auf unter 60.000 Euro zu kommen. Es wäre zu überlegen ob man das Luftfahrwerk und das Soundpaket auch einbaut um es später freizuschalten. Damit geht Tesla in Vorkasse, aber von wievielen Model S sprechen wir hier ? 10.000 ? Ich denke das ist vertrettbar, zumal niemand denke ich darauf verzichtet zumindest den Akku später freizuschalten. Ist vielleicht etwas spekulativ, aber wäre definitiv eine super Reaktion auf diese bescheuerte Förderungsgrenze.

    • Jens

      Tesla könnte das durchaus förderungsunschädlich gleich mit anbieten. Wenn ich es richtig verstanden habe, würde die Förderung greifen, auch wenn das Auto am Ende 90.000 € kostet, solang das günstigste angebotene Modell unter 60.000 € (netto) bleibt.
      Also 40kWh Option rein, Grundpreis noch mal 10.000 € runter und die restlichen 35kWh als Option oben drauf packen. Kauft fast jeder, aber die Förderung gibts trotzdem.

  • Hulahoop

    Was für eine Ressourcenverschwendung wenn in jedem Fall ein 75KWh Akku verbaut wird.

    • McGybrush

      Nur wenn man Ihn am ende des Lebens nicht Recycelt. Schade ist’s schon aber andererseits sehe ich was wir an Ressourcen verschwenden wenn 100% heiles Material ausgebaut wird und gegen das Nachgerüstete ersetzt wird. Ist zwar im etwas kleineren Maßstab (Träger Anhängerkupplung / Mittelkonsolen wegen Mittelarmlehnen usw… Ich glaub die wenigsten Tesla bleiben bei den 60KHh Akkus. Ich sehe da ein hohen Wiederverkaufswert. Heute kaufe ich einen gebrauchten 60KHh Tesla und in 3 Jahren wenn etwas Geld nachgewachsen ist schalte ich Ihn frei.

  • Fjack

    Jetzt noch ein 40er für Deutschland, dann kann man die Förderung mit nehmen und die 1% Regel tut auch nicht mehr so weh.

  • Ernesto

    Ein Grundpreis vom „kleinen“ Model S60 von 55.000 oder so.
    Autopilot + Akkuupdate freischaltbar, was will man mehr?
    Akku Miete evt 150-200€ im Monat, müsste man mal rechnen / Akku Mietkauf evt sogar.
    irgend so etwas in der Art. Mir würde das Model S60 reichen. SC wäre zwar ein 60km Umweg aber könnte man immer mal wieder mit einschieben, zwischendurch.

  • franz

    Also da hätte ich auch ganz gerne mehr Informationen zum Akku. Werden die restlichen 15 kWH komplett weggeblockt oder ist das vielleicht in wirklichkeit ein vollwertiger 75 Akku der halt einfach nach „400 km“ sagt das er leer ist, aber im Endefeckt noch so 70 km weiterfährt.

  • Hans

    Ihr denkt aber schon daran das 50% der Förderung vom Hersteller bezahlt werden muss? 😉

  • Wolf

    Alle mal herhören:
    Die diskriminierende 60000er Grenze wird von der EU gekippt.
    Fragt sich nur ob Tesla die Hälfte von de 4000€ übernimmt.

    • r23d

      Kann man das irgendwo nachlesen?

  • BB

    15 kWh Akku nutzlos als zusätzliches Gewicht mit rumzufahren ist ja schon eine ziemliche Verschwendung! Wenn nur 60 kWh Akku, dann auch mit dem geringeren Gewicht von 60 kWh. Oder gleich 75 kWh. Alles andere ist doch Blödsinn…

    • Grünspanpolierer

      Stimmt, besonders wenn das Fahrwerk gar nicht mit dem Gewicht klar kommt:

      http://www.roadandtrack.com/new-cars/car-technology/news/a29484/tesla-model-s-suspension-nhtsa-examination/

      Diese Firma ist einfach nur skrupellos!!!

      • Dani

        Aber diese firmal intressiert dich ja trotzdem ,sehe nur immer negative kommentare von dir..hast zuviel freizeit .und treumst doch von einem tesla

    • raleG

      Die 15kWh sind doch nicht nutzlos!
      Sondern bieten:
      -höhere Lebensdauer, mehr Zyklen
      -Bessere Fahrleistungen (Beschleunigung, Dauerhöchstgeschwindigkeit)
      -man kann immer bis 100% Laden, ohne die Batterie zu Stressen.
      -schnelleres Schnellladen
      -geringere Fertigungskosten, Varianten

      Also alles andere als Blödsinn 😉

  • Das ist sozusagen die „Österreich Edition“, weil ja die Grenze für den Vorsteuerabzug 80.000,- beträgt. Und dann kann man nachträglich noch das Reichweitenupgrade dazukaufen und passt schon.

  • Marc

    So, wie es für andere Autos „Tachojustierer“ geben soll, wirds dann bald vielleicht auch „Akkufreischalter“ geben, die das billiger machen?

    ~10k nur für n paar Mausklicks mit der richtigen Software .. Da fühle ich mich veralbert, da ja Hardwaretechnisch schon alles verbaut (UND BEZAHLT) ist, und daß Tesla miese macht, wenn ich die 75er Option nicht nehme, glaube ich nicht..

    Andere Vermutung: Tesla verbaut in den 60er Modellen 75 er Akkus, die eigentlich Ausschuß sind, weil die volle Leistung von 75 nicht mehr erbracht wird, wohl aber 60 noch drin sind? Wenn Kunde dann Freischaltung haben will, der Akku das zufällig nicht hergibt, muß halt getauscht werden… Was meint Ihr?

    • Dr.M.

      Da das MS ja sowieso ständig nach Hause telefoniert, würde Tesla so eine Freischaltung wohl allerspätestens am nächsten Supercharger feststellen.
      Würde also wohl eher nix werden.
      Ich glaube auch kaum, dass Tesla mit der 60er Version Verlust macht, denn die großartigen Skaleneffekte bei den Batteriepreisen gehen voll in die Marge, wenn es stimmt, dass eine kwh Batterie schon unter 200 Dollar kostet, dann kosten die 15 kwh zum 75er gerade mal 3000 Dollar. Tesla verlangt aber 9.400 Euro dafür, was über 10.000 Dollar sind, auch ohne MwSt sind es noch immer noch über 8.000 Euro.
      Das mit den B-Ware Batterien glaube ich nicht, aber die Preisgestaltung ist schon recht sportlich. Mal sehen, wie das dann beim Model 3 aussieht. Das lässt jedenfalls nicht wirklich viel Gutes vermuten…

    • McGybrush

      Also den Akku „schwarz“ frei schalten zu lassen würde ich glaub ich nicht machen. Ausser Du kappst dann auch gleich gegliche Kommunikation zum Hersteller. Könnte mir vorstellen das Tesla (wie Renault es auch schon getan hat) das Auto in irgend einer Form lahm legt. Bei Renault wird z.B. die Ladefunktion gesperrt wenn die Akkumiete nicht bezahlt wird.

  • CH

    Irgendwie bekomme ich da was nicht auf die Reihe:
    Ich bezahle für das Auto 76.600,- und bekomme nur 60 kwh, obwohl ich den größeren Akku verbaut habe? Es ist doch alles Material in den Wagen eingeflossen, also warum bekommt man dann nicht das ganze Paket?
    Das sind ja die gleichen Methoden, die zB unsere Hersteller mit der Sitzheizung oder ’nem Tempomaten anwenden. DAS passt für mich überhaupt nicht zu dem Image, welches Tesla verkörpern mag. Klingt für mich enorm nach Applepolitik. Für das, was ich schon habe, nochmals extra bezahlen…
    Vielleicht sehe ich da ja was falsch?!
    MfG

    • raleG

      Man bezahlt dafür, was man benutzen will (wie z.B. Autopilot). Und 76.600,- ist der Preis für 60kWh.
      Das hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit Fertigungskosten und Wiederverkaufspreis.
      Es ist günstiger 15kWh mit zu Verbauen, als eine neue Batterievariante zu Entwickeln, Fertigen und Montieren, wenn man eine kleiner günstigere Modell-Variante anbieten will. Zumal im Fahrzeugleben wahrscheinlich bei 70% der Fahrzeuge ein Upgrade erfolgt.

    • ECZ

      Ja, Du siehst da ne ganze Menge falsch.
      Einfach noch mal 5 Minuten hinsetzen und in Ruhe drüber nachdenken, dann wird das Ganze vielleicht einleuchtender.

  • franz

    Mich würde auch nicht wundern wenn der Performance Motor auch bei jedem normalen S / X dabei ist und nur per Software freigeschaltet wird…

  • Hääääääää

    Alls Aktionär von Tesla kämme ich mir Verarscht vor 🙁

    Der Kunde bekommt ein Auto was deutlich billiger als der
    AKKU welcher verbaut Wert ist, bei gleicher Beschleunigung
    wie der mit dem größeren Akku offiziell auch hat.

    Das ist kein Kunststück da ja die gleiche Leistungsdichte
    ( die des wirklich verbauten Akkus ) freigeschalten und nur
    die Energiedichte durch die Software verringert.

    Aus Käufersicht der ein Eauto will um von A nach B zu
    Kommen und nicht fürs Autoquartett ein sehr gutes Angebot.

    Für die Aktionäre, ein Angebot was Gewinnerwartungen
    deutlich nach Hinten schiebt.

  • Luganorenz

    Die Schlagzeile ist nicht: es gibt das 60kw Model sondern:
    Es gibt das 70er NICHT mehr.
    Wieviele Kunden haben wohl das 5kw Upgrade von 70 auf 75 kW gekauft???
    Wahrscheinlich niemand!
    Und jetzt? Natürlich will keiner 15kw spazieren fahren. Endlich kann die Firma auch die restlichen 5kW zu Geld machen, weil viel mehr Leute das Upgrade buchen werden.
    It’s the Economy, stupid.

  • FMH

    Also wenn die das bei Tesla richtig einstellen ist die Version gar nicht so schlecht.
    Wenn man den „hinteren Teil“ de Batterie wegschaltet kommt die ja nie in die Sättigung – sprich kann immer mit 100% Leistung auf „100%“ geladen werden.
    TOLL!

    P.S.: vermute leider, dass das nicht so ist…

  • Snow

    Wo ist denn eigentlich die DAB-Option hin verschwunden? :S