Tesla Model Y: Nächste Woche könnte es Neuigkeiten zum Mittelklasse-SUV geben

Tesla-CEO Elon Musk war gestern erneut auf Twitter unterwegs und hat einige Fragen beantwortet, wenn auch dieses Mal nicht so zahlreich wie vor wenigen Tagen, als es um das Tesla Model 3 ging. Eine weitere wichtige Unterhaltung fand jedoch im Privaten über Twitter direct message statt, zwischen Elon Musk und dem Online-Magazin Ars Technica.

Musk wurde gefragt, ob das bereits von ihm selbst angekündigte Tesla Model Y nun tatsächlich demnächst realisiert wird. Seine Antwort: „Nächste Woche.“ Das dürfte bedeuten, dass es nächste Woche weitere Informationen zum Mittelklasse-SUV geben könnte. Bisher weiß man nur, dass es ein kompakter SUV auf Basis des Model 3 mit den Falcon Wing-Türen des Model X sein soll.

Im August letzten Jahres erklärte Musk in einem Conference Call, dass „die Priorität in der Fahrzeugentwicklung nach dem Model 3 […] das Model Y sein“ wird. Da es auf der Plattform des Model 3 basiert, dürfte die Entwicklung deutlich einfacher werden. Den Einbau der Falcon Wing-Türen konnte Tesla ebenfalls oft genug in der Model X-Produktion üben.

Und so könnte das Model Y aussehen (Renderbild via Autocar.co.uk):

  • Marian Finkbeiner

    Es wird immer offensichtlicher dass WENN das Model 3 pünktlich und gewinnbringend diesen Sommer startet, Tesla in den nächsten Jahren unaufhaltbar zu einem gigantischen Auto/Energie Konzern mutieren wird.

    Ich hoffe das beste.

    • Richard Müller

      Ich glaube auch, dass Tesla mit dem Model 3 die immensen Investitionen für die Entwicklung und Bau der Fertigungsstraßen, der damit zusammenhängenden Gigafactory usw. wieder reinbekommt geschweige denn einen Gewinn daraus zieht (zumindest nicht in den erste 2 Jahren.

      Aber die nachfolgenden Modelle, die auf dem Model 3 und den daraus resultierenden Erfahrungen kommen werden, werden die Gewinne extrem antreiben.

      • Marian Finkbeiner

        Ist halt auch die Frage ob Tesla gewinne braucht.
        Eigentlich macht es für Unternehmen keinen Sinn Gewinne zu erzielen (außer für Rückstellungen) da 100% Reinvestition sich mehr lohnt.

        Aber wie Sie es sagen, wenn Tesla in 3-4 Jahren die durch das Model 3 auf 0 rauskommen haben sie alles richtig gemacht.

        • Remo Böni

          Da Tesla ein börsenkontiertes Unternehmen ist, wird es, um die Aktionäre (Kapitalgeber) zu befriedigen (Dividenden, Kursgewinne), zwingend früher oder später Gewinne brauchen, oder zumindest die Aussicht auf Gewinne (aktuelle Situation)….

          • Marian Finkbeiner

            Google/Alphabet schüttet nur als Beispiel auch keine Gewinne an Aktionäre aus und ist bei ca. 840 USD Aktienkurs.

            Wenn das Unternehmen uns der Wert weiter wächst (durch Reinvestition) steigt auch der Aktienwert und die Anteilseigner sind zufrieden.

            Ich denke kein Großinvestor rechnet bei Tesla ernsthaft mit Dividenden.

          • Remo Böni

            Ja das ist richtig, jedoch hat Alphabet im 2016 5,06 Mia. Gewinn erzielt. Ich bin auch der Meinung, dass Gewinne nicht an Aktionäre ausbezahlt werden „müssen“, jedoch braucht es aber erstmals einen Gewinn, um auch diesen zu reinvestieren…. Und dieser war bei Tesla im letzten Quartal nicht sonderlich hoch (ca. 20 Mio USD)

            http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Tesla-ueberrascht-mit-Quartalsgewinn/story/22396192

          • TeeKayEV

            Praktisch gesehen sind Dividenden das allerletzte, was ein rationaler Investor will. Die Aktie kaufte der Investor schließlich, weil er der Ansicht war, das Unternehmen könne sein Geld gewinnbringender nutzen als er selbst. Dividenden bedeuten, dass das Unternehmen die Verantwortung für die Geldanlage wieder zurück auf den Anleger überträgt, statt sich selbst um die gewinnbringende Anlage des Kapitals zu kümmern. Dividenden und Aktien-Anlage sind daher ein Widerspruch in sich. Wenn ich Bargeld auf dem Konto haben wollen würde, hätte ich keine Aktien gekauft.

      • Hans-Peter

        Tesla ist seit letztem Jahr eine Tochterfirma der Gigafactory. Die Gigafactory verdient u.a. auch mit Power-Parks, Power-Walls und Solartechnik jetzt schon Geld. In vielen Ländern werden diese Aktivitäten durch Subventionen unterstützt. Elon Musk Ziel ist eine Energie-Revolution. Weg von starren, zentralen Strukturen hin zu Unabhängigkeit und Effizienz. In Ländern wie Australien, den USA oder Russland ist es in kurzer Zeit denkbar, das Hausbesitzern vollkommen autark von einem öffentlichen Stromnetz existieren können. Solar-Panels auf dem Dach oder in Parks gebündelt speisen Power-Parks (Batterie-Ansammlungen als Park) und Power-Walls (Batterien im Haus verteilt) und versorgen so Häuser mit Strom, Warmwasser und laden noch die Fahrzeuge auf. Elon Musk hat eine ganze Insel in Hawai bereits komplett so als Beispiel ausgestattet. Die Insel ist frei von jedem anderen Stromzulieferer. Farmen in Australien, die weit weg von Grossstädten liegen sind ideale Kunden der Gigafactory. Und das Geschäft brummt. Das Know-How liegt in den Batterien, der Software zur effektiven Steuerung des Stroms (Laden / Entladen) und der effizienten Nutzung in Fahrzeugen.

        • ThomasJ

          Ihr Input ist eine sehr Kurzzusammenfassung der Beiträge der letzten Wochen in diesem Forum und den regelmässigen Besuchern bekannt.
          Was ist Ihre Botschaft?

          • Hans-Peter

            Was ist dass denn für eine krude Antwort? Und was hat das mit dem Thema zu tun? Wollen sie damit implizieren, dass hier nur Menschen diskutieren und mitdiskutieren dürfen, die stringent den Forumsbeiträgen folgen? Strengen Sie sich mal ein bisschen an. Die Gigafactory ist ein viel grösseres Unternehmen als nur „Tesla“. Sollte also Tesla nicht so viel Erfolg haben oder sogar versagen, bleibt der Konzern mit all seinen Produkte dennoch bestehen. Hier wird immer so getan, als ob Tesla ein eigenständiges Unternehmen ist und „ganz leicht“ abgeschossen werden kann. Die Produktpalette des Gigafactory-Konzern sichert aber Tesla ab. Was soll also die Konzentration der Diskussionen auf eventuelle Gewinne von Tesla. Das ist vollkommen nebensächlich. Und wenn sie zehn Jahre keine Gewinne bei Tesla machen, wird Elon Musk sein Ziel, das weit über einem Elektroauto liegt, verfolgen. Und viele Anleger mit ihm. Es ist also müssig auf die G&V Rechnung zu schauen. Das kann eigentlich nur von der missgünstigen Konkurrenz kommen.

          • ThomasJ

            Wenn es krude angekommen ist, war es nicht so gemeint.
            „Wollen sie damit implizieren, dass hier nur Menschen diskutieren und mitdiskutieren dürfen, die stringent den Forumsbeiträgen folgen?“ Nein natürlich nicht, gehöre auch dazu.
            Mit ihrem zweiten Beitrag, was ich für Sie offensichtlich mit „Was ist Ihre Botschaft“ zu provokativ gefragt habe, geben sie gute Antworten mit Weitsicht. Mit dem ersten Beitrag, als eine Zusammenfassung der letzten Forenwissen das jeder kennt der regelmässig hier vorbeikommt, ist/war mir der Grund des Mitteilen des gut bekannten Wissen fraglich warum. Und mein Schreibfinger hat gezuckt.
            Schönes Wochenende.
            😉

    • Benedict

      Das denke ich auch. Tesla hat bei weitem die meiste Erfahrung und Knowhow in diesem (neuen) Bereich. Da kommen die alteingesessenen Großkonzerne nicht so schnell heran. Dies ist auch der Grund, warum diese es extrem schwer haben werden, sich überhaupt technisch wie auch wirtschaftlich wandeln zu können.

  • Dejan Stankovic

    Bitte keine Falcon Wings bei dem Model „Y“ … lieber normale Türen und günstiges Preis… somit das Auto schnell auf dem Markt kommen kann.

    • Marian Finkbeiner

      Ich würde mal behaupten dass das Model Y dann auf den Markt kommt wenn es das Model 3 nicht mehr kanibalisieren kann, nicht früher und nicht später.

      Alles was in dem Model Y verbaut werden könnte kann Tesla schon (Model 3 + X), also denke ich können die das sehr schnell auf den Markt bringen, egal welche Türen eingebaut werden.

      Der Preis kann natürlich eine Rolle spielen.

      • PV-Berlin

        Der Markt ist für beide Modelle groß genug! Kleine SUV sind ja vor allem bein Rentnern, Öko-Muttis (Kita Transport) , den üblichen Mädchen etc. beliebt. Ich meine so ein schwules Auto verkauft sich locker 1.000.000 mal p.A weltweit.

        Das Modell E ist ja schon fast als jugendlich bis sportlich und von der Aufmachung her, als Moderne (reduziert und schlich) einzustufen, der wird sich ganz sicher nicht dauerhaft bei Mami, Papi, Oma und Opa durchsetzen. Aber 500.000 EH gehen auf jeden Fall p.A.

        • Sonntagskuchen

          Was ist ein schwules Auto?

        • Fritz!

          „Kleine SUV sind ja vor allem bein Rentnern, Öko-Muttis (Kita Transport) , den üblichen Mädchen etc. beliebt. Ich meine so ein schwules Auto verkauft sich locker 1.000.000 mal p.A weltweit.“

          Was ist denn das für ein rassistischer & sexistischer Mist von Ihnen???

          Gehts noch?

        • Pamela

          *ich bin zwar alt, hässlich und doof. muss das aber nicht gleich jedem auf dei Nase binden! *
          Das hast Du nun just in diesem Moment getan, schon gemerkt ?

          Da wähnen sich alle bereits in der Teslamag-chill out area und dann kommst Du. Ich gebe mir echt Mühe den Witz immer zu verstehen, oftmals in der Sache richtig, haust Du auf alles was sich bewegt (Dich eingeschlossen, das machst wieder erträglich).
          Ich revangiere mich für den Tipp, meinen Steuerberater aus dem Fenster zu schmeißen:
          Wenn Du im Teslastore die Kommunikation eröffnest mit:

          „Na Ihr Verkäuferpfeifen, schickt mir mal Euer übliches Mädchen mit dem Key für so’n schwules Model X rüber, will doch mal schauen, ob der besser ist als mein 11-jähriger Tata …“ könnte es Probleme geben (trotz Exclusiv-Reservierung, die Du zurückgegeben hast (warum ?)) 😉 Liebe Grüße

        • ThomasJ

          @disqus_3A1p7IbFMG:disqus, @FritzAusrufezeichen:disqus, @sonntagskuchen:disqus haben Ihnen Fragen gestellt. Bitte beantworten , wenn Sie Eier haben, (eine Ihrem Wortschatz Niveau angepasste Sprache). Ansonsten bitte weiterziehen!

    • Luganorenz

      Meine Meinung! Dachgepäckträger ist 10x nützlicher!

      • PV-Berlin

        10 hoch 10 mal!

        Die Türen sind grober Unfug im SUV Markt. Das würde zu einem Tesla CL gut passen, der fängt dann bei 200.000 an, wie bei Daimler , da hätten die Türen einen echten Nutzen. (beim CL brauchst du gefühlt 2 m Abstand beim Parken.)

        Bei so einem kleinen SUV schaut das aus, wie gewollt und nicht gekonnt.

  • Fritz!

    „Bisher weiß man nur, dass es ein kompakter SUV auf Basis des Model 3 mit den Falcon Wing-Türen des Model X sein soll.“

    Wann wurde das denn gesagt? Ich lese ja jeden Kommentar von und zu Tesla, aber daran kann ich mich nicht erinnern. Ich kann mich nur daran erinnern, daß Elon Musk gesagt hat, daß er etwas so aufwändiges wie die Falvon-Wing-Türen so schnell nicht wieder baut…

    • Pamela

      vielleicht kommt das ja daher:

      https://uploads.disquscdn.com/images/5e53222a1969636b8aab30066c137203a7bec041a0bd4ed57f6547ea559c8c8c.png

      Im August sagte Elon allerdings sowas:
      Ich las die Kommentare zu unserem letzten Artikel über das Modell Y
      und ich war ziemlich überrascht von der Anzahl der Kommentare, die für
      Tesla plädieren, um die Falcon Wings für das Modell Y fallen zu lassen

    • Teslamag.de (TK)

      Im verlinkten Artikel: http://teslamag.de/news/tesla-model-y-elon-musk-4693
      Die Tweets von Musk wurden zwar wieder gelöscht, ich hatte aber zitiert, was er geschrieben hatte.

      Eine Twitter-Nutzerin schrieb: „[…]Please tell me the Model III crossover will have these doors!“, bezüglich der Falcon Wing-Türen des Model X. Daraufhin antwortete Musk: „there will be a Model 3 and a Model Y. One of the two will.“ Der Rest ist Ausschlussverfahren 🙂

  • Wilhelm Fuchs

    Bitte nicht diese Falcontüren!
    Ich liebäugle damit, mein zukünftiges Model-3 so schnell wie möglich auf mein noch zukünftigeres SUV-Model-Y zu tauschen. Aber nicht mit Falconwings. Das ist was für Proleten.
    Viel lieber wären mir Schiebetüren wie z.B. beim Ford Grand C.Max.

  • Wilhelm Fuchs

    Jetzt heisst es aber draufdrücken, Skoda hat was Ähnliches in petto….
    http://derstandard.at/2000055034906/Skodabringt-erstes-E-Auto

    • rr12rr

      jo jo……

      weltmeister im ankündigen,wers glaubt wird selig VW sei dank………

    • Karl

      Ja, in 3 Jahren bestimmt.

    • PV-Berlin

      Das mit den Zeitformen ist schon eine schwere Last? Nein Koffer sind schwer, die Zeitformen schwierig!

      Lächerlich, wie man mit kleinen Ungenauigkeiten in den Formulierungen den Eindruck X erwecken muss, dass das ein Österreicher Medienunternehmen macht, zeigt halt, dass die es noch besser drauf haben, als der Vogel bei n-tv (Dauerwerbesendung der VAG)

      All die Journalisten werden in der Hölle 1 zu 1, ihrer kritische und gründliche Recherche entsprechend versorgt! Aber bis dahin haben sie ein schönes Leben.

    • Melone

      Was mir an dem Konzept ausgesprochen gut gefällt: Das ist eines der wenigen Beispiele dafür, wie man ein Markengesicht funktional auf ein Elektroauto anwenden kann, ohne einfach den Kühlergrill durch schwarzes Plastik zu ersetzen.

  • Jakob

    Wir haben bei unserem Van Schiebetüren und ich will nie wieder ein Auto mit normalen Türen zurück.
    Ich würde gerne die Falcon Wing Doors nehmen, da sie prinzipiell in engen Lücken sogar mehr Platz bieten als die Schiebetüren.

    • PV-Berlin

      Ich habe an meinem Tata eine AHK mit 3,5 t Anhängelast. Das muss der X Minimum bringen!

      Man muss ich halt nur die richtige Ausrede zurecht legen. Man könnte auch einfach sagen, nö ich möchte kein e-Auto oder noch kein e-Auto.

  • KingArtus

    viel wichtiger wäre ein Kombi 🙂

    Ich weiß ist ein Deutsches Phänomen, aber ich als Familienvater brauche vor allem Platz.
    Und obgleich das Model X und sicher auch das Y reichlich Platz haben werden, erweißt sich ein Kombi meist als alternativ los, wenn man nicht wie ein Holländer 🙂 in den Urlaub fahren will

    • TeeKayEV

      In Model S passt genauso viel Gepäck rein wie in einen Mercedes E-Klasse Kombi. Vor dem Model S dachte ich auch, unbedingt einen Kombi zu brauchen. Tesla zeigte mir, dass eine Coupe-Limousine genauso gut ist.

      • KingArtus

        Ja, ich glaube das gern, aber ich habe leider keine 70.000-100.000 Euro für ein Auto

        • TeeKayEV

          Und? Wenn in ein Model S soviel passt wie in die E-Klasse, dann passt ins Model 3 soviel wie in die C-Klasse. Oder willst du die E-Klasse zum Preis der C-Klasse und dann auch noch elektrisch?

          • KingArtus

            ich brauche ein Auto, für 3 Kinder Kinderwagen Gepäck und 2 Erwachsene, und das Elektrisch zum preis eines Mittelklasse Kombis Megane /Passat etc

          • Dejan Stankovic

            Das wird es noch nicht geben. Längerfristig ist für dich ein gebrauchter Model S der richtige Auto! Wenn du die Betriebskosten gegen einen Verbrenner stellst wird die Rechnung etwas anders aussehen. Kommt natürlich auf dein Fahrstil und Profil an.

          • PV-Berlin

            Ich habe nur zwei Kinder und bin mit zwei Kombis + je einem richtig vollem Dachgepäckträger gefahren. *Daimler E-Klasse + was ähnlich großes.

            Aber nur, weil ich es konnte, man kann sich ja auch ein großen Kombi für 3 Wochen mieten oder einen Van oder?

            Für die zwei Fernreisen mit der Familie würde ich mir kein großes Auto kaufen. Und rechnen tut sich das im Leben niemals. Es ist auch nicht ohne mit einer uralten Karre 1.500 km bis Rom zu brettern.

            Einen Kleinwagen zum Pendeln (jeden Tag) möglichst gebraucht (3 Jahre maximal 5.000 € ) wo man die Teile vom Schrottplatz bekommt.

            + 2 p.A. a.1.500 € (ist schon hoch gegriffen) einen nagelneuen Kombi Diesel mit > 200 PS.

            3.000 € Miete + 1.000 € Abschreibung p.A. = 4.000 €

            Nun rechne mal nach, wie viele Jahre du deinen Kombi fahren musst, um auf diese Kosten p.A zu kommen.

            Wenn Autonutzer rechnen könnten, würde VW, Daimler & Co. dumm aus der Wäsche schauen.

    • Joachim Schaubeck

      Für mich

  • rr12rr

    naja ich hoffe nur das tesla nicht der vize ankündigungsweltmeister wird, sieger ist ja VW
    ich mag tesla sehr

    aber immer nur warten……warten……warten und wenn sie nicht gestorben sind, dann warten wir noch heute …schaut euch mal die angekündigten stromspeicher für die pv anlagen an, wer hat eine in deutschland zum angkündigten preis erhalten?, wir haben keine bekommen:(:(……

    der einzige hersteller der mich zur zeit überzeugt im low budget bereich ist:
    ich sage hyundai mit seinem ionic electric………………..

    • Fritz!

      „naja ich hoffe nur das tesla nicht der vize ankündigungsweltmeister wird, sieger ist ja VW
      ich mag tesla sehr“

      Wenn Sie sich mit der Geschichte von Tesla ein wenig beschäftigen, werden Sie feststellen, daß Tesla bisher (fast) ALLE Versprechungen und Ankündigungen auch eingehalten hat. Nur mit dem Zeitplan haben sie so ein kleines Problem. Oft wurden die Versprechungen sogar besser eingehalten als angekündigt. Daher habe ich bei Tesla auch überhaupt kein Problem mit einer Ankündigung, sie wird garantiert kommen. Und langsam scheinen sie das auch mit dem Zeitplan in den Griff zu kriegen, wenn man den Analysten betreffs Model 3 und dem hochfahren der Produktion glaubt.

    • (nob)

      Ich muss leider widersprechen: Ankündigungsweltmeister ist Faraday Future, die haben gleichzeitig auch einen Eintrag im „Guinness Buch der Rekorde“ für das Unternehmen, dass mit den wenigsten Mitarbeitern am meisten heiße Luft produzieren kann.

  • Teslamuckl

    Ich würde mich ja eher um ein Modell mit wegklappbarem Dach freuen wir es mein BMW 3er Cabrio hat oder halt die Peugot CC.

  • max G.

    Es prasseln gerade so viele gute Nachrichten über Tesla und Spacex ein, ich bin so aufgeregt was noch kommt 🙂

  • Longcheck

    Für mich auch ein wenig Störfeuer zum passenden Zeitpunkt. Denn der Chevy Bolt verkaufte sich bislang eigentlich recht gut, wenn auch 30Tsd Stück insgesamt, weltweit ja nicht wirklich viel ist.

    Am WE habe ich erfahren, dass der CB nun nach Abzug aller möglichen Förderungen in den USA herunter gerechnet nur noch ca. 20Tsd Dollar kosten soll ! Die Spekualtionen für den Grund gehen von „Reaktion auf die gelockerten Umweltbedingungen durch Trump“ und damit gestiegener Nachfrage nach den Sprittfressern, bis zu „weiteres, neues Modell“. Vielleicht stehen da auch bald weitere News seitens GM an.

    • Fritz!

      „Am WE habe ich erfahren, dass der CB nun nach Abzug aller möglichen
      Förderungen in den USA herunter gerechnet nur noch ca. 20Tsd Dollar
      kosten soll !“

      Die Rechnung dazu würde ich gerne mal sehen, die mag ich so nicht glauben. Die Steuergutschrift beträgt max. 7.500,– $, daß wären dann 37.500,– minus 7.500,–$, also 30.000,– $ (immer netto).

      Und da GM ja gesagt hat, an den Dingern verdienen sie nichts, kann ich mir da einen Rabatt von weiteren 10.000,– $ schwer vorstellen.

      • Longcheck

        Jepp ich auch, dennoch…

        • Longcheck

          So hab mal gesucht – steht so bei Wikipedia
          „In Südkorea wurde nach dem Vorbestellungsbeginn des Chevy Bolts,
          bereits nach 2 Stunden 400 Einheiten verkauft; mehr Bestellungen konnten
          nicht aufgenommen werden. Der offizielle Verkauf beginnt am 31.03.2017
          beim Seouler Motor Show 2017. Das Modell kostet in Südkorea umgerechnet zirka 42.000 $.
          Durch mehrere Anreizprogramme seitens des Staates und der lokalen Behörde kann der Preis auf 20.000$ gedrückt werden“

          Also, in Südkorea und nicht in den USA.

          • Fritz!

            DAS glaube ich schon eher, viele Staaten sind da besser als Deutschland oder die USA, was die Förderung von E-Autos angeht.

    • PV-Berlin

      Die haben nur 30.000 Stück p.A. vorgesehen, das ist für GM je Autohaus 1 bis 2 Fahrzeuge p.A. Mehr muss man eigentlich nicht zu dieser Alibiveranstaltung sagen. GM wird auch nicht bekannt geben, ob sie am Ende damit Geld verdienen (inkl. der F&E Kosten etc.)

      • Fritz!

        Es sollen 700 Stück in diesem Jahr nach Deutschland kommen, bei ca. 400 Opel-Händlern sind es auch hier jeweils ein Vorführfahrzeug und EINS zum verkaufen. Der Glaube seitens des Herstellers an E-Mobilität sieht für mich anders aus…

        • jomein

          Man will einfach nicht. Ich denke, die machen pro Fahrzeug Verlust. Also muss der Verkauf gedrosselt werden.

  • Dirk Pakosch

    Halloooooo Elon. Wann gibts denn nun die versprochenen Neuigkeiten zum Model Y? Die Woche ist nun schon fast vorbei, und was ist? Nix Wieder mal nur heiße Luft.