Supercharger: Neukunden nach dem 1. Januar 2017 können nur noch 400 kWh pro Jahr kostenfrei laden

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Tesla hat heute über den offiziellen Blog verkündet, dass man das Supercharger-Programm zum kommenden Jahr updaten wird. Ab dem nächsten Jahr wird es für Neukunden (Bestellung nach dem 1. Januar 2017) nicht mehr möglich sein, an einem Supercharger unbegrenzt kostenfrei laden zu können. Es stehen dann lediglich 400 kWh (über 1.600 km) jährlich kostenfrei zur Verfügung.

Für Bestandskunden oder Kunden, die vor dem 1. Januar 2017 ein Tesla-Fahrzeug bestellen (solange die Auslieferung vor dem 1. April 2017 stattfindet), gilt diese Neuregelung jedoch nicht. Wer jedoch zu den neuen Kunden, für den diese Regelung in Kraft tritt, der muss bei einer höheren Nutzung als die kostenfreien 400 kWh mit einer „kleinen Gebühr“ für das Superchargen rechnen.

Wieviel das genau sein soll, verrät Tesla nicht. Die Gebühr soll stufenweise berechnet werden und weniger kosten, als das Auftanken eines vergleichbaren Verbrennerfahrzeugs, heißt es. Die Preise können zeitabhängig sein und je nach Region variieren, dennoch erklärt Tesla, dass das Supercharger-Netzwerk „niemals ein Profit-Center“ sein soll.

Durch diese Neuregelung erhofft sich Tesla weiter in das Netzwerk investieren zu können und das Wachstum noch weiter zu beschleunigen. Insbesondere vor der Einführung des Tesla Model 3 soll das Supercharger-Netzwerk eine große Erweiterung erfahren. Möglicherweise erhält auch das Mittelklassefahrzeug diese kostenfreien Supercharger-Credits in Höhe von 400 kWh pro Jahr.

Wie genau die Gebühren vom Kunden beglichen werden sollen, ist noch unklar. Wir hatten bereits über eine solche Supercharger-Bezahlmöglichkeit berichtet, da ein entsprechendes Feld im Quellcode der MyTesla-Seite aufgetaucht ist, also der Seite, auf der man ausschließlich als Tesla-Kunden Zugriff erhält. Womöglich wird der Betrag über das hinterlegte Zahlungsmittel beglichen.

Ein Update zu unserem Supercharger Programm

The Tesla Team 07. November 2016

Vor vier Jahren hat Tesla das Supercharger Netzwerk eingeführt – die weltweit schnellste Ladeoption –, um Langstreckenfahrten angenehm zu machen. Heute stehen mehr als 4.600 Supercharger bereit, die den über 160.000 Tesla Besitzern Fahrten quer durch die Vereinigten Staaten, vom nördlichen Polarkreis bis in den Süden Spaniens, durch die dichtbesiedelten Zentren Chinas und Japans und vielen weiteren Regionen der Welt ermöglichen. Supercharger haben sogar einigen Tesla Fahrern dabei geholfen, die Welt zu umrunden.

Wir haben unser Netzwerk so konzipiert, dass alle Kunden Zugang zu einer nahtlosen und komfortablen Lademöglichkeit haben, wenn sie fernab von Zuhause unterwegs sind, denn unsere Absicht war es immer, Supercharger als Lösung für die Langstrecke anzubieten. Das ist der Grund warum wir heute eine Änderung zur bisherigen Supercharger Ökonomie verkünden. Diese Anpassung erlaubt uns in das Netzwerk zu reinvestieren, das Wachstum noch weiter zu beschleunigen und allen Kunden, bestehende und zukünftige, die beste Erfahrung hinsichtlich Supercharging zu garantieren.

Gewährleistung des Gebrauchs für Langstreckenfahrten

Für Tesla Fahrzeuge die nach dem 1. Januar 2017 bestellt werden, sind 400 kWh freie Supercharger Credits (über 1.600 km) jährlich inkludiert, so dass alle Kunden weiterhin die Vorteile des kostenfreien Superchargings auf Reisen genießen können. Bei Nutzung darüber hinaus wird eine kleine Gebühr beim superchargen anfallen, die stufenweise berechnet- und weniger kosten wird, als das Auftanken eines vergleichbaren Verbrennerfahrzeugs. Alle Fahrzeuge werden weiterhin serienmäßig mit der nötigen Hardware für die Nutzung von Superchargern ausgerüstet.

Wir werden weitere Details über das Programm noch in diesem Jahr veröffentlichen. Während Preise zeitabhängig und je nach regionalen Stromkosten variieren können, wird unser Supercharger Netzwerk niemals ein Profit-Center sein.

Diese Neuerung betrifft nicht unsere bestehenden Kunden, oder Fahrzeuge, die vor dem 1. Januar 2017 bestellt werden, solange die Auslieferung vor dem 1. April 2017 stattfindet.

Der Weg, der vor uns liegt

Wie auch im Umgang mit einem Smartphone, sind wir davon überzeugt, dass das Laden Ihres Teslas Zuhause oder am Arbeitsplatz die beste Variante darstellt; in jener Zeit, in der Sie das Fahrzeug nicht nutzen. Für Reisende ist das Supercharger Netzwerk ein wirksamer und einzigartiger Benefit ihres Teslas geworden. Auf dem Weg zur Markteinführung des Tesla Model 3 ermöglicht uns dieses Update eine große Eweiterung unseres Supercharger Netzwerks, dass allen unseren Kunden die bestmögliche Nutzungserfahrung bietet und noch mehr Menschen nachhaltige Mobilität zugänglich macht.

  • dwJulian Berger

    Das dürfte sich langfristig positiv auf die Restwerte der „alten“ Fahrzeuge auswirken, wenn ich das richtig verstehe. Dadurch können alle Modelle vor 2017 weiterhin kostenlos laden, für viele Leute vielleicht ein Grund, einen gebrauchten Tesla zu kaufen.
    Wobei die neue Autopilottechnik dabei natürlich fehlen wird.

    • Stefan

      Es könnte aber auch bedeuten, dass man seinen „alten“ Wagen nicht hergeben will 😉
      Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen das ich meinen hergebe.

      • Fritz!

        Da bin ich mir sicher, das Tesla schon was einfallen wird, das Sie den Wagen in ein paar Jahren gerne gegen einen Neuen tauschen wollen…

  • Fritz!

    Das macht das Model 3 ja eher noch interessanter, da die wahrscheinlich teure Option der Flatrate für den Supercharger wegfällt und der Kaufpreis dadurch interessanter wird.

    Finde ich gut!

    • Erna

      Heute wieder echt gut drauf? Die Flatrate war doch beim Modell 3 von vornherein aus den angestrebten 35.000 Dollar rausgerechnet. Es wurde lediglich diskuttiert sie ggf. für einmalig 2500 Dollar anzubieten, was dann jeder selber sich ausrechnen müsste. Jetzt bekommt man also rund 100 Euro bzw. eine Tankfüllung pro Jahr geschenkt.

      • dwJulian Berger

        Das muss ja echt langweilig sein in ihrem Leben, wenn Sie sich nie auf oder über irgendetwas freuen können…
        Außer vielleicht über einen neuen, krebserzeugenden Verbrenner, der Ihren Kindern irgendwann mal das Leben schwer machen wird, weil es keine saubere Luft mehr zum Atmen gibt… Dann geht Ihnen wahrscheinlich das Herz auf, nicht wahr?

        • Erna

          Sie haben Recht. Über Biodeutsche die meinnen mit einem solchen Auto irgendwas zu ändern und fröhlich mit Kohlestrom die Umwelt weltweit bei 30%-X Wirkungsgrad die Umwelt verpest kann ich nur den Kopf schütteln.

          Dazu fahren Tesla S und Tesla X mit >2to Gewicht auf genau den selben (fossilen) Straßen und tragen das 3-fache an Straßenschäden als z. B. ein Golf bei. Aber von solchen Leuten zu verlangen mal etwas weiter zu denken überfordert offensichtlich den Verstand.

          • dwJulian Berger

            Ihre 30% Wirkungsgrad bei einem elektro Auto seien jetzt mal dahingestellt, ich bin mir sicher sie leiern sich dafuer irgendeine Rechnung aus den Rippen.
            Die Straßen Schäden, die durch Autos hervorgerufen werden, sind nahezu irrelevant im Vergleich zu den Straßenschäden durch LKW, welche ungefähr 100.000x mehr Schaden bringen als die leichten autos. Davon mal abgesehen ist Tesla natürlich die einzige automobilfirma, die Autos über 2t Gewicht herstellt…

          • W. Müller

            Erna meint mit 30% Wirkungsgrad wahrscheinlich ein Kohlekraftwerk.
            Dabei lässt sie völlig aussen vor, dass der deutsche Strommix eben auch 30% Erneuerbare enthält.

            Fakten verdrehen wie wir es kennen, so führen die negativen Drei die Kampagne gegen Tesla. Dabei spuckt sie mittlerweile Gift und Galle in Genzscher Manier und erklärt alle, die Tesla fahren für Menschen ohne Verstand.

            DAS muss man sich einmal vorstellen:
            Da stellt sich eine Erna hin und behauptet allen Ernstes, über 150.000 Menschen auf der Welt – in der Mehrheit mit einem Durchschnitts-einkommen weit über 120.000 € im Jahr – seien nicht in der Lage, die Sache mit Tesla richtig einzuschätzen. Nur Erna, der Grünspanpolierer und deren Richtung hätten den Verstand, das richtig zu denken.

            Das nenn ich mal selbstbewusst.

          • Erna

            150.000 von ach nein nicht 80 Mio. sondern 7 Mrd. Können Sie das mal in Prozent umrechnen? Und der Rest ist also nicht in der Lage „die Sache mit Tesla richtig einzuschätzen“? Also jetzt wird ja echt lächerlich.

          • W. Müller

            Ach so, Frau Erna, entschuldigen Sie, ich wusste nicht, dass Sie das Mandat haben repräsentativ für 80 Mio. sondern ach nein 7 Mrd. zu sprechen.
            Ich lesen von denen hier nichts; nur immer von GSP und Ihnen.

            Jetzt verstehe ich Sie viel besser:
            Ihr Selbstbewusstsein muss wirklich immens sein, wenn Sie den offiziellen Auftrag haben für 80 Mio. resp. 7 Mrd. zu sprechen. Meines wäre das, wenn ich so einen Auftrag hätte wie Sie.

            Chapeau. Da komme ich wahrlich nicht gegen an.

          • Erna

            Tja wenn Sie das Mandat von nur 150.000 haben ist das ihr und nicht mein Problem 😉

          • Werner Brand

            Dann, liebe Erna, sind Sie nicht fähig auf der Erde zu leben, wenn Sie weiterhin die Umwelt mit Ihrem 130 Liter Tank verpesten…
            So wie die Amis jetzt nach Kanada auswandern möchten, wegen Trump, bitte ich Sie persönlich aus dem Mond umzuziehen….
            Da stört Ihr Verbrenner garantiert nicht mehr

          • Steelpanther

            Das das Model s und x nicht ein Stromsparer ist ist uns auch klar. Wir haben auch nie gesagt das wir Biodeutsche sind. Zumindest habe ich 100 % erneuerbare Energie gebucht, nur wo es wirklich herkommt bleibt wie immer ein Geheimnis des Stromanbieters. Erna.. Es gibt grosse Autos und kleine , schnelle und langsame.. Wenn ich aber die Wahl habe und entwas Fahrspass möchte gibt es wenig Alternativen zum Tesla. Das Model 3 kannst du dann mit dem Golf oder AUDI A4, 3er BMW vergleichen. Selbe Preisklasse nur Inovativer und sieht besser aus. Und nebenbei finde ich mein Auris macht auch mehr Spass als ein Golf bei 5000 günstigerem Anschaffungspreis und 4.5 Liter realem Verbrauch und fast Null Emissionen in der Ortschaft.

          • Werner Brand

            Also mein Tesla hat 96%.
            Ihr Fahrzeug hat…?

          • Alfred E. Neumann

            Weiterdenken? Bitte sehr: Der Einwand mit den 30% mag richtig sein, aber dann muss man auch dem Wirkungsgrad des Verbrenners berücksichtigen. Mein Tesla hat einen echten CO2-Ausstoß von 104g/km, siehe Rechnung unten! Die realen Werte eines vergleichbaren Porsche Panamera liegen deutlich über 300 g/km. Also müsste man als vergleichbares Auto doch eher einen Smart Fortwo mit 99g/km nehmen, oder?

            Natürlich wird bei der Stromerzeugung auch CO2 erzeugt, aber hört endlich auf, die AutoBild mit dem ewigen geleier zu zitieren: “lokal Emissionsfrei, aber….“ davon wird es nicht wahrer. Insgesamt sind es trotzdem nur 30%- 50% der Emissionen eines Verbrenners, also wer Umweltaspekte vorbringt, kann hier aufhören zu diskutieren.
            Davon abgesehen, funktionieren im Kraftwerk die NOx- und Feinstaubfilter nicht nur auf dem Prüfstand und meistens auch ohne “Softwareupdate“.

            Das einzig ehrliche wäre, zu sagen, ich will Elektroautos um jeden Preis verhindern, weil unsere heimische Industrie wie schon Nokia den Trend verpennt und ich dann meine Arbeit verliere. Dann sollte man aber die Umweltheuchelei sein lassen.

            Und hier die Zahlen:
            Laut Umweltbundesamt entstanden 2015 etwa 535g CO2 pro kWh beim zu dem Zeitpunkt aktuellen (2015) Strommix für Deutschland. Auf den letzten 6000 km, (sorry mein Tesla ist noch neu) habe ich im Durchschnitt genau 19,5kWh auf 100 km gebraucht. Den Rest kann jeder Viertklässler nachrechnen:
            19,5 kWh/100km x 535 g = 10,432 kg/100km = 104 g/km. Dabei sind die 535 g erstens über alle (auch Kohle)Kraftwerke gerechnet, ausserdem wird diese Zahl künftig eher kleiner.

            Ich hoffe, ich habe hier jetzt keinen überfordert, da wir Teslafahrer uns da nach Ernas Meinung scheinbar schwerer tun als die intelligenten Verbrennerfahrer.

          • Pamela

            Zusätzlich fänd ich mal interessant, wieviele von den 4000 Teslafahrern in Deutschland ihren eigenen Sonnenstrom produzieren. Das würde das Ergebnis noch verändern.

            Klar, nicht jeder hat die Voraussetzungen dazu, aber wer schon mal soviel eigenes Geld für einen Tesla ausgibt ist auf jeden Fall umwelttechnisch modener unterwegs, wenn er die Möglichkeiten hat.

          • Alfred E. Neumann

            Ja, da ich nicht nur reden, sondern auch was tun will, produziere ich meinen eigenen Sonnenstrom wodurch mein CO2-Footprint natürlich noch weiter sinkt. Aber dessen ungeachtet, für den CO2-Ausstoß eines vergleichbaren Benziners/Diesel kann man drei!!! Teslas fahren lassen, nur mit dem normalen Strom aus der Steckdose. Worüber diskutieren wir also hier eigentlich noch?

      • Rotznplotz

        Ähmmm… die 400kWh füllen den „Tank“ eines Model S ca. 5x. Bei moderater Fahrweise reicht das für ca. 2000Km. Halte das weiterhin für äusserst fair, zumal kein anderer Anbieter etwas Adäquates zu bieten hat (wie wär’s wenn die europäischen Hersteller endlich mal ihre Lippenbekenntnisse wahr machen und eine konkurrenzfähige Ladeinfrastruktur auf die Beine stellen würden). Ach ja, stimmt ja, das muss natürlich erst ca. 15 Jahre durch alle Standardisierungsgremien rauf und runtergeritten, zu Tode konzipiert und am Ende für die zig-fache Investitionssumme durch den Steuerzahler berappt werden.

        • Erna

          Wieviele Ladepunkte gibt es insgesmat in Deutschland und wieviele sind es von Tesla? Einfach mal informieren bevor solcher Unsinn rauskommt! Und mein Tank ist für 100 Euro noch nicht einmal voll.

          • Fritz!

            Hmmm, ich überlege mal kurz, wieviele Schnellladesäulen es in Deutschland gibt mit über 100 kW Leistung? Und dann überlege ich, wieviele davon NICHT von Tesla sind.

            Jetzt gerade ist es tatsächlich eine CCS-Säule mit 150 kW (was noch kein PKW laden, außer Tesla natürlich).

            Das Sie einen umweltverpestenden und giftigen Spritfresser fahren, wußte ich ja. Aber ich war mir sicher, Sie teilen sich einen alten Opel Kadet mit Genz…

          • Rotznplotz

            Da haben Sie natürlich recht. Hatte mich nicht informiert. Tut mir sehr leid. Auch dass Ihr Tank sich mit 100EUR nicht füllen lässt tut mir leid für Sie. Wenn Sie jede von der Strasse aus zugängliche, einphasige 230V Steckdose in Deutschland als Ladepunkt bezeichnen, dann kommt da sicher eine stattliche Anzahl zusammen. Oder haben Sie die 6’500 sonstigen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gemeint? Sie sind da ja viel besser informiert, als ich und können mir sofort sagen, welche davon 120kW Ladeleieistung bieten. Und wie viele die Ladung erst nach Abschluss eines Abos inkl. Bezug einer RFID Karte erlauben. Ach so, Sie meinten die CHAdeMO Ladesäulen, von denen es erst ab 2017 Ladesäulen mit 150 kW Ladeleistung
            geben soll? Ok, das ist natürlich Top. Mal schauen, ob es weniger als die von mir prognostizierten 15 Jahre dauert, bis es davon mehr als 100 in ganz Europa gibt…

          • Dieslstinker

            wo kommen Sie denn her?
            warum schreiben Sie in einem Forum , einen solch völligen Unfug, wo doch hier lauter Leute sind, die sich unter anderem deshalb für einen Tesla entschieden haben, da dieser als Einziger ein Ladesystem installiert hat, das mit kurzen Ladezeiten (hoher Ladeleistung) ein ein problemloses Reisen in Mitteleuropa ermöglicht.
            Also Ihre Motivation würde mich schon interessieren.
            Das wundert mich des öfteren in manchen Foren, dass soviel destruktive Mühe aufgewendet wird , anstatt sich einzubringen mit guten Beiträgen und Ideen.
            Dann hat man auch was davon wenn man gut und mit Argumenten diskutiert, so betreiben Sie aber nur Zeitverschwendung , hauptsächlich für sich selbst, wie die Klimawandelleugner etc,die nicht merken von wem sie benützt werden.

          • Steelpanther

            ERNA nicht ernst nehmen. Diese Person hat Spass daran hier zu Provozieren , wär ja sonst auch langweilig und für uns Tesla Fans, hätten ohne personifiziertes Feindbild (Autolobby) hier nicht so viel Spass. Erna fahr du deinen Verbrenner. Wir lassen uns die Freude auf unser Model 3 oder in 1o Jahren auch ein deutsches tolles Elektomodel nicht nehmen. Zumindest weis ich das mein Toyota Hybrid in 2 Jahren ein höheren Wiederverkaufswert haben wird als dein Diesel oder was du sonst so fährst.

          • PV-Berlin

            und genau das ist ja das Kernproblem des ganzen Spiels. Für 100 € bekommt man 100% Putin und Saudi freien Strom für 1.600 km! Bei mir sogar von irgendeiner PV Anlage in der Nähe. Mit meinem Tata komme ich maximal 200 km weit, wenn ich etwas Gas gebe (Nur V-Power)

          • Stefan

            Es sind so viele das ich überhaupt keinen anderen benötige (ausser den bei mir zuhause) und ich keine auch keinen anderen Anbieter der die gleiche Ladegeschwindigkeit anbietet.
            Wer hier Unsinn schreibt dürfte nicht nur mir klar sein.

          • Werner Brand

            Es sind immer dieselben die denselben Unsinn verzapfen…
            Hass getrieben und stumpfsinning… leider

            Einen schönen Abend wünscht
            Werner

        • W. Müller

          Hier mal aus der Praxis:
          Ich bin mit meinem Model S schon kreuz und quer durch Europa gefahren.
          Von Cornwall in England bis Nizza. Von Norwegen über die Niederlande bis in den Spreewald und noch viel mehr.

          Was für mich absolutes Alleinstellungsmerkmal von Tesla ist:
          Solche Fahrten sind nur mit Tesla Fahrzeugen und den Superchargern in nützlicher Zeit möglich. Keine 20 Abo-Chip Karten für gefühlte 25 verschiedene Abrechnungssysteme, wo man dann in 4-5 Stunden Schnarchladen muss.

          Tesla Supercharger: Hinfahren, 30-40 Minuten laden während einer guten Pause, weiterfahren. Dabei ist man in der Ferienzeit sogar schneller weg als die Verbrenner mit den langen Warteschlangen an der Tanke.

          Fazit aus der Praxis: Der Tesla ist ein absolut langstreckentaugliches E-Auto, das auch noch Spass macht. So etwas bietet alleine schon mangels Schnell-Ladestationen keiner.

    • E.OFF

      Als Super Nebeneffekt werden alle S/X mit Baujahr vor 2017 einmal am Gebrauchtwagenmarkt (noch 🙂 mehr bringen…

  • Nelkenduft / AHF

    „eine große Eweiterung unseres Supercharger Netzwerks, dass allen unseren Kunden“

    So viele Fehler in so wenig Worten, wurde das ernsthaft von Tesla Deutschland so veröffentlicht?

    • TeeKayEV

      Tesla Deutschland macht das vermutlich nicht selbst. Auch bei Umstellung der Website gibt es immer wieder haarsträubende Fehler, die ein Muttersprachler kaum machen würde.

  • Mike Calley

    Wirkt für mich jetzt besonders verdächtig, als ob die frühen Model 3 Besitzer ebenfalls unbegrenzt superchargen dürfen, für’s frühe Reservieren. (Hoffe ich persönlich sehr! 😉 )

    • Nelkenduft / AHF

      Das wäre zu schön, wobei ich eher glaube dass die den AP dazu bekommen oder ein Jahr kostenlos SuC. Wobei letzteres für Leute die selten dort laden ziemlich sinnfrei wäre.
      SuC unbegrenzt wäre eine Wertsteigerung und damit genauso cool wie eine Sonderfarbe oder einzigartige Felgen.

    • Dirk Pakosch

      Sehe ich nicht so. Zumindest wird das wohl in Europa kein Model 3 Besitzer in Anspruch nehmen können, da die Auslieferungen der Fahrzeuge hier wohl kaum bis zum 1. April 2017 stattfinden werden.

      • Mike Calley

        Gemeint war eher, dass man als Geschenk zu den Bestandskunden hinzugerechnet wird. Der Autopilot als Geschenk (fände ich ebenso genial 😉 ) käme mir prinzipiell doch ziemlich teuer vor als Geschenk.

    • eftichios

      Das glaube ich nicht. Allein schon deshalb da man dadurch Spätreservierern das Gefühl einer Art Bestrafung geben würde. Aus PR Sicht würde das garkeinen Sinn machen.

  • eftichios

    1600km ist ja jetzt auch nicht so schlecht. Also für ein paar längere Ausflüge und ein/zwei weitere Fahrten reicht das immer noch.

  • Roman Koster

    ich denke eher das dies die bidirektionale Nutzung des Akkus einläuten wird
    und da würde ich mich auch absichern wollen

    • Carsten

      …genau das steckt (auch) dahinter, ganz der Meinung….

      • Dieslstinker

        nein ich glaube eher, dass es darum geht, das die Leute vorwiegend zuhause laden (möglichst per PV)
        und dass man auch in Zukunft freie SC findet wenn man auf Reise ist, bei ständig mehr Fahrzeugen

  • eftichios

    Ist vielleicht etwas weit hergeholt aber, da Toyota nun auch gemerkt zu scheinen hat dass Wasserstoffautos Quatsch sind und nun auch EVs herstellen will und zudem ja mal eine Partnerschaft mit Tesla hatte – wäre es ja möglich das Toyota in Zukunft auch das SC-Netzwerk nutzt.
    OK der Bogen ist vielleicht etwas weit gespannt, aber wer weiß.

    • DerSchneider

      Also, das wäre für mich als Tesla- und Toyotafan ja DER Traum schlechthin ^^

  • Martin

    Da grundsätzlich ein Tesla zuhause oder am Arbeitsplatz geladen wird und die Supercharger für die Langstreckenfahrten vorgesehen sind, ist 1600 Km ausreichend. Wenn dadurch der Ausbau des Superchargernetz noch weiter beschleunigt wird ist das eine super Sache.
    Nicht zu vergessen, dass die Ladekosten gegenüber einem Verbrenner immer noch sehr
    viel tiefer sind.

  • McGybrush

    Find ich gut. Denn Ich will, wenn es soweit ist, nicht als Schnorrer an den SC da stehen da ich mehr oder weniger, Stand heute, auf die Dinger angewiesen wäre und auch 20.000km im Jahr fahre. Daher kommt mir die Option sogar recht da ich dann für das was ich da nutze und blockiere auch bezahle. Hätte den +70.000Eur Modellen auch weiterhin die Life Time Option gegönnt.

    • W. Müller

      Ich profitiere im Moment sehr von den SC. ca. 10.000km mit SC-Ladungen gefahren.
      Ich nutze die SC nur auf der Langstrecke. Sonst lade ich zu Hause, Hotel etc.
      So kam ich mit Schweizer Niedertarif-Strom auf umgerechnet 1,80 € pro 100km/h „Treibstoffkosten“

      Aber auch für mich wäre ein Bezahlsystem OK.
      Für mich ist das der richtige Ansatz. Da zahle ich gerne für. Das wird immer noch billiger als ein Benziner

      • Pamela

        Ach lieber Will, Deine Einstellung ehrt Dich sehr. Ich hätte auch allen S und X Besitzern diesen Vorteil weiterhin gegönnt. Ich selber werde mehr zuhause und in der Firma laden. Aber wenn das SC-Netz dafür weiter ausgebaut wird, ist es natürlich ein wahnsinniger Vorteil, wenn es immer mehr Teslas auf den Straßen gibt.

        • W. Müller

          Danke für die Blumen, liebe Pamela.
          Ich glaube, das war die richtige Entscheidung. Alleine schon, weil der Anteil der „Schnorrer“ Lader, die am SC in Heimatnähe ständig laden, nach meinem Empfinden zugenommen hat.
          Das blockiert die Tesla Fahrer, die auf der Langstrecke darauf angewiesen sind.
          Mit zunehmender Verbreitung der Tesla Autos steigt auch der Anteil der „Schnorrer“ Lader. Damit würde das ganze SC Konzept gekippt werden.
          Daher: Mal wieder alles richtig gemacht, Tesla.

          • Pamela

            Das stimmt, das Schnorren ist nicht im Sinn der Sache. Tesla hat da ordentlich mehr draufgezahlt als geplant, erzählte mir der nette Teslaner in Berlin Schönefeld. Wo ich Dich grad in der Leitung habe: Wie ist das überhaupt mit Inspektionen ? Muss man die machen und wie teuer ist das ?

          • W. Müller

            Also ich habe das Paket damals mit gekauft, wo alle Verschleißteile und die Arbeitskosten für 4x 20.000 km Inspektionen für umgerechnet 1200,-€ mit drin waren. Bisher ist mir kein Fall bekannt geworden, wo Tesla Garantie verweigert hat wegen nicht gemachter Inspektionen.
            Die checken das Auto eh durch, wenn Du zum Beispiel Reifen wechseln lässt.
            Da kann ich aber nur für den Schweizer Service sprechen. Wie das in Deutschland aussieht weiß ich nicht genau. Schau doch mal bei tff-forum.de nach. Vielleicht findest Du da etwas. Sonst meld Dich an und stell die Frage da.
            Das ist ohnehin ein sehr nützliches Forum. Gut moderiert und die Anzahl Trolle hält sich deswegen in Grenzen. (Der GSP war da auch schon unter anderem Namen. Da hat man den ebenso auseindergenommen mit seinem pseudofundierten Geschreibe; sind eine Reihe echter Experten dort, was E-Autos angeht)

          • Pamela

            Och, da kann man aber nichts sagen, das geht doch. Vielen Dank für die Info und ins tff schau ich auch mal rein. Schönen Abend noch LG Pamela

          • W. Müller

            Danke Pamela, Dir ebenso schönen Abend noch
            LG
            Will

          • eftichios

            Auch in Deutschland ist es so dass die Inspektion zwar empfohlen, bei nichteinhalten aber keinen Garantieverlust zur Folge hat. Ich habe mir das in Nürnberg im Tesla-Shop noch einmal bestätigen lassen.

          • McGybrush

            Ich denke mal es ist der derzeitigen Infrastruktur geschuldet. Solte Tesla ein Massenauto werden und die Händler in zumutbarer Umgebung anwachsen dann werden auch diese Ausnahmeregelungen etwas strenger werden. Aber Man kann derzeit keinem Chemnitzer, Hannoveraner, Oldenburger, Stralsunder an einer Werkstattpflicht binden. Die müssten eine Weltreise machen bzw. wäre es Teuerer die Dinger vom Service Abschleppen zu lassen als sie da zu lassen wo sie sind und die paar Ausfälle die man evtl. hätte verhindern können dann nur im Pannenfall zu holen und zu reparieren. In den USA oder Spanien ist dieses Problem noch grösser.

        • McGybrush

          Problem warum ich mich mit den +20.000km im Jahr als Schnorrer bezeichnen würde ist aber auch nur der… Könnte ich zuhause Laden dann bräuchte ich für meine +20.000km Im Jahr auch nur für 2x 600km zusätzlich die Ladesäulen. Aber ich kann halt nicht zuhause Laden. Ein grossen Problem für eMobilität. Ich könnte ohne Sommer/Winterurlaub für meine Gewohnheiten immer ohne SuperCharger fahren. Decke ein Radius von 200km bis 300km pro tour ab. Die aber extrem häufig.

          • Pamela

            Du sagst es. Eigentumswohnungen. Mietwohnungen. Das ist noch das große Problem, dass hier noch keine Möglichkeiten zum Laden vorhanden sind. Sonst hätten sich bestimmt schon mehr für ein e-Auto auch mit geringerer Reichweite entschieden. Ich hab sogar einen SC auf der Mitte meiner täglichen Strecke, aber ich werde ihn kaum nutzen, der Kraftstromanschluss auf dem Grundtsück liegt schon bereit, muss nur noch was sinnvolles installiert werden…

            Nein, in den Städten muss sich in den nächsten 1-2 Jahren was tun.
            Hier sind die Eigentümergemeinschaften und die Vermieter gefragt.
            Lösungen dazu sind kein Hokuspokus. Die Lademöglichkeit am Haus oder in der Tiefgarage sollte genauso selbstverständlich sein, wie der Kabelanschluss oder die Satelitenanlage für den TV.

          • cleeee

            Die EU will ja vielleicht durchaus dahingehend eingreifen und einen Ladeanschluss vorschreiben. Schön wäre es natürlich wenn Deutschland oder die Vermietergemeinschaften einen eigenen Schritt gehen und sagen wir bauen diese Ladeanschlüsse an alle neuen Häuser dran und werden bei Bedarf nach und nach alle nachrüsten. Das sollte auch vom Staat unterstützt werden. Jedenfalls wäre da das Geld besser aufgehoben, als bei der Umweltprämie. Aber die EU hatte ja in ihrem Plan schon mit Horror Preisen von um die 70000€ abgeschreckt obwohl ein normaler Anschluss mit 11kw zum Beispiel das 70 fache weniger kostet. Man braucht ja keine 150kw Ladesäule vor der Tür. Neja mal schauen. Ich bleibe optimistisch.

          • Pamela

            Ich glaube auch, man kann da optimistisch sein. Wenn es jetzt nur um Teslas ginge, würde gemauert werden, aber es gibt da auch andere e-Autos und es kommen mit der Zeit ja immer mehr Marken (also vielleicht … irgendwann …).
            Dann muss man dem Bedarf Rechnung tragen, erst Recht, wenn Städte Dieselverbote aussprechen. Ob sich dann alle Dieselfahrer noch mal einen neuen Benziner kaufen oder nicht gleich konsequent auf die neue innovative saubere faszinierende Technik setzen ?

  • W. Müller

    Übrigens hier ein recht positiver Bericht von VOX (Kapitel 2)
    http://www.tvnow.de/vox/auto-mobil/thema-ua-unnoetige-extras/player

    PS: Das will etwas heißen, wenn VOX Automagzin den Tesla als Auto der Zunkunft bezeichnet.

    • Nelkenduft / AHF

      Gibt es das auch ohne einen Flash-Trojaner auf dem Rechner installieren zu müssen?

      • W. Müller

        Ich lasse sowas immer auf einer virtuellen Maschine laufen wie ohenhin alles, was ich hier mache.
        Deshalb ist mir das mit dem Flash recht egal.
        Kurz: Ich denke nicht. Es sein denn Du hast IP-Fernsehen, wo man die Sendungen der letzten Tage sehen kann.

  • Dieslstinker

    in diesem Zusammenhang wäre ein erwerbbares Schnellladegerät hilfreich oder zumindest wieder 22 kW.
    ansonsten finde ich den schritt gut, schlieslich will tesla energy ja pv verkaufen, zumindest in USA.

  • Johannes Güntert

    Auch mit Bezahlung der Supercharger trotzdem
    genial und revolutionär einfach, ohne umständliches Ladekarten- und Touchscreen-Bedienungsgedöns: ranfahren, einstecken, laden und automatisch über die Kreditkarte abrechnen! Wahrscheinlich noch wunderbar kontrollierbar über den myTesla-Zugang. Wir dürfen wieder einen Quantensprung beobachten.

  • YB

    Wenn ich etwas hasse oder nicht mag schaue und lese ich darüber nichts. Warum sind dan die erna und co hier so aktiv? Warscheinlich sind sie neidisch das sie nicht die kohle für nen tesla haben und nur einen schrott vw golf usw fahren

    • W. Müller

      Es gibt auch Leute, die der Meinung sind, dass sind bezahlte Schreiberlinge, die einzig und alleine den Auftrag haben, Tesla um jeden Preis schlecht zu schreiben.

      Die präsentieren Halbwissen, dass sie von irgendwoher haben und „verwursten“ das so, dass es negativ für Tesla sich anhört. Fragt man nach, sind sie nicht in der Lage vertieft zu antworten sondern packen neues Halbwissen oder wilde Behauptungen zu einem ganz anderen Thema obendrauf und versuchen damit wieder einen negativen Eindruck zu erwecken. DAS machen die so mit System, dass ich glaube, die sind speziell in Schein-Diskussionen geschult worden.

      • Fritz!

        Ich tippe sogar auf ein Troll-Team, da typische Schreib- und Formulierungsfehler mal bei dem einen, mal bei dem anderen auftauchen. Der Genz gehört auch dazu, scheint aber immer die Looser-Rolle zu bekommen.

        Und, ganz wichtige Grundfunktion: Auf keinen Fall mit unwiderlegbaren Fakten f unsere Argumente antworten, immer neue Nebelkerzen zünden und neue Argumente, die mit dem Thema NICHTS zu tun haben, hervorkramen. Und (das kann der Kupferhansel ganz gut) Tabellen immer falsch interpretieren und flasch erklären.

        Aber, wie ich woanders schon schrieb, wir sollten es ihnen gleichtun und auch alle „Fakten“ einfach erfinden, spart Recherche-Arbeit und ist lustiger. Machen die ja auch so…

        • W. Müller

          Sicher wäre das einfacher, genau wie der Grünspanpolierer auch kurz GSP und die Erna etwas zu erfinden. Ich will mich aber nicht in diese Clown-Truppe mit einordnen.
          So werde ich weiter sauber Quellen angeben und argumentieren.
          Sonst machen wir uns ebenso unglaubwürdig.
          Aber so am Anfang mal ohne Quelle einfach behaupten (die Fakten natürlich) wäre auch mal was. Erfinden ist für mich aber keine Option.
          Das überlasse ich lieber den „Experten“ im Erfinden immer neuer Nebelkerzen.

      • eftichios

        Aktuelles Beispiel zu diesem Thema. Auf motor-talk.de steht doch tatsächlich man würde die 400kwh als Startguthaben bekommen und eben nicht jährlich.
        Also wenn solche Dinge nicht gezielte Fehlinformationen sind, weiß ich auch nicht mehr.
        Aber sobald auf derartige faktischen Fehler aufmerksam gemacht wird, wird man gleich in die Teslajüngerverschwörungstheoretiker-ecke gesteckt.

        • eftichios

          Auf Spiegel.de ist lediglich von einer 400kwh Gutschrift die Rede. – Lüge
          Auf welt.de heisst es „Für immer kostenlos“ bedeutet bei Tesla „bis 2017“
          im gesamten Text wird laaange suggeriert Tesla hätte mehr oder weniger gelogen, bis dann gaaanz weit unten steht „Nur wer schon Tesla-Kunde ist oder es noch bis zum 1. Januar wird, bleibt verschont.“

          Auf der einen Seite wird Tesla immer vorgeworfen unprofitabel zu sein, wobei die Reinvestition ins SC-Netzwerk einer der Gründe ist, aber nun, obwohl Tesla die Supercharger trotzdem nicht zur Profitquelle werden lassen will, sondern somit nur die Verluste gering halten wird, wird gemeckert das es etwas kosten soll das beste Schnellladenetzwerk der Welt nutzen zu können.
          Hätte ein deutscher Unternehmer so ein Netzwerk wäre nicht 1kwh kostenlos gewesen und das obwohl er sich eine Großteil vom Staat hätte bezahlen lassen.

          • Erna

            Es wird doch nur nochmals klargestellt, dass EM schlicht und einfach gelogen hat als er ALLEN Tesla-Besitzern ein Leben lang kostenloses Laden versprochen hat.

          • Andreas Ullrich

            Haben Sie Blege für solche infamen Behauptungen?
            Early Adopter sollen ja weiterhin kostenlos laden können.

            Wenn Sie denn einen Funken Verstand hätten und hier nicht nur in destruktiver Mission unterwegs wären, dann würden Sie verstehen, dass diese Ankündigung die Zukunft vorwegnimmt bei welcher ein Mehrfaches der aktuellen Tesla Community die SC benutzen wird.

            Die selbsternannten Deutschen Premiumhersteller warten wohl noch zu bis der Staat die Infrastruktur bezahlt um sich dann aufs Trittbrett zu schwingen…sehr vorbildlich und verantwortlich

          • W. Müller

            Es wird doch allen klar, dass Erna wieder alle in die Irre führen will.
            Fakt ist, alle bisherigen Tesla-Besitzer erhalten weiter die kostenlose SC Lademöglichkeit.
            Das wurde versprochen und wird gehalten.
            Wo ist das Problem?

          • Dieslstinker

            wieso?
            wem wurde das versprochen?
            Menschen die in der Vergangenheit einen Tesla gekauft haben
            was wurde versprochen?
            Das diese Fahrzeuge den SC gratis benutzen dürfen.
            Wozu wurde das SC Netzwerk erichtet?
            damit Teslafahrer auf Langstrecken rasch nachladen können und damit ein Reisetaugliches System haben.

          • Fritz!

            Es wird doch nur nochmals klargestellt, dass Erna schlicht und einfach
            gelogen hat als sie ALLEN Foren-Teilnehmern ein Leben lang sinnvolle Kommentare versprochen hat.

          • W. Müller

            PS: Frau Erna, so ganz verstehe ich Ihren Einwand nicht.
            ALLE Tesla Besitzer haben doch weiterhin die Möglichkeit, kostenlos zu laden.
            Wieso lügen Sie hier die Forengemeinschaft an? Nach dem Eigentor mit den Versicherungen werden jetzt offensichtlich von Ihnen handfeste Lügen aufgetischt, wo Sie sich sonst mit Nebelkerzen, Ausweichen und Verwirrung mittels Halbwahrheiten begnügt haben.

          • Fritz!

            Sie hat nicht nur Probleme mit dem Textverständnis, sondern anscheinend auch mit den Zeiten.

            Wenn Erna uns ihren Wohnort mitteilt, kann ich ihr gerne bei der Auswahl guter Nachhilfelehrer helfen. Im Sonderschulbereich kenne ich mich ein wenig aus.

          • Klaus Haakshorst

            Fritz, ein wahres Wort gelassen ausgesprochen!

          • Erna

            Ach wenn jemand ab dem 01.01.2017 bestellt kann er O-Ton EM „für immer kostenlos laden“? Nette Nebelkerze, wie ihre Behauptungen zu Versicherung und ihrem rotierenden 400V Herd 😉

          • W. Müller

            Sehr schön, Frau Erna.
            Jetzt relativieren Sie Ihre offesichtliche Falschbehauptung ja schon.
            Warum nicht gleich anständig und richtig zitieren?

            PS:
            Ach Frau Erna, Sie waren es doch, die behauptet hat, es gäbe nicht so viel 400V Stromanschlüsse in Deutschland. (Das mit dem Drehstrom haben Sie wohl immer noch nicht verstanden, wie man sieht)

            Sie waren es doch, die ihre eigenen sehr kreativen Vergleichskriterien für Versicherungen fern ab der Realität definiert hat, um zu „beweisen“, dass Tesla gleich teuer ist wie ein entsprechender Verbrenner.

          • eftichios

            Es wurde nie ALLEN Besitzern gratis laden versprochen. Kompletter Unsinn!
            Zeigen Sie mir eine seriöse Quelle die das belegt. „Always“ das hat er gesagt. Always und forever all owners ist aber ein Unterschied.
            Es ist vorallem illusorisch zu glauben das auch nur irgendeine Firma soetwas für immer und jeden anbieten kann.
            Sie gehören doch auch zu den Leuten die nicht müde werden zu betonen was Tesla für ein Geldverbrenner ist, also entscheiden Sie sich bitte was von beidem Sie nun kritisieren möchten und nicht Fähnchen-nach-Wind-Kritik. Sie dürfen und sollen ja kritisieren, aber stehen Sie dann auch zu Ihrer Kritik.

          • Fritz!

            Die ist nicht nur Mitgleid bei „den negativen Drei“, sondern auch noch FDP-Wählerin. Fähnchen nach dem Wind drehen brachte mich drauf.

            Die Partei der Besserverdienenden und des Kapitals, bzw. der Industrie (zumindest der alten Industrie).

          • Andreas Ullrich

            Grossmerheitlich kann man die Berichte und Kommentare in der
            Deutschen Presse, RF +TV zu Tesla in die Tonne treten.

            Heimatschutz pur ohne die jede Fähigkeit über den Tellerrand zu blicken. Ein
            Klüngel mit Hauptdarstellern wie Dobrint, Wissmann, Ramsauer, anderen
            Lobbyisten und den PR Abteilungen der selbsternannten Premiumhersteller.

            Die geistig Ärmsten sind die diversen Trolle welche hier und anderswo ihre
            plumpen und geistig armseligen und seichten Kommentare loswerden und sich laufend der Lächerlichkeit preisgeben.

          • Klaus Haakshorst

            Deutsche Lügenpresse. Die werden durch die deutsche Autoindustrie bezahlt!

      • Klaus Haakshorst

        Also da bin ich anderer Meinung. So dumm sind die bei der deutschen Autoindustrie auch nicht. Wären das meine Trolle, würde ich die sofort rauswerfen. Die machen hier doch indirekt Werbung für Tesla. Vielleicht können die ein paar minderbemittelte beeinflussen aber kaum den normal denkenden. In Deutschland mag man zur Zeit noch etwas rückständig sein, was sich in den nächsten 2 Jahren aber ändern wird.

  • Grünspanpolierer

    Zumindest bekommt man die Selbstentladung ersetzt, das ist o.k.

    Ansonsten muss Tesla wieder einen Kaufanreiz für das Q4 setzen, weil die Verkaufszahlen bisher

    grottenschlecht waren…

    • eftichios

      Gott sei Dank sind Ihre hirnlosen Kommentare einfach durch nichts zu ersetzen.

      • Klaus Haakshorst

        Dem Verbrennertroll geht nach dem neuesten Audiskandal und dem Vorpreschen der Chinesen der Hintern so sehr auf Grundeis, dass er mir schon fast leid tut. Wir wissen ja alle, dass man den Stinkersprit umsonst bekommt. Kann mir mal jemand sagen wo? 1600 km würden mir schon reichen!

    • W. Müller

      Super, endlich wieder mal ein absolut faktenfreier, gehaltloser Kommentar in meinen Augen, der auf ein neues Scheingefecht abzielt.

    • E.OFF

      Sie bringen mich da auf eine Idee, ich haben noch AA 1,5V Batterien vom Aldi seit einen halben Jahr rumliegen. Ich frage mal bei Aldi ob die mir die Selbstentladung ersetzen ;-))

  • Erna

    NOV 04, 2013
    Musk said it’s a simple choice, „Do you prefer faster or free?“

    Entweder Batterietausch innerhalb von 90 Sekunden für den Gegenwert von 15 Gallonen Sprit (was ja ein großer Reinfall war) oder Laden am Supercharger.

    „dumbasses“

    Ja so nett ist EM wenn Journalisten kritisch nachfragten und es schon damals anzweifelten.

    „use of the company’s Supercharger stations will always, forever and ever, be free.“

    Ups, offensichtlich leidet da jemand an Gedächtnisverlust.

    • W. Müller

      Nein, das ist nur eine Sache des Textverständnisses.
      So jemand wie Sie versteht das natürlich anders als die Tesla-Fahrer.
      Für die bisherigen Teslafahrer ist das, soweit möglich – keiner lebt ewig – always free.

      Allein von der Logik her sollte einem klar sein, dass so etwas nicht geht.
      Mensch Sie sind jetzt wirklich verzweifelt daraus etwas Negatives konstruieren zu wollen.

      Ich versuche mich hier mal in der Ihnen eigenen, verqueren Denkweise als Kontrapunkt:
      Spätestens in 3-4 Milliarden Jahren, wenn die Sonne zur Supernova wird, hat EM gelogen: Es gibt dann logo auch keine Supercharger mehr. Also nichts mit „will always, forever and ever, be free“. Sowas aber auch der schlimme EM.

      Aber wie ich schon sagte:
      Ich halte SIe für sehr selbstbewusst, erklären Sie doch hier über 150.000 Tesla Fahrer als wenig bei ausreichendem Verstand um solche Sachen zu durchdenken während Sie selbst den vollen Durchblick für sich reklamieren.

      • Erna

        Deshalb wird man von EM auf gezielte kritische Nachfrage als „dumbasses“ beschimpft. Ob sich EM dafür nunmehr entschuldigt hat?

        • W. Müller

          Oh Frau Erna, was möchten Sie uns denn sagen? Dass der Herr Musk sich vielleicht unkorrekt verhalten hat?

          Ja und wenn das so ist… Kommt doch wohl öfter vor. Alleine Ihre Kommentare hier im Forum:
          Sie machen das noch häufiger indem Sie uns Tesla Fahrern den Verstand absprechen, Argumente als „Dünschiss“ bezeichnen und mehr.

          Wie wäre es erst einmal vor der eigenen Haustüre zu kehren?
          Oder Sie kennen das mit dem Splitter im Auge des anderen und den Balken im eigenen nicht sehen?

    • Pamela

      Nun es war doch auch jedem klar, dass die demnächst 500K ladenden Model 3 -Fahrer, die SC’s nicht umsonst nutzen können. Da hätten Sie ja schon losschreien müssen.
      Sie können mit dem Fuß aufstampfen oder mal versuchen logisch zu denken:
      in 5 Jahre hat sich das SC-Netz vielleicht verfünffacht und es gibt 5 Mio Teslafahrer.
      Es ist irre zu glauben, dass für alle der Strom nichts kosten darf.
      Die Pioniere, die als erstes durch ihren Kauf, die Sache mit auf den Weg gebracht haben, werden belohnt „forever and ever“. Das ist auch richtig so. Da sehen hier alle ganz gelassen.

      Wir hätten hier gerne etwas mehr Frieden, Freude und Gelassenheit. Sie stören uns dabei. Haben Sie nicht noch was anderes zu tun ?

      • Erna

        …demnächst 500K ladenden Model 3 -Fahrer… ist ja schon mal ein Widerspruch an sich.

        • Fritz!

          Den verstehe ich nicht…

          Mitte 2018 haben wir ca. 500.000 Model 3 Autos auf den Straßen, ein merklicher Teil davon wird immer mal wieder einen Supercharger aufsuchen, um dort zu laden.

          Wo ist da der Widerspruch???

          • Erna

            Beaatworten Sie ja zum Teil (Gratulation) selbst, demnächst und 2018 schon mal. Und Mitte 2018 500k Modell 3 wird wohl eine Wunschvorstellung bleiben. Da müssten ja geschätze 200k noch auf dem Seeweg sein. So wie die letzten 5000 die sich komischerweise in den Zulassungszahlen vom Oktober nicht wiederfinden lassen. Wahrscheinlich sind die immer noch unterwegs 😉

          • Fritz!

            Sie haben es geschafft, mit Ihrer Antwort noch mehr komischen Kram zu schreiben mit der letzten Antwort. Das zu toppen ist schon eine Leistung…

            Von wo nach wo sollen 200.000 Autos den Unterwegs sein? Fremont liegt nicht auf einer Insel, der amerikanische Markt kann mit der Eisenbahn versorgt werden, nur der europäische Markt benötigt Schiffe. Keiner schrieb hier irgendwas von deutschem Markt, Tesla ist ein internationales Unternehmen mit international aufgestellten Superchargern.

            Und schon wieder das lesen/verstehen Problem…

          • Erna

            Für ihre Verständnisprobleme kann ich doch leider nichts. Bekanntlich werden die unschönen Quartalszahlen immer mit fiktiven Fahrzeugen die unterwegs sein sollen „aufgepeppt“. Um auf Ihre 500k zu kommen werden es dann also 200k+X unterwegs sein müssen. Ist doch eigentlich nicht so schwer wenn man begreifen will und kann.

          • W. Müller

            Bekanntlich hat Frau Erna schon wieder etwas dreistes behauptet.
            Wo genau werden die Zahlen mit fiktiven Fahrzeugen „aufgepeppt“ außer in Ihrer Fantasie? Quelle bitte aus einem offiziellen Bericht von Tesla.

            Ansonsten gilt: Wieder einmal ein Fantasiekonstrukt der negativen Drei zum Schlechtschreiben der Firma Tesla Motors.

        • ThomasJ

          Wenn man fest an das denkt was man sich wünscht, wird dieser
          Wunsch nicht eher eintreffen, wenn der Wunsch und die Realität zu gegensätzlich sind (ausser wenn Sie den Wunsch beim Christkind deponieren, vielleicht, das steht dann aber nicht in unserer Menschenhand).

          Ersetzen Sie den Begriffe „Wunsch“ mit „ich möchte nicht dass Tesla Erfolg hat“ und „Realität“ mit „Tesla hat 500k M3 Vorbestellungen und betreibt DIE Innovation in der E-Mobiltät (E-Car, Lademöglichkeit, etc.)“

      • Fritz!

        Sie könnte Kekse backen, Lichterketten aufhängen oder einfach was anderes ohne Computer machen.

        Alles ist uns lieber als die Kommentare der negativen Drei zu lesen.

    • Sikerman

      Auch wenn sie es noch 10 mal versuchen:

      Für alle die zu dem Zeitpunkt einen Tesla hatten, inkl. der Option Free Supercharger, werden sie auch weiterhin haben.

      Ach, hab ich grad gelesen: EM kauft mal eben noch eine deutsche Anlagenbaufirma.
      Da war wohl noch was in der „Free Supercharger for ever“-Kasse über. Oder braucht er einen Vorwand doch noch eine Kapitalerhöhung zu machen, Gigafactory und Solarcity haben da wohl nicht gereicht. 😉

  • W. Müller

    Ich finde den Entscheid als Tesla Fahrer und zukünfter Besitzer eines Model 3 absolut richtig und in Ordnung.
    Gerne bezahle ich einen angemessenen Preis für alles was ich an den Superchargern über 400kWh lade.

    • Erna

      Alle 3 Stunden ein Essen (abgesehen von so mancher Qualität) wird aber ganz schön anstrengend z. B. auf der Urlaubsfahr nach Norwegen. Eigentlich wird sich doch in allen Tesla-Foren beschwert wie lange man wegen Überfüllung am SuC stehen muss oder einen anderen Ladepunkt suchen muss und dies selbst außerhalb der Urlaubszeit. 😉

      Sie können ja froh sein kein Modell X zu haben sonders könnte es langsam Probleme geben. Getreu dem Motto „Leute kauft Kämme es kommen lausige Zeiten“ oder auf Tesla übersetzt „Es wird kalt, hofft dass der Kofferraum und die FW auch aufgehen“.

      https://www.youtube.com/watch?v=ZYdmnDqse_A

      • W. Müller

        Und wieder einmal Frau Erna, spekulieren Sie hier das Blaue daher.
        Ich spreche von Kaffeepause oder zu pasender Zeit ein Essen.

        Ihnen fällt auch sonst nichts mehr ein, oder? Mein Model S hat keine Heizungsprobleme so wie über 81% auch, falls Sie darauf anspielen.

        Die Fakten zu den Belegungen kann man hier einsehen
        (Datenerhebung seit Juni 2013)
        Extrem selten ist ein Ladehalt komplett belegt. Meist nur dann wenn irgendwelche Verbrenner den zuparken

        Ich persönlich habe erst 1x für 5 Minuten warten müssen. Und das auch nur wegen der „Homeschnorrer“, die den SC als Heimladestation missbrauchten.

        • Erna

          Sie begreifen es offensichtlich nicht. Der Heckspoiler verhindert das Öffnen und das bei -7°C. Offensichtlich muss für ein Modell X der Klimawandel noch ordentlich zuschlagen bevor es als Auto auch im Winter brauchbar ist.

          • W. Müller

            Halllo Frau Erna, lesen Sie eigenlich die Repliken?
            Den Kofferraum kann man problemlos per Hand öffnen auch in dieser Situation. Wo ist das Problem?
            DAS ist eher lustig auf dem Video.

          • Fritz!

            Das mit dem „lesen UND verstehen“ wird im Moment bei dem Erna immer schlimmer, oder?

      • Dieslstinker
  • W. Müller

    Ich finde den Entscheid als Tesla Fahrer und zukünfter Besitzer eines Model 3 absolut richtig und in Ordnung.

    Gerne
    bezahle ich einen angemessenen Preis für alles was ich an den
    Superchargern über 400kWh lade. Das hat zumindest den eklatanten
    Vorteil, dass ich keine 20 verschiedenen Chip-Karten für 25
    verschiendene Abrechnungsystem an den Schnarchladern, die man ausserhalb
    der Supercharger findet, brauche.

    Eine Schnell-Ladung in 30-40
    Minuten bei einer guten Tasse Kaffee oder einem Essen und schon gehts
    weiter. In der Ferienzeit sogar teils schneller als die Verbrenner, die
    an der Tanke Schlange stehen. Ich muss mir keine Gedanken machen, welche
    meiner 20 Ladekarten nun wohl passen wird. DAS bietet nur Tesla. Alle
    3-4 Stunden eine Pause – ist ohnehin vom ADAC empfohlen – und weiter
    gehts.

    Darum sind die Teslas auch auf absehbare Zeit die einzigen
    E-Autos, die in Nordwest-Europa und demnächst im Rest Europas
    langstreckentauchlich sind.
    120kW Ladung bietet sonst keiner; mal abgesehen davon, dass es auch keine E-Autos ausser Tesla gibt, die das vertragen.

    Ich
    musste bisher auch nur 1x für 5 Minuten warten, wegen der
    „Home-Schnorrer“ die die Supercharger als gratis Heimladestation
    missbrauchen.

    Es gibt gute Statistiken wie wenig man warten muss am Supercharger.
    (https://teslasuc.herokuapp.com
    In 57 von 1644 Fällen = 3,5% musste jemand warten. Teilweise weil Verbrenner die Ladeplätze rücksichtslos zugeparkt haben.

  • Klaus Haakshorst

    Völlig richtig. Die , die den Weg von Anfang an mitgegangen sind, werden für die Lebenszeit des Fahrzeuges mit freiem Strom belohnt. Hat es das je bei einem Stinker gegeben? Ich glaube nicht. Bei Neukauf hatten die eineinhalb Liter im Tank und man hat gebetet, zur nächsten Tankstelle zu kommen.

  • cleeee

    400kwh im Jahr halte ich für eine gute Geste. Jeder, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wusste schon immer, dass die Supercharger nicht ewig kostenlos bleiben werden. Wobei, sind sie ja eigentlich weiterhin außer man lädt über 2000km im Jahr dort nach. Auf jeden Fall reicht es, um zweimal im Jahr in Deutschland eine etwas längere Fahrt zu machen oder für einmal Urlaub nach Italien/Spanien zum Beispiel. Außerdem sorgt es dafür, dass einige nicht sinnlos schnurren gehen. Ich hoffe, dass ich später mal ein Model 3 mein Eigen nennen kann und mehr als 2000km werde ich im Jahr voraussichtlich eh nicht am SC nachladen. Ich begrüße den Schritt.

  • Steelpanther

    Die drei von der Tankstelle

  • Olllli

    naja, 400kWh kosten mich etwa 60 Euro. Damit fahre ich auch in etwa 1600km mit meinem Dieselexplosionsauto.
    Sagen wir mal, ich fahre 20000km pro Jahr, dann sind das bei einem Verbrauch von 17kWh, mehr bräuchte ich sicher nicht, 510 Euro Ladekosten bei mir zu Hause. Da ich aber die Laderei auch außerhalb bei den SC machen müsste auf der Reise, hoffe ich doch, dass Tesla für die kWh weniger verlangt als mein E Werk (derzeit 15Cent pro KWh).

  • Fritz!

    Auch wenn es ein wenig OT ist, dafür, daß ich jetzt für den Strom meines zukünftigen Model 3 bezahlen muss, wird das Model 3 aufgrund der Wahl jetzt nur noch halb so teuer. Also im Grunde gewonnen… (leider)

  • Kuni

    Wie sieht es aus mit Gebrauchtwagen, wird da das freie mit übernommen? Oder gilt das nur für Käufer die bei Tesla, vor 2017 direkt gekauft haben?

    • Werner Brand

      Die gebrauchten Teslas Model X und Model S sind, sofern diese vor dem 01.April geliefert wurden, ein Autoleben lang davon befreit

  • Olllli

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Tesla da Pakete anbietet, die attraktiver sind als an so einem Chademolader zu laden. Vielleicht mit Staffelungen etc. Strom kostet ja nirgends mehr viel, außer in D und da kann man ja bei den nächsten Wahlen berücksichten, welche Partei die Steuern auf Strom zu verantworten hat. 😉