Elon Musk ist sich nicht mehr sicher, ob Kleinbus noch Sinn macht

Elon Musk hatte Mitte letzten Jahres den „Tesla Masterplan, Teil 2“ veröffentlicht, aus dem hervorging, dass man in den nächsten Jahren auch einen Kleinbus entwickeln möchte, um auch den Personennahverkehr zu bedienen. Nun erklärte er aber im letzten Conference Call (via Electrek), dass er sich nach reiflicher Überlegung über diesen Teil des Plans nicht mehr sicher ist.

Laut Musk wird das Teilen von autonomen Fahrzeugen mit anderen Menschen zukünftig weniger als eine Busfahrkarte kosten und den Nutzer überallhin transportieren, wo er möchte. „Warum sollte man das nicht nutzen?“, fragte Musk und stellte zeitgleich in Frage, ob ein Minibus, der viele Passagiere auf einmal transportiert, dann noch wirklich vonnöten wäre.

Das Einzige, was sich Musk vorstellen könnte, wäre ein Model X mit „zehn oder 12 Sitzen“, wodurch mehr Passagiere gleichzeitig transportiert werden könnten. Er glaubt nicht, dass man darüber hinaus mehr Platz benötigt, erst recht nicht, wenn man unterirdische Tunnel in Betracht zieht (Stichwort: The Boring Company), die den gewöhnlichen Stadtverkehr entlasten.