Kalifornien: Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle beabsichtigt den Begriff „Autopilot“ zu verbieten

Wie der Branchendienst Electrek berichtet, möchte die kalifornische Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle eine neue Verordnung durchbringen, mit der es nicht mehr erlaubt wird mit bestimmten Begriffen für Fahrerassistenzsysteme zu werben, wenn diese kein vollständig autonomes Fahren ermöglichen. Einer dieser Begriffe wäre „Autopilot“, der Name des Systems von Tesla.

In einem in der letzten Woche veröffentlichten Dokument der kalifornischen KFZ-Zulassungsstelle ist folgende Passage zu lesen:

Untersagt die Werbung von niedrig-level autonomen Systemen, bei denen der menschliche Fahrer weiterhin die Verantwortung für die Überwachung oder die Kontrolle des Fahrzeugs hat, als „autonom“, „selbstfahrend“ oder ähnliche Begrifflichkeiten.

Weiter im Dokument konkretisiert man das Ganze, indem man angibt, dass Begriffe wie „autonom“, „automatisiert“ oder „Autopilot“ Fahrer dazu verleiten könnten zu glauben, dass das Fahrzeug vollkommen autonom fährt. Tesla betont jedoch immer wieder, dass das eigene System keinesfalls autonomes Fahren ermöglicht und der Fahrer stehts die Kontrolle behalten muss.

Vielmehr orientiert sich der Elektroautobauer an den Autopiloten eines Flugzeugs. Auch dieser übernimmt einige Funktionen und nimmt dem Piloten somit Arbeit ab, der Pilot muss jedoch weiterhin die wichtigsten Parameter jederzeit im Blick behalten und gegebenenfalls die Kontrolle übernehmen. Tesla befindet sich nun in Gesprächen mit der KFZ-Zulassungsstelle, um eine optimale Lösung für beide Parteien zu finden.

  • Stefan

    Ich nutze die Assistenten im Tesla gerne und bin mir bewusst das sie noch nicht autonom funktionieren, den Begriff „Autopilot“ finde ich aber missverständlich. Es wäre meiner Meinung besser von adaptiven Tempomat und Spurassistent zu sprechen. Das würde Missverständnisse vermeiden. Aber auch dann wird es Leute geben die es falsch benutzen.

    • Rotznplotz

      Das trifft es m.E. recht gut. Eigentlich geht es nicht wirklich darum, wie man das Kind nun tauft. Wer das Tesla System einmal „erfahren“ hat, der wird seine Vorzüge oft und gerne nutzen. Und das auch dann, wenn es „Adaptiver Spurhalteassistent“ genannt würde. Die Fehlmanipulationen würden durch eine Namensänderung aber kaum abnehmen. Zudem wird die Tendenz zu falsch verstandenem autonomem Fahren neben der Kommunikation des Herstellers selbst – hier sehe ich eigentlich eher weniger Anlass für Kritik bei Tesla – besonders auch durch die Fachpresse oder selbstgedrehte Angeber-Youtube Videos von Freaks gefördert. Vergleichstests wie zum Beispiel dieser

      http://www.caranddriver.com/features/semi-autonomous-cars-compared-tesla-vs-bmw-mercedes-and-infiniti-feature

      sind bezüglich Aufklärung wohl nicht besonders förderlich. Ich für meinen Teil bin mir bewusst, dass ich ein potentiell tödliches Gerät bewege, wenn ich mich auf den Fahrersitz eines x-beliebigen Autos setze…

  • Landmark

    Ich frage mich was Piloten sagen, wenn ich Sie nach den Autopiloten im Flugzeug frage.

    • Sonntagskuchen

      Das Problem ist, dass es viel mehr Autofahrer als Piloten gibt und nicht alle Autofahrer den Autopiloten so einstufen, wie es Piloten vernünftiger Weise tun.
      Wenn Tesla den kritikern den wind aus den Segeln nehmen will, sollte der Autopilot tatsächlich in Fahrassistent oder ähnliches umbenannt werden.

    • Erna

      Immer die alten Kamellen. Ein Pilot muss weder die Hand am Steuerknüppel haben noch ständig nach vorne schauen. Das weiß schon jedes Kind das schon mal im Cockpit war.

      Damit er dies so nutzen kann bekommt er ständig Informationen von der Leitstelle zu Wetter, anderen Flugzeugen etc., hat eine mehrjährtige Ausbildung absolviert und muss jedes Jahr in den Flugsimulator zur Schulung.

      Das es eben nicht wie im Flugzeug funktioniert haben bisher mindestens zwei Teslafahrer mit dem Tod bezahlt und in China hat man die Begrifflichkeiten ja bereits geändert. Letztlich ist dies nur konsequent und betrifft letztlich ALLE und nicht nur Tesla.

      • W. Müller

        Da muss ich Ihnen aber widersprechen, liebste Frau Erna.
        Das „Missverständnis“ mit dem Autopiloten oder sagen wir die Unkenntnis der genauen Funktion hat beim Flugzeug bereits hunderte Menschenleben gefordert. Und das noch bei einer Berufsgruppe, die speziell trainiert wird.
        Eben weil der da ähnlich wie bei Tesla funktioniert und kein 100% autonomes Fliegen bedeutet.

      • Landmark

        Erna sind sie Pilot? Wenn ja, dann prima, dann bin ich an Ihrer Meinung interessiert. Wenn nein, dann will ich nichts von Ihrer Propaganda wissen.
        Flugzeuge sind gegen Berge geflogen mit Autopilot, da haben ALLE mit Ihrem Leben bezahlt.

        • Pamela

          Erna hat vor geschätzten 60 Jahren als kleines Mädchen sich im Cockpit bei einem Piloten über den neuesten Entwicklungstand des Autopiloten informiert (war vor ein paar Wochen hier Gegenstand in einer Diskussion).
          Deshalb ist sie auch hier – aber auch nicht nur hier – so kompetent. Also: Respekt! 🙂

          • Landmark

            Aye aye Sir, das kann ich verstehen 🙂
            Eva sagt zu Adam, Du Adam mir ist aufgefallen das wir niemals einer Meinung sind, egal worum es geht, deine Meinung ist eine Andere. Darauf sagt Adam: bloß gut, sonst hätten wir ja beide Unrecht.

        • Erna

          Erst einmal kann das -in doch bitte nicht so schwer sein.

          Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Um gegen den Berg zu fliegen muss der Pilot den Autopiloten entsprechend umprogrammieren. Beim Tesla übernimmt Tesla die Programmierung und der Fahrer muss sich drauf verlassen. Manchmal ist man halt verlassen.

          • W. Müller

            Liebste Frau Erna,
            der Pilot muss den Autopiloten nicht absichtlich programmieren, um gegen den Berg zu fliegen. Da reicht eine Fehlbedienung bereits aus. Solche Fehlbedienungen kommen eben auch bei Piloten vor.

          • Fritz!

            Aber Herr oder Frau Erna ist doch das beste Beispiel dafür, daß ein Großteil der Bevölkerung zu doof/ungebildet dafür ist, die Funktion eines Autopiloten (beim Flugzeug) zu verstehen. Sie denken, der macht alles alleine (der Autopilot), also wird der im Tesla auch alles alleine machen. Ich kann währenddessen auf der Rückbank ein Nickerchen machen.

            Und von Fakten, die ihnen der Tesla-Verkäufer oder jeder Pilot auf der Welt erzählt, lassen die sich nicht von ihrer Meinung abbringen.

          • Erna

            Zu „doof“ erscheint mir nur ein Großteil (prozentual mit großem Vorsprung) der Tesla-Fahrer zu sein bei der Masse an Unfällen durch Verwechseln von Bremse und Beschleunigen ;-).

          • W. Müller

            Nicht „doofer“ –

          • Fritz!

            Na immerhin fängt beides mit „B“ an, daß kann schon mal passieren…
            😉

            Nein, im Ernst, die Problematik liegt leider dem Umstand geschuldet, daß Tesla nun mal keine langsamen Autos bauen will! Wenn Sie bei einem Mercedes Diesel mit Automatik aufs Gespedal treten, haben Sie noch 3,6 Sekunden Zeit, bis der die 10 Meter entfernte Hauswand trifft. Genug Zeit, um das Gaspedal (das Sie ja garnicht treten wollten) wieder loszulassen und diesmal das richtige Pedal (die Bremse) volle Möhre zu treten. Außer einem Schreck ist Ihnen und ihrem Auto nichts passiert.

            Bei einem Tesla haben Sie aber bereits nach 0,74 Sekunden die Hauswand erreicht und damit keine Zeit (es gibt einen Grund, warum die Schrecksekunde so heißt) mehr, das Pedal zu wechseln.

            Mehr steckt da nicht hinter, Teslafahrer sind nicht dööfer oder schlauer als andere, nur schneller!

      • raleG

        Leider alles falsch. Der Pilot muss permanent den Luftraum kontrollieren und jederzeit das Flugzeug übernehmen können. Es funktioniert ganz genauso wie in einem Tesla. Deshalb ist der Begriff sehr treffend. Ein Flugzeug fliegt mit Autopilot auch gegen einen Berg oder übergibt an den Piloten wenn es im Landeanflug von einer Wirbelschleppe getroffen wird (selbst erlebt in einer A310 beim Landeanflug auf Frankfurt). Dem Begriff Autopilot oder Tesla kann man keinen Vorwurf machen. Dem Kunden kann man für fehlenden Intellekt natürlich auch keinen Vorwurf machen. Vielleicht sollte der klügere nachgeben – schade, der Begriff was sehr sehr treffend.

        • Erna

          Statt solchen Unsinn zu schreiben BITTE nur eine einzige Tatsache die in meinem sachlichen Beitrag falsch war (von komplett falsch mal ganz zu schweigen). Sie sollten sich mal fragen warum man im Flugzeug sehr wohl für 3 Minuten den Steuerknüppel aus der Hand geben darf und dieser auch kein Warnsignal abgibt während schon Sekunden Unaufmerksamkeit beim Tesla zum Tod führen können.

          Aber ich unterstelle Ihnen, dass Sie dies alles sehr wohl wissen. Nur fehlen halt sie sachlichen Argumente und Fakten weshalb dann mit Schaum vor dem Mund unsachlichen Spam produziert wird.

          • W. Müller

            Liebste Frau Erna,
            Sekunden der Unaufmerksamkeit führen beim Flugzeug zum Tod von hunderten Menschen. Das geschieht immer wieder trotz Autopilot.

            Wenn man 3 Minuten alle Warnungen im Flugzeug ignoriert endet das in einer Katastrophe in den meisten Fällen.

            Wenn man den Autopiloten falsch verstanden hat oder die genaue Funktion im Flugzeug nicht kennt: Gleiches Ergebnis: hunderte Tote.
            (Das kommt vor; selbst bei Piloten)

          • Erna

            Sie verwechseln (unbewusst oder aber auch wissentlich ganz bewusst) etwas elementar. Im Tesla kommen eben nicht 3 Minuten Warnungen sondern ggf. erst nach 3 Minuten die ERSTE Warnung. Wobei es da lediglich um das Halten des Lenkrades und garnicht um das Beobachten des Verkehrs geht. Dabei legen Sie dann schon mal 7km oder mehr im Blindflug zurück, sofern nicht ein Auto auf der linken Spur im Wege steht.

            Und selbst die Behauptung 3 Minuten Warnungen im Flugzeug zu ignorieren würde in den meisten Fällen zu Katastrophe führen ist blanker Unsinn. Von der Tatsache das es im Gegensatz zum Fahrzeug auch noch einen Copiloten (zumindest im Verkehrsflieger) gibt mal ganz abgesehen.

          • W. Müller

            Aber, aber, geschätzte Frau Erna. Kommen Sie wieder mit Stand der Technik von Gestern oder Vorgestern? Warum informieren Sie sich nicht einmal zur Abwechslung über den aktuellen Stand der Technik bei Tesla Motors?
            Das täte Ihrer Glaubwürdigkeit nur gut.
            Was die Flugzeuge angeht wäre es auch sicher empfehlenswert sich zu informieren anstelle hier aus dem „hohen Bauch“ heraus Vermutungen anzustellen.

          • W. Müller

            Erst einmal stimmt das mit den 3 Minuten bei Tesla mit der neuesten Software nicht mehr. Es wär schön, wenn wir nicht in der Vergangenheit diskutieren könnten sondern den aktuellen Stand der Technik bei Tesla.

            Dann gibt es eine Reihe Beispiele wo das Übersehen/Ignorieren von Warnungen über wenige Minuten bei Flugzeugen zu Katastrophen führte:

            15 Warnungen ignoriert 152 Tote
            http://www.aerotelegraph.com/was-zum-absturz-von-airblue-flug-202-fuehrte

            Autopilot nicht richtig überwacht und dabei die Fehlfunktion des Autopiloten nicht erkannt + Warnungen nicht beachtet von 3! Piloten:

            https://de.m.wikipedia.org/wiki/Turkish-Airlines-Flug_1951

            Es gibt leider noch viel mehr dazu. Wollen Sie sich nicht einmal seriös informieren anstelle hier immer die eigenen Vermutungen zu posten?

          • Erna

            Leider muss ich Sie nicht nur bei mit 400V schnell rotierenden Elektroherden belehren sondern auch bei ihrem kompletten Beitrag.

            Die 3 Minuten sind die Neuerung der Software 8.0! Ich zitiere mal electrek:

            …Tesla v8.0 software update with upgraded Autopilot Features …Here’s a comprehensive breakdown:…Over 45 mph…’Hold Steering Wheel’ alert after 3 minutes if you are tracking a car in front…If you ignore 3 alerts within an hour, the Autosteer feature will be disabled …

            Ihre zitierten Flugzeugunglücke hatten „dummerweise“ nichts mit dem Autopiloten zu tun. Vielmehr mit einem defekter Funkhöhenmesser und einem Piloten mit offensichtlichen Problemen. Ganz nebenbei (um mal wieder zum Thema zu kommen) ging es da auch nicht um 3 Minuten. Kein Pilot hält stundenlang den Steuerknüppel bei eingeschalteten Autopiloten oder bewundert das schöne Blau des Himmels. Und die unweigerliche Katastrophe die Sie unterstellen passiert bei tausenden Flügen täglich trotzdem nicht.

          • W. Müller

            Ach Frau Erna, das mit den 400V Anschlüssen ist doch Ihr ganz persönlicher Kalauer. Wie war das da noch: Sie halten E-Autos für schwer realisierbar, weil einen 400V Anschluss nicht jeder hat, oder?

            Ich empfehle Ihnen gerne einen Englisch-Kurs. Sie zitieren die Beschreibung aus dem Autopiloten, wo vom Stau-Verfolgungsmodus die Rede ist „tracking a car in front“.
            Da Sie aber vermutlich nicht so schnell Englisch lernen werden, wie Sie hier eine Falscheinschätzung nach der anderen liefern, sei Ihnen nochmal die deutschsprachige Seite hier aus dem Magazin empfohlen:
            http://teslamag.de/news/softwareupdate-v8-0-soll-neue-sicherheitsrestriktionen-fuer-den-autopiloten-bringen-9401
            Das Intervall, in dem das Steuer abgefragt wird ist im „normalen“ Modus 15 Sekunden.

            In einem gebe ich Ihnen aber Recht: Es passieren tatsächlich auch beim Tesla wenig Unfälle mit dem Autopiloten bei den Millionen km die der schon gefahren ist. Wie beim Flugzeug eben auch.

            Aber Danke haben Sie mich – wie schon mit den nicht vorhandenen 400V Anschlüssen – herzhaft zum Lachen gebracht. Aber im Ernst: Mir wäre das extrem peinlich, mit so viel Halb- resp. Unwissen so vehement eine Firma wie Tesla zu kritisieren. Schön, sind Sie da zu unserer aller Erheiterung ziemlich schmerzbefreit.

            Meine Beispiele aus der Luftfahrt waren eine Replik auf Ihre etwas –
            Sie verzeihen – naive Annahme, dass während 3 Minuten im Flugzeug
            nichts passieren wird. Zitat von Ihnen: „Und selbst die Behauptung 3
            Minuten Warnungen im Flugzeug zu ignorieren
            würde in den meisten Fällen zu Katastrophe führen ist blanker Unsinn.“
            Genau das Gegenteil zeigen meine Beispiele. Da ging es um weniger als
            100 Sekunden.

            Da Sie ja so auf Autopiloten-Unglücke stehen habe ich hier noch etwas für Sie (Höchst fahrlässiges Verhalten des Piloten, weil dieser dem Autopiloten blind vertraute gepaart mit Unkenntnis der Beschränkungen des Autopiloten):
            https://de.wikipedia.org/wiki/Aeroflot-Flug_593

          • Erna

            Sorry aber langsam muss ich doch an Ihnen mehr als zweifeln.

            Es heißt …erhält er sporadisch eine entsprechende visuelle und auditive Aufforderung, die Hände wieder an das Lenkrad zu setzen. Kommt der Fahrer dieser Aufforderung nicht nach, wird der Autopilot nach 15 Sekunden langsam deaktiviert…

            Diese („sporadische“) Aufforderung erfolgt ggf. erst nach 3 oder 5 Minuten. Im Detail: https://electrek.co/2016/09/22/tesla-autopilot-nags-and-restrictions-under-v8-0-software-update-breakdown/

            Here’s a comprehensive breakdown:

            Below 45 mph

            ‘Hold Steering Wheel’ alert after 5 minutes on a straight road.

            If there are curves on the road, the system accounts for lateral acceleration so refer to over 45 mph.

            Over 45 mph

            ‘Hold Steering Wheel’ alert after 1 minute if no vehicle to follow.

            ‘Hold Steering Wheel’ alert after 3 minutes if you are tracking a car in front


            Sofern Sie sich auch in anderen Foren bewegen sollte Ihnen bekannt sein, dass davon unabhängig sich selbst dies mit einem simplen Gummi umgehen lässt.

          • W. Müller

            Ach Frau Erna,
            Oh plötzlich lesen wir in der von Ihnen zitierten Quelle etwas von 1 Minute.
            Erstaunlich, beharrten Sie doch noch vorher auf 3 Minuten, die Sie dann relativierten auf „ggf. 3 Minuten“.
            Aber ganz allgemein:
            Wie wäre es mal mit etwas mehr Englisch und besserer Recherche?
            Sie zitieren eine Zusammenfassung einer Mitschrift von Elon Musks Veranstaltung zum Thema.
            Wie verlässlich ist wohl eine Zusammenfassung einer Mitschrift einer Veranstaltung als Quelle? Wieviel Bias ist da wohl möglich?

            Ich geben Ihnen weiter gerne die Empfehlung: Genauer informieren, recherchieren und vor allen die Quellen prüfen.
            Damit würden auch Sie glaubwürdiger erscheinen. Auf der anderen Seite müssten wir Leser Ihrer Kommentare dann wohl leider auf solche Kalauer wie keine 400V Anschlüsse, Assistenten bei Tesla nicht abschaltbar etc. verzichten.

            Ein 2. Tipp: Warten Sie doch ab, welche Version mit welchen Einschränkungen und Prüfintervallen auf Bedienung von den Behörden in den Niederlanden letzten Endes genehmigt und auf den europäischen Markt kommen wird.

            PS: Was den Gummi angeht: Man kann auch mit einem Stein auf dem Pedal und einem Seil am Lenkrad jedes Auto missbrauchen.

          • Erna

            Wie gesagt es können auch 5 Minuten sein 😉 aber (was Sie wohl vergessen haben) keine 15 Sekunden. 3 Minuten und 130 km/h machen 6,5 km, 5 Minuten und 72 km/h machen 6 km. Ich hoffe Sie verstehen den Zusammenhang?

            Betreffs des Softwareupdates genehmigt die Niederlande gar nichts, denn „Betatester“ auch in Europa hatten die Software schon vor dem offiziellen Updatestart. Nicht umsonst hatte der TÜV bekanntermaßen schon mal eine Neuabnahme gefordert, die wohl erst nach einigen paar neuen Toten kommen wird.

          • raleG

            Warum sollte hier irgendwas drohen, wenn Tesla mit seiner, wie sie sagen würden „Beta-Version“, besser ist als die Konkurrenz?
            Siehe:
            http://teslamag.de/news/vergleichstest-teslas-autopilot-leistung-systeme-9126

          • raleG

            Und?! Was wollen sie uns damit beweisen? Dass es Idioten gibt? Da stimme ich Ihnen zu.
            Ein Tesla könnte auch stundenlang ohne die Hände am Lenkrad zu halten auf der Autobahn fahren, wie im Flugzeug. Nur wegen den Idioten werden jetzt diese „machst du auch kein Unsinn“ abfragen programmiert. Die Fluggesellschaften sparen sich das bis jetzt noch, weil sie bezahlte ausgebildete Piloten das Flugzeug bedienen lassen. Aber siehe da, dank den Beispielen von W. Müller, auch hier gibt es Idioten.
            Die Beispiele haben alle genau mit dem Autopiloten zu tun. Nehmen wir den Fall mit dem Höhenmesser. Das Flugzeug wird auf Kurs gehalten, mit einer gewissen Sinkrate etc.. Genau wie beim Tesla nur werden hier Spur und Geschwindigkeit gehalten. Jetzt ist ein Sensor defekt der Einfluss auf die Steuerung des Autopiloten hat. Genau wie im Tesla der gegen einen kreuzenden LKW gefahren ist. Der optische Sensor hat aufgrund der Gegebenheiten den LKW nicht erkannt. In beiden Fällen geht der Autopilot stur seiner Programmierung nach. In beiden Fällen hätten Pilot und Fahrer das Problem erkennen und handeln können. Noch ein Hinweis, der Pilot, der allerlei anderes macht (Funk, Karten, etc.) ist der Copilot.

      • RolandNRW

        Finde sehr merkwürdig, dass (nicht nur hier) einige wenige „Experten“ exklusiv auf Tesla herumhacken, während Mercedes lustig Anzeigen schalten kann, in dem für die neue E-Klasse das „self-driving car“ angepriesen wird, was es definitiv nicht ist:

        http://jalopnik.com/possible-mercedes-self-driven-advertisement-doesnt-feat-1783761678

        Wer konsequent und wider besseren Wissens nur in eine Richtung kritisiert, ist definitiv“biased“ und damit nicht mehr hinreichend ernst zu nehmen.

        • Erna

          Merkwürdig finde ich eigentlich nur Ihren Spam-Beitrag. Ich zitiere mich mal selbst …Letztlich ist dies nur konsequent und betrifft letztlich ALLE und nicht nur Tesla…

  • Kant

    Autopilot?
    Dies war schon mal angesprochen:
    Nach Wikipedia:
    Als Autopilot wird eine automatische, üblicherweise
    programmierbare Steuerungsanlage bezeichnet, welche Fortbewegungsmittel
    auf Wunsch automatisch lenkt, ohne dass Menschen, während der Autopilot
    aktiv ist, in die Steuerung eingreifen müssen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Autopilot
    Fatal ist, dass Tesla, in der Werbung und in Videos, den Eindruck erweckt, dass es sich hierbei um „autonomes Fahren“ handele, man die Hände vom Steuer nehmen könne und das Fahrzeug trotzdem korrekt fahre. Dieser Eindruck wird dadurch erhärtet, dass Tesla den Autopiloten als qualitativen Fortschritt gegenüber (herkömmlichen) Assistenzsystemen bewirbt. Hier ist insbesondere zu erwähnen, dass EM verkündet hat dass man in naher Zukunft das Model S „remote zu sich rufen könne“.

    Das Verbot des Begriffs „Autopilot“ ist daher jedenfalls zu begrüßen; Tesla sollte selbst auf diesen Begriff verzichten.

    • Pamela

      Im Prinzip haben Sie Recht. Tesla hätte sich schon viel böse Presse und wir uns hier schon 1000 gefühlte Diskussionstunden ersparen können, wenn man das Ding anders benannt hätte (auch wenn man noch lange diskutieren könnte, ob der Begriff nun passt oder nicht).

      Aber noch mal, zum xten Male hier. Wenn man sich ein neues technisches Gerät – und dann auch noch mit einer teilautonomen Steuerung – kauft und dann nicht die Betriebsanleitung liest, muss man sich nicht beschweren. Wenn man nur aufgrund des Begriffes Autopilot seine Verantwortung als Verkehrsteilnehmer mal eben abgibt ohne sich vorher genau zu informieren – ist man ziemlich dämlich und selber schuld.

      Ich hoffe auch, dass Tesla das ändert, damit die Streiterein und der Missbrauch endlich aufhören (insgeheim wird jeder weiter Autopliot sagen, macht ja nix).

      Die Summon-Funktion empfände ich übrigends als Knaller 🙂

      • Kant

        Zum ersten Absatz: 100% Zustimmung.
        Zum Rest folgende Anmerkungen:
        Darüber was ein Autopilot IST kann man offensichtlich trefflich streiten (siehe diesen Thread). Entscheidend ist jedoch wie dieser Begriff wahrgenommen wird: die Presseartikel verwenden alle den Begriff „Autopilot eingeschaltet“ – und Tesla produziert hier selbst (ungewollt?) schlechte Presse.
        „Auto“-nomes Fahren ist derzeit gerade in aller Munde – der Begriff „Auto“-Pilot wird (zumindest vom „Normalbürger“) auch in diesem Kontext gesehen -> dies müsste gerade einer Werbeabteilung klar sein.
        Abschließend nochmal zum Zitat im Artikel: hier ist explizit nur davon die Rede, für „niedrig-level autonome Systeme“ (schon das versteht kein Normalbürger) nicht den Begriff „autonom“, „selbstfahrend“ verwenden zu dürfen => es geht hier also gerade NICHT um die Definition des Begriffs, sondern alleine um seine Verwendung in der Werbung.
        Tesla hätte eine Menge schlechter Presse durch sorgsamere Verwendung des Begriffs vermeiden können 🙁

        • Pamela

          99% Zustimmung.
          Hinter „ungewollt“ würde ich kein Fragezeichen setzen. Ich denke, der Begriff wurde damals sicher zukunftsorientiert gewählt, mit dem dann betriebenen Missbrauch hatte man nicht gerechnet und dies bestimmt nicht gewollt.

    • W. Müller

      Welche Werbung? Es gibt von Tesla gar keine Werbung außer der eigenen Website.
      Ich bitte doch sehr um eine Quellenangabe, wo Tesla etwas anderes behauptet als Mercedes mit dem DrivePilot.

  • Harald Wenzel

    Ich sehe die Entscheidung durchaus kritisch für Tesla, da im Land der unbegrenzten Klagemöglichkeiten bestimmt ein paar Autofahrer (für diese ohne Geldeinsatz, da der Anwalt sich seine Beteiligung und Erfolgschancen ausgerechnet hat) auf die Idee kommen auf Schadensersatz zu klagen da ein Feature aktiv beworben worden ist, dass das Fahrzeug nicht hat (Mit der Bezeichnung Autopilot wird eben suggeriert dass es wie ein Autopilot funktioniert). Und in den USA stehen die Chancen auf den Gewinn dieser Klage nicht schlecht, das haben schon andere Verfahren gezeigt. Ganz egal ob wir als Europäer da Aussagen tätigen von wegen „Bedeinenungsanleitung lesen und Menschenverstand“. Und kritisch sehen ich es aus dem Grund dass das Thema durch solche Klagen immer in den Medien bleiben wird.

    • W. Müller

      Sehe ich genau anders herum. Mit dem neuen Gesetz wird folgendes (auch indirekt) festgestellt:
      Bisher war es legal, die Assistenten „Autopilot“ zu nennen.
      Ab Zeitpunkt X ist das nur noch vollautonomen Systemen vorbehalten.
      Tesla wird mit Sicherheit 100% kooperieren und den Begriff ab dann nicht mehr verwenden.

      • Harald Wenzel

        Mit der europäischen Brille gesehen ist Ihre Sicht durchaus richtig. Die USA Sichtweise ist da aber eine andere

        • Kyle Seven

          Und woher wissen Sie dies?

          • Harald Wenzel

            Erfahrung. In den USA stellen die Anwälte gerne Szenarien zusammen bei denen Sie sich entsprechende Gewinne erhoffen und „bieten“ dann dazu frei Beratung an, wie z.B. hier bezüglich Unfällen mit „Autopiloten“:
            https://attorneygroup.com/lawsuits/products-liability/tesla-autopilot-lawsuit/
            Je nach Aussage der „Opfer“ wird dann der Fall übernommen oder nicht, für das Opfer ist das natürlich kostenfrei, da der Anwalt auf die entspreche Entschädigung und somit Provision spekuliert.

        • W. Müller

          As wiederum ist eine Annahme von Ihnen.
          Warten wir ab, wie die Behörden in CA entscheiden werden.

  • Pamela

    @RolandNRW „Wer konsequent und wider besseren Wissens nur in eine Richtung
    kritisiert, ist definitiv“biased“ und damit nicht mehr hinreichend ernst
    zu nehmen.“

    Das ist wie mit den Obstfliegen. Da muss man das Obst entfernen, damit man sie los wird.
    Wir müssten also auf TeslaMag nicht von Tesla schreiben, damit dann Frau
    Dr. Waslernenwirdaraus und Herrn Prof. Redensiekeinenunsinn woanders intelligenten Hass oder hässliche Intelligenz verbreiten.

    Macht auch keinen Sinn, also Humorfähigkeit bis an die Grenzen ist hier gefragt und ab und an eine Richtigstellung bzw. Verweis auf Spekulation, weil alles kann man auch nicht im Raum stehen lassen.

  • W. Müller

    Eigentlich ist es das Beste, was Tesla passieren konnte. Hätten die von sich aus den Begriff „Autopiloten“ zurück genommen, wären in den USA bestimmt die Anwälte gekommen und hätten von Schuldeingeständnis gesprochen.
    Jetzt untersagt ab Zeitpunkt X ein Gesetz mit so etwas zu werben, wenn nicht wirklich vollautonomes Fahren gemeint ist.
    Tesla kann da vorbildlich reagieren und sagen „Selbstverständlich kooperieren wir voll und entfernen per Gültigkeit des Gesetzes diesen Begriff „Autopilot“ von der Website etc.“
    Elegant gelöst für Tesla. Besser ging es nicht.

    • Kyle Seven

      Stimmt

  • Kyle Seven

    Interessant worüber sich manche stundenlang diskutieren können, egal ob es Autopilot, Spurhalteassistent oder Lane Assist heißt, die Funktion ist klar, Fehlfunktionen können immer vorkommen, aber sicherlich weniger oft als dir Fehlfunktion im Gehirn des Deppen der gerade vor mir fährt.
    Viel spannender fände ich, wann ein Tesla Auto-Assist die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht nur erkennt sondern auch berücksichtigt. Das wäre ein Schritt näher Richtung autonomes Fahren.

    • KaJu74

      Auf der Landstrasse macht er es jetzt schon.
      Er reduziert das Tempo auf das Limit + 10 km/h.
      Warum plus 10 km/h weiß ich nicht.
      Nur auf der Autobahn macht er es derzeit nicht. Warum weiß ich auch nicht.

      • Kyle Seven

        Auch wenn vorher eine Kraftfahrstrasse mit 130 da war?

        • KaJu74

          Kann ich nicht genau sagen, müsste ich mal testen, wenn ich so eine Situation habe.

      • MichaHamburg

        +10 ist eine Einstellung im Fahrzeug. Man kann von -10 bis +10 einstellen. Die Voreinstellung ist übrigens 0!

        • Pamela

          Mit AP gibt es also nur -10 bis + 10 ? Wenn man das nicht haben, will muss man ohne AP fahren. Hab ich das richtig verstanden ?

          • MichaHamburg

            Jein. Auf der Autobahn ist die Geschwindigkeit frei wählbar bis 150 km/h. Dort richtet sich der Spurhalteassistent in Verbindung mit dem Abstandstempomat (bisher meist „Autopilot“ genannt) NICHT nach den Schildern für Geschwindigkeitsbegrenzungen.
            Auf Landstraßen und in der Stadt, wo der Assistent nur eingeschränkt geeignet ist, kann man, wenn man mehr als ECHTE 10 km/h zu schnell fahren möchte, nur die Geschwindigkeit manuell mit dem Fahrpedal erhöhen und halten. Da das mühsam ist, macht diese Nutzung wenig Sinn. Praktisch nutzt man den AP mit max. +10 km/h oder man schaltet den Lenkassistenten ab, lenkt vollständig allein und stellt den Abstandstempomaten auf die gewünschte Geschwindigkeit ein, denn dieser ist bis 150 km/h überall nutzbar – mit der Ausnahme, dass der Anstandstempomat in Kurven die Geschwindigkeit reduziert, wenn die Software aus den Daten der anderen Fahrer („Schwarmintelligenz“) eine entsprechend als sinnvoll ermittelte maximale Kurvengeschwindigkeit vorgibt.

          • Pamela

            Na da bin ich mal gespannt ! Muss ja noch „ein bisschen“ warten. 🙂
            Lieben Dank für die Info.

          • MichaHamburg

            Ich lese Ihre Kommentare übrigens sehr gerne. Sehr erfrischend!
            Im übrigen freue ich mich über jeden echten Kommentar hier bei Teslamag – egal ob kritisch oder teslabegeistert.
            Nur die Kommentare von den Schreiberlingen, die offensichtlich bezahlt werden, um jede noch so positive Sache bzgl. Tesla zu verdrehen und ins Negative zu verschwurbeln, nerven häufig gewaltig. Ich hoffe, dass es nicht mehr so lange dauert, bis so etwas unter STRAFE gestellt wird. Einige Jahre Freiheitsstrafe halte ich für derartige Versuche, Dritte (hier Tesla) zu schädigen, schon für angemessen. Ich bin zuversichtlich, dass das in einigen Jahren auch entsprechend unter Strafe gestellt wird! Das gilt natürlich auch für die Auftraggeber. Das ist nicht nur armselig und ohne Niveau, sondern auch überflüssig, denn es wird Tesla ohnehin nicht aufhalten können.

          • Pamela

            Oh, wie schön.
            Ich freue mich auch über die vielen guten Kommentare hier.
            Verkürzt die Zeit des Wartens. Manchmal entstehen natürlich auch erst interessante Diskussionen mit vielen guten Argumenten gegen die Provokationen unserer treuen Miesmacher, weil sie uns so „necken“.
            Sonst würden wir (also ich z.Bsp.) vielleicht gar nicht so viel schreiben.
            Aber es ist auch oft schon ganz schön gemein, ja das nervt.
            Das Model S ist bei mir nicht drin (Frau braucht ja schließlich hin und wieder ein paar Schuhe !) aber auf das Model 3 freue ich mich und die Freude lass ich mir hier von keinem Besserwisser nehmen.
            Wenn die 22600 reservierten Model 3 hier in Deutschland auf die Straße kommen (und ich werde Werbung machen mit Grinsen im Gesicht und Einladung zum Anfassen ! (also das Auto) dann wird die ganze Presse um Tesla zweitrangig und es werden so Einige ins Überlegen kommen über den neuen Weg.
            Liebe Grüße

          • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

            Bravo Pamela!

          • Grünspanpolierer

            Wenn Sie jemanden verklagen wollen, dann fangen Sie doch bei Bob Lutz an, der sieht die baldige Pleite von Tesla:
            http://www.deraktionaer.de/aktie/exklusiv–autolegende-lutz-warnt-vor-tesla-crash—aktie-muesste-bei-20-dollar-stehen–274180.htm

          • MichaHamburg

            Fühlte sich da etwa jemand angesprochen???
            Sie sind wiederholt scheinbar schlecht informiert oder lesen nicht richtig. Warum sollte ich jemanden verklagen wollen? Das wäre ZIVILRECHT und dann Teslas Aufgabe. Ich sprach nur von STRAFRECHTLICHEN Konsequenzen. Da verklagt man niemanden. Da sorgt der Staatsanwalt dafür, dass z.B. eine Freiheitsstrafe beantragt wird.

            Wer hier alles bzgl. Tesla versucht schlechtzureden, um persönliche Fehlentwicklungen des eigenen Egos zu kompensieren, soll das gerne tun. Ist mir egal.
            Aber wer so etwas gegen Bezahlung ausübt und solche Zahlungen über eigene Konten annimmt, wird mal mit dem Risiko leben müssen erwischt zu werden und wird dann hoffentlich ebenso belangt wie die Auftraggeber. Da bin ich weiterhin zuversichtlich 😉

        • KaJu74

          Ich habe ihn auf +3 km/h stehen, trotzdem reduziert er auf +10 km/h.

          Beispiel.
          100 km/h Zone. Autopilot ist auf 103 km/h eingestellt.
          Dann kommt eine 80er Zone.
          Dann kommt ein Warnhinweis und er reduziert auf 90 km/h.

          Wenn er jetzt auf 83 km/h gegangen wäre, hätte ich es ja verstanden, aber so?

          Muss es nochmal gezielt testen, ggf., mit Video.

  • Luganorenz

    Demnächst auf Deutschlands Schienen: der selbstfahrende ICE, sein Name: AUTOBAHN. Spam Ende

  • Grünspanpolierer

    Ein internes Ministeriums-Gutachten soll dem Autopiloten des „Model S“ eine „erhebliche Verkehrsgefährdung“ bescheinigen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/gutachten-im-auftrag-des-verkehrsministeriums-warnt-vor-tesla-fahrassistent-14470368.html

    • Pamela

      Danke für den Link ! Ich habe gut gelacht !

      • ThomasJ

        @Grünspanpolierer, der sass. Dass muss ziemlich wehtun mit dem Link von Pamela. Die Politiker werden dann gerne zitiert, wenn sie der eigenen Meinung dienlich sind. Politiker sind aber oft so wie der Wind bläst und wessen Lobby sie reten. Mal schauen, ob das Bewerbungsinterview in der „Welt“ seine Wirkung hat und er nach seiner politische Karriere eine Job bei VW hat.

  • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

    Grünspanpolierer (was für ein treffender Name!) und Erna sind übrigens auch regelmäßig auf ecomento.tv unterwegs, sobald es um TESLA geht. Und dort ebenfalls mit permanent negativen (um nicht zu sagen „miesen“) Beiträgen.

    Wie andere vor mir hier und auch auf vielen anderen Seiten schon ausgeführt haben, würde es mich angesichts der Vehemenz unsachlicher und diffamierender Polemik tatsächlich nicht wundern, wenn die beiden u.U. ein und dieselbe Person sind und/oder dafür von einem Verbrenner-Hersteller der kein auch nur annähernd adäquates E-Auto vor 2019/2020 liefern kann, bezahlt werden.

    • Pamela

      Hallo eCar-Fan,
      ich würde den Kommentar in einen aktuelleren Beitrag einsetzen. Hier wird jetzt doch nicht mehr oft reingeschaut. Ich hab diesen auch nur gefunden, weil ich den roten Punkt durch Dein Bravo hatte. Dankeschön.
      Ich glaube nicht, dass die beiden bezahlten Nervensägen eine Person sind. Der/die Grüni hat mehr teschnisches Wissen und der/die Erna googelt sich was zusammen oder fragt vielleicht in der entsprechen „Abteilung“ nach. Sonst bin ich ganz Deiner Meinung, interessant, dass sie auch auf ecomento.tv trollen. Auch gegen die Erneuerbaren im Allgemeinen ?
      Schönen Abend noch und liebe Grüße

      • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

        Herzlichen Dank für den Tipp! Werde ich gerne bei passender Gelegenheit tun 🙂
        Ebenfalls LG