Kalifornien: Tesla erbittet Steuererleichterungen für den Ausbau der Produktionsstätte

Wie der Nachrichtendienst Reuters berichtet, hat Tesla beim US-Bundesstaat Kalifornien um Steuererleichterung gebeten, damit man das zur Verfügung stehende Kapital in Anlagen investiert, die für den Ausbau der Produktionsstätte für das kommende Model 3 vonnöten sind. Insgesamt möchte Tesla 1,26 Milliarden US-Dollar in den Ausbau investiert und erbittet hierbei um eine Steuererleichterung von 106 Millionen US-Dollar.

Das Erbitten und tatsächliche Gewähren einer solchen Steuererleichterung ist relativ häufig. Die Unternehmen müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, beispielsweise Arbeitsplätze schaffen oder große Investitionen tätigen, um eine solche Steuererleichterung vom jeweiligen US-Bundesstaat zu erhalten. Da Tesla mit dem Ausbau der Produktion in neue Anlagen investiert und weitere Arbeitsplätze schaffen wird, dürfte schnell eine positive Rückmeldung kommen.

Im Bericht von Reuters heißt es zudem, dass auch das Startup-Unternehmen und Konkurrent von Tesla, Atieva, Steuererleichterungen für den Aufbau einer 530 Millionen US-Dollar teuren Produktionsstätte in Kalifornien erhalten hat.

  • Hääääääää

    Bohhh wen das noch Flick und Lambsdorf, also dem FDP ( eine derzeitige Splitterpartei, welche früher durchaus Teslakunden angesprochen hätte ) Graf mit den Stock, lesen würden, die würden aber große Augen kriegen.

    Noch etwas am Kopf Kratzen über die Zahlen

    Aktienverkauf 1,4 Milliarden US-Dollar
    Investitionen 1,26 Milliarden US-Dollar
    Steuererleichterungen ( Wunsch ) 106 Millionen US-Dollar.

    Irgendwer kann sich da noch einen Nachtisch extra Leisten
    wenn die Steuererleichterung gebilligt auch Zwei

    • DerSchneider

      Aber 34 Mio. als Puffer bei so einer großen Baustelle zu haben ist doch auch nicht schlecht.

      • Hääääääää

        „Aber 34 Mio“

        Wo kommt jetzt diese Zahl her, da ich keine Zugang zu inneren Zirkel wäre es Schön wenn man die Nachvollziehen könnte

        • Fritz!

          Das ist einfache Mathematik, alle Zahlen stehen oben:

          1.400 Millionen Einnahmen durch Aktienverkäufe
          1.260 Millionen Ausgaben für Investitionen
          106 Millionen Steuern (sollen erlassen werden)
          ————
          34 Millionen Rest (ohne die Steuererleichterung)

          Ob die Rechnung inhaltlich richtig ist, steht auf einem anderen Blatt. Mathematisch ist sie es (auch wenn ich sie so nicht machen würde).

  • Karsten Jung

    Hi

    1.400 Millionen Einnahmen durch Aktienverkäufe
    – 1.260 Millionen Ausgaben für Investitionen
    + 106 Millionen Steuern (sollen erlassen werden)
    ————
    246 Millionen Rest (ohne die Steuererleichterung)