Tesla: Fahrzeugzulassungen in Deutschland für September 2017

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die detaillierte Statistik für den Berichtsmonat September 2017 veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie viele Tesla-Fahrzeuge im vergangenen Monat in Deutschland zugelassen wurden. Demnach wurden hierzulande im September 346 Zulassungen eines Tesla verbucht, darunter 226 Model S und 120 Model X.

Insgesamt konnte Tesla hierzulande bisher 2.619 Zulassungen in diesem Jahr verbuchen, darunter 1.711 Model S und 908 Model X. Im gesamten vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1.908 Tesla-Fahrzeuge zugelassen, darunter 1.474 Model S und 430 Model X. Tesla hat damit bereits jetzt schon das Ergebnis des Vorjahres um 37 Prozent übertroffen.

Im Segment der Oberklasse konnte das Model S unter anderem den Audi A7/S7/RS7, den BMW 6er und die Mercedes-Benz CLS-Klasse hinter sich lassen.

  • Martin

    27 Tesla mehr als die kleine Schweiz 😉

    • Christian Frey

      und nur 21,5 % des Anteils von Norwegen, die haben es mit 2004 Zulassungen im September mal ordentlich krachen lassen 😉

      • Martin

        Auch das freut mich sehr 🙂

    • Luganorenz

      Es gibt halt im Verhältnis mehr Schweizer, die sich einen Tesla leisten können. Könntest das gleiche Spiel mit jedem hochpreisigen Fahrzeug machen. Umgedreht gibt es sicher in D im Verhältnis weniger Idioten, die sich einen G-Klasse AMG kaufen.

      • ThomasJ

        „Es gibt halt im Verhältnis mehr Schweizer, die sich einen Tesla leisten können.“

        Es gibt nebst der Kaufkraft auch andere Faktoren.
        CH-Vergünstigung in der Strassensteuer, und vor allem keine eigene Autoindustrie, wo die Abkehr davon für viele einem Verrat gleichkommt.
        Die Markentreue in D spielt da sicher eine grosse Rolle, da ist man manchmal etwas VW-blind.

        • Luganorenz

          Ich bin mir sicher, dass es ganz viele Deutsche gäbe, die sich allzu gerne einen Tesla kaufen würden, es aber nicht ins Budget passt. Der in der Schweiz lebende und arbeitende Mensch bekommt in gleichem Beruf und gleicher Stellung eben einen Lohn mit dem die Anschaffung funktioniert.
          Das mit der Markentreue würde ich in meinem Bekanntenkreis nicht unterschreiben: Alle Dauerkunden bei der AMAG!

        • Bob dB.

          Es mag keine eigene Autoindustrie in der Schweiz geben, dafür ist der Maschinenbau in der Schweiz gut aufgestellt wie zum Beispiel Werkzeugmaschinenhersteller, welche den exportstärksten Teil der Maschinenindustrie darstellen. Diese verkaufen bekanntlich viel an die Autoindustrie und deren Zulieferer. Viele befinden sich jetzt schon in der Krise und ein Einbruch in der Automobilindustrie könnte den „Genickbruch“ bedeuten. Deutschland ist zudem mit Abstand wichtigster Handelspartner der Schweiz und wenn es bei uns schlecht läuft wird die Schweiz zumindest was die Exportindustrie angeht vermutlich nicht nur einen Schnupfen bekommen. Wer sich als Schweizer also über den Einbruch bei BMW, Mercedes und Co. freut denkt ein wenig zu kurz.

          • ThomasJ

            Ohh, geht es jetzt darum, Deutschland : Schweiz?

            Das ist kein Fussballspiel, das sind Arbeitsplätze!

            Handelspartner, Zulieferer, Exportpartner, gut erinnern sie mich daran. Diese Abhängigkeiten und Konsequenzen sind selbstverständlich bekannt und da haben Sie recht.

            Ich „freue“ mich über den Einbruch bei den deutschen Autoherstellern? Bei allem Respekt, nicht ganz bei Trost? Die Deutschen bauen vermutlich die besten Autos der Welt! Die VR-P , CEO und die Politik disqualifizieren
            sich in maximalem Masse leider mit dem Dieselgate, Kartellabkommen und blind wie ein Maulwurf betreffend BEV wo bei mir keine „Freude herrscht“ auf Kosten der zig-tausend ehrlichen Arbeitnehmer dieser Branche (und der Zulieferer). Und wenn der Deutsche markentreu ist, dann ist das in erster Linie eine legitime und ehrliche Treue und in zweiter Linie eine Verarsche der eben genannten, die dies noch nicht erkannt haben. Sie können mich weiss ich was hier nennen, aber sicher nicht, dass ich mich über den langsamen Abgang dieser Branche freue!

          • Bob dB.

            Dann entschuldigen Sie bitte, dass Ihre Art zu Schreiben auf eine Art von Freude deuten lässt. Vielleicht waren aber auch gar nicht Sie direkt angesprochen, sondern es passte nur gerade thematisch als Hinweis für die Freude die man aus den Kommentaren anderer so herauslesen kann. Nicht unbedingt hier, aber wiederholt in anderen Themen, wenn monatlich der Verkaufszahlen der Schweiz präsentiert werden. Aber wenn Sie sich angesprochen fühlen auch gut.

          • ThomasJ

            “ … Vielleicht waren aber auch gar nicht Sie direkt angesprochen,“…
            “ … Aber wenn Sie sich angesprochen fühlen auch gut . “
            Der Kommentar war an mich gerichtet, klar fühle ich mich von Ihnen direkt angesprochen:
            http://disq.us/p/1mw7if2
            Freude dass die Schweizer Tesla kaufen? Ja. Das benötigt doch keine Missgunst von Ihnen. Warum das so ist? Das kann man als Hypothese erklären, wie weiter oben schon getan. Hier können Sie weiterlesen, wenn es denn bei einer Sachdiskussion bleiben soll:
            http://disq.us/p/1mxsiss

          • W. Müller

            Oh, ist da jemand böse weil die Schweizer Tesla 10x soviel kaufen wie die Deutschen?
            Oder wie darf ich Deinen Kommentar verstehen?

          • Bob dB.

            Sie haben/hatten wieder überhaupt nix verstanden, wie man wunderbar an Ihrem Nachtrag erkennen kann. Aber Hauptsache erst einmal refexartig beißen. Ich hab nur die jubelnden Schweizer darauf hingewiesen, dass deren Denke etwas kurzsichtig ist. Zumindest hab ich hier Leute wiederholt als solche herausgelesen. Und das Porsche etwas vernünftiges liefert bezweifle ich noch stark. Zum einen dauert es noch und wird im Vergleich zu einem Tesla am Ende völlig überteuert sein.

          • W. Müller

            Wieso beissen? Kein Humor?
            Aber nett weisen Sie die „jubelnden Schweizer“ auf etwas hin. Für mich ist da jetzt Fremdschämen angesagt weil das in meinen Augen sehr überheblich gegenüber den Schweizern hier im Forum daherkommt.

      • lilux

        Früher, ja ich weiß da hatten wir auch noch einen Kaiser, brachte das Usenet die Netiquette hervor. Der prägendste Satz daraus lautet: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“ Das gilt meines Erachtens auch außerhalb des Netzes, also im wirklichen Leben. Hier wäre dann der Knigge heranzuziehen. Ihnen dürfte, nach Lage der Dinge, beides nicht geläufig sein.
        Einen „Idioten“ würde ich Sie deshalb, selbstverständlich, nicht schimpfen wollen. Ebenso kann allgemein ausgeschlossen werden, dass es sich bei Teslafahrern um solche handelt.

        • Luganorenz

          Wo habe ich geschrieben, dass Teslafahrer Idioten sind?

      • W. Müller

        Ich denke eher, das ist der Tatsache geschuldet, dass man in der Schweiz trotz allem Konservativen vielleicht auch neuen Techniken gegenüber aufgeschlossener ist. Dazu kommt, dass in der Schweiz keine Autoindustrie existiert, wie ThomasJ schon ausführt.
        Was die Kaufkraft angeht: Das als Argument dafür zu nehmen, dass Tesla immer mehr Marktanteile den anderen Luxuskarossen abnimmt, dürfte Dir beim Lesen dieses Satzes jetzt selbst absurd vorkommen. Die Verschiebung findet ja nicht vom Golf zum Tesla statt.

        • Luganorenz

          Ja, ist die Verschiebung tatsächlich messbar? Ich wünsche mir das sehr. Aber zumindest auf meinem Weg zur Arbeit kann ich hauptsächlich Chayennes, BMW-Dickschiffe, jetzt vermehrt Maserati Levantes und Alfa Stelvios ausmachen.
          Tesla macht im Strassenbild keinen Stich! Aber vielleicht sieht es ja auf der Zulassungsstelle anders aus.

          • W. Müller

            Logo ist die Verschiebung messbar. Einfach die Zahlen aus der Zeit vor Tesla heraussuchen.
            Gerade in der Schweiz siehst doch an jeder Ecke mittlerweile nen Tesla.

          • ThomasJ

            „Gerade in der Schweiz siehst doch an jeder Ecke mittlerweile nen Tesla.“
            Genau!
            Hier mal die Zahlen im Vergleich zu Deutschland gegenübergestellt:
            https://uploads.disquscdn.com/images/e7dcad37f6c607aafb40417a6c914dbb06d8a1f4fa45279dc06d83d129f420b4.jpg

          • Luganorenz

            Also gut, ich hab’s gemacht (dachte eigentlich, du bist schon mit Zahlen am Start) und habe die Zahlen von den Geschäftsjahren 2013 mit denen von 2016 verglichen (Quelle auto.swiss)
            Marktanteil
            Audi 2016: 6,2% (19582 Fahrzeuge); 2013: 6,9% (21254)
            BMW ohne Mini: 2016: 7,8% (24708), 2013: 6,6% (20303)
            Mercedes ohne Smart: 2016: 7,5% (23842); 2013: 5,4% (16737)
            Porsche: 2016: 1,3% (4240); 2013: 0,8% (2518)
            Leider wird Tesla nicht einzeln geführt, da es eine Seite des Verbandes der Schweizer Autoimporteure ist, zu denen Tesla bekanntlich nicht zählt. Aber diese Zahlen sind ja bekannt.
            Ich lese aus diesen Zahlen, dass, ausser Audi, jeder dieser genannten Hersteller grössere Zuwächse hat, als Tesla überhaupt Autos absetzt. Und wenn ich z.B. bei BMW zwischen einem 4er, 5er, 6er, 7er und einem X4, X5, X6 und demnächst auch einem X7 wählen kann, die ich preislich alle auf MS oder MX trimmen kann, dann ist es völlig unerheblich, ob eine einzelne dieser Baureihen sich weniger als ein MS oder MX verkauft, da sich das Gesamtvolumen des Herstellers ja trotzdem erhöht.
            Für die Schweiz heisst das konkret: Tesla wächst, aber die anderen wachsen noch schneller (außer AMAG ;-)).
            Lieber W. Müller, auch ich dreh mich nach jedem Tesla um und freu mich, aber der Siegeszug Teslas ist noch in weiter Ferne.
            BTW: mein Nickname könnte dem geneigten Leser einen Hinweis über meinen Wohnort geben 🙂

          • ThomasJ

            In absoluten Zahlen richtig, prozentual nehmen sie aber alle, ausser BMW, am Marktanteil ab.

            Und hier der Marktanteil Zuwachs im 2017 (wie von Ihnen schon genannt, nicht Tesla einzeln), der BEV:
            https://uploads.disquscdn.com/images/9be2fea3afc6f238e00e24bf96e7e021a301cd7145d83f506506e8364cd894a8.jpg

          • Luganorenz

            Guten Morgen, also erst mal ist es ganz gut, dass wir die Diskussion mit Zahlen versachlichen.
            Aus Ihren beiden Posts kann man ja folgendes ableiten: BEV 1,4%(3144), davon Tesla: 1526. Ist also ca. 0,7% Marktanteil (beachtlich!)
            Porsche als Marke ist also in Reichweite, was ja wirklich mal der Hammer wäre. Ansonsten kann ich aus den Zahlen keine Verschiebung der Gewichte ableiten.

          • ThomasJ

            1.1. – 30.9.2017, BEV 1.4% (3144) davon Tesla 1526 = 0.7% Marktanteil
            1.1. – 30.9.2016, BEV 1.0% (2382) davon Tesla 1283 0 = 0.6% Marktanteil
            Zunahme der BEV +32%

            Da das MX erst seit dem Juni 2016 im Verkauf ist, sind die 1283 im Jahr 2016 also fast nur dem MS geschuldet.

            So sieht man die Zunahme % im Markt BEV / Verbrenner allgemein und die von Tesla speziell. Wie die der Marktanteil mit dem M3 wird, wollen wir sicher beide wissen.
            Die %-Abnahme im Markt der von Ihnen genannten Marken habe ich ja genannt.

            Das ist ein typischer, logischer Verlauf einer disruptiven Innovation zu Beginn der Entwicklung der neuen und der Verabschiedung der alten Technik. Wie lange die BEV-Kurve noch flach bleibt ist fraglich, dass sie exponentiell steigen wird, sehe ich als sicher an. Da sollten die jetzigen, absoluten (tiefen BEV) Zahlen nicht wegtäuschen.
            Die wichtigste Frage scheint mir, wer von den Anbietern wird zukünftig im zunehmenden BEV Markt eine markante Rolle spielen. Ich sehe da nur Tesla und chinesische Anbieter, weil die deutliche Zeichen und Taten setzen. Wen holt man nach Porsche als nächsten ein?

          • Luganorenz

            100% d’accord! Bei mir rennen Sie offene Türen ein!
            BEV ist die Zukunft und wer welche im Programm hat, wird gewinnen.
            Ich habe 2013 mit 2016 verglichen, weil es der User Müller so vorgeschlagen hat.
            Aber wenn ich lese, das ausgerechnet der Dieselgate VW eGolf sich an die Spitze der Verkaufszahlen setzt, sehe ich Tesla noch lange nicht in trockenen Tüchern.

          • Pamela

            lange – heißt keine 2 Jahre mehr. Wenn das Model 3 nur noch ein paar Monate Lieferzeit hat, wird der eGolf außerhalb Deutschland nicht mehr so gefragt sein (ich meine, ich hätte gelesen, der soll dann auch auslaufen).
            Bis der ID kommt dauert es mindestens noch 3 Jahre.
            Wenn jetzt nicht noch mehr Autobauer in die Produktionshölle gehen, gibt es eine schöne Lücke für das Model 3.

          • Fritz!

            e-Golf soll 2019 auslaufen.

          • W. Müller

            Danke fürs Ausführen.
            Nur: Die Marken komplett zu nehmen wird der Sache nicht gerecht, da auch die deutlich preiswerteren Mittelklasse Modelle in Deiner Statistik enthalten sind.
            Nimm einmal die Modelstatistiken und nicht nach Hersteller, wie eigentlich von mir auch vorgeschlagen.

            September 2014 2016
            Audi A7/A8 zus. 507 282
            Porsche Panamera 199 173
            Mercedes S Klasse 678 557

            Das sind nur einige Beispiele. Ich finde das eben nicht ganz unerheblich, wo man was verkauft wenn im gleichen Segment die Zahlen bei anderen Herstellern fallen.

            Wie gesagt, mittlerweile verkauft Tesla mehr Fahrzeuge in der Schweiz als BMW, Mercedes, Audi und Porsche im Oberklasse-Segment zusammen.

            Logisch verkaufen die einzelnen Hersteller insgesamt mit zunehmendem Trend auch etwas mehr. Aber eben nicht in der Tesla Preisklasse.

          • Luganorenz

            Du willst hier allen Ernstes behaupten, dass es in der Schweiz mehr Menschen gibt, die 100.000 Steine zu Tesla tragen als zu BMW, AUDI, Mercedes und Porsche zusammen, nur weil einzeln rausgepickte Modelle sich weniger verkaufen als MS und MX?
            Fahrzeugklasse ist eben nicht Preisklasse.

          • W. Müller

            Ja, das behaupte ich als Tesla Fahrer ernsthaft und die zahlen zeigen es.

            Auch ich habe vorher die „100.000“ Steine zu den Premium Herstellern getragen. Nun eben zu Tesla und nix mehr Premium aus Deutschland.
            Wie viele andere auch, die vorher deutsche Premium gekauft haben und nun Tesla.
            PS: Es sind nicht einzeln herausgepickte Modelle. Es ist die Summe aus Audi A7/A8, Mercedes S, BMW 7er, Porsche Panamera, Jaguar in der entsprechenden Preisklasse, die kleiner ist als die Anzahl Tesla.

          • ThomasJ
          • Fritz!

            Da müßte man aber fairerweise auch das ganze SUV-Gelumpe der Verbrenner-Hersteller mit zu nehmen, wenn bei Tesla das Model X mit eingerechnet wird. Ist dann nicht mehr ganz pari, aber immer noch sehr beeindruckend.

          • W. Müller

            Stimmt Fritz!

          • Luganorenz

            Das SUV-Gelumpe sind
            lumpige 690 X4, 1392 X5 und 279 X6 bei BMW
            vernachlässigbare 808 Q7 bei Audi, nicht erwähnenswerte 420 Maserati Levante, bei Mercedes nur 3269 GLC, 1219 GLE und 126 GLS. Unter ferner liefen 411 Cayenne.

          • ThomasJ

            Stimmt!
            Sind die alle “ Nur „SUV“ > 150.000 € Ladenpreis“ wie der Input von PV-Berlin genannt, als Vergleich zum Preis des MX?

          • W. Müller

            Danke, ThomasJ für das Zahlenmaterial: Den Jaguar F-Type hatte ich nicht auf dem „Radar“. Ich meinte nur den XJ, den F-Type habe ich wohl verdrängt.

            Ohne F-Type:
            Tesla: 1526
            Andere: 1504

          • Luganorenz

            Ich geb’s auf…

          • PV-Berlin

            Ich kann doch keinen billig Porsche mit dem Modell S oder X vergleichen.
            Mach das doch einfach an der Tatsache fest, alle > 500 PS.

            Und auch beim echten Ladenpreis schaut es hübsch aus.

            Ich vermute, nur Tata (RangRover) verkauft besser in Europa als Tesla den X

            Nur „SUV“ > 150.000 € Ladenpreis.

      • Martin

        Nach dieser Logik wäre dann die Kaufkraft in Norvegen 5 x höher als in der Schweiz!? hmmm….

        • Luganorenz

          Dass es in Norwegen ein ausgeprägtes Bonus-Malus-System gibt, welches die Elektromobilität fördert, sollte in diesem Forum eigentlich zum Allgemeinwissen gehören.
          Die Vergleichbarkeit ist eben nur gegeben, wenn die Voraussetzungen ähnlich sind. Es gibt weder in der Schweiz noch in Deutschland wesentliche staatliche Anreize, einen Tesla zu kaufen. Deshalb liegt der Unterschied der Verkäufe an den hier diskutierten Faktoren.

        • PV-Berlin

          Der Franken ist im Vergleich zum $ und zum € drastisch überbewertet.
          Die Schweiz erhebt keine großartigen Aufschläge beim PKW Import, obwohl sie keine eigene PKW Industrie haben.

  • Martin
    • ThomasJ

      Allerdings sind das die akkumulierten Zulassungen pro Monat, nicht so wie die von @TK gepostete absoluten Zulassungen pro Monat. 😉 bei gleichen Titeln der Grafiken (Sorry, etwas pingelig).

    • Ironman

      genauso gut kannst du eine grafik aufstellen, wie oft du auf die toilette gehst. dürfte in etwa gleich ausehen.

  • Nelkenduft / AHF

    Klingt gut, die ganze Werbung der deutschen Presse scheint zu wirken!

    • Martin

      Denke dass die „Hinhaltetaktik“ der deutschen Autohersteller „wir bringen jetzt auch gleich ein E-Auto“ mächtig an Glaubhaftigkeit verloren hat. O.K. …. nach ein paar Jahren auch nicht verwunderlich. Auf der IAA haben die Autobauer in punkto E-Mobilität ja „brilliert“, es gibt heute nichts zu kaufen. Wie auch immer, die Welt wartet sicher nicht auf die deutschen Autobauer.

    • lilux

      Das stimmt indirekt. Tatsächlich ist das herausragende Tesla Marketing dafür verantwortlich. Respekt!

      • W. Müller

        Welches Marketing meinst Du da jetzt?
        Die Twitter vom Musk? Die wenigen Shows?
        Die Homepage der Firma?

        Habe ich etwas vergessen?
        Bitte um Ergänzung.

        • Deichjunge

          Tesla hat es geschafft, eine Marke zu etablieren, die ohne Werbung auskommt – die ausschließlich über Mund-zu-Mund-Propaganda, Presse-Artikel und Twitter ihren Weg zu den Kunden findet.

          In so kurzer Zeit einen solchen Kult-Status zu erreichen, ist einfach genial! Ich kenne außer Tupperware kein anderes Großunternehmen, welches ohne Werbung auskommt – und die gibt es schon seit x Jahrzehnten…

          • PV-Berlin

            Durch das unterstützende Marketing der ‚besten Autoindustrie der Welt‘ und die unglaublich effektive Werbung der draufgeschaltetten Medien (Focus bis NTV) , die VW & Co. aus mir unbekannten finanzieren, ist Tesla so überaus erfolgreich und das obwohl E.M. alles unternimmt, um den Deutschen Michel als Kunde abzuwimmeln. *fg

        • Martin

          Ui, das verwechsel jemand die „Werbung“ mit „Marketing“, Auszug Wikibedia zur Information:
          „Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt“
          Und ja, das Marketing von Tesla ist definiv herausragend.

          • W. Müller

            Stimmt, hast Recht. Wieder was gelernt sodass ich ein wenig weniger dumm sterben muss wenns dann soweit ist.

  • KingArtus

    Sollten sie den Schnitt Halten wären das mehr als eine 80%ige Steigerung.

    Nicht so schlecht

  • Michael Reinhard

    Vielleicht füllen sie einfach nicht gerne Umfragen aus.